Ankuft auf Orilla  [Abgeschlossen]

Das Alltägliche leben der Verschiedenen Charaktäre auf der Delta Site
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Julie Johnson
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Mi Apr 10, 2019 3:36 pm

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 14:15
Ort: Delta Side / Amra
Anwesende Personen: Julie Johnson, Kelly Severide und Team, James Sutton und Team

Kelly hatte den falschen Roger gefesselt und ließ ihn vor ihn herlaufen, während er mit geladener Waffe hinter ihm lief. Irgendwie war sie froh das er jetzt das Kommando hatte. JJ würde einfach auf ihm hören dann würden alle sicher nach Hause kommen. Jones lief neben ihr her und schwieg genauso wie sie. Diese Stille war gefährlich. Man merkte die Anspannung. Sie überlegte schon wie sie James das ganze erklären würde. Die beste Taktik war einfach nur die Wahrheit sagen. Die Wahrheit darüber das sie versagt hatte was diese Mission anging. Sie war kein Soldat, sondern nur ein Zivilist.
Die vier waren auf den Weg zu einem kleinen Dorf, das schon lange leer stand. Roger erzählte davon was sie vorhatten und was sie hier alles gemacht hatten. Es war mehr oder weniger eine Auslöschung dieses Planeten, was früher oder später auf die SGC zurückfallen wurde. Kelly war nicht gerade sehr freundlich in der Wortwahl genauso wenig nahm er ein Blatt vor den Mund. Man merkte ihm an das sein bester Mann wenn nicht sogar bester Freund gestorben war. Ihr tat es so leid. Vielleicht hatte sie sogar mit daran schuld. Hätte sie die Gruppe nicht getrennt dann wäre es nicht passiert.
Sie liefen eine sehr lange Zeit. Es durfte keine Zeit verschwendet werden. Das Original SGC Team musste schneller sein als die Klone. Mit Roger hatten sie einen kleinen Vorteil. Ihre Doppelgängerin war nicht sehr schnell unterwegs durch den Schuss. Dieser musste erst einmal irgendwie versorgt werden. Zwischendurch machten sie zwei kleine Pausen, tranken etwas. Wenn es nach Kelly gegangen wäre hätte er diesen Roger verdursten lassen. Doch das war nicht ihre Art. Auch wenn er ein gefangener war konnte man diesen mit ein wenig Respekt behandeln. Kelly freute das gar nicht und er fuhr sie deswegen an. Was immer wieder zu kleinen Diskussionen führte.

Jones schüttelte nur den Kopf darüber. Entweder war er auf jeder Seite oder bildete sich einfach seine eigene Meinung. Sie waren so lange unterwegs das es anfing langsam dunkler zu werden. Es dauerte ungefähr noch eine halbe Stunde Fußmarsch bis sie an diesem Dort ankamen. Die Gegend sah sehr verlassen aus. Kelly beobachtete das Ganze von der Nähe. Ein kleines Dorf war es nicht gerade. Jones sollte auf die beiden warten und auf den Gefangenen aufpassen. Ob es ihm passte oder nicht er musste sich auf JJ verlassen, er machte ihr aber auch klar, dass sie aufpassen musste und vorsichtig sein musste. Dank seinem Training hatte sie etwas von ihm gelernt. Beide machten sich langsam auf den Weg zum Dorf.
Da die drei falschen Klone immer in Bewegung bleiben mussten, konnten sie nicht lange an diesem Ort bleiben. Sie machten sich auf in das alte Versteck in dem Dorf. Wo sie alles nieder machten was lebte. Und die die es überlebt hatten waren irgendwo auf diesem Planeten versteckt. Doch solange sie hier waren gab es kein Entrinnen für niemanden. Julie konnte einigermaßen gut laufen. Auch wenn es ein wenig schmerzte. Man hatte sie doch etwas härter gestaltet. Die Charakter Züge hat man so verändert das man keine Freundlichkeit kannte. Dennoch entwickelte sich etwas zwischen Kelly und Julie. Sie fingen an sich etwas weiterzuentwickeln. „Wir machen im Dorf Pause und gehen am Morgen weiter zum Gate. Zum einen sollten wir uns neue Klamotten besorgen und neues Waffen Arsenal“, kam es von Jones der rüber zu Kelly schaute. Dieser nickte, während er Julie ein wenig stützte. Sie wurden etwas schneller als sie merkten, dass es langsam dunkler wurde, doch sie kamen irgendwann an und suchten sich ein Haus aus in dem sie sich was zu essen machen konnten, aber nicht auffallen würden, da niemand wusste was die anderen vorhatten.
Kelly und JJ schlichen sich an. Vorsichtig schauten sie sich leise Haus für Haus an. Es wirkte im dunklen wie in einer Geisterstadt. Sie blieb nach dem sie alles überprüfte vor dem Haus stehen und wartete bis Kelly wiederkam. Was diesmal sehr lange dauerte, langsam wurde es ihr unheimlich. Immer wieder waren seltsame Geräusche zu hören. JJ war sehr angespannt, den Finger immer am Abdruck. So nervös das sie schon beim kleinsten Geräusch schießen würde. Kelly kam um die Ecke und blickte sie an. „Danke, dass du mich erschreckt hast. Ich hätte dich beinahe erschossen“, er kam grinsend auf JJ zu und blieb direkt vor ihr stehen. „Du hättest mich nicht erschossen“, sie schüttelte den Kopf. „Sei dir da nicht so sicher“, kam es nur von ihr, als sie gerade weitergehen wollte und Kelly sie am Arm packte, seine Arme sich um sie legten, dabei sie zu sich ran zog, das JJ mit dem Rücken an seinen Brustkorb stieß leicht.

Diese Situation war nicht gerade angenehm. Ihr Herz fing an zu rasen. Was war jetzt wieder. Als sie dann noch seinem Atem in ihrem Nacken spürte bekam sie etwas Angst. „Ich liebe es, wenn du so bist“, flüsterte er ihr ins Ohr. Nun reichte es ihr, sie machten einen Schritt nach vorne, drehte sich um. „Hast du sie noch alle, ich denke mal du solltest das was du tust überdenken“, fuhr sie ihn an Kelly lachte nur. Als er schnell einen Schritt auf sie zumachte und sie küsste. So schnell konnte sie garnicht reagieren, als sie ihn von sich wegschubste, im nächsten Moment so ausholte das ihre Hand auf seiner Wange sichtbar wurde. Er blickte sie wütend an und es dauerte einen Moment bis scheinbar bei ihm ankam das dies nicht seine JJ war.
Er packte sie sofort am Hals und zog sie ran. Seine Hand ließ ihr genug Luft zum Atmen. Mit einer Hand griff sie an das Funkgerät. „Hilfe“ kam es gerade noch raus. JJ hoffte das es die anderen gehört hatten. Mit ihren Händen versuchte sie seinen Griff zu lockern. Doch der war so fest das es nur es nur Sekunden sein würden bis sie das Bewusstsein oder tot war. Ihn ihr kam Panik auf und immer wieder blickte sie in sein Gesicht und man konnte die Freunde sehen. Er zog sie an sich ran. „Da haben wir ja die richtige. Du bist gar nicht so schlecht, ein wenig meine Julie. Leider kann es nur eine geben“, mit Händen und Füssen versuchte sie sich zu wehren. Ihr Blick schaute sich um ob es was Greifbares in der Nähe gab. Dann fiel ihr, dass Messer ein, sie versuchte dranzukommen. Es gelang ihr. Diese Situation hatte sie schon einmal auf dem Schiff.
JJ merkte wie sie langsam schwächer wurde. Im nächsten Moment schnitt sie ihm in den Arm der sie am Hals festhielt. Dieser ließ los. Zeigte aber keine Reaktion. Er war ziemlich kräftig, als sie zu Boden warf. JJ musste erst mal Luft holen und musste husten. Viel Zeit blieb ihr nicht, als dieser sie packen wollte, ihr Überlebens Wille war so groß das sie all ihre Kräfte noch mal mobilisierte. Er kam auf sie zu mit zwei Schritten. Sie hatte das Messer noch in der Hand. Kelly blickte sie an. „Ja Wehr dich nur“, kam es nur von ihm und lachte. JJ nahm Anlauf und sprang auf ihn. Es war als würde sie gegen eine Mauer springen, doch beide fielen um. Ihr Körper lag auf seinem und sie stach auf ihn ein. Es war dasselbe Bild wie damals auf dem Schiff. Seine Augen starrten sie an, als er seine letzten Atemzüge machte.
Langsam stand sie auf. Es fiel ihr schwer sich auf den Beinen zu halten. Sie schaffte es zu einer Treppe als gerade Jones kam. Der mit der Taschenlampe auf den toten Kelly zeigte. „Ist das…“, ihr Kopf schüttelte sich. Sie sah zu Jones. „Alles okay bei dir“, JJ nickte. Ihr fiel auf das Roger nicht gefesselt war, sondern frei war. „Wo ist Severide“, ihre Schultern zuckten. „Keine Ahnung“, gerade als Jones losgehen wollte kam er um die Ecke. Kelly blickte auf den Mann am Boden. „So wie es aussieht haben wir alle bald erledigt. Bei Ihnen alles in Ordnung Ma´am“, sie stand auf. „JA SIR“, kam es von ihr. Beide blickten sich an. Als Kelly zu Jones blickte und sah das Roger keine Fesseln anhatte. Jones versuchte erklärte ihm das sie auf seinen Doppelgänger gestoßen waren, dieser befreite Roger, und für einen Moment freuten sich die beide sich wiederzusehen. Als Roger eine Waffe in der Hand hatte, drückte er ab und schoss ihm direkt in den Kopf. Dann gab er ihm die Waffe wieder. Deswegen sei zu spät hier gewesen um Johnson zu helfen.

Kelly erklärte, dass er eine Begegnung mit der falschen Julie hatte. Doch gerade als sie ihn küsste was merkwürdig war, kam über Funk Johnson ihr Hilferuf. Die beiden hatten einen heftigen Kampf den sie leider nicht überlebte.
Kelly schlug vor die Leichen hierher zu bringen und sie zu verbrennen. Jones und Roger wollten das machen. Die beiden suchten nach einer Schlaf Möglichkeit. Sie suchten Lampen zusammen und zündeten diese an. Während die anderen beide die Leichen zusammensuchten um diese zu Verbrennen. Kelly kam auf sie zu. „Gute Arbeit mit dem Kelly“, sie nickte nur. „Danke“, kam es kurz und knapp von ihr, als sie anfing Holz in einem Ofen zu sammeln um dieses anzuzünden. „Wenn dir was passiert wäre hätte ich mir das nie verziehen“, sie blickte in an und lächelte. „Ja genau, genauso wenig wie es gut war das Sutton mir die Leitung des Teams gab und nicht dir. Und wahrscheinlich wirst du mir auch die Schuld geben das ich am Tot von Roger bin. Das brauchst du nicht ich weiß das es meine Schuld war und damit werde ich wohl leben müssen“, er sah sie an und merkte das sie ihr Gewissen an ihr nagte. Deswegen war er dagegen, dass sie das hier machte. Er mochte sie mittlerweile. Aber ihr die Verantwortung zu übertragen war noch sehr früh. Dennoch war das alles hier passiert und nun hieß es das Beste draus machen. „Ich fand es noch zu früh dir ein Kommando zu geben. Auch wenn es anfangs schien als wäre es eine einfache Mission, nur deswegen habe ich so einen Aufstand gemacht. Wir haben alle mehr Erfahrung und Wissen was wir zu tun haben, so wie du auf deinem Gebiet.“, kam es nur von ihm, als sie ihn ansah und sich ihre Blicke trafen. „Ja sieh mich nicht so an. Das war mein Ernst“, von draußen rief Jones. Kelly ging nach draußen, während JJ das Feuer anmachte, nach dem es richtig brannte legte sie eine Decke in die Nähe und legte sich daneben. Sie schaute einen Moment ins Feuer und ihre Augen fielen zu.
Kelly kam wieder herein, als er sie auf dem Boden liegen sah in der Nähe des Feuers. Er nahm eine weitere Decke und deckte sie zu. Jones hielt wache. Man konnte Roger soweit trauen das er nicht abhauen würde, sie würden ihn mit auf die Basis nehmen. Dennoch war es als würde jedem ein Teil fehlen. Kelly schloss die Augen und versuchte ein wenig zu schlafen. Jones saß irgendwann auch auf einen Stuhl und war eingeschlafen. Am nächsten Morgen waren die drei schneller wach als sie. Kelly weckte sie vorsichtig. „Hey wir wollen gleich los und ich habe für dich DNA Proben genommen von unseren Doppelgängern“, kam es ruhig und freundlich von ihm und sie nickte nur. Es brauchte einen Moment bis sie richtig wach war. Danach stand sie sofort auf und alle vier waren Abmarsch bereit. Auf dem Weg zum Tor besprach man was man für eine Geschichte erzählen sollte. Es gab viele Möglichkeiten. JJ plädierte auf die Wahrheit. Nach einigen Stunden kamen sie am Stargate an und Jones wählte die Deltabasis an. Endlich ging es nach Hause. An ihrem Hals waren die Kampfspuren zu sehen. Sie war froh das nicht mehr passiert war. Es reichte das sie einen Verlust hatten. Der Ereignishorizont öffnete sich und die vier gingen durch und kamen auf der Basis wieder raus. Endlich waren sie zu Hause.
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Sutton
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Re: Ankuft auf Orilla

Beitrag von Sutton » Mi Apr 10, 2019 3:39 pm

Datum - Uhrzeit: 18. Februar 2016 – 14:17
Ort: Delta Side
Anwesende Personen: Julie Johnson und Team, James Sutton

James sahs in seinem Büro als der Alarm losging. „Eingehendes Wurmloch. Alle Mann auf ihre Positionen. Eingehendes Wurmloch“, drang es aus den Lautsprechern. Er stand auf, verlies sein Büro und ging die Treppe hinunter in den Kontrollraum. „Sie wir wurden angewählt“, kam es von einem Jungen Sergeant. James nickte. „Iris Schließen“, kam es sein Befehl prompt. „Wurmloch wurde etabliert. Eingehende Transmission. Zugangscode von SGD 1 Sir“, sagte der Sergeant. „Gut. Iris öffnen“, sagte James und ging in den Gate Raum. Es dauerte eine ganze weile bis dann Jones, Kelly Roger und zum Schluss JJ durch das Tor kamen. Er wunderte sich, dass Roger keine Waffen trug und seine Hände gefesselt waren. „Willkommen zurück SGD 1. Kann mir mal einer erklären warum einer von Ihnen gefesselt ist?“, fragte er die vier. Kelly schupste Roger die Rampe runter. „Beweg dich“, kam es nur von Kelly und war mir Roger dann auch schon aus dem Gate Raum in Richtung Aufzüge verschwunden.

Jones stellte sich etwas abseits hin und wartete auf JJ. Diese kam auf James zu und reichte ihn die Erkennungsmarken von Roger, die Blutverschmiert waren. „Noch Fragen Sir?“, kam es von ihr. James schaute auf die Marken und ballte eine Faust darum. Dann schaute er Julie in die Augen. „ja, habe ich.“, kam es von ihm und deutete in Richtung Kontrollraum. JJ gab Jones ein Zeichen, das sie noch zum Colonel musste. Dieser nickte und verließ den Raum. James und Julie gingen über den Kontrollraum und den Besprechungsraum in sein Büro. Als beide eingetreten waren, Schloss James die Tür hinter sich und deutete auf einen der freien Stühle. Als sich JJ setzte vielen ihn die Würgemale am hals auf. „Also?“, kam es von Julie die sichtlich wütend war. James setzte sich und schaute sie an. „War ist genau passiert? Und was sind das Würgemale an deinem Hals?“, fragte er besorgt. „Roger ist Tod. Die Klone haben ihn umgebracht.“, sagte sie verbittert. „Wie bitte? Und wer ist dann der den Ihr mitgebracht habt?“, kam es von ihm. „einer der Doppelgänger. Er hat Rogers platz eingenommen, weil er Gewissensbisse bekommen hat, was die Anderen Klone getan haben. Der Echte Roger ist gestorben James. Und ich konnte es nicht verhindern. Ich war verantwortlich für Ihn. Und ich habe Severide das Kommando übergeben, weil ich es nicht konnte. Was hatte dich Geritten mir so eine Schwere Aufgabe zu stellen? Bist du übergeschnappt?“, kam es wütend von ihr. James lehnte sich zurück und legte seine Stirn in Falten. „Das wollte ich nicht. Ich konnte nicht ahnen, dass die sich so entwickeln würde. Tut mir leid Julie. Ich dachte, du bist schon soweit ein kleines Team zu führen, wo es doch eigentlich um einen humanitären Auftrag ging…“, kam es von ihn beschwichtigend.

„Humanitären Auftrag… Die Amra werden nicht nur humanitäre Hilfe brauchen ab jetzt, sondern auf Technische und Wirtschaftliche. Die Klone haben fast ganze Arbeit geleistete in dem was sie taten.“, kam es noch immer wütend von ihr. „Ich verstehe. Ich verspreche dir, dass du auf deiner nächsten Mission wo du als Teamleader eingesetzt werden sollst Hilfe von mir oder Kelly erhältst. Ist das in Ordnung für dich?“, kam es als Vorschlag zur Güte. JJ überlegte. Sie war Sauer auf ihn, aber irgendwie schaffte er es immer wieder, dass sich das legte und sie nichts andere mehr konnte als nicht mehr Sauer oder wütend auf James zu sein. „Das könnte man ins Auge fassen. Wenn weiter nichts ist, möchte ich jetzt gerne Duschen gehen.“, kam es von ihr. James schaute sie durchdringend an. „Dein Hals. Was ist passiert?“, kam es besorgt. „Ach das… es ist nicht… ich will nur noch duschen“, sagte sie und war schon auf dem Weg zur Tür. „Das ist nichts. Das sind würgemale… Julie, ich habe mir sorgen gemacht nachdem ihr euch nicht mehr gemeldet habt. Verdammt große Sorgen. Als erzähl bitte“, sagte er.

JJ Seufzte. „Es kam zu einem Kampf mit den Klonen und wir haben gesiegt. Jedenfalls richten diese keinen Schaden mehr an, wo immer sie auch herkamen. Kann ich jetzt Duschen gehen oder möchte der Colonel mich auch noch unter der Dusche ausfragen?“, kam es von ihr. „Wenn du mich schon so fragst, liebend gerne, nur leider wartet noch die Traurige Pflicht Rogers angehörige zu infor…“, begann er und grinste dann. „ich habe eine Idee was den Falschen Roger betrifft. Er wird seine Strafe bekommen, aber warum soll er die nicht auf Delta verbüßen indem er ein teil des Tams wird und so für seine Verbrechen, die er begannen hat bezahlt? Wenigstens währe das humaner, als ihn Kelly oder einem Gericht der Amra zu überlassen, oder?“, kam es von ihn. JJ überlegte kurz. „Das klingt nach einer guten Idee. Kann ich jetzt bitte bitte endlich Duschen gehen James? Ich stinke wie ein Iltis.“, kam es bettelt von ihr. James stand auf und gab ihr einen langen Kuss, der aussagte wie sehr er sie vermisst hatte. „Dann geh. Wir sehen uns dann bei der Abschlussbesprechung in 2 stunden“, sagte er, schaute dann auf die Marken und legte diese auf seinen Schreibtisch.
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