Ein besucht in der Nachbarschaft  [Abgeschlossen]

Missionen des Stargate Delta 1 Team
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Sutton
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Sutton » Di Jul 09, 2019 11:23 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 11:00 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius Lockwood

James hatte sich zu Julie in das Mobile Labor gegeben, nachdem er bei Kelly war. Gemeinsam arbeiteten sie an mehreren Testreihen. Auch wenn James nicht genau wusste was er da genau machte, so hatte er sich alles genau von JJ erklären lassen was er machen konnte. Julie bereitete die dutzende von Proben auf, während James die Probenträger vorbereitete sowie unter Julies Anleitung mehrere Kreuzproben zusammenstelle. Die zeit verging dabei wie im Fluge und beide sprachen nur das allernötigste miteinander. Beide hatten mit dem Vorfall noch zu kämpfen.

Julie schaute auf die Uhr, es waren wieder Stunden vergangen in der sie nicht vorwärtskam. Die Stille die zwischen ihr und James herrscht war auch nicht berauschend. Man merkte die Anspannung zwischen ihnen. Sie stand auf und ging in Richtung Ausgang. "Ich brauche mal frische Luft", dann nahm sie sich ihre Jacke zog sich diese an und blickte zu James. "Wenn was ist könne sie mich ja rufen Sir", kam es nur von ihr und sie verließ das Zelt.

James schaute auf und seufzte. „Ist gut Doktor. Eine kleine Pause wird sicherlich guttun“, sagen er noch zu jj als diese das mobile Labor verließ. Kaum war sie draußen, stand er auf und kratzte sich nachdenklich an der Schläfe. „Irgendwas übersehen wir... aber nur was...“, sagte er mehr zu sich selbst als dann Julies Beispiel folgte um etwas Luft zu schnappen

Julie lief einfach los und in Richtung Wald. Sie genoss diese Ruhe. Mit James zu arbeiten fiel ihr schwer, zumal nichts so lief wie es sollte. Das Ganze hier war scheinbar doch alles zu viel für sie. Doch zugeben wollte sie es nicht. Doch zurück nach Orilla wollte sie auch nicht. Das war ihre letzte Mission vor der Geburt und die würde sie bis zu ende durchziehen egal wie. Sie war einfach soweit gelaufen das sie an eine Böschung kam wo man einen herrlichen Sonnenuntergang sah und Landschaft soweit das Auge sah.

Die Sonne bedeckte noch einige Stellen. Sie darüber nach wo der Fehler lag. Die Blutanalysen brachten bisher nichts. Irgendwie hing sie einer Sackgasse fest. Julie blickte in Gedanken in die Ferne. Ihre Hände waren in ihrer Hosen Tasche. Immer und immer wieder ging sie alles durch und war der Lösung immer noch nicht näher. Sie seufzte. Hinter ihr befand sich ein großer Felsen an den sie sich lehnte. Gerade als sie sich abgelehnt hatte kam wieder dieser heftige Schmerz der sie leicht zu stöhnen brachte und sie sich ihren Bauch hielt. "Ja ja ich weiß ich soll langsam machen aber müsst ihr mich so quälen. Ich will doch nur den Menschen hier helfen" JJ versuchte es mit tief einatmen und ausatmen. Nur war diesmal war es schlimmer und der Schmerz hielt länger an.

James holte hier Luft und schaue sich im Lager um. Die vielen kranken und toten würden ihn etwas Zuviel. Langsam ging er in Richtung Wald. Als er den Waldrand erreicht atmete er tief durch als er eine Gestalt an einem Felsen gelehnt sah. Langsam ging er auf diese zu bis er JJ erkannt. „Alles in Ordnung mir Dir Schatz?“, fragte er als er sie erreicht hatte. Julie erschreckte sich ein wenig als sie James auf einmal dastehen sah. Ihre Schmerzen waren nur noch leicht sie tat so als ob alles in Ordnung ist. Wenn er sich anfangen Sorgen zu machen wäre sie schneller wieder zurück als ihr lieb war. "Ja Sir alles bestens" sie versuchte sich hinzustellen, was mehr oder weniger gerade so ging. "Ich wollte gerade zurück um weiter zu arbeiten" nach zwei Schritten war sie an ihm vorbei.

„Ich will mit dir reden. Bleib mal bitte stehen“, rief er ihr hinterher und folgte ihr dann bis James neben ihr ging. „Was wollte Roger von Dir?“, fragte er sichtlich besorgt um ihre Ehe. Sie blieb stehen und blickte ihn an. "Warum fragst du jetzt. Nach dem du ihm erst angeschossen hast. Wie lautet das Motto erst schlagen dann fragen" kam es etwas sarkastisch von ihr. "Willst du wissen ob wir ein Verhältnis haben. Ich kann dich beruhigen nein haben wir nicht" sie sah ihm in die Augen. James schaute ihr in die Augen. „Das habe ich auch nie gesagt. Und dass ich ihn angeschossen habe, tut mir auch leid. Aber anders war er leider nicht aufzuhalten. Er wollte mich aus dem Weg räumen, weil er der Meinung ist das ich dich nicht verdient habe“, kam es von ihm. „Außerdem hat er mich mehrfach mit dem Messer angegriffen und mir die Nase gebrochen. Ist das fair?“, fügte er noch hinzu.

Sie seufzte schwer aus. "Bevor du gekommen bist habe ich noch alles unter Kontrolle gehabt. Und ja er liebt mich, eigentlich mehr die andere Julie. Schlimm nur das leider aussehe wie sie und er immer wieder daran erinnert wird. Und ich weiß das du ihm im Weg bist, es ihm sogar recht gewesen wäre, wenn du mit der Bombe hochgegangen wärst, damit er frei Bahn hat. Roger hat mich einfach geküsst. Aber keine Ahnung ob du es gesehen hast aber ich wollte es nicht. Zumal es mir nicht im Traum einfallen dich zu betrügen oder sonst etwas. Entweder du hast so viel Vertrauen in mich oder nicht“, ihr Gesicht verzog sich kurz etwas, als der Schmerz leicht wieder anfing.

„Glaubst du wirklich, dass kein Vertrauen zu dir habe? Wenn ich nicht hätte, dann währe Ich wohl nicht mit dir verheiratet und würde mit dir Nachwuchs bekommen. Das Bild wo Roger dich geküsst hat… mein Magen hat sich dabei zusammengezogen und ich fühlte mich mehr als verletzt. Wenn ich nicht den Großteil mitbekommen hätte, weiß ich nicht wie ich sonst reagiert hätte. Ich finde es schade, dass du mir nicht vertraut hast und mir von den Gefühlen von Roger dir gegen über gesagt hast!“, sagte er und trat ein paar Steine weg.

James atmete kurz durch als JJ das Gesicht verzog. „Julie, du hast was. Was ist es? Und sag jetzt nicht, dass es nichts ist und dass es gleich wieder geht. Dafür kenne ich sich zu gut.“, sagte er und schaute sie besorgt an während JJ versuchte abzuwickeln als sei gar nichts. Julie blickte ihn an. "Kann ja sein das du mir noch unterstellen willst das die Kinder vielleicht auch noch von ihm sind.", sie schüttelte den Kopf und es war nicht so als hätte sie eben erst selber erfahren. "Wenn ich sage das alles in Ordnung ist dann ist das so.", sie drehte sich kurz um und schaute in eine andere Richtung. Dann drehte sie sich in zu ihm. "Um dich zu beruhigen Steve hat es mir vor dem Kuss erzählt und ich war genauso überrascht wie du.", kam es wütend von ihr. "Ich glaub nicht das wir uns deswegen streiten, aber ich sag dir jetzt mal was. Es ist mir egal was Roger von mir will. Da ich sowieso nicht die bin die er wirklich liebt oder vielleicht doch. Meine Liebe gehört einzig und allein dir, doch das muss ich wohl noch mal überdenken", kam es von ihr und sie verschränkte die Arme vor sich und blickte ihn mit einem wütenden Blick an.

James schaute jj an und zog eine Augenbraue hoch. „das wütend sein steht Dir nicht.“, sagte er schließlich. Er schaute auf einen Strauch in dem gerade ein Vogel nach Raupen suchte. „Weist du, was mir gerade richtig weh tut? Das unser Vertrauen zu einander unter der Situation leidet und dass Du es erst seit vorhin weißt, wusste ich nicht. Ein Leben ohne dich ist kein Leben...“, sagte er dann traurig. „Wenn du meinst das es besser ist das wir uns aus dem Weg gehen... dann gehen ich...“, kam es noch leise von ihn und er versuchte die Fassung zu behalten.

"Moment mal wer hat denn hier wem nicht Vertrauensbruch vorgeworfen. Mir hat es wehgetan das du meine Loyalität und meine Gefühle wegen so einem Arsch wirklich angezweifelt hast. Immerhin hattet ihr ja beide was davon. Du eine Schnittwunde im Bein und er eine Schusswunde.", es fiel ihr schwer die Fassung zu halten und ihr kamen Tränen in die Augen obwohl sie es nicht wollte. "Aber hey ja es war fast wie ein Kampf um eine Frau, was sollen die anderen Denken, von dir oder mir. Oh Gott…", fluchte sie vor sich hin. "Da gibt es noch etwas das du wissen solltest bevor ich wieder die böse bin und nichts gesagt habe. Tim wusste es und er hat es für sich behalten, Steve hat es ihm anvertraut als Freund, nur dass es ihm mal so um die Ohren fliegen würde wusste er auch nicht...und du verheimlichst mir auch etwas und das nennst du Vertrauen…", sie machte einen Schritt auf ihn zu und blickte ihm die Augen. "Was war gemeint bevor du mich hast weg bringen lassen gemeint mit Bruder und lüg mich jetzt nicht an sonst.…", sie atmete schwer durch und war auf die Antwort gespannt.

James schaute sie mit den frage-mich-das-bitte-nicht-blick in die Augen. "Es gab Unstimmigkeiten bei den routinemäßigen DNS Test... Deine DNS... Stimmt mit noch einer auf der Basis über ein bis auf den geschlechtlichen Merkmalen und zwei weitere Abweichungen...", sagte er verzweifelt. "Ich habe dir schon zu viel dazu gesagt. Ich wünschte ich könnte es, aber ich darf es nicht. Und ich würde es dir sehr gerne sagen. Auch die Bombe ist etwas, was ich dir nicht sagen durfte. Ich muss mich auch an befehle halten, so schwer es mir fällt. Manchmal hasse ich mich dafür. Nur zu gerne würde ich dir vieles erzählen Julie aber ich darf es einfach nicht.", kam es verzweifelt von ihm. "Glaubst du, ich habe gerne mich mit Roger geschlagen oder auf ihn geschossen? Glaubst du ich habe es nicht vorher diplomatisch versucht? Selbst als er meinte meine Nase zu korrigieren habe ich ihn noch gewarnt. Aber als er dann mit dem Messer auf mich los gegangen ist, gab es nicht mehr viele Möglichkeiten. Und die Zat'niki'tel hatte ich nicht zur Hand. Ich hätte lieber die genommen.", erklärte er mit Tränen in den Augen. "Ich will dich nicht verlieren. Und ich habe dir kein Vertrauensbruch vorgeworfen.", kam es dann noch.

Julie sah ihn einfach nur an ohne eine Regung. "Ich glaube dir das vieles nicht einfach ist und du mir so einiges nicht sagen darfst. Keine Angst das kann ich akzeptieren, wenn ich es möchte. Nur hast du diese Entscheidung alleine getroffen ohne mich. Du hast für mich entschieden das ich weg muss wegen den Kindern und das ich in Sicherheit bin. Wäre es auch dieselbe Entscheidung gewesen, wenn wir nicht verheiratet wären und ich zufällig schwanger wäre...", innerlich kämpfte sie mit sich. Sauer auf ihn sein oder nicht, ihn in den Arm nehmen festhalten. Sie hasste es, wenn sie sich stritten nur jedes Mal brachte sie so eine Situation immer wieder näher zusammen. Julie drehte sich in Richtung Aussicht und blickt in die Ferne. "Ich weiß das Roger dich gerne Tot sehen würde, was traurig ist nach allem was wir für ihn getan haben. Das habe ich ihm auch gesagt.", sie blickte kurz zu ihm. "Ich möchte das du Tim in Ruhe lässt er hat von mir schon mehr oder weniger einen Anschiss bekommen...Ich will dich auch nicht verlieren das wäre das letzte was ich wollte. Aber wie soll es weiter gehen", in dem Moment bekam sie wieder einen heftigen Schmerzen in der Seite. "Ahhhhhh", stöhnte sie fast als sie dabei auf die Zähne biss.

James ging sofort zu ihr und hielt sie fest. „Ja, auch wenn du nicht mit mir verheiratet währst und schwanger hätte ich dich zurückgeschickt. Ich wollte dich in Sicherheit wissen... mir ist es entsetzlich schwer gefallen die Bombe in Betrieb zu nehmen... verdammt schwer.“, sagte er und schaute in ihn Gesicht das eine eindeutige Sprache sprach. „Und Tim.…, wenn er es wusste als Freund und es für sich behalten hatte, dann war es seine Entscheidung. Auch wenn er hätte sagen können. Und jetzt sag noch einmal es ist nichts und ich lasse Doktor balea herkommen“, kam es sehr besorgt von ihm. Der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen. "Die Kinder treten gerne gegen meine Organe, was Schmerzhaft sein kann oder es sind Kontraktionen was ich nicht hoffen will. Zuviel Stress wahrscheinlich und untersteh dich Balea zu holen sonst kannst du Ausziehen", kam es von ihr, als der Schmerz nachließ und sie sich wiederaufrichten konnte. "Lenk nicht ab", fügte sie hinzu als sie ihn etwas schlug gegen die Schulter. "Sag mir lieber wie das hier weiter gehen soll", als sie ihn wieder leicht auf die Schulter schlug und sich im dabei immer wieder näherte und ihn ernst ansah. "Du Blöd Mann…", wieder haute sie ihn leicht. "Ich lieb dich das solltest du wissen und du solltest dir eine gute Entschuldigung einfallen lassen", als sie wieder hauen wollte und er aber diesmal die Hand abfing. Sie blickte ihn an.

James grinste und küsste jj Sand und sehr zärtlich. „Glaubst du wirklich das Balea hierherkommen würde? Wenn Tilly jetzt da wäre, dann vielleicht. Die müsste eigentlich fast fertig sein...“, kam es von ihm nachdem er sich von ihr gelöst hatte. Sanft legte er die arme um sie und hielt jj einfach nur fest. „Warum müssen wir uns nur so oft streiten... dafür liebe ich dich einfach zu sehr...“, kam es leise geflüstert von ihm. James seufzte. „Roger tut mir irgendwo auch leid. Leid, dass er nie die Liebe von Eltern erfahren hat oder eine Jugend gehabt hat. Und jetzt droht ihn das Militärgericht...“, sagte er dann. „Aber auch ich werde denke ich auch einen Rüffel bekommen für den Schuss“

Der Moment der alles wieder entschuldigte und für den sie ihn liebte. Sein Kuss besänftigte sie etwas. "Du lenkst ab", kam es von ihr als sie ihren Kopf auf seine Brust legte und ihn einfach nur festhielt. "Wenn wir uns nur verstehen würden ohne Probleme wäre es langweilig.", sie hob ihren Kopf und blickte ihn an. Nun war sie es die in einen Sanften Leidenschaftlichen Kuss gab. Sie löste sich von ihm. "Da das ja jetzt geklärt ist kannst du auf dem Sofa schlafen", kam es von ihr mit einem ernsten Blick. "Die Strafe dafür das du mich so verletzt hast", fügte sie noch an und grinste frech. James erwiderte den Kuss. „Das war ja klar.... das Sofa...“, kam es von ihm und seufzte. „Ich lenke nicht ab.“, fügte er noch hinzu. Dann schaute er über ihren Kopf hinweg auf die Landschaft. „Das mit dem Sofa diskutieren wir noch mal in Ruhe aus.“, sagte er und kitzelte jj leicht am Bauch. „außerdem, sollst du kürzertreten. Mach langsam bei der Mission. Bitte. Ich möchte dich nicht abziehen müssen Julie Sutton“, kam es scherzhaft von ihm.

"Hier wird nichts diskutiert...das Sofa und damit Ende der Durchsage", sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm und sie umklammerte sich mit seinen Armen. "Diese Aussicht ist wunderbar. Ich will das es nur vorbei ist", kam es von ihr. Ihr Kopf lehnte sie an seinen Brustkorb. "Und ja ich werde kürzertreten", merkte sie mit einer ruhigen Stimme an. Dieser Moment war der beste bis jetzt. Diese Ruhe war unbeschreiblich. James nickte. „jawohl Doktor Sutton“, sagte er um eine lange Diskussion zu umgehen. „Du weist aber schon das das Sofa unten steht und deicht gerade in Schlafzimmer Nähe?“, fügte er dann doch etwas nachbohrend nach. Er schloss die Augen und genoss den Moment und die Aussicht. „Himmlisch diese Ruhe...“ kam es nach einigen Minuten von ihm.

„Glaubst du wir schaffen es den chimerianern zu helfen?“, fragte er mach. Sie atmete schwer. "Ich weiß es nicht", gab sie nur als Antwort. "Ich weiß nur das mit Kelly ist kein Wunder, etwas muss mit ihm passiert sein und ich weiß nicht was", ihre Hände hielten seine fest. Sie blickte ihn an. "Was, wenn ich keine Lösung finde und alle sterben, noch mal überlebe ich das nicht ein Volk zu verlieren. Beim letzten Mal wollte man meinen Kopf dafür". „Ich weiß. Ich frage mich auch, warum Die Asgard nicht selber eingegriffen haben statt uns zu schicken...“, sagte er schließlich. Dann schaute er auf die Uhr. „Wir sollten langsam zurück und nach den Ergebnissen sehen. Ich hoffe nur das wir was finden...“, sagte er und küsste jj Sanft in den Nacken.

Sie nickte und drehte sich zu ihm. "Fürs Sutton Protokoll. Ich liebe dich und du musst nicht auf der Couch schlafen. Dafür bekomme ich alles was ich will...", als sie ihm einen sanften Kuss auf die Wange gab. "Und ich verspreche dir nach dieser Mission ist Schluss und ich werde kürzertreten", sie blickte ihn mit einem leichten lächeln an. "Versprochen...Ich hoffe das wir was finden sonst wird es eng", sagte sie. James nickte. "enger als dein Bikini höschen", sagte er, als ihre funkgeräte einen laut von sich gaben. "James... du bist unmöglich, aber auch irgendwie... das vertiefen wir später...", sagte JJ und nahm den funkruf von Darius entgegen. "Wir sollen zurückkommen. der Major hat irgenetwas erfahen oder entdeckt", kam es von ihr. James seufzte. "Na gut. dann wollen wir mal. denk daran ich Liebe dich", sagte er noch als sie die beiden in bewegung setzten. "ich dich auch", kam es noch von JJ.
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Julie Johnson
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Julie Johnson » Mi Jul 10, 2019 6:55 am

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 11:45 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius Lockwood

Die beiden gingen zurück ins Lager, weil man sie gerufen hatte. So wie es sich anhörte wurde es nicht besser, sondern schlimmer. Die Leute wurden nicht Gesund sondern die Krankheit Schritt weiter voran trotz des Gegenmittels. Als Julie und James gerade ankamen, kam sofort der Major auf sie zu und erklärte ihnen was war. Die Krankheit schritt noch schneller voran, so als hätte man ihnen einen Katalysator verpasst. Ihr Team war schon dabei zu Handeln. „Ich dachte durch das Gegenmittel wird es besser“, sie schaute James an und ging sofort ins Labor um schnellstens eine Lösung zu finden. Dort schaute sie sich die Laborergebnisse an. Das alles ergab keinen Sinn. Die Lösung war ist vor ihrer Nase doch sah sie diese nicht. Sie schloss die Augen und versuchte nachzudenken was bei Kelly war. Zum einen war die Krankheit sehr weit fortgeschritten, man verabreichte ihm das Gegenmittel und trotzdem starb er, sie musste ihn wiederbeleben und auf einmal stand er von den Toten auf.

Sie nahm sich eine Probe von Kelly und Analysierte diese. Die eine Probe war vor dem Gegenmittel. Unter dem Mikroskop schaute sie sich sein Blut an und es war nichts anders zu sehen als das Blut was mit dem Virus infiziert war und es vermehrte sich sehr schnell. Dann nahm sie eine Probe nach dem das Gegenmittel verabreichte wurde. Darin schwammen kleine Roboter, Naniten so nannte sie James. Da Roger ein Klon ist und durch diese auch entstanden zu sein scheint. Dachte man sich man könnte das gut als Gegenmittel einsetzen. Eigentlich sollten sie helfen, darauf waren sie ausgelegt. Nur das war hier nicht der Fall denn das Gegenmittel beschleunigte die Krankheit. Dann fiel ihr auf, dass ihr die Blutentnahme fehlte nach dem Kelly wieder aufgestanden war fehlte. Sofort schnappte sie sich Material und ging zu ihm ins Zelt. Dort erklärte sie ihm kurz was sie überprüfen wollte. Er zeigte sich sehr kooperativ. „Kelly, wenn wir hier die Lösung haben darfst du wieder raus“, er sah sie mit einem traurigen Blick an. Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Versprochen. Ich werde James zu dir schicken damit er dir alles erklärt“, er nickte nur und sie ging ins Labor zurück, auf dem Weg zurück funkte sie James an und bat ihn nach seinem besten Freund zu sehen. Im Labor angekommen schaute sich die Probe an unter dem Mikroskop. Ihr stockte für einen Moment der Atem. In dieser Blutprobe waren keine Rückstände von dem Virus zu sehen nur diese kleinen Naniten. Sie nahm eine kleine Probe von einem mit dem Virus infizierten Blut und gab nur einen kleinen Tropfen dazu. Unter dem Mikroskop konnte man sehen wie sich das Blut mit dem Virus vermischte, doch es dauerte ein paar Sekunden als diese Naniten anfingen das Blut reinigen. Doch wieso nach dem Kelly tot war, was war der Auslöser das die dann doch heilten. Ihr glühte ein wenig der Kopf wegen allem. Nichts ergab einen Sinn. Ihr hing die Zeit im Nacken. Zeit war etwas von dem sie gerne mehr hätte. Geschlafen hatte sie auch die letzte Zeit nicht, dann noch das mit Roger und James. Am liebsten würde sie abhauen weit weg von allem. Wenn James wüsste das sie nicht geschlafen hatte würde er sie sofort abziehen und nach dem Streit erst recht. JJ rieb sich die Augen und lehnte sich im Stuhl zurück. Der Major kam ins Zelt und blickte sie an. „Ist alles in Ordnung Dr. Sutton“, fragte er etwas besorgt. Sie schaute auf und nickte freundlich. „Ein wenig Müde und mir läuft die Zeit davon und einer Lösung habe ich auch nicht mal ansatzweise“, kam es nur von ihr. „Vielleicht sollten sie sich mal eine Pause gönnen“, merkte er an und trat näher heran. Sie lächelte. „Das wäre toll aber ich muss eine Lösung finden“, gab sie ihm als Antwort. „Und das nächste Mal reicht es, wenn sie nur ihren Namen sagen. Das Team ist nicht gerade sehr groß oder sie nennen mich einfach nur JJ wie alle. Ich weiß sie sind neu, aber sie werden noch merken das auf Orilla alles etwas anders ist“, fügte sie noch an und blickte ihn freundlich an. „Ich werde es versuchen aber wir sind ja keine Computer die man von heute auf morgen umprogrammieren kann“, kam es von ihm und man hatte das Gefühl er könnte sich langsam auf das Team einlassen. Auf Delta war wirklich alles anders. Auf einmal hörte man Hilfe rufe und sofort reagierten alle.

Als JJ und Darius nach draußen rannten war ein Team schon dabei einen Mann zu reanimieren, als auch schon der nächste starb. Ihr wurde sehr komisch zu mute. Alles kam wieder aus und sie dachte an Amraner. Sofort ging sie hin und fing bei der Frau zu reanimieren. Mit Herzmassage. Es war sehr Anstrengend für sie. Immerhin war schon das zweite Mal. Der Defibrillator wurde bei dem anderen bereits genutzt, doch man konnte nichts für ihn tun Außer den Tot feststellen. Die Frau die sie wiederbeleben wollte war noch sehr jung. Julie war Ärztin und als solche gab sie immer alles. „Ich übernehme“, kam es von Darius auf einmal als sie nur nickte, sie sprang auf und holte den Defibrillator und versuchte sie damit zu retten. Doch auch diese Mühe war vergebens. JJ blickte Darius wütend an, stand auf und ging zurück ins Labor. Mit einem Arm räumte sie alles was auf dem Tisch war ab, dabei stöhnte sie einen wütenden laut aus. Besser ging es ihr danach auch nicht. Auch nicht als sie den Stuhl nach draußen war voller Wut. Sie war so wütend auf all das. Was wenn ihr alle unter der Hand wegsterben würden und nichts dagegen machen konnte. Würde sie wieder auf dem Scheiterhaufen landen, nur diesmal konnte ihr niemand helfen. Sicherlich nicht einmal James. Diese Leute waren anders. Der Major stand kurz nach dem der Stuhl draußen landete im Zelt. Als Julie ihn ein wenig reumütig ansah.
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Sutton
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Sutton » Mo Jul 15, 2019 12:28 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 12:15 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius Lockwood

James sah noch das JJ in das mobile Labor zurück ging als auch schon Tim auf ihn zukam. „Ich hatte gerade Kontakt mit Delta. Die haben Roger sicher verwahrt. Aber das SGC möchte mit dir reden sobald du zurück bist. Die sagten es ginge und etwas, was geheim ist.“, sagte er dann zu James. Dieser nickte. „Danke Chief. Wie ist sonst die Lage hier? Schon was Neues von den Wrack teilen?“, fragte James leicht abwesend. Tim schüttelte den Kopf. „Leider nein. Wie geht es Kelly und vor allem JJ?“, kam die Frage, als James einen Riegel von der Notation aus der Weste zog und anfing den zu essen. „Es geht. Das Ganze macht sie mehr als fertig. Sie als Ärztin versucht ihr Bestes zu geben und trotzdem sterben die Leute hier wie die fliegen. Das schlimme daran ist, das die Krankheit nicht mal vor Babys halt macht.“, kam es von James leicht betrübt. Tim seufzte. „Das ist mehr als schlimm. Schlägt denn das Gegenmittel an?“, fragte er nach. James schaute Tim an. „Ich weiß es nicht. Wir können es nur hoffen. Allerdings haben wir in der Blutprobe von Kelly etwas gefunden, was uns noch Rätzel aufgibt. Eines ist sicher, die Krankheit ist nicht natürlichen Ursprungs. In der Probe von Kelly haben wir Naniten gefunden.“, erklärte James es Tim. „Nani… was?“, fragte Tim nach. James schaute ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Du weißt doch sicherlich was Nanobots sind oder?“, fragte er nach. Tim nickte. „Sicherlich. Nur unsere Wissenschaft ist noch nicht soweit das wir welche herstellen können die Mikroskopisch klein genug sind um diese für medizinische Zwecke einsetzen zu können.“, kam es von Tim. James deutete auf einen weg wo sie lang gehen wollten. „Richtig. Dieser Virus ist voll davon. Als ob die programmiert drauf sind den Ausgang der Krankheit zu beschleunigen und alles Gegenmaßnahmen ausschalten. Jedenfalls haben das die Tests im mobilen Labor gezeigt. Ich frage mich, was bei Kelly anders war als er gestorben ist...“, sagte James laut.

Tim über legte angestrengt. „JJ hat ihn vollgepumpt mit Medikamenten, Herzdruckmassage und sie hat ihn Defibrilliert. Und trotzdem hat es nicht geholfen...“, erzählte Tim. „Defibrillation... Das sind doch Elektroschocks oder?“, fragte James nach. „Ja. Tilly hat mir das mal versucht zu erklären, aber ich habe es nicht ganz kapiert. Denke mal, dass so ein Defibrillator sowas wie ein Art Starthilfekabel beim Auto ist, wenn es mal nicht anspringen will.“, kam es von Tim. James blieb stehen und kratze sich nachdenklich am Kinn, so wie er es immer macht, wenn er über ein Problem nachdachte. „Nehmen wir mal an, der Köper eines Menschen ist für diese Naniten wie ein PC. Alles läuft perfekt und arbeitet richtig. Wenn jetzt ein Stromausfall kommt und das PC nicht am Notstromnetz hängt, dann geht er aus und alles kommt zum Erliegen. Richtig?“, fing James an laut zu denken. „Ja… auch die Programme werden dann beendet und müssen neu starten.“, ergänzte Tim in. James nickte. „gehen wir mal davon aus, das ein Programm fehlerhaft ist. Was machen wir dann?“, kam es von James. „Öhm… die Technik informieren?“, sagte Tim planlos. „Ja. Die richten das Programm neu ein. Was ist, wenn der Tod wie eine Art Stromausfall ist und die Defibrillation ein Rest der Programmierung verursacht? Was würde dann mit den Naniten passieren…“, fragte James ihn. „tim blieb stehen. „die würden ihre ursprüngliche Programmierung wiederaufnehmen. So als würden die gerade neu eingerichtet sein. Willst du damit sagen…“, kam es dann von Tim. „Das habe ich nicht gesagt. Es ist nur eine Vermutung. Eine die wir testen sollten. Kannst du von einem der Kranken, die im Sterben liegen eine Blutprobe Organisieren? Ich möchte was mit JJ’s Hilfe testen.“, kam es dann von James.

Als die beiden wieder im Lager angekommen waren, wo sie gestartet sind vor der Unterhaltung, nickte Tim James zu und machte sich auf den weg die Proben zu sammeln. James ging zum MALP und baute dort eine der Batterien aus, so wie einige Kabel. Nachdem er das ganze aus dem MALP ausgebaut hatte, macht er sich auf den Weg zum Mobilen Labor. Als er dort ankam, lag vor dem Zelt ein Stuhl und von drinnen kamen zwei stimmen. James betrat das Zelt und fand JJ und den Major vor, die sich unterhielten. Kurz nickte er den beiden zu und ging zum Tisch herüber, der so wie es aussah abgeräumt wurde in einem fall von Wutausbruch. Leise seufzend, legte er die Sachen auf den Tisch und fing an erstmals aufzuräumen und alles wieder herzurichten bis Tim mit den Proben reinkam. Julie und Darius schauten zu ihn rüber als er das Mikroskop wieder aufstellte und alles wieder nach und nach an seinen Platz war. Dann fing er an die Kabel an die Batterie anzuschließen. „Ehmm Colonel, was wird das?“, fragte Darius dann. JJ schaute James an. „Das würde ich auch gerne mal wissen.“, kam es nur von ihr. James schaute auf, als tim in dem Moment mit den Proben reinkam. „Danke Chief. Und eine Probe von Kelly noch. Dann sollten wir alles haben.“, sagte er knapp. Tim nickte und ging wieder. „Ich habe nachgedacht über die Naniten. Wir haben welche bei Kelly in der Blutprobe gefunden. Und welche bei den infizierten oder?“, kam die fragte von James. JJ schaute ihn an und legte etwas den Kopf schief. „Das weist du doch.“, kam es nur von ihr. „Ein Einfaches ja oder nein würde schon genügen…“, sagte James. „Ich warte noch immer auf eine Erklärung Sir“, wand Darius ein. „Also gut. Ich gehe mal davon aus, sie wissen, dass man bei einem Computer ein falsch eingerichtetes Programm zu Bösen Auswirkungen kommen kann, wie Fehlende Dateien, Dinge die nicht mehr gehen oder wie bei einem Computervirus, dass alles Mögliche kaputt gehen kann.“, fing James an zu erklären. Julie schaute ihren man nur an und verstand nicht worauf er hinauswollte.

„Ja. Aber ein Programm kann man dann einfach löschen und neu machen.“, kam es dann von Darius. „Nun sag schon James, was du vorhast. Ich verstehe gerade nur Bahnhof.“, sagte JJ. „Ganz einfach. Die Naniten folgen einer Programmierung, die ihnen sagt, mach alles kaputt und verhindert eine Heilung. Bei Kelly haben sie genau das Gegenteil bewirkt, nachdem er gestorben ist und er vorher mit allem möglichen an Medikamenten vollgepumpt wurde und dann hat er doch noch ein paar Stöße aus dem Defi bekommen oder?“, kam es dann von James. JJ nickte. „Worauf willst du hinaus James?“, kam die Frage dann. „Ganz einfach. Stellen wir das ganze Mal unter dem Mikroskop nach. Die Gabe der Medikamente, die Schocks und schauen was passiert.“, kam es einfach von ihm. „Willst du sagen du hast die Lösung gefunden?“, kam es von ihr. „Nein, es ist nur eine Theorie die ich überprüfen möchte. Sie basiert darauf, dass die Naniten ein Fehler haben in ihrer Programmierung. Und man die vielleicht neustarten kann indem man ihre Schaltkreise kurzzeitig überlastet und die dann neu starten. Also im Grunde einen Rest machen. Ähnlich bei der Wiederbelebung mit einem Defi, wenn ich mich nicht irre oder?“, kam es von James und wartet jetzt ab, was JJ dazu sagen würde und schiebt ihr noch vorher einen zettel zu auf dem er ein gedicht geschrieben hatte.

Mein Bärchen,
Ich geb’ Dich nie wieder her und möchte Dir auf diesem Wege sagen, dass Du das Wichtigste für mich bist! Schön, dass es Dich gibt! Freue mich auf eine wunderschöne Zukunft mit Dir.
Danke für deine Güte, Herzlichkeit, Wärme und Liebenswürdigkeit!!! Und vor allem Danke, dass Du mich liebst… 1 Tag hat= 24 Stunden und 1 Minute = 60 Sekunden, ich vermisse Dich so sehr mein Bärchen.
Dich zu lieben ist eine Ehre für mich und Dich zu kriegen war ein Kampf für mich, Dich zu küssen ist einfach unbeschreiblich und ich vermisse es Dich zu küssen; für mich bist Du mein Stern. Dich zu verlieren wäre für mich ein Weltuntergang, Dich zu vergessen wäre einfach unmöglich.

Ich will Dir danken mein Schatz, dass Du immer für mich da bist…
und Danke, dass es Dich gibt…
und Danke, dass Du an meiner Seite bist…
und Danke, dass Du mich nie im Stich lässt!
Ich liebe Dich so sehr. Ich habe die beste Frau auf der Welt, die totales Chaos in ihrer Welt hat, dennoch stört es mich nicht, denn ich weiß, Du machst das Beste daraus!
Mein lieber Schatz versprich mir eins, bleib mir meins. Ich will Dich nie verlieren, dennoch hab ich angst Dich zu verlieren. Aber Nach § 12(3) des Liebesgesetzbuches sperre ich Dich ab sofort lebenslänglich in mein Herz ein :-) und das wird immer so bleiben.
Ich denk an Dich bei Tag und Nacht. Ich liebe Dich. Ja, ich liebe Dich so sehr und es ist unbeschreiblich schön!

kiss dein dich über alles liebender James

P.s.: Gegen dieses Urteil
ist keine Berufung zugelassen.
Wortzählung: 1560

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Julie Johnson
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Julie Johnson » Mo Jul 15, 2019 10:39 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 12:45 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius Lockwood

JJ lauschte dem was James von sich gab, anfangs ergab es irgendwie überhaupt keinen Sinn doch dann ergab es einen Sinn. Nur warum sie nicht selbst darauf gekommen war ist ihr ein Rätsel. Zu viele Gedanken die sie ablenkten. Dabei lag sie vor ihrer Nase die Lösung und lachte sie aus. Er hatte auch schon etwas angefangen zu bauen was dem was er sagte Sinn ergab. Eine Batterie zum Strom erzeugen und genug Probe Material. Nach dem er fertig war mit erklären nickte sie und schaute alle an. „Alle raus bis auf dem Colonel den brauch ich als Versuchskaninchen“, kam es in einem ernsten Ton von ihr, Darius und Tim verließen das Zelt bevor sie Ärger mit ihr bekamen und sie rieb sich dich Hände freudig, nahm dann doch erst einmal den Zettel in die Hand und lass ihn ruhig durch. James tat so als würde er sie nicht beobachten, doch er war neugierig wie sie reagieren würde. Sie ging zu ihm und blickte im tief in die Augen. „Das ist wunderschön, ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich bin sprachlos", in ihren Augen hatten sich leichte Tränen gebildet. Tränen der Rührung. Mit sowas hatte sie nicht gerechnet. Dagegen hatte sie nichts außer sich zu bieten. Julie legte ihre Arme um ihn und küsste in sehr leidenschaftlich. „Ich liebe dich James so sehr das ich für dich sterben würde“ kam es von ihr mit einem ernsten Blick. „Aber jetzt an die Arbeit" merkte sie danach an. „Ich hoffe nicht das du unbedingt sterben musst um mir deine liebe zu beweisen", kam es mit einem grinsen von James. Beide waren schon öfter dem Tod mehr oder weniger von Schippe gesprungen. Doch wollte es keiner der beiden weiter ausmalen mal ohne den anderen zu sein. Ihre Sehnsucht und liebe zueinander machte alles erträgliche.

Julie nahm die Proben die er mitgebracht hatte und untersuchte diese. Einmal nur mit dem Medikament, doch das würde keinen Sinn ergeben. Sie setzte sich an den Tisch. James gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Ich Weiß das du eine Lösung finden wirst. Ich lasse dich alleine da kannst du doch besser arbeiten“, sie blickte ihn und nickte und James verließ das Zelt. Julie machte sich an die Arbeit. Sie testete alles durch. Es passierte nichts. So langsam verließ sie die Hoffnung. Sie legte die Proben beiseite und beschloss erst einmal was zu essen. Was sie seit sie hier war nicht gemacht hatte, genauso wenig wie schlafen. Das alles raubte ihr den Verstand. Sie nahm aus ihrer Weste einen Rations Riegel und verputzte ihn erst einmal. Dabei überlegte sie immer wieder was sie noch machen konnte. Nach einigen Minuten schaute sie sich die Proben noch einmal unter dem Mikroskop an. JJ traute ihren Augen nicht. James hatte recht gehabt mit seiner Theorie. Die Naniten begannen den Virus zu vernichten. Sofort rannte sie raus und rief alle zusammen . „Ich habe die Lösung“, als sie vor allen stehen blieb die sie fragend ansahen aber auch überrascht ansahen.

Julie holte erst einmal Luft. „James…Colonel Sutton hatte recht. Die kleinen Dinger brauchen nur einen Neustart", alle blickten sie an. „Die Sache ist nur die wir müssen sie sterben lassen und dann schocken sonst geht es nicht" erklärte sie. Eine Herausforderung den es waren einige die wiederbelebt werden mussten. Der Defi würde das nicht lange durch halten, man musste eine Stromversorgung sichern. Den blicken nach zu urteilen hatte es alle verstanden. „Nur wie soll das gehen, jeder der gestorben muss einen Stromschlag bekommen um dann wieder gesund zu werden" fragte Darius noch mal nach ob er es auch richtig verstanden hatte. „Ja richtig verstanden" gab sie kurz als Antwort. „Am besten tüftelt ihr eine Lösung dafür aus oder wir brauchen mehr Defibrillatoren“ als sie die drei alleine stehen ließ um zurück zum Zelt zu gehen um vielleicht eine bessere Lösung zu finden, doch wenigstens das war schon mal ein Anfang. Sie arbeitete noch ein wenig weiter. Die Zeit verging als ihr auf einmal etwas komisch zumute wurde. Julien stand auf und wollte sich einen Riegel aus der Kiste holen als sich alles drehte und ihr schwarz vor Augen wurde und sie auf den Boden fiel.

Kelly wurde im Zelt langsam langweilig. Er verließ es einfach um sich bei JJ zu erkundigen was jetzt los war und wie lange er noch gefangen sein musste. Auf dem Weg zu ihr schaute er sich um das das in keiner sah, als er das Zelt betrat und niemanden sah. Als er um die Ecke blickte und jemanden auf den Boden liegen sah. Sofort ging er hin als er JJ erkannte. Sofort hob er ihren Oberkörper an und schlug ihr leicht auf die Wange „JJ kannst du mich hören" um sie zu sehen ob sie wieder zu sich kam doch das tat sie nicht. Dabei fiel ihm auf das sie sehr warm war. Er tastet ihre Stirn u d sie glühte. Innerlich bekam er Angst das sie sich hier Angesteckt haben könnte. Da sie keine Reaktion zeigte hob er sie auf und trug sie sofort nach draußen. „Ich brauche sofort medizinische Hilfe“, kam es nur von ihm als es einen Moment dauerte bis der Arzt kam und Kelly mit ihr auf die Knie sank weil sie doch schwer war durch die Babys doch das war ihm egal. Der Arzt fing sofort an sie Untersuchen. „Sie hat Fieber" teilte Kelly Dr. Andreas mit der sie noch untersuchte.
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Sutton » Do Jul 18, 2019 11:23 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 13:00 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius Lockwood

James kam vom MALP zurück, als vor dem Zelt mit dem mobilen Labor eine Ansammlung was. Neugierig ging er langsam in die Richtung und hatte ein ungutes Gefühl. Tim kam ihn entgegen. "Was ist den vor dem Zelt los?", fragte James. Tim schaute ihn an und musste nichts weiter sagen. "JJ...", schoss es ihm sofort durch den Kopf, ließ seine P90 fallen und rannte den Rest zum Zelt rüber. Kelly hielt eine Infusion hoch als er ankam. "JJ... Ich habe sie bewusstlos gefunden... Ich habe nichts gemacht...", kam es sofort von ihm. James nickt. "Wie geht es ihr?", fragte er besorgt nach. "Sie hat Fieber, ist leicht dehydriert und bewusstlos auf den ersten Blick.", kam es von dem Arzt. "Sie musst schnellst möglich nach delta zurück. Hier kann sie nicht bleiben.", kam es sehr ernst. Tim und Kelly schauten James an. "Geh und informiere die Basis. Wir passen schon auf sie auf", kam es nachdrücklich von Kelly als James sich nicht rührte. Dann nickte James kurz und machte sich auf den weg zum Tor. Der weg dorthin kam ihn sehr lang vor, obwohl er für den weg gerade mal 5 Minuten gebraucht hat.

Langsam wählte er die Basis an und wartete bis das Wurmloch aufgebaut war. "Sutton an Basis. Informiert Doktor Balea. Wir kommen gleich mit einer schwangeren Patientin mit schlechten Allgemeinzustand.", gab er besorgt durch. "Balea hier. Um wen handelt es sich?", kam die Rückfrage. "Doktor Sutton. Fieber, Flüssigkeitsmangel und Ohnmacht.", sagte James in sein Funkgeräte. "Das sie auch nicht auf sich aufpassen kann. Ein Team steht bereit. Sie können kommen.", sagte Balea. James bestätigte dieses und wollte gerade zurück gehen als Kelly, Tim und der Arzt schon mit JJ auf einer trage am Tor ankamen. "Geh ruhig mit. Wir schaffen das hier auch ohne dich.", sagte Kelly zu James. Dieser schüttelte den Kopf und schaute JJ an. "Tim, pass auf sie auf bis ich da bin. Und zu not Fessel sie an das Bett.", sagte er. Tim nickte. "Ich pass auf sie auf wie auf eine Schwester, wenn ich eine hätte", sagte dieser und brachte JJ dann mit Kelly nach delta zurück. James schaute ihr und zum hinterher. "Wenn du nur wüstest, das es deine Schwester ist...", sagte er zu sich selber als Kelly zurück kam und das Tor sich hinter ihm schloss.

Auf Delta wurde JJ und Tim von Balea in Empfang genommen. "Hat Sie es also wieder mal geschafft...", Sagte Balea. Tim schaute Balea an. "Ihre Kommentare können sie sich dahin stecken wo die Sonne nicht scheint Doktor. Versorgen Sie Doktor Sutton und machen Sie sie wieder gesund.", sagte Tim. Balea schaute den Chief an. "Ich habe das überhöhrt was sie gerade gesagt haben Chief Master Sergeant. Und jetzt ab mit ihr auf die Krankenstation. Die benötigt Ruhe und eine ausgiebige Untersuchung. Alleine schon wegen dem Baby.", sagte Balea schließlich und brachte JJ dann zusammen mit tim, der JJ nicht von der Seite wich wie ein Wachhund auf die Krankenstation.

Nachdem alle untersuchungen abgeschlossen waren und jj endlich auf einem Einzelzimmer lag und schlief, ging Tim zu Balea. "Und, wie sieht es aus?", fragte er nach. "Sie wird es überlebenden. Es war mehr als knapp. Etwas länger und sie hätte fast das Kind verloren. Doktor Sutton wird jetzt ruhe brauchen. Und ich entbinden Doktor sutton sofort vom Dienst. Ich wede das auch vermerken das Sie bis nach der entbindung nicht mehr arbeite. Sonst kommt es zu Frühgeburt.", erklärte Balea Tim. Dieser nickze und ging danach wieder zurück zu JJ. "Diesesmal hast du dich richtig rerin geritten JJ. Warum kannst du nicht einmal auf James hören...", sagte er zu ihr. JJ stöhnte leise als ub die es verstanden hatte aber durch die Medikamente dich nicht wirklich rechtfertigen konnte.

Zur selben Zeit auf Chimeria: James war mit Kelly zurück in das Feldlager gegangen. Hierckiefen die Ärzte von einem gestorbenen zum nächsten um die Anweisungen von JJ umzusetzen, doch langsam gingen ihnen die Defibrillatoren aus. "Wir gaben ein Problem. Es gibt nur noch drei Defi's und selbst die sund fast leer.", kam es von erunem Arzt. James fluchtecunt trat gegen das MALP. "Verdammter mist. Gibt es... Momentmal.. Das MALP har doch Batterien , die man laden kann mit den Solarpannel oder?", fragte Kelly nach. James nickte. "Klar. Die werden darüber geladen wenn man dasc malp nicht braucht. Warum?", fragte James. "Dann lass mal McGyver spielen oder A-Team und was basteln. Ich habe da eine Idee wie wir die defis wieder voll verkommen.", sagte Kelly und ging an James als auch Darius zu erklären was er vor hatte. James schaute ihn an. "Dir ist schon bewusst, das da noch ein pscket drinnen liegt, welches zum Problem werden könnte wenn wir das nicht hier weg bekommen oder?", kam es von James. Kelly nickte. "Ist mir bewusst. Oder habern sie mal eben ein Kernkraftwerk in der Tasche Lieutenant?", kam es von Darius.

James schaute das malp an und dann die transportraupe. Dann schlug er sich gegen die Stirn. Kelly und Darius schauten ihn an. "Mann sind wir bescheuert. Wir nehmen hier das malp auseinander und dabei wird das mobile Labor doch von einem Naquada reasktor versorgt wegen den ganzen Geräten.", sagte er dann. Kelly Schafe auf die kabel, die er gerade aus dem MALP ausgebaut hatte. "Und warum bastel wir dann run?", kam seine Frage. " Der Reaktor Jann nicht mehr als zwei Defi gleichzeitig laden. Also bastern wir trozden", kam es dann von Darius. James nickte zustimmend. Nach gut 3 Stunden konnten dann mehrere defus gleichzeitig verladen werden. James, Kelly und Darius ließen sich in die Bedingung von den Defus einweisen um den Ärzten zu Hand gehen können.

Nach einigen Stunden lichtete sich langsam das feld der kranken. Zwar starben immer noch einige die nicht gerettet werden konnten aufgrund von Komplikationen oder des alter. Langsam ging die Sonne unter als sich James eine Auszeit zum verschsufen gönnte. "Langsam kommen wir voran. Aber noch immer sterben welche...", sagte er zu Kelly. Dieser bot ihn eine Zigarette an. James nahm sie dankend, zündete sie AN und nahm einen tiefern Zug. "Ja... Vorallem die Kinder, die zu schwach sind und an den Komplikationen sterben ohne das wir etwas machen können. Kelly, ich weis nicht wie lange ich das noch durchhalten kann. Virallem machecich mir sorgen um JJ und dem baby, welches noch in ihr wächst... ", sagte James. " ich weiß. Ich hoffe das es nicht mehr lange dauern wird bis es überstanden ist.", versuchte Kelly ihn zu beruhigen.

Nachdem die Sonne unter gegangen war, wurden kleine Feuer und Fackeln im Feldlager entzündet. Als endlich die Sonne aufging und dsrvletzte defi seinen Geist aufgab, gab es keine kranken mehr. Viele Scheiterhaufen waren während der Nacht errichtet worden für diejenigen, die sie nicht retten konnten. Schweigend sahs James auf den Überresten des MALP, welches nur noch ein Gerippe war. Darius und Kelly hatten sich zu ihn gesellt. "Ich bin fix und fertig. Ich möchte nur noch in mein Bett und vorher eine heiße Dusche...", sagte kelly, Darius und James stimmten ihn wortlos zu. Gemeinsam schauten sie zu, wie diejenigen die nicht das Glück hatten zu überlebenden in einer feierlichen Zeremonie verband wurden, wie es brasuch bei den Weikinger früher der Fall war. "Lasst uns zurück nach Delta. Ich muss hier langsam weg", sagte James. Kelly seufste zustimmend. Kurze Zeit später, gingen sie durch das Tor nach derlta und übetließen das ferld einen anderen SGD Team das als Ablösung gekommen war.

Kasum waren sie zurück, reichte er seine Waffe Kelly, der ihn zu nickte und ging dann müde, verdreckt und völlig fertig auf die Krankenstation. Tim stand auf als James in das Zimmer trat. " JJ ist noch ruhig gestellt, aber sie sollte in den nächsten Stunden aufwachen. Wenn du warten möchtest..", sagte Er und räumte das Feld SN jjs Bett. Dankend lies er dich neben JJ auf den Stuhl nieder. Er nahm ihre Hand, küsste diese und schaute auf die friedlich schlafende JJ. "Ich liebe dich und eigentlich müsste ich dir eine Standpauke halten aber ich kjann nicht. Ich bin einfach zu müde...", sagte er als sein Kopf langsam auf das Bett sank und einschlief. Als James aufwachte, lag er in einem Krankenbett, hatte nur noch sein shirt und bdu Hose noch an und war zugedekt.
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Julie Johnson
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Julie Johnson » Fr Jul 19, 2019 10:27 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 22:00 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße/ Delta Side
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius Lockwood

Julie war auf Chimmeria, nur sah es nicht so wie es sollte, sondern als wäre hier eine Bombe explodiert. Sie schwarzes dünnes langes Kleid an und war Barfuß. Die Erde unter ihren Füssen tat beim Laufen überhaupt nicht weh, im Gegenteil sie lief wie als wäre es Sand. Der Schwarze Sand färbte nach einigen Metern ihre Füße schwarz. Sie schaute sich um und überall war nichts Außer schwarze Asche. Man konnte in groben Umrissen erkennen wo mal was war, und einige Menschen waren verbrannte und lagen in der Form entsprechend da. Dann kam ihr diese Bombe in den Sinn die James zünden wollte. Hatte er diese doch gezündet. JJ fing an zu rennen an den Ort wo sie zuletzt alle behandelt hatte und dort waren nur verbrannte Leichen. Ihre Hand legte sich auf ihren Mund und Tränen stiegen ihr die Augen. Es war ein Schock für sie das es doch soweit gekommen war. In den Überresten suchte sie nach James. An manchen hingen noch die Marken, diese schaute sich an mit der freien Hand, nach dem sie einige durchhatte und er nicht dabei war, suchte sie an einer anderen Stelle und fand als erstes die von Kelly, was sie wie ein Messer Stich ins Herz traf. Daneben war noch eine Leiche und als sie diese Marke nahm stand der Name von James darauf. Diese riss sie an sich und hielt diese in der Hand, Tränen liefen ihr die Wange herunter und sie hatte das Gefühl als hätte man ihr das Herz bei Lebendigen Leib rausgerissen. Sie sank auf die Knie und blickte nach oben und fing an zu schreien….

Ihre Augen öffneten sich schlagartig. Sie holte sehr tief Luft als würde sie keine Luft bekommen, es fühlte sich an als würde ihr jemand die Luft abdrücken. Der Alarm des Monitors ging sofort los. Ihre Pulsfrequenz leuchtete auf mit 190 und ihre Herzfrequenz schoss 210/150 nach oben. James dem man ein Bett neben ihr hingestellt hatte, und ihn ausgezogen hat, schreckte hoch und schaute sich erst mal kurz um, um zu realisieren wo er ist. Dann vernahm er mehr oder weniger den Alarm Ton vom Monitor und blickte sofort JJ an. Diese versuchte Luft zu holen, als er sofort zu ihr sprang und sie anblickte. Seine Hände hielten ihr Gesicht und er blickte sie an. JJ sah ihn nur mit großen aufgerissen Augen an. „Schatz hol Luft.“, als sie seine Hände spürte und sie ihm direkt in Augen sah, dachte sie an den Traum, doch dann blendete sie das Deckenlicht und sie realisierte das sie nicht an dem Ort von eben war. Langsam holte sie wieder Luft. Der Alarm des Monitors war noch immer zu hören, als die Tür aufgerissen wurde und eine Schwester mit Dr. Balea herein kam. Die Schwester stellte den Alarm aus und alle sahen sie an. James hatte eine beruhigende Wirkung auf sie. Langsam normalisierte sich alles und die Werte gingen auch langsam nach unten. Alle blickten sie an als sie wieder normal Atmete. Julie sah James an und griff nach seinen Händen und hielt sie fest. „Ich dachte du wärst Tot“, kam es leise von ihr. „Wie du siehst nicht ich bin hier Schatz“, gab er ihr mit sanfter beruhigenden Stimme als Antwort. Dr. Balea machte einen Schritt auf das Bett zu und sah ihre Patienten mit einem ernsten Blick an. Julie kannte diesen Blick. Er verhieß nichts Gutes. James blickte sie auch mit diesem ich habe es ja gesagt blick an.

„Dr. Sutton ich kann sie einfach nicht verstehen. Sie sind unbelehrbar. Wie oft habe ich ihnen gesagt treten sie kürzer. Und dann noch diese Riskante Mission. Ihr Leben ist ihnen nicht so wichtig wie ich das sehe. Sie lassen mir ja dann doch keine andere Wahl als sie vom Dienst bis zur Entbindung freizustellen. Zum einen haben sie nicht nur sich, sondern auch ihre beiden Kinder in Gefahr gebracht. Mehr schlecht als recht sind sie mit einem blauen Auge davongekommen. Und ich nehme mal das sie meiner Meinung sind Colonel Sutton“, er blickte seine Frau an und sie ihn. Dann nickte er zustimmend. „Ich gebe ihnen Recht. Und ich werde das sobald ich an meinem Schreibtisch sitze festhalten“, kam es von ihm. Julie sagte nichts oder machte irgendwelche Regungen. Ihr Blick ging zur Decke und sie fing an die Punkte zu zählen die in den Paneelen waren. „Würden sie uns bitte kurz alleine lassen Dr. Balea“, fragte er freundlich nach, als diese dann mit der Schwester das Zimmer verließ. Kaum war sie raus sah sie James mit einem durchdringenden Blick an. „Untersteh dich das anzuordnen“, kam es nur von ihr und ihre Tonlage war schon leicht sauer. Er stand auf und stellte vor das Bett und sah sie ebenfalls mit einem etwas gereizten Blick an. „Sie hat Recht du hast nicht nur dich, sondern auch die Kinder gefährdet. Ich weiß das du nur helfen wolltest aber es euch beinahe das Leben gekostet und das ist es nicht wert. Das war deine letzte Mission bis nach der Geburt JJ und da wird sich nichts dran ändern.“ gab er ihr zu verstehen, schnappte sich seine Sachen und verließ das Zimmer. Auch wenn es ihm sehr schwer fiel das zu sagen doch nur so würde sie es vielleicht verstehen. Er blieb noch kurz vor der Tür stehen und atmete durch bevor er sich auf den Weg nach Hause machte um eine Dusche zu nehmen und sich mal auszuschlafen. Julie schaute auf die Tür die er hinter sich geschlossen hatten. Innerlich war sie sauer. Man nahm ihr das was ihr am meisten bedeutete, man könnte es damit vergleichen einem Kind das Spielzeug wegzunehmen.

Sie starrte an die Decke und gestand sich irgendwann ein das richtig war. Wenn den Kindern was zugestoßen wäre hätte sie sich das nie verziehen. Und James war sicherlich genau deswegen sauer. Nur was sollte sie machen. Nur daheim rumsitzen und Däumchen drehen. Vielleicht konnte sie ja wenigstens Administrative Arbeiten von daheim machen. Julie war ohne das einfach nicht sie selbst. Doch jetzt hieß es das beste draus machen. Sie schloss die Augen und versuchte sich noch ein wenig auszuruhen.
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft  [Abgeschlossen]

Beitrag von Sutton » Mi Jul 24, 2019 10:52 am

Datum - Uhrzeit: 03.06.2016 – 06:00 Uhr
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Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius Lockwood

James schaute nochmal JJ an bevor er das Zimmer verließ. Dieses Mal hatte sie es übertrieben. Er war mehr als wütend dieses mal. Auf den Weg nach oben kam ein Sergeant auf ihn zu. „Colonel Sutton, da sind...“, fing dieser an. „Jetzt nicht Sergeant.“, unterbrach ihn James. „Sir aber…“, fing er nochmal an. „SIND SIE SCHWER VOM BEGRIFF? ICH SAGTE JETZT NICHT“, schrie er den Sergeant an. Dieser verstand die Welt nicht mehr. „Das J.A.G. ist da und wartet“, rief er noch James hinterher als die Türen vom lief hinter ihm schlossen. Er lehnte sich während der Fahrt nach oben an die Wand und schloss die Augen. „Was machst du nur… das J.A.G. sucht dich“, kam plötzlich eine Stimme neben ihn. James öffnete die Augen und schaute auf Kelly. „Die können warten. Ich brauche jetzt mal Ruhe. Ist das denn so schwer zu verstehen verdammt? Der eine greift mich an und will mich umbringen das ich Schüssen muss, die andere bringt sich fast um und die Kids gleich mit. Dann wollen die vom J.A.G. noch das ich erscheine, obwohl ich weder ausgeruht noch das ich mir mal frische Sachen anziehen konnte.“, sagte James mehr als gereizt zu Kelly. Dieser verstand das sein Freund und vorgesetzter jetzt erstmal einen klaren Kopf braucht, etwas schlaf und was zu Beißen. „Ich werde versuchen sie hin zu halten. Aber ich kann dir nicht versprechen für lange.“, versuchte es Kelly noch mal. James nickte. „Wenigstens ein paar Stunden wäre schön. Ich möchte mich mal ausschlagen und so…“, kam es jetzt recht fertig von James. „Dann schau ich mal was sich machen lässt. Ich denke mal das die Roger zuerst befragen sollten, damit du etwas Zeit hast.“, kam es noch von Kelly als dieser auf Level 12 ausstieg. James was wieder alleine im Fahrstuhl, nahm seinen Ausweis und zog diesen durch den Leser um eine prioritätsfahrt auszulösen.

Augenblicklich schlossen sich die Türen und der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung. Es dauerte einige Minuten, bis dieser endlich an der Oberfläche ankam. Müde und immer noch wütend ging er zum Haus welches für James und JJ gebaut worden war. Als er dort ankam und das Gartentor öffnete viel sein Blick auf den großen Haufen an Feuerholz, welches noch gespalten werden musste. Seufzend legte er die Jacke über einen der Gärten Stühle, nahm die Axt und machte sich an die Arbeit. Es ließ seine Wut an den kleinen scheiten aus, die mal ein Baum gewesen waren. Nach einigen Stunden, war der Haufen nur noch ein Drittel so groß und zwei lauten kamen auf ihn zu. Sie hielten vor dem Gartentor. James schaute kurz auf, legte dann die Axt zur Seite und nahm seine Jacke. „Colonel Dutten?“, kam die Frage als er gerade die Tür zum Haus öffnete. „Es heißt Sutton. Nicht Dutten!“, kam es von ihm und er drehte sich zu den beiden um. „Verzeihung Sir. Wir sind hier wegen dem Vorfall auf…“, begann der eine. James verdrehte die Augen. „Muss das jetzt sein? Ich bin gerade von einer recht schwierigen Mission zurückgekommen und möchte mich ausruhen.“, sagte James dann. Die beiden schauten sich kurz an und dann auf die Uhr. „Sir, sie sind vor gut 4 Stunden zurück gekommen. Mehr als genug Zeit sich…“, kam es von dem kleineren. James ballte die Faust. „Jetzt hören Sie mir mal genau zu. 1. Nach über Mission ist eine Ruhezeit von 8 – 12 Stunden vorgesehen bevor man wieder den Dienst antritt. 2. Bin ich müden, verschwitzt, habe Hunger und will einfach mal meine Ruhe haben. 3. Bin ich noch immer der CiC hier und ich stehe ihren zu Verfügung…“, sagte er und schaute die beiden an, die gerade durch Das Tor kamen. „…nach meiner Ruhezeit und ich will nicht gestört werden. Durch niemanden außer es ist ein Priorität Alarm. Verstanden? Und nun werden sie Brav wieder auf die Basis gehen, Master Sergeant Roger vernehmen und mich in Ruhe lassen oder muss ich die MP informieren und ihre vorgesetzten, das sie nicht einmal die Rücksicht zeigen, dass sich ein Offizier sich mal ausruhen darf?“, kam es noch von James als er die Tür hinter sich schloss.

„Colonel Sutton wir sind ermächtig sie auch festzunehmen, wenn sie nicht in 2 Stunden in ihrem Büro zur Befragung sind“, rief der eine noch James hinter her. James seufzte, warf die Jacke über die Lehne des Sofas und ging nach oben um zu duschen. Nachdem er den Dreck und Schweiß von den letzten Tagen runtergewaschen hatte und umgezogen nach unten kam, stand Akkiri mit den beiden Offizieren vom J.A.G. in der Küche. James schaute die beiden an. „Sie haben 2 Minuten um dieses Haus zu verlassen oder ich werden sie beide wegen Befehlsverweigerung einbuchten lassen.“, sagte er sehr aufgebracht. Akkiri schaut die beiden Herren an. „Sie haben gehört was der Colonel gesagt hat. Machen sie das sie hier rauskommen.“, kam es in einen sehr schaffen Ton von seiner Mutter. Als die beiden nicht die Anstalten machten zu gehen, griff James zum Funkgerät. „Colonel Sutton an Basis. Ich benötige hier einmal die MP um zwei aufdringliche Offiziere vom J.A.G. entfernen zu lassen „, gab er durch. Es dauerte keine 3 Minuten da war auch schon Kelly in Begleitung der MP da. „Hatte ich ihnen nicht gesagt, dass der Colonel nachher zu Verfügung steht? Was ich daran so schwer zu begreifen?“, kam es von Kelly. „Sir, wir sind hier um den Colonel jetzt zu befragen und nicht erst später.“, kam es. James seufzte, während er sich einen Becker Kaffee nahm. Akkiri schaute böse drein und machte sich daran James was zu essen zu kochen.

Als er sich gesetzt hatte und anfing zu essen schaute er die beiden an. „Also… was wollen sie wissen? Und unterstehen sie sich hinzusetzen.“, sagte er. „Also Colonel Sutton, dann berichten sie uns mal was sich zugetragen hatte wozu sie gezwungen waren ihre Schusswaffe gegen einen ihrer Leute zu richten“, kam es knapp und präzise. James schaute kurz Kelly an, der immer noch dastand und die Arme verschränkt hatte. James seufzte, legte das Besteck weg und lehnte sich zurück. Dann begann er zu berichten was sich alles zugetragen hatte in Bezug auf den Vorfall. Immer wieder kamen Fragen zu dem einen oder anderen was James berichtete. Das Verhör ging so gut drei Stunden, bis die beiden endlich verschwanden. James schaute seinen Teller an, schob ihn dann zur Seite. „Was gibt es denn noch?“, fragte er Kelly. „Das weißt du ganz genau.“, kam es nur. James ließ den Kopf hängen. „Alter… ich habe seit fast drei Tagen nicht mehr geschlafen, kaum was gegessen und das Verhör über mich ergehen lassen und du verlangst das ich jetzt mit JJ rede? Geht es noch?“, kam es gereizt. „Deine Laune wird nicht besser, wenn du dich jetzt ausruhst. Bringe es lieber hinter dir. Und dann essen wir was in der Kantine. Dein Essen ist doch eh schon kalt.“, sagte Kelly. James gab sich geschlagen. „Aber danach will ich meine Ruhe haben für die nächsten 72 Stunden. Ich will mich mal richtig ausschlafen. Verstanden?“, sagte James als er sich erhob, den Teller seiner Mutter reichte, ihr noch einen Kuss auf die Wange gab und seine Jacke, die immer noch verdreckt über dem Sofa lag mitnahm. Kurze Zeit später kam James auf der Krankenstation an. „Ist Doktor Sutton wach?“, fragte er eine der Schwestern. Diese bestätigte es und er ging zu ihr ins Zimmer.

JJ sah’s im Bett und sah ihn kurz an als er reinkam. „Also, was sollte das?“, fragte er direkt heraus. JJ schaute zu Boden. „Tut mir leid. Ich war zu besessen davon allen zu helfen.“, kam es klein laut von ihr. James seufzte. „Das ist nicht das erste Mal das du sowas machst. Mensch Julie du musst kürzer treten hatte ich dir gesagt. Jetzt hast du die Quittung dafür bekommen.“, sagte er. JJ schaute ihn traurig an. „War das dein ernst mit dem Eintrag? Bitte überleg es dir nochmal. Ich weiß sonst nicht was ich tun soll…“, kam es flehend von ihr. James kratzte sic am Kinn. „Arbeiten auf DDR Krankenstation darfst du bis nach der Entbindung nicht. Das ist Fakt und daran kann selbst ich nichts dranmachen. Und du weist warum.“, sagte er mit falten auf der Stirn, was ihn überhaupt nicht stand. „Ihr könnt mir doch nicht das wegnehmen, was ich neben dir am meisten liebe...“, sagte sie leicht wütend. „Das hast du dir selber zu zuschreiben. Und ich werde diesmal keine Ausnahme machen. Eher im Gegenteil, dieses Mal bin ich mit Balea mal einer Meinung. Nur das kommt selten genug vor. Aber wenn du arbeiten willst…“, kam es von ihm. „Bitte Schatz. Alles andere ist mir lieber als zuhause rum zu sitzen und nichts machen zu dürfen.“, flehte sie ihn nochmals an. „Also gut… du wirst arbeiten. Aber ich glaube das wird dir nicht gefallen. Du wirst an der Academy Vorlesungen halten. In Psychologie Schwerpunkt Patientenaufklärung und Beratung von Angehörigen.“, sagte er. Julie fiel alles aus dem Gesicht. „Bitte nicht. Kann i h denn nicht im Büro arbeiten?“, kam es von ihr. James schüttelte verneinende den Kopf. „Entweder die Vorlesungen oder Sofa und langweilen. Such es dir aus.“, sagte James der sie vor die Wahl stellte. „Also gut. Aber nur, wenn ich danach wieder arbeiten darf.“, versuchte sie es erneut. James stellte sich an das fußende des Bettes. „Das sehen wir dann. Und Balea hat da dann ein Wörtchen mitzureden. Wenn sie ja sagt, dann darfst du. Ansonsten stelle ich dir Kelly und Tim zur Seite die auf dich aufpassen.“, kam es. Julie ließ sich in das Kissen sinken. „Muss das sein? Ich verspreche auch artig zu sein“, kam es und setzte ihren hundeblick auf, den James nur sehr schwer wiederstehen konnte. Dann setzte er sich auf das Bett. „Julie, diesmal wirst du damit zurechtkommen müssen. Und das sage ich dir jetzt als dein Chef. Nicht als dein Ehemann. Glaubst du mir fällt es leicht? Und bevor ich es vergessen, auf der Erde wirst du engmaschig über wacht wegen den beiden Untermieter bei dir im Bauch. Verstanden?“, sagt er etwas sanfter. JJ merkte, dass er sich sorgen um sie und die beiden Babys machte die in ihr wuchsen. Schließlich nickte sie geschlagen. „Da gibt es noch was. Die DNA proben…“, druckste er rum. „Was ist damit? Ich dachte die sind dazu da um zu verhindern, dass es neue klone gibt?“, kam es von ihr.

James nahm ihre Hände und hielt diese fest als er seufzte. „Du hast einen Bruder. Und der ist dir näher als du denkst…“, sagte er. Julie schüttelte den Kopf. „Ich habe keine Familie mehr. Du und Akkiri seit meine Familie. „, kam es stur von ihr. „Ich verspreche dir eines, ich finde heraus wer es sein wird. Aber in der Zwischenzeit, wirst du dich den Anweisungen fügen müssen. Und so wie ich Balea einschätzen wirst du nur entlassen, wenn du ihre Anweisungen auch befolgst. Und dazu wird wohl auch ein Rollstuhl gehören.“, sagte er. Julie schaute ihn bösen an. „Nein. Nur über meine Leiche.“, kam es von ihr. „Darf ich dran erinnern das du auf Chimeria fast denn Löffel abgegeben hast?“, sagt er nochmal und streute damit Salz in die Wunde. JJ schüttelte den Kopf. „Also gut. Ich werde die Anweisungen befolgen. Auch wenn es mir sehr schwer fallen wird“, sagte sie. James erhob sich und ging zu Tür. „James? Ich liebe dich“, sagte sie noch. Er drehte sich in der Tür nochmal um. „Ich weiß und es tut mir leid dass ich kurz daran gezweifelt habe auf den Planeten. Ich liebe dich auch und jetzt ruh dich aus“, kam es noch bevor sich die Tür hinter ihm schloss. Julie lag im Bett und dachte über das was James gesagt hatte nach. Sie sollte Vorlesungen halten. Ausgerechnet sie und dann auf einem Gebiet welches ihr nicht wirklich lag.

James war nach dem Gespräch mit JJ zusammen in die Kantine gegangen um endlich was essen zu können. Als die beiden beim Essen im Gespräch vertieft waren, kam Tim zu ihnen. „Wisst ihr warum die von J.A.G mich über Roger und James ausgefragt haben?“, sagte er und setzte sich. James schaute von seinem Teller auf. „Ja, du darfst dich setzen Tim. Wahrscheinlich wegen den ausraster von Roger?“, kam es leicht genervt von James. Kelly schaute Tim an. „Wie ausgefragt?“, kam es fragend von Kelly. „Ja, warum JJ mit auf Mission war, wie er als Chef ist und was das für eine Mission war wo er sich die Hand gebrochen hatte, weil es dazu keine Aufzeichnung gibt.“, kam es. Kelly schaute James an und der lies das Besteck sinken. „Was hast du ihnen erzählt?“, fragte James nach. „Das ich nichts von einer Mission weiß wo du dir die Hand gebrochen hättest. Ich weiß nur das du und Kelly weg waren.“, kam es. „Entschuldigt mich kurz. Ich muss mal telefonieren. Mit dem roten Telefon“, sagte James. „Ich kümmere mich um die Verbindung.“, sagte Kelly und stand auch auf. Beide verließen die Kantine und ließen Tim alleine zurück. James wollte gerade sein Büro betreten als vor seiner Tür ein Wachposten stand. „Sir ich habe Anweisung sie nicht in das Büro zu lassen.“, kam es. Jetzt reichte es James. „Sie gehen augenblicklich zur Seite Captain oder ich lasse sie auf den nächsten Mond versetzen wo nur alle 3 Jahre ein Schiff vorbeikommt. Ich habe ein Gespräch zu führen.“, sagte er mehr als gereizt. Der Captain schaute ihn an und trat einen Schritt zur Seite. Als er das Büro betrat und das Durcheinander sah, welches dort gerade angerichtet wurde, platze ihn der Kragen. „Raus hier. Das ist ein Sicherheitsbereich.“, polterte er los, während er den höher des roten Telefons abnahm und sich verbinden lies. „Colonel Sutton sie dürfen nicht…“, kam es und James zeigte auf das Telefon. „Ja Sir. Ich störe Sie nur ungerne um diese Uhrzeit aber wir haben hier ein Problem… ja Sir… das J.A.G…. Fragen zu Operation red dawn und zu der letzten Mission sowie zu dem Führungsstil und so weiter… ja Sir… das wurde denen schon mitgeteilt… derzeit dabei mein Büro zu verwüsten und in Akten und berichten zu lesen die der Geheimhaltung unterliegen… aber Sir… ich verstehe… ja Sir, die stehen neben mir…“, sagte James und reichte dann den Hörer weiter. „Es ist für sie.“, fügte er dann hinzu als einer der Offiziere den Hörer nahm. „Mr. Präsident… ja Sir…. Ja Sir… aber es ist wichtig für… ich verstehe… ja Sir aber… ja Sir… ja Sir… ich habe verstanden Sir..“, sagte diese und reichte den Hörer zurück. „Ja Sir. Ja, die haben es verstanden. Wie soll ich verfahren, wenn die… ja Sir… ja Sir… ja, darüber würde sie sich freuen und die entsprechenden Offiziere auch. Ja Sir bekomme ich das… ja Sir. Und entschuldigten Sir nochmals die Störung. Ihnen auch Sir.“, sagte James und legte dann auf. „Also meine Herren. Ich glaube die Durchsuchung hier sowie die Befragung des Kommandostabs ist hiermit jetzt beendet. Ich erwarte von ihnen, dass sie bis morgen alles entsprechend fertig haben. Und nun raus hier.“, kam es von James sehr direkt. Nachdem die Tür zugefallen war fing er an sein Büro aufzuräumen.

Julie machte sich in der Zwischenzeit Gedanken ob sie wirklich zu weit gegangen war. Sie hatte James noch nie so sauer erlebt und machte sich Vorwürfe das sie nicht auf das gehört hatte was James ihr geraten hat auf dem Planeten. Aber auch das sie ein Bruder haben sollte, was eigentlich unmöglich war, da ihre Familie damals bei einem Unfall alle gestorben war. Oder vielleicht doch nicht? Es klopfte an der Tür. „Herein“, sagte Julie. Tim und Kelly betraten das Zimmer. „Na du große? Habe gehört das du mal wieder deine Grenze ausgetestet hast?“, fragte Kelly. JJ schaute ihn böse an. „Vielen Dank. Das hat James mir auch schon gesagt und zur Strafe darf ich nicht arbeiten und muss Vorlesungen halten.“, kam es leicht beleidigt von ihr. Tim und Kelly grinsten. „Was ist daran so komisch? Er hat mir meine Arbeit weggenommen und ich muss ständig zu Untersuchungen. Hört auch zu grinsen. Ich finde das nicht lustig!“, sagte sie dann wütend. „Hör mal zu Julie, wenn James das macht dann hat es einen guten Grund. Er macht sich sorgen um dich und die Babys und dann ist da noch die Sache mit Roger. Das J.A.G. hat ihn verhört. Ihn regelrecht durch die Mangel genommen und auch über dich und Chimeria ausgefragt. Glaubst du er hat es leicht? Auf einen untergebenen zu Schüssen, kann ihn den Posten und den Job kosten. Er möchte das du auch mal lernst wo deine Grenzen sind und di auch an Anweisungen hältst.“, sagte Tim ernst. Julie schaute die beiden nachdenklich an. „Das mag ja stimmen, aber dennoch… und dann hat er noch gesagt, dass ich einen Bruder hätte. Ich einen Bruder… James und ihr seid meine Familie. Meine Eltern und mein Bruder habe ich als Kind bei einem Unfall verloren. Ich war alleine und erst James und ihr habt mir das Gefühl gegeben wieder eine Familie zu haben.“, sagte sie. Kelly nahm sie in den Arm und j fing an zu weinen. „Ich rede nochmal mit James. Und jetzt beruhigen dich JJ. Du musst wieder zu Kräften kommen.“, sagte Kelly und reichte ihr ein Taschen Tuch nachdem Julie sich beruhigt hatte.

„Danke. Ich werde es versuchen.“, sagte sie und legte sich auf die Seite. In dem Moment kam Doktor Balea in das Zimmer. „So Doktor Sutton. Ihre Werte sind soweit stabil das sie morgen entlassen werden können. Und denken sie nicht einmal daran in ihr Büro zu gehen. Sie haben mit Colonel Sutton gesprochen nehme ich an. Dann wissen sie was auf sie zukommen wird. Wenn sie wieder da sind sehen wir weiter.“, sagte sie in ihrer typischen Art. Julie nickte auch wenn sie gerne etwas erwidert hätte, aber sie wusste das James, Kelly und Balea recht hatten. „Wann soll ich mit den Vorlesungen anfangen?“, fragte JJ dann direkt heraus. „Vorlesungen? Sie? Naja, wenigstens besser als das sie hier auf der Krankenstation rumlungern und doch arbeiten. Und Vorlesungen können sie auch im Sitzen machen. Fragen sie einfach bei ihren vorgesetzten nach wann sie damit anfangen sollen“; sagte Balea dann, stellte einen Rollstuhl in das Zimmer, ging zur Tür und drehte sich nochmal um. „den werden sie am Anfang brauchen. Und wehe ich erwische sie ohne. Dann werden sie mein Gast sein auf der Krankenstation bis sie entbinden“, sagte Balea dann noch und verschwand dann. Julie verschränkte die arme. „Ich bin nur Schwanger und nicht Invalide“, sagte sie laut. Tim schaute sie an. „Julie, benutze ihn. Auch wenn du es hasst, aber zeige einmal bitte den willen das du dich an Ärztliche Anweisungen halten kannst. Auch wenn du selber Ärztin bist. Habe mir mal sagen lassen das Ärzte die schlimmeren Patienten sind“, kam es dann von tim. JJ musste lachen bei dem was er gesagt hatte. „Okay okay. Ich gebe mich geschlagen und werde es versuchen.“, sagte sie dann schließlich.

James hatte sein Büro wieder aufgeräumt als Nachtmeister dieses betrat. „Sir, sie sind soweit und warten im Besprechungsraum.“, sagte sie. „danke für die Information. Bitte sorgen sie dafür, das SGD-1 anwesend ist bei der Verkündung.“, sagte er und stellte das Hochzeitsfoto von ihm und JJ wieder an seinen Platz. Dann ging er durch die Tür in den Besprechungsraum, der gleich an seinem Büro grenzte und wartet, dass das Team eintraf. Als endlich alle soweit waren, samt JJ die nicht gerade glücklich in einem Rollstuhl sah’s, warteten sie darauf das Roger mit den beiden vom J.A.G. eintrafen. Dann war es soweit. Roger wurde in Handschellen vor dem Team gebracht. „Colonel Sutton, gemäß ihrer Meldung über den Tätlichen Angriff auf einen Offizier, der Befehlsverweigerung und des ungebührlichen Verhaltes, hat das JAG den fall untersucht und abgeschlossen. Nach Militärstrafgesetztbuch ist der Beschuldigte Master Sergeant Roger, Dienstnummer 248973-d993, der ihm zu Last gelegten Anschuldigungen für schuldig befunden worden. Der Beschuldigte war im vollen Umfang geständig als auch die Zeugen aussagen stützen dieses. Daher ergeht folgendes Urteil: Master Sergeant Roger wird für die Dauer von 8 Monaten seines Aktuellen Ranges enthoben und zu einem Sergeant degradiert. Des Weiteren wird sein Sold für die Dauer von 2 Monaten komplett einbehalten. Außerdem wird er für die Dauer der Degradierung neben seinen gewohnten pflichten dienst auf der Krankenstation als Sanitäter tun. Das Urteil ist hiermit rechtskräftig.“, sagte der eine und dann wurden Roger die Handschellen abgenommen. „Colonel Sutton wegen dem gebrauch ihrer Dienstwaffe gegen einen ihnen unterstellten Offizier und der daraus resultierende gebraucht gegen diesen erhalten sie einen Verweis in ihrer Personalakte der nicht vor Ablauf eines Jahres ab heute gelöscht werden wird. Ferner werden sie verurteilt ebenfalls dienst als Sanitäter zu versehen für die Dauer von 12 Monaten. Ihr Sold wird für die Dauer von 2 Monaten um 1/3 gekürzt. Dieses Urteil ist mit sofortiger Wirkung rechtskräftig“, kam es da nebenfall. James war baff.

Roger schaute kurz in die Runde. Seine Blicke trafen die von James und JJ. Beide schauten ihn eiskalt an. Er drehte sich danach um verlies den Raum. „Sie können alle wegtreten. Lieutenant Serveride, begleiten sie die beiden Herren bitte zum Gate“, sagte James, drehte sich um zum Fenster und seufzte. JJ rollte zu ihn rüber, als alle anderen den Raum verlassen hatten. „Auch du musst lernen, das du nicht mit allem durchkommst. Genauso wie ich“, sagt sie. James drehte sich um. „das weiß ich auch. Aber so wie es aussieht wirst du wohl in der nächsten Zeit meine Ausbilderin sein. Ich habe null Ahnung davon…“, sagte er. Julie grinste breit. „Es wird mir eine Freude sein dich zu quälen. Und jetzt komm, gehen wir was zusammen essen. Du siehst hungrig und sehr müde aus“, sagte sie. James nickte. „das bin ich auch… das bin ich auch…“, sagte James und beide Verliesen den Raum. Auf den Weg zum Fahrstuhl, wo James JJ schob fragte diese nochmal an. „War das dein ernst mit den Vorlesungen?“, kam es. „ja war es JJ. So hast du wenigstens was zu tun und machst kein Blödsinn. Im Übrigen, deine erste Vorlesung ist in 8 Wochen.“, sagte er. „das ist aber sehr großzügig von dir… und was war das mit dem Bruder? Das ist nicht dein ernst gewesen oder?“, kam es zurück als er sie in den Fahrstuhl schob. „doch. Ich warte nur noch auf die Bestätigung das die sich im Labor nicht geirrt haben. Dann erfahren wir, wer es ist.“, sagte James, und küsste seine Frau sehr sanft.
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