Quantum Leap

Missionen des Stargate Delta 1 Team
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Sutton
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Re: Quantum Leap

Beitrag von Sutton » Mo Okt 07, 2019 5:00 pm

Datum - Uhrzeit: 23.11.2016 - 13:30 Uhr
Ort: P5I-3X76T , Räume des Obergruppenführer
Anwesende Personen: Julie Sutton, Tim Jones, Kelly Severide + Team

James schaute raus und seufzte. „Ich kenne diese Welt auch noch bevor es zu dem Abwurf kam, glauben sie mir das. Um allerdings zu überleben mussten wir alle Opfer bringen. Teilweise sogar sehr schwere und persönliche…“, sagte er sehr Traurig und dieses Mal hatte JJ das Gefühl als meinte er es aufrichtig. JJ schaute ihn an. „Wie kam es nur dazu?“, fragte sie nach. James schaute sie an. „Das ist nicht der richtige Ort für solche Fragen. Erzählen sie mir lieber etwas darüber wie sie hierhergekommen sind.“, kam es dafür wieder gefühlskalt. JJ schaute raus auf die Stadt. Sie fühlte sich einsam und verlassen in dieser Welt die ihr immer noch nicht real vorkam. Nach einigen Minuten drehte sie sich schließlich um. „Wie ich bereits gesagt habe, sind wir Forscher aus einer anderen Welt. Wir Besuchen andere Welten und studieren diese. Die Bewohner, die Sitten, die Gebräuche und ab und zu auch deren Technologischen Fortschritt, wenn sie es zu lassen.“, erklärte sie ruhig. James nickte und trank einen Schluck. „verstehe… und dazu reisen Sie durch das Tor? Verzeihen Sie meine Neugier. Wir haben mehrfach das Tor in Betrieb genommen, aber nie eine Verbindung aufbauen können oder die Freiwilligen kamen nicht mehr zurück oder nicht mehr ganz, wenn wir es geschafft haben.“, kam es dann.

„Wir haben auch einige Misserfolge gehabt bis wir verstanden wie das Tor zu benutzen war. Aber glauben sie mir, sie sollten es nicht in betrieb nehmen. Da draußen gibt es auch Welten die mehr als Feindlich sind und sehr weit Fortschrittlicher sind und einen ganzen Planeten auslöschen können. Es ist nur ein gut gemeinter Rat“, kam es dann von JJ, die ihn abschätzend ansah. James nickte. „Danke für den gut gemeinten Rat, aber ich denke damit könnten wir schon fertig werden.“, kam es dann kalt. JJ Seufzte. „Wie sie meinen. Aber denken sie an meine Warnung, sollten Sie auf eine andere Zivilisation treffen die nicht Freundlich gesinnt ist.“, kam es nur dann von ihr. James schaue sie an. „Ich werde es mir notieren. Da sie ja jetzt hier sind, was werden sie als nächstes machen?“, kam die Frage direkt. JJ schaute ihren gegenüber an. „Uns umschauen und nicht einmischen. Dafür wissen wir nicht genug von dieser Welt und später einen Weg nach Hause finden, sollten wir durch das Tor nicht zurückkönnen.“, sagte sie dann. James kratzte sich am Kinn. „Das umschauen können sie ruhig machen, aber dass sie durch das Tor zurückkönnen, kann ich so nicht zulassen. Immerhin ist das eine Militärische Einrichtung. Im Grunde müsste ich sie und ihre Freunde verhaften lassen und sie der Gestapo übergeben. Was die dann mit ihnen machen, wird sicherlich nicht gerade so nett sein wie diese Unterhaltung.“, kam es von ihm.

„Und sie haben es nicht gemacht, weil sie neugierig sind?“, fragte JJ dann und fing an mit der Gabel etwas lustlos in dem Essen rum zu stochern. „Sagen wir mal so, es hat mich sehr neugierig gemacht, wie sie hier hergekommen sind. Und ja, aus diesem Grunde werde ich sie und Ihre Freunde nicht übergeben. Sie können tun und machen was sie wollen, solange sie sich nicht der Einrichtung nähern oder gegen Gesetze verstoßen. Besonders einer Ihrer Freunde sollte aufpassen wegen seiner Hautfarbe. Ansonsten Danke ich ihnen Sehr für die Unterhaltung.“, kam es dann freundlich von James. JJ schaute ihn irritiert an. „Okay. Was ist mit unser Ausrüstung? Die brächten wir schon wieder. Vorausgesetzt, es verstößt nicht gegen eines Ihrer Gesetze“, fragte sie vorsichtig nach. James presste die Lippen aufeinander. „Nun, das könnte zu einem Problem werden. Jedenfalls was die Waffen angeht. Alleine dafür könnte man sie schon Standrechtlich Erschießen lassen, wenn sie bei einer Kontrolle aufgegriffen werden. Aber ich denke, wir sollten unsere Unterhaltung lieber auf dem Balkon vorsetzten finden sie nicht?“, kam es von James, der dabei mit dem Finger im Raum umher kreiste. Zuerst verstand JJ nicht was er meinte. Dann viel ihr ein was er in seinem Büro gemacht hatte. „Natürlich, ein bisschen frische Luft könnte nicht schaden“, kam es von ihr. Kurz darauf betraten beiden eine Sehr große Dachterrasse.

„Hier können wir offener Sprechen.“, sagte James al er die Tür hinter sich schloss. Es war recht kühl und etwas windig draußen. „Ihre Ausrüstung liegt derzeit in einem Lagerhaus nicht weit von der Basis entfernt. Ihre Waffen kann ich ihnen nur wiedergeben, wenn sie sich bereit erklären für mich zu arbeiten. Andernfalls kann ich nichts weiter tun. Jedenfalls nicht jetzt. Und fragen sie jetzt nicht warum ich das tue. Vielleicht weil ich mich immer noch schuldig fühle für all das was ich getan habe und immer noch tun muss.“, sagte James und schaute dabei auf die Stadt runter. JJ schaute ihn ungläubig an. „Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht verbessert, begeht schon den zweiten. Oder so ähnlich sagt es immer mein James. Was auch immer es heißen mag.“, sagte JJ vor sich hin. James schaute sie an. „Lassen sie mich raten. Ihr James hat Japanische wurzeln?“, kam die Frage. JJ nickte. „mütterlicher Seitz. Und Was müssten wir für sie tun damit wir unsere Ausrüstung wiederbekommen würden?“, fragte JJ nach.
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Julie Johnson
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Re: Quantum Leap

Beitrag von Julie Johnson » Di Okt 08, 2019 11:07 am

Datum - Uhrzeit: 23.11.2016 - 13:48 Uhr
Ort: P5I-3X76T , Räume des Obergruppenführer
Anwesende Personen: Julie Sutton, Tim Jones, Kelly Severide + Team

Die Situation war im Grunde recht eindeutig entweder man würde für ihn arbeiten oder man wurde hier nicht mehr wegkommen. Dennoch gab es ein Ziel. Das Gespräch mit diesem James verlief anders als sie dachte. Auf der einen Seite merkte man das es ihm nicht gefiel was hier passierte und es den Anschein hatte das es ihm die Ausführungen keine andere Wahl ließen. Julie fiel es schwer in Einzuschätzen. Mal war er eiskalt, mal war er wie ihr James was nicht einfach war, und dennoch waren Welten zwischen ihnen. „Da sie sich mit Maria scheinbar gut verstehen wäre es hilfreich, wenn sie mir Informationen über den Widerstand besorgen könnten.“ Er blickte sie an. Julie blickte auf die Stadt und vernahm die Antwort. Diese gefiel ihr überhaupt nicht. Maria war hier eine Frau die scheinbar den Widerstand half, aber es war ihre Mutter. Eine Mutter die sie nicht hatte. Tim und sie waren beide überrascht. Schlimmer war es umso mehr, dass er ihren Vater vor ihren Augen hinrichtete. Auch wenn ihr bewusst war das er noch lebte. Doch die Tatsache das James es war der Abdrückte machte es nicht besser. Wie würde es sein wieder nach Hause zu kommen. Konnte Julie ihrem James noch in die Augen sehen nach dem ganzen hier. Sicherlich war es nicht dieselbe Person, ihr James war anders. Nur das Gesicht würde sie nie vergessen als er abdrückte. Julie verbrachte damit eine Weile ihre Gedanken zu sortieren. Vielleicht sollte sie den Spieß umdrehen und ihn dazu bringen mit ihr ebenfalls zusammen zu arbeiten. „Einverstanden, auch wenn ich es nicht wirklich will oder sollte“, kam es von ihr als sie sich zu ihm drehte und ihr ein paar Haare ins Gesicht wehten durch den Wind. James sah das und machte einen Schritt auf sie zu, als sie sich sehr nahestanden. Beide blickten sich an. Da war es wieder das Gefühl der Vertrautheit, seine Hand strich ihr die Haare aus dem Gesicht. „Sie sehen ihr so ähnlich, es ist fast so als würde sie wieder hier sein“, kam es mit sanften Worten von ihm. „Ich bin nicht diese Person. Wir haben einen Deal aber ich verspreche ihnen eines wenn das alles vorbei ist haben wir zwei noch eine Rechnung offen. Und wenn ich jetzt gehen könnte wäre das sehr nett“, kam es diesmal hart von ihr und sie machte einen Schritt zurück, ihr blick war wieder ernst. James merkte das er sie auch nur schwer einschätzen konnte. Es stimmte es war nicht dieselbe aber diese Ähnlichkeit machte ihn wahnsinnig. Innerlich kämpfte er mit sich diese Frau nicht hierzubehalten. Seine Frau fehlte ihm mehr als er zugeben wollte. „War es, weil ich diesen Mann in der Bar erschossen habe, für mich war es nur ein Mann der weniger im Widerstand ist“, gab er ihr eiskalt als Antwort. So wie es den Anschein hatte gab es viele Parallelen in dieser Welt die mit der anderen Welt aus der sie kam bestand. Julie sah ihn eiskalt an. „Wer war es ihr in ihrer Welt?“ fragte er neugierig nach. „Niemand“, kam es von ihr als Antwort. „Beantworten sie mir die Fragen dann können sie gehen“, mit einem Ellenbogen stützte er sich am Geländer ab und beobachtete Julie.

Julie hasste ihn egal ob er nett war oder böse. Diese Frage Antwort Spielchen machten sie irre. Sie wollte endlich zu den anderen, an den Ort wo sie sich sicher fühlte. Hier war sie alleine und auf sich Gestellt. Dennoch dachte sie immer daran was ihr James ihr über Diplomatie beibringen wollte. Was ein leichtes Lächeln über ihre Lippen brachte. „Er war mein Vater, nicht hier aber dort wo ich herkomme“, gab sie ihm zu verstehen. Ihre Hände griffen nach dem Geländer und drückte zu, was verhinderte das sie auf ihn losgehen würde. „Verstehe. Dann kann ich ihre Reaktion verstehen“, er drehte sich ebenfalls zum Geländer. „Hören sie wir wollen im Grunde beide dasselbe, wie wäre es wenn wir einfach zusammen arbeiten würden um das alles schnell zu beenden damit wieder jeder seinen Weg gehen kann.“, mit dieser Aussage brachte er sie völlig aus dem Gleichgewicht. Sie blickte ihn an und überlegte was er nun wieder im Schilde führen würde. So eine Aussage würde man auch nur dann treffen, wenn man etwas Plant das nicht umsetzbar war. „Vielleicht. Im Gegenzug erwarte ich vielleicht auch ihre Hilfe. Ihnen mag es vielleicht nicht so wichtig sein aber uns schon. Sollten sie etwas über einen Spiegel wissen den man gefunden oder besorgt hat, würde ich mich im Gegenzug ebenfalls mit Informationen erkenntlich zeigen“, nun blickte sie ihn ernst an und hielt ihm die Hand hin, in der Hoffnung er würde drauf einsteigen. James schaute ihr in die Augen, er war sich nicht sicher was sie im Schilde führte. Dennoch waren beide auf Gegenseitige Hilfe angewiesen wie es aussah. „Einverstanden“, er nahm ihre Hand und drückte sie leicht, doch in nächsten Moment zog er sie fest an sich ran und hielt dabei ihre Hand fest. Julie konnte sich nicht wehren als sich auch noch seine Hand um ihren Rücken legte. Er blickte ihr tief in die Augen. „Ich rate ihnen nur spielen sie keine Spielchen mit mir“, sein Kopf näherte sich ihr und flüsterte ihr das ins Ohr und ließ Julie danach wieder los.

Der Schrecken nach dem er sie wieder losgelassen hatte, steckte sehr tief bei ihr. Für einen Moment hatte sie mehr als nur Angst vor ihm. James ging hinein und ließ sie draußen stehen. Ihr Herz pochte gegen ihre Brust. Sie musste erste einmal diesen Schrecken sacken lassen. Unterschätzen sollte man ihn auf jeden Fall nicht. Kurz darauf ging sie auch hinein. Als zwei Wachen bereits dort standen und auf sie warteten. „Bringen sie die Damen dorthin wo man sie gefunden hat“, kam es nur von ihm. Die Wachen begleiteten sie zum Fahrstuhl und kurz bevor die Türen sich schlossen warf er ihr noch einmal einen Blick zu. Ein Blick der Aussah als wäre es der letzte. Julie fühlte sich unwohl bei der Sache. Man begleitete sie zum Auto und fuhr mit ihr Richtung Stadt. Was sie überraschte man ließ sie wirklich dort raus wo man sie gefangen nahm. Nur warf man sie mehr oder weniger aus dem Auto und sie sah nur wie das Auto wegfuhr. Julie versuchte gerade aufzustehen als ein Mann vorbeikam. „Ist alles in Ordnung bei ihnen. Haben sie sich wehgetan“, eine Vertraute Stimme erklang in ihrem Ohr. Als sie die Person ansah, blickte sie ein freundlich Lächelnder Mann an. Julie hielt die Luft an. Vor ihr stand Michael. Der Michael der seine Ehe kaputt machte, der seinen Sohn mehr oder weniger gequält hat, und der beinahe sie ins Gefängnis gebrachte hatte. „Mir geht es gut“, man merkte Unsicherheit in ihrer Stimme. „Wo wollen sie hin, kann ich helfen bei dem was sie suchen“, fragte er freundlich nach. Das alles war eine Reise durch die Vergangenheit und Gegenwart zusammen. Es war alles vertauscht, der eine Böse, der andere Freundlich. Diese Welt brachte sie an ihre Grenze und dennoch musste sie versuchen einen klaren Kopf zu behalten, was nur schwer war. Sie wünschte sich Kelly oder Tim hierher, noch hatte sie die beiden so vermisst. „Vielleicht könnten sie mir sagen wo ich eine Bar finde in der eine Maria diese besitzt“, der Man nickte freundlich. „Kommen sie ich bringe sie hin“, er deutete an mit ihr zu kommen. Die beiden liefen einige Straße ab und kamen an dieser Bar an wo sie hineinging. Julie ging die Treppen hinunter als Maria sie sah. Sofort ging sie auf die junge Frau zu. „Wo sind ihre Freunde?“, Julie zuckte nur mit den Schultern und sah sie verzweifelt an. Maria nahm sie erst einmal mit an einen Tisch und setzte sich mit ihr hin. Dann stand sie noch mal auf und holte Whiskey für die beiden mit zwei Gläsern. Maria schenkte für sich und Julie ein. „Wollen sie darüber reden“, fragte sie vorsichtig nach, als Julie sie anblickte, ihr standen leicht Tränen in den Augen. „Sie sehen genauso aus wie mein Baby“, merkte Maria an und nahm ihre Hände in ihre Hände. „Können sie mir helfen“, kam es leicht verzweifelt von ihr, als Maria ihr bestätigend zu nickte. „Trinken sie einen Schluck das wird helfen“, ihre Mutter schob ihr das Glas hin. Sie nahm es und beide tranken die Gläser auf Ex weg. Auch wenn sie lange nichts mehr getrunken hatte schüttelte es sie doch bei dem Geschmack. Julie stellte das Glas weg. „Entschuldigen sie mich kurz“, Maria stand auf und redete mit einem Mann an der Bar. Beide kamen zu ihr. „Vertrauen sie mir. Das ist Georg er wird sie zu einem verstecke bringen, vielleicht habe es ihre Freunde auch dorthin geschafft“, sie nickte nur und war froh, dass sie ihr half. Julie nahm sie für einen kurzen Moment als Dankeschön in den Arm. Es fühlte sich sehr gut an.

Kelly und Tim hatten sich aufgemacht zur dieser Adresse. Dort trafen sie auf den Widerstand. Es war Treffpunkt und man fuhr mit den beiden aus der Stadt hinaus. Unterwegs sammelten sie Roger auf, der keiner guten Verfassung war. Dennoch hatte er sich bis hier raus geschafft. Er erzählte den beiden was passiert war. Tim fing an sich große Sorgen um seine kleine Schwester zu machen, was man gut verstehen konnte. Kelly fing auch sich sorgen um die kleine zu machen, er hatte James immer versprochen aufzupassen. Dennoch vertraute er Julie, dass sie das alleine hinbekommen würde. Der Wagen fuhr sehr weit weg von der Stadt in ein Waldgebiet, dort ließ man sie raus. Danach mussten sie noch etwas durch den Wald. Roger schien es nicht so gut zu gehen. Mann hatte ihn zusammengeschlagen und liegen lassen. Egal was er gemacht hatte niemand hatte so etwas verdient. Irgendwie wünschte er sich seine super Ärztin herbei. Als sie an einer großen Hütte ankamen sah dieser mehr oder weniger Bruchfällig aus. Die Männer öffneten die Tür und in der Hütte war unter dem Boden eine Art Eingang versteckt. Man folgte den Männern die sie hinunter brachten. Unglaublich was die alles hatten hier. Es war wie eine Art Unterirdische Stadt. Alles war da. Waffen, Männer, Lebensmittel. Kelly und Tim kamen aus dem Staunen nicht heraus. Hank führt die beiden herum und erzählte ihnen alles über den Widerstand über diese Filme die im Umlauf waren. Die Stunden vergingen und man verbrachte Zeit mit den beiden. Man gab ihnen sogar Waffen.

Der Fahrer des Autos ließ die beiden am Waldgebiet raus und Georg und Julie gingen alleine weiter während das Auto weiterfuhr. Unglaublich was man alles machen musste um zu überleben, wenn man sich mit den Nazis einlassen musste. Es dauerte eine Weile bis sie durch den Wald waren, und irgendwann an einer Hütte ankamen wo man dann unter einem Boden eine Art Eingang versteckt war. Unten angekommen musste sie schlucken. Hier war sowas wie eine Basis und man war hier mit allem Versorgt. Georg ging zu Hank und berichtete das Maria sie hierbringen ließ, er erzählte ihr von den anderen das diese zusammengehörten. Sofort schickte er einen Mann der die beiden Männer holte. Julie schaute sich um. Tim und Kelly sahen Julie und freuten sich innerlich auch fiel ihnen ein Stein vom Herzen das sie unbeschadet war. „Julie“, rief jemand hinter ihr als sie sich umdrehte und die beiden Jungs sah. Sofort rannte sie zu ihrem Bruder und fiel ihm um den Hals. Beide hielten sich einen Moment. „Ein Glück ist dir nichts passiert“, kam es nur als er sie wieder runterließ. Kelly nickte. „Na kleines“, kam es von ihm als sie ihn auch drückte. Kelly war froh das alle wieder zusammen waren. Julie nickte. „Es gibt ein Problem ich weiß nicht was mit Roger ist. Man hat ihn übel zusammengeschlagen und liegen gelassen. Mich hat man mitgenommen…“, man merkte das es ihr doch sehr schwer fiel das zu sagen. Doch machte auch sie sich sorgen um Roger. „Keine Angst er ist hier und sieht nicht gut aus“, zumindest war er schon mal nicht tot auch wenn man es ihm manchmal wünschte. „Was ist passiert JJ?“ fragte Kelly dann besorgt nach. „Eine lange Geschichte“, gab sie ihm als Antwort. „Dann sind gespannt drauf“, die drei suchten sich einen ruhigen Ort. Dort sprachen die drei über alles was passiert war. Jule berichtete über Tilly, Michael, aber vor allem über die Begegnung mit James. Es gab kurze Momente wo man diese Situation diskutierte, eigentlich hätte man nichts sagen sollen oder dürfen, doch die Situation brachte sie nun mal dazu zu handeln. Auch wenn es sich von Kelly manchmal anhörte wie ein Vorwurf. Man besprach das weitere Prozedere, nach dem man ihr von alle dem hier erzählte. Über diese Filme und was das hier auslöste. Irgendwie verstand sie den Sinn dieser Filme nicht. Was beinhalteten diese Filme genau, um was ging es. Würde es dadurch eine Machtverschiebung geben. Tim machte die Anmerkung das dieser Spiegele immer noch Ziel dieser Mission ist und wir uns darauf konzentrieren sollten. Womit er nicht ganz unrecht hatte. Ein Mann kam zu ihnen gelaufen und sagte das es Roger schlecht ginge. Ein Arzt sei schon bei ihm.

Julie sprang sofort auf, immerhin hatte er sich für sie verprügeln lassen um sie zu beschützen. Dort angekommen war ein Arzt schon bei ihm. „Es sieht schlecht aus“, merkte der Arzt an als dieser an ihre vorbeiging. „Kann ich mal ihr Stethoskop haben“, fragte sie freundlich nach. Julie blickte Roger an und er lächelte etwas als er sie vor sich da. „Dir geht es gut, ich dachte schon…“, sie nahm das Stethoskop und hörte ihn ab. Nach dem was sie gehört hatte hob sie sein Shirt hoch und sein Flanken waren mit Blutergüssen übersät. Der Arzt stand daneben und schaute zu was sie machte. „Ich brauche ein Messer, Alkohol und einen langen Schlauch und eine etwas Klebeband.“, sofort ging einer los um die Sachen zu besorgen. „Hören sie ihr Freund wird sterben“, Julie stand auf und blickte den Mann an. Tim und Kelly schauten nur zu. Es war ein ungünstiger Zeitpunkt etwas zu sagen. Dennoch behielt er die Situation im Augen um zur Not einzuschreiten sollte etwas sein. „Bei allem Respekt Sir. Aber ich werden unseren Freund nicht sterben lassen. Und dafür sollten sie mir am besten aus dem Weg gehen“, sie umschmeichelte es mit einem überzeugenden und dennoch charmanten Lächeln. Sie blickte zu Roger. „Deine Lunge ist so wie es aussieht kollabiert. Ich werde schauen das ich es wieder hinbekomme, könnte schmerzhaft werden“, er blickte sie an und nickte nur. „Jungs ihr müsst ihn festhalten“, als die beiden ihn festhielten und Julie sich alles vorbereitete. „Ich brauche auch sehr viel Verbandszeug.“, merkte sie an als wieder jemand losging. Nach allem Vorbereitungen und Ausführungen konnte sie Roger helfen. Der Arzt stellte ihr so viele Fragen die sie alle nicht auf einmal beantworten konnte. Julie suchte sich einen ruhigen Platzt wo sie sich einfach mal für eine Weile zurück ziehen kann um alles einfach mal sacken zu lassen. Dieser Tag heute war sehr auf Mürbend, anstrengend aber vor allem mit einer großen Achterbahn ihrer Gefühle. Für einen Moment schloss sie einfach die Augen und in diesem Moment bei ihrem richtigen James und den Kindern sein.
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