Komische Ereignisse

Missionen des Stargate Delta 1 Team
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Sutton
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Re: Komische Ereignisse

Beitrag von Sutton » Sa Aug 01, 2020 9:22 pm

Datum - Uhrzeit: 22.05.2017 – 15:35 Uhr
Ort: Andorra Prime / Atlantis, Pegasus Galaxie, Café das Aufgestiegnen antiker
Anwesende Personen: alle

Als James die Augen aufschlug, war alles um ihn herum weiß. Nur eine Person stand ihn gegenüber. „wo bin ich?“, fragte James. „In Sicherheit. Auf einer zwischeneben der Existenz“, Person. „Was mache ich hier? Wer sind sie?“, kam die fragte von James der sich mittlerweile erhoben hatte. „Ich bin Oma Desala und ich habe sie hierhergebracht. Sie sind bemerkenswert. Jeder eurer Art. Nur leider sehen es die anderen nicht so…“, sagte Oma. „Moment… sie sind die Antikerin von der ich schon gehört habe… sie haben... sie...“, begann er und fing an zu nuscheln. „Ja. Ich habe dich und die anderen beobachtet und ihr habt potential. Du musst dich aber entscheiden. Entweder du lässt dir helfen oder du verlierst alles. Für immer.“, sagte sie. James schaute Sie an und nickte. „ich verstehe… kann ich denn zu den anderen zurück? Zu denen die ich liebe?“, fragte er. Oma nickte. „Schon. Nur wird das nicht gerne gesehen von den anderen.“, kam es. James kratze sich am Kinn. „Darüber muss ich nachdenken.“; kam es von ihm. Oma schaute ihn lange an. „Ich verstehe. Ich werde da sein sobald du bereit bist, was nicht mehr lange auf sich warten lässt.“; kam es noch von ihr. Dann wurde James von einen weißen licht geblendet und im nächsten Moment war er wieder in der Zelle.

Langsam setzte er einen fuß vor den anderen. Jeder schritt schmerzte. Als er an sich runterschaute waren überall wunden, als ob man ihn operiert hatte. In der Mitte der Zelle hatte man einen tisch hingestellt mit Essen drauf. Langsam schleppte er sich dort hin und fing an etwas zu sich zu nehmen, als die Zelle geöffnet wurde und Zwei wachen reinkamen. „Aufstehen.“, kam es nur. James schaute auf. „nicht mal in ruhe was essen kann man...“, sagte James und wollte gerade noch ein bissen nehmen wurde James einen Stromschlag versetzt. James krümmte sich und fiel zur Seite. Das nächste was er mitbekam war, dass er durch ein Stargate geschleift wurde.

In der Zwischenzeit auf Atlantis

„Ja ja ja, das habe ich doch schon gesagt, dass die Sensoren von Atlantis manchmal ihren eigenen willen haben. Ich tu ja schon was ich kann.“, sagte Rodney. Kelly schaute ihn durchdringend an. „Das ist mir egal. Finden sie ihn oder ich Stecke sie Persönlich in den Zentralcomputer. Haben wir uns verstanden McKay?“, kam es von Kelly. John stand etwas abseits und hatte fetzen des langen Gespräches was Rodney und Kelly geführt haben mitbekomme. „Rodney, schauen sie einfach zu, dass sie die wieder zum laufen bekommen. Da draußen ist einer von unseren Leuten, der vermisst wird. Also bitte tun sie es einfach“, sagte John. Kelly schaute zu Sheppard rüber. „Ich schaffe das schon alleine Colonel“; kam es von Kelly. „Das sehe ich und denken sie immer Daran, dass hier ist Atlantis und nicht die Idagalaxie. Wir haben keine Asgard die unsere Basis aufpeppen“, kam es als Antwort. Kelly ballte die Fäuste. „wir wissen alle, was der Colonel für Orilla und ihr Team bedeutet aber bitte lassen sie meine Leute ihre Arbeit machen. Je schneller sie das können, desto eher können wir ihn suchen“, sagte John etwas freundlicher. Kelly nickte. „wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man glatt denken Colonel Sutton ist her“, sagte Kelle, nickte und ging dann wieder.

Einige Stunden später auf einem anderen Planeten

„Wo waren wir? Ach ja, schauen wir doch mal nach was sie in ihren Kopf haben“, kam es von James als dieser auch schon seine Hand bei James durch die Stirn in den Kopf steckte. Dieser schrei auf vor Schmerzen. „Ahhh… ich verstehe… so ist das also… einer meiner Kinder hat sich gegen mich gewandt… ein totaler Fehlschlag…“, kam es von Liam. Als dieser sich aus James Kopf zurückgezogen hatte und er wieder war. Schaute Liam ihn an. „Jetzt weiß ich was meinen Kindern zugestoßen ist und dafür werden sie bezahlen.“, kam es nur als Liam der anfing James zu foltern.

James schrei auf vor schmerzen als plötzlich alles weis wurde um ihn herum. Er fühlte sich auf einmal leicht wie eine Feder. Alles fing an sich zu drehen und im nächsten Moment stand er in mitten eines Café wie es typisch war auf der Erde. James schaute sich verwundert um und setzte sich an einen der freien Tische. Eine Bedienung kam zu ihn, stellte ihn einen Becher Kaffee hin und setzte sich. „Sie sind neu hier oder? Ich bin Oma Desala.“, sagte sie. James schaute sie an. „Wo bin ich?“, kam die frage von ihm. „aufgestiegen. Sie sind jetzt einer von uns. Auf einer höheren Bewustseinsebene. Sie können kommen und gehen wann sie wollen zu jeder zeit. Nur eines sollten sie beachten. Sie dürfen sich nicht einmischen. Jedenfalls nicht direkt...“; kam es von Oma. James nickte. „danke für den Kaffee, aber ich muss dringend zu jemanden den ich trotz allem sehr vermisse. Sehr sogar“; sagte James und schaute auf den ring an seinen Finger. Oma nickte. „das kann ich sehr gut verstehen. Gehen sie. Wie können später weiterreden“; sagte Desala. „danke“, sagte James und ging durch die Tür raus und war im nächsten Augenblick in Atlantis.
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Julie Johnson
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Re: Komische Ereignisse

Beitrag von Julie Johnson » Fr Sep 18, 2020 9:20 pm

Datum - Uhrzeit: 22.05.2017 – 15:35 Uhr
Ort: Pegasus Galaxie -Atlantis
Anwesende Personen: alle


Nach dem sie ihren Bruder im wahrsten Sinne des Wortes rausgeworfen hatte, was ihr leidtat, wollte sie einfach nur alleine sein. Den Schmerz den sie gerade fühlte konnte keiner Ahnen. Was wenn das Baby nicht das einzige ist was sie verlieren könnte. Was wenn man James nie wiederfinden würde. Innerlich zerriss es sie gerade, es fiel ihr schwer ihre Gefühle zu unterdrücken. Es war als wäre ein Teil von ihr gestorben. Sollten sie James jemals finden, wusste niemand wie es ihm ging, was er durchgemacht hatte und schlimmer konnte es nicht kommen das sie noch ihr gemeinsames Baby verloren hatte. Wie sollte man das jemanden erklären. James würde seine Frau sicherlich dafür hassen das Leben ihres Kindes so aufs Spiel gesetzt zu haben. Julie starrte nur so vor sich hin und ihre Gedanken kreisten nur, dabei liefen ihr Tränen immer und immer wieder. Es war so schwer und keiner würde das wirklich verstehen wie es ihr gerade ging.

James flog nachdem er das Café verlassen hatte auf einen Turm zu. unter ihm war eine große Stadt zusehen. "das wird wohl Atlantis sein", sagte er zu sich selber, als er auch schon durch die Wand glitt und sich in der Krankenstation befand. Er schaute sich um. Alle gingen ihren Beschäftigungen nach. Weiter hinten im Raum lang eine Person auf einem Bett, zusammengerollt wie es nur eine machte. "Julie?", sagte er laut, in der Hoffnung das sie ihn hören konnte. Julie wischte sich gerade die Tränen weg, als sie das Gefühl hatte das James seine Stimme gehört hätte. Vorsichtig drehte sich auf den Rücken und sie schaute sich um. Im ersten Moment konnte sie nichts erkennen als sie einen Schatten im Dunkeln sah. "James", fragte sie nach, ihr wurde irgendwie anders, fing sie jetzt schon an mit sich selbst zu sprechen. "Ich bin hier", sagte er und ging langsam auf das Bett zu bis er ins Licht kam und sie anschaute. "Ich bin hier und auch wieder nicht irgendwie...", sagte er sanft. Er sah etwas verändert aus. Statt seiner uniform trug er einen langen Kimono. Es verschlug ihr die Sprache, Stand er wirklich vor ihrem Bett und blickte sie an oder waren es noch die Nachwirkungen der Narkose. "Okay. Das was du siehst ist nicht wirklich. Julie...ganz ruhig bleiben, Du bildest dir das alles nur ein", sie schloss ihre Augen kurz und machte sie wieder auf, doch er stand immer noch da. "Das hat wohl nicht geklappt", ihr fingen an Tränen zu laufen. "Verdammt wo bist du", kam es von ihr.

Sanft setze er sich auf ihr Bett. "Ich war auf zwei verschiedene Planeten. Dann hatte ich eine Begegnung mit Oma Desala... und jetzt bin ich hier bei dir. Aber auch irgendwie auch nicht.", sagte er sanft und fuhr mit der Hand über ihre Wange. Seine Finger glitten das erste Mal durch JJ hindurch. James schloss kurz die Augen und als er sie öffnete versuchte er es erneut und seine Finger glitten sanft über ihre Wange und wischten die Tränen weg. Als sie seine Berührung spürte durchdrang es ihren Körper. „Wir suchen dich aber können dich nicht finden“, als ihr immer mehr Tränen liefen. Die Tatsache das er hier war machte ihre Angst. „Hilf uns dich zu finden“, als ihre Hand seine Berührte. "Ich werde es versuchen so gut ich kann. Und da ist noch was. ich kann es fühlen JJ. Es war was mit dir…"; sagte er und schaute sie traurig an und nickte. "Ich gebe dir keine Schuld an dem was passiert ist. Auch wenn mich das traurig macht. das wichtigste ist, das dir nichts weiter passiert ist und es wird alles wieder in Ordnung kommen. Ich werde immer bei euch sein, auch wenn ich nicht körperlich da bin.", sagte er. dann schaute er JJ lange in die Augen und sie konnte ihn in ihrem Kopf hören: "Ich liebe dich mehr als du dir vorstellen kannst. ich werde versuchen euch so viel zu helfen wie ich kann." James nahm ihre Hand und hielt sie fest in seine.
Sie sah ihn an. „Nichts in Ordnung…ich habe...ich habe unser Kind verloren…“, als sie wieder diese Emotionswelle spürte wie sie sich durchkämpfte. „Es war meine Schuld…ich hätte besser aufpassen müssen und auf die Signale hören müssen“, es sprudelte nur so aus ihr heraus, und das unter bitteren Tränen so dass sie manchmal erst einmal Luft holen musste. „Ich kann mir das nicht verzeihen. Warum verschwindest du nicht einfach und kommst nach Hause.“, Julie überkamen nicht nur die Gefühle, sondern auch sondern der Schmerz über den Verlust machte ihr mehr zu schaffen als sie dachte, doch eigentlich müsste sie stark sein, doch dazu war sie nicht in der Lage.
James legte eine Hand auf ihren Bauch und schaute sie an. "ich weiß mein Engel. Wenn ich wieder wüsste wie, dann würde ich sofort wieder nach Hause kommen. Ich vermisse euch alle sehr. besonders dich und die Kinder. Gib dir nicht die Schuld für das was passiert ist. Du bist stärker als du glaubst. Auch wenn du dir den Verlust nicht verzeihen kannst, so kann ich das aber. Ich gebe dir nicht die Schuld für das was passiert ist. Wir können irgendwann, wenn du es möchtest es nochmal versuchen, aber dafür muss ich nachhause kommen wie du gesagt hast. Aber das schaffe ich nicht alleine. nicht ohne dich und die anderen.", sagte er sanft wie früher. Er kämpfte selber mit seinen Gefühlen. "Ich bin jetzt hier um für dich da zu sein und euch zu helfen. Auch für mich ist das was ich jetzt bin oder wo ich bin neu und fremd. Wenn ich könnte würde ich euch sagen wo man mich finden kann, aber ich weiß nicht wie. und das macht mir Angst", sagte er und nahm sie fest in den Arm und hielt JJ einfach nur fest bis sie sich etwas beruhig hatte.

Julie versuchte sich zu beruhigen. „Kannst du nicht sagen was dort ist, oder einen Namen. Was tut man dir an“, sie versuchte sich einigermaßen zusammen zerreißen. „Ich brauche etwas…“, sie nahm sein Gesicht in ihre Hände und schaute ihm tief in seine funkelten blauen Augen. „Du bist nicht alleine, wir holen dich zurück egal was es kostet“. James schloss die Augen und genoss die Berührung von JJ. "Ich kann euch sagen wo ihr anfangen könnt mit der suche. ich weiß aber nicht ob es den anderen gefallen wird, dass ich euch helfe. Die haben eine Regel, dass man sich nicht einmischen darf direkt, wo ich aber ehrlich gesagt drauf scheisse. Holt mich zurück. bitte...", sagte er und schaute ihr tief in die Augen. "Wir schaffen es alle gemeinsam. Ich werde euch so oft helfen wie ich es kann. Ich vermisse dich auch sehr", kam es leise und sanft von ihm. „Dann sag mir wo wir anfangen sollen, wir werden dich schon irgendwie finden.“, sie blickte ihn an und es war ihr gerade egal aber sie küsste ihn. Die Hoffnung war gerade das einzige an das sie sich klammerte. Langsam löste sie sich von ihm. Kelly machte sich sorgen um JJ, nachdem Tim sehr mies gelaunt wiederaufgetaucht war. So machte er sich auf zur Krankenstation. Als er diese betrat und einen Mann auf dem Bett von JJ sitzen sah, ging er schnellen Schrittes auf dieses zu. James erwiderte den Kuss. "Ich sage euch was ich weiß, aber es ist wichtig das du dich jetzt ausruhst. Ich werde bei dir bleiben bis du wieder aufgewacht bist. dann reden wir mit dem Team", sagte er sanft als sich ihre Lippen voneinander gelöst hatten. „Was geht denn hier vor? Wer sind sie?", kam die Stimme von Kelly hinter James Rücken auf einmal. Julie erblickte „Kelly“ und irgendwie fühlte sie sich erwischt. Als James sich dann noch umdrehte und seinen Freund ansah blickte er ihn so an als wäre er gerade von einem Geist überrascht worden. „James“, kam es sprachlos von ihm. "Du schaut drein als siehst du einen Geist. Ja, ich bin es. Ich bin hier um euch was Wichtiges mitzuteilen, was euch weiterhelfen kann und um nach JJ zu sehen.", sagte James. Kelly kniff die Augen zusammen und schaute nochmal genau hin. "Okay, wo ist die Kameras?", kam es dann von Kelly. James musste grinsten, stand auf und tippte ihn an die Stirn. "Orilla an Kelly. Noch auf Empfang?", kam es grinsend von James. JJ schaute die beiden an und musste etwas grinsen. James setzte sich wieder auf das Bett. "Hör zu kelly, ich möchte das du das Team, Sheppard und den nervigen Kanadier McKay holst und dann möchte ich noch ein sehr persönlichen gefallen von dir.", sagte James. Kelly schaute erst JJ an dann, James und wieder JJ. Er stand da und ihn klappte der Mund auf. "Was... wie...?", kam es nur von ihm.
Julie spürte einen leichten Schmerz, wahrscheinlich war sie noch mit sehr viel Schmerzmittel vollgepumpt das sie den richtigen Schmerz nicht mitbekam. Kelly dachte wirklich das es nicht echt ist. Sie versuchte aufzustehen, dabei riss sie sich die Nadel aus der Vene. „Du sollst das Team holen“, merkte sie mit einem Schmerzverzerrten Gesicht an. „Sollst du dich nicht ausruhen Madam“, merkte Kelly an. „Wenn du nicht gehst, gehe ich und es wird peinlich werden, wenn ich nur mit dem Hemd bekleidet hier rumlaufe“, er schüttelte den Kopf. „Dein Bruder ist ziemlich fertig und mies gelaunt deinetwegen“, fuhr er sie in einem ernsten Ton an. „Wir haben keine Zeit für Diskussionen“, merkte sie an, als sie sich gerade auf den Weg zur Tür machen wollte und Kelly sich vor sie stellte.

"Julie Sutton, du gehst sofort wieder ins Bett oder ich bringe dich selber dort hin, egal ob James hier ist oder nicht. Außerdem blutest du am Arm.", kam es unmissverständlich von Kelly, der nochmal zu James schaute und dann nickte. "Gut. ich gehe schon, nicht weglaufen oder auflösen oder sowas"; kam es noch von ihm als er kurz die Krankenstation verließ. James schaute auf JJ's arm. "Süßer Hintern. Den habe ich lange nicht mehr gesehen. Komm mal bitte her.", sagte er zu ihr und JJ drehte sich um und funkelte ihn vielsagend an, als eine Welle von schmerzen einsetzte. James stand auf und war sofort bei ihr. Er legte instinktiv seine Hand auf ihren Arm und Bauch und schloss kurz die Augen. ein helles Licht umspielte seine Hände, was wieder verschwand als er diese wieder öffnete. "Wie fühlst du dich?", fragte er unsicher?
Kelly kam bei den anderen an. "Mitkommen alle Mann.", sagte er zu Tim und Roger. "Wieso sollte ich. wenn es um JJ geht kann die mich gerade mal.", kam es von Tim. "Es geht nicht nur um JJ. Sie hat Besuch den ihr kennt und nun bewegt euch. Ach und Tim schleif McKay auch mit und wenn du Sheppard unterwegs triffst, dann kann der auch gleich mitkommen", kam es von Kelly. Es dauerte eine ganze Weile bis das Team samt John und Rodney vor der Krankenstation eingetroffen war. als alle da waren betraten sie die Krankenstation. Tim und Roger blieben wie angewurzelt stehen als sie zu JJs Bett kamen. Als die Hand ihren Arm berührte spürte sie nichts, aber ein warmes Gefühl durchströmte sie als seine Hand sich auf ihrem Bauch lag. „Ich habe keine Schmerzen mehr“, kam es von ihr, als sie die Stelle an der die Nadel lag weg war, als wäre nie etwas gewesen. „Wie hast du…“ sie war sprachlos. Nichts tat mehr weh, sie fühlte sich gut. „Lauf nicht weg“, Julie suchte in einen der Schränke Klamotten die sie sich anziehen konnte. Sie fand eine OP-Kleidung. Als sie sich was angezogen hatte stellte sie vor James. Eine Schwester sah Julie die sich Kleidung nahm. „Miss Sutton sie sollen nicht aufstehen…“, als diese mit ihr kurz sprach und ihr alles erklärte. Die Schwester dachte wohl sie hätte eine Schmerz Überdosis, doch sie ging Kopfschüttelnd wieder weg. „Über meinen Hintern reden wir noch mal, wenn du wieder daheim bist“, dann sah sie ihn besorgt an. „Mit was muss ich rechnen, wenn ich dich wiedergefunden habe, wirst du noch am Leben sein oder fast Tot“, fragte sie vorsichtig nach.
Die Jungs kamen herein und alle schauten wie als würden sie einen Geist sehen. „Ja er ist es“, kam es von Julie als diese sich neben James stellte. Dann ging sie auf ihren Bruder zu und blieb vor ihm stehen. „Es tut mir leide Tim, es war nicht so gemeint“, er sah sie nur an ohne etwas zu sagen. Rodney versuchte was zu sagen. „Wie ist das möglich“, fragte er nach, als er an James rumfummelte um sich davon zu überzeugen keinen Geist zu sehen. "ich weiß es nicht... es war ein Gefühl, eher ein Instinkt"; sagte James etwas erschöpft. "ja, darauf freue ich mich schon...", kam es von ihm als die Tür aufging und alles reinkamen. "McKay, wie können gerne einen trinken, wenn das hier alles vorbei ist, aber lassen sie die Finger bitte bei sich"; kam es von James. "Ich wurde von Orilla entführt von Leuten, die wir nicht mehr auf den Schirm hatten. Aber dennoch eine Gefahr sind für alle. Sie sind die Schöpfer von Roger unter anderem. Die Asgard kämpfen schon sehr lange gegen sie. Sie haben Dinge mit mir angestellt, die keiner von euch erleben möchte. Ich kann euch nicht immer helfen auf dem Weg der vor euch liegt um mich nachhause zurück zu holen, aber ich werde alle tun was ich kann um euch zu helfen.", sagte James und schaute in die Gesichter.

"Das was ich euch sagen kann ist, dass ihr in Andorra anfangen solltet zu suchen.", fügte er hinzu. dann schaute er Kelly an. "Kelly, bitte pass sehr gut auf JJ auf. Ich weiß, dass sie ihren eigenen Dickkopf hat und auch gerne mal mit dem Kopf durch die Wand möchte. Halte sie zurück, wenn es sein muss. Sie bedeutet mir sehr viel. Weise sie zu not auch mal zurecht", sagte er, dann wandte er sich an Rodney "Stellen sie die Sensoren auf 27569 Megahertz. dann sollten sie den genauen Ort finden wo ich zuerst festgehalten wurde", zum Schluss schaute er JJ an und nahm ihre Hände. "Ich liebe dich und werde immer bei dir und dem Team sein, auch wenn ich es nicht körperlich kann. bitte höre auf Kelly, wenn er versucht dich zu bremsen. wir werden uns alle wiedersehen", sagte er als er anfing sich in eine weißes lichtgestallt zu verwandeln und in der Mitte des Raumes schwebte. "wir werden uns schon sehr bald wiedersehen"; sagte er noch als er davon schwebte und verschwand. „Wow... ist er...?", kam es nur von kelly. Alle standen im Raum und schauten fragend zu JJ was jetzt als nächstes passieren soll. Julie hörte genau was zu Kelly sagte in Bezug auf sie. Sicherlich würde sie vielleicht auf ihn hören doch in der Regel setzte manchmal ihr Gehirn einfach aus. Sie blickte in die Gesichter die sie gerade ansahen. "Ihr habt den großen gehört ihr wisst was wir zu tun haben, an die Arbeit", kam es von ihr, als alle den Raum verließen bis auf Tim. Julie sah ihn an und wollte seine Hand nehmen als dieser diese wegzog. "Es ist mir sowas von egal was du machst. Wir sind fertig", als er sich umdrehte und die Krankenstation verließ und sie einfach stehen ließ. Kurz darauf verließ sie auch die Krankenstation um eine Dusche zu nehmen und sich ihrer neuen Aufgabe zu widmen.
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Julie Johnson
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Re: Komische Ereignisse

Beitrag von Julie Johnson » Mo Sep 21, 2020 12:12 pm

Datum - Uhrzeit: 22.05.2017 – 15:50 Uhr
Ort: Pegasus Galaxie -Atlantis
Anwesende Personen: alle

Julie stand unter der Dusche und immer wieder liefen ihr die Tränen und ihre Hand legte sich auf ihren Bauch. Die Schuldgefühle waren sehr groß, egal was James sagte, es machte die Tatsache nicht besser, dass sie besser auf die Symptome hätte achten müssen. Vielleicht wäre es dann nicht so weit gekommen. Sie sank in sich zusammen, während das Wasser auf sie einprasselte. Dann kam noch dazu das ihr Bruder sehr wütend auf sie sein muss, für ihn ist es sicherlich genauso schwer wie für sie. Aber darüber hatte sie nicht nachgedacht. Stattdessen hat sie ihn weggestoßen um sich wahrscheinlich selbst zu strafen. Mitleid wollte sie keines nicht dafür, dass sie ihr Kind verlor. JJ fing sich ziemlich schnell und duschte zu ende. Danach zog sie sich eine frische Uniform an, zwar geliehen von Atlantis aber sie fand diese nicht schlecht. Kelly und die anderen versuchten sicherlich gerade über das herauszufinden was James ihnen sagte. Der Gedanken das er sowas wie ein Geist war machte ihr zusätzlich zu schaffen. Sicherlich ging es ihm sehr schlecht. Julie verließ das Quartier als sie am Fenster vorbei ging und Tim draußen an der Luft stehen sah. Erst ging sie weiter und drehte dann wieder um, und beobachtete ihn einen Moment. Wenn sie zu ihm gehen würde könnte der Schuss nach hinten los gehen. Er sagte ihr das sie fertig seien. Das klang sehr ernst und auch endgültig. Auch wenn sie das schon mal hatten und man es bereinigen konnte, dieses Mal sicherlich. Sie öffnete die Tür und ging nach draußen auf ihn zu und blieb neben ihr stehen. Der Wind wehte leicht durch die Haare. Es war angenehm hier draußen obwohl es dunkel war, der Mond schien so Hell, dass er alles erfassen konnte. „Versuch es erst gar nicht mit mir zu reden“, merkte er gleich an und drehte sich um, um zu gehen. „Rede mit mir bitte“, flehte Julie ihn, als er sich umdrehte und blickte sie an, so was kannte sie nicht von ihm. Es schien so als wäre er Hasserfüllt. „Wir reden nicht mehr. Ich sagte dir bereits wir sind fertig. Komm mir nicht mehr in die Quere“, gab er ihr in einem entsprechenden Ton zu verstehen. Julie sah ihn erschrocken an. „Du hast allen Grund sauer zu sein, du wolltest für mich da sein und ich habe dich rausgeworfen“, kam es sehr leise von ihr. „Sauer ist kein Ausdruck Juliette“, gab er kurz zurück. Die Lage schien doch ernster zu sein, er nannte sie nur so wenn sie wirklich ernst war. „Von mir aus schlag mich, ich habe es verdient, aber lass uns reden wir sind doch eine Familie“, gab sie als Antwort und es war eher eine Verzweiflungstat damit er sie für das bestrafen kann was sie ihm angetan hat. Im Moment würde sie alle tun um Schmerzen zu ertragen damit der wirkliche Schmerz verschwindet. „Wir sind keine Familie, deine Kinder und James ihr seid eine Familie. Jeder andere ist nur ein Anhängsel von euch mehr nicht. Kelly ist vielleicht noch der einzige der sich nicht Manipulieren lässt von dir oder deinem Mann…“, ihre Gesichtszüge änderten sich schlagartig nach den Worten. Es klang so kalt und sie war erschrocken darüber was er wirklich dachte. „…ich habe es lange ertragen aber jetzt ist Schluss. Ich sag dir was es würde nichts bringen dich zu schlagen. Du sollst leiden und ich hoffe das es noch lange so gehen wird. Denn du solltest dir eines vor Augen deine Handlungen haben Konsequenzen egal was du tust. Immer und immer wieder handelst du Unüberlegt und bringst dich und andere in Gefahr. Würdest du nur mal vorher anfangen zu denken, und nicht erst hinterher...“, er holte Luft, in seinen Augen war der pure Zorn zu sehen. „Du würdest über Leichen gehen um das zu bekommen was du dir in deinen Kopf gesetzt hast. Aber immer wieder haben wir hinter dir oder euch gestanden damit ist Schluss. Ohne deinen Mann wärst du gar nichts. Du wärst eine ganz normale Ärztin wie jeder andere auf der Basis. Das James dich überhaupt mitschickt ist schon ein Risiko für uns alle“ es sprudelte nur so aus ihm heraus, er schrie sie mehr oder weniger an und ihr blieb einfach die Sprache weg, ihr Hals schnürte sich langsam zu. „Warum kannst du nicht einfach mal ein Mensch sein und keine Maschine die immer alles wegsteckt. Du bist nichts Besonderes. Ihr könnt gerne euer heuchlerisches Leben auf der Basis weiterführen aber ohne mich. Sobald der Colonel wieder da ist bin ich weg und glaub mir das meine ich ernst. Ich werde mir ein Leben aufbauen wo ich nicht immer das Gefühl habe das Mittel als Zweck zu sein“, es wurde immer besser und es fiel ihr schwer noch Worte zu finden um darauf zu antworten. „Ab heute habe ich keine Schwester mehr und das ist die beste Entscheidung die ich je getroffen habe“, ihr fingen an die Tränen zu laufen, aber auch ihm standen Tränen in den Augen beim letzten Satz.

Julie und Tim blickten sich einen Moment an und sie nickte mit dem Kopf. „Okay“, nun war er es der sprachlos war. „Du hast recht. Vielleicht ist es so besser. Aber ich habe dennoch Opfer gebracht, mehr als du dir Vorstellen kannst und ich war auf mich alleine gestellt. Nur um eure Ärsche zu retten habe ich mich Vergewaltigen lassen, mich demütigen lassen aber die Erniedrigung dabei war am Ende das ich meinen Mann beinahe verloren habe dadurch. Ist das nichts in deinen Augen. Weißt du wie es war in seine Augen zu sehen in immer wieder zu sehen den Mann der mir das angetan hat ich glaube nicht. Aber wir sind nach Hause gekommen das wie war völlig egal. Für jeden von euch würde ich mein Leben geben und Ja ich handle manchmal unüberlegt aber nur weil ich ein Mensch bin der nicht wie eine Maschine handelt…“, mehr sagte sie nicht mehr dazu als sie an ihm vorbei ging und in Richtung Tür lief. Doch Tim lief ihr hinterher und drehte sie um und sah ihr tief in die Augen. „Die Konsequenz hieraus ist das du das Kind verloren hast. Man sollte dafür sorgen, dass du keine mehr bekommst. Für mich bist eine Mörderin in dem Sinne das du dein wohl das deines Mannes über dieses Leben gestellt hast.“, erließ sie los und blickte sie mit einem leichten lächeln an. Als Tim es nicht hat kommen sehen, und ihre Blanke Hand im voll durch das Gesicht zog, so das sein Kopf eine leichte Drehung hinlegte. Er fing an zu lachen. „Du bist für mich gestorben“, gab sie ihm zu verstehen, als mit Tränen in den Augen in Richtung Tür lief. „Du für mich auch“, rief er ihr hinterher, als er ihr kurze Zeit später folgte. Doch für alles gab es kein Zurück mehr. Er hatte den Bogen überspannt und die Konsequenz war das sie an einem Tag gleich zwei Familie Mitglieder verlor. Julie ging nach drinnen und versucht eine gewisse Fassung aufzubauen, was nicht einfach war in Anbetracht der Situation. Auf dem Weg zu den anderen versuchte sie ihre Gedanken in Schubladen zu stecken damit sie sich auf James konzentrieren konnte. Ihn nach Hause zu holen war erst mal wichtig. Julie betrat den Raum in den die anderen gerade versuchten alles herauszufinden. Kurz darauf kam Tim herein und beide würdigten sich keines Blickes. Kelly sah Roger an der nur mit Ahnungslos mit den Schultern zuckte. „Gibt es vielleicht ein Problem von dem wir wissen sollten“, sie schüttelte den Kopf. „Kein Problem alles gut“, als sie Tim kurz ansah und das mit einem sehr abweisenden aber auch zu gleich herablassenden Blick. „Alles bestens“, grinste Tim und lächelte. Kelly sah die beiden an und wusste das es etwas nicht stimmt, aber solange es die Mission nicht gefährden würde sollte es gehen. Er hoffte nur das für kurz anhalten würden zwischen den beiden. Nun er brachte die beiden auf den neusten Stand. Rodney fing an seine ausschweifende Rede zu halten um irgendwann auf den Punkt zu kommen. Als er Anfing über Naniten zu sprechen wurden ihre Augen groß. „Moment…“, sie blickte zu Roger. „Du bestehst doch auch aus Naniten, man hat euch doch auf uns angesetzt“, fügte sie hinzu als alle Roger ansahen. „Ich bin aber nicht böse“, merkte er etwas ängstlich an. „Kelly was, wenn…oh mein Gott“, die blickte wechselte sich ab. „…was wenn sie gar ihn haben wollten sondern…ihn“, ihr Kopf drehte sich zu Roger der nun wirkliche Angst bekam, vor allem bei der Vorgeschichte. Tim fing an zu lachen. „Zu viele Bücher gelesen was…“, merkte er an und schüttelte den Kopf. „Das meine ich du gibst was von dir ohne darüber nachzudenken“, während sich Rodney und Kelly ansahen die vielleicht diesen Ansatz nicht schlecht fanden. „Wir sollten uns dort umsehen wo James gesagt hat wo man ihn gefangen hat, danach sehen wir weiter. Rodney schaffen sie es uns dorthin zu bringen.“, er nickte. „Sollte kein Problem sein“, gab er zu verstehen. „Gut wir treffen uns in 20 Minuten am Gateraum“, kam es von Kelly als alle den Raum verließen, und als Julie raus wollte stellte sich Kelly vor sie. „Du nicht. Wir müssen reden“, lächelte er und bot ihr einen Platz an.

JJ schaute Kelly kurz an und verdrehte dann etwas die Augen. „Was gibt es?“, kam es von ihr. Kelly schaute sie eine Zeitlang an. „setz dich bitte und sag mir mal was zwischen dir und deinen Bruder und was mit dir los ist.“, kam es von Kelly. JJ seufzte. „Es ist nichts, was anderen etwas angeht. Können wir dann los?“, kam es etwas gereizt von ihr. Kelly seufzte. „wir gehen nicht eher du mir gesagt hast was los ist.“, sagte er. „James ist da draußen und du willst reden? Ist wohl der falsche Zeitpunkt würde ich mal sagen“, sagte JJ und wollte aufstehen. „Hiergeblieben Julie. Entweder du sagst mir was Sache ist oder du bleibst hier.“, kam es direkt von ihm. „Das wagst du dich nicht.“, zischte JJ wütend. „Das werden wie noch sehen. Also raus mit der Sprache“; sagte er noch sehr ruhig. JJ stand auf und wollte den Raum verlassen, als Kelly sich in die Tür stelle. „Geh mir aus dem Weg Kelly.“; sagte sie. „Nein Doktor Sutton.“, kam es leicht sauer von ihm. „Das geht dich einen scheissdreck an, was zwischen meinem Bruder und mir ist klar?“, sagte JJ. „Nein. Es geht nicht nur um dich oder tim, sondern auch um die anderen und auch um deinen Mann, der wiederum unser bester Freund mit ist. Du hast die Wahl. Entweder du machst die klappe jetzt auf, was nicht den Raum verlässt oder du bleibst mit deinem süßen Arsch hier. Such es dir aus.“, sagte Kelly direkt. JJ ballte die Fäuste. „Wagen sie so etwas nicht noch einmal zu sagen Lieutenant. Ich bin immer noch höhergestellt als sie!“, platze JJ der Kragen. „Jetzt habe ich aber die Nase voll von deinen Eskapaden Julie. Zum einen Bin ich im Einsatz noch immer dir Vorgesetzt. Du bist Major ehrenhalber mehr auch nicht. Und ich lasse nicht zu, das deine Dickköpfigkeit das Team sprengt.“, sagte kelly. „Das wird…“, sagte JJ als Kelly laut wurde. „ICH BIN NOCH NICHT FERTIG!“, kam es sehr laut von ihm. „Es ist mir gerade scheiß egal wer dein Mann ist, oder wer er nicht ist. Wenn was ist, dann muss alles nach deiner Nase geht. Wenn die Große JJ ihren Dickkopf hat, dann müssen alle springen damit die Große JJ wieder glücklich ist. Du bist zwar eine verdammt gute Ärztin aber manchmal frage ich mich auch, wie James das hinbekommt dich zu bändigen. Ab und zu hast du wirklich mal eine Tracht Prügel verdient, damit du wieder klar denken kannst. Und eines sollte dir bewusst sein, solltest du das mit deinem Bruder nicht schleunigst regeln und ihr euch wieder vertragen, dann sorge ich dafür, dass ihr es macht! habe ich mich klar genug ausgedrückt Doktor Sutton!“, schrie Kelly JJ wütend an. JJ musste schluckt. So hatte sie Kelly noch nie erlebt. Sie wusste, dass er ein ziemlicher Rüpel sein konnte und auch hart durchgreifen aber sowas war neu für sie. „Und wer hat dir mehrfach den Arsch gerettet? Wer hat dich vor dem Militärgericht gerettet damals auf der ersten Mission? das war ich. Und wie dankst du mir es, ich dem du mich anschreist“, kam es wütend von JJ. „Das weiß ich, aber das ist nicht das Thema. Du hast das wohl von dir und James in den Vordergrund gestellt. Dafür hast du jetzt einen hohen Preis gezahlt. Einen verdammt hohen, nämlich das Leben eures ungeborenen Kindes, was keine Mitsprache recht hatte. Wie wirst du das Sam und Daniel erklären, wenn wir wieder zurück sind? Sag es mir. Willst du das auch wieder totschweigen, so wie deine Vergewaltigung damals, wo wir James zurückschicken mussten und du ihn davon nichts gesagt hast, obwohl er es gefühlt hatte die ganze Zeit, dass du ihn was verschweigst? Willst du das es wieder zu so einem Streit kommt, wo James seinen Ehering abgenommen hat, den in seinen Schreibtisch gelegt hatte und schon kurz davor war alles hinter sich zu lassen? Warst du für ihn da als er dich hätte gebrauchen können, nachdem er seinen Vater umbringen musste? Wo warst du da? Ich vergas, die Große Allmächtige JJ hat sich in Selbstmitleid versteckt, war nicht fähig für ihren Mann da zu sein, der mehr als einmal sein Leben für uns alle riskiert hat. Denkst du nicht, dass es mal an der Zeit ist dein Verhalten zu ändern?“, sagte Kelly und schaute JJ dabei sehr durchdringen an. JJ standen die Tränen in den Augen. Sie sagte nichts, schupste Kelly zur Seite und rannte aus dem Raum. Nachdem JJ Weg war, atmete er einmal tief durch, verlies dann auch den Raum und ging zu Tim. „Tim, wir müssen reden. In 10 Minuten in der Kantine. Und keine wieder rede klar“, sagt er knapp. Tim schaute Kelly an und nickte. „ich habe verstanden.“, sagte dieser nur.

Julie verließ den Raum und wusste im Grunde nicht mal mehr wo oben und unten ist. Im Moment fühlte es sich an als würde ihr jemand die Kehle zuschnüren alles brach mehr oder weniger in sich zusammen genauso wie sie. Tränen stiegen ihr in die Augen gegen die sie sehr stark ankämpfte, doch je mehr sie sich dagegen wehrte desto schlimmer wurde es. Wahrscheinlich brach sie innerlich gerade zusammen. Alle Emotionen sammelte sich und suchten einen Weg nach draußen. Julie ging nach draußen an die Luft, kaum war sie an der Luft japste sie nach Luft, ihr blieb dabei manchmal sogar für einen Moment die Luft weg, alles suchte sich gerade einen Weg auszubrechen sich dem zu widersetzen machte keinen Sinn. Es war so überwältigend also ließ sie es einfach zu und sie fing bitterlich an zu weinen, ihr Magen zog dich dabei heftig zusammen. Tränen flossen ohne es aufzuhalten, doch als JJ alles losließ überkam sie einfach alles. War sie ein so schlechter Mensch geworden, ja, sie stellte alles in Frage, versuchte ihren Willen durchzusetzen, und am Ende war sie nicht nur eine schlechte Mutter, sondern auch eine schlechte Ehefrau. Weinend brach sie auf die Knie und verschränkte die Arme vor ihren Bauch als es ihr vorkam als würde ein Vulkan ausbrechen. Es schien nicht mehr aufzuhören. Ihr Gewissen, ihre Gefühle und Emotionen brachen wie ein Tornado über sie hinein. Fast so als würde man sie damit erdrücken. Immer wieder kam ihr das was Tim gesagt hatte und Kelly in den Sinn und immer mehr brach es aus ihr raus. Sie fühlte sich mehr als schlecht. Beide hatten Recht, es zu leugnen würde ihr nichts bringen. Seit sie auf Orilla ankam hatte sich ihr Leben verändert. Sie lernte James kennen und lieben, und dass bis heute, egal was zwischen den beiden war, aufgeben würde sie nie. Doch so wie es aussah hatte der letzte Streit mehr oder weniger Auswirkung auf ihr Leben. James hat viele Opfer bringen müssen nicht nur für das Team, sondern auch für sie. Das sie dickköpfig war wusste sie aber so war sie früher nicht. Mittlerweile stellte sie das wohl von sich und andere über alles und setzte wirklich alles daran. Wenn sie so über alles nachdachte, musste sie wirklich nicht nur ihr Verhalten, sondern auch ihr weiteres Leben überdenken. Das letzte was sie wollte war das Baby zu verlieren, diese Schuldgefühle würde sie nie wieder mehr loswerden und ja wie sollte sie ihren Kindern erklären. Einfach würde es nicht werden und auch wenn es nicht jetzt ist würde man es ihr sicherlich nie verzeihen. Als James in dieser Geist Gestalt auftauchte und ihr dafür was passiert ist nicht die Schuld gab so gab sie sich selbst die Schuld. Doch vielleicht würde er es ihr jetzt verzeihen aber es war immer ein bitterer Nachgeschmack den man nicht einfach runterschlucken konnte. Die Anzeichen waren da, doch sie ignorierte diese um alles dran zu setzen ihren Mann zu finden. Man könnte sagen auf der suche nach ihrem Mann war dieses arme Wesen nur ein Collateral schaden, um Julies Willen wieder durchzusetzen, und dennoch brach es ihr innerlich das Genick. Der Verlust war hoch sehr hoch. Leider muss sie für den Rest ihres Lebens damit Leben nur ob es alles andere überlebt war fraglich. Auch wenn sie und James schon einiges erlebt haben und zusammen durchgemacht haben, würde es nicht ausreichen immer zu Wissen das sie ihr Kind auf dem Gewissen hat. Sicherlich konnte man verzeihen, aber vergessen nicht. Erinnerungen waren eine Sache für sich die immer wieder auftauchten, wenn man sie nicht vermutete. Julie rutschte zur Wand wo sie niemand sehen konnte, ihr Rücken lehnte an der Wand und ihre Knie waren angewinkelt, ihre Arme lagen darauf. Ihr Kopf lag darauf und sie starrte in die unendlichen weiten des Meeres. Das war der Nachteil hier, es gab keine Fluchtmöglichkeiten. Also konnte sie nicht einfach mal abhauen und alles einfach hinter sich lassen. Immer wieder liefen ihr weiter Tränen und sie dachte darüber nach wie ihr Leben weiter gehen sollte, mit James, dem Team, ihrem Bruder.

Zunächst einmal musste sie sich erst sich wieder fangen um einen klaren Gedanken zu fassen zu können, was schon ein schwer war, denn sie kam nicht so wirklich über den Verlust hinweg und ihre Schuldgefühle waren so groß das sie sie zu erdrückten drohten. Doch jetzt war es erst einmal wichtig James nach Hause zu bringen, und sich entsprechend dem Team gegenüber zu verhalten, wie es Kelly so schön sagte. Langsam versuchte sie sich wieder in Griff zu bekommen. Sie wischte sich die Tränen weg und stand auf. Es braucht noch etliche tiefe Atemzüge um die Kontrolle über sich wiederzuerlangen. Nach dem es wirklich gelangte die Herrschaft über ihren Körper wiederzuerlangen, ging Julie wieder hinein und machte sich auf den Weg zu den anderen als Sheppard die junge Frau abfing „Sie sollten mitkommen wir müssen was besprechen“, gab er ihr zu verstehen und mit ihr zusammen ging er in Richtung Kantine. Ihr Herz fing an zu rasen, als sie Kelly und Tim sah, ihr Blick versuchte sich einen Überblick zu verschaffen, wo war Steven. Sheppard setzte sich mit ihr an den Tisch. „Tim und du haben denke ich mal was zu besprechen.“, kam es von Kelly, als Tim gleich aufstand. „SETZEN SOFORT MISTER“, gab Kelly ihn zähneknirschend zu verstehen. „Ich habe mit ihr nichts mehr zu besprechen.“, gab er als Antwort um weiteren Ärger zu vermeiden, blickte Julie zu Kelly. „Lieutenant Severide, wenn es in Ordnung ist würde ich sie bitten das Gespräch auf später zu verlegen, wenn man den Colonel gefunden hat. Ich verspreche ihnen das ich mich unauffällig verhalten werde und ihren Befehlen gehorchen werde…SIR“, Shepard und Kelly sahen sich an. Julie warf Tim einen Blick zu so dass sie ihm signalisierte mit zu spielen. „Hast du ein Problem oder was machst du da für Zeichen“, fragte ihr Bruder nach. „Nein Master Sergeant Jones. Es ist alles in Ordnung“, erwiderte sie nur Kopfschüttelnd und Kelly sprang auf und sah die beiden ernst an. „Jetzt reicht es mir. Ihr beide kommt sofort mit, wir müssen mit euch was besprechen“, Julie wusste schon das es nur wieder ärger bedeuten würde, dabei wollte sie das doch nicht. Sie wollte nur zusehen das Colonel Sutton wieder nach Hause kommt. Sheppard und Kelly haben vorher alles besprochen. Das Team fing an auseinander zu fallen das konnte und wollte Kelly nicht zulassen. Er musste einen Weg finden es wieder zu stabilisieren sonst würde sich keiner mehr Vertrauen und das machte das was vor ihnen stand nicht einfacher. Er brauchte sein Team, das immer zusammenhielt. Er hatte Sheppard ein Zeichen gegeben, als alle vier aufstanden und die Kantine verließen. Tim und Julie liefen nebeneinander her und folgten den beiden. Irgendwann blieben sie vor einer Tür stehen. „Geht rein…“, sagte er ihnen als die beiden den Raum betraten und als sie drinnen schloss Kelly schnell die Tür. Tim schlug sofort gegen die Tür. „LASST UNS HIER RAUS“, brüllte er wütend nach draußen. Kelly und Sheppard standen mit einem leichten grinsen vor der Tür. „Ihr dürft erst wieder raus wenn ihr miteinander geredet habt vorher nicht. Tim ich glaube diese Situation kommt dir bekannt vor oder“, nun wurde er wütend und schlug richtig fest gegen die Tür, doch diese blieb verschlossen. „Verdammter Scheißkerl“, fluchte er, als er kurz Julie ansah und sie am liebsten umgebracht hätte. „Super alles deine Schuld…du musst ja immer so bockig sein, jetzt haben wir den Salat und die Zeit arbeitet gegen uns“, sie nahm jede Schuld gerne auf sich, es machte nichts mehr zu dem Berg den sie eh schon hatte. Er lief wie ein Tiger in einem Käfig auf und ab, dabei würdigte er sie keines Blickes, im Gegenteil er behandelte sie wie Luft. Doch um hier raus zu kommen musste Julie wohl etwas tun. „Darf ich ihnen einen Vorschlag machen Master Sergeant Jones.“, er musste lachen. „Werden wir jetzt Dienstlich. In Ordnung Dr. Sutton lassen sie hören, kann ja nur wieder einer ihrer Wahnsinnigen Ideen sein die nach hinten los gehen.“, seine Arme verschränkten sich vor seinem Brustkorb, so wie bei einer Abwehrhaltung. Jeder Mimik verriet ihr sein Verhalten. „Na schön, ich weiß das uns die Zeit davonläuft, und wir alle nur den Colonel nach Hause holen wollen. Mein Vorschlag wäre wir tun einfach so als hätten wir geredet und auch wenn es schwer fällt verhalten wir uns auch so…Ich werde nur das nötige mit ihnen zu sprechen damit uns das nicht alles um die Ohren fliegt. Wenn wir zurück sind brauchen sie sich über mich keine Sorgen mehr machen, zumindest einmal in seinem Leben sollte man richtige Entscheidungen treffen. Was sagen sie dazu?“, an seinem Blick konnte man sehen das sein Kopf arbeitete, seine Stirn legte sich dabei immer leicht in Falten. Tim kam dieser Vorschlag nicht schlecht vor. Er würde sogar mitmachen, auch wenn es ihm schwerfiel. „Einverstanden“, er setzte sich auf den Stuhl und Julie setzte sich auf das Bett und beide warteten einige Minuten doch es tat sich nichts. Immer wieder blickten sich beide kurz an und schauten dann wieder weg. Ihre Beine winkelte sie an und ihre Arme lagen darauf. Der Vorschlag war mehr oder weniger ihr Ernst. Wenigstens einmal in ihrem Leben wollte sie mal etwas richtig machen auch wenn es für andere nicht zu verstehen sein wird. Doch das hier fühlte sich nicht mehr wie ihr Leben an das sie sich vorgestellt hatte. Am Ende würde man für seine Taten immer einen Preis bezahlen. Das hatte das Team schon oft gemerkt oder gespürt. Sie dachte nach wie es weiter gehen soll auf Orilla. Im Grunde war es schwer sich das Vertrauen des Teams wiederzuholen, auch das von Tim und ihrem Mann. Eigentlich hatte sie alle enttäuscht. Kelly hatte recht sie war zu egoistisch und dachte nur an sich. James war immer für alle da und sie aber nicht für ihn, was sagte das aus über sie. Ja sie würde über Leichen gehen um das zu bekommen was sie wollte. Soweit sollte es nicht kommen. Manchmal war sie auch zu sehr mit ihrem eigenen Selbstmitleid beschäftigt das ihr das wohl der anderen egal ist.

Tim blickt zu ihr. „Was hast du vor, wenn wir zurück sind?“ kam es ein wenig neugierig von ihm, als sie mit einem lächeln ansah. „Ich glaub nicht das es wichtig ist was ich vorhabe. Wichtig ist doch nur das ich das Team nicht sprenge, nicht meinen Dickkopf durchsetze oder mich in Selbstmitleid ertränke, oder ich über Leichen gehe oder meinem Mann im Stich lasse oder ich…eine Mörderin bin“, gab sie ihm als Antwort. „…Es wird für alle eine gute Lösung sein“, fügte sie noch hinzu. Sie legte ihren Kopf leicht zur Seit geneigt auf ihre Arme. Ein kleiner neu Anfang und Abstand von allem war sicherlich für eine Weile der beste Weg. Auch wenn ihr diese Entscheidung schwerfiel, aber sie musste sich selbst über einiges klar werden. Die Kinder war sie nicht sicher ob sie diese mitnehmen würde oder bei ihrem Vater lassen sollte. Nur alleine konnte sie einen Weg für sich finden über alles nachzudenken und einen richtigen Weg finden, doch ob dieser am Ende sie zurück bringt war fraglich. Die Selbstzweifel an allem nagten immer mehr, sie fing so langsam an, an sich selbst zu zweifeln, alles in Frage zu stellen was sie je Entschieden hatte oder gemacht hatte. Immer wieder hinterfragte sie sich das selbst. „Willst du abhauen. Das wird nichts das wird James nicht zulassen“, sie nickte nur zur Bestätigung. „Das habe ich nicht gesagt das ich abhaue. Aber ich werde mein ganzes Leben in Frage stellen und versuchen herauszufinden wie ich das wieder ändern kann, wenn überhaupt. Du und Kelly habt mir mehr oder weniger klar gemacht was aus mir geworden ist und ich hasse mich dafür. Eigentlich müsste ich euch dankbar sein“, kam es mit einem lächeln von ihr. Tim zog seine Augenbraun hoch. „Wieso willst du dein Leben in Leben in Frage stellen, wegen dem was passiert ist. Wir machen alle Fehler und müssen am Ende damit leben“, er blickt zu seiner Schwester die ihn nur ansah. Für einen Moment herrschte Stille. „Keine Angst ich werde nicht wieder in Selbstmitleid ertrinken so wie bisher…“, sie starrte vor sich hin als wäre sie abwesend. „…Ich habe eingesehen das ich auch mal für meinen Mann hätte da sein müssen oder für dich, anstatt sauer zu sein über das was passiert ist, das beste Beispiel ist der große Streit.“, Tim nickte bestätigend. „Da gebe ich dir recht, es hätte besser laufen können“, Julie schüttelte den Kopf. „Wenn wir zurück sind werde ich mir eine Auszeit nehmen, keine Ahnung wie lange und nein ich werde die nicht bei Dad verbringen. Ich brauche Abstand von allem um mir klar zu werden was ich möchte.“, nun blickte er sie überrascht an. „Was ist mit deinem Mann, deinen Kindern und uns. Denkst du auch mal daran.“, ein charmantes Lächeln kam von ihr. „Wir beide waren schon mal weg und James kommt sehr gut alleine zurecht. Seine Mutter ist auch noch da und du. Ich habe so einiges falsch gemacht das ich nicht wieder gut machen kann und erst mal zu schauen ob ich das hier alles noch möchte denke ich mal ist ein guter weg.“, er sprang auf. „Und wieder willst du weglaufen, weil es so einfach ist“, sie blickte ihn sauer an. „Denkst du das wirklich“, nun war sie es die langsam aufstand beide sahen sich wütend an. „Ist es so schlimm, wenn man sich mal alleine eine Auszeit nimmt um zu überlegen ob man das Leben auf Orilla weiterhin will. Als Ärztin kann ich überall arbeiten. Ich liebe euch alle und wenn ich gehe würde es mir verdammt schwerfallen. Denn im Grunde lasse ich all das zurück was ich liebe auch wenn ich eine Mörderin bin oder sonst was für euch. Es ist einfach so die beste Lösung und davon wird mich, keiner Abhalten nicht einmal du oder James oder die anderen“, ihr stiegen Tränen in die Augen.
Tim blickte sie an und schüttelte den Kopf. „Dabei wäre es so einfach, du müsstet nicht mehr so dickköpfig sein und versuchen deinen Willen durchzubekommen. James hat es mit dir bestimmt nicht leicht. Aber wir sind eine Familie und wir haben immer zusammengehalten, dann werden wir jetzt sicherlich nicht damit anfangen jemanden im Stich zu lassen…“, er machte einen Schritt einen Schritt auf sie zu und blickte ihr in die Augen. „…Es tut mir leid was ich gesagt habe, ich war zum einen Wütend und zum anderen Traurig.“, er nahm ihr Gesicht in die Hand und sah in ihre Tränen gefüllten Augen. „...auch das du eine Mörderin bist war nicht so gemeint, vielleicht hätte es einfach nicht sein sollen. Du bist egal was ist meine Schwester und ich liebe dich, und ich werde egal ob wir uns streiten oder nicht für dich und James und die Kinder da sein“, als sich anfingen seine Augen mit Tränen zu füllen. „Es tut mir leid das ich nicht für dich da war so wie es sollte. Ich will weder dich noch meine Familie verlieren. Aber ich kann nach dem ganzen James nicht mehr in die Augen sehen. Er war so ruhig und gelassen, sicherlich auch traurig aber er gab mir nicht die Schuld, dabei war es doch meine Schuld. Wie immer wollte ich meinen Willen und bin dabei zu weit gegangen.“, er nahm sie einfach in den Arm und beide hielten sich fest im Arm. Dann setzte er sich mit ihr auf das Bett zusammen und hielt sie einfach nur fest. „Wir werden das schon zusammen alles wieder hin bekommen ohne das du gehen musst“, kam es von ihm, als sie ihm nächsten Moment anfing zu weinen. „James wird mich hassen, es tut mir so leid alles. Am liebsten würde ich sterben“ Der Preis den sie zahlte war hoch, und dennoch kamen immer wieder Schuldgefühle in ihr auf die mit dem Selbstzweifel kollidierten und es schafften sie in die Knie zu zwingen. „Das ist doch Quatsch. Ihr werdet das zusammen schaffen, wir sehen jetzt er mal zu das wir in nach Hause holen, danach Schritt für Schritt weiter. In Ordnung“, als beide noch einige Minuten Arm in Arm verbrachten. Irgendwie tat es ihm schon leid seiner Schwester das angetan zu haben, aber manchmal musste man die Wahrheit sagen, sonst würde sich nichts ändern. Irgendwann ging die Tür auf und Sheppard und Kelly standen in der Tür. Die zwei erblickten die beiden zusammen auf dem Bett.
Kelly nickte Tim zu. „Geht doch. Wie ich sehe können wir los oder soll ich die Tür wieder schließen“, fragte er nach, als Julie sich löste, Tim aufstand und ihr dann die Hand reichte. „Wollen wir“, sie nickte und er half ihr hoch. „Geht doch“, als Tim an den beiden vorbei ging und Sheppard mit ihm vorging. Kelly und Julie standen sich gegenüber. „Na zur Vernunft gekommen“, kam es freundlich von ihm. „Ja Sir“, gab sie ihm nur als Antwort. „Dienstlich…echt jetzt“, sie blickte ihn an. „Es soll zeigen das du recht hattest und ich einiges tun muss. Es war gut das du mir den Kopf zurechtgerückt hast und ja James hat es nicht immer einfach mich zu bändigen, aber er schafftes. “, er nickte mit dem Kopf hin und her. „Das sind ja ganz neue Töne. So wie es aussieht müssen wir dich ja doch noch nicht aufgeben“, er zog sie an sich und nahm sie mit einem Arm in seinen Arm. „Denkst du“, gab sie zu verstehen als die beiden in Richtung Hangar liefen. „Denke mal schon und wir machen gerade einen Schritt in die Richtige Richtung.“, die beiden liefen eine Weile und redete noch etwas bis sie am Hangar ankamen wo die anderen ihre Ausrüstung gerade anzogen. Roger stieß auch kurz darauf zu ihnen. Julie und Kelly machten sich auch schnell fertig um endlich los zu kommen um, um sich die Stelle anzusehen wo man James gefangen hatte. Vielleicht würde man eine Spur finden die sie weiterbringen würde. Die fünf stiegen ein und flogen über die Weiten des Meeres. Sheppard flog den Puddeljumper oder wie man es nannte. Man merkte nichts einmal das man überhaupt flog. Sie hoffte nur dass es eine Spur geben wird die sie voranbrachte. Niemand wusste was er durchmachen musste im Moment. Doch alleine der Gedanken bereitete allen Unbehagen.
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Julie Johnson
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Re: Komische Ereignisse

Beitrag von Julie Johnson » So Sep 27, 2020 3:47 pm

Datum - Uhrzeit: 22.05.2017 – 21:30 Uhr
Ort: Pegasus Galaxie -Atlantis
Anwesende Personen: alle


Julie saß nur da und starrte vor sich hin. Während die anderen darüber sprachen wie man vorgehen würde, wenn man dort ankam. Niemand wusste was einen dort erwartet. Doch sie hing mehr oder weniger für sich in ihren Gedanken fest. Der Gedanke an alles was passiert war machte sie immer noch fertig und die Traurigkeit und die Wut überkam sie immer wieder. Julie ging alles was sie und James hatten durch, immer wieder erlebte sie für kleinen Moment dieses schöne Gefühl aber auch die dunklen Seiten die ihr Schmerzen bereitete die mehr überwiegte. Auch wenn es schien das alles geklärt war, innerlich belog sie sich selbst. Der Drang das alles hier hinter sich zu lassen überwiegte immer mehr. Doch jetzt zählte es erst einmal James nach Hause zu bringen. Er schien aufgestiegen zu sein wie er es so schön sagte. Nur das machte es nicht besser. James gab ihr keine Schuld daran das sie das Baby verloren hatte, doch im Grunde war das hier ein sehr minimaler Anteil daran das sie vielleicht das Baby verloren hatte.
Damals freute sie sich, doch innerlich war alles wohl doch nicht alles so in Ordnung. Mag sein das sie es sich nicht eingestehen wollte. Aber es war zu viel passiert zwischen den beiden das ihr Unterbewusstsein das alles als Feind ansah und entsprechend Schritte einleitete. Das Problem, wenn man Anzeichen ignorierte wie sie es tat, und sie war sich dessen bewusst was es für Konsequenzen mit sich bringen würde. Doch der Schmerz darüber saß dennoch tief. Denn es war etwas was aus Liebe entstanden war und ein Teil von beiden. Julie war sich eine sehr lange Zeit nicht sicher was die Gefühle für James anging, und das zu einem Teil immer noch so. Sollte das hier vorbei sein würde sie sich Gedanken machen müssen wie es weitergehen soll. So wollte sie es jedenfalls nicht mehr. Der letzte war endgültig zu gehen. Ganz hatte sie noch nicht abgeschlossen, der minimale Teil von ihr wehrte sich gegen alles, doch die Dunkelheit in ihr wurde immer dunkler. Eine Frage der Zeit bis die Gefühle endgültig aufgefressen waren, von Enttäuschungen, Wut, was überwiegte. Eine Hand legte sich auf ihre Schulter. „Wir sind da“, als sie aus ihren Gedanken gerissen wurde von Steve, der sie nur ansah und ihm klar wurde das bei ihr nichts in Ordnung ist. Es war fast wie damals als er als einziger erkannte das mit ihr etwas nicht stimmte. Die Tür vom Paddel Jumper landete. „Bereit“, fragte Sheppard nach und das Team machte sich gemeinsam auf den Weg.
Steven lief neben Julie. „Ist alles okay soweit“, sie nickt. „Ja und können wir uns jetzt auf die Mission konzentrieren“, gab sie leicht genervt an ihn zurück. Die Fünf liefen eine Weile bis sie in direkt in die Stadt kamen. „Hier waren wir damals mit Weir“, kam es von Sheppard. „Nur mit dem Unterschied es war alles beleuchtet“, fügte er noch an. Steven spürte etwas in sich, aber er konnte es nicht zuordnen. „Wir müssen dort lang“, kam es von ihm. Alle blickten in an. „Woher weist du das“, fragte Tim nach. „Keine Ahnung ich habe so ein Gefühl“, Julie blickte ihn an. „Warst du schon mal hier“, kam es von ihr. „Nein aber es fühlt sie so…“, Steven suchte nach dem Wort. „Vertraut an“, ergänzte Julie ihn. Kelly blickte Julie an. Beiden war klar woher er kommen musste. Die beiden brauchten nichts zu sagen den beide wussten was damals passiert war. „Ich schlage vor du gehst am besten vor um uns den Weg zu zeigen“, er nickte und ging los, die anderen folgten ihm. Julie und Kelly fielen nur ein wenig zurück. „Denkst du dasselbe wie ich“, kam es von ihm. „Ich denke nicht Sir“, als sie ohne etwas weiter zu sagen den anderen folgte. Es war schon fast gespenstisch durch diese dunkle Stadt zu laufen. Kelly blickte ihr nach und folgte dann auch. Das würde hier sicherlich noch einiges an Überraschungen bringen. Das Team folgte Steven bis zu einer Art großen Gebäude. An der Außenseite waren Sensoren wie bei diesen Antiker angebracht. Es könnte schwer werden da hineinzukommen. Roger strich mit seiner Hand drüber als das Gebäude auf einmal an ging und die Türen sich öffneten. „Was zum Teufel“ fuhr es aus Kelly heraus.

So langsam wurde es unheimlich. Roger ging einfach so seinen Weg als wüsste er wo er war. „Ich trau dem Kerl langsam nicht mehr“, alle zögerten Roger zu folgen. Die Tatsache das es anders war, machte allen Angst. Doch JJ ging an ihnen vorbei und folgte Roger. „JJ“, rief Tim ihr hinterher. „Folgen wir ihnen“, nur widerwillig folgten die die drei den beiden. Julie sah sich um und war erstaunt über dieses Gebäude. Auch wenn es aussah als würde es bald zusammenfallen. Roger öffnete eine Tür und trat ein. „Hier war James“, er drehte sich zu Julie um und blickte sie an. „Woher weißt du das“, er schüttelte den Kopf. „Ich weiß es eben“, gab er nur als Antwort. Julie sah sich in dem Raum um, bis sie in einen anderen Raum ging und dort sowas wie eine Art Stuhl erblickte, daneben ein Tisch mit Instrumenten. Vorsichtig nahm sie diese in die Hand und sah diese sich genauer an. Die anderen drei kamen auch hinzu und unterhielten sich. Julie drehte sich gerade um als sie dieses Weiße Licht für einen Moment blendete. „Julie“, James stand vor ihr und sie blickte ihn an. „Ihr müsst hier weg derjenige der mich hat ist bald hier“, irritiert sah Julie James an und ging gleich zu den anderen. James folgte ihr. Die fünf blickten James an. „Er sagt wir bekommen besuch“, merkte JJ an die ihren Mann ansah, aber nicht wie sonst.
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Reid
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Re: Komische Ereignisse

Beitrag von Reid » Di Okt 13, 2020 5:47 am

Datum - Uhrzeit: 21.05.2017 - 07:50 Uhr
Ort: Büro Doktor Sutton - Delta Side, Orilla, Ida-Galaxie
Personen: Dr. Reid, Dr. Sutton


Dr. Reid hatte das Büro von Dr. Sutton verlassen und suchte das Büro von Grissom das er irgendwann auch fand. Er klopfte freundlich an die Tür und wartete als er ein herein hörte. Langsam öffnete er die Tür und trat ein. „Mein Name ist Dr. Ried und ich komme direkt von Dr. Sutton die mir sagte, dass sie mir die Basis zeigen würden“, er stand von seinem Stuhl auf und begrüßte ihn freundlich mit einem Händeschlag. „Sehr gerne, am besten gehen wir gleich los“, kam es mit einem grinsen von ihm. Sollte es ihm sagen das es sicherlich langweilig werden würde. Andrew war bewusst das hier einiges auf ihn zukommen würde doch in was für Fußstapfen er treten würde war so noch nicht klar. Während Grissom ihm in Ruhe die Basis zeigte, erklärte er ihm auch so einiges, vor allem was wichtig war. Immer wieder machte er sich in seinem kleinen Buch Notizen über das was Grissom ihm sagte.

Die Basis schien riesig zu sein. Andrew war erstaunt über die so gute Ausrüstung, aber auch über die Geräte. Das gab es nicht überall, und wenn man bedenkt was die Anschaffung in einem normalen Krankenhaus kosten würde und das hier nur nach dem besten aussah, war klar das man hier höchste Anforderungen stellte. „So das war es erst einmal mit der Führung, ich nehme an sie haben einiges zu verdauen. Wollen sie vielleicht noch bei einer Tasse Kaffee die offenen Fragen stellen“, Ried nickte nur zustimmend. „Ja der wäre jetzt nicht schlecht“, kam es von ihm und beide machten sich auf den Weg in die Kantine. Man holte sich eine Tasse Kaffee und setzte sich. „Für den Fall das noch fragen sind werde ich ihnen immer zur Seite stehen“, kam es von Grissom der nicht sonderlich glücklich wirkte. „Ist alles okay mit ihnen. Sie sehen nicht sehr glücklich aus“, fragte Ried nach, als sein Gegenüber mit den Schultern zuckte. „Irgendwie fühlt es sich nur so anders an das Dr. Sutton weg ist“. Andrew blickte ihn fragend an. „Wie meinen sie das?“, Grissom nippte an der Tasse und blickte seinen gegenüber an. „Keine Ahnung irgendwas in mir sagt mir das sie nicht mehr zurückkommen wird“, nun war es Ried der an der Tasse nippte und Grissom anschaute. „Verstehe“, sein gegenüber lachte. „Tun sie das, sie sind neu hier und haben keine Ahnung über die Basis und die Menschen die hier leben“, hatte er doch die falschen Schlüsse gezogen. Für einen Moment dachte man so wie er es beschrieb das er Gefühle für Sutton hätte und deshalb so enttäuscht war. „Dann klären sie mich doch auf“, forderte Ried Grissom auf. Vielleicht würde er dann alles auch etwas verstehen.

Grissom blickte ihn an. „Ich kenne diese Basis seit sie eröffnet wurde und seit man den Colonel hier stationiert hat. Aller Anfang ist schwer. Anfangs war hier alles sehr Militärisch was es auch noch ist und sollte. Nur man ist nicht nur auf einer Basis außerhalb der Erde, sondern das hier ist wie Familie. Jeder zählt auf jeden. Man kann sich auf andere verlassen. Und auch wenn ich es so sagen muss. Niemand kann Dr. Sutton ersetzen nicht einmal sie Dr. Ried und das mache ich nicht an ihren Fähigkeiten aus.“, beide sahen sich in die Augen. Was war diese Frau für ein Mensch. Das was er bisher wusste war das sie streng war und man sich so wie es aussah keine Fehler erlauben durfte. Die Erfahrung musste sie wohl machen, sonst hätte sie es nicht angesprochen. Vielleicht sollte er mehr über sie erfahren um alles besser einzuschätzen. Ried begann Grissom mehr oder weniger auszufragen über alles Mögliche, vor allem über seine Chefin. Bei dem Erstgespräch war es schon so dass er nicht ganz schlau aus ihr wurde. Vielleicht war es das was so interessant an ihr wirkte. Auch wenn Grissom nicht alles erzählte reichte das was er in Erfahrung brachte völlig aus um sich selber schlau zu machen über sie. Wenn er schon in neue Fußtapfen trat dann nicht unvorbereitet. Irgendwann trennten sich die Wege der beiden und Ried ging in sein Quartier. Dort machte er sich erst einmal einen Tee und warf den Computer an. Er würde sich die Einsatzberichte durchlesen und die Akten derer die von ihr Behandelt wurden.

Ried bemerkte nicht wie die Zeit vergangen war und sein Wecker klingelte. „Verdammt schon so spät“, im wurde bewusst das er nicht geschlafen hatte, da so mit den Berichten lesen und allem beschäftigt war. Jetzt verstand er warum der Colonel und sie so gut in dem waren was sie taten. Beide arbeiteten wie ein Uhrwerk zusammen, auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren lief es auch ohne sie weiter. So sollte es sein. Er beneidete den Colonel so eine Klasse Frau gefunden zu haben. Ried räumte alles zusammen, machte sich frisch und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Dort wurde er von Tilly empfangen als dieser gerade ankam. „Willkommen auf der Basis Dr. Ried“, er nickte. „Danke ich wir werden gut zusammenarbeiten“, sie lächelte. „Davon gehe ich aus. Ich habe gelesen Dr. Sutton hat ihnen sowas wie ein Studium zukommen lassen“, Tilly nickte und erzählte ihm warum und weshalb. Er erfuhr das die beiden beste Freundinnen sind, die Männer mehr oder weniger die Grillabendende miteinander verbringen. Ihr Bruder wohnt mit in dem Haus. Je mehr er über diese Frau erfuhr desto interessanter wurde Julie für ihn. Das sich Leute für die Arbeit ins Zeug legen war immer so, aber das arbeiten und Leben hier war völlig anders. Man konnte es nicht beschreiben. Tilly ging mit ihm los und fing an Visite zu machen. Eine Schwester kam. „Dr. Severide die Mutter vom Colonel rief gerade an, sie sagt Samantha und Daniel ging es nicht gut.“, sie nickte. „Wenn sie mich entschuldigen ich muss mal kurz einen Hausbesuch machen“, Ried nickte. „Die Mutter des Colonels lebt hier“, kam es neugierig von ihm. „Ja und ihre beiden Kinder sind gerade bei ihr und meines ist auch da, wenn ich arbeiten muss. Wir sind eine Familie.“, als sie sich umdrehte und verschwand. Im wurde so langsam klar, dass das hier nicht lange sein zu Hause sein wird. Aber hier zu sein war ihm auch eine Ehre, er durfte nur niemanden in irgendeiner Weise enttäuschen.
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Julie Johnson
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Re: Komische Ereignisse

Beitrag von Julie Johnson » Sa Okt 17, 2020 9:26 pm

Datum - Uhrzeit: 22.05.2017 – 23:20 Uhr
Ort: Pegasus Galaxie -Atlantis
Anwesende Personen: alle

Kelly und Sheppard blickten sich an. „Das klingt nicht gut“, kam es von Sheppard. Tim sah James an. „Wie lange haben wir noch“, doch auch James konnte das nicht beantworten. „Ich kann es nicht sagen. Da ich nicht weiß wo ich bin. Doch er ist gefährlich“, kam es von James der nur danebenstehen konnte und nichts machen konnte. „Dann warten wir einfach bis er kommt“, merkte Julie an und alle blickten sie an. „Er hat es vor allen auf dich und Kelly abgesehen…“, kam es von James. „Wie abgesehen“, hinterfragte seine Frau seine Aussage. „Er war in meinem Kopf und hat rausgefunden das ihr seine Kinder getötet habt“, Kelly fing an zu überlegen aber auch Julie ging Gedanklich alles durch, als sich beide gleichzeitig und irritiert anblickten und dann kam es von Kelly. „Die Klone“, nun wurde beiden klar das es hier um mehr ging. „Hat man dich deshalb entführt um an diese Information zu kommen. Aber woher wusste dieser Mann das“, James blickte Julie an. „Die Replikatoren. Roger stammt zum Teil davon ab und keine Ahnung wie es ihn verändern kann, wenn er ihn vielleicht erreicht“, nun blickten alles Roger an. „Was seht ihr mich so an…ich merke nichts das ich verändert werde“, Julie schüttelte den Kopf. „Du bist das einzige was Überlebt hat von damals und das weiß er jetzt. Er wird sicherlich alles daran setzen sich an uns zu rächen, weil wir seine Kinder umgebracht haben“, Sheppard schaute nur abwechselnd die Personen an und verstand nicht. „Kann mich mal jemand aufklären vielleicht“, das übernahm Kelly der ihm alles erklärte von damals.

James und Julie blickten sich einfach nur an. Etwas war und das spürte James, nur leider war das nicht der Moment und nicht der Ort darüber zu sprechen. Tim zog Julie etwas zur Seite. „Ich werde auf dich aufpassen und euch alle wieder nach Hause bringen, vor allem den großen“, ihr Blick wurde ernst. „Möchtest du jetzt wirklich die große Bruder Nummer abziehen. Ich sag dir was egal wer von uns das hier überlebt, es war mir eine Ehre“, James lauschte dem Gespräch. „Ihr wisst schon das ich euch hören kann“, merkte er an als beide ihn ansahen. „Schön wir werden deinen Arsch wieder nach Hause bringen egal was es kostet und auch wenn ich drauf gehen sollte. Einer sollte auf jeden Fall zu unseren Kindern zurückkehren. Damit ist alles gesagt“, als sie James ansah und dann den Raum verließ und die anderen stehen ließ. Zusammen versucht man einen Plan zu schmieden. Julie war drei Räume weiter gegangen und lehnte sich an die Wand. Ihr standen Tränen in den Augen. Der Gedanken das sie das hier nicht überlebte machte ihr große Angst. Die letzten Wochen liefen nicht mehr so gut wie früher. Es fühlte sich an als würde alles mehr oder weniger auseinander brechen vor allem in Bezug auf sie und James. Auch wenn er hier war, wusste niemand wie es ihm ging. „Ist alles in Ordnung Schatz“, sie hörte James seine Stimme und wischte sich die Tränen weg um nicht Ängstlich zu wirken. „Ja alles bestens“, gab sie ihm als Antwort und er stellte sich vor sie. „Wem willst du das erzählen“, kam es mit einem lächeln von ihm, als er ihr Gesicht anhob. „Dir wohl nicht…ich liebe dich James egal was passiert und ich will niemanden, vor allem nicht dich verlieren. Doch etwas in mir sagt das ich das hier nicht überleben werde.“ Unbewusst liefen ihr Tränen. James nahm ihr Gesicht und wischte die Tränen weg. „Wir haben soviel durchgemacht, erlebt. Du wirst mich nicht verlieren“, auch wenn es so schön anhörte, doch ihr Gefühl sagte ihr was anderes. Doch sie kann es sich nicht erlauben Gefühle oder anderes zu zulassen. Julie blickte in seine wunderschönen blauen Augen. „Küss mich ein letztes Mal bitte“, bat sie ihn darum. Als sich ihre Lippen berührten durchfuhr sie dieses Gefühl das sie schon lange nicht mehr hatte. Kelly rief alle zusammen. „Ich liebe Julie Sutton mehr als mein Leben“, sie nickte zustimmend. „Ich dich auch James Sutton und es war mir eine Ehre unter ihnen Gedient zu haben“, beide lächelnden sich an. „Und fürs Protokoll, egal was war, ich gebe dich nicht auf und kann es auch nicht. Als bitte finde einen Weg wieder zu kommen wenn du es kannst“, als Julie zu den anderen ging.

James wusste nicht was er noch machen konnte. Er griff schon ein was er eigentlich nicht durfte. Auch er ging kurz darauf zu den anderen und verschwand aber kurz darauf wieder. „Na schön machen wir uns auf den Rückweg bevor der Besuch hier ist“ gab Kelly den Befehl an alle und sie liefen so schnell es ging raus. Die drei Bogen um die Ecke als Steven auf einmal stehen blieb. Julie blickte ihn an und blieb auch stehen. Kelly und die anderen gingen weiter. „Steven ist alles in Ordnung“, fragte sie vorsichtig nach als sein Blick zu ihr gerichtet war. „Etwas stimmt nicht“, kam es von ihm. Etwas in ihm übernahm die Kontrolle, egal wie sehr er sich dagegen wehrte, als sein Arm ihren Griff. „Steven du tust mir weh“, fuhr sie ihn an, man merkte es daran das sein Griff so fest war das es Schmerzte. „Ich bin das nicht“, merkte er an und grinste dabei. Mit großen Augen sah sie ihn an, als sie schaute wo die anderen waren, doch die waren nicht mehr zu sehen. „KELLY“, rief sie noch laut als Steven ihr eine leichte Kopfnuss verpasste und sie nahm und mit ihr verschwand.
Die anderen hörten den Ruf und rannten sofort zurück, doch als die drei um die Ecke kamen war niemand mehr zu sehen. Es waren nur Sekunden, doch der Gang war leer. „Verdammt wo sind sie, die waren eben noch hier“, Tim wurde unruhig. „Ich wusste doch das was mit Roger nicht stimmt. Seit wir hier angekommen sind“, Kelly blickte Tim an. „Wir sollten keine Voreiligen Schlüsse ziehen“, kam es von Kelly, als Tim anfing zu lachen. „Wo sind sie dann“, kam es von ihm als der wütend gegen die Wand trat. Die beiden fingen an sich ein Wortgefecht zu liefern, als Sheppard dazwischen gehen musste. „So helfen wir keinen der beiden“, kam es von ihm sauer. „Roger ist ein Klon aus Naniten, und sie sagen ich soll mir keine Sorgen um meine Schwester machen“, Sheppard sah ihn überrascht an. „Das müssen sie mir erklären“, kam es fordernd von ihm. Kelly hatte den Vorfall von den Klonen erzählte doch das Roger einer von ihnen ist hatte er nicht gesagt. Zumal er sich nicht vorstellen konnte das er ihr etwas antun würde oder doch. Nun bekam er auch ein schlechtes Gewissen. Die Naniten aus der Roger war, waren nicht so effizient und heilten alles nur sehr langsam, seine Stärke war beachtlich aber mehr auch nicht. Auf der damaligen Mission hatten diese Naniten mehr oder weniger versagt. Julie war es die sein Leben gerettet hattet. Man musste ihnen mehr oder weniger immer mal wieder eines Anschubs geben, damit die Heilung wiedereinsetzte. Sheppard schüttelte den Kopf. „Warum haben sie das nicht schon früher gesagt. Wir sind hier wo alles anfing.“, als Sheppard ihnen von der ersten Begegnung erzählte und es mehr oder weniger die Heimat der Replikatoren ist. Nun ergab alles ein Bild. Steven würde vielleicht von einen dieser Replikatoren übernommen. Die drei beschlossen erst einmal alles abzusuchen, dabei blieben sie am besten zusammen.

Roger trug die Bewusstlose Julie auf seinen Armen, innerlich spürte er das etwas nicht mit ihm stimmte. Etwas erteilte ihm unterbewusst befehle. Doch wie war das möglich. Jeder Schritt den er machte war als ob er wusste wo er hinsoll, ein Teil von ihm fühlte das er schon mal hier war. Nach einigen Minuten und einem abgelegenen Ort außerhalb der Stadt, öffnete er eine Tür zu einem Haus das noch einigermaßen in standgesetzt war. Als ob diesem die Zeit nicht anhaben konnte. Die Inneneinrichtung war wie in einem Labor und er legte sie auf die Liege die im Raum stand. An dieser Liege befanden sich Fixierungsschnallen um denjenigen festzubinden. Was er auch tat. Kurz darauf öffnete sich die Tür hinter ihm und ein Mann kam herein. Roger drehte sich erschrocken um, doch als er ihn sah. „Vater“, der Mann lächelte etwas. „Mein einziger Junge ist wieder da“, beiden sahen sich einen Moment lang an. „Es ist so schön dich zu sehen, endlich sind wir wieder vereint.“, sein Blick ging an ihm vorbei und starrte zu Julie die noch bewusstlos da lag. „Ich heiße Niam“, dann schriet er langsam an ihm vorbei und Niam blieb neben Julie stehen und blickte sie hasserfüllt an. „Ich heiße Steven“, gab er ihm als Antwort. „Sie sagten sie seien mein Vater“, fügte er noch hinzu. „Sagt dir Replikatoren was“, Roger überlegte einen Moment und nickte dann. Er hatte schon mal eine Begegnung mit diesen Dingen. „Ja warum“, Niam drehte sich zu ihm und blickte ihn an. „Das hier war mal unser zu Hause“, so langsam fühlte er sich nicht mehr so wohl hier, zumal er JJ auch noch hierhergebracht hatte und sie festbinden musste.
„Diese Frau hat unsere Familie zerstört und dafür wird sie bezahlen…aber nicht nur sie, sondern du auch den du hast es gewagt dich gegen deine Rasse zu stellen“, drehte sich Niam zu ihm um und sah ihn an. „Das was wir damals gemacht haben war falsch“, Niam fing an zu lachen. „Man hat euch eine falsche Programmierung eingepflanzt aber nichts was man nicht ändern kann“, gab er ihm zu verstehen als Roger sich nicht mehr bewegen konnte und nur zusehen konnte. Lisan kam von hinten heran und verabreichte Roger eine Spritze in den Hals. Wehren konnte er sich nicht. Da ihn etwas blockierte. „Es wird nicht weh tun. Deine Umprogrammierung läuft“, kam es von ihr als sie sich neben Niam stellte der Julie ansah. „Warten wir bis sie wach wird“, merkte er an und setzte sich auf einen Stuhl und wartete ab. So langsam kam sie wieder zu sich und spürte etwas an ihren Gelenken, als sie hochschreckte und sah das sie angebunden war. Auch wenn sie versuchte sich zu befreien schaffte sie es nicht. „Sie können aufhören damit…sie können sich nicht befreien“, gab ihr Niam zu verstehen, als dieser aufstand und zu ihr ging und ihr in die Augen sah. „Die Mörderin…wollen wir doch mal sehen was sie gemacht hat“, als seine Hand über ihrer Stirn langsam näherkam und seine Hand vibrierte und sie nichts mehr mitbekam.

Kelly und JJ schlichen sich an. Vorsichtig schauten sie sich leise Haus für Haus an. Es wirkte im dunklen wie in einer Geisterstadt. Sie blieb nach dem sie alles überprüfte vor dem Haus stehen und wartete bis Kelly wiederkam. Was diesmal sehr lange dauerte, langsam wurde es ihr unheimlich. Immer wieder waren seltsame Geräusche zu hören. JJ war sehr angespannt, den Finger immer am Abdruck. So nervös das sie schon beim kleinsten Geräusch schießen würde. Kelly kam um die Ecke und blickte sie an. „Danke, dass du mich erschreckt hast. Ich hätte dich beinahe erschossen“, er kam grinsend auf JJ zu und blieb direkt vor ihr stehen. „Du hättest mich nicht erschossen“, sie schüttelte den Kopf. „Sei dir da nicht so sicher“, kam es nur von ihr, als sie gerade weitergehen wollte und Kelly sie am Arm packte, seine Arme sich um sie legten, dabei sie zu sich ran zog, das JJ mit dem Rücken an seinen Brustkorb stieß leicht.
Diese Situation war nicht gerade angenehm. Ihr Herz fing an zu rasen. Was war jetzt wieder. Als sie dann noch seinem Atem in ihrem Nacken spürte bekam sie etwas Angst. „Ich liebe es, wenn du so bist“, flüsterte er ihr ins Ohr. Nun reichte es ihr, sie machten einen Schritt nach vorne, drehte sich um. „Hast du sie noch alle, ich denke mal du solltest das was du tust überdenken“, fuhr sie ihn an Kelly lachte nur. Als er schnell einen Schritt auf sie zumachte und sie küsste. So schnell konnte sie gar nicht reagieren, als sie ihn von sich wegschubste, im nächsten Moment so ausholte das ihre Hand auf seiner Wange sichtbar wurde. Er blickte sie wütend an und es dauerte einen Moment bis scheinbar bei ihm ankam das dies nicht seine JJ war.
Er packte sie sofort am Hals und zog sie ran. Seine Hand ließ ihr genug Luft zum Atmen. Mit einer Hand griff sie an das Funkgerät. „Hilfe“ kam es gerade noch raus. JJ hoffte das es die anderen gehört hatten. Mit ihren Händen versuchte sie seinen Griff zu lockern. Doch der war so fest das es nur es nur Sekunden sein würden bis sie das Bewusstsein oder tot war. Ihn ihr kam Panik auf und immer wieder blickte sie in sein Gesicht und man konnte die Freunde sehen. Er zog sie an sich ran. „Da haben wir ja die richtige. Du bist gar nicht so schlecht, ein wenig meine Julie. Leider kann es nur eine geben“, mit Händen und Füssen versuchte sie sich zu wehren. Ihr Blick schaute sich um ob es was Greifbares in der Nähe gab. Dann fiel ihr, dass Messer ein, sie versuchte dranzukommen. Es gelang ihr. Diese Situation hatte sie schon einmal auf dem Schiff.
JJ merkte wie sie langsam schwächer wurde. Im nächsten Moment schnitt sie ihm in den Arm der sie am Hals festhielt. Dieser ließ los. Zeigte aber keine Reaktion. Er war ziemlich kräftig, als sie zu Boden warf. JJ musste erst mal Luft holen und musste husten. Viel Zeit blieb ihr nicht, als dieser sie packen wollte, ihr Überlebens Wille war so groß das sie all ihre Kräfte noch mal mobilisierte. Er kam auf sie zu mit zwei Schritten. Sie hatte das Messer noch in der Hand. Kelly blickte sie an. „Ja Wehr dich nur“, kam es nur von ihm und lachte. JJ nahm Anlauf und sprang auf ihn. Es war als würde sie gegen eine Mauer springen, doch beide fielen um. Ihr Körper lag auf seinem und sie stach auf ihn ein. Es war dasselbe Bild wie damals auf dem Schiff. Seine Augen starrten sie an, als er seine letzten Atemzüge machte. Langsam stand sie auf. Es fiel ihr schwer sich auf den Beinen zu halten. Sie schaffte es zu einer Treppe als gerade Jones kam. Der mit der Taschenlampe auf den toten Kelly zeigte. „Ist das…“, ihr Kopf schüttelte sich. Sie sah zu Jones. „Alles okay bei dir“, JJ nickte. Ihr fiel auf das Roger nicht gefesselt war, sondern frei war. „Wo ist Severide“, ihre Schultern zuckten. „Keine Ahnung“, gerade als Jones losgehen wollte kam er um die Ecke. Kelly blickte auf den Mann am Boden. „So wie es aussieht haben wir alle bald erledigt. Bei Ihnen alles in Ordnung Ma´am“, sie stand auf. „JA SIR“, kam es von ihr. Beide blickten sich an. Als Kelly zu Jones blickte und sah das Roger keine Fesseln anhatte. Jones versuchte erklärte ihm das sie auf seinen Doppelgänger gestoßen waren, dieser befreite Roger, und für einen Moment freuten sich die beide sich wiederzusehen. Als Roger eine Waffe in der Hand hatte, drückte er ab und schoss ihm direkt in den Kopf. Dann gab er ihm die Waffe wieder. Deswegen sei zu spät hier gewesen um Johnson zu helfen.

Kelly erklärte, dass er eine Begegnung mit der falschen Julie hatte. Doch gerade als sie ihn küsste was merkwürdig war, kam über Funk Johnson ihr Hilferuf. Die beiden hatten einen heftigen Kampf den sie leider nicht überlebte. Kelly schlug vor die Leichen hierher zu bringen und sie zu verbrennen. Jones und Roger wollten das machen. Die beiden suchten nach einer Schlaf Möglichkeit. Sie suchten Lampen zusammen und zündeten diese an. Während die anderen beide die Leichen zusammensuchten um diese zu Verbrennen. Kelly kam auf sie zu. „Gute Arbeit mit dem Kelly“, sie nickte nur. „Danke“, kam es kurz und knapp von ihr, als sie anfing Holz in einem Ofen zu sammeln um dieses anzuzünden. „Wenn dir was passiert wäre hätte ich mir das nie verziehen“, sie blickte in an und lächelte. „Ja genau, genauso wenig wie es gut war das Sutton mir die Leitung des Teams gab und nicht dir. Und wahrscheinlich wirst du mir auch die Schuld geben das ich am Tot von Roger bin. Das brauchst du nicht ich weiß das es meine Schuld war und damit werde ich wohl leben müssen“, er sah sie an und merkte das sie ihr Gewissen an ihr nagte. Deswegen war er dagegen, dass sie das hier machte. Er mochte sie mittlerweile. Aber ihr die Verantwortung zu übertragen war noch sehr früh. Dennoch war das alles hier passiert und nun hieß es das Beste draus machen. „Ich fand es noch zu früh dir ein Kommando zu geben. Auch wenn es anfangs schien als wäre es eine einfache Mission, nur deswegen habe ich so einen Aufstand gemacht. Wir haben alle mehr Erfahrung und Wissen was wir zu tun haben, so wie du auf deinem Gebiet.“, kam es nur von ihm, als sie ihn ansah und sich ihre Blicke trafen. „Ja sieh mich nicht so an. Das war mein Ernst“, von draußen rief Jones. Kelly ging nach draußen, während JJ das Feuer anmachte, nach dem es richtig brannte legte sie eine Decke in die Nähe und legte sich daneben. Sie schaute einen Moment ins Feuer und ihre Augen fielen zu.


Als Niam seine Hand wieder aus dem Kopf von Julie zog, war er wütend. Julie spürte diese heftigen Kopfschmerzen. „Leider haben es nicht anders verdient“, kam es mit einem Schmerzverzehrten Gesicht von ihr. „Sie werden leiden dafür sorge ich“, merkte er an und fing an sie langsam zu quälen, doch dadurch das sie so einiges mitgemacht hatte, unterdrückte sie ihre Schmerzen und versteckte sich in ihren Gedanken an einem fernen Ort, einen Ort an dem sie mit James zusammen sein konnte und den beiden niemanden was anhaben konnte.
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