Ein Urlaub zum Erholen...

Das Alltägliche leben der Verschiedenen Charaktäre auf der Delta Site
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Julie Johnson
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Ein Urlaub zum Erholen...

Beitrag von Julie Johnson » Sa Nov 09, 2019 5:25 pm

Datum - Uhrzeit: 09.12.2016 - 08:25 Uhr
Ort: Delta Sie, Orilla, Ida Galaxie/Erde


Julie war die erst von beiden die Wach wurde. Lange lag sie wach und beobachtete James beim Schlafen. Wie sich Sanft seine Nasenflügel hoben. Man sah wie sich seine Augen unter dem Lid bewegten, als würde er von etwas intensiven träumen. Da war dieses wundervolle Gefühl was durch sie strömte neben ihm zu liegen was ihr eine ganze Weile gefehlt hatte. Ihre Gedanken an was Schönes waren gut, viele Momente wo sie sehr glücklich sind, zauberte ihr ein Lächeln auf die Lippen, und dennoch schaffte es eine Person diesen Traum zu zerstören. Ein Angstgefühl stieg in ihr auf, ihn und die Kinder zu verlieren die sie sehr liebte. Diese Mission hatte alles an Kraft von ihr gefordert. Aber für ihre Familie war es wert durch diese Hölle zu gehen. Alles kam so langsam wieder hoch, sanft und vorsichtig löste sie sich aus seinem Armen. Sie blickte ihn kurz an und sie wusste das es der Mann war dem ihr Herz gehörte, doch solange diese Mission und das was passiert war diesen bitteren Nachgeschmack hatte, war nichts mehr wie vorher. Dennoch konnte sie nicht leugnen das es gut war wieder hier zu sein bei ihm, bei dem Mann den sie liebte, für den sie alles tun würde, inklusive der Kinder. Das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit war wieder in ihr und es fühlte sich gut an. Leise schnappte sie sich Klamotten, ging ins Bad sich frisch machen und verließ dann sehr leise das Haus.
Julie ging Sport machen, dort ließ sie mehr oder weniger ihre Wut auf sich und diesen anderen James raus. Sie versuchte das passierte zu reflektieren, zu analysieren, was sie hätte tun können. Was hätte sie anders machen können. Doch egal wie oft sie darüber nachdachte sie kam zu keinem Ergebnis. Und es wäre auch egal es würde an der Tatsache nichts mehr ändern. Auch wenn dieser Mann tot war verfolgte es sie und dass jedes Mal, wenn sie James ansah, ihn roch, er sich in ihrer Nähe aufhielt. Es fiel ihr schwer diesen James hier wegzuschubsen, den er konnte am wenigsten dafür. Julie würde es versuchen so lange es geht für sich zu behalten und hoffen das es für alles. Die Angst wie er darüber reagieren konnte machte ihr Angst, also blieb ihr nichts anderes übrig als wieder in irgendeiner Art und Weise die Alte zu werden, was viel Kraft kosten würde. Doch sie und James hatten schon einiges Erlebt. Julie war bewusst das James was ahnte, oder sich zumindest Gedanken machte. Doch niemand wusste es, auch nicht mal ihr Bruder bei dem sie zusammenbrach.
Die nächsten zwei Wochen bestanden darin sehr viel Sport zu machen, sich viel mit diesen Gedanken an das passierte zu beschäftigen, egal wie schwierig es war, sie stellte sich der Herausforderung. James und sie gingen sich mehr oder weniger aus dem Weg. Man merkte das James ihr einen gewissen Spielraum an Zeit einräumte den sie braucht. Und doch war es nicht das einzige, er zeigte ihr seine Geduld, sein Verständnis. Julie vertiefte sich in ihre Arbeit, um sehr wenig an das passierte zu verschwenden, und wenig Arbeit hatte man ihr nicht gerade hinterlassen. Tilly würde auch bald weg sein, für eine Weile wegen dem Kind. Sie freute sich für die beiden. Dann kam ihr auf einmal ein Gedanke der sie mehr als erschreckte, er brachte sie zum Zittern. Die Angst schwanger von diesem Mann zu sein machte sich in ihr breit. Sie verschaffte Klarheit in dem sie einen Test machte und hoffte das es sich nicht bestätigen würde. Es war nicht einfach aber sie machte ihn und das Ergebnis war negativ. Da viel ihr schon mal mehr als ein Stein vom Herzen.
Mit der Zeit wurde es langsam besser und sie beschloss einen Schritt auf ihn zu zugehen. Es zerriss sie innerlich in so auf Distanz zu halten und doch seine Nähe zu spüren zu wollen. Doch auf kurz oder lang musste sie probieren. Julie machte Feierabend und machte sich auf den Weg nach Hause. Dort war James am Kochen, was am Ende damit endete das die Katze den Fisch verspeiste und man sich für etwas anderes entschied. Die beiden genossen die Zeit zusammen, sie kochten zusammen. Doch die Ruhe währte nicht lange als Tilly mit einer Nachricht für James kam. Die beiden unterhielten sich und James freute sich über diese Nachricht mehr als er dachte. Julie und Tilly rätselten herum doch niemand kam darauf. Tilly ging dann irgendwann, weil Kelly schon dreimal nach ihr Telefoniert hatte. Tim war auf der Erde ihren Vater besuchen. Wie gerne wäre sie jetzt auch dort. Irgendwann nach dem Essen versuchte Julie herauszubekommen was es für eine Überraschung ist. James erzählte etwas von Packen und nicht zu dicke Kleidung. Dann kam es ihr und sie überlegte kurz und der einzige der in einer warmen Gegend war ihr Vater. Als die Bombe dann geplatzt war sprang sie ihm an den Hals und freute sich sehr. Die beiden fielen auf die Couch. Als die beiden sich einen zärtlichen Kuss gaben, dieses Gefühl was sich in ihr entfachte war unbeschreiblich. Nur dabei blieb es nicht. Das verlangen von beiden hatte sich mehr oder weniger aufgestaut suchte sich gerade seinen Weg. Die Küsse wurden intensiver, voller Leidenschaft und Geborgenheit. Genau dieses Gefühl war es was ihr fehlte. Das andere war in eine Schublade gesteckt und tief vergraben. Julie gab sich genauso wie James ihren Gefühlen hin. Man hätte denken können das die beiden frisch verliebt sind. Beide gaben sich dem hin was ihr verlangen war, was am Ende dafür sorgte das beide völlig fertig waren und Julie in seinem Arm lag. Einen besseren Anfang konnte es für die beiden nicht geben.

3 Tage später….
So langsam kehrte für Julie die Normalität wieder ein. Sie genoss die Zeit mit ihrer Familie. Vor allem mit James. Immer wieder gaben sich beide liebevolle Küsse. Die Kinder auf den Arm und großes Gruppenkuscheln. Die Koffer hatte sie schon vorher gepackt. Ein großer Koffer alleine nur für die Kinder, zwei für James und sie. Das gemeinsame Frühstück war sehr schön. Nun machten sie sich alle fertig und warteten nur auf Kelly der helfen wollte wegen der Koffer. Kurz darauf kam er herein. Man begrüßte sich und sprach kurz. Als er die beiden Koffer nahm. James nahm ihren und sie nahm die Kinder. Unterwegs holte sich Kelly heimlich Ratschläge von James ein wegen dem Baby. Die beiden redeten und redeten. Irgendwann kamen alle im Gateraum an. Kelly gab das Signal zum Anwählen. Es war immer ein rührender Abschied. Das schöne an dieser Basis war einfach das es mehr wie Familie ist. Zumindest mit dem Team von SGD-1. Bruder, Onkel, Freund. Es gab nichts was es besser beschreiben konnte. Der Ereignishorizont öffnete sich und die vier schwanden dadurch. Auf der anderen Seite nahm sie in Empfang, es war sogar jemand da der ihnen half mit dem Koffer. Landry begrüßte alle. Er war überrascht wie groß die Zwillinge waren. Der Vater dieses Stützpunktes. Immer eine herzliche Begrüßung und lässigen Spruch. Julie ging schon mal vor und ließ die beiden noch einen Moment reden. Sie holte schon mal den Aufzug. Doch während des Wartens machte sie Quatsch mit beiden, als James dann auch endlich kam. Zusammen fuhren sie nach oben wo schon ein Wagen auf die Familie wartete die sie zum Flughafen bringen würde.
Doch wieder hatte James etwas geplant, es war kein normaler Flug, sondern ein First-Class Flug in einem Jet. Irgendwie erinnerte sie es an den Urlaub bei seinen Eltern, der sehr schön aber auch sehr Aktion reich war. Der Bruch mit seinem Vater, seine Mutter einfach mitgenommen, und sie waren verheiratet. Das größte Glück auf Erden war ihre Familie. James und sie gingen zum Jet und stiegen an, während man alles verstaute. Die Kinder waren aufgeregt. Immerhin ihr erster Flug. Nach einer Weile konnten sie dann steigen. Julie und James unterhielten sich während dem Flug und sie war froh mit ihm hier zu sein. Die Maschine setzte irgendwann zur Ladung an. Am Rollfeld stand auch schon das Empfangskomitee. Es war nicht nur ihr Vater und Tim, sondern auch noch andere. Gesichter die ihr fremd wahren, die sie aber wiederrum zu kennen schienen. James begrüßte alle. Julie blieb vor ihrem Vater stehen und beide sahen sich an. Dann nahmen sie sich fest in den Arm und hielten sich fest. Julie fühlte sich zu Hause. Ihr Vater blickte zu den anderen, er löste sich von seiner Tochter. „Darf ich vorstellen die beiden kleinen sind Samantha und Daniel. Das ist James mein Schwiegersohn und das ist meine Tochter Julie…“, kam es von ihm. „Julie das ist Street, Hondo, Luca, Chris und Tan“, alle reichten sich die Hände. „Wir haben dich damals gesehen als wir dich befreit haben“, sie nickte und lächelte freundlich. „Deinen Bruder kennst du ja“, kam es nur so hinterher. Julie begrüßte auch ihn. Beide hatten sich einigermaßen gut erholt. „Dann los ich dachte wir könnten alle zusammen Grillen so als Einstieg“, so wie es aussah war das die Familie für ihren Vater, sie wirkten sehr nett und freundlich. Man machte Witze, ärgerte sich ein wenig und man war füreinander da. Zusammen fuhren alle zum Haus ihres Vaters. Dort war schon alles mehr oder weniger schon vorbereitet. Das Team beschäftigte sich mit den beiden, man unterhielt sich, und es war schön das sich die Familie vergrößerte. James wurde mehr als herzlich aufgenommen. Er kannte das Team noch von damals. Das Thema kam natürlich auch mal kurz auf den Tisch. Julie war in einer schlechten Verfassung damals und dennoch war sie eine Kämpfernatur. Ihr Vater stand am Grill und brachte ihn zum Glühen. Sie entschuldigte, holte sich ein Bier und setzte sich etwas abseits von allem auf die Bank und nahm einen großen Schluck.

Tim kam kurze Zeit später und setzte sich zu ihr. „Na alles okay bei dir, du siehst gut aus“, merkte er an und erkundigte sich bei ihr nach ihrem Befinden. „Ja alles wieder okay, es geht mir gut“, er nahm einen Schluck aus seiner Flasche und blickte sie an. „Was ist?“ fragte sie nach. Er atmete tief durch. „Ist bei dir alles in Ordnung“, kam es von ihr und sie sah ihn leicht schief an. „Was ist damals passiert mit diesem anderen James. Ich mache mir Vorwürfe das ich nichts getan habe oder nicht auf dich aufgepasst habe, es zermürbt mich“, in seinen Augen stand Verzweiflung. „Ich kann nicht mal mehr richtig schlafen, weil ich mir so Gedanken darüber mache“, sie blickte ihn an und schüttelte den Kopf. „Das musst du nicht. Du hättest nichts machen können und…egal. Es ist vorbei und damit ist es für mich erledigt.“, als sie aufstand und er auch. „Findest du nicht das nach dem wir alles durch gemacht haben, wenigstens die Wahrheit verdient habe, du warst fertig und bist zusammengebrochen“, Julie drehte sich mit dem Rücken zu ihm. Warum musste er es jetzt ansprechen. Alles lief so gut, doch er Riss die Wunden auf. Auch wenn sie ihn verstand war das hier nicht der Ort und vor allem der richtige Zeitpunkt. „Ja das hast du und ich habe dir auch gesagt, dass es vorbei ist und dass du nichts dabei hättest tun können“, als sie sich umdrehte und ihm ernst in die Augen sah. Beide sahen sich in die Augen. Tim wurde sauer und fing an seiner Schwester Vorwürfe zu machen, was sicherlich nicht beabsichtig war, doch mal konnte die Unterhaltung mittlerweile bis zu den anderen hören. Die beiden lieferten sich mehr oder weniger ein kleines Wortgefecht. Tim der etwas zu weit ging als er in seinem Wut etwas sagte das sie Wütend machte und darauf eine Reaktion kam. „Ist es so schlimm das du nichts sagen willst. Hast du vielleicht mit dem Arsch geschlafen und es hat dir am Ende vielleicht sogar noch gefallen. Verübeln würde ich es dir nicht“, kam es mit einen lachen von ihm, als ihre Hand voller Wucht auf seiner Wange landete. „Du hast keine Ahnung. Na schön ich sag dir was los war damit du dich weiterhin schlecht fühlst…“, ihr Bruder sah sie erschrocken an und der Blick von ihr war so kalt. „Ich habe keinem von euch einen Vorwurf gemacht das ich alleine in die Höhle des Löwen bin, wir hatten unsere Ausrüstung wieder und der Preis dafür war doch egal, aber nein du kannst ja nicht locker sein, ich bin froh das ich mich James überhaupt wieder nähern konnte nach dem was dort war…Bist du bereit für die Wahrheit. Er hat mich vergewaltigt…manchmal habe ich das Gefühl seinen Atem noch immer auf der Haut zu spüren, seine Hände die mich berührten…auch wenn ich mich gewehrt habe, was ihm nur noch Antrieb…Ich konnte nichts machen. Stellenweise habe ich das Gefühl mir die Haut runter zu reißen um dieses Ekel Gefühl weg zu bekommen. Es hat mich viel gekostet James wieder in die Augen zu sehen oder ihn an mich ranzulassen…Bist du jetzt zufrieden, ich hoffe du kannst jetzt besser schlafen“, sprudelte es ihr unter Tränen aus ihr heraus. Tim blickte sie nur an und er wusste nicht was er sagen sollte, vielleicht hätte er das doch so hinnehmen sollen. Er fühlte sich schlecht. Schlecht seine Schwester nicht beschützt zu haben. Tim wollte sie gerade in den Arm nehmen als er James etwas abseitsstehen sah und sein Blick war einfach nur Fassungslos. Julie schupste ihn weg. „Lass mich in ruhe und geh mir aus dem Weg“, als sie sich umdrehte um gerade zu gehen, hatte sich James mit ein paar Schritten hinter sie gestellt, so dass sie ihm mehr oder weniger in die Arme laufen würde, wenn sie sich umdrehte. Als Julie James sah wurden ihre Augen große, ihr Herz rast und beide sahen sich an. James hatte diesen leeren Blick mit dem er sie ansah. Er wusste es und hatte das mitbekommen was er nicht sollte. Beide standen schweigend nur da. Julie wischte sich die Tränen weg. „Es tut mir leid“, kam es leise von ihr. Sie entschuldigte sich dafür dass er es so rausbekommen hatte, dank ihrem Bruder. Was würde jetzt passieren.
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Re: Ein Urlaub zum Erholen...

Beitrag von Sutton » Mi Nov 13, 2019 5:34 pm

Datum - Uhrzeit: 10.12.2016 - 09:00 Uhr
Ort: Erde, Milchstraße

James schaute JJ an und sagte erstmal nichts. Jetzt wurde ihm klar warum sie so abweisend zu ihm gewesen ist in der letzten Zeit. In seinen Stand die Enttäuschung als auch die Schuld, dass er seine frau damals alleine gelassen hatte. „schon okay. Komm her Julie“, sagte er sanft mit einem zittern in der Stimme das verriet, wie sehr er gerade mit sich kämpft die Fassung zu behalten. Sanft nahm er JJ in die Arme die anfing los zu heulen. „James… ich… ich...“, versuchte sie es immer wieder. „Shhht… beruhige dich Julie. Ich bin für dich da“, kam es sanft und beruhigend von ihm. Innerlich war er enttäuscht, das JJ ihn nichts gesagt hatte und dass Sie versuchte das selber mit sich auszumachen, als auch, dass er sich die Schuld gab, dafür das die letzte Mission so schiefgelaufen war. JJ weinte immer noch als ihr Vater zu den beiden kam. „Was hat sie?“, fragte er vorsichtig nach. „Etwas sehr Schlimmes erlebt womit sie fertig werden muss. Wir können nur für sie da sein und Geduld haben und sie auffangen…“ sagte James. Julies Vater verstand was James sagen wollte, nickte kurz und kam wenig später mit einer Dicken decke wieder die er um ihre Schultern legte. Langsam beruhigte JJ sich, die Tränen wurden weniger als sich auch endlich die Stimme von James und ihrem Vater vernahm.

„Geht es wieder Julie?“, fragte ihr Vater vorsichtig. Diese schaute ihn an und nickte leicht. Noch immer hielt James JJ fest. „Ich glaube ich geh mal Tim suchen. Der kann was erleben…“, sagte JJ Vater und verschwand dann. Einige Zeit später kuschelte sich JJ in James arme. „Es tut mir leid, dass ich nichts gesagt habe James“, kam es dann zaghaft von ihr. James seufzte. „Ich habe gemerkt das du dich verändert hattest und mich zurückgewiesen hast. Ich bin nur etwas enttäuscht von dir. Du hättest es mir sagen können nachdem es dir besser ging Hase...“, kam es von ihm. JJ schaute ihn in die Augen, die ihr sagten das er verletzt war, aber auch froh was es jetzt raus ist. „Es tut mir leid… sehr sogar…“, sagte sie. James nickte. „Ai, ich weiß JJ… ich wie?“, kam es dann sanft und beschützend wie immer von ihm. „wir werden es gemeinsam durchstehen. Ich schlafe auch erstmal bei den Kindern wenn es okay für dich ist“, sagte er. JJ schaute zu den anderen rüber die sich unterhielten und manchmal zu den beiden überschauten. „bleib bei mir James… bitte… auch in der Nacht… Bitte…“, sagte sie flehend. James nickte. „Ist schon gut Schatz. Wir schaffen das gemeinsam.“, sagte er. „Wir sind ja auch noch da“, kam es dann von den Kollegen von JJ’s Vater, die sich mittlerweile zu den beiden gesellt hatten. „Wenn wir dir helfen können, sag es uns Julie. Du bis die Tochter von unserm Chief. Also gehörst du zur Familie“, kam es und alle nickten. „ich danke euch… ich glaube, ich muss mich bei Tim entschuldigen…“, kam es schließlich von ihr und stand auf.

Ihren Vater sah sie kopfschüttelnd aus dem Haus kommen. „Ich kapiere es nicht... wie kam man sowas zu seiner eigenen Schwester sagen…“, sagte er vor sich hin. James zog eine Augenbraue hoch, während die Kinder anfingen nach Mama zu rufen. „Ich geh mal nach ihm schauen.“, sagte James. „mach das, wir versorgen die Kinder und dann gibt es endlich mal was zu essen“, kam es dann von seinem Schwiegervater der wütend das Fleisch auf den Grill warf. James betrat das Haus und schaute sich um. Es war klein im Gegensatz zu dem was sie auf Orilla hatten. Tim saht auf einen Barhocker und schaute in ein Halbvolles Glas mit Whisky. „Nach du Trampel? Wie fühlst du dich?“, kam die Frage von James. „Ach halt die Klappe… wenn ich nur besser auf sie aufgepasst hätte… wenn ich…“, fing tim an. James nahm sich ein Glas, füllte dieses halbvoll mit Whisky und setzte sich neben Tim. „Du hast dein Bestes gegeben. Wer kann schon Ahnen, das sowas passiert…“, sagte James nachdem er ein schluck genommen hatte. „Wahrscheinlich fand sie es auch noch geil als er...“, fing tim an und James haute ihn dafür auf den Hinterkopf, so das der einmal kurz auf die Bar knallte. „AUA! WAS SOLL DAS??!“, schrie Tim ihn an. „Sag sowas noch einmal in meiner oder JJ’s Gegenwart und die Bar ist dein kleinstes Problem tim. Es ist immerhin meine Frau und deine Schwester! Benimm dich mal und ich denke du hast genug für heute. Geh am besten deiner Schwester heute Abend etwas aus dem Weg und entschuldige dich bei ihr. Sie hat es auch nicht gerade leicht das Ganze zu verarbeiten“, sagte James und erhob sich. „denk darüber nach Tim. Ich kann auch ungemütlich werden.“, fügte er noch hinzu. Tim nahm sich ein paar Eiswürfel und kühlte sich die Stirn, wo sich langsam eine Beule bildete und schaute in sein Glas. Dann trank er es aus und ging zu den anderen nach draußen.

Den Rest des Abends verbrachten alle in einer Gemütlichen runde. Es wurde gegessen, Witze erzählt und James musste allen nochmal die Geschichte erzählen wie er Julie kennengelernt hatte. Als der morgen Graute war James schon auf und stand auf der Veranda. Er genoss die ruhe, bevor alle wach wurden. Er ging n den Garten und dehnte sich. Nachdem er warm war, begann er mit einigen Tai-Chi Übungen, als die Tür zum Garten geschlossen wurde. „Zeigst du mir wie das geht?“, kam die Stimme von JJ nach einiger Zeit neben ihm. „Gerne doch. Es hilft mir beim entspannen unter anderem. Stell dich neben mir und macht die Bewegung nach.“, sagte er. JJ stellte sich auf. Und dann fingen beide an die gleichen Bewegungen zu machen. Es dauerte am Anfang eine gewisse Zeit aber dann sah es aus, als haben die beiden nie was anderes gemacht. Nach einigen Stunden, stand JJ’s Vater auf der Veranda um zu schauen wo die beiden steckten und sag die fließenden Bewegungen die beide machte als wären sie eine Einheit. James und JJ hatten in der Zwischenzeit von Tai-Chi gewechselt auf Aikido. Bis eine Stimme von der Veranda zu den beiden rüberkam. „Guten Morgen ihr beiden. Seid ihr immer so Frühaufsteher, das ihr schon vor 6 Uhr Sport machen könnt?“, kam die Frage von tim. James und JJ drehten sich zu einander und verbauten sich. „Geht es dir etwas besser?“, fragte James nach. „Danke… ja…“, sagte sie und viel ihren Mann um den Hals. Dann schaute sie ihn in die Augen und küssten sich sehr lange und intensiv. Viel länger als sie es früher machten. „Okay… kommt rein, bevor die Nachbarn noch das SWAT rufen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses...“, kam es dann lachend von JJ’s Vater. Langsam lösten sich die beiden voneinander. „Erregung ist gut…“, kam es von James. JJ grinste ihn breit an und dann gingen beide ins Haus zum Frühstücken.

Nach dem Frühstück wurden erstmal die Kinder fertiggemacht. Sam fand Gefallen daran Ihre Banane immer Tim auf die Hose zu werfen, welcher nicht gerade begeistert war. James und JJ mussten darüber lachen. „Sehr witzig. Selten so gelacht“, sagte Tim der sich die Reste von der Hose entfernte, als die beiden Kids gerade dabei waren mit Ihren Opa zu spielen. James schaute auf die Uhr. „Emm… wir müssen los. Der Jet wartet auf uns.“, sagte James. JJ, tim und David schauten ihn fragend an. „was denn?? Der Urlaub fängt gerade erst an. Ich hoffe ihr habt wetterfeste Kleidung...“, sagte er und schaute JJ dabei an. „ja, ich habe Kleidung für uns alle dabei. Oder was meinst du mit Wetterfeste Kleidung?“, kam es dann. James grinste. „wird schon passen.“, sagte er und brachte dann die Koffer zum Auto. Nach dem alles verstaut war und die Fahrt zum Flughafen hinter sich hatten, rollte das Auto auf den Hangar zu wo auch schon der Jet abflugbereit wartete. „tim kümmerst du dich bitte um das Gepäck? Ich muss nochmal zur Flugsicherung“, sagte James. JJ schaute ihren Mann mit großen Augen an. „Was möchtest du denn da?“, kam die Frage. „Unseren Flugplan einreichen und die Aktuelle Wetterlage checken. Warum?“, kam die Antwort und schon war James weg. „Julie bringst du bitte die Kinder rein? Ich helfe deinen Bruder bei dem Gepäck.“, sagte ihr Vater und riss sie damit aus dem Gedanken.

„Irgendwelche Probleme mit dem Flugplan?“, fragte James den Lotsen. „Ja... einige… Sie Fliegen durch Militärischen Luftraum und wollen eine Airbase in Alaska anfliegen? Den Flugplan kann ich so nicht genehmigen.“, kam es prompt. James seufzte. „Der Streamliner Delta Golf Charly ist auf wem Registriert?“, fragte James nach. „einem Moment... ohhh… Verstehe… dann kann ich den Flugplan genehmigen. Wir haben derzeit gutes Wetter, aber eine Regenfront kommt in dem flugvetor über 15000 Fuß durch ihr gebiet. Passen sie da etwas auf.“, kam es dann als James den Flugplan wieder überreicht bekam. „das werde ich.“, bedankte er sich. „guten Flug Sir“, sagte noch der Lotse als James das Gebäude verlies. Kurze Zeit später betrat er auch schon das Flugzeug. „so. alles erledigt. Wir können los.“, sagte er dann. Tim grinste, denn wer wusste was sein Chef vorhatte. „gut und wo geht es hin?“, fragte JJ nach. „an einen Ort den du sehr sehr lange nicht mehr gesehen hast Julie“, sagte ihr Vater. „und wo ist der Pilot?“, fügte JJ erstaunt als James nach vorne im Cockpit verschwand. Kurze Zeit später wurden auch schon die Triebwerke gestartet. „Ladies und Gentlemans, Leibe kleine Suttons. Ich begrüße sie auf den Nonstopflug nach Eielson Air Base in Alaska. Ich wünsche ihnen allen einen ruhigen und angenehmen Flug. Ihr Flugkapitän James Sutton. Bevor ist es vergesse... Miss Sutton bitte nach vorne“, gab James durch als die Türen geschlossen waren. Julie wunderte sich und ging dann zu James. „Was ist den Los?“, fragte sie erstaunt. „setzt dich bitte und schnall dich an.“, sagte James, als er die bremsen loste und den Jet zur Startbahn rollen lies. „wie du fliegst?“, fragte sie nach. „Karlo. Was dagegen?“, antwortete er. JJ überlegte kurz. „Nee, Ist mal was andere den Start von vorne zu erleben.“, kam es von ihr. „Delta Golf Charly Request release to Take-off“, fragte James beim Tower nach. „Delta Golf Charly, Runway 22 Left. Rain at 15500 Feet. Clear for Take Off. Good Flight“, kam prompt die Rückmeldung. „Roger Tower, We rolling“, bestätigte James noch mal kurz, grinste und schaute kurz JJ an. „Halte dich fest. Und ab geht es“, sagte er und schob den Schubhebel bis zum Anschlag nach vorne. Langsam beschleunigte der Jet, der immer schnell wurde. „V-Max“, gab eine computerstimme wieder. Und James zog den Steuerheben nach hinten. Sofort reagierte der Jet und erhob sich in den Himmel.

Julie pochte das Herz bis zum Hals als die Beschleunigung spürte die einsetzt als James gas gab. Der Anblick was einmalig wie die Startbahn immer schneller an ihnen vorbei zog und der Jet sich dann plötzlich in die Luft erhob. Sie wurde dabei förmlich in den Sitz gepresst. Als sie die Flughöhe erreicht hatten, schaltete James den Autopiloten ein und schnallte sich ab. „Wow…“ sagte JJ nur noch. „So Julie. Also du wolltest es mir nicht sagen oder?“, kam es von Ihm als frage. JJ schluckte. „ich konnte nicht…. Er… er sah genauso aus wie du…“, kam es von ihr. James nickte. „Schon okay JJ Maus. Ich bin dir nicht mehr böse oder enttäuscht.“, sagte er.
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Re: Ein Urlaub zum Erholen...

Beitrag von Julie Johnson » Do Nov 14, 2019 8:25 am

Datum - Uhrzeit: 11.12.2016 - 12:04 Uhr
Ort: Erde, Milchstraße

Als im Flugzeug alles verstaut war, und James alle geregelt hatte, ging er ins Cockpit. Was schon sehr merkwürdig war. Dann machte er diese Durchsage und dann bemerkte sie das sie nur Sachen für den Sommer hier eingepackt hatte. Es wurde ihr doch schon ein wenig anders. Vielleicht hätte er mal vorher was sagen sollen. James bat sie ins Cockpit, dort schnallte sie sich an und es war irgendwie aufregend. Ihr Herz klopfte wie wild gegen ihre Brust. James beschleunigte den Jet und als sie in die Luft stiegen und sie mehr oder weniger in den Sitz gedrückt wurde, bis man die entsprechende Flughöhe hatte, erst dann schaltete er den Autopiloten ein. „Wow…“ sagte JJ nur noch. „So Julie. Also du wolltest es mir nicht sagen oder?“, kam es von Ihm als frage. JJ schluckte und sah ihm in die Augen. „Ich konnte nicht…. Er… er sah genauso aus wie du…“, kam es von ihr. James nickte. „Schon okay JJ Maus. Ich bin dir nicht mehr böse oder enttäuscht.“, sagte er. Sie blickte geradeaus auf die Wolken. Die Aussahen wie Watte die in der Luftumher flog. Ein wenig versank sie in ihren Gedanken. Es fühlte sich an als würde ihr jemand die Luft nehmen, dabei war sie gerade dabei alles zu vergessen. Doch dank ihrem Bruder konnte sie das nicht. Vielleicht hätte sie James damals die Wahrheit gleich sagen sollen. „Schatz ist alles in Ordnung“ fragte er besorgt nach als sie so abwesend wirkte.
Julie blickte noch immer raus und nickte. „Ja alles gut…Du willst wissen was passiert ist…“, sie blickten James an. „Er war wie du nur das Gegenteil von dir. In seinen Augen konnte man nichts sehen nur diese leere und dennoch schaffte er so überzeugend zu sein. Dieser Mann war bereit zu töten und alles zu tun um das zu bekommen was er haben will. Er erzählte mir das er seine JJ töten musste für die Sache…vor unseren Augen schoss er unserem Vater in deren Welt in den Kopf. Meine Mutter war sogar auch dort und hat sich am Ende für den Widerstand geopfert…Ich war die einzige Verbindung zu ihm und das nutzten wir aus. Wir wussten das er sich auf mich stürzen würde, weil ich ihr so ähnlich war und er diese JJ geliebt hatte. Ich habe alles getan um an unsere Ausrüstung zu kommen, sogar den Pakt mit dem Teufel geschlossen, doch damit hatte ich nicht gerechnet…“, ihr Blick wandte sich von ihm. Ihr fiel es schwer in anzusehen. Zu sehr erinnerte Julie es an ihn. Obwohl es eine völlig andere Person war. „Das letzte war eine Falle und die hätte ich kommen sehen müssen…das was passiert ist schlimm aber ich habe es getan um die anderen zu Retten.“, er nahm ihre Hand und hielt sie fest. „Ich kann mir nicht vorstellen wie es gewesen sein muss doch einfach war es sicherlich nicht, es tut mir leid, dass ich dich und die anderen zurücklassen musste, nach dem hier fühle ich mich ebenso Schuldig.“, ihr liefen ein paar Tränen die Wange herunter. „Weist du was das schlimmste war…er roch wie du, er sah mich an wie du, es war als wärst du hier und warst es doch nicht…ich wollte nicht, dass sich jemand deswegen Schuldig fühlen musste und dennoch ist es trotzdem so. Ich habe einiges versucht um es zu verarbeiten. Nur ist es schwer seinen Atem von meiner Haut zu bekommen, oder seine Hände die mich überall berührten. Ich habe mich gewehrt aber je mehr ich mich wehrte desto mehr Freude hatte er dabei mich zu quälen, irgendwann habe ich einfach aufgegeben und ließ einfach alles zu…“, ihre Hand legte sich auf ihren Mund und ihre Augen schlossen sich aus denen sehr fiel Tränen flossen. James schnallte sich ab und ging zu ihr um sie in den Arm zu nehmen. „Es tut mir so leid, ich verspreche dir ich lasse dich nie wieder alleine.“, sie hielt seine Arme fest. „Warum fühle ich mich so schlecht und warum verschwindet dieses Gefühl so schlecht zu sein nicht. Ich habe das Gefühl es geht nicht weg“, James merkte wie sie ja Luft versuchte zu holen. Wie als würde sie gleich hyperventilieren. Er nahm ihren Kopf in die Hände und sah ihr tief in die Augen. „Du bist der wunderbarste Mensch auf dieser Welt und nichts und niemand wird uns auseinanderbringen, egal was uns passiert. Ich liebe dich Julie und ich weiß du bist stark genug das wir das beide durchstehen. Du bist nicht alleine. Außerdem egal was ist, ein Sutton gibt nicht auf , wir geben uns nie geschlagen. Wir haben schon so viel durchgemacht da macht das hier auch kein Unterschied.“, als seine Lippen sanft die ihre Berührte und sie sich liebevoll küssten bis sie sich lösten und Julie nur nickte.
James setzte sich wieder hinter das Steuer des Jets und Julie blickte ihn an. Es gefiel ihr wie er da saß und den Jet flog. Irgendwie schon beeindruckend was er alles konnte. Beide blickten sich an und sie lächelte. James hatte recht, man hatte schon einiges zusammen erlebt und so lange sie ihn hatte würde man alles schaffen. Sie liebte ihn und nur das zählte. Beide hatten die Kinder, ihre Liebe die immer stärker wurde über die Zeit. Man hatte höhen und Tiefen aber wo gab es die nicht. Julie wollte versuchen das Thema in eine andere Richtung zu lenken um nicht darüber zu reden, sie musste nach vorne schauen in die Zukunft, denn die saß neben ihr. „Du hast nichts von Alaska gesagt“, er Blickte kurz zu ihr und kratzte sich dann nachdenkend am Kinn. „Habe ich nicht. Das muss mir entfallen sein“, als sie James leicht am Arm boxte. „Aua“, kam es von ihm mit einem leichten Schmerzverzehrten Gesicht. „Ich habe nur Sommer Sachen eingepackt, weil ich dachte wir sind bei meinem Vater“, kam es mit einem leichten lächeln. „Hmmm…Dann wird es mal Zeit das wir unsere Kreditkarte ein wenig belasten“, gab er ihr mit einem breiten grinsen zu verstehen. Wenn man es so nahm musste schon ein kleines Vermögen angehäuft worden sein. Da man nichts ausgab, außer damals für die Kinder und das war wahrscheinlich noch nicht mal die Eisspitze. Ihr war es auch egal wieviel Geld es war, sie brauchten sich keine Sorgen zu machen und ihr war nur James und die Kinder wichtig. Nur das sie zusammen waren zählte. Sie schnallte sich ab und stand auf. „Was denkst du wie lange hält es Bananen Joe mit den beiden aus? fragte sie nach und blickte ihn leicht verführerisch an. James überlegte. „Er wird es schon schaffen eine Weile mit den Kinder schaffen“, er nahm ihre Hand und zog sie zu sich, nach dem er den Sitzt etwas nach hinten fuhr. Sie setzte sich auf seinen Schoss, beide blickten sich an. „Ich liebe dich James Sutton“, als ihre Lippen sanft seine Berührten und sie sich sehr leidenschaftliche und liebevolle Küsse gaben.


etwas später…

Julie verließ das Cockpit und Tim beschäftigte die beiden Kinder die ihre Mutter sahen. „MAMA“, kam es von Sam die ihre Arme austreckte. Sie schnallte ihre Tochter ab und nahm sie auf den Arm, als sich beide ansahen. „Na kleine Maus“, vorsichtig setzte sie sich mit ihr ans Fenster. „Siehst du das sind Wolken und sie sehen aus wie Watte“, erklärte sie ihr, während Tim auf Daniel aufpasste der eingeschlafen war und vor sich hin schlief. Man merkte die leichte Distanz von Tim und Julie. Sie blickte zu ihm. „Ich hoffe du hast Wintersachen eingepackt“, fragte sie ihn, als dieser zu ihr Blickte. „Nein ich war nicht darauf vorbereitet“, Julie lächelte ihre Tochter an die sich an ihrer Mama festhielt und aus dem Fenster sah. „Dann müssen wir alle wohl eine Runde Shoppen gehen“, dann fing Sam an in die Hände zu klatschen als würde sie sich darauf freuen. Julie fing an zu lachen. „Du hast es verstanden mein Schatz“, Tim saß nur da und schüttelte den Kopf. „Sieh mal Onkel Tim ist auch sehr begeistert darüber“, als beide anfingen zu lachen.
Im Grunde konnte sie ihm nicht sauer sein. Es war ihr Bruder, er und die anderen hatten sich nur Gedanken gemacht, was sie verstehen konnte. Es war ein Einsatz ohne Absicherung. In dem Fall war alles offen. Man versuchte normal miteinander umzugehen. Der Flug dauerte einige Stunden und James kam auch zwischendurch mal nach dem Rechten schauen. Dann kam er heraus und teilte mit das wir bald landen würden und wir eine Weile dort Aufenthalt haben würden. „Wie lange werden wir dort sein ungefähr?“ fragte Julie nach. Ihr kam es in den Sinn vielleicht eine kleine Shopping Tour zu machen bevor sie im ganz kalten ankamen. „Ich denke mal nicht lange. Warum fragst du?“, sie lächelte. „So hätten mein Bruderherz, du, die Kinder und ich einen Ausflug machen können, um noch mehr Klamotten zu kaufen, die man hätte mitnehmen können, wenn man es gewusst hätte“, er nickte und sein Kopf legte sich schief. „Ich schau mal was ich machen kann, aber so ein Familie Shopping hatten wir ja noch nie, wird sicherlich Lustig“, ihre Augenbraun bewegten auf und ab. James verschwand wieder im Cockpit und Julie grinste ihren Bruder an, der nur den Kopfschüttelt. „Was“, hakte sie nach. „Wenn Frauen Shoppen…“, er machte mit beiden Händen und zwei Finger ein Zeichen von Anführungsstrichen. „…dauert es stunden und ich hasse Shoppen. Ich weiß was ich will und das kauf ich dann“, sie musste sich das lachen verkneifen was er sah. „Möchtest du mir was sagen“, kam es leicht gereizt von ihm. „Nein…doch dein Geschmack ist schrecklich“, platzte es aus ihr heraus und er wurde sauer. „Kein Wunder das dich die Frauen nicht ansehen. Ich mach dir einen Vorschlag, ich Kleide dich ein und sollte dich nur eine Frau ansprechen, entschuldigst du dich bei mir“, ihre Hand ging in die Richtung von ihrem Bruder. Dieser sah sie nur an und schlug ein. Irgendwie hatte sie ja recht. Eine gute Jeans Hose reist es nicht raus, seine Shirts, Sweatshirt waren das Problem. Vielleicht sollte er ihr einfach diese Chance einräumen. James kam heraus und grinste. „Wir haben 4 Stunden Aufenthalt ich denke mal das sollte doch reichen.“, sofort sprang sie auf und warf sich James an den Hals und gab ihm einen dicken Kuss auf die Wange.
Nach dem James die Maschine landete und man endlich wieder Boden unter den Füssen hatte, holte man gleich den Kinderwagen um die Kinder reinzusetzen. Tim nutzte die Zeit um ein großes Taxi zu rufen. So machten sie sich nach einigen Minuten alle vier auf in die Stadt. Dort angekommen, schauten sie sich erst einmal um. Eine große Stadt und ein Geschäft nach dem anderen. Viele Menschen waren unterwegs. Dann fingen sie in einem Geschäft an, und Julie kleidete zuerst ein. Leider musste er viele Sachen anprobieren. Hosen, Sweatshirts, Jacken. James war als der erste und bei ihm war es einfach und dennoch musste er das alles über sich ergehen lassen genauso wie Tim. Während Julie mit Tim beschäftigt ist nutzte James die Zeit um für die Kinder warme Kleidung für die Kinder zu kaufen. Alle hatten sichtlich Spaß daran gemeinsam zu Shoppen. Tim war eine Herausforderung aber am Ende des Tages, war er doch ein gut Aussehender Mann. Während Julie mit der Frau und den ganzen Kleidern an die Kasse ging, beobachtete sie Tim. Er schien mit jemanden Blick Kontakt zu haben. Auf den ersten Blick eine gut aussehende Frau. Sie überließ ihn sich selbst und bezahlte das Ganze. Da sie eine Weile weg blieben musste man eben auch ein paar mehr Sachen kaufen, aber es war egal Hauptsache sie waren alle zusammen. Es waren einige Tüte. „Soll wir sie ihnen liefern lassen, es ist ja doch eine ganze Menge“, kam es freundlich von der Kassiererin. Julie blickte sie an und nickte. „Das wäre nett, könnten sie es an den Flughafen bringen lassen“, diese nickte und Julie schrieb ihr alles auf. „Tim kommst du“, er war gerade in einem Gespräch mit der jungen Dame. Seiner Handbewegung nach wimmelte er sie ab. Julie schüttelte den Kopf und machte sich auf die Suche nach ihrem Mann in der Kinderabteilung. Nach dem sie ihn gefunden hatte, und er sehr vertieft zu schein schien was die Kleidung anging. Legte sie vorsichtig ihre Arme um seinen Bauch und legte ihren Kopf an seinen Rücken. „Na Schatz fündig geworden für die beiden“, er lächelte und drehte sich um und sah ihr in die Augen. „Einen Schatz habe ich schon, die anderen Schatzis schlafen beide“, dieses Shoppen lenkte alle etwas ab. „Soll ich dir helfen bei der Suche“, er nickte. „Bitte bevor ich noch das falsche kaufe“, beide fingen an zu lachen. „Wo ist Tim?“, fragte er nach als er Julie nur sehr schwer losließ. „Der hat Bekanntschaft mit einer Frau gemacht“, James hob die Augenbraun. „Wird ja mal Zeit das er eine Frau kennenlernt“, Julie sah ihn etwas schief an. „James“, und schüttelte den Kopf.
Die Kinderkleidung war schnell zusammen gesucht, da musste sie leider für zwei schauen musste dauerte es etwas aber es war alles da was die beiden brauchten. James war derjenige der diesmal alles zahlte. Auch hier würde man alles liefern. Julie gab Tim bescheid das die beiden noch ein wenig durch die Stadt gingen. Die beiden genossen es, sie lachten, sie redeten, es war eine schöne Zeit hier. Alle trafen sich zu dem Zeitpunkt am Flugzeug. Alles wurde verladen und sie konnten ihre Reise fortsetzen.
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Julie Johnson
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Re: Ein Urlaub zum Erholen...

Beitrag von Julie Johnson » Fr Nov 29, 2019 5:23 am

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