Ankuft auf Orilla  [Abgeschlossen]

Das Alltägliche leben der Verschiedenen Charaktäre auf der Delta Site
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Julie Johnson
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Mo Mär 11, 2019 2:33 pm

Datum - Uhrzeit: 17. Februar 2016 – 11:00
Ort: Delta Site, Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide & Co

Julie, Jones und Kelly unterhielten sich und machten Witze. Sie erzählten Geschichten was sie bisher erlebt hatte. Alles klang sehr Aufregend. Bisher war sie nur einmal unterwegs gewesen und das war ein Desaster. Dabei fiel ihr Blick zu Kelly der Lachte und mit Jones Spaß machte. Er war nicht mehr derselbe wie vorher. Irgendwie war es beängstigend hier mit ihm am Tisch zu sitzen und zu reden. Menschen konnten sich ändern, man passte sich einfach den Situationen an. Irgendwie war sie froh das es sich hier so langsam entwickelte das man sagen könnte wie eine Familie zu sein. Viele waren von zu Hause entfernt, haben Frauen und Kinder. Kelly war nicht für sie ein guter Freund geworden, sondern für James auch so wie es bisher aussah.

Kelly war mit ihrer Freundin zusammen. JJ freute sich für sie. Hier gingen immer wieder Leute rein oder raus. Niemand bemerkte das sich der Colonel an den Nebentisch gesetzte hatte. Die drei waren wirklich so in Gespräche vertieft das sie es nicht mal wahrnahmen. Auf einmal drehte sich ein Mann um und schaute die drei an. „Ihr drei Unterhaltet euch ja sehr ausgelassen“, kam es plötzlich. Als Kelly sich verschluckte, Roger nur den Colonel ansah, und JJ zusammenzuckte. Nach dem Kelly sich wieder gefangen hatte blickte er zur James „Was verschafft uns die Ehre ihres Besuches Sir“, kam es fragend von ihm. War er sonst nie hier Essen fragte sie sich. Vielleicht hatte seine Adjutantin ihm immer sein Essen geholt und die beiden aßen gemeinsam zu Mittag. Dabei wäre es doch gut, wenn er mit seinen Leuten essen würde, aber nicht nur das, sondern auch das er Präsent war für seine Leute.

Hinter verschlossenen Türen spielten sich immer Dinge ab die niemand wissen durfte oder es wurden Entscheidungen getroffen die nicht leicht waren. James musste die Last leider tragen auch wenn es schwer war, oder er Leute hat die falsche Entscheidungen treffen. JJ wusste, dass James eine riesige Verantwortung hat für diesen Stützpunkt hat. Leider konnte sie ihm nichts abnehmen davon aber für ihn da sein das konnte sie auf jedenfalls. Heute Morgen war so ein Fall. Mit ihrer Meinung machte sie es ihm auch nicht gerade leicht. Sicherlich würde er und sie nicht immer eine Meinung sein, was auf Dauer auch langweilig wäre. Noch waren beide auf Probe. Das Dienstliche vom Privaten zu trennen. Sie hoffe nur sie es schaffen würde. Das Leben besteht immer aus Herausforderungen.

James schaute die drei an. „Sie Drei sind genau die richtigen für einen kleinen Ausflug nach Amra. Sie werden sich dort umschauen und zwar geht es in 8 Stunden für sie los. Näheres erfahren sie dann bei der Einsatz Besprechung. Miss Johnson, sie sehe ich um 1700 zur Führungsstabssitzung dann im Besprechungsraum“ kam es von in einem ernst und sehr harten Befehlston. Er erhob sich. Alle drei sahen zu ihm auf. Für eine Sekunde klang es wie ein Scherz, den immerhin waren sie nicht im Dienst für den Moment. „Verstanden Sir“, als hätten sie es einstudiert kam es sehr einstimmig von ihnen. Dann verließ James die Kantine. JJ blickte ihm nach, und überlegte was los war. Etwas beschäftigte ihn doch so wie es aussah. Kelly haute Jones auf die Schulter. „Wir gehen wieder raus Kumpel“, er freute sich und auch Jones. „Und was ist mit ihnen Doc“, fragte Jones nach, als diese ihn anblickte. „Was ist“, er fing an zu lachen. „Wir machen alle gemeinsam einen Ausflug“, nun lächelte ihr Kelly zu.

Nun war sie es die anfing zu lachen. „Genau mit zwei riesen Kindern“, als diese auch anfingen zu lachen. „Aber mal Spaß beiseite. Benehmt euch und bitte überlasst das Medizinische mir. Ich hoffe wir haben uns verstanden Severide“, der sie ernst anblickte. „Ja ich habe verstanden“, sie nickte. „Gut Jungs dann bis später“, sie stand auf und brachte ihr Tablett weg. Sie war gerade draußen als sie jemand am Arm packte und umdrehte. JJ blickte erschrocken ins Kellys Gesicht. Es war Kelly. „Was ist los“, fragte sie überrascht. Er sah sie sie mit einem ernsten Blick an. „Ich wollte vor Jones nichts sagen, auch wenn wir Witze gemacht habe. Aber bist du bereit für eine Mission“, fragte er sie mit einem ernsten Ton.
Kelly machte sich Gedanken um sie. Das war was ganz Neues. „Mir geht es gut und ich denke mal das es nicht schwer sein sollte sich eine Meinung über einen Planeten zu machen.“, „Darum geht es nicht. Ich muss mich darauf verlassen das du abdrücken kannst, wenn es drauf ankommt“, sein Blick ein durchdringend. „Ich habe schon 2 Menschen umgebracht, es ist also nicht nötig mich daran zu erinnern was ich machen muss im Notfall“, beide blickten sich einen Moment an. „Es ist nicht einfach, es verfolgt einen sogar im Schlaf. Dennoch werden wir auf dich aufpassen“, sie nickte. „Danke“. Danach trennten sich ihre Wege und Kelly ging in Richtung Quartiere.

Es war nichts Anderes als wenn man in einer Pathologie arbeiten würde. Anfangs ist es nicht einfach Leichen aufzuschneiden um an diesen zu üben für das Studium. Irgendwann gewöhnte man sich auch daran. So war es hier nicht anders. Irgendwann würde man aufhören wie viele Leben man ausgelöscht hat. JJ machte sich auf den Weg zur Krankenstation bevor sie zur Besprechung musste. Dort gab es noch einige Sachen aufzuarbeiten. Auf ihrem Schreibtisch lag die Akte von der Besprechung heute Morgen. Etwas störte sie an den beiden Männern. Sie lehnte sich in ihren Stuhl lehnte sich zurück und ging die Gedanklich die Liste durch. Aber es ergab keinen Sinn. Auf Amra ging etwas vor sich nur was. Es war ein Teil Medizinisch aber Militärisch. Planten die sich gegenseitig zu vernichten. Sie war gespannt was bei der Besprechung nachher rauskommen würde. JJ versuchte sich erst einmal auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Neben ihr lag eine Heftnotiz von Grissom. Sie sollte die Anträge unterschreiben. Ja das war es was sie machen wollte. Anträge unterschreiben. Sie nahm das Klemmbrett und schaute sich die Anträge durch. Ein neues MRT, CT, Röntgengerät. Laborausstattung und noch vieles mehr. Diese Anträge waren fast so viele wie ein halbes Buch mit hundert Seiten. Es dauerte eine Weile bis alle unterschrieben waren. Denn zwischendurch musste sie zu zwei Behandlungen und es mussten Gespräche geführt werden mit dem Architekten der hier umherlief. Man hatte ihm direkt neben ihrem eine Raum gegeben. Dann schaute sie auf ihre Uhr, es war schon kurz nach halb fünf. Sie beschloss für heute Schluss zu machen.

Als sie sich auf den Weg zur Besprechung machte dachte sie nach, ob sie wirklich wieder Fit war für eine Mission. Sie konnte zwar schon wieder arbeiten und gewissen Tätigkeiten machen was ihr auch Spaß machte. Warum dachte sie überhaupt darüber nach. Sie musste sich nur dort umsehen, es gab sicherlich jemanden der dieses Team anführte. Damals war es James und ihn wollte man sicherlich als Feind haben. Einen schlimmeren gab hier sicherlich nicht. Sie musste etwas schmunzeln, als sie daran dachte wie er Kelly und sie vor dem Tor zusammenstauchte. JJ betrat den Raum doch dieser war leer. In Fenster nähe nahm sie Platz und wartete Geduldig bis Severide kam und er sich neben sie setzte. „Alles klar“, JJ nickte. „Ja ist es. Hör auf dir Gedanken zu machen. Ich bin bereit und Einsatzfähig“, kam es etwas genervt von ihr und Kelly lehnte sich zurück. „Okay“, gab kurz und knapp als Antwort. „Motzkopf“, kam es von ihr, als er sich mit dem Stuhl zu ihr drehte und sie ansah. „Ich“ fragte er nach. „Ja du“, kam es mit einem leichten grinsen. „Pass mal auf Engelchen für deine Frechheit werde ich mal ein Auge zudrücken.“, als er ihr zu zwinkerte und grinste. „Wow“, kam es von ihr und sie fing an zu lachen. In dem Moment kam der Colonel herein und beide sagten zeitgleich „Sir“, dieser nickte und begab sich in Richtung Stirnseite des Tisches. Er legte eine Akte auf den Tisch und schlug diese auf. Kelly und JJ sahen sich fragend an. Beide überlegten was los war. Selbst Kelly merkte etwas. Sie zuckte mit den Schultern. Um den Colonel nicht zu stören, flüsterten die beiden und mussten sich das Lachen nur schwer verkneifen, sie ärgerten sich mit Wortspielchen. Kelly und JJ wirkten sehr vertraut. Sie waren wirklich zu guten Freunden geworden.
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Sutton
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Sutton » Mo Mär 11, 2019 11:38 pm

Datum - Uhrzeit: 17. Februar 2016 – 17:00
Ort: Delta Site, Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide & Co

James schaute in die Akte die man auf den Tisch gelegt hatte für jeden des Führungsstabes, abgesehen für den Asgard. Der hatte diese auf ein spezielles interface erhalten. Julie und Kelly tuschelten, lachten leise und benahmen sich etwas kindisch. James schaute von der Akte auf. „Soll ich ihnen noch ein Sandkasten mit Backförmchen und kleinen schaufeln in den Gateraum stellen, damit sie noch backe backe Kuchen machen können Miss Johnson und Mister Severide?“, kam es von James nach einigen Minuten, wo er sich das ganze angesehen hatte. Die verstummten und ein gemeinsames „Verzeihung Sir“, kam von den beiden. „gut da wir bis auf...“, sagte James als seine Armbanduhr 1700 zeigte. Plötzlich erhellte kurz ein lichtblitz den raum und der Asgard war da. „okay. Wo wir jetzt vollständig sind, können wir beginnen.“, sagte James dem an ansah, dass irgendwas ihr Übels Kopfzerbrechen bereitete.

„Was gibt es denn so wichtiges?“, kam es von Kelly. „Ich habe es nur für ein Gerücht gehalten, aber heute Morgen habe ich vom SGC beunruhigende Neuigkeiten erhalten.“, Kelly, Julie und der Asgard wurden hellhörig. „um was geht es denn?“, fragte Julie. James seufzte. „Der Trust als auch die Lucianer sind Aktiv und planen etwas. Ein Trust Agent wurde bereits auf Atlantis aufgegriffen. Aufgrund dessen wird vom SGC befürchtet das die beiden Gruppierungen auf kurz oder lang auch in der Ida Galaxie aktiv werden könnten“, sagte James sehr ernst. „Ach du sch…“, sagte Kelly und dessen Mine wurde ernst. „Colonel Sutton, die Asgard haben ein breites Sensornetz in den letzten stunden etabliert um eventuelle Schiffe der Lucianer zu orten, sollten Sie hier auftauchen.“, sagte der Asgard. James nickte. „wenigstens das Problem lässt sich etwas eindämmen. Vielmehr macht mir der Trust Probleme…“, sagte James. Julie schaute in die Runde. „was ist der Trust?“, fragte sie dann einfach heraus. „Der Trust ist eine Gruppierung des NID, die wiederum schon etliche male versucht haben das Stargate Programm zu beenden und selbst vor Mord nicht zurückschrecken“, erklärte James. Julie schluckte.

„Okay Sir, dann müssen wir die Sicherheitsvorkehrungen verstärken was die Basis betrifft.“, sagte Kelly. „Colonel Sutton, wenn ich einen Vorschlag machen dürfte. Währe es nicht sinnvoll Sensoren der Asgard in die Basis Systeme zu integrieren um jeden nach dem Betreten des Gate raumes zu scannen. So kann wenigstens sichergestellt werden das keine Lucianer hier auftauchen.“, gab der Asgard von sich. James grübelte nach. „Wer weis denn überhaupt on der Deltasite?“, fragte Julie. „nur eine Handvoll. Der General, Major Carter und der Präsident unter anderem. Ansonsten nur der Generalstab.“, sagte James. „der Präsident?“, fragte Julie ungläubig. Kelly und James schauten sie an als Bestätigung, dass es kein Scherz war. Die Sitzung zog sich noch weitere 3 stunden hin, als James sie alle bis auf Julie und Kelly daraus entließ. Der Asgard verschwand auf dessen typische weise.

„Lieutenant, schauen sie mal nach wo der Rest des Teams bleibt.“, sagte James um einen Augenblick mit Julie alleine sein zu können. Dieser erhob sich und verlies mürrisch den Raum. „Was ist los mit dir James?“, platze es aus ihr raus, als sie endlich alleine waren. „es geht schon. Tut mir leid, dass ich dich heute Morgen so eiskalt abgewürgt habe.“, sagte James sichtlich müde. „Warum sagst du nicht? Du musst nicht die last für alles und jeden hier tragen.“, kam es von ihr mitfühlend. James stand auf, ging zu ihr rüber und setzte sich auf die Tischkante. „Ich habe angst das dir was passieren könnte auf der bevorstehenden Mission. Ich will dich nicht verlieren. Dafür liebe ich dich zu sehr“, sagte er und küsste sie. Julie legte seine arme um ihn und hielt ihn fest. „Ich weiß James… ich weiß“, kam es von ihr. Als sie sich von einander trennten, ging auch schon die Tür auf und Kelly kam mit dem restlichen Team rein. James verteilte die Akten für die bevorstehende Mission.

Julie und Kelly Lasen diese aufmerksam. „Sir ist das Ihr Ernst was hier drinnen steht?“, fragte Julie nachdem sie über die Teamzusammenstellung gestolpert ist. „Ja, das ist mein voller ernst. Fühlen sie sich bereit dazu miss Johnson?“, fragte James sie. „Julie wusste nicht was sie sagen sollte. Sie sollte ein eigenes Team leiten. Jetzt wusste sie warum James das zu ihr eben gesagt hatte. Auch sie hatte angst nicht mehr zu ihn zurück zu kehren…
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Julie Johnson
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Di Mär 12, 2019 8:08 am

Datum - Uhrzeit: 17. Februar 2016 – 20:20
Ort: Delta Site, Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide & Co

Die Besprechung nahm viel Zeit in Anspruch, dieser Trust hatte ein sehr großes Netzwerk. Auch die Luzianer sollte man auch nicht unterschätzen. Diese bestanden aus Söldnern und Schmugglern. Man könnte sagen das sie würden über Leichen gehen. James hatte damit großes Sorgen. Dennoch musste sie ihm sagen das er sich immer bei ihr Entschuldigen brauchte. Mit jedem Einsatz war ein Risiko da das das jeweilige Team in Gefahr bringen könnte. Niemand konnte sich auch nicht hundertprozentig sicher sein das man sie schon unterwandert hatte. Bei dem Gedanken würde man hier niemanden mehr trauen und wenn dann nur den Personen die hier im Raum waren. Kelly war für James und JJ ein Freund geworden, Roger und Jones auch. Sie beschloss sich erst einmal darüber keine Gedanken zu machen. Der Colonel hatte die Akten verteilt. Das Team begann diese zu Lesen. Sie fing als erstes an zu lesen um was es ging. Dann wurde ihr klar, dass es um Amra ging. Deswegen war diese Delegation heute da. James hatte ihren Ratschlag wohl doch zu Herzen genommen. Es gab Situationen wo sie öfters mal nicht einer Meinung sein würden. Wie auch sonst würde sie mit ihm anlegen und diskutieren. So war sie einfach und es war egal ob er ihr Vorgesetzter war oder ihr Freund. Ihr machten diese beide Männer Gedanken. Die Ausrüstung die sie haben wollten war mit Vorsicht zu genießen. Die Medizinische Ausrüstung machte ihr nur gering Gedanken, es war das andere was man auch für mehr verwenden konnte.

JJ lass die Aufstellung. Ihr wurde auf einmal ganz anders im Magen. Die Teamaufstellung war anders. Sollte da nicht Kelly oder jemand anders stehen. So wie sie das lass war sie die Teamleiterin. „Sir ist das ihr ernst was hier drinnen steht?“, fragte sie vorsichtig nach. James blickte sie ernst an. „Ja das ist mein voller ernst. Fühlen sie sich bereit dazu Miss Johnson“, fragte er JJ. Ihr fehlten irgendwie die Worte. Jetzt ergab das Sinn was James vor ein paar Minuten zu ihr sagte. Auch sie hatte irgendwie Angst wieder zu kommen. Nur schien das hier eher Harmlos zu sein. James traute es ihr zu, sonst hätte er sie nicht eingetragen. In beschäftigte die Bestätigung des SGC. Es würde ihr auch Kopf zerbrechen bereiten. „Ich fühle mich mehr als bereit Sir“, bestätigte sie James und die Jungs lächelte. Die schienen sich zu freuen mit ihr auf Mission zu gehen. Kelly zwinkerte ihr zu. Diesmal würde hoffentlich alles besser laufen. „Gut ich hoffe nicht das zu irgendwelchen Vorfällen kommt die ich wieder klären muss“, kam es ernst als der Kelly und JJ ermahnend anschaute. „Nein Sir“, kam er mit einem ruhigen Ton von Kelly. „Nein Sir“, bestätigte auch sie noch mal. „Dann wäre alles geklärt oder gibt es noch fragen“, er schaute in die Runde. Alle hatte verstanden um was es ging. „Abmarsch morgen 08:00 Hundert, sie dürfen wegtreten“, er stand auf und verließ so schnell es ging den Besprechungsraum. Sie sah ihm kurz hinterher. „Also schön hauen wir uns hier“, kam es von Roger, der Jones auf die Schulter klopfte. Die beiden verschwanden aus dem Raum. Kelly und JJ verließen zuletzt den Raum und schüttelte nur den Kopf die beiden Hitzköpfe. Wenn es ernst wurde waren sie ganz anders. Es war schön so. Die beiden verabschiedeten sich auch und auch ihre Wege trennten sich. „Bis morgen, ruh dich damit du Fit bist für morgen“, kam es von Kelly der grinste. „Du auch“, kam es ebenso von ihr an ihn zurück.
Als sie ihr Quartier betrat schloss sie die Tür hinter sich und machte sich erst einmal noch einen Kaffee. Danach setzte sie sich auf die Couch und trank den Kaffee. Dabei lass sie sich immer wieder alles über die Amraner durch. Es gab noch nichts über sie in der Datenbank. Man wusste als nicht wie sie lebten, wie die Stadt aufgebaut war. Völliges Neuland und sie hatte die Ehre das herauszufinden. Ein wenig machte sie das stolz. JJ stand auf um zum einen ihre Tasse wegzubringen und ihre Klamotten zurecht zu legen. James schien noch zu arbeiten. Sie schaute auf die Uhr und es war kurz nach 22 Uhr. Im Bad machte sie sich frisch und legte sich schon mal ins Bett und schloss die Augen.

Der Wecker klingelte um 6:00 Uhr, als sie nach ihm haute, und sich anschließend strecke als ihr Arm neben sie griff und es leer war. Ihr Kopf drehte sich zur Seite, das Bett war nicht sehr groß, es reichte gerade so für zwei Personen, wenn man sich eng aneinander kuschelte. Sein Kissen war unberührt. Allen Anschein nach hatte James die Nacht in seinem Büro verbracht oder in seinem Quartier. Sie stand auf nahm eine Dusche, zog sich fertig an. Machte sich in Ruhe einen Kaffee und trank diesen. Dann räumte sie noch schnell auf und machte ihr Bett. Danach machte sie auf den Weg zum Gateraum. Sie war die erste die da war. Ihr war wichtig den Rucksack noch einmal zu überprüfen. JJ hörte schritte und drehte sich um als sie James sah der sich an die Wand lehnte. „Guten Morgen Sir“, kam es von ihr, warf ihm einen Blick zu ihm hoch „Guten Morgen Miss Johnson“. Die Müdigkeit stand James ins Gesicht geschrieben, dann senkte sie ihren Blick wieder und schaute weiter im Rucksack nach. In einer Hand hielt sie ein Klemmbrett und einen Kuli mit dem sie alles abhakten was da war. Er stand nur da und sagte nichts. „Ist alles okay bei ihnen Sir“, fragte sie nach während sie sich dabei nicht von ihrer Arbeit anwandte. Langsam wurde es beängstigend. Führte sie dieses Gespräch alleine. JJ sah James mit einem ernsten Blick an. Auch sie machte sich sorgen aber dennoch waren sie alle hier um einen Job zu machen, egal wie. Bei einer Mission durften Private Gefühle nicht im Vordergrund stehen.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Sutton » Mi Mär 13, 2019 3:57 pm

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 06:30
Ort: Delta Site, Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide & Co

James hatte sich nach der Besprechung zur Mission in sein Büro zurückgezogen und sich in die Arbeit gestürzt. Er grübelte über neue Sicherheitsvorkehrungen, übungsscenarien und Einteilungen für die nächsten Missionen. Als er sich zurücklehnte und auf die uhrschaute zeigte diese ihn das es mittlerweile 6:30 Uhr zeigte. Müde und abgeschlagen erhob er sich, schaute nochmal auf die letzten Notizen und Pläne und war zufrieden. Jetzt gab es nur noch eines erstmal zu tun. JJ zu verabschieden zu ihrer ersten Mission als Teamleader. Gedanklich vermisste er sie schon. Selbst als er die Nacht durchgearbeitet hatte fehlte etwas. Also er auf das Gate runterschaute vom Besprechungsraum aus, sah er dort eine Person die beschäftigt wirkte. Er nahm sein Pad, ging die Wendeltreppe runter in den Kontrollraum und von dort aus in den Gateraum. Als er den Gateraum betrat und sich an die wand gelehnt hatte schaute JJ auf. „Guten Morgen Sir“, begrüßte sie ihn. Sein herz machte einen Luftsprung vor Freude sie zu sehen. „guten Morgen Miss Johnson“, sagte er sehr müde.

JJ war damit beschäftig ihren Rucksack nochmal zu überprüfen ob auch alles vorhanden ist. James beobachtete sie dabei, wie sie akribisch alles kontrollierte. „Ist alles okay bei Ihnen Sir?“, fragte sie nach einer Weile. James träumte etwas vor sich hin, bis er realisierte das JJ ihn was gefragt hatte. „wie? was? Ja alles okay bei mir. Nur sehr müde vom arbeiten für das neue sicherheitskonzept, die neuen übungsscenarien und den Teamplänen für die Mission. Ist leider etliches liegen geblieben in der jetzt Zeit. Nun ist alles wieder auf dem Aktuellen Stand. Und bei dir?“, fragte er höflich. Julie merkte, dass er von der dienstlichen in die Private form gewechselt war. Sie erhob sich und lies den Rucksack, mal Rucksack sein. „Dur sieht schlecht aus. Total fertig und müde. Ruh dich aus. Bitte. Und ich habe dich letzte Nacht vermisst“, sagte sie sanft. James nickte. „ich weiß. Ich werde mich hinlegen. Wollte dir noch alles gute und viel Erfolg auf deiner ersten eigenen Mission wünschen und fragen ob du ein paar Tipps haben möchtest“, kam es von ihn. Julie legte ihre arme um ihn und hielt ihn für einen Augenblick einfach nur fest.

Zu dieser Zeit war noch nicht viel los im Kontrollraum und im Gate Bereich waren die beiden alleine und in einem Bereich, den man vom Kontrollraum nicht einsehen konnte. James seufzte. „Das habe ich in der Nacht vermisst Julie…“, sagte er. „nicht nur du James.“ Sagte sie und küsste ihn als guten Morgen Gruß. James erwiderte den Kuss nur zu gerne. „also ich habe etwas Angst, das ich was falsch machen kann oder so etwas in der art. Auf was sollte ich denn achten?“, fragte sie. James grübelte kurz nach. „Wichtig ist, dass du freundlich bist zu den einheimischen aber auch die Distanz wahrst damit sie nicht sofort wissen was du denkst. Das du dich auch auf die anderen im Team verlassen können must und das im Notfall blind. Das allerwichtigste aber, Sei du selbst. Ich glaube fest an dich das du das schaffst Engelchen und pass auf dich bitte auf“, sagte James. Julie nickte dankend. „Danke James. Ich werde auch mich aufpassen und du ruh dich bitte aus. Das ist ein Befehl deiner höchst persönlichen Ärztin Kuschel Bärchen.“, sagte sie. Dann lösten sich die beiden als die Tore aufgingen. Severide und der Rest des Teams traten ein.

„Guten Morgen sir. Brauchen sie zwei Streichhölzer? Ich habe welche dabei…“, kam es grinsend von Kelly. James schaute ihn vielsagend an. „guten Morgen Lieutenant. Ich weiß auch schon wofür sie die dann brauchen würden, aber das sagte man nicht vor einer Dame…“, kam es schlagfertig von James. Die beiden sahen sich schweigend an für eine Minute und fingen dann an zu lachen. „schon gut Sir. Ich passe auf Miss Johnson auf.“, sagte Kelly dann. „Ich bitte drum Lieutenant. Ich bitte drum und seihen sie auf der Hut. Ich befürchte das die Amra irgendetwas planen.“, kam es von James an die gruppe. Alle nickten. Kelly reichte Julie noch ihre Kampfausrüsung für den Fall der Fälle. „Miss Johnson, sie haben was in der Waffenausgabe vergessen. Ich habe es ihnen mitgebracht.“, kam es von Kelly.

Julie schaute Severide an. „Danke Lieutenant.“, kam es von ihr und nahm die Waffen etwas mürrisch entgegen. Sie hatte gehofft diese mal nicht mitnehmen zu können. „SGD 1 Machen sie sich bereit“, kam es aus den Lautsprechern. James gab ein Zeichen und das Tor setzte sich in Bewegung. „Chevron 1…. Fixiert“, kam es aus den Lautsprechern als das erste Symbol eingerastet war. James drehte sich nochmal zu Severide und Julie um. „Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf ihrer Mission Miss Johnson. Ich erwarte ihren ersten Statusbericht in 3 stunden nach der Ankunft.“, sagte er, während in der zwischen zeit zwei weitere Symbole eingerastet. „Jawohl sir.“, kam es von Julie. James nickte. „Chevron 4…Fixiert“, tönte es als das nächste Symbol einrastete. „wird schon schiefgehen Sir“, sagte Kelly als das 5. Symbol einrastete. „gut. Dann Hals und Bein Bruch und kommen Sie gesund wieder alle Mann“, sagte James. „Chevron 7…Fixiert“, ertönte es. Im gleichen Augenblick blieb das Tor stehen und mir einen lauten Woosh baute sich das Wurmloch auf. Julie schaute sich das Schauspiel gespannt an. „Immer wieder ein Anblick das mir Gänsehaut bereitet“, sagte sie.

James sah ihr nach, als sie als Julie als letztes durch das Wurmloch ging und sich dieses wenige Augenblicke später schloss und sich auflöste. Er stand noch ein paar Minuten im Gateraum, dann ging er müde wie er war in Julies Quartier, da dieses dichter war als seine, fiel aufs Bett und war im nu eingeschlafen.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Mi Mär 13, 2019 10:37 pm

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 07:10
Ort: Amra
Anwesende Personen: Julie Johnson, Kelly Severide und Team

Kaum waren sie aus dem Wurmloch gekommen schloss es sich hinter ihnen. Irgendwie konnte sie sich immer noch nicht daran gewöhnen dieses kalte und warme. Roger und Jones bezogen schon mal Stellung vor dem Stargate und sicherten ab. Kelly hatte auf JJ gewartet. Sie blickte ihn an. „In Anbetracht der letzten Mission hoffe ich das wir uns diesmal besser verstehen und es keinen Zwischenfall gibt Lieutenant“, kam es von ihr, sie kamen noch einmal mit einem blauen Auge davon. Kelly nickte „Versprochen Ma´am“, kam es von ihm und sie liefen los. Es war noch einiges zu laufen. Sie blickte sich die Gegend an und es sehr Idyllisch hier, Waldgebiet gab es auch mehr als genug. Je näher sie kamen nahm man die Musik immer mehr wahr. Man schien etwas zu feiern. Trotz der guten Stimmung musterte man sie und beobachtete. Köpfe steckten sich zusammen und tuschelten. Das hier schien sowas wie ein Markt zu sein. Die Art und Weise der Häuser sah fast wie aus der Kolonialzeit. Die Kleidung war einfach aber dennoch machte sie etwas her. Viele Menschen waren hier auf einer Art Marktplatz versammelt. Hier schien etwas gefeiert zu werden. Alle schienen Glücklich zu sein. Für JJ war das hier eine ernste Sache. James betraute sie mit einer Mission die Diplomatie als auch Fingerspitzengefühl brauchte. Hier würde es noch um mehr gehen als man annahm.

Die Leute musterten die vier immer wieder und sie gingen langsam in einer Richtung Palast. Er war größer und schön gebaut. Es befanden sich Staturen davor. Die Gesichter der beiden waren wieder zu erkennen. Dieselben die ihnen den Besuch abstatteten. JJ ging auf ein junge Frau zu und erkundigte sich nach den Oberhäuptern von hier. Diese erklärte ihr den Weg und die vier setzten ihren Weg fort. Kelly hielt die Augen auf genauso wie die anderen beiden. Man konnte bei alle einen Art Anspannung wahrnehmen. Unheimlich war es schon hier zu sein. Sie musste sich blind auf das Team verlassen. Doch Kelly und sie waren mittlerweile zu Freunden geworden. Dennoch würde es sich zeigen ob sie das konnte. Nach oben waren es ein paar Stufen. Oben angekommen kam einer der beiden Herren schon auf die vier zu. Man hatte ihm wohl mitgeteilt das sie hier waren. „Wir heißen sie Willkommen auf Amra“, kam es von ihm. Irgendwie mochte sie ihn nicht. Eine Antipartie war sofort zu spüren, was nicht das beeinflusste weswegen sie hier waren. „Danke schön. Wir freuen uns hier sein zu dürfen und danken für die Gastfreundschaft“, kam es mit einer charmanten Art das sie sich innerlich zusammenreißen musste. JJ drehte sich zu den Kelly. „Das ist Lieutenant Kelly Severide, Steve Roger, Pete Jones“, alle nickten sich zu. „Wenn sie mir folgen würden, ich bringe sie zu den anderen“, er drehte sich um und lief voran, während die vier im folgten.
Die Gänge schienen sehr lang zu sein. Das Gebäude war riesig. Kaleb blieb vor der Tür stehen und bat nur JJ rein. „Sie geht nirgends alleine hin“, als er sich fast vor sie stellte. Wenn er so vor ihr stand könnte man ihn für einen Schrank halten. Der Körperbau ließ es schließen. JJ blickte zu Kelly. „Es ist schon okay, wartet hier vor der Tür.“, kam es nachgebend von ihr. „Wenn was ist ruf verstanden, wir schauen uns hier mal um.“, kam es von ihm mit einem ernsten Ton. So wie es schien mochte er es nicht sie aus den Augen zu lassen, er hatte auch James versprochen. Sie folgte Kaleb und die Tür schloss sich hinter ihr. Hinter der Tür waren die wachen der anderen Seite. Wer hätte das gedacht. Kaleb bot ihr einen Platz neben dem Tischkopf an. Am Tisch saßen noch weitere Männer, die sie musterten oder herablassend ansahen. „Das ist Dr. Johnson von Orilla, sie wird einige Zeit hierbleiben und beobachten“, sie versuchte alle zu beobachten doch das war nicht so einfach. „Davon hattest du uns nicht ins Kenntnis gesetzt“, kam es etwas sauer von einem neben ihr. „Sedar wir brauchen die Hilfe und ich habe versprochen ich kümmere mich darum, hier ist sie.“, nun fing auch ein anderer an sich zu beschweren, es begann ein Wortgefecht bei dem irgendwann niemand mehr verstand wer noch sprach. JJ saß nur das und lauschte allem. Dem ein oder anderen würde schon was rausrutschen vielleicht. Irgendwann wurde der Lärmpegel etwas hoch. Es reichte ihr und sie stand auf und haute auf den Tisch. „IST JETZT MAL RUHE“, brüllte sie in die Runde und alles verstummte und die Blicke richteten sich auf sie. Kaleb blickte sie an. „Es tut mir leid, sie sollten keinen schlechten Eindruck von uns bekommen“, entschuldigte der Mann bei ihr. JJ setzte sich wieder. „Ich hoffe sie nehmen es mir nicht böse wenn ich offen spreche. Aber ich hätte jetzt gerne gewusst warum sie die Hilfe brauchen. Es sieht hier nicht so aus als ob sie wirklich unsere Hilfe brauchen.“, kam es mit einer ruhigen und sanften Stimme von. Kaleb sah zu ihrem Nachbarn. Der nur nickte.
„Es gibt noch mehrere Nationen auf diesen Planeten. Wir haben versucht eine Gemeinschaft zu werden, doch die Meinungen gehen weit auseinander. Es gab welche die Erkundungen einholten über die anderen. Diese waren dabei sich auf einen Krieg einzustellen, und das bei mehreren. Wir wollen uns nur Schützen mehr nicht.“, sie schaute zwischen allen hin und her und hörte dabei zu. „Wir werden uns sicherlich in keinen Krieg einmischen, geschweige denn das wir für Vorteile sorgen.“, kam es von ihr und die Männer blickten sie an. „Sie haben komische Waffen entwickelt. Ich habe gesehen wie jemand von meinen Augen sich auflöste“, kam es von Kaleb, da wurde sie hellhörig. „Wo haben sie diese her?“, fragte sie nach, doch keiner konnte ihr eine Antwort geben. Es hörte sich nach Goa´uld Waffe an. Doch was machte die hier, oder wie kam sie hierher. „Das wissen wir nicht, es spielt alles hinter verschlossenen Türen ab. Bitte helfen sie uns. Hier leben Frauen und Kinder. JJ holte tief Luft. „Ich muss mich mit meinem Team beraten“, er nickte und JJ erhob sich.

Julie verließ den Raum, vor der Tür wartete Steve der froh war sie wiederzusehen. „Alles klar Ma´am“, „Wo ist Severide“, fragte sie nach. „Er erkundet mit Jones die Gegend“, sie nickte. Die Tür ging noch mal auf. „Dr. Johnson wir würden sie und ihre Freunde gerne zum Essen einladen. Heute Abend findet ein kleines Dorffest statt. Wir würden ihnen auch Schlafgemächer anbieten.“, sie nickte. „Danke für das Angebot was wir sehr gerne annehmen“, kam es von ihr und sie sah Kaleb mit einem durchdringenden Blick an. Hier stimmte etwas nicht. Ihr Magen rebellierte, und es war keine Aufregung. Ihr Gefühl sagte das es hier noch ärger geben könnte, oder ihr Gefühlt täuschte sie. „Sagen sie Kaleb gibt es jemand der sich hier um die Kranken kümmert, der sich auch mit Kräutern auskennt“, „Ja das Alisa, unsere Dorfälteste und ihre Tochter“, vielleicht wäre es mal ein schön ein Gespräch mit ihr zu führen. Sie könnte vielleicht durch Zufall Antworten auf ihre Fragen haben. „Könnten wir sie vielleicht sprechen“, „Ja natürlich, ich lasse es gleich veranlassen“, kam es von ihm. Seine Stimme zitterte. Steve schaute JJ an, sie wirkte in Gedanken. „Geben sie Severide durch das wir uns mit jemanden aus dem Dorf treffen“, er nickte und ging zwei Schritte zur Seite und gab es Kelly durch. JJ schaute aus einem der Fenster und konnte den Marktplatz sehen und all die Menschen. Was war hier los? Sie wusste keine Antwort. Es war wie ein Puzzle das man Teil für Teil zusammen setzte. JJ hoffte das Kelly etwas rausbekommen würde oder durch das Gespräch der Dorfältesten.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Severide » Do Mär 14, 2019 2:03 pm

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 07:30
Ort: Amra
Anwesende Personen: Julie Johnson, Kelly Severide und Team

Kelly nahm erhielt die Nachricht von Steve. Er schaute sich immer noch im Dorf zusammen mit Roger um. Die beiden wurden immer wieder misstrauisch beäugt oder die besondere verschwanden schnell in ihren Häusern. Kelly fragte sich, was hier denn los ist, denn so ein verhalten hatte er bis jetzt nur einmal erlebt. Damals auf P3X-8974 als Leute vom NID damals Gegenstände entwendet hatten. „Roger, ist es nicht merkwürdig wie die sich hier alle verhalten? Kommt mir vor wie damals auf P3X-89774“, sagte er. Roger nickte. „Das stimmt sir. Es ist sehr verdächtig. Sollten wir nicht langsam zum Dorfplatz zurückkehren? Vielleicht finden wir dort welche die uns mehr sagen können.“, kam es von Roger, der sich gerade eines der Häuser von außen ansah und einige Fotos machte für die Anthropologen. Kelly nickte zustimmend. Die beiden gingen die nächste Straße wieder zurück in Richtung Dorfplatz. Nach einigen Minuten des Gehens, sahen zwei Männer wegrennen und einen hinter den anderen beiden hinterher. „Halt! Stehenbleiben ihre Diebe!“, schrie dieser. Roger und Kelly schauten sich kurz an und nickten beide.

Als die beiden an die Straßenecke kamen folgen ihnen zwei blaute lichtblitze entgegen, so dass sie sich beide in Deckung begaben. „Verdammt. Waren das eben etwa Zat’nikitel Schüsse?“, fragte Roger. „Sahen so aus…“, kam es von Kelly. Als sie wieder hervorschauten, war weder von den beiden Flüchtigen, noch von dem Verfolger eine spur zu finden oder zu sehen. Kelly ging an den Ort wo diese zuletzt waren. Roger schaute sich den Boden an. „Sir hier lag noch vor kurzen einer. aber wo ist der hin?“, stellte dieser fest. Kelly gefiel das nicht. „Doktor Johnson, wir treffen uns auf dem Dorfplatz. Wir müssen einiges bereden“, sagte Kelly ins Funkgerät. „Alles klar.“, kam es knapp von ihr zurück

Als sie endlich den Platz erreichen, war dort immer noch die Feier im gingen. Für Kelly und Roger war es schwer dort hindurch zu gelangen. Wie es aussah, war wohl das ganze Dorf auf den Beinen. Kelly schnappte sich einer der Bewohner und fragte nach. Dieser sah in mit glasigen Augen an lachte. Kopfschüttelnd lies er den Mann wieder los. „Scheint so als sind die alle high...“, kam es von Roger, dass das gleiche bei zwei anderen Leuten feststellte. Kelly nickte. „du dann suchen wir mal den Doktor…“, kam es von Severide. Mit etwas Nachdruck und den Einsatz der Ellenbogen bahnten sie sich dann einen weg durch die Menge in Richtung des Palastes.

Wenig später waren Sie auch auf der anderen Seite des Platzes. Vom Palast her kam auf die beiden eine gruppe von Leuten zu. „dies sehen nicht freundlich aus“, kam es von Roger. Kelly legte seine Hände auf die P90 und wartete bis die Gruppe nahe genug gekommen war. Die gruppe entpuppte sich als ein Trupp wachen, in deren Mitte Johnson und Steve eskortiert wurden.
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Julie Johnson
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Do Mär 14, 2019 5:44 pm

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 07:50
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Anwesende Personen: Julie Johnson, Kelly Severide und Team

Julie schaute dem treiben eine Weile zu. Alle schienen glücklich zu sein, dennoch gab es hier etwas was nicht passte. Die Hilfe alleine konnte es nicht sein. Kelly rief sie durch das Funkgerät was sie bestätigte. Jones war immer unmittelbar in ihrer Nähe. „Lass uns gehen“, als man sah das sie gingen sorgte man dafür das ihnen Wachen zur Seite gestellt waren, und da ließ man auch nicht mit sich verhalten. JJ und Jones sahen sich an. Zusammen mit Jones ging sie in Richtung Dorfplatz.
„Findest du das nicht auch alles merkwürdig“, fragte sie Jones. Der alles im Augen behielt. „Hier stinkt es förmlich nach etwas. Für was brauchen wir eine zusätzliche Eskorte. Mein Bauch Gefühl sagt mir das es hier nicht gut ist zu sein“, auch sein Bauch Gefühl hatte sich also auch gemeldet. JJ wollte schauen was Kelly hatte.

Von der ferne konnte man schon Männer sehen, sicherheitshalber nahm sie die Waffe in die Hand. Jones beobachtete sie. Er tat es ihr gleich. Die Wachen blieben stehen und die beiden gingen ein paar Schritte alleine weiter. Sie war das Kelly wieder hier war. „Habt ihr was rausbekommen“, fragte JJ nach bei beiden. Roger nickte. „Du zuerst. Was ist bei dem Gespräch rausgekommen“, kam es sehr ernst von Kelly und sein Blick sah sich immer wieder um. „Nun sie wollten sich mit den anderen Nationen zusammentun doch die haben ihre eigene Meinung. Ich nehme an man war sich über die gemeinsamen Regeln nicht einig und keiner wollte beigeben. Man spionierte sich gegenseitig aus so wie es aussah…die scheinen sich auf einen Krieg einzustellen.“, sie machte eine kurze Pause und blickte zu den Wachen ob sie weit genug weg waren. Was nicht der Fall war. Mit ihrem Kopf gab sie ein Zeichen das sich die Vier etwas weiter entfernen sollten, damit sie in Ruhe besprechen konnten.

„Kaleb sagte etwas von einer Waffe die jemanden auflösen lässt“, fügte sie hinzu. Kelly wurde hellhörig. „Ich versteh das nicht. Sie brauchen unsere Hilfe das wir sie Beschützen, ich habe gesagt das es keine Option für uns ist und wir uns nicht einmischen. Er wollte noch das wir mit der Dorfältesten sprechen. Vielleicht bekomme ich da auch noch was raus.“, Kelly kam ihr etwas näher und sah sie sehr ernst an. „Wir sind gerade so Zat’nikitel Schüssen entkommen, zumindest glauben wir dass es welche waren. Es waren 4 Personen die auf einmal verschwunden waren. Und auf dem Weg hierher sind wir durch das Dorf, aber die Leute sind alle wie als wären sie High“, kam es von Kelly. In seinem Gesicht sah man das er sich Sorgen machte. „Okay“, kam es von Julie deren Gedanken durcheinanderflogen. Nichts ergab Sinn, es war alles offen. „Man hat uns Quartiere angeboten zur Übernachtung als Gäste, wir werden das Angebot annehmen und ich werde mal schauen das ich etwas von der Dorfältesten rausbekomme. Sie ist hier sozusagen der Arzt“, „Verstanden Ma´am“, sie nickte. „Wir müssen dem Colonel Bericht erstatten, das übernehmen sie“, doch da funkelte etwas in Kellys Augen das ihr nicht gefiel. „Ich möchte sie hier ungern alleine lassen Ma´am“, sie drehte sich um. „Die Anstandshündchen sind da und ich habe Jones noch“, kam es sehr zuversichtlich von ihr. Er nickte und machte sich nur ungern auf den Weg dem Colonel Bericht zu erstatten.
Julie und Jones gingen in Richtung Dorf und suchten nach der Frau die hier sowas wie die Ärztin war. Eine Wache zeigte ihnen das Haus. Es war sehr groß. Als sie eintraten roch es sehr streng. Der Geruch war streng. „Ohhh…stinkt das hier“, kam es von hinter ihr als Jones sich die Nase zuhalten musste. Julie musste schmunzeln. Eine ältere Dame kam aus einen der Räume. Es war ein langer Gang mit vielen Türen. „Kann ich ihnen helfen“, fragte diese Freundlich und musterte die beiden, die Wachen blieben hinter ihnen stehen. „Mein Name ist Julie Johnson wir kommen von der Erde. Kaleb sagt mir das sie sowas wie…die Medizinfrau hier sind.“, „Ich bin Kretala kommt doch näher“, sie deutete auf einen Raum. Als sie diesen Raum betraten, standen überall kleine Töpfchen herum, an der Wand hingen Kräuter. Ein Topf stand auf dem Herd und brodelte. „Ich wollte wissen ob sie mir vielleicht etwas über diesen Planeten verraten können. So wie es aussieht kann man sich hier nicht ganz so einig werden“, versuchte sie zu formulieren, was nicht ganz so einfach war. Man sollte auf keinen Fall mit der Tür ins Haus fallen. Kretala bot beiden einen Platz an und sie setzten sich. Dann fing die Frau an zu erzählen. Anfangs waren sie ein Volk. Doch nach und nach entwickelte man sich in verschiedene Richtungen. Was irgendwann dazu führte das man sich aufteilte. Sicherlich gab es die ein oder anderen die sicher weiter waren wie sie hier. Es kam noch nie wirklich zu einem Konflikt zwischen allen. Bis zu dem Zeitpunkt wo fremde auftauchten und ihnen sehr viel Macht versprachen.

Machte war ein Wort das ihr nicht gefiel. Dann verschwanden die fremden wieder. Hier wollte diese niemand. So etwas in den Falschen Händen wäre fatal. Doch wer waren die Fremde. Goa´uld konnten es nicht sein, diese würden hier alles Schutt und Asche legen, und die Frauen und Kinder versklaven wie es in ihrer Natur lag. Es mussten andere gewesen sein, die auch wiederrum Zugang zu dessen Waffen haben mussten. Sonst würden diese hier nicht auftauchen. Wer hatte ein Interesse diese Welt ins Unglück zu stürzen. Jahrzehnte kamen sie so wie es war zurecht. Sie merkte auch an, dass es eine Unruhe gab zwischen allen. Was sie auch beunruhigte. Sicher gab es auch mal Leute die sich gegenseitig besuchten oder Waren austauschten. Seit kurzem sei hier etwas anders. Die Leute hier waren wie von Sinnen. Als würden sie beeinflusst. Mehr konnte sie auch nicht dazu sagen. Auch nicht darüber wer die fremden waren, sie sahen aus wie Menschen und waren auch so angezogen.
Irgendwie passte alles nicht zusammen. Warum gerade dieser Planet hier musste es etwas geben das sehr Wertvoll zu sein schien. Nach dem Gespräch mit der Kretala machte sich Jones und JJ auf den Weg zum Stargate. Die Wachen schienen ihnen immer noch zu folgen. Sie drehte sich um und bat diese hier zu warte bis sie wiederkommen. Wenn es eines gab waren es Schatten die einem folgten um Bericht zu erstatten. Egal was es war sie wollte mit ihrem Team alleine sein um in Ruhe alles Weitere zu besprechen. Die beiden kamen bei Kelly mit Roger da saß. Hatten sie James noch keinen Bericht erstattet.
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Severide
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Severide » Fr Mär 15, 2019 10:38 am

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 09:50
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Anwesende Personen: Julie Johnson, Kelly Severide und Team

Roger und er standen am DHD und waren gerade am Wählen, als Julie und Steve dazukamen. „Doktor…“, kam es von Roger. Kelly schaute Julie an. „Siechen sie Los Ma’am. Irgendwas macht ihnen doch Kopfzerbrechen.“, kam es von Kelly das auf dem Transponder den Zugangscode eintippte. Julie erzählte ihn von dem was sie herausgefunden hatte. Kelly kratze sich am Kopf. „Das sind keine guten Nachrichten. Das sollte der Colonel auf jeden Fall erfahren. Ich bin ihrer Meinung, wir sollten herausfinden, was hier los ist.“, sagte er. Julie nickte. „gut dann werde ich mal meinen Bericht an den Colonel durchgeben…“, kam es dann von ihr. Sie wendete sich zum Tor und war gerade beim durchgeben des Berichtes als blaue blitze am Tor vorbei auf die wachen zuflogen. „Verdammt wer hat von euch geschossen?“, rief Kelly. Steve, Roger und Julie schauten ihn an, als zwischen denen durch die zweiten blitze flogen und die wachen wieder getroffen wurden. Julie warf sich in Deckung und teilte die Ereignisse dem SGD mit. Dann nach wurde die Verbindung getrennt. Kelly schaute in die Richtung aus der die Schüsse kamen. „was ist hier nur los?“, fragte Steve. „Das wollen wir ja herausfinden. Und nun weg von hier…“, sagte Kelly. dieses Mal stimmte Julie ihn zu. „Wir sollten zurück zum Dorf gehen…“, begann sie als ein anderes SGD Team an ihnen vorbei gingen, die aussahen wie sie selber.

Kelly deutete an das sie leise sein sollten. Als die Gruppe vorbei war schaute Julie Kelly an. „Was war denn das?“, sagte sie. „folgen wir denen und schauen was die noch hier anstellen. Vielleicht finden wir etwas raus und zu not, müssen wir sie aufhalten…“, kam es von Roger dieses Mal. Julie nickte. „Dem stimme ich zu. Sammeln wir ein paar Informationen. Auf die eine oder andere Weise“, kam es von Kelly. Julie ahnte schon worauf er hinaus wollte. „Sir, das kommt nicht in Frage. Wir sind nicht im krieg oder dergleichen.“ Kam es entsetzt von ihr. „Wachen sie auf Mädel. Wenn wir die nicht aufhalten, wird es genau dazu gekommen und wir werden der Auslöser sein. Wollen sie das?“, fügte Kelly Julie sehr direkt. Sie überlegte kurz. „Also gut. Aber nur in dem rahm der Genfer Konventionen zugelassenen Methoden. Haben wir uns verstanden?“, kam es von ihr. Alle nickten. Dann machen sie sich auf den weg hinter ihren Doppelgängern her.

Als sie das Dorf erreichten, waren die Dorfbewohner nicht mehr da. Alles war totenstill als habe man das Dorf hals über Kopf verlasen. „Hier stimmt was nicht“, sagte Kelly und schaute sich sehr aufmerksam um. Julie schaute sich auch um und entdeckte was.
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Julie Johnson
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Fr Mär 15, 2019 11:58 am

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 10:10
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Anwesende Personen: Julie Johnson, Kelly Severide und Team

Es war gespenstisch, da waren welche die genauso aussahen wie sie. Doch gutes hatten die sicherlich nicht im Sinn. Diesmal gab es wohl keine andere Möglichkeit als diese aufzuhalten. Julie sah aus wie sieh, nur wie sie ging und der Blick waren anders. Die Personen wirkten nicht sehr friedlich das machte ihr etwas Kopfzerbrechen und das sie nicht wieder bei James auf der Matte stehen wollte um wegen ihrer Fehler zurecht gewissen zu werden.
Die vier machten sich langsam auf den Weg ins Dorf. Nur mussten sie Abstand halten. Als sie im Dorf ankamen waren es wie ausgestorben. Diese Stille war nicht gut. Sie sahen sich um. Julie schaute sich in einem Haus um und sah jemanden auf dem Boden liegen. Vorsichtig näherte sie sich ihm, sehr zögerlich versuchte sie diesen Mann umzudrehen, als dieser noch am Leben war. Er blickte sie mit großen Augen an und er hatte Angst in seinen. Seine Arme legten sich als Schutz vor in. „Ich will helfen“, als dieser mit aufsprang und sie umriss und auf sie anfing Einzuschlagen.

Die anderen musste es gehört haben und kamen dazu. Roger riss den Mann von ihr runter. Jones schaute nach ihr. Ein Glück konnte sie die meisten Schläge mit den armen abfangen, dennoch gab es einige Treffer. Er half ihr hoch. „Alles okay“, sie sammelte sich. „Ja“. Roger hielt den Mann so fest das er nichts mehr machen konnte. Kelly fesselte ihn mit einem Seil und setzte ihn nebenhin. „Ihr Mörder“, kam es von ihm. Julie schaute ihn an. „Wir haben niemanden umgebracht. Immerhin sind wir hier um ihnen zu helfen“, kam es von ihr. Der Mann spuckte auf den Boden. „Dir wird es noch leidtun“, sein Blick ging direkt auf Julie. Kelly schaute sie an. „Jones, du und Johnson seht euch weiter um. Ich werde mich mal mit ihm unter vier Augen unterhalten“, er blickte sie ernst an. Diesen Blick kannte sie, es war genau wie damals. „Nein ich bleibe hier“, kam es widerspenstig von ihr. Diesmal wollte sie nicht das sowas wie damals noch einmal passierte. „Raus. Jones los“, er packte sie und hatte seine Mühe die junge Frau raus zu schaffen. Als beide draußen waren, wurde es still. „Er tut, dass was nötig ist und das machen wir auch und los“, „Ich lasse mir keine Befehle von ihnen erteilen“, kam es etwas wütend von ihr. „Dann nicht, aber leider muss ich auf ihren Hintern aufpassen“, Jones und sie gingen weiter auf die Suche nach Überlebenden.

Julie blieb keine andere Möglichkeit als Kelly ein wenig Vertrauen entgegen zu bringen. Vielleicht sollte sie eine Chance einräumen. Hier waren so viele Menschen. Julie packte Jones am Arm. „Die können doch nicht alle auf einmal ausgelöscht worden sein oder doch“, fragte sie bei Jones nach dem es auch schon irgendwie durch den Kopf ging. „So viel Vorsprung hatten sie auch nicht“, er sah grübelnd aus. Als Kelly mit Roger herauskamen. Die beiden kamen alleine ohne den Mann. Hatten sich ihre Befürchtungen bewahrheitet. Die vier traten zusammen. „Johnson hat die Vermutung, dass sich einige verstecken“, kam es von Jones der Kelly ansah. Der wiederrum sah Julie an. „Wieso vermuten sie das“, „Sie dich um, hier keiner, und in so kurzer Zeit können unsere Doppelgänger kein ganzes Dorf auslöschen“, gerade als Kelly etwas sagen wollte kam es zu einer kleineren Explosion im Palast. Alle blickten in dem Moment in diese Richtung. JJ rannte ohne zu überlegen einfach los. Vielleicht gab es noch welche die dort waren. Diese vier richteten nur Chaos an und niemand überlebte das. Nur was hatte das alles für einen Sinn.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Severide » Fr Mär 15, 2019 9:11 pm

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 10:35
Ort: Amra
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Kelly drückte den Mann mit seinem Unterarm auf höhe des Halses an die Wand. „Jetzt hören sie mir mal ganz genau zu. Ich werde das folgende nur einmal sagen. Wir sind hier um zu Helfen. Wir wurden von Ihrer Regierung ersucht Hilfe zu leisen. Mir liegt nichts ferner als hier einfach alle abzuschlachten und dann zu sagen waren wir nicht. Wenn wir das wollten, dann hätten wir einfach eine Bombe durch das Tor geschickt und die gezündet.“, sagte Kelly sehr bedrohlich. „Das haben wir aber nicht. Und sicherlich sind die anderen die genau so aussehen wir nicht genauso gekleidet oder?“, fragte er nach. Der Mann schnappte nach Luft und schüttelte den Kopf. „gut, dann werde ich sie jetzt loslassen und sie höheren auf stress zu machen, sonst mache ich welchen und sagen mir was sie gesehen haben verstanden?“, fügte er hinzu als er den Mann wieder freigab. Der man röchelte etwas.

„Sie sind bis auf den Kopf in einer Art grünschwarzen Anzug gekleidet. Und sehr brutal. Sie haben meiner Enkelin ein Ohr abgeschnitten als die nicht ruhig sein sollte. Sie sagten was von das es einen nur stärker macht, wenn man die schwachen aussortiert…“, stammelte er. Kelly schaute Roger an. „die schwachen aus sortieren… Welche Schwachen?“, fragte Roger nach. „Kranke, alte, verrückte… sie meinen das die das leben nicht verdienen und uns nur behindern würden mächtig zu werden“; Kelly schaute Roger an. „Das gefällt mir nicht. Gehen wir zu den anderen. Danke für die Informationen, und solltest du den anderen von uns über den weg laufen, hast du uns nicht gesehen verstanden?“, sagte Kelly nochmal bedrohlich. Der Mann nickte heftig. Roger und er verließen das Haus. Auf der Straße angekommen tauschen sie kurz die Infos aus, die sie bis jetzt gesammelt hatten. Als Kelly gerade berichten wollte was er gerade von dem Mann erfahren hatte hört er die Explosion im Palast.

Das nächste was er mitbekam war, das JJ los gerannt war in Richtung des Palastes. „verdammt... Kann dich nicht einmal…“, fluchte er und setze sich in Bewegung. Nach ein kurzen spring hatten Steve, Roger und er JJ eingeholt. „Miss Johnsons, wenn sie das nochmal machen, dann trete ich ihnen persönlich in den hintern. Sie sind Teamleader. Dann verhalten sie sich auch gefälligst so. verdammt nochmal“, fuhr Kelly sie an, als eine weitere Explosion den Palast erschütterte. Kelly schaut zu der Explosion. „okay, vergessen sie es. Wichtig sind die Leute da raus zu holen falls noch einer lebt“; sagte er dann dafür.
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