Ankuft auf Orilla  [Abgeschlossen]

Das Alltägliche leben der Verschiedenen Charaktäre auf der Delta Site
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Julie Johnson
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Ankuft auf Orilla  [Abgeschlossen]

Beitrag von Julie Johnson » Sa Mär 02, 2019 10:30 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 – 22:00
Ort: Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide

Nach ihrer Ankunft auf Orilla wurden alle in ihre Quartiere aufgeteilt. Es gab schon welche die sich sofort daran machten die Güter entsprechend ihrer Abteilung aufzuteilen und hin zu bringen. Julie wurde von einem Mann in Empfang genommen. „Sie müssen Dr. Johnson sein“, sie nickte bestätigten. Kurz schaute sich um und sie erblickte wie James wie er mit anderen Männern sprach. Er sah kurz zur ihr rüber, und dann wieder zur den Männern und hörte dem Gespräch zu.
Das was in diesem Hangar vorfiel war mehr als nur peinlich. Julie folgte dem Mann der sich als Carl Grissom vorstellte. Noch sehr jung wie es aussah. Er erklärte ihr was seine Aufgaben waren, demnach zu Urteilen war es ihre rechte Hand. Er koordinierte Termine, war für die Dienstpläne zuständig und Bestellungen. Leider redete er sehr er viel und war zu neugierig. Carl fragte sie über alles was passiert war aus und wie schlimm es gewesen war. Sicherlich hatte man das hier als erstes erfahren. Julie atmete tief durch und ignorierte einiges einfach. Es saß alles noch sehr tief und noch immer fühlte sie sich schuldig. Er führte sie ihn ihr Büro. Dieser öffnete eine Tür „Das hier ist ihr Büro Ma´am“, langsam trat sie ein und schaute sich um. Ein Schreibtisch mit einem Stuhl und einem Computer. Akten Container standen seitlich an den Wänden. Es wirkte im ersten Moment spartanisch eingerichtet. Doch mit der Zeit würde Julie es sich gemütlich machen. „Danke, gibt es noch etwas das ich wissen sollte, den sonst würde ich mich erst einmal in meinem Quartier einrichten und etwas schlafen“, er nickte mit dem Kopf. „Doch es gibt etwas, morgen früh wurde ein Training mit einem Lieutenant Severide angesetzt, für diese Zeit sind sie von allem freigestellt, ein Kollege übernimmt ihren Dienst. Die Dienstpläne werde ich ihnen zukommen lassen und die Liste des Personals damit sie wissen wer für sie Arbeitet.“, er blickte sie an und sie nickte nur. „Danke Mr. Grissom“, danach verließ sie die Krankenstation in Richtung ihres Quartiers.
Dort angekommen öffnete sie die Tür. Die Tür schloss sie hinter sich, warf ihren Rucksack in die Ecke und setzte sich auf die Couch und lehnte sich zurück. Ihr Blick starrte an die Decke. Es konnte nicht schlimmer werden als es schon war. Sie nahm sich vor nach vorne zu Blicken. Das geschehene ruhen lassen. Julie sprang auf, schnappte sich ihre Tasche und verstaute ihre Klamotten in der Kommode die an der Wand stand. Man hatte sogar eine kleine Küche. Was gut war. Sicherlich würde sie allem hier aus dem Weg gehen, ihren Dienst machen den sie musste als Ärztin und dann schauen was so passieren würde. Ein kleines Bad gab es auch und in einer kleinen Ecke versteckt einen Schreibtisch. Sie schaute auf die Uhr und es war kurz nach zweiundzwanzig Uhr und für heute sollte sie Schluss machen und sich versuchen auszuruhen morgen würde ein anstrengender Tag beginnen.

Ihr Wecker klingelte um fünf Uhr morgens. Geschlafen hatte sie nicht wirklich, es viel ihr schwer die Augen zu schließen. Das schlimmste am Aufstehen waren die Schmerzen. Irgendwie musste sie mit diesen die nächste Zeit leben. Langsam stand sie auf, verschwand im Bad, dort zog sich ihre Sportklamotten an und machte sich dann den Weg zur Sporthallte um sich ihrer Ausbildung zu stellen. Sie war die erste, langsam machte sie sich warm, band ihre Haare zusammen und wartete danach. Die Tür des Sportraumes öffnete sich und ein Mann mit sehr gutem Körperbau kam herein. Seine Haarfarbe etwas grau-meliert was aussagte das er so um vierzig sein musste, was im aber wiederrum stand und zu ihm passte. Er kam auf sie zu und musterte Julie. „Ihnen soll ich also etwas bei bringen“, es kam nur ein nicken von ihr. „Guten Tag Sir“, fügte sie noch an, dieser legte seine schwarze Tasche ab und blickte sie an und lächelte. „Um es vorweg zu nehmen ich werde es ihnen nicht leicht machen“, sie lächelte. „Solange ich nicht durch Matsch kriechen muss“, er zwinkerte ihr nur zu. Was wiederrum fragen aufwarf. Würde er das machen, es ging doch nur um Nahkampf und Waffentraining. Er ging in die Mitte des Raumes und stand da und wartete auf sie „Brauchen sie eine extra Einladung“. Julie atmete durch und ging ebenfalls zu ihm in die Mitte.
Er erklärte ihr, dass sie viel Krafttraining benötigen wurde, sie viel zu schmal war. Was Julie wieder als Kompliment ansah. Hunger hatte sie im Moment auch nicht wirklich. Dann erklärte er ihr einige Szenarios, und auf was sie achten müsse. Dennoch lag ein Unterschied zwischen der Theorie und der Praxis. Doch kaum hatte Julie es gedacht folgte nach einigen Minuten die Praxis. Er ging die Übungen mit ihr langsam durch. Wie man sich aus Situationen befreite, wie man jemanden sogar töten konnte. Dieses ganze Training nahm einen halben Vormittag in Anspruch, aber nicht nur das, es folgten kleine gickser um sie anzustacheln, sie einfach aus der Reserve zu locken, was ihr Wut etwas anschürte. Aber Julie war schlagfertig und ärgerte ihn ein wenig zurück. Bei der letzten Übung passierte es das sie das Gleichgewicht verlor als sie sich aus dem Griff befreien wollte. Was dazu führte das Kelly ihre Hände auf den Boden drückte und sie ansah. „Erwischt…sie sollten mehr auf ihre Standhaftigkeit achten“, er stand auf und ließ sie liegen. Julie drehte sich auf die Seite und stand auf. „Ach ja. Sie sollten mir was beibringen mich nicht dauernd runterputzen“, er drehte sich um und lachte. „Das wird sie nicht retten. Sie reagieren wie ein schmollendes Kind“, er versuchte sie mal so richtig zu reizen um zu sehen wie sie reagieren würde, wenn sie sauer ist. Nun musste Julie nach dieser Bemerkung lachen. „Sie sind ein Arsch“, kam es von ihr und sie schüttelte nur den Kopf. „Ach ja…wenn ich mir die Berichte von der Station durchlese“, merkte er an und Julie warf ihn einen sehr bösen Blick zu. „Papier ist geduldig“, kam es schnippisch von ihr. Sie wusste genau, dass ihr das irgendwie immer wieder aufstoßen würde. „Der Soldat den es erwischt hat wird die Geduld nichts mehr bringen, er ist tot…“, ihre Hände ballten sich zu einer Faust, innerlich fing sie langsam an zu kochen. Er sah das er wohl noch eine Schippe drauflegen musste „Der Colonel hat nur einen Streifschuss abbekommen nach dem er ihren Arsch gerettet hat, einen Soldaten hat es das Leben gekostet und das mit dem Jaffa war einfach nur Glück. Ich hasse Zivilisten denen man den Arsch retten muss und ihnen am Enden noch helfen muss“, kam es von ihm und in dem Moment sprudelte die Wut von Julie über und sie ging auf ihn los.

Julie war mehr als nur wütend, sie setzte alle Kraft dazu ein diesem Kerl eine zu verpassen zu können. Dazu versuchte sie das was sie gelernt hatte einzusetzen. Was ihr gut gelang. Doch ihre Kraft ließ nach und irgendwie verlor sie langsam die Kontrolle als Kelly sie zu Boden warf. „Wut ist ein guter Zündungspunkt, merken sie ihn sich für den Gegner“, sein Kopf tauchte über ihren auf. „Wir sehen uns morgen“, er ging zur Bank nahm seine Tasche und ließ sie einfach dort liegen. Ihr wurde klar, dass er es mit Absicht gemacht hatte. Er war kalt und unhöflich aber vielleicht brauchte sie das. Sie mit Samthandschuh anpacken wollte sie auch nicht. Ihr Herz klopfte bis in den Kopf. Langsam stand sie auf und ihr tat alles schlimmer weh als vorher. Sie nahm ihr Handtuch und ihr Wasserflasche und machte sich auf den Weg zu ihrem Quartier.
Nach dem sie eine ausgiebige Dusche genommen hatte, legte Julie sich auf die Couch. Ihr Kopf fing an zu schmerzen, ihre Rippen taten weh. Auf dem Tisch standen Schmerztabletten von denen sie sich gleich zwei nahm und sich wieder hinlegte und ihre Augen sich langsam schlossen und sie hoffte nichts gerufen zu werden.
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Sutton
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Sutton » So Mär 03, 2019 12:47 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 – 22:00
Ort: Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide

James war nach dem beziehen seines Quartiers in sein Büro gegangen. Dort stapelten sich schon einige Akten suf den tisch. „Das fängt ja schon gut an...“, sagte er eher zu sich selber. „Wie meinen Sir?“, kam eine stimme hinter ihn , die ihn njr all zu bekannt vorkam. „Ich dachte sie sind in Antartika geblieben als man mich versetzt hatte Lieutenant Nachmeister. Was machen sie denn hier?“, sagte James und drehte sich um. „Ich wurde von General persönlich hierher versetzt als ihr Adjutant. Die Skten sind vom SGC gekommenen. Infos zum Sektor und wohl wichtige sachen die Delta betreffen.“, sagte sie. „Na wenn das so ist, wie währe es mit einem becher tee?“, sagte Jsmes freundlich. „der steht schon suf uhren schreibtisch. so we früher. Earl Grey, zwei stück Kandis undetwas sahne.“, kam es prompt.

James usste grinsen. „dann ist ja gut.“, sagte er, nahm einen schluck aus dem becher und schaute in die erste Akte rein, blätterte diese durch und las sie nochmal. Dann legte er ie zur seite und nahm die nächste. Auch diese hatte er schnell abgearbeitet. zwischendurch kamen und gingen immerwieder der eine oder andere. Nach etlichen stunden klingelte das Telefon. James nahm ab. „Sutton.“, meldete sich. Er hörte sich an was es gab. „Dann machen sie es do. Die basis soll so schnell wie möglich einsatzbereit sein. mir egal wen sie dafür dazuholen müssen. In drei stunden soll der testlauf für das tor sein. also los.“, sagte er mittlerweile sichtlich genervt ins telefon.

„Ich bin im Gateraum und danach in der bssis unterwegs.“, sagte er. „Ja Sir. soen die bearbeiteten Akten in die ablage?“, kam die frage. James schaute seine Adjutant in an. „Wird gemacht Sir“, kam es prompt, die seinen blick von früher noch kannte. Er verlies sein büro nd stieg die Wendeltreppe hinunter in den Kontrollrsum. Hier ging es zu wie in einem bienenstock. Erschaute hier und ds, half auch mit, damit alles an seinen platz kam wo er hingehörte.

nachdem alle Systeme liefen und auch der test des gate ohne Zwischenfall verlaufen war, nickte James zufrieden. „dann kann es ja losgehen ab morgen.“, sagte er zufrieden. Anschließend machte er sich auf den weg in richtung Kantine. auf den weg dorthin, kam ihn Severide entgegen. „Sir. Sie haben mich kommen lassen?“, kam es von Kelly. „Ja das ist richtig. Miss Johnson, die Leitdene Ärztin benöting Kampftrainig. Denken Sie daran, das sie eune Zvilistin ist. Machen sie es Ihr aber auch nicht zu leicht,“, sagte er zu Kelly. „Zivilisten sind mir die liebsten. Ich mag sie nicht.“, kam es vin Kelly. James schaute ihn an. „Sie bringen ihr genauso respekt entgegen, als sei die beim Militär. Haben wir uns verstanden?“, gab James zu bedenken.

Kelly schaute ihn an. „Ja Sir. das habe ich verstanden. Wann soll es losgehen?“, fagte Kelly nach. „Ab sofort. und ich möchte regelmäßig bericht haben von ihren Fortschritt, denn sie soll such mit einem Team raus gehen können.“, sagte James. Kelly Salutierte und machte sich auf den weg zu Julie. James grinste brit bei der virstellung wie Julie durch den matsch krabeln musste. Nach dm Mittagessen setzte James seinen weg durch die basis fort.
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Julie Johnson
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » So Mär 03, 2019 5:40 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 –14:22
Ort: Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide

Ein ekliger Piep ton weckte sie sofort. Julie suchte nach ihrem Pager der auf dem Tisch lag. Mit kleinen Augen schaute sie was die Nachricht war, als sie die lass sprang sie sofort auf und rannte zum Umziehraum für die Mediziner, dort zog sie sich um, schnappte sich den Rucksack und ging zum Gate Raum. Auch wenn ihr alles weh tat ließ sie es sich anmerken. Es drei Soldaten in Gateraum und auf einmal tauchte auch noch Severide auf. Der Mann der ihr vorhin noch die Hölle heiß machte. Er ging direkt auf sie zu. „Es gibt einen Medizinischen Notfall ich hoffe sie bereit für eine Außen Mission“, kam es nur von ihm mit einem Grinsen, als er sich umdrehte und der Kreis sich anfing zu bewegen und nach und nach einrastete.
Was würde sie auf der anderen Seite erwarten. Medizinisch Notfall war immer gut endlich etwas wo sie beherrschte. Julie wusste irgendwann würden sie alle bei ihr landen und sie und ihr Team waren diejenigen die ihren Hinter wieder zusammenflicken musste. Ihre Zeit würde kommen. Das Wurmloch etablierte sich und es sah wunderschön aus, es sah wie Wasser was leuchtete. Severide stellte sich zu ihr. „Sie bleiben in meiner Nähe haben wir uns Verstanden“, nach und nach gingen die Soldaten durch. Severide schubste sie nach vorne. Irgendwie war es unheimlich da durch zu gehen. Was wenn sie ertrank oder sonst etwas mit ihr passiert. Julie nahm allen Mut zusammen und marschierte mit dem Lieutenant durch das Wasser.
Auf der anderen Seite musste sie erst einmal kurz Luft holen, ihr war kurz schwindelig als ihr gelichzeitig erst kalt dann warm wurde. Es dauerte einige Sekunden bis sie sich fing. „Das war ein ritt oder. Das wird je öfter sie das machen legen.“, kam es von Kelly der seine Leute anwies sich umzusehen. Gerade als ihr Beine und ihr Körper sich wieder fingen, kam noch eine Person durch das Wurmloch, als Julie sah wer das war, schloss sie ihre Augen und lief nach vorne zu den Soldaten. Ihr Glück war perfekt. Gleich zwei Männer die auf dem Kicker hatten. Vielleicht hätte sie doch zu Hause bleiben sollen und in einer anständigen Klinik arbeiten. Alle kam zusammen als James das Wort eröffnete. Die anderen hörten nur zu. Keiner von denen hatte einen Rucksack nur sie. Als Arzt musste man ja ein schweres loshaben. Julie musste nur durchhalten bis alle verheilt war und sie wieder Fit war, doch bis dahin hieß es Zähne zusammen beißen.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Sutton » So Mär 03, 2019 9:10 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 –14:22
Ort: Orilla, Ida Galaxie / P3X-2789, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide

James schaute auf seinen Pager, „Na das geht ja gut los.“, sagte er zu sich. Er machte sich auf den weg zur Waffenkammer und holte seine Ausrüstung. Anschließend begab er sich in den Gate Kontrollraum. „Was haben wir?“, fragte er nach. „Die furlinger haben uns kontaktiert. Die haben irgendeine Krankheit die sie nicht kennen und brauchen dringend Hilfe.“, kam es vom diensthabenden Sergeanten. „alles klar. Ich geh mit dem Team mit. Bereiten sie hier alles vor für die Aufnahme der erkrankten“, gab er noch den Befehl und ging dann als letztes durch das Tor.

Auf der anderen Seite angekommen, schloss sich das Gate. Er schaute sich um und sah zum einen Serveride und Johnson dort. „also gut. Alle mal herhören. Wir sind wurden von den Furlinger Kontaktiert, da sie medizinische Hilfe brachen. Bitte halten sie sich mit dem herumfuchteln der Waffen zurück. Das mögen die nicht gerne. Wir dürfen die Zwar tragen aber nur im aller äußersten Notfall benutzen. Haben sie das alle verstanden?“, sagte er zur Gruppe. Alle bestätigten dieses. „ach noch was… Solange wir nicht wissen um was es sich hier Handel, hat Miss Johnson das sagen in Medizinischen dingen. Aller andere Befehl erhalten sie von ihren Teamleder oder von mir. Und nun Abmarsch“; kamen die Befehle von James. Kurz danach machte sich der Trupp auf in Richtung der Siedlung.

Nach einem Fußmarsch von gut 30 Minuten kamen die auch dort an. Am Eingang des Dorfes lagen schon die ersten Leichen rum. Einige mit schwarzen flecken übersäht. Andere wimmerten vor schmerzen oder stöhnten noch einmal auf bevor sie starben. „verdammt. JOHNSON! Sie sind dran“, rief Serveride in die gruppe. Julie zuckte zusammen. James hatte sich etwas abseits hingestellt und beobachtete das Ganze.

Julie untersuchte einen der Einwohner und wunderte sich. Dann untersuchte sie noch einem. „und Doc, was haben wir hier?“, fragte James nach einiger zeit nach. „Sir, wenn ich mich nicht alles täuschen ist es die Pest. Aber wie kann das sein?“, sagte sie. James griff zum Funkgerät. „Wir haben einen Outbreak.“, gab er durch und alle Soldaten fingen an sich ABC Masken anzuziehen und ihre Hände zu desinfizieren. James reichte eine der Masken an Julie. „anziehen und keine wiederrede“, sagte er. Dann schaute er zu Severide. „Serveride, melden sie an die Basis das sie Bioschutzstuffe 3 einrichten sollen und das Team unter Quarantäne steht. Wenn es wieder zurück ist.“, gab James die Order aus. „Sir, aber wir...“; begann Julie.

James zeigte ihr das sie kurz zu warten hatte. Sergeant, die Leichen müssen nach der Untersuchung durch Miss Johnson eingeäschert werden um eine Ausbreitung zu verhindern. Fangen Sie an mit den Vorbereitungen“, sagte er und schaute dann Julie an. „jetzt dürfen Sie Doktor“, sagte er und wartete auf dem was sie zu sagen hatte.
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Julie Johnson
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » So Mär 03, 2019 9:57 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 –14:40
Ort: Orilla, Ida Galaxie / P3X-2789, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide

Der Fussmarsch machte ihr nichts aus, es war eher die Stille und die Art wie man sie manchmal behandelte, so langsam fing es an ihr abzuprallen und sie konnte sich immerhin auch Verbal wehren. Die Gegend war eigentlich sehr hübsche, Felder, ringsherum Bäume. Die Luft roch frisch. In der Ferne konnte man schon sowas wie ein Dorf erkennen. Es stieg rauch in die Luft. Kurz vor dem Dorf lagen Menschen herum, manche wimmerte sich noch. Im ersten Moment war es ein schrecklicher Anblick. Severide ging mit den Soldaten vorweg und schauten sich die Menschen an die dort lagen. Noch während sie schaute sich hier bot. Frauen, Kinder, ältere Menschen. Sie hatten schwarze Flecken am Körper und es roch sehr streng. Plötzlich durchbrach Kelly ihre Gedanken und sie zuckte. „Verdammt Johnson! Sie sind dran“, wie schön er ließ ihr den Vortritt und ging etwas auf Abstand. Julie schaute sich zwei Personen an alle hatten das selbe. „Und Doc was haben wir hier? fragte James nach. Wie war das möglich. Die Pest war doch ausgerottet. Sie blickte James ernst an. „„Sir, wenn ich mich nicht alles täuschen ist es die Pest. Aber wie kann das sein?“, fragte sie nach. James griff nach seinem Funkgerät. „Wir haben einen Out break“, gab er durch und alle packten die ABC Masken aus und zogen diese an, desinfizierten ihre Hände. Er reichte ihr eine Maske und blickte sie ernst an. „Anziehen und keine Wiederrede“, kam es in einem Befehlston von James. Julie nahm die Maske zog sie aber nicht an. „Serveride, melden sie an die Basis das sie Bioschutzstoffe 3 einrichten sollen und das Team unter Quarantäne steht. Wenn es wieder zurück ist.“, gab James die Order aus. „Sir, aber wir...“; begann Julie, als James sie unterbrach und die Andeutung machte sie sollte warten. „Sergeant, die Leichen müssen nach der Untersuchung durch Miss Johnson eingeäschert werden um eine Ausbreitung zu verhindern. Fangen Sie an mit den Vorbereitungen“, sagte er und schaute dann Julie an. „jetzt dürfen Sie Doktor“, sagte er und wartete auf dem was sie zu sagen hatte.

Ihr fehlten die Worte, eigentlich hatte er schon alles gesagt was zu sagen ist. Julie schüttelte den Kopf. Dann ging sie weiter in Richtung in Dorf. Was hatte sie schon zu sagen. Das Dorf war mit einer Art Mauer umgeben, der Eingang bestand aus einer riesigen Holztür die einen Spalt geöffnet war. Severide sah wie sie in Richtung Tür lief und rannte zu ihr und stellte sich vor sie. „Wo wollen sie hin? Solange hier nicht geklärt ist bleiben sie hier, das ist ein Befehl“, sie schupste ihn zur Seite. „Ich bin Ärztin und werde da jetzt reingehen ob es ihnen passt oder nicht. Das ist mein Job. Leben retten“, sie drehte sich zu James um und blickte ihn an. „Ich hoffe das ist genehme Sir“, kam es in einem sehr starken Unterton. Sie wartet nicht erst auf Antwort, sondern ging einfach rein. Ihr bot sich ein Anblick des Ekels. Zudem roch es noch sehr stark. Ein Mann kam auf sie zu gerannt. „Können sie mir helfen, er bekommt keine Luft“ er wirkte panisch, der Mann nahm sie an der Hand und zog Julie hinter sich her. Sie verschwanden in einem Haus. Severide hatte sie gerade noch gesehen und folgte ihr etwas sauer.
Auf dem Bett in dem Haus lag ein kleiner Junge, der keine Flecken am Körper hatte. Sie holte aus ihrem Rucksack ihr Stethoskop und hörte den kleinen ab, als die Tür aufging und er Juli am Arm packte und nach draußen zehrte. „Sie können einfach nicht hören oder. Das wird ihnen noch leidtun“, Julie riß sich los. „Drohen sie mir nicht.“, fuhr sie ihn an und wollte gerade ausholen als jemand noch diese Hand abfangen konnte. „Der Junge braucht Hilfe, und keinen Möchtegern Soldaten der sehr starke Aggressions Probleme hat.“, brüllte sie ihn an, als James die beiden auseinander halten musste.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Sutton » Mo Mär 04, 2019 1:00 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 –14:40
Ort: P3X-2789, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide

„Johnson! Severide! Schluss jetzt!“, fuhr James die beiden an. „wir sind hier um Hilfe zu leisten. Und wenn es etwas gibt was ich überhaupt nicht ausstehen kann, das ist es das sich zwei die eine Führungsposition inne haben aufeinander losgehen. Sollte ich das noch einmal mitbekommen, dass sie beide sich dermaßen danebenbenehmen, dann können sie sich warm anziehen. Haben wir uns verstanden?“, sagte James. Julie schluckte. So eine ansage hatte sie bis jetzt noch nie erhalten. Kelly funkelte Julie böse an. „Das letzte Wort ist in der Sache noch nicht gesprochen Miss Johnson“, sagte Kelly zu ihr. James schaute Severide an. „Das galt auch für Sie Lieutenant“, kam es von James knapp. „Ich lasse mir...“, begann Julie, die außer sich war.

James zog sie bei Seite. „Schluss jetzt. Sie haben ihren Standpunkt klar gemacht. Nun setzen sie die Maske auf und helfen sie dem Jungen. Die Dorfbewohner schauen bereits zu. Da ganze fällt nachher auf das ganze SG Programm zurück und ich möchte den Präsidenten nicht erklären wollen warum die Furlinger so komisch oder abweisend uns gegenüber sind. Klaro?“, sagt er direkt zu ihr. Julie nickte knapp. „gut. Dann sagen sie uns was sie brauchen. Wir durchsuchen die anderen Häuser nach eventuellen überlebenden und bringen diese dann zum Sammelpunkt. Müssen wir was beim Transport beachten?“, fragte er nach. „Vorsichtig sein. Wir wissen noch nicht um welchen Stamm der Pest es sich handelt.“, sagte sie etwas ruhiger. James nickte und gab entsprechende Anweisungen.

Julie machte sich daraufhin wieder an die Arbeit bei dem Jungen. Kelly schaute sowohl James als auch Julie giftig an und begann dann damit die Truppe einzuteilen und mit der suche zu beginnen.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Mo Mär 04, 2019 1:59 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 –14:40
Ort: P3X-2789, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide


Julie war mega sauer auf diesen Mann. Er versprühte ja auch nicht unbedingt seinen Charme. Sofort ging sie wieder zu dem jungen rein um ihn zu helfen. Das Dorf stand wirklich da und beobachtete sie, einige schüttelten den Kopf und gingen weiter. Bei dem jungen wurde die Luftnot schlimmer. Sofort machte sie ihren Reißverschluss auf, holte eine Spritze, eine Nadel und ein kleines Fläschen heraus, dass sie aufzog. „Halten sie ihn fest“, kam es nur von ihr, die Eltern sahen Julie nur an. „Was ist das?“, „Etwas das ihm das Atmen erleichtern wird“, der Mann nickte seiner Frau zu die den kleinen festhielt, während Julie ihm die Spritze setzte. Dann hörte sie wieder auf die Lunge, dann nickte sie. „Es ist etwas besser“, sie strich den kleinen Jungen über den Kopf.

Julie stand auf und blickte die beiden an, wenn es zu so einem Ausbruch kam, musste es einen Auslöser geben, den sogenannten Patienten X. „Bei wem hat es angefangen und wo ist die Person jetzt“, die beiden schauten sich irritiert an. „Ich zeige es ihnen“, die beiden verließen das Haus und die junge Ärztin folgte dem Mann der sie durch einige Straßen führte. Überall hörte man wimmern, oder schmerzliche Schreie. Der Mann blieb fast an Ende der Straße stehen als hätte er Angst. „Ich gehe nicht weiter“, kam es von ihm und lief schnell weg, als hätte er vor etwas Angst, Angst durchfuhr sie auch gerade, sie war alleine. Vorsichtig zog sie ihre Pistole. Langsam schritt sie vorwärts und sah noch mal ein Haufen Leichen, nur eine Lag sehr weit ab. War es das was sie suchte.

Mit schnellen Schritten ging sie zu der Leiche, sie steckte die Waffe weg und fing an die Leiche zu untersuchen. Es waren Kratzspuren an den Armen zu sehen. Die Flecken konnte man auch sehen, an den Beinen angekommen sah sie eine Wunde die sehr übel roch und auch entsprechend aussah. Sie untersuchte seinen Kopf als sie eine Wunde entdeckte. Als hätte man ihm eine übergebraten. Auf einmal hörte sie ein Geräusch und schaute sich erschrocken um. Doch niemand war zu sehen, so langsam wurde es unheimlich. Es hatte sich wie ein Lauffeuer ausgebreitet. Langsam und achtsam ging sie wieder zurück. Kelly und die anderen hatten sowas wie eine Art Feuerstelle eingerichtet. Es war eher ein Scheiterhaufen für die toten. Die man nicht unter der Erde begraben konnte. Man stapelte einige übereinander und zündete es an. James war damit beschäftigt Gespräche mit den Leuten zu führen um etwas herauszubekommen.

Julie packte mit an. Einige musste aus ihren Häusern geholt werden. Zwei blieben bei dem Stapel der schon brannte und warf immer wieder welche dazu. Die Gesunden wurde in Richtung Tor gebracht um diese auf die Basis zu bringen. Severide und noch ein Soldat durchsuchten die Häuser. Sicherlich waren einige kurz vor dem Sterben was aber nicht heißen sollte das man es ihnen nicht angenehm machen sollte. Julie war gerade im Haus um die Leichen einer Familie, als sie schreie vernahm sie blickte aus dem Fenster. Kelly hatte eine Frau auf dem Arm die noch lebte, den ihr arm richtete sich zu einem Mann der folgte.
„Lassen sie bitte runter. Sie ist noch am Leben“, flehte der Mann. Kelly schupste ihn weg und brachte die Frau in Richtung Feuerstelle. Sofort ließ sie alles liegen und stehen und rannte die Treppen runter. Kelly war schon durch die Holztür. Julie rannte so schnell sie konnte, als er sie ins Feuer warf, diese fing sofort Feuer. Der Mann sank weinende zu Boden. Als es Julie packte und anfing auf Kelly loszugehen. Sicherlich war er ihr überlegen, doch sie schaffte es ihm mit der Faust eine zu verpassen, was seine Lippe zum Bluten brachte, und Julie auf den Boden. Er blickte sie herablassend und böse an. „Sie war schon so gut wie tot“, kam es nur von ihr. Sie stand sofort wieder auf. „Und das rechtfertigt sie bei Lebendigen Leib zu verbrennen, sie sind Krank, ich werde dafür sorgen das sie nie wieder jemanden etwas antun das verspreche ich ihnen“, als sie an ihm vorbei wollte, packte er sie am Arm und kam ihr sehr nahe. „Drohen sie mir nicht, das ist ganz schlecht“, flüsterte er. „Und wenn sie mich noch mal vor meinen Männern so Bloß stellen wird es das letzte sein was sie machen“, fügte er noch mit einem Grinsen an. Julie befreite sich auf dem Griff, aber auch nur, weil er auch zuließ und sie half dem Mann auf der um seine Frau bitterlich weinte. Zusammen gingen beide zurück um weiter zu arbeiten. Der Mann konnte kaum einen Fuss vor den anderen setzten. Wer weiß wie lange die beiden zusammen waren oder verheiratet. Sie würde dafür sorgen das er von der Station verschwinden würde, koste es was es wollte.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Sutton » Mo Mär 04, 2019 3:44 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 –15:10
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James sah Julie mit einem Manne sich dem Tor nähern und ihn passieren. Dabei fiel ihn ihre Hand auf. „einen Augenblick Miss Johnson. Woher stammt das Blut an ihrer Hand?“, fragte er sofort. Julie antwortete ihn nicht, sondern schaute in Richtung des mittlerweile brennenden Haufens. „Ich bin ausgerutscht“, sagte sie schnell bevor James irgendwelche Schlüssel ziehen konnte. Sie wusste, dass es nicht stimmte und dass James es irgendwann herausfinden würde. „ich verstehe…“, sagte er „Ich hoffe, dass wo sie ausgerutscht sind ein fester Gegenstand von hier ist und nichts das mit uns durch das Tor gekommen ist oder da wieder mit hin geht“, fügte er noch hinzu und nickte ihr zu das sie weitergehen konnte. James ahnte etwas, aber was es war konnte er nicht genau sagen. Er machte sich auf zu dem Scheiterhaufen wo mittlerweile ein zweiter daneben errichtet wurde. „Wie sieht es aus Lieutenant?“, fragte er Kelly, der sich kurz über die Lippe wischte, damit es nicht auffiel, dass seine Lippe eine verpasst bekommen hatte. „wir sind fast fertig Sir. Aber müssen wir wirklich auch die mitnehmen die fast tot sind?“, fragte er nach.

James schaute ihn an. „Ja auch die. Ob es ihnen passt oder nicht. Wir lassen hier keinen zurück oder verbrennen den, wenn er nicht 100% tot ist. Und damit meine ich nicht, dass man nachgeholfen hat sondern die wirklich an das Pest gestorben sind. Und denken Sie ja nicht, dass ich mich scheuen würde einen vors Militärgericht zu stellen, wenn ich was anderes erfahren würde.“, sagte er nochmal scharf. „Ja! Sir!“, kam es beleidigt als Antwort. Danach wendete sich James den Dorfbewohnern wer der erste war der erkrankt war und ob es was Ungewöhnliches gegeben hätte. Nachdem er alles Informationen erhalten hatte machte er sich auf den weg zum Rest des Teams. Als er beim Team angekommen war bellte Kelly gerade befehle. James wartete bis dieser fertig war und griff sich dann einen Airman und einen Staff Sergeant. „Sie beide gehen zum Dorfvorsteher. Er zeigt ihnen der wohl als erstes erkrankt ist. Den stecken sie in den Sack und bringen ihn zum Gate. Verstanden?“, sagte er. „aber Sir wir haben gerade den Befehl erhalten alle Leichen zu entsorgen.“, sagte der Airman.

„Das ist ja gut und schön. Jetzt haben sie einen neuen Befehl. Und wenn Lieutenant Severide damit ein Problem haben sollte, so möchte er zu mir kommen klar?“, sagte James streng. Die beiden nickten und machten sich sofort auf den weg.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Mo Mär 04, 2019 4:32 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 –15:30
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Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide

Es wurden alle die noch nicht betroffen waren in Richtung Tor gebracht. Julie half bei der Suche nach Überlebenden. Eine Outbreak war nie sehr schön. Pest kannte sie nur aus Büchern, aber es so mitzuerleben war noch schlimmer. Frauen, Kinder waren das schlimmste daran. Das Beste war gar nicht weiter darüber nachzudenken. Es zog einen nur runter. Sie schaute als sie zwei Soldaten sah mit einem schwarzen Sack. Julie war von Natur aus neugierig. Der Weg war derselbe wie vorhin. Als sie vor den Haufen Leichen standen, blickten sich die beiden um. Die beiden drehten sich um als sie ein Geräusch hörten. „Nicht schießen“, sie hob freiwillig die Hände. Als sie erkannten wer es war, senkten sie ihre Waffen. „Wir sollen Patient X mit auf die Basis nehmen“, sie nickte als sie auf einen Mann deutet.
Severide schien noch mal alles zu kontrollieren, als er auch zu ihnen traf. Er sah die beiden an. „Hattet ihr nicht einen Befehlt von mir bekommen. Hat sie euch was Anderes gesagt“, die beiden schüttelten den Kopf. „Nein Colonel Sutton hat uns den Befehl gegeben“, er verdrehte sie Augen und ließ die beiden machen. Julie stand daneben und musste in sich grinsen. Diesmal war sie es mal nicht. Nach dem Eintüten machten sich die beiden auf den Weg zurück. Sie wollte auch gerade gehen als Kelly sich vor sie stellte. Wenn er so vor ihr stand war er schon sehr groß und Angsteinflößend. „Ist etwas Lieutenant“, fragte sie schneubisch nach. „Sie werden sich wünschen sich nie mit angelegt zu haben“, kam es mit einer drohenden Stimme. „Ja Ja, ich habs verstanden. Ihr Männerego ist angekratzt weil sie es nicht ertragen können wenn sich ihnen jemand wiedersetzt“, kam es von ihr und er fing an zu lachen. Als er gerade ansetzen wollte etwas zu antworten, kam aus dem nichts ein Mann mit einem Messer und warf Kelly auf den Boden. Die beiden ringten miteinander, er fuchtelte mit dem Messer herum und traf den Lieutenant zwei Mal mit Schnitten. Er schien kräftig zu sein. Kelly und der Mann rangelten sich auf den Boden. Julie erkannte den Mann und ging sofort dazwischen und griff sich den Mann zog diesen von Kelly weg und stellte sich Schützend vor Kelly. „Hören sie auf“, brüllte Julie. „Er hat meine Mara getötet“, „Ich weiß“, kam es mitfühlend von ihr. Kelly rafft sich in der Zeit wieder auf. „Ich brauche keinen der auf mich aufpasst“, sie drehte sich um und hätte am liebsten wieder zu gehauen.
„Halten sie die Klappe“, kam es nur von ihr, dann drehte sie sich wieder zu dem Mann. „Es ist nicht zu entschuldigen was passiert ist. Dieser Mann wird auch seine Strafe dafür bekommen“, versuchte sie den Mann zu beruhigen, was für einen Moment so zu scheinen würde, doch er ging an ihr vorbei und an Kelly und versuchte es noch mal. In dem Moment drehte Julie sich um, packte seine Arme und wendete das an was Severide ihr beigebracht hatte. Sie drehte seinen Arm so dass er sich wie ein Purzelbaum um sich selbst drehte, was wiederrum dazu führte das er sich das Messer in den Magen rammte und auf dem Boden liegen blieb. Sofort versuchte sie ihm zu helfen, doch er nahm ihre Hände und lächelte. „Danke“, flüsterte er sehr leise als sie alles versuchte ihn zu retten, selbst durch die Herzdruckmassage. Kelly stand da und beobachte, etwas in ihm änderte sich. War es weil sie ihm geholfen hatte, oder war es ein anderer Grund. Vorsicht versuchte er sie zum Aufhören zu bringen. „Er ist tot“, sie fing an sich zu wehren aber er hielt sie fest. „Es tut mir leid“, kam es von ihm, ohne das er darüber nachdachte. Kelly ließ Julie los. „Sein Blut klebt an meiner Händen nicht an ihren das wäre nicht passiert wenn sie seine Frau nicht bei Lebendigen Leib verbrannt hätten. Sie sollten das Leben mehr schätzen lernen, wer weiß wann es einen selber ereilt“, fuhr sie ihn an, sie drehte sich um und ignorierte Severide einfach. Der ihr auf Abstand hinterher ging, seine Schnittwunden brannten etwas aber bis sie auf die Basis kommen würde er es schon aushalten. Beide kamen zurück und liefen in Richtung Gate wo man schon alles am machen war.
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Sutton » Mo Mär 04, 2019 10:04 pm

Datum - Uhrzeit: 4. Februar 2016 –16:00
Ort: P3X-2789, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Col. Sutton, Julie Johnson, Kelly Severide

James schaue auf die Nachzügler die noch in Richtung Tor unterwegs waren. Als Julie uns Severide eintrafen sahen beide mitgenommen aus. „Wieder ausgerutscht Miss Johnson?“, sage James und deutete auf ihre Hände. Diese schaute ihn wütend an. „nein, dieses Mal nicht. Und ich will jetzt nicht darüber reden“, kam es von ihr. James schaute etwas verwirrt drein. Kelly schaute sehr nachdenklich drein. Irgendwas muss passiert sein als die beiden nochmal im Dorf waren. „Na dann bin ich auf ihre Berichte gespannt.“, sagte er schließlich und deutete auf das Tor. „Wir müssen. Alle sind schon durch und drüben wartet noch Arbeit.“, kam es von James.

Julie schaute James an, als wollte sie ihn gleich an die Gurgel springen. „okay, ihr beide geht erst durch das Tor, wenn ich genau weis was dahinten passiert ist.“, sagte er und stellt sich beiden in den weg. „Sie hat mir das Leben gerettet, weil ich vorhin etwas getan habe was ich nicht hätte tun sollen. Ich habe eine Infizierte, die noch nicht tot war auf den Haufen geworfen.“, kam es von Kelly. James war entsetzt. „daher also ausrutschen Miss Johnson?“, fragte er nach. Julie nickte. James fasste sich kurz mit Daumen und Zeigefinger an die Nasenwurzel und seufzte. „Nicht schon schlimm genug, dass ihr beide euch prügelt, nein, man muss ja noch eine Infizierte umbringen.“, sagte er aufgebracht.

„Es gab einen zeugen dafür…“, sagte Julie und wich James blicken aus. „und wo ist der Zeuge?“, fragte er mehr als ungehalten. „Tot.“, kam es von Kelly. „Der Zeuge hat mich angegriffen. Währe Miss Johnson nicht dazwischen gegangen, hätte er mich umgebracht. Leider war miss Johnson dazu gezwungen sich zu verteidigen und dabei hat der Zeuge sich selber verletzt“, erklärte Severide. James konnte nicht glauben was er hörte. „Es ist wahr. Ich habe noch versucht sein Leben zu retten, aber es war vergebens. Die Verletzungen waren zu schwer…“, sagte Julie. „Sie wissen das ich sie anklagen müsste Lieutenant Severide. Ganz zu schweigen von den Diplomatischen Auswirkungen. Sie können von glück reden, dass das durch den Angriff des zeugen auf sie beide und den damit verbundenen Tod auf die wirren zurückzuführen sein könnten, die aufgrund der Pest hier herrschten.“, sagte er.

James schaute beide an. „Eigentlich müsste ich sie beide unter Anklage stellen. Es wird eine Untersuchung des Vorfalls geben. Und bis dahin sind sie von außen Missionen gestrichen. Sobald wir wieder auf der Basis sind, werden sie Ihre Waffen abgeben und das vorgefallende zu Protokoll geben.“, sagte er zu Julie und Kelly. „und jetzt sehen sie zu, dass sie durchs Tor kommen, oder ich vergesse mich“, sagte James. „sie nehmen mir nicht mein Team weg“, sagte Kelly aufgebracht und ging auf James los und schubste ihn. James drehte sich um und schlug Kelly mit dem Schulterstutzen seiner P90 ins Gesicht. Es gab ein knirschendes Geräusch, was drauf hindeutete das irgendwas gebrochen ist. „Lassen sie sich das eine Lehre Sein Lieutenant. Das nächste Mal wandern sie in den Bau. Verstanden? Und nur bewegt eure Ärsche!“, sagte James sehr wütend.

Julie und Kelly sahen ein, dass es wohl besser war durch das Tor zu verschwinden. Kurz nachdem die beiden wieder auf der Basis war, kam James durch. Er reichte seine Waffe einen der Soldaten und verlies ohne ein weiteres Wort den Gate raum zur Untersuchung.
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