Ein Ausflug mit ungeahnten Folgen  [Abgeschlossen]

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Julie Johnson
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Ein Ausflug mit ungeahnten Folgen

Beitrag von Julie Johnson » Mi Apr 24, 2019 2:21 pm

Datum - Uhzeit: 01.05
Ort: Delta Basis / Erde
Anwesende Personen: Tilly Severide, Julie Sutton

Juli war gerade fertig mit der Arbeit als sie auf den Weg zum Quartier war. Auf dem Weg dorthin blieb sie an einem großen Fenster stehen und schaute hinaus. Man hatte sogar extra einen Aussichts Bank davorgestellt. Der Ausblick war herrlich. Langsam setzte sie sich und beobachtete das treiben außerhalb dieser Basis. Wie wäre es wohl hier ein Haus zu haben. Alles leuchtete und funkelte. Kleine Schiffe flogen umher. Orilla war der Erde fast gleich. Es gab eine riesen Fläche mit Wald und Wege auf denen man laufen konnte. In ihren Gedanken triftete sie ab an die Erinnerungen die letzten Monate. Man könnte sagen das es ihr Leben mehr als nur geprägt hat. Als sie hier hierher unterwegs waren musste es schnell gehen. Ihre erste Begegnung mit James war die beste. Sie lernten sich kennen, und man konnte sagen, dass es etwas zwischen ihnen gab das sie verband. Auch wenn niemand wusste was es war. Niemand dachte daran das sie sich mal lieben lernten. James was das beste was ihr in ihrem Leben passieren konnte. Die Ereignisse überschlugen sich damals mehr oder weniger und immer wieder wurden in irgendeiner Weise auf die Probe gestellt. Doch bis jetzt war ihre Verbindung stark genug umso einigen Stand zu halten. Selbst über den Tot hinaus. Beide waren an diesem Punkt und es brachte sie immer näher aneinander. Ihre Freunde Kelly und Tilly hatten geheiratet, ihnen war das Glück auch soweit gut gesinnt. Die Hochzeit war ein schönes Ereignis, doch als James vor ihr Kniete und ihr einen Antrag machte war sie völlig überrascht. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich für beide alles. Sie wurde Schwanger was nicht geplant war. Durch die Explosion damals hoben die Medikamente und die Operation alles auf was dafür sorgte das es nicht passieren sollte. Auch wenn diese Entscheidung nicht einfach war entschieden sich beide für den kleinen Nachwuchs. Ihr erster gemeinsamer Urlaub sollten eigentlich sowas wie Flitterwochen werden. Es gab Momente im Leben die man am liebsten vergessen möchte, aber auch wiederum welche die man nie im Leben vergessen möchte. Der schönste Moment war die Hochzeit und der Moment wo sie sich beide das Ja Wort gaben. Fast nichts an diesem Tag hätte diesen Moment ruinieren können. Julie lernte seinen Eltern kennen. Sein Mutter war fast wie ihre, liebevoll und sanft. Auch wenn ihr die Traditionen wichtig waren, die man auch etwas biegen konnte. Trotzdem würde sie den Tag nie vergessen der dazu führte, dass sie die Familie von James auseinanderriss. Es würde ihr ewig in Erinnerung bleiben. Akkiri die Mutter von James lebte mittlerweile auf der Basis und konnte sich frei bewegen. James besuchte sie immer mal wieder, leider gab das Julies Plan nicht her. Zuviel Arbeit nahm sie in Beschlag. Von seinem Vater hatte man nichts mehr gehört. Keiner wusste etwas. Sie würde auch nie vergessen wie man sie damals verhaftete und sie sich vorkam wie eine Verbrecherin. Dennoch standen beide hinter ihr. Auch er hatte daran was er seinem Vater an Kopf Wurf zu knabbern. Zuviel war zwischen den beiden passiert. Eine Kluft die keiner mehr in irgendeiner Weise retten konnte war entstanden. Erlebtes war passiert und nicht rückgängig zu machen. Sein Vater lenkte sein Leben immer wieder und prägte es so auch. Auch wenn James von seinem Vater sowas wie ein Schatten spürte, hatte dieser sich mit dem Antritt dieser Basis in Luft aufgelöst. James war sein eigener Chef, niemand beeinflusste ihn oder sorgte dafür das seine Karriere aufwärtsging. Es waren seine Entscheidungen, seine Leute und jeder stand hinter ihm. Julie vor allem. Sie war mehr als stolz in ihren Mann zu nennen, er war ihr guter Freund. Die beiden schafften es Privat und Dienstlich zu trennen. Nicht immer waren sie einer Meinung aber es gab immer eine Lösung.

Mittlerweile war einiges seitdem passiert, ihr Bauch war sehr leicht zu sehen. Was bedeutete sie musste jemanden finden der sie für eine Weile Vertreten konnte. Das Personal wechselte immer wieder mal. Man hatte welche die Arbeiten konnten, welche die sich eher ausruhten. Es war nicht immer einfach eine Chefin zu sein die auch wenn es hart auf hart kam aussieben musste. Sie war zwischendurch auch auf Missionen die nicht so gefährlich waren. Eine Seele blieb ihr treu und sie waren mittlerweile beste Freundinnen. Auch James und Kelly waren zu besten Freunden geworden. Immerhin hatte man einiges zusammen erlebt. Und James und JJ waren die Trauzeugen von beiden, was sie auch miteinander verband. Umso mehr dachte sie daran Tilly ein wenig zu fördern. Nicht nur weil sie ihre Freundin war, sondern auch eine gute Schwester, die ihre Arbeit immer hundertprozentig korrekt ausführte. Julie brachte ihr nebenbei einiges bei was sie nicht durfte aber sie es trotzdem machen durfte. Mittlerweile waren sechs Ärzte auf dieser Basis. Genug um einen Ordentlichen Dienst hinzubekommen und geregelte Arbeitszeiten. Man hatte immer was zu tun, langweilig wurde es hier nicht. Sie brauchte das für einiges das Einverständnis von James um das ganze ins Rollen zu bringen. Mit Kelly hatte sie auch lange gesprochen das seine Frau für einige Zeit nicht da sein würde. Julie erklärte ihm was für eine Chance das für sie war und sie voll und ganz hinter ihr stand. Nur wiederwillig willigte er ein, aber das war eine gute Hürde zu schauen wie stark ihre Liebe war. Kelly hatte sich sehr verändert. Manchmal waren auch sie beste Freunde und sprachen über das ein oder andere. Das Training machte sie weiter bei ihm, und wie zuvor war er gnadenlos zu ihr.
Julie hatte mit Grissom einiges besprochen und ihm so einige Aufträge gegeben. Sicherlich war auch alles mit dem Colonel Besprochen. Der es absegnete. Tilly wusste von alle dem nichts. Es sollte eine Überraschung werden. Julie wollte es mit einem Wellness Wochenende verbinden, ein letztes Mal die Zeit zusammen genießen. Denn immerhin war sie ihre Rechte Hand und diese würde ihr einige Monate fehlen. Niemand konnte diesen Platz wirklich ersetzen. Langsam stand sie auf, ein letzter Blick auf Orilla und sie machte sich auf den Weg zum Quartier wo James sicherlich schon auf die beiden wartete. Unterwegs fing sie Grissom ab und übergab ihr einen Umschlag. Darin befand sich alles was Tilly brauchte. Irgendwie war sie stolz darauf das alles für sie zu machen. Für Grissom musste sie sich auch noch etwas einfallen lassen den immerhin hatte er die meiste Arbeit. Sicherlich hätte ihr Mann auch helfen können doch auf eigenen Beinen stehen war schon etwas Schönes. Julie betrat das Quartier und es war niemand da, als sie die Dusche hörte wusste wo James steckte. Langsam schlich sie sich ins Bad, im Raum stand sehr viel Dampf. Sie zog sich ihre Klamotten aus und ging mit unter die Dusche. James blickte sie mit großen Augen an. „Entschuldigung junge Frau haben sie sich vielleicht verirrt“, kam es mit einem charmanten Lächeln, als sich seine Arm um sie legten. „Ich glaube schon. Eigentlich wollte ich zu meinem Mann den haben sie nicht zufällig gesehen, groß, sexy, blaue Augen, Charmant“, sie musste etwas lachen. James tat so als würde er überlegen. Ihre Arme legten sich um seinen Hals. „Ich glaube den habe ich gesehen“, kam es flüsternd von ihm als er ihren Hals langsam mit Küssen benetzte. „Wirklich“, kam es leicht verführerisch zurück. Beide blickte sich kurz an und versanken in einen innigen leidenschaftlichen Kuss, beide gaben sich auch ihrer Leidenschaft hin.
Beide verließen nach einiger Zeit die Dusche. Sie band sich ein Handtuch um und wollte gerade raus als sie James am Arm zurückzog. „Auch, wenn ich ihren Mann nur flüchtig gesehen habe muss man ihn beneiden mit so einer hübschen Frau zusammen zu sein“, sie hob ihre Augenbraun und grinste. „Das hier sollte unser Geheimnis bleiben, wissen sie er ist sehr Eifersüchtig“, dabei sah sie ihn verführerisch an und zwinkerte James zu. Der sie dann los ließ. „Ich weiß ja wo ich sie finde“, merkte er an und Julie huschte aus dem Bad und schloss die Bad Tür hinter sich. Als sie die Koffer sah wurde ihr bewusst das sie ein paar Tage ohne James sein würde und er ohne sie. Ein wenig Abstand tat immer gut und die Freude das sie wiedersahen warum größer. James kam kurze Zeit später auch aus dem Bad. Julie war sich gerade dabei Schlafsachen anzuziehen. Er kam ins Schlafzimmer und sah sie, packte sie und hob sie hoch. Ihre Beine umschlagen in und er hielt sie fest. Vorsichtig setzte er sie auf dem Bett ab, sie ließ sich nach hinten fallen und James legte seinen Kopf auf ihren Bauch. „Erde an Baby“, fragte er nur und sie musste anfangen zu lachen. „Du Spinner“, kam es von ihr, als er sie anfing durch zu kitzeln. Julie versuchte es auch bei ihm was ihr nur schwer gelang. Beide lagen irgendwann Arm in Arm im Bett und kuschelten sich eng aneinander. „Du wirst mir fehlen“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Du mir auch Schatz. Ich hoffe nur das keinen anderen Mann findest“, sie kniff ihm in die Seite. „AUA“, kam es schmerzend vom ihm. „Ich will keinen anderen Mann. Verstanden“, kam etwas fauchend wie eine Katze. „Oh du packst also die Katze aus“, kam es von ihm als er sich erhob und über sie beugte. „Miau“, kam es von ihr von und die beiden küssten sich und wieder konnten sie ihrer Leidenschaft füreinander nicht wiederstehen. Irgendwann lagen beide im Bett und schliefen nebeneinander gekuschelt ein.
Am öffnet sich ihre Augen, sie nahm seine Hand und löste sich aus seinem Griff. Aus ihrer Schublade holte sich frische Klamotten. Leise schlich sie sich raus, machte sich frisch und zog sich an. Sie machte Musik an und ließ ihren IPod laufen der mit einer kleinen Anlage verbunden war. Der Player spielte alles Mögliche ab auf einmal kam sehr altes Lied. Es war von Celine Dion – I´m alive. Diese Musik packte sie und fing sie an lauter zu machen und mitzusingen, sie tanzen vom Schrank zum Tisch, drehte sich im Kreis. Das Lied hatte völlig Besitz von ihr genommen. Während sie sich zum Affen machte und man wahrscheinlich von draußen dachte hier wäre eine Party am Steigen, drehte sie sich und James stand verschlafen an der Schlafzimmer Tür und schüttelte den Kopf. Sie stellte sich vor ihn und sah ihn in die Augen. „Ich finde ja es passt“, kam es entschuldigend von ihr. „Du bist verrückt weiß du das“, kam es von ihm, er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verschwand im Bad. JJ deckte den Tisch, stellte Tassen hin und hatte von gestern Brötchen besorgt dank Jules. Sie machte die Musik wieder leiser. Danach stellte sie Marmelade hin und Teller mit Messer. James machte sich im Bad frisch.

Da er noch im Bad war und der Tisch fertig war, der Kaffee am durchlaufen war, beschloss sie ihren Koffer zu packen. Mit ein paar Schritten war sie im Schlafzimmer und räumte auf. Sie machte die Betten, räumte die Wäsche weg. Irgendwie freute sich auf ein paar Tage Entspannung mit ihrer Freundin. Ihren Trolley legte sie auf das Bett und fing an ihre Klamotten einzupacken. Was ein paar Minuten in Anspruch nahm. Auf einmal hörte man nebenan ein etwas Rockigere Musik. Langsam ging sie zur Tür und schaute durch den Schlitz. James konnte auch verrückt sein. Julie beobachtete ihn, er konnte rocken das machte ihn noch Attraktiver. Der Text des Liedes war unverkennbar. Einen Moment musst sie überlegen, sie glaubte es war Meat Loaf.- Everything for love. Man konnte nicht immer alles mit einem in Verbindung bringen, aber der Text passt wie die Faust aufs Auge. Nun öffnete sie die Tür und beobachtete ihn, nun war es auch ihr Kopf den sie schüttelte. Er ging auf sie zu und packte sie und tanzte mit ihr zusammen was sie sich gefallen ließ. Beide standen voreinander und auf einmal war da dieser Frauen Part, den sie dann übernahm bis das Lied zu Ende war. „Du hast Talent“, sagte sie zu ihm und sah in entsprechend ernst an. „Meinst du das wirklich“, sie nickte heftig mit dem Kopf. „Wir sollten Frühstücken du musst immerhin auch bald los“, beide setzten sich an den Tisch und Frühstückten. Sie genossen es den immerhin würden sie sich ein paar Tage nicht sehen. Nach dem Frühstück räumten beide auf und James brachte Julie in den Gateraum. Dort wartete schon Tilly mit einer Tasche, ihren Laptop. Julie schaute ihre Freundin an. „Du siehst gerüstet aus“, kam es von ihr und lächelte. „Ja das bin ich immer. So Seminare sind meistens mit viel Arbeit verbunden“, sie nickte als Tilly ihr die Antwort gab. Kelly kam um die Ecke um sich zu verabschieden. Er nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss. „Pass auf dich auf“, „Das werde ich“, die beiden waren sehr glücklich. „Sind wir dann bereit“, als Tilly nickte. Julie gab den Befehl die Anwahl zur Erde zu starten. James nahm sie noch mal in den Arm. „Passt auf euch beide auf bitte“, kam es sehr ernst. Auch sie gaben sich einen Kuss, in der Zeit wählte sich das Tor Chevron für Chevron ein, bis der Ereignishorizont erschien. Danach gingen beide durch. Kelly und James blieben zurück und sahen ihnen noch nach bis das Tor sich schloss. Auf der Erde angekommen machten sich die beiden Frauen auf den Weg nach oben. Oben angekommen übergab man ihnen einen Umschlag den Grissom schon dort hinterlegen lies. Darin befand sich auch ein Auto Schlüssel. Die beiden suchten auf dem Parkplatz das Auto und stiegen ein. „Das wird sehr Lustig werden“, kam es von JJ und blickte Tilly an. „Fortbildungen sind langweilig und nicht lustig“, sie zuckte mit den Schultern. „Kommt drauf an was man daraus macht“, kam es nur von ihr und beide stiegen ein und fuhren los in Richtung Colorado Springs. Die Fahrt dauerte eine Stunde und bis sie am Hotel ankamen. Zusammen suchten sie nach dem Einchecken die Zimmer auf. Dort brachten sie ihre Sachen hin. Julie schaute als auf die Uhr es war noch Zeit bis es losging. Tilly war im neben Zimmer untergebracht. Sie ging zum Fenster und schaute hinaus. In der Ferne konnte man den Berg sehen. Er wirkte sehr klein. Juli nahm ihren Schlüssel und ging an die Zimmertür von Tilly und klopfte. „Was hältst du von einer Shopping Tour? Wir haben noch ein bisschen Zeit bis alles anfängt“, ihre Freundin schaute etwas verwirrt. „Ich würde mich gerne lieber vorbereiten“, kam es als Antwort. „Du wirst jetzt mitkommen das ist ein Befehl und dem wiedersetzt sich keinem“, gab sie ihr zu verstehen. Tilly blieb wohl nichts anderes übrig als das so hinzunehmen. Die beiden machten sich gemeinsam auf den Weg in die Stadt. Dort schauten sie nach neuen Kleidern. So langsam gefiel es auch Tilly.

Tilly wollte sich eigentlich auf die Seminare vorbereiten. Sie konnte nicht verstehen auf Julie das alles so locker nahm. Ihr war es wichtig irgendwie vorwärts zu kommen im Leben. Etwas mehr aus sich zu machen. Julie als Chefin brachte ihr viel bei und ließ sie auch machen was sie großartig fand. Kelly verfolgte seine eigene Karriere und sie war nichts als nur eine Super Krankenschwester und mehr oder weniger die rechte Hand von JJ. Sie fand, dass sie einen guten Job machte. Und sie war froh das sie nicht nur ihre Chefin war, sondern auch ihre Freundin. Beide gingen in mehrere Geschäfte und probierte neue Kleider an, Hosen an alles was es gab, und dass was ihnen gefiel kauften sie sich auch. Die Idee mal den Kopf frei zu bekommen fand sie in Ordnung. So langsam wurde alles locker. Was beide nicht bemerkten das man sie beobachtete, man Fotos von ihnen machte, vielmehr von nur von einer Person Julie. Als sie etwas gekauft hatten gingen sie weiter und kamen in einen Babyladen vorbei. Tilly fand alles süß. Diese kleinen Strampler und diese süßen Söckchen. Hier gab es alles was es nur für Babys gab. Julie war damit beschäftigt nach etwas Neutralem zu suchen das sie noch nicht wussten was es wird. Diese Laden fesselte beide so sehr das sie einfach am liebsten alles mitgenommen hätten. Doch es blieb bei 5 Strampler und einigen anderen Babysachen wie Rassel, Spieluhr, Teddys. Voll gepackt verließen sie den Laden. „Wenn wir so weiter machen brauchen wir einen Anhänger bis zurück kommen“, kam es lachend von Tilly und sie blickte JJ an. „Ich denke das bekommen wir hin“, gab sie lachend als Antwort. Langsam machten sie sich auf den Weg zurück zum Hotel. Dort angekommen brachten sie ihre Sachen in die Zimmer, in ein paar Minuten würden die Seminare losgehen. Zumindest dachte Tilly das und suchte einige Sachen zusammen. Julie stellte die Tüten neben ihren Koffer. Tilly wusste noch nichts von ihrem Glück. Es war auch gut so. Nach dem sie sich nochmal kurz frisch gemacht hatte, machte ging sie zu Tilly. Zusammen gingen sie nach unten ins Restaurant. Tilly hatte eine gewisse Anspannung. JJ ging mit ihr ins Restaurant statt zu einem Raum wo ein Meeting stattfinden sollte. Immer wieder suchte sie nach ausreden um Tilly locker zu machen. Beide bestellten sich Essen und während dem Essen erklärte Julie ihr Vorhaben sie als Stellvertreterin einzusetzen. Dazu müsse sie wirklich eine Schule besuchen und auch entsprechende Kurse. Ihre Freundin war perplex. Sie stellte Fragen, auf die sie ja die Antworten zu ihrem Glück hatte. Es wurde bereits alles in die Wege geleitet, auch das Kelly damit einverstanden war, aber was viel wichtiger war, dass es eine höhere Stelle absegnen musste, nicht nur James, sondern auch das SGC. James hatte sie sehr für sie eingesetzt was ihm hoch anzurechnen war. Das hier wäre ihr letzte gemeinsames Wochenende und am Montag schon alles für Universität vorbereitet war. Es dauerte einen Moment bis Tilly begriff was ihre Chefin für sie gemacht hatte. Unglaublich ihr Magen drehte sich, es war wie ein Traum in dem sie sich befand. Ein wenig geehrt fühlte sie sich auch. Dann stand sie auf und umarmte JJ sehr fest. „Du bist die beste und vielen lieben Dank“, kam es mit Tränen in den Augen von ihr. „Du hast es dir mehr als verdient, und die Bedingung war das wir es uns noch mal so richtig gut gehen lassen“, sie setzte sich wieder und konnte es noch nicht so wirklich glauben. „Wie hast du das gemacht?“, fragte sie nach während sie einen Schluck Wasser zu sich nahm. „Es waren einige Hürden aber wir haben es durchbekommen und das ist das was zählt“, ein Kellner kam an ihren Tisch. „Entschuldigen sie, dieser Trink kommt einem Mann an der Bar“, beide schauten sich an und mussten lachen. „Einen für zwei oder für wenn von uns beide ist dieser Trink“, fragte JJ überrascht nach und auch Tilly schien überrascht als ihr Blick zur Bar rüber wanderte. „Er sagte für die blonde Frau“, kam es vom Kellner. Sie nickte. „Dann nehmen sie ihn wieder mit und sagen ihm viele liebe Grüße und dass ich kein Alkohol trinke und das ich leider schon vergeben bin“, der Kellner nickte und nahm den Trink wieder mit. Julie blickte ebenfalls zur Bar und sah zwei Herren sitzen. Einer von ihnen schaute schon zu ihr und hob das Glas. Es war schon ungewöhnlich aber in ihrem Leben war nur für eine Person Platz. „Du hast einen Verehrer“, kam es grinsend von Tilly. „Mag sein nur leider kommt er zu spät“, die beiden machten noch viele Witze. Sie genossen die Zeit zusammen. Beide lachten viel. Immer wieder schaute Tilly zu dem Mann hinüber der die beiden genau zu beobachten schien, ins besonders ihre Freundin. Der Tag endetet mir einer wohlfühl Massage. Es war ein langer Tag und beide verabschiedeten sich.

Juli schloss die Tür zu ihrem Zimmer auf, als sie einen Strauß Blumen auf dem Tisch stehen sah und sie sich schon dachte von wem dieser kam. Nur eine Handvoll Leute hatte die Informationen was die beiden machten. Es war sogar eine Karte dabei, mit dem Vermerk von einem ehrenvollen Verehrer. Ihr wurde auf einmal ganz anders zumute. Sie war wohl nicht klar genug dem Mann gegenüber. Doch das würde sie beim nächsten Mal klarstellen und das sehr deutlich. Sie machte sich Bettfertig und legte sich ins Bett. Am nächsten Morgen wachte sie auf und streckte sich. Leider war das Bett neben ihr völlig leer. Wie sehr vermisste sie ihren Mann. Tilly würde es sicherlich im Moment genauso gehen. Es gab nichts Schlimmeres als jemanden den man liebte nicht hier zu haben. JJ stand auf und nahm erst einmal eine Dusche und machte sich fertig. Nach einiger Zeit klopfte es an ihrer Tür und sie ging hin, weil sie dachte es wäre Tilly. „Ich bin gleich fertig“, kam es von ihr als sie die Tür öffnete und der Mann von der Bar vor ihr stand. „Ich hoffe ich störe sie nicht“, kam es charmant von ihr. Sie wiederum blickte ihn ernst und auch etwas herablassend an. „Doch das tun sie. Danke für die Blumen aber ich denke mal man hat ihnen genau mitgeteilt das ich kein Interesse habe und mein Mann wird heute kommen also ich glaube nicht das sie Bekanntschaft mit ihm machen wollen“, gab sie dem Mann zu verstehen der nur nickte. „Ich bitte vielmals um Entschuldigung ich wollte nicht aufdringlich sein.“, sie schloss die Tür einfach und blieb dahinterstehen. Es war merkwürdig. Was wollte er von ihr. Wieder klopfte es an der Tür und diesmal stand Tilly vor der Tür und JJ erzählte ihr von der merkwürdigen Begegnung. Doch die beiden ließen sich davon nicht weiter abhalten den Tag zusammen zu genießen. Der Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach eine kleine Wanderung durch die Stadt. Da war schon das ein oder andere Haus das ihr gefiel. Beide machten Zukunftspläne. Wie schön es wäre, wenn sie nebeneinander wohnen würden. So waren sie immer beide zusammen, wie Freunde es eben sind. Ihre Männer konnten Grillen und sich um die Kinder kümmern. Der Gedanke war schön aber nur ein Traum. Die Basis war ihre Heimat und wird es auch immer sein. Dann dachte sie an ihre Schwiegermutter, die sich richtig gut eingelebt hatte und es ihr mehr als gut ging. Sie genossen die Spaziergänge, das Essen, die Massagen, das Shoppen. Beide waren viel am Lachen und vor allem am Quatsch machen. Der schönste Tag von beiden, der Abend endete mit gemeinsamen Essen. Julie hatte noch eine Überraschung für sie doch die kam erst morgen früh. Kelly sollte sie zum Abschluss mit einem schönen Frühstück überraschen. Durch die Schwangerschaft fiel ihr auf, dass sie schneller müde und kaputt war wie vorher. Dennoch genossen die beiden die Zeit bis zu Letzt. Sie machten Pläne und sprachen über Kinder. Irgendwie war Tilly ein wenig Neidisch auf sie. Doch sie war noch nicht soweit. Das war JJ auch nicht. Es war nichts von dem geplant. Tilly sah den Mann wieder an der Bar sitzen, der sie beide zu beobachten schien. Julie machten den Vorschlag auf dem Zimmer weiter Party zu machen. Was sie sich auch keine zweimal sagen ließen. Auf dem Zimmer ging es weiter mit lachen, quatsch machen und Tilly genehmigte sich auch einiges aus der Minibar. Sie hatte schneller einen sitzen als man dachte. Völlig betrunken kicherte Tilly nur noch und sprach nur von Kelly. Sie brachte ihre Freundin zu Bett und verließ dann nach einiger Zeit das Zimmer und ging in ihres.

Auf ihrem Zimmer angekommen schaute sie aus dem Fenster und beobachtete die Sterne. Genauso fern wie sie schienen war auch die Entfernung zu James. Doch bald würden sie sich wiedersehen. JJ schaute auf die Uhr und es war erst kurz nach neun. So nahm sie sich ihre Jacke und beschloss noch einmal einen Spaziergang zu machen. Nach dem sie das Hotel verlassen hatte lief man einfach die Straße runter. Alles war schon geschlossen, nur die Fenster leuchtete um sich die Dinge dahinter anzuschauen. Es waren milde Temperaturen, sie setzte sich auf eine Bank und genoss die Ruhe. Ihre Hand legte sich auf ihren Bauch. „Wenn du da bist wird es sicherlich nicht mehr ruhig sein“, sprach sie leise zu sich. Als ein Schatten vor ihr auftauchte. „So alleine hier“, sie blickte auf. „Ja und sie haben nichts Besseres zu tun als anderen Menschen hinterher zu spionieren“, kam es von ihr in einem sehr ernsten Ton. „Spionieren ist so ein böses Wort, aber ich kann sie beruhigen das mache ich nicht. Ich wollte nur einen Spaziergang machen“ kam es charmant und freundlich von ihm. „Stimmt es gibt ja noch das Zufalls Prinzip, was bei 2 Endet“, merkte sie nur an und stand auf. „Haben sie etwa Angst vor mir“, fragte er nach. „Nein ich mag nur keine Menschen denen ich nicht traue“, ihr Ton wurde ernster und auch wenn sie es nicht zugeben wollte, ein wenig Angst machte ihr der Mann schon. Der Mann stand auf. „Ich würde mir auch nicht trauen“, grinste er sie an und nun wurde ihr erst recht anders. Ihre Alarmglocken klingelten mehr als nur einmal. Mit langsamen Schritte ging sie zurück und ließ ihn einfach stehen. Sie schaute einfach nur das sie so schnell wie möglich ins Hotel kam, bei umdrehen war er verschwunden. Es konnte nicht sein. Der stand doch eben noch an der Bank. Ihr blick schaute sich genau um aber die Straße war leer. Was sollte das. War das so ein Stalker. Immer wieder schaute sie sich um, als sie irgendwann im Zimmer ankam. Man hätte denken können sie wirkte panisch. Julie dachte an Tilly und ging sofort nach nebenan um nach ihrer Freundin zu sehen. Etliche Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Als sie die Tür öffnete war niemand da, ihr Bett war leer. JJ schaute ins Badezimmer da lag sie neben der Toilette und schlief. Sie schüttelte den Kopf und half ihr hoch. Es war nicht gerade einfach den sie war betrunken und ihre Körperlichen Funktionen waren sehr eingeschränkt. Sie packte sie ins Bett. Tilly griff ihre Hand. „Ich fühle mich so scheiße“, kam es mit sehr mitleidig von ihr. „Ich weiß meine süße“, kam es nur von ihr als sie ihr die Haare aus dem Gesicht strich. Als ihre Freundin beschloss sie bei ihr zu bleiben. Sie legte sich neben sie auf das Bett und versuchte zu schlafen. Es war mitten in der Nacht als sie Geräusche hörte, die sie wach werden ließ. Tilly schnarchte vor sich hin. Irgendwie fand sie es süß. JJ stand auf als sie in dann doch lieber in ihr Zimmer gehen wollte. Leise schloss sie ihre Tür und wollte gerade ihre Tür öffnen als sie sah das ihre Zimmer Tür offenstand. Vorsichtig öffnete sie diese als sie sah, dass jemand ihre Sachen durchsucht hatte. Ihr kam nur eine Person in den Kopf. Sofort kontrollierte sie ob noch alles da war und das war. Ihr Portmaine war noch da, Geld und ihre Papiere auch. Was wollte man von ihr, das ergab keinen Sinn. Julie beschloss es für sich zu behalten. Sobald Kelly morgen da war würde sie sofort abreisen. Hier sicher fühlte sie sich nicht mehr. Sie fing an aufzuräumen und setzte sich dann auf das Bett und ließ die Tür nicht aus den Augen, doch die Müdigkeit siegte und es übermannte sie. Fest schlafend lag sie ihm Bett als es an der Tür klopft. Sofort schreckte sie auf und ging zur Tür. „Wer ist da“, kam es von drinnen. „Ich bin es Kelly“, in dem Moment schaute sie auf ihre Uhr und es war schon kurz nach elf. Sofort öffnete sie die Tür. „Ist alles okay“, fragte er nach. „Ja…Ja alles gut“, auf ihn wirkte sie etwas zerstreut. „Tilly macht nicht auf“, kam es nur von ihm, als Julie schon die Karte von ihrem Zimmer hinhielt. „Sie hat ein wenig Zuviel getankt“, kam es lächelnd von ihr und Kelly nahm sie auf einmal in den Arm und drückte sie. „Ich danke dir für alle was du für uns getan“, dann löste er sich wieder von ihr. „Das war beängstigend Kelly“, kam es mit einem Grinsen von ihr. „Ich weiß aber du bist sowas wie eine kleine Schwester für mich geworden. Nicht nur weil du zum Team gehörst“, gab er ehrlich zu. „Danke und vielleicht sehe ich dich auch als großen Bruder an…“, merkte sie an. „Und nun machte euch einen schönen Tag“, fügte sie noch hinzu und brachte Kelly zur Tür. „Ach ich soll dir liebe Grüße von deinem Mann ausrichten und das du ihm sehr fehlst“, „Danke“, Kelly schloss die Tür hinter sich und Julie atmete durch. Zuerst nahm sie schnell eine Dusche, packte ihre Sachen alle ein und machte sich dann auf den Weg zum Auto um diese darin zu verstauen.

James hatte sich nachdem Julie und Tilly Orilla zu ihrem Wellnessausfug verlassen hatten in die Arbeit gestürzt. Trotzdem vermisste er JJ schmerzlich nach dem dienst. Selbst Kelly konnte ihn durch Training und rumblödeln zwar ablenken etwas, aber sobald er abends dann im Quartier der beiden war fehlte sie ihn doch recht sehr. Die täglichen Besprechungen und Missionsplanungen lenkten ihn zum glück ab. Auch die Mission nach P4X-8787, wo er als Teamleader unterwegs war, war eine gute Ablenkung. Als er von der Mission wieder zurück im Gate Raum angekommen war, stand Kelly dort und wartete auf ihn. „Na du Großer Held vom Erdbeerfeld?“, sagte dieser Scherzend. „sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?“, kam es genauso scherzend von James zurück. „Was kann ich für Sie tun Lieutenant?“, kam es dann dienstlich von James. Kelly schaute ihn ernst an. „Vom SGC kam gerade Post. Die solltest du dir mal lieber schnell ansehen, wirst nicht begeistert sein.“, sagte Kelly. James nickte, reichte seine P90 an einen Sergeanten, der noch am Gate stand, weiter und ging dann mit Serveride zusammen durch den Kontrollraum die Treppe hoch in den Besprechungsraum, wo auf den Tisch zwei Akten lagen mit diversen Fotos drinnen, sowie ein schreiben. James betrachtete sich die Fotos. Diese zeigten Julie mit Tilly beim Essen, Julie beim Einkaufen, Julie in der Hotelbar, im Wellnessbereich, an der Zimmertür, ja sogar im Auto und im Schwimmbad. Auch fand er etliche wo ein totenkreuz auf JJ‘s Gesicht gemalt worden war. „Das ist nicht witzig. Woher kommen diese Fotos?“, fragte James Kelly wütend. „die hat das SGC erhalten zusammen mit dem Brief. Ich habe die entgegengenommen als du auf Mission warst. Ich habe auch den Brief gelesen…“, gestand er. James nickte, griff sich den Brief, der aus Wörtern zusammengesetzt worden war, die wohl aus einer Zeitung ausgeschnitten wurden. Als James fertig war, knallte er diesen auf den Tisch und schaute Kelly an. Dieser nickte. „Dein Team ist in 1 Tag abmarschbereit. Gönne denen etwas ruhe vorher. Das SGC habe ich über deine Ankunft schon gleich nach der Sichtung von mir Informiert, dass du kommen wirst mit einem Team. Die haben grünes licht gegeben für den Einsatz. Wenn es tilly währe… dann würde ich diese Kerle auf der Stelle Erschießen.“, kam es von Severide. James schaute auf das Gate hinunter. „Wenn es nur das währe. Nicht nur das JJ in Gefahr ist, die Typen drohen auch an die Öffentlichkeit zu gehen und so einiges zu veröffentlichen, was nicht dahin gehört.“, sagte James, der sich so gerade eben noch unter Kontrolle halten konnte. „Geh und hole Sie zurück, bevor etwas passiert. Und wenn du es schaffts, bringe den Kerl mit.“, sagte Kelly und klopfte James dabei aufmunternd auf die Schulter. „du bist echt ein Freund geworden. Auch wenn du ab und zu mir echt den Nerv rauben kannst mit deiner ungehobelten Art im Dienst.“, kam es von James. Kelly lachte. „Das stimmt. Wir sehen uns.“, verabschiedete sich Severide und ging die Treppe wieder runter. James lies das ganze erstmal sacken und stellte dann sein Team zusammen. Als das fertig war, ging er erstmal duschen und eine Mütze voll schlaf nehmen. Doch so richtig schlafen konnte er nicht. Immer wieder wachte er auf in sorge im JJ und Krümelchen, das in ihr wuchs. Als der Wecker ging, haute James drauf, dabei fiel dieser runter und ging kaputt. Er fluchte laut, schwang sich dann aus dem Bett und verschwand unter der Dusche. Nachdem er in seine Schwarze BDU geschlüpft war, frühstückte er noch schnell in der Kantine. Der Koch nickte ihn kurz zu, reichte einen Becher mit doppelten Espresso drinnen, den James in einem Zug austrank. „Danke. Jetzt geht es mir besser“, sagte James und verschwand nach dem essen in Richtung Waffenkammer. Als er dort seine Ausrüstung gefasst hatte und im Gate Raum stand wurde bereits die erde angewählt. Kurz instruierte er sein Team um was es ging, als sich das Wurmloch auch schon aufbaute. Einer nach dem anderen war ging hindurch. Kelly war in der Zwischenzeit schon auf die Erde gereist, um dort Tilly zu überraschen. Auf die bitte hin von James, JJ nichts zu sagen was vor sich ging, hoffte er das Kelly sich auch daranhielt. Nachdem James im SGC ankam wurde er bereits von Sergeant Sidle empfangen. „Sir willkommen. Der General lässt sich recht herzlich grüßen und hat oben zwei Wagen bereitgestellt. Er möchte informiert werden sobald Sie etwas gefunden haben und sowohl Miss John... emm Sutton und Miss Severide in Sicherheit gebracht haben.“, kam es zur Begrüßung. James schaute Sidle an. „Wie jetzt? Severide auch noch?“, fragte er nach. Sidle nickte. „Nicht nur Sie. Auch das SGC wird mit der öffentlich machen bedroht. So wie es aussieht haben wir eine Vermutung, wer oder was dahintersteckt.“, sagte der Sergeant. James nickte und verlies dann mit seinem Team den Gate Raum im Laufschritt zum Fahrstuhl. Oben angekommen, verteilten sie sich auf Zwei schwarze Hummer und fuhren dann los in Richtung Colorado Springs. Es dauerte eine ganze weile bis sie durch den Verkehr in der Stadt am Hotel ankamen.
Nach gut 45 Minuten fahre trafen die beiden Autos dann am Hotel ein. Als Julie gerade aus Ihren Zimmer mit dem Koffer kam und über den Parkplatz in Richtung des Wagens ging, bogen Zwei schwarze Wagen auf diesen ein. Der eine fuhr in Richtung ausfahrt und der andere bremste, stellte sich dann quer vor die Zufahrt. JJ dachte erst sie sei in einem Hollywoodfilm, als die Türen aufging und James samt Team aus den beiden Hummer mit gezogene Waffen sprangen, sowohl auf sie als such auf den Parkplatz rannten. „Runter mit dir!“, schrie James JJ zu, als aus der hinteren Reihe ein Auto losfuhr und auf die gruppe zuhielt. Kaum hatte Julie das gehört, sprintete Sie in Richtung der parkenden Autos. James und zwei weitere eröffneten das Feuer auf den heranrasenden Waagen. Dieser wurde durch den Beschuss auf Motor und reifen abrupt gestoppt und überschlug sich einmal. Kelly der mit Tilly beim Frühstück war hörten draußen die Schüsse und warfen sich auf den Boden des Zimmers. Nach dem es draußen wieder ruhig war, wurde die Tür eingetreten von dem Zimmer und Mehrere Bewaffnete stürmten herein. „Sir, sie müssen und begleiten. Befehl vom Colonel“, kam es nur. Jones und Roger zogen einige Zeit später eine Person aus dem Auto, welches sich überschlagen hatte und banden der die Hände auf den Rücken mit Kabel Binder zusammen. „In den Wagen mit ihm“, befahl James. Danach sicherte er seine Waffe und reichte Julie die Hand. „Hallo du schöne. Dein Taxi ist da“, sagte er scherzhaft.

In der Ferne hörte man schon näherkommende Sirenen. Julie wusste nicht so recht was hier los war. Als der Mann in das andere Auto sehr unsanft verfrachtet worden war, bogen die ersten Streifenwagen um die Ecke und Blockierten Ihrerseits nun die Ausfahrt vom Parkplatz. „James stemmte die Hände in die Hüfte, schaute auf den Boden und seufzte. „Auch das noch…“, sagte er vor sich hin. Dann schaute er auf die Beamten die ausstiege und hinter den Wagen mit gezogenen Waffen in Deckung gingen. „Jones, bringen Sie Mrs Sutton in den Hummer wo nicht der verdächtige drinnen ist.“, sagt er, als die Polizei über deren Megaphone mitteilte, dass sie die Waffen ablegen sollten. Langsam ging James auf die Polizisten zu, und lies seine P90 vor der Brust baumeln. Noch immer Worde er aufgefordert seine Waffe abzulegen. James seufzte und legte langsam seine P90 ab. Dann kamen Zwei Polizisten auf ihn zu und drückten ihn zu Boden, Legten ihn Handschellen an und zogen ihn zu einem streifen wagen. Er erklärte nach einigen Minuten einem der Polizisten was hier los war und dass diese gerade eine Air Force Operation störten. Nach etlichen Minuten des Wartens von allen, wurde James dann wieder freigelassen nachdem sich die Beamten wohl rückversichert hatten, dass die Aussage stimmte. Langsam ging er dann wieder zurück zu den anderen. Die Polizei stieg in ihre Wagen und fuhren nacheinander weg. Jones hatte Julie zum Auto bringen wollen doch die beobachtete James der festgenommen wurde. Sie wusste wie es sich anfühlte zu nur zu gut. Ihr Herze raste, irgendwie verstand sie die Welt nicht mehr. Nur eines war ihr klar, wäre James nicht rechtzeitig hier gewesen hätte man sie überfahren. Als James zu ihnen kam sah sie ihn ernst an. „Können sie mir das vielleicht mal bitte erklären Colonel“, er blickte sie ebenso ernst an. „Nicht hier und nicht jetzt Miss Sutton. Dafür ist nachher immer noch Zeit“, das war jetzt nicht sein ernst. Er taucht aus dem nichts auf und ballert hier rum und dann bekommt sie nicht mal eine Erklärung. Roger stand mit Kelly und Tilly abseits. Sie würde so wie es aussieht das Leihauto nehmen, sie musste morgen zur Universität. „Was ist mit Tilly?“, fragte sie wütend nach, er drehte sich zu den beiden und gab Severide das Zeichen mit seiner Frau wegfahren kann. Die stiegen in das Auto und kurz darauf fuhren beide vom Parkplatz. Das Team was sie rausgeholt hatte, hatte die beiden über alles informiert und Treffpunkt war auf dem Stützpunkt. Kelly hatte James zugenickt. Roger kam zu JJ und James lief gerade auf dem Weg zum Auto wo der Gefangene drinnen saß als es einen Schuss gab. Die Scheibe vom Auto zerbrach und alle gingen in Deckung. Roger zog sie sofort zu Seite und schützte sie. Als sich alle umsahen um nach dem Gefangenen zu schauen war es zu spät. Eine Kugel hatte sich in seinen Schädel gebohrt. Alle blickten sich immer wieder um. James war mächtig am Fluchen. „Los Abmarsch sofort“, kam es wütend von ihm und Roger brachte sie zum Auto. So schnell wie sie ausgestiegen waren, waren sie auch wieder eingestiegen und fuhren in Richtung Basis. JJ saß mit Roger hinten. James war wütend kein guter Augenblick in anzusprechen. „Sir könnten sie mir erklären was los ist. Ich habe ein Recht darauf“, sein Kopf drehte sich und er blickte sie wütend an was vielleicht nicht beabsichtigt war. „Ich habe gesagt nicht jetzt Miss Sutton“, dann drehte er sich wieder mit dem Kopf nach vorne. Sie blickte Roger an der nur mit den Schultern zuckte. Die Fahrt war so still, keiner sagte etwas. JJ blickte aus dem Fenster und ließ das ganze Revue passieren. Warum war er überhaupt hier? Dann das mit Kelly, scheinbar schien der etwas gewusst zu haben. Hatte James sie ins offene Messer laufen lassen. Wenn es etwas gegeben hätte das zu verhindern. Etwas war und er war wütend was es nicht einfacher machte. Diese Fahrt zurück war, die längsten ihres Lebens. Am Stützpunkt angekommen parkten sie die Autos und alle stiegen aus. JJ wurde von Roger an den Eingang gebracht und James folgte mit den anderen hinterher. Zusammen fuhren sie nach unten, als James auf einmal „Bringen sie bitte in den Besprechungsraum“ zu Roger sagte „Ja Sir“ und er sie dort hinbrachte. James und die anderen brachten die Ausrüstung weg. Sie beobachtete das Stargate und lehnte sich an die Wand am Fenster und wartete.
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Re: Ein Ausflug mit ungeahnten Folgen

Beitrag von Sutton » Do Apr 25, 2019 11:52 am

Datum - Uhzeit: 03.05.2016 - 15:00
Ort: Stargate Center - Erde
Anwesende Personen: Julie Sutton, James Sutton, Jack O'Neill

James kam die Treppe hoch und betrat den Raum und schloss die Tür hinter sich. Der General würde sicherlich auch noch kommen. Immerhin blieben sie hier. Beide sahen sich kurz an. Man merkte diese Spannung. „Sind sie jetzt bereit mir Auskunft zu geben Sir“, kam es sehr ernst von ihr. „Man hat mir Bilder zukommen lassen die nach einer Morddrohung aussahen. Ein Kreuz auf ihrem Gesicht. Und Fotos von Miss Severide und ihnen beim Shoppen und bei der Massage, bei allem…“, als er ihr zwei Akten auf den Tisch zukommen kam, die sie sich ansah und ihr Magen sich zusammenzog und sie fast keine Luft bekam. Man hatte beide heimlich Fotografiert und beobachtet. „Und der Lieutenant wusste davon und er hat mir nichts gesagt“, er schüttelte den Kopf. „Er wusste nur von der Drohung gegen dich von dem was wir vorhaben wusste er nichts. Sie sollten sich nicht aufregen genau wenig wie sie.“, sie nickte drehte sich zum Gateraum und schüttelte den Kopf. „Jetzt wird mir so einiges klar“, sprach sie leise und drehte sich dann zurück. „Dieser Mann“, ihr Kopf begann an zu rattern. Er hatte schon eine unheimliche wirkung auf sie, aber es war nicht der Mann den sie festgenommen hatten. Was wollte man von ihr, warum sie und nicht jemand anders. Zu ihrem Leid wurde James hellhörig und ging auf sie zu. „Welcher Mann? Der im Auto erschossen wurde“ fragte er besorgt und auch fordernd nach, er packte sie an den Armen und blickte sie mehr als ernst an. Die Angst stand in seinen Augen. „Ein Mann wollte mir einen Drink ausgeben, was ich ablehnte und dass ich verheiratet sei. Dann stand er angeblich versehentlich vor meiner Hotel Tür und….“, sie machte eine Pause und der Griff an den Armen war nach dem was sie gesagt hatte etwas fester geworden, so als würde sich bei ihm alles überschlagen. „Und…weiter“, forderte er nach und blickte sie noch immer an. „…nach dem ich bei Tilly war und ich in mein Zimmer kam war es etwas verwüstet. Aber es war noch alles da, vielleicht sollte ich nur einen Schreck bekommen“, er ließ sie los und haute mit Faust auf den Tisch. JJ zuckte zusammen. „Und das hättest du nicht gleich sagen können“, fuhr er sie an. „Hättest du gleich mit mir gesprochen hätte ich es dir gesagt, du hast doch gesagt nicht jetzt Miss Sutton“, fuhr sie ihn ebenfalls an. „Jetzt bin ich auch noch dran schuld an allem. Du hättest Kelly bitten können mir das zu sagen dann wäre ich sofort nach Hause gekommen. Was wenn du nicht rechtzeitig gekommen wärst? Dann wurde ich jetzt Tot auf der Straße liegen“, sie war wütend und enttäuscht. „Das hat keiner gesagt. Ich habe mir nur Sorgen gemacht. Ich wollte nicht das du dich aufregst“, sie lachte. „Sehr aufmerksam von dir aber das tue ich gerade…“, sie machte eine Pause als der General hereinkam. „Miss Sutton schön sie wohlauf zu sehen und Glückwunsch zur Hochzeit noch nachträglich“, beide blickten in die Richtung des Generals. „Sir“, begrüßte James O´Neill. „Es freut mich das wenigstens einen interessiert…“, sie blickte wütend zu James. „Wenn es ihnen nichts ausmacht Sir, ich fühle mich nicht wohl. Ich würde gerne die Krankenstation aufsuchen“, kam es von ihr, als James sie anblickte und nicht einordnen konnte ob es ernst war oder ob sie nur wegwollte. Sobald das hier geklärt war sollten sich beide noch mal zusammensetzen und ihn ruhe darüber sprechen. Beide waren aufgeregt und aufgewühlt aber auch sehr wütend. „Gehen sie nur“, er nickte ihr zu. „Danke Sir“, sie nickte ebenfalls und blickte zu James. „SIR“, kam es nur von ihr und sie verließ den Besprechungsraum in Richtung Krankenstation.

JJ spürte ein leichtes ziehen im Bauch, was vielleicht nicht schlimm war aber sie sollte es besser kontrollieren lassen. Auf der Krankenstation angekommen war eine andere junge Ärztin dort, nicht diese Metzgerin Dr. Oldman. Sie erzählte der Ärztin von dem was passiert war, natürlich nur die wichtigen Details. Zusammen gingen sie in den Untersuchungsraum und sie setzte sich auf die liege. Dr. Danfoss holte ein Ultraschall. „Machen sie den Bauch bitte frei“, sie hob das T-Shirt hoch und die Ärztin machten einen Ultraschall. JJ schaute mit auf dem Bildschirm. Ein Glücksgefühl kam in ihr auf. Es war schon so groß, eines der schönsten Momente. Man konnte einen kleinen Körper sehen, kleine Hände und Beine. Auf dem Bild sah es groß aus aber es hatte gerade mal die Größe einer Kirsche. „Es ist alles in Ordnung. Mir fällt nichts Besorgnis erregendes auf“, kam es beruhigend von der Ärztin. Julie war erleichtert. „Könnten sie mir das Bild ausdrucken“, diese nickte und druckte es aus. „Sie sollten langsam machen. Ich weiß sie sind auch Ärztin“ kam es etwas ermahnend. „Ich werde es versuchen“, sie bekam das Bild in die Hand gedrückt und verabschiedete sich von Dr. Danfoss. Danach ging sie in die Kantine, dort saßen auch Kelly und Tilly, eigentlich das ganze Team vom James. Sie setzte sich zu ihnen und sie fingen an zu reden. Die drei warteten auf James. Julie wollte nur noch nach Hause.
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Julie Johnson
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Re: Ein Ausflug mit ungeahnten Folgen

Beitrag von Julie Johnson » Do Apr 25, 2019 2:41 pm

Datum - Uhzeit: 03.05.2016 - 16:00
Ort: Stargate Center - Erde
Anwesende Personen: Julie Sutton, James Sutton, Jack O'Neill

James schaute Julie hinterher als sie wütend den Raum verlies und lautstark die Tür ins Schloss knallte. O’Neill schaute zu ihn rüber. „Na da hängt ja gleich die ganze Tür schief…“ kam es beiläufig. „Also Colonel, gibt es was zu berichten über den Einsatz, abgesehen von dem Kaputten Fenster und den Toten auf dem Sitz?“, fragte Jack nach. James zuckte mit den Schultern. „Unfälle passieren halt… wichtig ist doch das sowohl Mrs Sutton, als auch Mrs Serveride und Lieutenant Serveride vorerst sicher sind oder? Abgesehen von dem Foto und der Drohung habe ich bis jetzt nichts in Erfahrung bringen können. Mrs Sutton hatte einen Mann erwähnt der sie wohl belästigt hat, was ich sehr merkwürdig finde…“, sagte er dann nachdenklich. Jack runzelte die Stirn. „Das bringt uns auch keinen Schritt weiter. Hier sind auch einige Drohungen eingegangen. Hmm… Ihre Frau sagte was von einem Mann?“, kam es vom General. James nickte, stand auf und lief im raum umher. „Ja, auch das ihr Zimmer durchsucht worden war. Klingt für mich danach als ob die irgendwas gesucht haben oder ihr Angst machen wollten“; sagte James. „Gesucht? Hatte Ihre Frau ihren Ausweis dabei?“, kam es fragend. „James trat gegen einen der Stühle im Besprechungsraum. „verdammt… der Ausweis. Den hat sie das letzte Mal benutzt um den Stützpunkt zu verlassen…“, kam es von James, der nicht früher dran gedacht hatte sie zu fragen.

Jack stand auf und ging in den Nebenraum zu seinem Schreibtisch um zu Telefonieren. Nach ein paar Minuten kam er wieder zurück. „Der Ausweis wurde gesperrt, nur ist der schon benutzt worden vorhin um auf die Basis zu kommen.“, sagte der General. James wusste was dies hieß. „Sir mit ihrer Erlaubnis werde ich mich auf die Jagd begeben um ein paar antworten zu bekommen.“, sagte James schließlich. Jack nickte. „aber legen sie ja nicht meine Basis in Schutt und asche. Dann nehme ich ihre.“, kam es scherhaft. „Sir ich empfehle die Basis abzuriegeln bis wir den eindringlich haben.“, kam es von James dann. „da bin ich mal ihrer Meinung. Tun sie was sie tun müssen Colonel um den zu finden und Antworten zu bekommen.“, kam es Jack. „wirklich alles?“, fragte James nach. „Lassen sie ihn aber am leben“, kam es noch als James dann das Büro verließ. James überlegte Kurz wo sein Team sich aufhalten würde und ging dann in die Kantine.

Dort angekommen Saßen alle in der hintersten Ecke. James nahm sich ein Becher Kaffee und gesellte sich dann zu den anderen. James schaute erst zu Kelly dann zu Julie. Keiner sagte ein Wort. Er stellte seinen Becher auf den Tisch, schaute dann JJ weiter an. „Ich glaube, hier müssen zwei sich mal unterhalten Jungs. Wir sehen uns später Mrs Sutton, Sir“, sagte Kelly und das Team verschwand bis auf Julie und James, die noch weiter sitzen blieben. „Also, was willst du?“, sagte Julie immer noch sauer auf ihn. James schaute ihr in die Augen. „Glaubst du, ich habe es gerne getan? Glaubst du wirklich das ich dich al Köder benutzen will oder wollte? Im Übrigen, Wo ist denn dein Ausweis?“, fragte er sie direkt. Julie schaute ihn an. Die fragen waren berechtigt, sehr sogar. „Für mich kommt es rüber. Du hättest es mir mitteilen müssen. Du hättest… auch ich weis auch nicht. Ich hätte auch tot sein können wir der im Wagen. Meinen Ausweis?“, kam es von ihr. James nickte. „Dein Ausweis. Der wurde benutzt um auf die Basis zum Kommen, nachdem wir wieder hier waren. Du hattest doch gesagt, dass dein Zimmer verwüstet wurde. So wie es aussieht wurde der dabei entwendet. Und nun haben wir ein sicherheitsproblem… und ich brauche deine Hilfe um es zu lösen.“, sagte James. „und warum ich?“, sagte JJ. James schaute sie mir hochgezogenen Augenbrauen an. „weil ich glaube das der oder diejenigen zu dir kommen werden. Und es nur der einzige weg ist, deinen Ausweis zurückzubekommen.“, sagte James, reichte ihr seine Hand. Julie verdrehte die Augen. „wenn es nicht anders geht…“, kam es nur von ihr. „Leider ja. Und ich hasse es mit dir zu streiten. Das weist du. Außerdem wie würdest du reagieren, wenn du an meiner stelle währst?“, fragte er. Als Julie zu einer Antwort ansetzten wollte ging der Alarm auf der Basis losging und diese wurde hermetisch abgeriegelt.

„Die Spiele haben begonnen…“, sagte James, erhob sich vom Stuhl und reichte Julie die Hand. Diese schaute ihn immer noch sauer an als aufstand. „Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen Mister Sutton“, kam es sehr direkt von JJ. James grinste, denn er wusste wo das wieder enden wird. „ja. Nachdem das Problem beseitigt wurde. Jeden falls kann der jetzt nicht mehr weg. Ich habe folgenden plan…“, begann James und während sie beiden in Richtung der O’Neills Büro gingen erklärte er ihr seinen Plan. Dieser war brillant als auch sehr einfach. „aber dann muss ich ja doch den Köder spielen“; kam es sauer von ihr. „Ich weiß. Nur dieses eine Mal Julie. Nur dieses eine Mal. Ich schwöre es“, kam es von ihn als die beiden das Büro betraten. Jack schaute zu den beiden auf. „Doktor Sutton. Colonel.“, sagte er und deutete auf die beiden Stühle davor sich zu setzten. „Mrs Sutton. Wie ich mitbekommen habe ist ihr Ausweis wieder da, allerdings nicht bei ihnen, sondern an einer wildfremden Person, die zu allem zutritt hat damit. Eigentlich gehörten sie vor Gericht. Aber ich lasse es gut sein bis auf eine Woche Arrest und Suspendierung. Das heißt Keine Arbeit nichts. Nur ihr Quartier. nicht mal den kleinsten Bericht dürfen sie anfassen.“, sagte Jack sehr deutlich das er nicht gerade begeistert darüber war. James räusperte sich. „Sir, wenn mein plan klappt, dann lassen sie bitte Mrs Sutton wenigstens die berichte…“, sagte er. Jack schüttelte den Kopf. „Es bleibt bei dem was ich sagte und nun lassen sie den plan hören.“, kam es nur von O’Neill. Julie war sauer über die Anweisung von dem General.
Nach gut zwei stunden war es dann soweit. Die Falle war gelegt und Julie wartete auf der Krankenstation. Man hatte das Gerücht gestreut, das Julie alleine sei um zu arbeiten und das erlebte zu verarbeiten. Ein Mann im schwarzen Anzug betrat die Krankenstation. „Mrs Sutton. Ich sehe sie haben alle gut überstanden. Ich habe mir sorgen um sie gemacht.“, kam es. Julie schaute den Mann an. Es war derselbe wie im Hotel. „ich hoffe sie wollen mir das wiedergeben was mir gehört.“, kam es von ihr. „Sie meinen Ihren Ausweis. Den brauche ich nicht mehr.“, sagte dieser und legte ihn auf den kleinen Tisch. „DA ist mein Ausweis“, sagte JJ laut. Für James war es das Stichwort aus seinem Versteck zu treten und sich leise hinter den Mann zu postieren. „Mrs Sutton. Ich würde sie gerne zum Essen einladen.“, sagte dieser dann. „Ich glaube Mrs Sutton wird nicht mit ihnen zum Essen gehen“, sagte James als Antwort. Der Mann drehte sich um und schaute James ins Gesicht. „Colonel, mischen sie sich hier nicht ein. Es ist etwas zwischen der Dame und mir.“, sagte dieser und drehte sich dann wieder zu Julie um. „Nun Mrs Sutton, ein Abend zu weit? Ihr Mann ist nicht hier und wird es auch nicht erfahren.“; sagte dieser. „Mrs Sutton belästigt sie dieser Mann?“, fragte James. Julie schaut zu ihrem Mann. „Colonel Sutton, entfernen sie diese Person.“, sagte sie. Der Mann drehte sich zu James um. Dieser hatte seine Waffe gezogen und hielt sie den Mann unter die Nase. Dieser machte eine Bewegung und schlug die Pistole James aus der Hand. James reagierte instinktiv und beförderte den Kerl auf den Boden, allerding mit dem Umweg, dass dessen Nase vorher volle kannte auf den kleinen Tisch geknallt wurde. Jones und Roger stürmten herbei und fixierten den Kerl mit Handschellen.

„Bringt ihn runter in den Verhörraum“, kam es von James. JJ stand da und zitterte. Als die den Kerl weggeschafft hatten, nahm er sie in die Arme. „Alles gut. Du hast es überstanden. Beruhige dich.“, sagte er sanft. Als JJ endlich aufgehört hatte zu zittern kam Kelly rein. „Bring bitte Julie ins Quartier und sorge dafür das sie sich ausruht.“, kam es von James. Kelly nickte und brachte Julie weg. Er schaute auf den Ausweis der noch auf den Tisch lag und durch den Aufprall jetzt einen Blutfleck besah´s. James nahm ihn, machte ihn sauber und steckte ihn ein. Dann ging er zum Verhörraum. Dort angekommen, betrat er diesen und setzte sich dem Mann gegenüber. Er schaute ihn an. Einer der Sanitäter hatte den Mann die Nase schon tamponiert. Sie sind als Colonel James Sutton. Da hatte wohl ihre Frau recht gehabt damit das sie verheiratet ist.“, kam es von dem Kerl. „Wer sind sie und was wollen sie hier?“, fragte James nach. „ich sage nichts ohne meinen Anwalt.“, kam es nur. James schüttelte den Kopf, stand auf und ging zu dem Mann rüber. „Falsche Antwort. Sid sind auf einem Militärstützpunkt eingedrungen. Das ist Hochverrat und von daher können wir mit ihnen erstmal machen was wir wollen.“, sagte James und kam näher. „Ich kenne meine Rechte und ich bestehe auf einen Anwalt!“, kam es erneute. „Falsche Antwort. Das jetzt wird ihnen mehr weh tun als mir und ich mache das sehr sehr ungerne…“, sagte James, packte die Nase des Mannes und verdrehte die leicht. Dieser schrie auf vor Schmerzen. „Also nochmal: Wer sind sie und was wollen sie hier?“, sagte er. „Das ist Körperverletzung“ ich werde sie verklagen!“; kam es nur. James schüttelte den Kopf. Und schlug den Mann. Das Spielchen wiederholte sich eine ganze Zeit, bis James die Geduld verlor.

„jetzt wird es sehr unangenehm für sie.“, sagte James und fing dann an mit Salz in die wunden streuen und andere Methoden. Nach gut zwei Stunden und etlichen Behandlungen mit Salz, Wasser, Elektroschockes und Androhung von Erschießen, kam der General rein als James sich die Hände gerade in einem Handtuch abwischte. „Sie sollten ihn nicht umbringen Colonel“, beschwerte er sich bei dem Zustand des Mannes. James schaute den Kerl an. „Der lebt noch. Er ist nur ohnmächtig.“, sagte James und kippte ihn ein Glas Wasser ins Gesicht, woraufhin der Mann aufwachte. „Also ich hörte“, Kamm es von James. „Bitte… hören sie auf... ich sag ja schon alles was ich weiß. Der NID hat…“, begann er. Jack setzte sich. „Colonel sehen sie nach ihrer Frau. Ich mache den Rest“, kam es. James nickte, verließ den Raum und betrat einige Minuten später das Quartier wo beide untergebracht waren. Julie sah’s auf dem Sofa als er eintrat. Er schloss die Tür, setzte sich zu ihr und nahm Julie ganz lieb in den Arm. „ich bin froh, dass dir nichts passiert ist Schatz. Ich habe entsetzliche Angst um dich und Krümelchen gehabt“, sagte und schaute ihr dabei tief in die Augen.
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Re: Ein Ausflug mit ungeahnten Folgen

Beitrag von Sutton » Do Apr 25, 2019 10:06 pm

Datum - Uhzeit: 03.05.2016 - 19:00
Ort: Stargate Center - Erde
Anwesende Personen: Julie Sutton, James Sutton

Für einen Moment war alles gut, sie blickten sich an als würden sie sich ohne Worte verstehen. Ihr Kopf senkte sich kurz nach unten und sie wollte gerade ansetzen sich zu entschuldigen, als sie seine Hände sah und die Knöchel dazu die schon mehr oder weniger einen Roman erzählten. Was hatte er getan? Hatte er den Mann verprügelt oder vielleicht sogar umgebracht. Julie blickte ihn etwas entsetzt an und blickte ihn ernst an. James schaute ihr nach und sein Blick auf seine Hände ließ schlussfolgern was gerade in ihr vorging. „Ich kann das erklären“, sie nickte. „Sicherlich kannst du das“, kam es von ihr. „Er lebt noch wenn es das ist was du wissen möchtest“, kam es von James der sich auch nicht gerade wohl fühlte in seiner Haut. „Beruhigend das du nicht über Leichen gehst“, merkte sie als ihr Blick sich senkte und sie ihm nicht in die Augen sehen. Was war nur los mit ihm? Würde er über Leichen, wahrscheinlich ja das würde er so wie es Anschein hatte, wenn es um sie ging. Beide gaben sich mal ein Versprechen. Keiner wird bei Entscheidungen bevorzugt egal was ist. Sicherlich gab es diese Bilder und diese Symbole die kennzeichneten das sie man lieber Tot sehen würde. JJ hob ihren Blick und sah ihn an. „Ich verstehe es nicht. Was ist hier los“, fragte sie ihren Mann. Der wahrscheinlich nicht weit gekommen zu schein schien. Er zuckte nur mit den Armen. „Wir versuchen es gerade herauszubekommen“, ihre Augen schlossen sich einen Moment und da waren dieses Bild wieder. JJ hob ihren Kopf und blickte ihn an. „Du hast mich als Köder benutzt aus dieser Nummer bist du noch nicht draußen“, er blickte sie an und sah ihr tief in die Augen. „Ich denke deine Strafe ist hart genug und dass ich deinen hübschen Arsch mal wieder gerettet habe“, gab er ihr zu verstehen. „Oh ja das ist ja deine Berufung habe ich total vergessen. Auch Menschen foltern“, sein Blick senkte sich und er stand auf um sich was zu trinken zu holen. Sie blickte ihm nach. „Ich mache das was notwendig ist auch wenn es mir nicht wirklich gefällt und gegen die Natur ist. Denkst du wirklich das mir sowas Spaß machen würde“, erklärte er sich. JJ stand auf und ging auf ihn zu. „Du solltest wissen das es mir leid tut, aber du warst die einzige Person über die wir an in rankommen konnten“, sagte er sanft und blickte sie an. Sie ging auf ihn zu und legte ihre Arme um ihn. „Ich habe geträumt das wir beide sterben.“, kam es besorgt von ihr. Seine Hand hob ihr Gesicht an und beide blickte sich in die Augen. In seinen Augen konnte man sich einfach nur verlieren. „Du wirst mich niemals los ich gebe dir mein Wort“, und er nahm sie in den Arm und drückte sie etwas fester an sich.

Beide sprachen noch das Vorgefallene und jeder von sich gab Fehler zu. JJ gab zu Müde zu sein das alles war doch etwas zu viel, doch bevor sie ausruhen würde holte sie aus ihrer Tasche das Ultraschallbild und zeigte es James, der sich anfing Gedanken zu machen „Ist was mit dem Krümelchen“, kam es besorgt von ihm. „Nein alles bestens keinen Grund zu Sorge.“, ein Glück konnte sie ihn beruhigen. „Ich sollte nur Stress und Anstrengungen vermeiden“, James ermahnte sie auf seine Sanfte Art mit einem Blick der reichte. Nach einem sehr intensiven Versöhnung Kuss machten sich beide Bett fertig. Sie mussten sich erst wieder an das schmale Bett gewöhnen. Beide kuschelten sich wie am Anfang eng zusammen. Beide versuchten zu schlafen. Julie lag in seinem Arm. Mitten in der Nacht schreckte James auf einmal auf und schreckte auf. Sie wachte kurz darauf auf und setzte sich auf. „Alle okay Schatz“, fragte sie besorgt nach. „Ja ich habe nur schlecht geträumt“, kam eine kurze Antwort von ihm, als er aufstand und ihm Bad verschwand. JJ blickte ihm nach. Innerlich wusste sie das es daher kam was er getan hatte. Details wollte sie nicht wissen. Wäre sie dazu auch in der Not in der Lage. Das Menschliche Gewissen war schon ein Phänomen.

All das hier würde sich noch zu einer größeren Sache entpuppen als ihnen lieb war. Nach einigen Minuten stand sie auf und folgte ihm ins Bad. Er stand vor dem Spiegel und blickte in seine Seele. „Du hast das getan was man von dir verlangt hat“ kam es von ihr als sie ihn von hinten umarmte. „Das bin aber nicht ich und auch wenn ich mich gewehrt habe, habe ich es trotzdem gemacht.“, langsam drehte sie James in ihre Richtung. „Der Zweck heiligt die Mittel und auch wenn es nicht das war was du machen wolltest du hast es getan was niemand mehr ändern kann und es wird am Ende helfen dahinter zu kommen was los ist“, sie legte sein Gesicht in ihre Hände und gab ihm einen Kuss. „Ich habe Angst dich zu verlieren. Den Menschen denn ich kennen und lieben gelernt habe. Es würde mir das Herz brechen und das würde ich nicht überleben. Da ist die Strafe oder unser Streit völlig nebensächlich.“, er nahm sie ganz fest in den Arm. „Ein wenig Angst habe ich schon davor. Ich habe die Bilder gesehen vor mir was ich diesem Mann angetan habe. “, sie blickten sich beide an, beiden wurde klar das das Leben sehr kurz sein könnte. „Wenn wir kein Gewissen hätten wären wir keine Menschen. Das ist eben das war uns ausmacht und die Seele zeigt uns immer wieder unsere Fehler auf die eine oder andere Art. Doch du bist wirklich dieser Mensch der einen anderen Schaden zufügt. Du warst wütend auf alles und ich wette am meisten wegen mir“, er blickte sie an und als hätte sie recht. „Ja ich war wütend, ich hätte euch beide verlieren können, das hätte ich nicht verkraftet. Julie nickte. „Egal was ist ich werde hinter dir stehen, für dich da sein.“, beide blickte sich tief in die Augen. James gab ihr einem kurzen schnellen sanften Kuss, und dann noch einen und noch einen bis ihre Emotionen nicht mehr zu bremsen waren. Alles um sie herum verblasste wie ein Bild das die Farbe verlor. Nur das hier und jetzt zählte. Ihre Liebe zueinander und darin wie sehr sich liebten. Man konnte diese Leidenschaft nicht in Worte fassen. Beide lagen am Ende fertig im Bett, Arm in Arm und völlig außer Atem. „Du machst mich ganz schön fertig“, kam es leise von ihr. „Ich dich oder du mich“, lachte er kurz als er sich an sie kuschelte. „Einigen wir uns auf ein Unentschieden“, „Einverstanden“, gab er nach und küsste sanft ihren Hals, als sie sich umdrehte und ihn einfach nur ansah. „Ich liebe dich du großer Tiger“, kam es mit einem Lächeln von ihr.

James lächelte sie an. „Ich weis meine Löwin. Ich dich auch…“, kam es dann müde von ihn. Julie schaute ihn an und fühlte sich geborgen. James fielen die Augen zu, er kuschelte sich eng an sie und war eingeschlafen. Leise, sanft und gleichmäßig atmete er dabei. JJ streichelte ihn sanft über die Haare. „wenn du wüstest wieviel angst ich habe dich zu verlieren James.“, sagte sie sanft und glitt dann auch in das reich der träume ab. Der Rest der Nacht konnten beide in ruhe schlafen. Als der Wecker ging und James die Augen aufmachte, lag Julie zusammengerollt wie eine Katze an ihn gekuschelt und schlief. Leise stand er auf, gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange, nahm seine Sachen und verlies das Zimmer. Julie seufzte zufrieden als James sie geküsst hatte. Als er das Quartier verlies und leise die Tür ins schloss viel Atmete James einmal durch. „guten morgen Sir“, sagte die Wachte vor dem Quartier. er nickte freundlich. „Wenn Mrs Sutton aus dem Quartier raus möchte, dann lassen sie sie bitte in die Sporthalle“, sagte James. „tut mir leid Sir. Ich habe Anweisung von General O’Neill Mrs Sutton nicht aus dem Quartier zu lassen.“, kam es. James kniff die Lippen zusammen. „Das werden wir ja noch sehen“, sagte er nur und stapfte dann in Richtung der Büros davon. Einige Minuten später kam James am Büro von General O’Neill an. „Ist er dadrinnen?“, fragte er kurz und als der Offizier am Schreibtisch was er wieder wollte, betrat er auch schon das Büro. „Sir, sie können Mrs Sutton nicht einfach alle rechte entziehen. Lassen sie sie wenigstens Sport machen.“, kam es aus James herausgeplatzt. Jack, der mitten in einer Unterredung war mit Woolsey und einem anderen Offizier schaute James an. „guten morgen Colonel. Mal was von anklopfen gehört?“, kam es direkt. James grinste, klopfte von innen gegen die Tür und schaute O’Neill an. Dieser verdrehte die Augen. „Colonel Sutton, Sie wissen wie ich das meine. Anklopfen an der Tür von außen und dann warten.“, kam es nur. „General O’Neill, ich denke mal, dass die Frau von Colonel Sutton ein Anrecht hat sich bewegen zu dürfen und das nicht nur als den paar Quadratmetern eines Quartiers“, kam es von Woolsey. Jack knallte den Stift auf den Tisch. „von mir aus. Und da sie gerade hier sind Colonel, ich habe gerade mit Mrs Woolsey und Major Hendrichs gesprochen über Mrs Schulz, mit dem sie gestern das vergnügen hatten. Er wird der Militärgerichtsbarkeit unterstellt. Des Weiteren gibt es hier auf der Erde noch ein paar Sachen zu tun, bevor sie zurückkehren können. Die eine ist die neuen Rekruten einzuweisen und die andere ist, eine Vorlesung an der Air Force Academy zu halten.“, kam es nur. James holte tief Luft um zu protestieren. „Wollen sie etwas dazu sagen Colonel?“ kam es von Hendrichs. „nur eines NID General. Und wenn ich jeden in dem Laden den hintern bis zur Halskrause aufreißen muss um herauszufinden wer hinter den ganzen steckt. Derjenige ist verantwortlich dafür, dass weder Mrs Sutton noch Mrs Severide in ruhe schlafen oder ihre Arbeit nachgehen können. Und beide gehören zum meinem Kommando. Das heißt ich bin für sie verantwortlich als ihr CiC auf Orilla“, sagte James, drehte sich um verlies den Raum. „Das… war… Deutliche…“, kam es noch von Jack.

James lehnte sich an die wand hinter der nächsten eckte und schnaufte einmal durch. Hat er gerade wirklich seinen Ranghöheren Offizier zurecht gewiesen in seiner Funktion als commander auf Orilla? Er hoffte das, dass kein Nachspiel für ihn haben wird, als Woolsey um die eckte kam. „Colonel Sutton… Alle Achtung… das hat bis jetzt nur einer gebracht General O’Neill zu wiedersprechen und der ist jetzt auf Atlantis…“, kam es. James musste grinsen. „Doch nicht etwa McKay oder?“, fragte er Nacht. Woolsey schüttelte den Kopf. „Der nicht. Aber das ist jetzt auch egal. Sie haben ihren Standpunkt deutlich gemacht. Und ich denke, sie sollten das tun was für ihre Leute das richtige ist.“, kam es von ihm. „das Richtige… Was glauben sie eigentlich warum ich hier bin? Einfach nur so aus Spaß? Es geht hier unteranderem auch um Personen die in meinem Kommandostab sitzen und mir viel bedeuten. Nicht nur als Kollegen oder unterstellte, sondern auch als Freunde, als Familie. Ich möchte, dass die in Frieden leben und ihre Arbeit machen können ohne Angst haben zu müssen, dass die sich eine Kugel einfangen, wenn sie über die Sprache gehen. Ich bin mal gespannt wie sie reagieren würden, wenn sie Bilder erhalten, auf dem ihr Kopf mit einem Kreuz zu markiert ist, das eindeutig anzeigt das sie Liquidiert werden sollen.“, sagte James wütend. „Mister Sutton…“, begann Woolsey. „Es ist mir gerade herzlich egal was sie meinen zu denken zu der Sache. Ich will das diese… diese… Idioten dafür bezahlen“, wurde James laut. „Colonel Sutton, es ist besser, wenn sie heute einen Freien Tag nehmen. Das war keine bitte“, kam es hinter Woolsey. Als James über dessen Schulter blickte war es Jack der dort stand. „Sir, was bringt mit der Freie Tag, wenn ich befürchten muss das jeder den ich kenne der Nächste sein könnte?“, kam es nur von James.

„Nehmen sie Lieutenant Severide und dessen Frau mit und fahren Sie weg. In die Berge ans Meer, egal wohin, Sie haben heute dienstfrei und das ist ein Befehle Colonel oder muss ich sie erst an ihre Pflichten als Offizier erinnern?“, kam es. „DAS erklären Sie mal den Mann im verhörraum General“, sagte James nur und lies dann die beiden sehen um in die Sporthalle zu gehen und seinen Ärger Luft zu machen. Der Rest des Tages, bekam Julie ihren Mann kaum zu Gesicht. Zum Mittagessen leistete er ihr Gesellschaft um gleich danach wieder zu verschwinden. Als es spät am Abend war und James müde und ausgepowert wieder ins Quartier zurückkam Lag Julie auf dem Sofa, mit den stöpseln ihre iPod in den Ohren und war am Relaxen. Sanft zog er an den kabeln bis diese aus ihren Ohren rutschten. „Hey was...“, kam es von ihr als sie die Augen aufmachte und James ansah. „Ohh… wieder da? Wie war dein Tag?“, fragte sie. Julie hatte schon vom Flurfunk mitbekommen, das Jams wohl sehr direkt zum General am Vormittag war. „es geht. Nur müde… was dagegen, wenn ich schon mal ins Bett gehe Schatz?“, fragte er ziemlich fertig. Julie schaute ihn an und wollte etwas noch sagen. Dann lächelte sie. James grinste müde und verschwand dann im Schlafzimmer. Nach ein paar Stunden, mitten in der Nacht schreckt er von Alpträumen geplagt wieder auf. Er hatte geträumt das er wieder in den Verhörraum war und dass er wieder die gleichen Fragen einer Person stellte. Immer und immer wieder. Die er nur schemenhaft erkennen konnte. Mit jedem schlag, mit jedem schnitt und jedem Becher Wasser wurden die Züge deutlicher. Bis die Person vor ihm auf dem Stuhl zusammengesackt war und sich kaum noch rührte. Er zog den Kopf an den Haaren hoch und wachte schreien auf als er das Gesicht erkannte. Es war das von Julie, Bloß entstellt von der Behandlung die -James durchgeführt hatte. Erschaute sich panische um, und rannte aus dem Quartier. Selbst die Rufe von Julie die wissen wollte was los war hörte er nicht. die wache die vor der Tür stand war so überrascht das diese von James förmlich umgerannt wurde. Er rannte kreuz und quer durch die nächtliche Basis bis er in der Sporthalle ankam. Dort schaute er sich kurz um und verkroch sich dann in der hintersten Ecke.

Der Tag begann nach dem James sich leise rausgeschlichen hatte. Sie versuchte noch etwas zu schlafen doch das war nicht wirklich möglich. Die Vorstellung, dass sie eine Woche hier gefangen sein würde gefiel ihr nicht. Sie sprang nach dem sie sich gestreckt hatte unter die Dusche und putzte sich die Zähne, danach sprang sie in eine Joggings Hose und einem T-Shirt. Als sie aus dem Bad kam gefiel ihr der Raum in keinster Weise. Wenn sie schon hier aushaaren sollte dann so wie zu Hause. Sie fing an die Kommoden zu verschieben, danach machte sie ihm Schlafzimmer Ordnung, richtete das Bett. Nach dem das alles erledigt war, nahm sie sich das Tablet und holte sich Informationen über eine Schwangerschaft ein. Es war unglaublich was es alles gab. Ihre Hand kreiste unbewusst über ihren Bauch als würde sie das ungeborene streicheln. Seit gestern fiel ihr auf das James etwas beschäftigte, etwas über das er vielleicht nicht reden durfte. Keine Ahnung was James tun musste es war sicherlich der einzige Weg und unumgänglich. Man wusste das es gewisse Methode gab um an Informationen ran zu kommen, doch wie weit man wirklich ging war niemanden bewusst. Julie wollte sich damit sicherlich nicht auseinandersetzen. Sie war nur froh das dieser Mann sie nicht mehr ansprechen würde mehr wollte sie nicht. Dafür musste sie zwar den Köder spielen was im nach hinein okay war.

Nach dem es gerade anfing langweilig zu werden, klingelte ihr Telefon. Schnell sprang sie sofort ran, vielleicht war es James, doch am andere Ende vernahm sie die Stimme von Tilly. Beide quatschten einen Moment über, dass was passiert war und das beide von allem keine Ahnung hatten. Dennoch war es für beide aufregend. Tilly erzählte ihr wie schlecht sie sich nach dem Abend fühlte, ihr schlecht war und der Kopf brummte. Julie musste nur schmunzeln. Sie erzählte auch das der Colonel sie hier auf der Basis ihr Ausbildung machen lässt, damit sie in Sicherheit ist. Kelly war davon begeistert, es reicht im Grunde durch das Stargate zu gehen und er war bei ihr. Irgendwie freute sich für beide. Dann erzählte sie ihr das neuste und auch das James dem General eine Ansage gemacht haben musste. Nun wurde sie hellhörig. Das war nicht derselbe James den sie kannte. Etwas muss gewesen sein um ihn so weit gebracht zu haben. Nach einer guten dreiviertel Stunde telefonieren legte Tilly aus da sie noch einiges erledigen musste, als JJ den Hörer aufgelegt hatte fing sie an sich Gedanken zu machen. Ihre Quartier Tür öffnete sich und James kam mit Essen herein. Leider durfte sie nicht raus.

Er sah müde aus und wirkte angespannt. Doch egal was sie ihn fragte oder mit ihm besprach er wirkte abwesend und in sich gekehrt. James verließ das Quartier nach dem Essen sofort wieder. Ohne ein Wort zu sagen. Als würde er vor ihr flüchten. Nur war er leider zu schnell um ihn zu Rede zu stellen. Oder alles war einfach nur Einbildung. Der General hatte ihn für seine Aufmüpfige Art eine fette Strafe verpasst die in einfach nur kaputt und Müde machte. Sie räumte das Essen weg und spülte die Sachen weg. Für einige Zeit schaltete sie sich das Fernsehen an, dort kam aber nur Mist. Bis auf einen spannenden Vortag über Insekten. JJ lag auf der Couch die Füße hochgelegt. Mit einer Hand griff schaltete sie den Fernseher aus und nahm sich ihren IPod mit dem sie sich Musik anmachte um ein wenig Auszuruhen. Julie war eingeschlafen. Sie erschreckte sich ein wenig als sie James sah der ihr die Stöpsel aus dem Ohr nahm um hallo zu sagen. Er entschuldigte sich das er müde war und ging direkt ins Schlafzimmer. So langsam fing sie an sich doch etwas Sorgen zu machen. Das war doch nicht ihr Mann. Er war vielleicht müde aber nicht so in sich gekehrt. Sie beschloss einfach sich umzuziehen und sich zu ihm zu legen. Leise öffnete sie die Tür vom Schlafzimmer und holte sich ihre Schlafsachen, als sie an der Tür stehen blieb, ein Blick auf James gerichtet den sie beobachtet. Wenn sie so drüber nachdachte hatte er nicht mal viel zu Mittag gegessen. Die fiel leise in den Rahmen und sie machte sich fertig und legte sich vorsichtig zu ihm und kuschelte sich an ihn.

Beide schliefen. Bis James auf einmal mit einem schrei wach wurde. Julie erschreckte sich dadurch und drehte sich gerade um, als blickte sich Panisch um, gerade als sie nach ihm greifen wollte sprang er aus dem Bett, schnappte sich seine Hose und rannte weg, sie rief immer wieder nach ihm doch er hörte nicht. Sofort sprang sie auf um hinter zugehen als sie die Quartiertür hörte die zuschlug. Völlig perplex blieb sie ihm Türrahmen vom Schlafzimmer stehen. JJ musste sich erst einmal kurz sammeln, dann zog sie sich schnell ihre Sportsachen an und Schuhe. Hier lief was gewaltig schief, so konnte sie ihn nicht gehen lassen, sie öffnete die Tür als die Wache sich zu ihr umdrehte. „Sie haben Hausarrest Ma´am“, der Soldat blickte sie ernst an. Sie blickte ihn ebenfalls ernst an. Ihr Herz raste, sie wusste nicht was mit James los war und zu was er in der Lage war. Ihr war nur wichtig das sie fand. „Zum einen sagen sie in welche Richtung Colonel Sutton gerannt ist und zum anderen sollten sie mir aus dem Weg gehen sonst wird es sehr unschön“, beide blickten sich an und ihr blick wurde durchdringlicher aber er rührte sich nicht vom Fleck.

Innerlich verfluchte sie den General für diese Strafe aber sie gab nicht nach. Ihr Mann war ihr wichtiger als die dämliche Strafe. „Gut sollte dem Colonel etwas passieren sag ich sie sind dran schuld…“, ihr Blick ging auf den Namen. „Privat Sanders“, kam es nur von ihr, als dieser Überlegte, danach dann doch zur Seite ging und nach rechts zeigte. Es gab viele Ecken auf dieser Basis wo er sich verstecken konnte. Systematisch klapperte sie diese ab und fragte zwischendurch den ein oder anderen wo ob man ihn gesehen hatte. Doch es schien als würde sie einen Geist suchen. Er konnte doch nicht verloren gegangen sein. Je mehr Zeit sie mit suchen verbrachte desto mehr ihre Angst aber auch die Sorge um ihn an. Der einzige Ort den sie noch nicht war, war die Sporthalle. Warum war sie nicht gleich darauf gekommen. Wenn er den Kopf frei bekommen wollte oder sich abreagieren wollte war er dort. Nur hoffe sie auch das er dort sein würde. Mit schnellen Schritten ging in Richtung Sporthalle. Dort angekommen öffnete sie die Tür, das Licht war aus, also konnte er nicht hier sein. Sie ging sogar weiter in den Raum rein aber im Dunkeln war wenig zu erkennen. „James“, fragte sie in den dunklen Raum, es kam keine Reaktion. Gerade als sie gehen wollte hörte sie ein Geräusch aus einer Ecke. Julie ging zum Eingang und machte die Beleuchtung an, um mehr sehen zu können. Die Halle wurde sehr schnell Hell so dass man was sehen konnte. „James bist du das“, fragte sie nach. Langsam ging sie in die Richtung des Geräusches und sah eine minimale Ecke die nur sehr leicht beleuchtet wurde. Man konnte ein schweres Atmen hören. Sie ging in die eine dunkle Ecke wo das Licht nicht hinkam. Langsam näherte sie sich dem Geräusch und es war ein schweres Atmen zu hören. Sie ging immer näher und sah einen Schatten, als sie noch näher kam sah sie James in der Ecke sitzen.

Der Anblick war ohne Wort. Er war Schweißgebadet, blickte Apathisch vor sich hin. Ihr wurde auf einmal ganz anders zumute. Tränen stiegen ihr in die Augen. Für einen Moment war sie völlig überfordert mit dieser Situation. Was sie sah war nicht James, sondern ein Mensch der zusammengebrochen ist. Langsam kniete sie sich vor ihm. „Schatz“, kam es sanft und vorsichtig von ihr. Er blickte kurz und senkte dann seinen Kopf wieder, er brabbelte etwas vor sich hin. „Ich wollte das nicht…“, er wiederholte es immer wieder, seine Arme hielten seine Beine fest, er wippte hin und her. Ihre Hand legte sich sanft auf seine Schulter, was ihn zum Zusammenzucken brachte. Sofort zog sie ihre Hand zurück. Hatte er Angst, Angst vor was. Sie versuchte mit einer Hand sein Gesicht anzuheben was ihr gelang, sein Kopf hob sich. Beide blickten sich an „Was wolltest du nicht…James du machst mir Angst…Warum bist du abgehauen“ kam es von ihr ängstlich. Als er im nächsten Moment sie umklammerte, festhielt und zu weinen anfing. Erschrocken darüber hielt sie ihn auch fest und hielt ihn einfach nur fest. Sie verstand nicht was los war doch sie hoffte auf eine Antwort. James war völlig neben sich und das machte es besser. JJ ruckte mit ihm ein Stück an die Wand um sich hinzusetzen. James lag mehr oder weniger auf ihrem Oberkörper und sie hielt ihn einfach nur fest. Hatte sie ihn verloren, nur wodurch. Da sie schon einiges von ihm kannte, war James eine sehr starke Persönlichkeit die sich sogar gegen seinen Vater richtete. Einiges brachte ihn aus dem Gelichgewicht. Doch in ihren Armen hielt sie einen Mann der gebrochen schien durch was auch immer. Immer wieder rollten ihr Tränen die Wange herunter die sie nicht kontrollieren konnte, es war als würde sie seinen Schmerz mitfühlen. Als würde sie es innerlich zerreißen. Erst nach einigen Minuten wurde das umklammern etwas lockerer, sein Weinen weniger. JJ flüsterte ihm immer wieder nur zu. „Ich bin hier“, was Anderes blieb ihr nicht übrig. So langsam beruhigter James sich. Er war durchgeschwitzt und sein Körper zitterte leicht. Sanft strich sie ihm über den Rücken, ihr Kopf lehnte an der Wand und sie blickte einfach nur starr vor sich hin, während sie für ihn da sein würde.

James klammerte sich an Julie. Er wollte sie nicht mehr loslassen. Die Tränen rollten ihn nur so runter und langsam beruhigte er sich. Es dauerte noch gut eine stunde bis er sich wieder gefangen hatte. Er schaute Julie an. James atmete tief durch und schaute ihr Gesicht von allen Seiten an. „Alles okay mit dir James?“, fragte sie. „es war ein sehr böser Alptraum… ich kam drinnen vor und du. Und… und... der Verhörraum…“, versuchte er es und musste gegen die Tränen ankämpfen, die dabei hochkamen. „Ich habe versucht aus einer Person Informationen rauszubekommen, so wie mit dem Kerl, der dein Ausweis hatte…“, begann er. Julie hielt ihn fest und hörte zu. „es war schrecklich… erst war die Person nur schemenhaft zu erkennen. Je mehr ich die Person bearbeitete, desto deutlicher wurden die Umrisse…“, sprach er leise weiter und man merkte das es ihm schwer viel. „Ist gut. Ich bin da für dich und höre dir zu“, kam es von ihr. Auch Julie merkte, dass James schwer dran zu knabbern hatte das erlebte zu verarbeiten. „Als ich fertig war, war die Person bewusstlos. Ich kippte ein glas kaltes Wasser ins Gesicht damit die wach wurde. Dann… dann… zog ich den Kopf an den haaren hoch und schaut… schaute…“, kam es von ihn und er fing an zu schluchzen. „in dein entstelltes Gesicht von der Folter“, fügte er noch hinzu, vergrub seinen Kopf an Julies Schulter und fing wieder an zu weinen.

Julie erschrak bei dem was James geträumt hatte. Ihr wurde fast schlecht bei dem was ihr Mann da geträumt hatte. Sie hielt ihn fest bis er aufgehört hatte zu weinen. „Komm gehen wir zurück ins Quartier und versuchen etwas zu schlafen. Komm“, kam es von ihr. Sanft zog sie ihn hoch auf die Füße und dann mit sich. Beide gingen langsam zurück und unterhielten sich über das was alles in den Raum passiert war und was für James gegen seine Überzeugung war, er aber dennoch getan hatte. Aus Wut und Verzweiflung Julie hätte verlieren zu können für immer. Julie merkte wie die Wut in ihr auf den Kerl immer mehr am kochen war. Als beide zum Quartier kamen stand neben den Private noch ein Offizier. „Colonel Sutton. Ihre Frau hat gegen die Anweisung des General verstoßen und hat das Quartier…“, begann der Private. Major Schulz schaute James breit grinsend an. James schaute JJ an. „Ge bitte rein. Ich Regel das hier eben mit den beiden.“, kam es von ihn. Julie nickte, nickte und betrat das Quartier. Hinter der Tür blieb sie stehen und lauschte. „Major Schulz… Mrs Sutton hat nicht ohne Grund das Quartier verlassen und so wie ich meine Frau kenne hat sie dem Private auch den Grund genannt. Ich würde an Ihrer stelle lieber dafür sorge tragen, die aufgaben zu erfüllen wozu sie hierher gesickt worden waren. Und Sie Private… sie kommen auf meine Liste… und jetzt wünsche ich den Herren eine gute Nacht“, sagte James sehr aufgebracht, drehte sich dann um und wollte gerade die Tür öffnen als sich Major Schulz davor stellte. „Sir, egal ob es ihre Frau ist oder nicht. Ich muss diesen Vorfall melden.“, kam es nur. James kniff die Augen zusammen und schaute Schulz an. „Sie gehen mir augenblicklich aus dem Weg Major oder muss ich ihnen erst das befehlen und sie dran erinnern, dass Sie nur hier sind wegen dem Kerl, den wir aufgegriffen haben?“ kam es von James jetzt sehr scharf. Der Private schluckte. „Sir, es wäre besser, wenn sich den Colonel lieber durchlassen und die Sache vergessen.“, sagte dieser. Doch Schulz dachte nicht daran. „vielleicht stecken Sie ja mit drinnen. Ich werde es schon herausfinden. Wird sich sicherlich gut machen, wenn in der Akte der vermerk drinnen steht das Ihre frau wegen Landesver…“, weiter kam er nicht. James hob den arm und drückte ihn mit dem Unterarm am hals gegen die Wand. „Sie untersteht nicht ihrem Kommando und sollten sie sich nicht auf das Konzentrieren was den NID angeht, so werde ich dafür sorgen, dass Sie dienst in einer Radarstation am Nordpol machen. Haben wir uns jetzt verstanden Major!“, kam es sehr laut von James. Schulz sah jetzt ein das es wohl wenig sinn hatte hier noch weiter drauf zu bestehen. „Sie werden sehen was sie davon haben einen Offizier anzugreifen Colonel!“, kam es nur und dann verschwand er auch. „Private, haben sie was gesehen?“, fragte James nach. „Sir, Nein sir. Ich habe nur gesehen, dass der Major seine Kompetenzen überstritten hatte.“, kam es brav. James nickte. „Sie können weiter machen“, kam es noch und dann verschwand James auch schon ins Quartier.

Nachdem die Tür geschlossen war, seufzte er. „Ich wünschte, wir wären schon längst wieder auf Orilla und dieser Vorfall währe nie eingetreten…“, sagte er. Julie schaute ihren man an. „Du siehst fix und fertig aus.“, kam es. Er nickte zustimmend. „Das bin ich auch… das bin ich auch…“, sagte er und lies sich auf das Bett fallen. Julie schaute James an. „Da hast du recht… komm gehen wir wieder schlafen.“, kam es sanft von ihr. James nickte, rollte sich zusammen und schloss die Augen. Sie beobachtete ihn noch eine ganze zeit wie James scheinbar friedlich weiterschlief. Dann mache auch sie die Augen zu.

Auch wenn es schien, dass sie schlief, dennoch öffnete sie immer ihre Augen und blickte auf die Uhr. Die Zeit schien fast kaum vergehen. Dass was James ihr erzählte machte ihr sehr starkes Kopfzerbrechen. Ihr Mann hatte mehr oder weniger einen Zusammenbruch. Ignorieren könnte sie es nicht. Es musste gehandelt werden. Die Uhr zeigt vier Uhr dreißig an. Ihr blick blieb solange darauf bis es eine weitere Minute verging. Leise warf sie die Decke zurück und stand auf. Langsam schritt sie zur Tür, öffnete sie leise und verschloss die Tür auch wieder leise beim rausgehen. In der Küche machte sie sich einen Tee. Dann dachte sie an den Private vor der Tür, er hatte sie nicht wirklich verraten, mehr oder weniger hing ihr Ohr an der Tür und die Unterhaltung war mehr oder weniger mit einer Drohung gegen sie verlaufen. Mit dem warmen Kaffee ging JJ zur Tür öffnete sie und reichte dem Privat die Tasse, der gleich als die Tür aufging strammstand. Sie legte nur den Finger auf ihre Lippen und schloss die Tür wieder. Der Privat schien dankbar zu sein und lächelte als sich die Tür schloss.

Nach dem sie ihren Tee gebrüht hatte, nahm sie die Tasse mit zur Couch rüber. Sie nahm das Telefon und rief Tilly an. Die einzige Person hier der man trauen konnte. Es dauerte einen Moment bis sie am Telefon war, immerhin war sie noch am Schlafen. Im Halbschlaf ging sie ans Telefon. JJ entschuldigte sich Aufrichtung und mehrfach bei ihr. Dann erklärte sie Tilly die Situation und dass sie dringend die Nummer vom Psychologen brauchte. Kelly war im Hintergrund am Motzen. Tilly beruhigte ihn und durfte ihm nur alleine erzählen. Kelly machte sich sorgen er bot seine Hilfe an, doch das verneinte sie. Es waren schon genug involviert in die Sache. Beide sollten sich ruhig verhalten. Julie wusste, dass es unter den vieren bleiben würde. Ihre Freundin legte dann auf und machte sich dann auf den Weg zur Krankenstation. Sie nippte am Tee und versuchte nicht an das Bild zu denken was sie vor sich sah in der Sporthalle von James. Er war Soldat aber jeder Mensch hatte eine gewisse Überzeugung. Man brachte ihnen in der Ausbildung bei standhaft bei Folter zu sein, doch selber eine durchzuführen schaffte nicht jeder. Die Auswirkungen waren in der Regel Posttraumatische Belastungsstörungen. Sie war froh das sie James gefunden hatte, er hätte sonst was machen können.

Julie war so in ihren Gedanken was alles passiert war. Einen Sinn ergab nichts. Im Gegenteil es schien als wollte man ein Spinnennetzt weben sehr langsam und nach und nach die Falle auslegen. Hier lief etwas gewaltig schief. Die Drohung von diesem Schulz gegen sie reichte schon. Ja sie hatte ihr Quartier verlassen um James zu suchen. Das sollte eigentlich kein Problem sein, doch es machte es für James nicht leichter. Keine Ahnung was mit zwischen den beiden war, sie hoffte es würde ihren Mann nicht in Schwierigkeiten bringen. Davon hatte er schon mehr als genug. Das Telefon klingelte und JJ zuckte kurz zusammen und nahm es dann gleich ab. Tilly war eine super Freundin sie gab ihr die Nummer die sich aufschrieb und dann auflegte, nach einem sehr langen bedanken. Sie würde ihr jetzt schon fehlen. Einen wirklichen Ersatz für sie gab es nicht. Dazu hatten beide schon zu viel erlebt. Sofort wählte sie die Nummer als eine müde Stimme am anderen Ende zu hören war. Irgendwie kam sie aus dem Entschuldigen nicht raus, aber es musste sein, sie durfte nicht raus. Julie erklärte ihrem Kollegen im kurzen Worten um was es ging und machte es dringend. Dr. Cruz sagte ihr das er gleich morgen früh zu ihm kommen sollte. Wieder bedankte sie sich und das Gespräch wurde beendet. Das erste Problem war schon mal in Angriff genommen. Nun hieß es abwarten. In sehr kurzer Zeit war ihr Tee leer und sie legte sich auf die Couch. Dort versuchte sie ihre Augen noch mal zu schließen und ein wenig zu schlafen.

Julie bekam den Duft von frischen Brötchen in die Nase, doch das war sicherlich nur ein Traum. Sie öffnete langsam die Augen, als sie James sah wie er ihr die Brötchen unter die Nase hielt. „Guten Morgen Sonnenschein“, kam es vom ihm mit einem Lächeln. James gab ihr einen Kuss und ging zum Tisch, stellte die Brötchen ab. Er wirkte als wäre nichts passiert. Julie war noch ziemlich müde und sie setzte sich auf. „Guten Morgen du Ninja“, kam es von ihr als sie aufstand und zu ihm rüberging, er nach dem Wort Ninja kurz lachte. Es war nichts zu hören als wäre sie sehr weit weg gewesen. „Du hast Frühstück gemacht“, merkte sie an und blickte auf den Tisch. Ihre Arme legten sich um seine Hüfte und sie blickte nach oben, während seine Arme sich um sie legten und er nach unten blickte. „Das mindeste was ich machen kann nach dem ich dir so einen Schrecken eingejagt habe“, sie nickte. „Oh ja das hast du...und ich hoffe du vergibst mir, dass was ich gemacht habe…“, ihr Blick ging zur Uhr. „Du hast in einer Stunde einen Termin bei Dr. Cruz, er ist Psychologe“, James sah sie überrascht an und kniff die Augen zusammen. „Lass es“, kam es sehr ernst von ihr beim zukneifen der Augen. „Was soll ich beim Psychologen?“, fragte er nach. „Mir geht es wieder gut“, nun wurde es aber ungläubig. „Das sehe ich, und was war vor ein paar Stunden…Lass mich raten wo habe ich dich gefunden“, er löste sich und machte einen Schritt zurück und schüttelte den Kopf. „Wow…so also denkst du…willst du mich einweisen lassen“, seine Hände verschränkten sich vor ihm. „Nein soweit bist du sicherlich noch nicht… Du wirst dahingehen oder ich lasse dich zwangsabführen dorthin. Du kannst es dir aussuchen…Und jetzt werde ich mich mal duschen“, kam es mehr oder weniger wie ein Feststellung das James keine andere Wahl hatte, sie ließ ihn einfach stehen und ging ins Schlafzimmer, dort holte sie sich Klamotten und verschwand im Bad.

Nach dem sie fertig war, saß James auf der Couch. Einen Arm auf der Couchwand und einen auf der Lehne. Er blickte zu ihr. Im war klar, dass sie recht hatte. Aber auch, dass er nicht drum herum kommen würde sich dem zu entziehen. Julie ging auf ihn zu und setzte sich auf seinen Schoss. James war ein wenig sauer und versuchte sie nicht anzublicken. „Du bist so süß, wenn du schmolzt mein Schatz“, kam es mit einem Lachen, als James sie umarmte. „Ich schmolle nicht ich denke nach“, ihre Hände nahmen sein Gesicht sanft in ihre Handflächen, hob den Kopf an und gab ihm einen Kuss. „Was denkst du denn?“, fragte sie mit sanfter Stimme nach. „Das du recht hast. Ich gehe zu Dr. Cruz“, sie sah ihn überrascht an. Warum gab er ihr auf einmal recht. Eine untypische Reaktion von ihm. Hatte er es doch eingesehen. „Schau mich nicht so überrascht an das wirst du nur dieses eine Mal erleben“, kam es von ihm. „Ich bin froh das du es machst“, sie nahm ihn vor Freude in den Arm. James drückte sie auch. Ohne sie war alles etwas trist und ohne Sinn. Mit ihr an seiner Seite konnte er alles schaffen. „Wollen wir noch frühstücken bevor ich abhaue“, kam es von ihm, als er plötzlich mit ihr zusammen aufstand und sie festhielt. „Bist du verrückt wir sind zwei vergiss das nicht“ merkte sie an als ihre Beine sich um seinen Körper Schlang und sie sich an seinem Hals festhielt. Vor dem Tisch ließ er sie runter. Beide setzten sich und genossen das kleine Frühstück. James war schon fix und fertig mit anziehen, duschen. Nach dem Frühstück machte er sich gleich auf den Weg zu Dr. Cruz. Julie räumte auf.
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Julie Johnson
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Re: Ein Ausflug mit ungeahnten Folgen

Beitrag von Julie Johnson » Fr Apr 26, 2019 3:31 am

Datum - Uhzeit: 03.05.2016 - 07:00
Ort: Stargate Center - Erde
Anwesende Personen: Julie Sutton, James Sutton

Es klopfte an der Tür als sie gerade aus dem Schlafzimmer kam. Sie ging die Tür aufmachen. Vor der Tür stand Major Schulz und zwei weitere Soldaten. „Was kann ich für sie tun Major?“, fragte sie nach und blickte ihn ernst an. „Nun gestern haben sie zum einen ihre Auflage verletzt Miss Sutton und zum zweiten werden wir sie wegen Landesverrat belangen.“, ihr blieb gerade die Spucke weg, als sie das hörte. Das war nicht wirklich sein ernst. Der General hatte ihr deswegen diese Auflage gegeben. „Haben sie das alles schriftlich…dann war es gestern sozusagen ein Medizinischer Notfall“, merkte sie vorsichtig an, als er einen Schritt auf sie zumachte, ihr etwas näherkam. „Ich werde ihnen das Leben zur Hölle machen versprochen“, flüsterte er ihr leise ins Ohr. Er richtete sich wieder auf. „Festnehmen“, ohne so schnell reagieren zu können packten sie die Männer und legten ihr Handschellen an und führten sie ab. Julie blickte zu Schulz der nur lächelt. Das war nicht mehr witzig, er zog das voll durch. „Ohne Anwalt sage ich nichts“, kam es ernst von ihr, als die Soldaten sie den Gang entlangführten. „Sie haben hier kein Recht auf einen“, kam es lachend von ihm. Man brachte sie zum Aufzug und fuhr mit ihm auf Level 16. Dort stieg man mit ihr aus und brachte sie in eine Zelle. Die Handschellen wurden ihr entfernt. Sie war völlig platt. „Ich will sofort den General sprechen“, forderte sie von Schulz. „Wenn wir zwei fertig sind mit dem Verhör“, er zwinkerte ihr zu, die beiden Soldaten waren hinausgegangen. Angst kam in ihr auf, als auch er den Raum verlies. Sicherlich würde sich alles wiedergeben. Es war schon einige Zeit vergangen. Sie hatte etwas Durst und es war zu warm hier drinnen. Das Licht an der Decke flackerte immer wieder, wie in einem Horrorfilm und dazu kam noch, dass sie sich unwohl fühlte, dazu kam noch diese Bauchschmerzen die immer schlimmer wurden. Die Gestik von Schulz bei dem Wort Verhör machte ihr Angst. Gedanklich war sie in der Zeit alles durchgangen alles was ihr einfiel. Da kam ihr das von James in den Sinn. Julie schwitzte leicht und es wurde so langsam unerträglich. Langsam versuchte sie sich aufzuraffen vom Boden als die Schmerzen schlimmer wurden, diese auch nicht auszuhalten waren. „Hallo“, rief sie in den Raum aber es tat sich nichts. „Haaaaalllloooo, ich brauche Hilfe“, kam es von ihr gerufen. Nichts tat sich, als dann doch die Tür aufging und Schulz reinkam und hinter sich die schloss. Er ging auf sie zu. „Wie kann ich ihnen helfen?“, fragte er etwas sarkastisch nach. „Etwas stimmt nicht mit mir“, erklärte sie ihm als sie sich den Bauch gekrümmt vor Schmerzen hielt. „Ah ich verstehe nur, weil sie Schwanger sind denken sie das sie an dem Verhör vorbei kommen“, er schüttelte den Kopf und sah ihr zu wie sie sich krümmte. Es schien ihm auch noch zu gefallen. „Bitte ich brauche…einen Arzt“, sie blickte ihn mit einem flehenden Blick an. „Bitte“, fügte sie noch an. „Ich werde schauen was ich machen kann“, gab er ihr als Antwort, als diese durch die Gitter versuchte ihn zu greifen „Sie Ar…..“. sie kam nicht mehr zum Beenden des Satzes, weil der Schmerz sie fast in die Knie zwang. er aber rechtzeitig einen Schritt zurück machte. „Eine Wildkatze“, und ohne weiteres den Raum verließ. Ihre Atmung war sehr stark beschleunigt, fast wie bei einer Hyperventilation, sie schwitze sehr stark, ihr Hände drückten die Stangen bei jeder Schmerz Attacke. Sie wollte sich gerade aufrichten, als ihr Kreislauf absackte und ihr schwarz vor Augen wurde. Ihr Kopf knallte gegen das Zellengitter und sie fiel zu Boden.

James war mulmig zu Mute als der mit dem Aufzug auf Level 1 fuhr. Noch nie war er, abgesehen vom Eignungstest, bei einem Psychologen. Als endlich der Aufzug hielt und die Türen aufgingen, überlegte er nochmal kurz und stieg dann doch aus. Dort nahm er dann einen der Wagen, die bereitstanden und fuhr zu der Adresse von Dr. Cruz in Colorado Springs. Nach gut 40 Minuten Fahrtzeit kam er dort an, stellte das Auto ab uns stieg aus. James stand von einem Einfamilienhaus in Kolonial Baustil und atmete noch mal tief durch. Dann ging er die stufen zur türhinauf und klingelte. Es dauerte einige Minuten bis die Tür geöffnet wurde. „sie Wünschen?“, fragte ein älterer Mann. „Guten Tag, Mein Name ist Sutton und ich habe hier einen Termin.“, sagte James höflich. Der Mann nickte. „Sutton… Sutton… Ahh ja. Kommen sie rein“, kam es dann und der Mann lies James eintreten. Drinnen war es sehr stilvoll eingerichtet mit alten Möbel passend zum Haus, mehrere Urkunden und Auszeichnungen hingen an den Wänden. Dr. Cruz deutete James an ihn zu folgen. Als sie einen der unteren Räume betraten schaute James nicht schlecht. Er hatte eine liege erwartet, aber stattdessen standen dort zwei große gemütliche Ledersessel. In einem von denen Setzte sich Cruz rein. „bitte setzten Sie sich. Ich bin Doktor Cruz. Ich glaube Ihre Frau hatte angerufen und meinte Sie hätten ein kleines Problem und Alpträume?“, fragte Cruz nach. „Ja… das habe ich…“, kam es langsam von James als dieser sich in den anderen Sessel setzte. „also, dann erzählen sie doch mal was sie bedrückt. Und keine Angst was sie hier erzählen bleibt in diesen Raum“, sagte Cruz. James nickte und begann zu erzählen von Seiner Kindheit, dem leben in Japan, das Verhältnis zu seinem Vater, was währen den beiden vorgefallen war alles, das erlebte auf Orilla, der Vorfall nach der Hochzeit und das jetzt erlebte. Auch die Alpträume beschrieb James nochmal. Cruz machte sich immer wieder Notizen und harte an der einen oder anderen Stelle immer wieder mal nach. „Also Mister Sutton… zum einen haben Sie viel erlebt, was sie teilweise auch verarbeiten konnten. Das andere ist, was sie jetzt kürzlich erlebt haben ist beachtlich und das haben Sie noch nicht verarbeitet. Der Alptraum mit Ihrer Frau…“, sagte Cruz dann. James hörte aufmerksam zu. „sie haben Angst sie zu verlieren zum einen und zum anderen haben sie eine Persönliche Grenze überschritten, die Sie niemals überschreiten wollten und das belastet sie ungemein“, kam es als Erklärung. James seufzte. „Und was raten Sie mir jetzt Doktor? Meinen Job Wechsel? Mich versetzen lassen?“, fragte James nach. Cruz überlegte kurz und ging seine Notizen nochmal durch. „Das nicht, aber Sie sollten sich regelmäßig eine Auszeit gönnen. Unternehmen Sie was mit Ihrer Frau, gehen sie einem Hobby nach. Und reden Sie mit Freunden und Verwandten drüber, um das alles verarbeiten zu können. Ich werde Ihnen noch Fluoxetin verschreiben, dass sie bitte einmal täglich nehmen über die nächsten drei Monate. In der Zeit sollten sie nicht selbst Auto fahren oder Fliegen.“, kam es von Cruz. James nickte. „Damit kann ich leben Doktor“, sagte er dann. „Okay und was ihre Alpträume angeht, so werden wir jetzt dafür sorgen, dass sie diese nicht mehr so oft haben werden. Bitte folgen Sie mit“, sagte Cruz und stand auf.

James folgte ihn in einen Nebenraum, wo neben einer liege auch matten auf dem Boden lagen. „bitte legen sie sich auf eine der matten.“, kam es von Cruz. James gehorchte und legte sich hin. Dann erklärte Cruz einige Entspannung Techniken und führte mit ihn ein Autogenen Training durch sowie eine Konfrontation mit dem erlebten. James war dabei wie in einer Art Traum. Er durchlebte noch einmal das verhört welches er gemacht und was er im letzten Alptraum geträumt hatte. Nach gut 3 stunden der Therapie Entließ Cruz James mit dem Rezept. „Und wenn Sie wieder solche Probleme haben sollten, dann kommen sie jederzeit wieder her“, sagte Cruz. James bedankte sich, ging zum Wagen und stieg ein. Auf dem Rückweg zum Berg, hielt er noch einen der großen Shoppingcenter an, kaufte dort einen großen Strauß roter Rosen, bisschen Babyspielsachen und holte sich das verschriebene Medikament. Nachdem das erledigt war und James 50 Minuten später durch das Tor zum Berg fuhr ahnte er noch nicht was sich in der Zwischenzeit dort ereilt hatte. Er stellte den Wagen ab, nahm die Einkäufe aus dem Wagen und stecke die Pillen in seine Hosentasche. James fühlte sich sichtlich ruhiger und entspannter als er auf die Aufzüge zusteuerte. Nach einer kurzen Zeit des Wartens, stieg er ein und fuhr runter auf die Ebene der Quartiere. Als er vor dem Quartier ankam, stand dort keine Wache, was ihn etwas verwunderte und sich aber dann dachte, das JJ dann wohl gerade Sport machen müsste. Er betrat das Quartier, stellte den Strauß Rosen in eine Vase und stellt diese auf den Tisch. Dann nahm er die Packung aus seiner Hosentasche und schaute diese gedankenverloren an. Dann schüttelt James kurz den Kopf, öffnete diese und Nahm eine von den Tabletten. Anschließend legte er diese im Badezimmer auf das kleine regal unter den Spiegel. James legte sich dann auf das Sofa und schaute sich die Betondecke an und nickte kurze Zeit später ein. Als er wieder aufwachte und auf die Uhr schaute zeigte ihn diese an, dass es kurz nach 12 Uhr war und JJ eigentlich schon wieder da sein sollte. „Julie Hasimausi?“, rief er im Quartier, aber keiner antwortet ihn. James stand auf, schaute im Schlafzimmer nach, wo auch keine Julie war. Er verließ daraufhin das Quartier und ging zur Sporthalle, aber selbst die war verlassen musste er feststellen als er diese erreicht hatte. Nachdenklich kratze er sich am Kinn und ging dann in die Kantine, aber selbst dort war Julie nicht zu finden. Als James diese verlies traf er Kelly davor, der gerade mit Tilly zum Essen wollte. „Hallo Colonel“, kam es von Tilly die fröhlich aussah. „Hallo ihr zwei. Wie läuft es auf der Air Force Academy mit dem Studium Mrs Severide?“, fragte James höflich. „Bestens. Ich kann mich nur für diese einmalige Gelegenheit bei ihnen bedanken Sir und ich weiß nicht wie ich das Jemals wieder gut machen kann“, sagte Tilly. James lachte. „Das können sie indem sie eine Hervorragende Ärztin und Patin für Krümelchen werden.“, kam es von James. Kelly schaute James an. „Sagt jetzt nicht das… Nee, oder? seit wann?“, kam es verdutzt von Kelly. „Mensch Kelly… ich habe es dir doch erzählt. Oder hast du es schon wieder vergessen?“, kam es von Ihr. Verlegen kratzte der sich am Hinterkopf. „Schon okay. Aber mal was Anderes… habt ihr zufällig Julie gesehen? Habe schon im Quartier, hier und in der Sporthalle ist sich auch nicht. Normalerweise essen wir um die Zeit zusammen“, sagte James. „Pass auf, Tilly und ich Essen jetzt und dann helfen wir dir suchen. Fang doch schon mal auf der Krankenstation an. Das ist doch ihr Arbeitsbereich“, kam es von Kelly. James nickte. „Doch, aber hier sind wir nur Gäste…“, kam es.Kelly nickte. „Egal. Du kennst doch JJ“, kam es dann. „ohh Ja. Bis später dann“, kam es von James und er machte sich dann auf in Richtung Krankenstation. In der Zwischenzeit war ein Sanitäter Team damit beschäftigt, Julie gegen den Willen von Schulz aus der Zelle zu holen, nachdem diese erstversorgt worden war. Nach langem hin und her schafften das Team dann es auch endlich JJ Richtung Krankenstation abzutransportieren. „Sir in ihrer Haut möchte ich jetzt nicht stecken, wenn der Colonel das erfährt“, kam es von einen der Wachen. „Halten Sie die Klappe. Der ist als nächstes dran. Mir kommt keiner Quer“, kam es von Schulz als dieser sich in die gleiche Richtung in Bewegung setzte in das die Sanitäter weg sind. James war mittlerweile im Fahrstuhl und fuhr auf Level 21 runter. Während der Fahrt machte er sich mittlerweile sorgen wo JJ nur sein könnte. Als der Fahrstuhl hielt und er aussteigen wollte kam von hinten ein Warnruf und ein Team rannte an ihn vorbei mit einer Person auf einem Rollbrett die beatmet wurde. James ging noch schnell zur Seite, damit die durchkonnten und beim Passieren erhaschte er einen kurzen Blick auf die Person, die drauf lag. Es lief ihn kalt den Rücken runter und sein Magen zog sich zusammen als er kurz die Gesichtszüge von Julie sah. James rannte augenblicklich hinter denen her.

Als er endlich auf der Krankenstation ankam, waren schon etliche Ärzte und Schwestern dabei JJ zu behandeln. „…Pupillen sind beide Isochore, Blutsruck palpatorisch bei 40, Puls 180, SPo2 75 …“, drangen die Worte an James Ohr. „.. Okay. Zugang legen, 1 Ringer im Schuss, die zweite großvolumig, CTG machen, CT vom Kopf…“, kam es von einem der Ärzte. James lehnte sich an eine der Wände. „Bitte nicht Julie… Bitte nicht…“, sagte er leise. „wunde am Kopf Nähen mit 02er faden und Dann ab mit ihr zum CT.“, kam es von einer der Ärztin die anscheint das sagen hatte. James griff nach der Schulter und drehte sie um. „Doktor, was ist mit ihr.“, fragte James nach. „Nicht jetzt Colonel“, kam es nur. Doch James schaute diese Frau energisch an. „Doch jetzt. Es ist immerhin meine Frau die da auf dem Tisch liegt!“, kam es etwas lauter. „Sir, wir wurden von einer der Wachen im Zellentrakt gerufen. Lassen Sie uns unsere Arbeit machen. Bis jetzt sieht es schlimmer aus als es vielleicht ist. Sie können hier warten“, kam es nur und die Ärztin riss sich los. James nickte und setzte sich geschockt auf einen freien Stuhl. James fing an zu grübeln über das was die Ärztin erwähnt hatte. „Was wollte Julie auf Level 16…“, sagte er vor sich hin als Schulz die Krankenstation betrat. „Doktor, wo ist Mrs Sutton?“, kam es von ihm. „die wird gerade versorgt und untersucht. Ob mir ihr und dem Kind alles in Ordnung ist.“, kam es von der gleichen Ärztin die auch mit James sprach. „Die Untersuchungen können warten. Bringen Sie sie wieder in den Verhörraum. Wir waren noch nicht fertig“, gab Schulz in einem Befehlston von sich. „Das werde ich nicht. Sie ist meine Patientin und sie wird erst entlassen, wenn ich das für richtig halte Major!“, kam es nur. James schaute auf und sah Schulz. „SIE!!!“, rief er. Major Schulz drehte sich zu Sutton um. „Ahh der Colonel der Verräterin. Bin mal gespannt wie lange Sie noch auf ihren Posten bleiben.“, kam es von Schulz. James erhob sich. „Doktor, wie lange wird es dauern bis ich zu Mrs Sutton kann?“, fragte James nach und lies Schulz dabei nicht aus den Augen. „noch ca. 45 Minuten Sir.“, kam es prompt. „Gut. Dann ergeht folgender Befehl. Zu Mrs Sutton dürfen nur der behandelnde Arzt, Lieutenant Severide, meine Wenigkeit und der General nur. Alle anderen wird der Zutritt verweigert. Und nun Major Schulz… Laufen Sie…“, kam es von James sehr hart. Die Ärztin nickte.

Major Schulz schaute James an. „Sie haben hier Garnichts…“, begann Schulz als er auch schon von James einen der mäßigen kinnharken verpasst bekam das er auf den Boden lief. „ich wiederhole mich nur ungerne… Laufen Sie Major Schulz. So schnell und so weit wie sie nur können“, sagte James noch einmal. Diese ließ sich Schulz nicht zweimal sagen, rappelte sich auf und lief von der Krankenstation. „Colonel Sutton! Halten sie sich im Zaun oder ich muss sie melden“, kam es von der Ärztin. „Tun sie was sie nicht lassen können“, kam es von James und setzte sich in Bewegung. Die Ärztin schaute James hinterher als dieser von der Krankenstation rannte und hinter Schulz her war. Als James im eine Ecke bog, rannte er förmlich Kelly und Tilly über den Haufen als die beiden gerade aus dem Fahrstuhl stiegen. „hey hey hey. Was ist denn mit dir los?“, kam es von Kelly. „Schulz… Julie… Krankenstation“, sagte James während er nach Luft schnappte. Kelly presste die Lippen aufeinander und nickte. „Den mache ich fertig. Der kann sein eigenes Grab schaufeln“, kam es wütend von James. Tilly schaute ihn an. So kannten Kelly und Tilly James nicht. „Bleib du mal hier bei Julie. Ich werde dir schon noch was übriglassen“, sagte Kelly und entschuldigte sich bei Tilly. Dann lief dieser den Gang entlang in die Richtung in die vermutlich Schulz gelaufen war. Tilly nahm James am Arm und zog ihn zurück auf die Krankenstation. „Es gibt andere Wege wie der zur Verantwortung gezogen werde kann.“, kam es von ihr James schaute Tilly an. „Ach ja? Ich will ihn Tod sehen. Niemand richtet JJ so zu. Absolut niemand!“, kam es on James immer noch wutentbrannt. Mittlerweile war JJ von den Untersuchungen zurückgebracht und auf ein Zimmer verlegt worden. Vor der Tür standen Zwei wachen, die James nur allzu gut kannte. Es waren Roger und Jones. „Sir, mit ihrer Erlaubnis würden wir gerne hier wache halten“, kam es von Jones. James schaute die beiden an. „Danke. Aber nur, wenn Sie beiden nicht ihre anderen Pflichten vernachlässigen.“, kam es von ihm. Beide nickten und James betrat das Zimmer. Julie lag im Bett und wurde künstlich beatmet. Die Ärztin von vorhin schaute auf einen der vielen Monitore, stellte was ein und nickte zufrieden. „Doktor, ist sie…“, fragte James vorsichtig. „Nein. Sie lebt und auf dem Kind geht es soweit ganz gut. Ihre frau hat Glück im Unglück gehabt. Neben der großen Platzwunde am Kopf wird sie keine bleibenden Schäden körperlich zurückbleiben. Sie hat sich echt böse den Kopf angeschlagen und damit sie sich erholen kann, haben wir sie in ein künstliches Koma versetzt. Keine Angst. In 3 Tagen wecken wir sie wieder auf.“, kam es freundlich. „Danke Doktor“, sagte James, sog sich einen der Stühle an JJ’s Bett heran, setzte sich und nahm dann ihre Hand.

Einige Stunden später kam O’Neill in das Zimmer. „Da sind sie Colonel. Ich habe sie schon ge…“, begann er und brach dann ab als er Julie sah. „Wann und wo ist das passiert?“, fragte Jack nach. „ich weiß es nicht. Ich war kurz in Springs um etwas zu erledigen und als ich wiederkam, war sie nicht in Quartier und auch nicht in der Sporthalle. Ich habe sie hier auf der Krankenstation wiedergefunden und Majo Schulz meinte nur, dass sie eine Verräterin ist…“, kam es von James, dass nicht mal aufstand. „Deswegen suche ich sie gerade. Major Schulz hat sich bei mir über sie beschwert, dass sie ihn Tätlich angegriffen habe. Stimmt das?“, kam die Frage. „ja das stimmt. Aber auch nur, nachdem ist erfahren habe, das Julie. emm Mrs Sutton das im Zellen Trakt auf Level 16 zugestoßen ist. Und ich mich frage wie sie dahingekommen ist, wo sie doch nur auf das Quartier und die Sporthalle beschränke worden ist.“, kam es von James. „Naja… Sie hatte das Quartier gestern nach ohne Erlaubnis verlassen und wollte Telefonieren laut Major Schulz.“, erklärte Jack. „Wie bitte? Ich habe den Major gestern Abend noch zurechtgewiesen, weil ich in der Sporthalle war und Mrs Sutton nach mit gesehen hatte, dass sie das erlebte im Hotel noch nicht verarbeiten konnte.“, erklärte James. „Wie dem auch sei. Ich habe jedenfalls nicht befohlen ihre Frau zu verhaften. Ich hoffe, dass sie schnell wieder gesundwird.“, kam es von Jack. „Danke Sir. Sir mit ihrer Erlaubnis würde ich gerne Majo Schulz…“, begann James dann. „Denken sie nicht mal dran. Reicht schon das wir Lieutenant Severide inhaftieren mussten, da dieser kurz davor war Major Schulz lebendig zu begraben. Jedenfalls schaute nur noch der Kopf raus…“, meinte Jack und verlies dann das Zimmer. Die nächsten Zwei Tage, verbrachte James damit bei JJ zu sein und ihr nicht von der Seite zu weichen.

Als die Zeit gekommen war und Julie aufgeweckt wurde dauerte es einige Zeit bis sie die Augen aufmachte. „Guten Morgen Mrs Sutton. Atmen sie einmal bitte tief ein und dann wieder aus“, sagte die Ärztin als JJ extubiert wurde. Julie schaute die Ärztin an und fasste sich dann auf den Bauch. „Keine Sorge. Ihrem Kind geht es gut. Sie bleiben noch zwei Tage hier zur Beobachtung. Mit dem SHT grad 1, welches sie sich zugezogen haben ist nicht zu spaßen. Ich lasse sie dann mal alleine“, sagte sie und verlies dann das Zimmer. „Hasimausi… ich habe mir Sorgen gemacht um euch beide. Was ist denn genau passiert?“, fragte James sanft, ruhig und liebevoll wie früher, bevor all das passiert war.

Als sich ihre Augen langsam öffneten schien das Licht sehr grell in ihren Augen und über ihr war ein Schatten zu erkennen, als sie auch eine Stimme wahrnahm. Julie merkte etwas in ihrem Hals. Als die Umrisse deutlicher wurden, und man sie aufforderte ein und auszuatmen spürte sie wie etwas herausgezogen wurde. Scheinbar war sie intubiert worden. Sofort legte sich ihre Hand auf den Bauch, die Angst das Baby verloren zu haben war das erste an das sie nach allem denken konnte. Die Ärztin war sicherbarer geworden. Diese bestätigte das alles in Ordnung sein, und sie nur ein Schädelhirntrauma davongetragen hatte. Man behielt sie hier zur Beobachtung. James nahm ihre Hand und blickte seine Frau an. „Hasimausi… ich habe mir Sorgen gemacht um euch beide. Was ist denn genau passiert?“, kam es sanft, seine Stimme wirkte ruhig und liebevoll. Bei seinem Anblick liefen ihr Tränen die Wange herunter. Sie wollte etwas sagen doch bekam keinen Ton heraus. Ihr Mund und Hals waren trocken. James reichte ihr einen Becher mit Wasser in dem sich ein Strohhalm befand. „Trink erst mal was“, kam es von ihm und er half ihr etwas hoch und sie nahm den Becher und trank erst einmal einen riesen schluck.

Das schlucken fiel ihr schwer. Sie versuchte sich zu räuspern als sie merkte, dass sie heißer war. Durch die Intubationen waren die Stimmbänder etwas angegriffen was sie geben würde. James legte sich zu ihr ins Bett und Julie nahm ihren Mann in den Arm und hielt ihn fest. Seine Arme legten sich wie eine Schutzmauer um sie. Im Moment fühlte sie sich sicher. „Kannst du mir sagen was passiert ist. Ich weiß nur, dass es dieser Major war“, sie blickte ihn mit Ängstlichen, großen Augen auf. Er schüttelte den Kopf. „Keine Angst Schatz er wird dir nichts mehr tun“, beruhigter er sie, man merkte das dieses Thema dafür sorgte JJ ein wenig in Angst zu versetzen. Julie sah James an, mit ihren Händen deutete sie an das er was zum Schreiben besorgen sollte. Ihr Mann stand auf und ging nach draußen um einen Block und Bleistift zu holen. Vor der Tür standen Roger und Jones, die beide einen Blick reinwarfen. Beide nickten nur. Man dachte für einen Moment die beiden machten sich sorgen um sie. James kam nach einigen Minuten mit dem Block und dem Bleistift zurück. Wieder setzte er sich zu ihr ins Bett und legte seinen Arm um sie, er gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Man schien erleichtert zu sein das es ihr wieder gut ging. Julie fing an auf den leeren Block zu schreiben.Als du weg warst kam einige Minuten der Major und hat mich verhaftete, wegen Landesverrat. Er brachte mich in die Zelle. In dem Raum war es warm und das Licht flackerte….
JJ musste eine Pause machen als ihr wieder Tränen herunter liefen die sie sich wegwischte, ihre Hände fingen an zu zittern. Seine Hand legte sich auf ihre. „Du brauchst keine Angst zu haben hier kommt niemand rein“, versprach er ihr und sie blickte in an und nickte. Dann setzte sie wieder zum Schreiben an. Die Schmerzen im Bauch von Mal zu Mal stärker. Ich habe den Major um Ärztliche Hilfe gebeten doch der sagte er müsse schauen und ging raus. Ich hatte eine heftige Schmerzattacke und auf einmal wurde alles schwarz. Er wird uns nicht in Ruhe lassen, jedenfalls solange nicht bis das erreicht hat was er will. Ich dachte ich hätte das Baby verloren. Julie wurde bei dem Gedanken was er getan hatte sauer. Wie konnte man ihn weiterhin frei rumlaufen lassen. Sie nahm den Block und warf in an die Wand mit samt dem Stift und fing an zu weinen. James hielt sie ihm Arm und drückte sie fest und hielt sie einfach nur fest. „Er wird seine Strafe bekommen so einfach wird er nicht davonkommen. Niemanden legt sich mit mir an“, kam es ebenso wütend von ihm. Auch ihr Mann war sauer, immerhin schien es mit beiden auf der Kippe gestanden zu haben. Er hätte beinahe seine Familie verloren. James hielt seine Frau noch eine Weile fest bis sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte. Julie ließ ihren Gefühlen freien Lauf. Sie war froh das er hier war.

Zwei Tage waren vergangen. James war nicht von ihrer Seite gewichen. Ihre Stimme kam so langsam wieder, zwar noch heißer aber vorhanden. James hatte Kelly aus der Haft rausgeboxt. Einfach war es nicht, aber er hatte es geschafft. Keine Ahnung was er dafür wieder für Beziehungen spielen lassen musst oder in Kauf nehmen musste. Laut der Aussage von James hatte Kelly den Major in der Wüste begraben so dass nur der Kopf noch rausschaute. Irgendwie tat es leid das er dafür bestraft wurde, was er hier abzog. Der General schien auch nicht wirklich etwas gegen ihn zu Unternehmen. Julie war bereit die Krankenstation zu verlassen. James kam herein und lunzte durch die Tür. Sie musste lachen. „Ich warte noch auf die Ärztin“, er begrüßte sie mit einem liebevollen Kuss. Die Ärztin kam herein und schaute die beiden an und musste etwas lächeln. „Wie ich sehe sind sie schon auf dem Weg uns zu verlassen“, kam es etwas ernst von der Ärztin. „Ja. Ich möchte mich bei ihnen Bedanken für ihre Hilfe.“, kam es dankbar von JJ und blickte die Ärztin an. „Sie sollten lernen langsamer zu machen. Es war mehr Glück das sie hatten“, sie nickte. „Sieht so aus“, gab sie als Antwort. „Alles in Ordnung aber sie soll sich noch ausruhen, kleine Aktivitäten sind gestattet aber mehr nicht. Wenn sie das einhält darf sie gehen.“, Julie nickte mit ihrem Kopf mehrmals. „Ich werde sie ihm Augen behalten“, fügte James noch an und winkte mit dem Finger. „Sie kennen ja ihre Frau besser“, merkte sie nur an. „Ich wünsche ihnen drei alles gute“, und die Ärztin verließ das Krankenzimmer. James sah sie ernst an. „Diesmal pass ich besser auf“, merkte er sehr ernst an. „Das denke ich mir“, kam es mehr oder weniger leise von ihr. Er schnappte sich ihre Sachen und reichte ihr die Hand zum Gehen, Sie nahm sie und beide liefen langsam in Richtung Aufzug und dann in Richtung Quartier.

Unterwegs fielen ihr die Blicke von den Leuten auf. War etwas passiert von dem sie nichts wusste. Hatte der Major vielleicht Gerüchte in die Welt gesetzt. Im Quartier angekommen ging es ihr schon etwas besser. Julie setzte sich auf die Couch und beobachtete James wie führsorglich er war. Für ihn war es sicherlich nicht einfach gewesen zuzusehen wie das liebste im seinem Leben beinahe gestorben war. „Schatz wann können wir nach Delta zurück. Ich möchte nicht mehr hier sein“, kam es von ihr und sicherlich gab es vorher das ein oder andere zu klären aber sie wollte nur weg von hier. „Ich werde das nachher mit dem General besprechen“, als er mit einer Tasse Kaffee zu ihr auf die Couch kam. „Wieso musst du zum General“, fragte sie neugierig nach. James seufzte. „Es soll eine kleine Anhörung geben. Zu den all dem hier“, nun wurde sie hellhörig, aber ihr auch gleichzeitig Angst machte. „Soll das heißen ich muss diesem Mann gegenübersitzen und seine Fragen beantworten“, seine Kopf nickte. „Der General bestand darauf.“, es war nicht sein ernst. „Ich habe alles versucht um es zu vermeiden. Aber keine Angst du wirst nicht alleine sein, Kelly und ich sind auch dabei, niemand lässt dich mehr alleine. Wir müssen morgen um 900 Hundert im Besprechungsraum sein“, es sollte beruhigend wirken, doch das tat es nicht. Julie war sauer auf alles hier. Am liebsten würde sie durch das Stargate nach Hause auf die Delta Basis. Dort wo ihr zu Hause war. Julie stand auf und ging einfach ins Schlafzimmer und schloss die Tür hinter sich. James hatte sein Möglichstes getan das alles zu vermeiden. Doch vergebens. O´Neill war eine harte Nuss. Vielleicht würde er sie danach nach Hause lassen. James blieb sitzen und schaute ihr nach und trank seinen Kaffee. Er wollte ihr die Zeit geben. Sicherlich war es ein harter Brocken den sie schlucke musst. Auch ihm war nicht wohl bei der Sache. Julie legte sich einen Moment auf das Bett und versank in Gedanken mit geschlossenen Augen. Als James irgendwann an die Tür klopfte. „Herein“, kam es von ihr. Als er den Kopf durch die Tür steckte. „Darf ich reinkommen“, sie lächelte. „Natürlich darfst du reinkommen und das ohne zu fragen“, sie setzte sich auf und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. James krabbelte zu ihr und legte seinen Kopf auf den Bauch. „Hey Krümelchen“, sprach den Bauch an und streichelte ihn. „Kommunikation zwischen Vater und Baby“, er sah sie an. „Sicher das ist wichtig“, gab er von sich als sein Kopf sich schüttelte. Julie musste lachen. „Redet nur ich will euch nicht stören“, merkte sie an, als sein arm sich um sie legte und er sie mit Schwung zu sich zog. So das sie in seinem Arm lag und ihn anschaute. „Was wird das den“, fragte sie nach, als seine Hand sich um ihren Nacken legte und er sie langsam unten zog, bis sich ihre Lippen sanft berührten. „Ich wir könnten uns ein wenig ausruhen“, grinste er sie an. „Ah ja ausruhen nennt man das“, als ihre Lippen seinen Hals sanft mit Küssen verwöhnte. Ihre Hand glitt unter sein Shirt. „Miss Sutton ich darf doch bitten“, kam es etwas flüsternd und genießend von ihm. „Ich mache doch nichts“, als seine Hand unter ihr Shirt krabbelte und sanft ihren Rücken streichelte. Julie biss ihm sehr sanft in die Lippen und küsste ihn dann. Die beiden wurden Leidenschaftlich als es an der Tür klopfte. Beide blickten sich erschrocken an. „Erwartest du jemanden“, „Nein“, James sprang auf und ging zur Tür, während sie im Bett wartet um zu sehen wer es war.
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Re: Ein Ausflug mit ungeahnten Folgen

Beitrag von Sutton » Sa Apr 27, 2019 1:07 am

Datum - Uhzeit: 03.05.2016 - 07:00 - 5.5.2016 - 09:00
Ort: Stargate Center - Erde
Anwesende Personen: Julie Sutton, James Sutton, Jack O'Neill, Richard Woolsey, Major Schulz

Sie konnte leider nichts hören, nur als James zurück kam sah er nicht glücklich aus. „Ich muss kurz zum General kommen“, dann war sie wieder alleine, was ihr etwas Angst machte. „In Ordnung“, kam es von ihr. James zog sich schnell seine Uniform an. Bisher war er in Zivil. In einem Outfit das man nie an ihm sah. „Hat man gesagt um was es geht“, er schüttelte den Kopf. „Es wird schon nichts Schlimmes sein. Auch wenn Schulz hier rum läuft er muss sicherlich besser aufpassen als vorher. Er wird sich diesem Quartier sicherlich nicht mehr nähern“, gab er zuversichtlich in ihre Richtung. „Ich hoffe es“, Die Wachen wurden abgezogen. Anscheinend hatte O´Neill doch alles nochmal überdacht. Er kam zu ihr und gab ihr einen Kuss. „Ich liebe euch. Bis gleich“, und schon machte er sich auf den Weg zum General. Julie sprang danach auf und schloss sich im Quartier ein. Ihre Angst war doch größer als sie zugab. Sie machte sich Gedanken um James, weil dieser zum General musste. Es war still. Als das Telefon plötzlich klingelte. Sehr zögerlich ging sie zum Telefon und hob ab. „Ja“, antwortete sie. „Hallo Julie hier ist Akkiri, ich wollte dich Fragen wie es dir geht“, sie war überrascht Akkiri am Telefon zu haben. „Uns geht es gut, wie geht es dir?“, fragte JJ bei ihr nach. Die beiden hatten sich eine Menge zu sagen. Leider war der Kontakt zueinander auf Eis gelegt wegen der Sicherheit. Akkiri erzählte ihr was sie alles machen musste und was für Tests man mit ihr machte. Geduldig ertrug sie alles. „Und wie geht es jetzt weiter“, fragte sie nach einer geschlagenen halben Stunde Gesprächsstoff. „Ich darf jetzt endlich mit euch kommen dorthin wo ihr seid“, auf Julies Gesicht war ein breites Lächeln zu sehen.

Sie mochte ihre Schwiegermutter sehr. Endlich war die Familie wieder vereint. James wird sich mehr als freuen. JJ verschwieg das war bisher geschah. Akkiri sollte sich keine Gedanken machen. „Das hört sich großartig an“, man konnte Freude mit Tränen durch das Telefon hören. „Könntest du mich hier oben abholen und wir gehen zusammen was Essen. Ich habe euch so lange nicht gesehen“, kam es von ihr. „Sicherlich kann ich das machen. Ich mach mich gleich auf den Weg“, danach beendeten beide das Gespräch. Julie zog sich Schuhe an und schloss die Tür zum Quartier auf. Vorsichtig schaute sie raus, sie schloss die Tür und machte sich auf den Weg zu den Aufzügen. Mit einer Hand tippte sie die Zahl 16 wo ihre Schwiegermutter war und die Tür des Aufzuges schloss sich. Der Aufzug fuhr hoch und hielt kurze Zeit später. Vor dem Aufzug stand Akkiri die Julie fest in den Arm nahm und drückte. Julie sie natürlich auch. „Lass ich anschauen“, sie musterte ihre Schwiegertochter von allen Seiten. Ihre Hand legte sich auf ihren Bauch. „Mein Enkelchen…du hast einen leichten Bauch bekommen“, „Ja das habe ich aber nur ein wenig“, merkte sie an, als beide nach der langen Zeit Isolierung in den Aufzug stiegen und nach unten fuhren. Bevor James wieder da war wollte sie wieder im Quartier sein. Es war eine gute Überraschung für James, er würde sich sicherlich am meisten freuen seine Mutter wieder zu sehen.

Die beiden machten sich Tee und warteten gemeinsam auf James. Da man seiner Mutter in keinster Weise etwas vormachen konnte, erzählte sie ihr von dem was passiert war. An ihrem Gesichtsausdruck konnte man erkennen das ihr immer mehr bewusst war in was ihr Job war. Sicherlich musste sie dafür vorbereitete werden. Es würde ihr so gehen wir ihr. Alles war neu, aber man gewöhnte sich an alles. Die beiden sprachen noch ein wenig über das oder andere als sie hörte wie der Schlüssel in das Schloss fiel.

James war nicht gerade begeistert das er und Julie gestört wurden. Als James die Tür öffnete stand ein Airman davon. Dieser schien die undankbare Aufgabe bekommen zu haben James zu informieren, dass der General nach ihm verlangte. James seufzte. „Ich bin nicht im Dienst Airman.“, sagte James. „Sir, der General verlangt nach ihnen. Es sind auch welche vom Pentagon anwesend. Der General bittet daher nicht in Zivil zu kommen.“, sagte dieser. James nickte, schloss die Tür und ging dann ins Schlafzimmer. Julie lag auf dem Bett und schaute ihn fragend an. „Ich muss kurz zum General“, sagte er als er in die uniform stieg. Julie schaute ihn zu. James beruhigen sie als er sich den Schlips Band. „Wird schon nicht so schlimm sein. Ich liebe euch beide.“, sagte er als James die Jacke zu machte. „Ich weiß.“, kam es von ihr. Dann verließ er das Quartier in Richtung der Aufzüge. Als er diese erreichte, wartete er kurz und fuhr dann runter auf Level 27. James stieg aus und Folge den farbigen Linien auf den Boden bis er das Büro erreichte. Nachdem er geklopft hatte und von drinnen ein „Herein“ kam, betrat er dieses. „Colonel Sutton. Bitte setzen sie sich.“, sagte Jack. „Was gibt es denn so Wichtiges das ich nicht mal ein paar Stunden mit meiner Frau verbringen kann?“, fragt James als er sich setzte. „Das können Sie auch, sobald wir fertig sind. Es sind ein paar Herren aus dem Generalstab des Präsidenten angekommen und haben ein paar Fragen wegen einigen berichten und Todesfällen auf Delta. Und dann wollen sie sie noch das in Rahmen der Anhörung auch sie zu der ganzen Stellung nehmen.“, sagte Jack leicht besorgt.

James lehnte sich zurück. „Okay… Das ist echt dringend. Scheint fast so als will jemand an meinem Stuhl sägen.“, sagte er dann. „Haben sie in letzter Zeit jemanden auf die Füße getreten, abgesehen von Major Schulz?“, fragte Jack nach. James über legte kurz. „Eigentlich nicht. Außer Sie zählen den Vorfall im verhörraum dazu…“, kam es von James. „Dann haben sie nichts zu befürchten, außer dass ihre Frau Probleme bekommen kann. Dieser Major Schulz wird versuchen ihrer Frau irgendwas anzuhängen. Sein sie auf der Hut.“, kam es warnend. James kratze sich am Kinn. „Ich mag diesen Major nicht. Der Überschreitet seine Kompetenzen oder haben Sie befohlen meine Frau in den Arrest zu stecken, was gegen die Anweisung von Woolsey währe.“, fing James wieder an. Jack seufzte. „Das Thema hatten wir bereits. Und nein, ich habe nicht den Befehl gegeben sie zu verhaften.“, kam es von O’Neill. James nickte. „Gut. Dann weiß ich wie wir ihn dran bekommen werden. Und zwar indem wir herausfinden wer da hinter steckt.“, sagte James. „Da stimme ich ihnen zu, nur Sie werden es nicht tun. Nach der Anhörung kehren sie nach Delta zurück.“, kam es vom General, der James eine Akte zu schob. James nahm diese an sich. „Ich muss protestieren Sir. Ich will das meine Leute sicher sein können, ohne zu fürchten das ihnen irgendwas passiert.“, kam es verärgert von James. „Ich kann sie verstehen. Sie haben Ihre befehle und ich würde ein Blick in die Akte werfen an ihrer Stelle. Wir sehen uns dann bei der Anhörung. Sie können weg treten Colonel.“, sagte Jack.

James verkniff sich einen Kommentar, erhob sich, salutierte nochmal und verließ dann das Büro. Er schaute auf die Randnotiz an der Akte als er auf den Fahrstuhl wartete und wurde etwas stutzig. James schuf die Akte auf und schaute rein. Sie enthielt eine Personalakte. Er über flog diese kurz und lächelte. „Genau das was wir brauchen.“, sage er zu sich als er den Aufzug besiegte und in Richtung der Quartiere auf Level 21 fuhr. Als der Aufzug hielt schaute er von der Akte auf. Die Anzeige sagte das es noch zwei Stockwerke waren bis er aufsteigen musste. Die Tür ging auf und Schulz betrat den Aufzug. Als dieser James sah größte er schon als habe er gewonnen. „Genießen Sie noch die Zeit die Sie haben. Es werden die letzten Stunden Wien mir ihrer Frau.“, sagt Schulz und griff nach der Akte. „Die ist nicht für sie bestimmt Major oder besitzen Sie die Freigabe der Kommandoebene? „, fragte James direkt. „Das geht sie nichts an Mister Sutton.“, kam es von Schulz als Antwort. „Für sie immer noch Colonel Sutton Major. Und wenn Sie nicht augenblicklich Ihre Finger von der Akte nehmen, werden Sie Bekanntschaft mit der gleichen Zelle machen, in der Sie eine schwangere eingesperrt haben.“, kam es eiskalt von James. Schulz schaute ihn in die Augen. „Ich wiederhole mich nicht ein zweites Mal Major.“, kam es mit Nachdruck von James.

Der Aufzug hielt und James stieg aus. Schulz versuchte immer noch an die Akte zu kommen als sich die Tür schloss und James durchatmete. Er schlug die Akte wieder auf und las drinnen bis er das Quartier erreichte. Er öffnete die Tür und lies sie dann hinter sich in schloss fallen. Als James zum Sofa kam, um sich zu setzen, schaute er auf. „Hallo… Mutter?“, kam es überrascht von ihm. „Hallo James. Wie geht es dir?“, kam es von Akkiri. James legte die Akte zur Seite, zog die uniform Jacke aus und setzte sich zu den beiden auf den Boden. „Wie kommst du…“, fragte er nach. „Ist doch egal wie. Deine Mutter hat die Freigabe erhalten für Delta.“, sagte Julie aufgeregt. James sog die Augenbrauen hoch. „Ja… Das ist gut…“, kam es von ihm Gedankenverloren von ihm. Julie schaute ihren Mann an. „Colonel Sutton, das Baby kommt und es hat zwei Köpfe und fünf Hände“, sagte sie. „Was?“, kam es von James der aus den Gedanken gerissen wurde. Akkiri lachte über das verdatterte Gesicht von ihrem Sohn.

„Ich musste nur über was nachdenken. Und was vorbereiten. Mutter auf meinem Schreibtisch liegt ein Tablett, welches du benutzen kannst. Bitte lies dir die Akte durch die da drauf ist. Der Inhalt ist wichtig.“, sagte er. Julie stemmte die Arme in die Seite und schaute James schräge an. Das Bild, welches sie so lieferte, war urkomisch das James laut lachen musste. „Was ist so witzig James?“, fragte sie. James winkte ab mit der Hand, erhob sich und gab Julie einen sehr langen Kuss. „Du. Gerade eben. Tut mir leid aber das einfach zu komisch aus.“, sagte er dann. Julie find an zu schmollen. „Sehr witzig… was wollte der General?“, kam es dann leicht verstimmt von ihr. „Es ging um deine Anhörung unter anderem.“, sagte er sanft und wedelte dabei mit der Akte. Jetzt wurde Julie neugierig. „Nun sag schon. Was steht da drinnen?“, kam es von ihr. „Nicht hier. Nachher. Mutter kann ich dir Julie etwas entführen?“, fragte er nach. Akkiri nickte. „Sicher doch. Aber bring sie in einem Stück zurück. Ich habe einige Fragen.“, sagte sie. Julie schaute erst zu Akkiri und dann zu James. „Werde ich auch mal gefragt?“, kam es von Julie. „Nein.“, kam es von Akkiri und James gleichzeitig.

Daraufhin nahm James eine gepackte Sporttasche aus dem Schrank, Julies Hand und zog sie mit sich. „Nun komm. Es wird dir gefallen“, sagte James. „Viel Spaß ihr beiden. Wir sehen uns nach der Anhörung.“, sagte Akkiri. Julie verstand die Welt nicht mehr als sie von James nach einigen Minuten in den Aufzug geschoben wurde. Die Türen schlossen sich. „Also, wohin geht es?“, fragte sie nach. „Lass dich einfach überraschen. Oder hast du das verlernt?“, kam es neckisch von James. Als der Aufzug auf Level 0 endlich anhielt und die beiden ausstiegen war Julie am Schmollen. „Jetzt sag schon. Wohin fahren wir oder ich gehe kein Stück weiter.“, kam es von ihr. „Okay, dann schau ich mir die Häuser halt allein an.“, sagte er. „Wie bitte? Wir schauen uns Häuser an?“, fragte sie aufgeregt. „Ja… schließlich will ich nicht ständig auf der Basis wohnen, wenn wir hier sind zu Besuch.“, sagte er. Daraufhin fuhren dann beide los und schauten sich gut Sechs Häuser an, aber keines von denen gefiel Julie oder James so wirklich. Entweder waren die zu klein, baufällig oder nur zur Miete. Nach der Pleite fuhren sie zurück. Auf der Fahrt dorthin war JJ in zwischen eingeschlafen. Kurz vor dem Stützpunkt bog James von der Straße ab und fuhr in einen Waldweg rein. Auf diesen fuhr er noch gut eine Stunde bis er den Wagen vor einer Hütte abstellte.

James schaute kurz zu Julie, die immer noch schlief. Leise stieg er aus, nahm die Tasche aus dem Auto und ging in die Berghütte. Dort schaute er sich kaum. Der General hatte nicht zufiel versprochen, als Jack James ihn den Schlüssel gab. Zufrieden nickte er. Nachdem alles verstaut war, ging er nach draußen, bereitete die Feuerstelle vor und ging dann zum Wagen. Julie lag mittlerweile zusammengerollt auf dem Beifahrersitz. „Mausi… Aufwachen. Wir sind da.“, sagte er sanft und wecke sie auf mit leichten rütteln. Julie deckte sich und mache die Augen auf. „Wo sind wir?“, fragte sie etwas verschlafen als sie das Zwitschern der Vögel hörte. „An einem Ort wo wir beide mal etwas abschalten können und uns 100% keiner stören kann, da hier nur Satellitentelefon funktioniert.“, sage er. Julie stieg aus dem Wagen aus und schaute sich um. Sie erblickte eine Holzfällerhütte mit einladender Veranda, eine Feuerstelle und einen kleinen See. Alles was umgeben von hohen Bäumen, die genug schatten spendeten, aber auch noch reichlich Sonne und Tagelicht durchließen. Es war fast wie auf Orilla im Wald auf der Lichtung wo Sie und James gemeinsam gespeist hatten und er ihr seine Liebe gestand. Sie schaute zu James rüber der lächelte. „Wow… wunderschön hier…“, sagte sie und ging auf das Haus zu. James bereitete die Feuerstelle vor, damit sie Essen kochen konnten. Julie schaute sich die Hütte genau an. Ein großer Kamin war an einem Ende der Hütte, wo schon Holz drinnen gestapelt worden war. Ein paar Meter davon entfernt stand ein großes Doppelbett, das aus dicken Eichenästen gebaut worden war. Auch das Badezimmer hatte es in sich. Am einen endet stand ein Whirlpool welches von einem Ofen beheizt wurde, dass auch gleichzeitig eine kleine Sauna befeuerte, die eher aussah wie ein Dampfbad. Als JJ die Hütte wieder verließ, um nach James zu schauen, war dieser bereits damit beschäftigt in einem Topf, der an einem Dreibein über dem offenen Feuer in der Feuerstelle hing zu Kochen.

„Gefällt es dir?“, fragte er nach, als JJ sich zu ihn an das Feuer setzte. Sie nickte und schaute ihren Mann zu. „Es ist ein Traum von einem Haus. Hier würde ich glatt einziehen, aber nur wenn es noch ein Stockwerk und einen Keller hat.“, kam es von ihr. James wusste genau was sie meinte, denn in ein paar Monaten waren Sie nicht mehr zu zweit. Dann stand sie auf, ging zu James rüber, der gerade im Topf rührte. „Kann ich mal kurz deine Aufmerksamkeit haben?“, fragte sie. James hörte auf zu rühren und schaute JJ an. Julie legte ihre arme um seinen Hals und küsste ihn lange und sehr liebevoll. „Danke“, sagte sie leise. „Danke für die schönen Momente die du immer wieder zauberst. Danke das du immer für mich da bist, dass du an mich glaubst, mir Schutz und Geborgenheit gibst. Einfach für alles“, sagte JJ mit leichten Tränen in den Augen. James schaute in ihre Augen. „Dafür nicht. Ich muss mich bei dir bedanken. Für die Tollste, wunderschönste und bezauberndste Frau, die ich gefunden habe und nie wieder hergeben will.“, kam es sanft von ihm. JJ merkte, das sich was an ihn verändert hatte, seit er bei dem Termin beim Psychologen war. Julie seufzte und legte ihren Kopf an seine Brust. James Herz schlug langsam und gleichmäßig.

„Was kochst du denn leckeres?“, fragte Julie und plierte in den Topf. „Etwas sehr Leckeres hoffe ich doch…“, kam es selbstkritisch von ihm. Julie nickte und schaute sich die ganzen Zutaten an. Als sie die Flasche Rotwein sah, schaute sie zu James rüber. „Schatz, da kommt nicht zufälliger weise Wein rein?“, fragte sie. James schaute die Flasche an. „Eigentlich schon. Aber dir und Krümelchen zuliebe...“, sagte er und zog aus einer anderen Kiste eine Flasche Roten Traubensaft raus. „Kommt dafür Saft rein.“, ergänzte er und fing an Fleisch klein zu schneiden. „Dann bin ich beruhigt. Kann ich dir helfen?“, fragte JJ. James schaute sie an. „Kannst du das Fleisch bitte klein schneiden? Ich muss Feuerholz nachlegen…“, sagte er und reichte ihr das Messer. Julie freute sich schon drauf, wie das ganze wohl schmecken wird. James schleppte noch etwas holz herbei. Beide hatten sichtlich spaß und vergaßen die zeit völlig. Als das Essen endlich fertig war, roch es köstlich und die Sonne ging gerade unter und tauche den Himmel in ein wunderschönes Abendrot.

„hmm… das Schmeckt lecker…“, sagte Julie. James war auch sehr überrascht. „Das koche ich jetzt öfters…“, sagte er. „Wo hast du denn das Rezept her?“, fragte Julie nachdem sie fertig waren mit dem essen und James noch ein paar Holzscheite in das Feuer geworfen hatte. „Ich habe das Rezept zufällig beim Stöbern in der Bibliothek auf dem Stützpunkt gefunden. Es stammt aus dem 15. Jahrhundert aus England und ist ein Ragout von Kaninchen, Ente und Huhn…“, sagte er und kramte in einer anderen Kiste rum. „Wow…“, kam es von ihr, als sie sich eine decke schnappte und sich darin einwickelte und in die flammen schaute. „Was meinst du den damit?“, fragte er nach als er endlich die Gitarre gefunden hatte und anfing die zu stimmen. Julie legte den Kopf schief und schaute ihn an. „Na diese Kombination an Fleischsorten“, sagte sie. James klimperte etwas auf der Gitarre rum, was sehr schräg sich anhörte. „James, bitte… das klingt ja grässlich“, lachte sie.

„Wirklich?“, kam es lachend von ihm. Er schaute über die flammen hinweg zu Julie rüber. Die flammen untermalten ihr Gesicht, welches vom Feuerschein malerisch, Geheimnisvoll und sehr verführerisch untermalt wurde. James seufzte bei dem Anblick. „An den Anblick könnte ich mich gewöhnen.“, sagte er sanft. „an welchen Anblick?“, kam es fragend zurück. „Na an diesen. Du mitten in der Natur vor einem Lagerfeuer, über dir ein Sternenklarere Himmel.“, kam es sinnlich von ihm als Antwort. „du alter Romantiker. Aber recht hast du. Ich könnte mich auch dran gewöhnen. An diese ruhe…“, sagte sie. James nickte. Dann fing er an drauf los zu spielen. Erst leise, sanft und summte dabei. Julie schoss die Augen und genoss die Melodie die James spielte. Plötzlich änderte sie diese und James fing an zu singen.

„Auf einer Insel aus Feuer und Eis. Gelegen im nördlichen Meer liegt die Frau Brunhild in ewigem Schlafe. Gewappnet mit Brünne und Speer, ein Dämon des Todes, Walküre Odins. Sie war auf dem Schlachtfeld daheim, nun umschließt sie ein Ring aus göttlichem Feuer. Gefangen auf Burg Isenstein.“, sag er sanft. Julie lausche seiner Stimme, schloss die Augen und malte sich das gesungende im Gedanken aus.
„Doch nichts ruht auf ewig, so steht eines Tages Siegfried vor Burg Isenstein. Er reitet durch's Feuer, zerschlägt Odins Fesseln, Ist neun Nächte mit ihr allein. Entflammte in Liebe, nahm ihr die Unschuld, Unsterblichkeit war der Preis. Sie schworen sich Liebe und ewige Treue, bezeugt durch Feuer und Eis.“ Julie seufzte bei dem Gedanken. Sie stellte sich vor, dass sie Brunhild ist und James sei Siegfried.

„Klar wie das Eis, rein wie das Feuer, Und wie der Morgen so rot. So sei unser Bund, Wir reiten gemeinsam durch's Leben und in den Tod. Klar wie das Eis, rein wie das Feuer, Und wie der Morgen so rot. So sei unser Bund, Wir reiten gemeinsam durch's Leben und in den Tod.“, sang er weiter und summte den Rest. Julie machte die Augen auf und lächelte. „Du hast eine schöne Stimme. Ich wusste nicht, dass die so schön ist...“, sagte sie, schlug die Decke auf und winkte James zu sich. James stellt die Gitarre zur Seite und kuschelte sich zu ihr unter die Decke. Dann blickte er in den Himmel und seufzte. „Alles okay Schatz?“, fragte sie nach. James sagte nicht und war im Gedanken schon wieder auf Orilla und was dort alles auf ihn an Arbeit warten würde. Zu gerne würde er einfach die zeit anhalten. Auch wenn es nur für ein paar tage währe. „James? Hallo?“, sagte Julie und schnipste mit den Fingern. Er schüttelte sich kurz. „was ist?“, fragte er. Julie lachte kurz. „An was hast du gerade gedacht?“, kam es von ihr. „Schau nach oben. Und sag mir was du siehst“, sagte er. Julie schaute in den Sternenklaren Himmel. „Heimweh nach Orilla…“, sagte JJ. James nickte. „Ich vermisse die Sterne dort und die Lichter der Stadt die nachts aussehen wie hunderte von keinen Sternschnuppen…“, kam es von James. Julie seufzte. „James, ich möchte nicht Krümelchen auf der Basis großziehen. Das ist nicht der richtige Ort.“, kam es von ihr. James legte seine arme um sie und verschränkte sie vor ihrer Brust. „Ich weiß. Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit außerhalb der Basis zu wohnen. Ich möchte ungerne euch beide hier auf der Erde lassen. Ich will nicht von euch getrennt sein.“, sagte er. Julie kuschelte sich an James an. „ich weiß. Ich auch nicht. Sprich doch mal mit General O’Neill. Vielleicht weiß er eine Lösung.“, kam es von ihr.

Das werde ich tun. Komm lass uns reingehen. Es wird langsam kalt.“, kam es von James. Beide standen auf, räumten noch etwas auf, löschten dann das Feuer und gingen in das Blockhaus. Die nächsten zwei Tage verbrachten die beiden in ruhe und konnten abschalten, die ruhe und Zweisamkeit genießen und Kraft tanken. James versuchte sich dabei auch im Fischen, aber leider fing er nichts oder er stellte sich dermaßen blöd an, dass er sich den Angelharken in den Finger rammte. Julie verarztete ihn teilweise unter lachen. Die zeit verging wie im Fluge, als sie ihre Sachen packten und zurückfuhren. „Danke James.“, kam es von ihr als sie wieder auf den Stützpunkt ankamen. „Wofür?“, kam es lächelnd von ihm. „für die paar Tage ruhe und dafür das du der beste Ehemann der Welt bist. Ich liebe dich“, kam es von ihr als sich die Türen des Aufzugs schlossen und dieser nach unten fuhr. Auf den weg runter küssten sich die beiden lange. Sie bekamen nicht mit, dass der Aufzug schon lange auf Level 26 angehalten hatte, die Türen sich öffnete und sowohl der General als auch Major Schulz davorstanden. „Das habe ich mir fast gedacht. Mit einer Verräterin verwand sein und dann auch noch liebend hier rumlaufen. Dafür werden sie...“, kam es giftig von Schulz. „Jetzt halten sie mal die Luft an Major. Zum einen, sind die beiden verheiratet und zum anderen, ist Mrs. Sutton Zivilistin und nicht bei der Air Force. Und sollten Sie sich nicht lieber auf die Anhörung vorbereiten?“, kam es von Jack. James und Julie lösten sich schnell von einander als sie die stimmen hörten. „Entschuldigung Sir“, kam es von beiden gleichzeitig. Jack lächelte. „ich hoffe sie haben beide die Zeit genossen.“, kam es von ihm. James reichte den Schlüssel zur Hütte zurück an Jack. „Ja, es hat sehr gut getan sir. Wenn wir könnten, würden wir die glatt einpacken und mit nach Orilla nehmen.“, kam es von Julie. Jacke schaute JJ an. „Man sollte vorsichtig sein mit dem was man sich wünscht.“; sagte er nur. James schaute auf die Uhr. „Verdammt. Die Anhörung ist in 5 Minuten. Komm, wir müssen uns beeilen.“, kam es von James. „Danke für diese Gelegenheit Sir“, kam es noch von James, der von Julie schon in Richtung quartiere gezogen wurde. „Keine Ursache. Wenn sie nur wüssten was auf sie auf Orilla wartet...“, kam es noch von Jack, aber die beiden bekamen es nicht mehr mit. Sidler tauchte auf und reichte Jack ein Klemmbrett. „Ist alles erledigt Sir. Bis auf das Ding. Wie...“, kam es von dem. „Darum werde ich mich kümmern“, sagte Jack und schaute den beiden hinterher die um die ecke verschwanden um sich auf die Anhörung vorzubereiten.

"Schatz bist du endlich soweit? ich müsste mich auch noch mal umziehen", rief James in richtung badezimmer als es an der Tür klopfte. Mit seinem BDU über den Armgelegt öffente er die Tür. Davor stadn seine Mutter. "mutter... Komm doch rein.. wir sind aber gerade auf den Sprung zu einer Besprechung...", sagte er und lies sie eintreten. JJ kam gerade aus dem Bad und sieht Akkiri "Hallo", sie zupfte an der Uniform etwas die ihr mittlerweile etwas zu eng war. Sie machte die JAcke einfach auf. Akkiri Schaute Julie an. Hallo Julie... Wow, siehst du Schick aus. Was ist das denn was du da anhast? Deine Arbeitskleidung?", kam es von ihr. James schaute JJ an. "Hmm.. eine größete Jacke bräuchtest du langsam. Kümmere cih mich drum sobald wir auf Delta sind liebes.", sagte er und verschwand im badezimmer zum umziehen. Julie sprach kurz mit Akkiri und erklärte ihr das es ihre Offizielle Arbeitskleidung ist zu bestimmten anlässen. "Zu was für einer Besprechung müsst ihr, hoffentlich nichts schlimmes", fragte sie besorgt nach. Was sollte sie sagen, am besten wäre die Wahrheit, die sie ihr ein wenig erzählt hatte. Beinahe wären beide drauf gegangen. Ein Glück hatte man sie noch rechtzeitig gefunden. Ein Grund diesen Tag als zweiten Geburtstag zu feiern.

"Alles gut, nichts schlimmes", gab sie ihr zur Antwort damit sie beruhigter war. James kam aus dem Badezimmer in seiner Schwarzen BDU mit den Rangabzeichen auf der Schulter. "cih bin auch soweit. wenn du willst, können wir los julie.", akm es von ihm. dann schaute er seine Mutter an. "Tut mir leid Mutter, aber du müsstest hier warten bis wir wieder da sind. dann geht es in dein neues zuhause. ich hoffe das es nicht all zu lange dauern wird", fügte er noch hinzu. Julie nickt und atmete durch. Sie ging zur Tür und öffnete diese und wartete auf James. Zusammen machten sie sich dann auf den Weg in den Besprechungsraum. Dort angekommen merkte sie wie sich ihr Magen verknotete. Sie das Gefühl hatte ihr bliebe die Luft weg. Jack, Schulz, und noch ein paar andere saßen dort. Wie sollte man die alle begrüßen. Sie blickte kurz zu James.

Er spürte ihre innerliche unruhe und schaute Julie an. "Ganz ruhig. ich bin bei dir und gemeinsam werden wir das Kind schon schaukeln. Sei du selbst und lass dich nicht von Schulz provozieren oder aufs glasseis führen. es kann immer sein der die versuchen werden dich in die enge zu treiben. ich werde eingreifen wenn es zuschlimm wird", kam es beruhigend von James. James Atmete einem tief duch, Salutierte dann vo den Anwesenden. "Colonel James sutton, CiC Delta site und Mrs Julie Sutton LMO Delta site melden sich wie befohlen zur Anhörung Sir.", sagte er und wartete auf eine reaktioen. Jack nickte ihn zu. "Guten morgen. bitte nehmen sie platz", kam es herablassend von Schulz.

Julie nahm auf der gegenüber liegenden Seite des Tisches Platz, ihr gegenüber saßen alle und blickten sie an. Sie setzte sich auf einen Stuhl und zog ihn ran, ihre Hände waren unter dem Tisch, diese waren ineinander gelegt. Ihre Hände schwitzten, bei Anblick von Schulz wurde ihr schlecht. Jetzt hieß es auf der Schlachtbank sitzen, doch mal schauen wie das hier ausging. Sie war froh das James hier war. "Also gut. Miss sutton sie sind hier wegen des Vorwurfes des Landesverates aufgrund dessen, das Ihr Ausweis von einer nicht Authorisierten benutzt wurde um auf den Stütpunkt zu kommen. und wegen des Verschwinden von Doktor Boethe", kam es von Schulz. James räusperte sich. "Wenn ich hier mal eingrafen darf General. Laut meines Berichtes zu dem Vorfall zu boethe, der auch von Doktor McKay und Lieutenant Severride bestätigt wurde..", setzte er an. Schulz wurde daraufhin lauter. "Colonel Sutton sie sind gefälligst stille. Ihre Frau wird hier angehört nicht Sie!", kam es. Jack schaute Schulz an. "Es heit immernoch sir für sie Schulz!"

Julie atmete tief durch. "Ja mein Ausweis ist geklaut worden was ich nicht sofort bemerkt habe. Was Dr. Boeth angeht, gehen zu seinen Lasten das er die Krankenstation auf der Delta Basis mehr oder weniger in Luft jagte. Er wollten den Colonel töten, ich habe ihn Notwehr gehandelt Sir", kam es ruhig und gelassen von ihr. Sie versuchte sich nicht provozieren zu lassen. "So so geklaut.. Wem wollen sie das denn weis machen? Geben sie es zu, sie stecken mit dem Mann der verhaftet wurde auf der Basis unter einer Decke oder wi erklären sie sich diese Fotos?", kam es von Schulz, der ein stapel Bilder auf den Tisch warf. James schaute sich diese an die Julie mit tilly zeigen, dann wieder welche die JJ mit dem Verhafteten als auch mit dem Toten aus dem Wagen zeigen wie die sich unterhielten. James stzte sich aufrecht hin. "Sir'', Miss Sutton wurde zu dem zeitpunkt fast opfer eines Anschlage des Trust, wie wir herrausgefunden haben. Hätte nicht ich und mein Team eingegriffen. Leider ist dabei einer der Verhafteten von einer dritten bis jetzt immernoch unbekannten Person erschossen. Dafür konnten wir genug informationen sammeln über die Dratzieher durch das verhöh. und was den Ausweis angeht, so wurde das Zimmer von Miss Sutton aufgebrochen und durchsucht. also wie soll sie dann den ausweis einer anderen Person gegeben haben?", kam es angriffslustig von James als konter gegen Schulz.

"Sie sind hier nicht Gefragt Colonel Sutton!", kam es wieder von schulz. "Miss Sutton schilder sie uns doch bitte die ereignisse an diesem tage, die dazu führen, das der mann auf die basis hätte kommen können", kam es freundloch von Jack. Sie blickte auf die Fotos, die sie mit Tilly zeigte. Eigentlich sollte es ein schönes Wochenende werden doch nun saß sie hier und musste sich verteidigen. James und Schulz lieferten sich ein Wort Gefecht, ihr Herz fing an zu Rassen. Ihr Blick war auf das Bild im Park gerichtet. Wie kommt er an dieses Foto. Es außerhalb des Hotel als sie spazieren war. Ihr Wut musste sie bändigen auf diesen Mann. Er stellte sie als Verbrecherin. Jack hatte das Wort ergriffen und sie freundlich gebeten ihre Sicht der Dinge zu schildern. "Es sollte ein Abschiedswochenende werden mit Miss Severide. Wir waren der Meinung das man sie fördern müsste und sie wäre eine gute Vertretung. Als wir abends im hotel gegessen haben, sprach mich dieser Mann an und wollte mir einen Ausgeben, das ich ablehnte und ihm ausrichten ließ das ich verheiratet bin. Er schien mich zu verfolgen, im Hotelzimmer, beim Spazierengehen. Er war wohl als ich bei Miss Severide war wegen eines MEdizinischen Konsils in mein Zimmer eingebrochen. Ich habe sofort alles durchgesehen, es schien nichts zu fehlen. Eine Frage wie kamen sie an das Bild im Park. Er hat mich dort angesprochen und mir nicht direkt gedroht", kam es ruhig und hoffentlich Sachlich von ihr.

"Wie wir an diese Bilder gekommen steht nicht zu debatte Miss Sutton. es ist ihr fehlverlaten, das dazu führte das dieser Mann an ihren ausweis gekommen ist. Aus meiner sicht, sind sie als Führungsperson inkompetent, wenn sie nicht mal dafür sorge tragen können das ein ausweis..", kam es von Schulz. James haute mit der Faust auf den Tisch. "jetzt Reicht es Major Schulz. nur weil sie abgelehnt wurde als sie sich für den Kommandoposten von Delta beworben haben, gibt es Ihnen kein Recht hier jetzt Persönliche Rache zu üben. Mrs Sutton hat mehrfach ihre Kompetenz in einer Führungsposition unter beweis gestellt. ein beispiel dafür ist Mrs Serveride, die sie angeleitet hat und dafür gesort hat das Mrs Severide es ermöglicht wurde an der Air force Academy Medizin zu studieren. Außerdem verdanken etliche leute ihr leben. wie zum beispiel die Amra, die uns kontaktiert hatten wegen eines Problems wleche aufgrund mrs Sutton beherzten eingreifens aufgeklärt wurd eund die entsprechenden hilfen anlaufen konnten", gab James als verteidigung von Julie von sich. Jack zog die augenbrauen hoch uns chaute Schulz an. "Da wir gerade dabei sind Colonel. stimme es etwa nicht, das Boethe unter ihrem Kommando zu tode gekommen ist? eben so das 2nd Lieutenant Roger nicht der roger ist der es in warheit sein sollte?", kam es von Schulz. "Der Fall Roger unteleigt der geheimhaltung und steht hier nicht zur diskusion Major", bremste Jack. dann schaute dieser zu Julie. Danke führ ihre sich der ereignisse mrs. Sutton. Was nach dem einbruch folgte, können alle aus den Einsatzbeicht von Colonel Sutton und etlichen aus seinem Team nachlesen", sagte Woolsey der gerade zur Tür reinkam.

"Entschuldigen Sie meine Verspätung. ich musste noch was überprüfen General. Colonel". sagte dieser mit kurzen nicken und setze sich dann zu den anderen. Für einen Moment schweiften ihre Gedanken ab, soweit das sie sich neben Schulz sah und ihm am Nacken packte und ihn so oft auf den Tisch haute bis das Blut nur so spritzte und sie ihn dann irgendwann einfach los ließ. Sein Körper zu Boden fiel und sie einfach ging. Als James auf den Tisch haute zuckte sie zusammen. Julie blickte Schulz an. "Zum einen ist es meine Schuld gewesen das Roger gestorben ist, er war ein guter Freund. Dennoch hat dieser Roger mehr als einmal seine Loyalität bewiesen. Und ja ich werde immer damit Leben. Den im Gegensatz zu ihnen habe ich ein Gewissen...." sie machte eine kurze Pause. "...Aber das sie eine Schwangere einfach so verhaften ist in Ordnung. Es hatte einen Grund warum ich mein Quartier verlassen habe, da ich an die Schweigepflicht gebunden bin darf ich leider keine Auskunft geben, doch der Patient um den es ging war sehr Labil. Dann drehen sie die Heizung auf und mich mürbe zu machen und zu guter Letzt verweigern sie die Medizinische Hilfe. Sie würden über Leichen gehen um an ihr Ziel zu kommen. Wer garantiert uns das sie nicht hinter allem stecken und die Fäden ziehen. Nur ein Pitbull der Leute aus dem Weg haben will greift zu allen Mitteln.", ihr Ton wurde ernster und es viel ihr schwer sich zusammen zureißen, Noch ein falsches Wort und sie würde ihm an den Hals springen", sie blickte zu Jack und James. Als Woolsey herein kam.

James nahm julies hand und drückte Sie. "Dazu wollte ich auch gerade kommen Major. Ich hatte ihnen einen Befehl gegeben etliche stunden vor der verhaftung, das sie ohne erlaubnis von General o'Neill oder mir ohne mein beisein mrs Sutton nicht mal anfassen dürfen. Ich glaube kaum das der Genral die Verhaftung angeordnet hätte, wenn er gewusst hätte das dass verlassen des Quartiers von mrs Sutton aufgund einer Medizinischen indikation erfolgte. und Mrs sutton ist Ärztin. Das heist, das Sie bei einemn Medizinischen Notfall sich über alle befehel hinwegsetzen kann und selbst einen General befehle erteilen darf. aber wo wir gerade bei der Verhaftung sind...", sagte James. jack setzte sich aufrecht hin. "wie bitte Major? sie haben Mrs Sutton verhaftete, weil sie das Quartier verlasen haben e´wegen eines Medizinischen Notfalls und nicht wie sie mir sgten, das sie einfach raus ging ?", kam es von Jack.

James nickte zustimmend. "Mal davon abgesehen, das sie laut der aussage der Wachen und der dienshabenden Ärztin einer Schwangeren die Medizinische hilfe verweiger haben? Mrs sutton lag mehrer Tage auf der Krankenstation. einige davon im Künstlichen Koma, weil die Verletzungen die sie bei der Vhaftung oder danach erlitten hatten entsprechend schwer waren.", kam es von james der aufgestanden war.

Jack schaute Schulz an. "Sie haben WAs Major?" kam es von Wollsey und Jack gleichzeitig. "und sie haben zugelassen das Mrs Sutton Doktor boethe umgebracht hat.", kam es von Schulz. "Was notwehr war, da dieser auf mich geschossen hatte und hätte sie das nicht getan, dann währe ich nicht mehr am leben und die Delta site nur noch ein rauchender Strahlender Krater von 2 km durchmesser. also seihen sie mal gans still.", kam es von James. "Ich würde jederzeit mein Leben mrs Sutton anvertrauen. Und was Roger angeht, so ist er im einsatz gestorben. das stimmt und der jetzige roger ist ein 100% identischer Klon, der eigendlich dafür sorgen sollte das Delta und das SGC in miskredit gebracht werden sollte. Er hat seine überzeugungen aufgegeben um den Verlust zu ersetzen und dafür zu büßen. Roger ist mittlerweile ein sehr wertvollen mitgield von Delta geworden und er hat sich damit abgefunden, das er niemals wieder zurück kann und auch das er nur beschränkten zugang zu den systeme etc. hat. Auf der Basis und im einsatz muss er ständig eine elektronische Fußfessel tragen.", erklärte James.

Wollsey schaute zu Julie,Jack und James. dann notierte er sich etwas und schaute dann Schulz an. "Major Schulz ich sehe nicht, das Mrs sutton sich durch den verlust des Ausweise duch den diebstahl, der offensichtlich ist einer Straftat zu schulden kommen hat. in gegensatz zu ihnen. unterlassene hilfeleistung, misbrauch von Machtbefugnissen, verdrehen von Warheiten, eingriff in dei freiheit von Führungspersonal. Sie sollten jetzt lieber gan still sein", kam es von Woolsey dann. es war still auf einmal im Besprechungs raum. Jack räusperte sich und schaute Julie an. "Mrs Sutton, möchten sie noch ewas zu Protokoll geben bevor wir uns zur beratung zurückziehen?", fragte der General dann.
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Julie Johnson
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Re: Ein Ausflug mit ungeahnten Folgen  [Abgeschlossen]

Beitrag von Julie Johnson » Sa Apr 27, 2019 5:22 am

Datum - Uhrzeit: 03.05.2016 - 07:00 - 5.5.2016 - 10:30
Ort: Stargate Center - Erde
Anwesende Personen: Julie Sutton, James Sutton, Jack O'Neill, Richard Woolsey, Major Schulz


Ihr Blick wanderte zwischen allen hin und her. Schuld oder nicht schuld. Alles drehte sich kurz und sie schloss die Augen. Sie wünschte sich gerne an einen anderen Ort. Sie spürte wie James ihre Hand gedrückt hatte. Das alles hier war ein Alptraum. Warum machte dieser Mann das. Julie wusste nicht mehr was sie sagen sollte. "Sollte es etwas geben wofür ich eine Strafe verdient habe nehme ich diese gern in Kauf Sir. Es tut mir leid dass es meinetwegen so viel Ärger gab...", sie musste schlucken und kämpfte innerlich mit ihren Gefühlen. Ihr Blick richtete sich gegen Schulz. "Sie tun mir leid dass sie so verbittert sind. Aber sie haben mich aber auch mein Baby beinahe umgebracht. Nicht nur das ich weiß das sie kurz nach dem ich dort war die Ärztin angewiesen haben mich sofort wieder zurück bringen zum Verhör. Ich bete für sie das sie hier immer sicher sind und sie nie medizinische Hilfe benötigen. Mehr gibt es nicht dazu zu sagen", dann nickte sie Jack zu. Sie lehnte sich im Stuhl zurück und war gespannt auf das Urteil.

Woolsey nickte und Jack erhob sich. "wir ziehen uns dann Zur Beratung zurück. bitte Warten sie in der Kantine. sie werden geholt sobald wir eine Entscheidung getroffen haben.", sagte Jack und deutete auf die Tür. James erhob sich und zog Julie mit. "Ja sir. und Major. sollten sie es wagen noch einmal Mrs Sutton so zu behandeln, dann sollten sie sich wünschen auf einen Planeten zu sein wo es kein Stargate gibt, wo ich sie nicht finden kann. und das war keine Drohung, sondern ein Versprechen!", kam es von James als beide den Raum verließen. JJ war sichtlich durcheinander. als die beiden den Besprechungsraum verlassen hatte nahm James Julie in die Arme. Das schlimmste hast du überstanden. ich bin stolz auf dich meine große", kam es sanft von ihm. "komm, gehen wir etwas essen...", fügte er dann hinzu.

"Ich kann nichts Essen mir ist zu schlecht", kam es von ihr. James hielt sie in seinem Arm und zusammen gingen sie in die Kantine. Sie setzte sich an einen Tisch. "Kann ich was Anderes mitbringen", fragte er nach. "Nur einen doppelten Kaffee bitte mit Milch und Zucker", kam es von ihr. Er nickte und ging an die Theke für sich und Julie einen Kaffee zu holen. Sie lehnte sich zurück und schloss für einen Moment die Augen. Innerlich hoffte Julie das sie nicht sie, sondern Schulz strafen würden. Doch das wäre noch zu Harmlos. Es gab nichts was es Entschuldigte was er getan hatte. Ihr ging das Foto im Park nicht aus dem Kopf. Hatte man sie etwas die ganze Zeit beobachtet. Langsam öffnete sie die Augen als James mit dem Kaffee kam.
wortlos reichte James den Becher an Julie. "ich habe ein gutes Gefühl. Durch hast aus meiner Sicht alles richtiggemacht. und was diesen Schulz angeht, so hat der seine Kompetenzen weit überschritten. egal welche Befugnisse er hat oder hatte. Was er mit dir gemacht hat war nicht okay und dafür wird er noch belangt werden.", sagte er und setzte ich ihr gegenüber. "Das sagst du so einfach. ich könnte ihn... Es macht mich so wütend", kam es von ihr. James nahm ihre Hände in seine. "Ruhig durchatmen. Schließ die Augen und denke an Orilla. an den Wald und an das Dinner im Kerzenschein. und dann die nach in den Bergen in der Hütte. nur du und ich und ein wunderschöner Sternen Himmel. die ruhe und stille.", sagte er. langsam beruhigte sie sich.

als Julie und James den Tee und Kaffee ausgetrunken hatte kam auch eine Wache um die beiden wieder zu holen. Julie hielt sich an James arm fest als die beiden wieder den Raum betraten. Jack stand am Fenster und schaute auf das Gate hinunter. wie James damals als Julie zum ersten Mal den Raum betreten hatte. "Mrs Sutton, Colonel Sutton. wir sind zu einer Entscheidung gekommen." kam es von Woolsey. "In Anbetracht der Umstände, die der Trust, als auch ihre hervorragenden Leistungen im Dienst und zu ihren Kollegen, sehen wir es als erwiesen an, dass man versucht hat sie zu diskreditieren. Was das Verhalten von Major Schulz ihnen gegenüber angeht, so kann ich mich nur in aller höflicher form offiziell bei ihnen Entschuldigen.", kam es von Wollsey. Jack drehte sich um. "Mrs Sutton, ich glaube da draußen wartet ein Büro und einige Patienten auf sie in Delta. Arbeiten sie weiter so fleißig. Ich kann mich nur Mr. Wollsey anschließen.", kam es vom General. Julie schaute verwirrt von Wollsey von Jack zu James.

Es hörte sich richtig an und aber fühlen konnte sie es nicht. Vielleicht lag es daran, dass es hier auf dieser Basis Zuviel gab was mit negativen Schwingungen zu tun hatte. "Ich danke ihnen für ihre Entschuldigung. Aber es war nicht ihre Schuld und sie haben nur ihr Pflicht getan. Und ich werde meine Arbeit weitermachen wie bisher", sie fing an Jack und Woolsey zu mögen. Er hatte sie schon zum zweiten Mal rausgeboxt. Ja irgendwie war sie schon eine gute Ärztin. zumindest gab sie was das anging sich viel Mühe. So langsam fielen einige Steine durch den Magen. Sie war wieder ein freier Mensch. Dann blickte sie zu Schulz und war gespannt was mit ihm passierte. "Entschuldigen sie kurz Sir", sagte James, nahm Julie Kopf in seine Hände und küsste sie. "Geschafft.", grinste er dann. "Sir, ich muss protestieren! sie ist ungei..", kam es von Schulz. "MAJOR! Jetzt habe ich aber genug von ihrer Inkompetenz!", kam es von Jack. James ging auf ihn zu und schaute Schulz in die Augen. "Ich habe sie gewarnt Schulz.", sagte er. Schulz tippte James auf die Brust. "Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. und ihre Frau wird nicht lange auf den Posten bleiben. dafür werde ich sorgen. diese Inkompetente Ärztin, die sicherlich noch nicht mal studiert hat", setzte Schulz nach um Julie zu reizen. diese ballte sie Fäusten, ging auf Schulz zu und stellte sich vor ihn hin. "Sagten sie das noch mal sie unterbelichteter Affe in Uniform", sagte sie wütend. Schulz schaute JJ an und schupste sie leicht nach hinten.

Es gab Menschen auf Erden die auf ihren Fehler nie lernten. Immer wieder hatte er es mit ihr. Sicherlich gab es noch schlimmere Sachen die sie hätte sagen können. Doch ein wenig Respekt hatte sie schon dem Rang mehr aber auch nicht. Eigentlich sollte es ihr egal sein. Doch als Schulz sie leicht nach hinten schupste, und das noch in der Anwesenheit der anderen, konnte sie nicht anders, es war als hätte sie auf den Moment gewartet. Da James ihr einiges Beigebracht hatte, vor allem Schläge die sie durch ihr Krafttraining immer wieder trainierte. Holte sie aus und schlug ihm mit der Faust direkt ins Gesicht. Sie wollte noch mal als Schulz das Gleichgewicht verlor und er Rückwärts die Treppe herunterfiel. JJ wollte noch nach ihm greifen aber er fiel so schnell das es zu spät war. Alle standen für einen Moment wie gelähmt da. Schulz war am Ende der Treppe angekommen und er lag nicht gerade in einer sehr schönen Position. Julie rannte sofort nach unten und sprang über ihn. Er schrie vor Schmerzen. Instinktiv versuchte sie ihm zu helfen. Man hatte die KS schon informiert. Doch dann zögerte sie und blickte ihn an. Als wollte sie ihn leiden lassen für das was er ihr angetan hatte. Es war ein Unfall. Sie konnte nicht ahnen, dass das passiert. Das schreien verstummte und die anderen waren auch hinterhergekommen, einige waren um sie versammelt.

James schaute Julie an. "Verdammt...", sagte er dann und rannte die Treppe hinter Julie runter. James packte Julie an den Schultern und schaute ihr ins Gesicht. "was war das denn? egal jetzt... kümmere dich um den Arsch.", sagte er und reichte ihr den Notfallrucksack. Julie löste sich aus der Schockstarre und reagiert wie er es von ihr gewohnt war bei einem Notfall. Schnell, sachlich und sehr kompetent, allerdings nicht ohne Schulz bei der vor Ort Untersuchung etwas zu quälen beim Anlegen der Schienen. "Was ist denn hier los und vor allem was ist passiert?", Fragte General Landry der aus einer anderen Ecke des Kontrollraumes herbeikam. "ein Kleiner Unfall, der Major ist gestolpert und die Treppe runtergefallen", sagte O'Neill. als Schulz abtransportiert wurde schaute Julie hilfesuchend zu James und den anderen. "Machen sie sich keine Sorgen. Major Schulz ist... gestolpert oder nicht?", kam es von Landry. James nickte. "ich habe ihn nicht gesehen und er ist über meine Füße gestolpert. Mrs Sutton hat versucht ihn noch festzuhalten, es war aber leider zu spät.", sagte er schnell, bevor Julie etwas Falsches sagen könnte. Landry nickte. "Gut. also ein 'Unfall'. Dann sorgen sie mal für ihren Patienten Doktor", kam es von O'Neill.

Julie folgte in Richtung Krankenstation als sie um die Ecke stehen blieb und Luft holen musste. Sie bekam keine Luft es fiel ihr schwer zu Atmen. Er hätte Tot sein können. JJ lehnte sich an die Wand und hielt mit ihren Armen ihre Knie fest. Langsam versuchte sie Luft zu bekommen, was ihr gelang. Sie war nicht besser als Schulz. Langsam ging sie auf die Kranken Station. Dort kümmerte sich ein Kollege um Schulz. "Was ist passiert?", wieder stand sie da und blickte vor sich hin. Die anderen hatten gesehen was passiert war, warum legten sie es anders aus. "Mehrfache Frakturen der Arme und Beine, sie sollten ein Röntgen machen um zu sehen ob die Wirbelsäule etwas abbekommen hat", kam es von ihr als sie die Krankenstation verließ und wie ferngesteuert zum Quartier ging. Akkiri saß da und schaute verwirrt Julie nach die ins Schlafzimmer ging und die Tür schloss. Sie legte sich ins Bett und rollte sich wie eine Katze ein. Vor ihrem Auge sah sie den Mann die Treppe hinunterfallen. Ihr fingen an Tränen die Wange herunterzulaufen. Akkiri öffnete leise die Tür und sie sah Julie auf dem Bett liegen. Akkiri setzte sich zu ihr aufs Bett. "Julie San? was ist denn los?", kam es fragen von ihr. Julie schaute James Mutter an und fing an zu weinen. Akkiri nahm sie in die Arme und hielt sie fest. James war nach dem Unfall, war mit den beiden Generälen in einem der Büros verschwunden. "Sirs wenn sie erlauben, denke ich mal das es besser währen wenn Mrs Sutton und ich nach Delta abreisen würden. die ganze Angelegenheit mit diesen Major, wo ich bereits denke, dass der keiner ist, macht meine Frau mehr als nur fertig.", kam es von James. "Sie haben Recht. Schulz ist kein Major. jedenfalls jetzt nicht mehr. gehen sie zu ihrer Frau und bringen sie sie nach Hause. wir klären das hier" kam es von Jack, der Landry ansah, der wiederum nicht gerade begeistert war. "Danke Sir. nur haben wir auf Delta ein Problem dann. wer ersetzt Mrs Severide, während sie hier studiert?", fragte James nach. die beiden Generäle schauten sich an. "wir schicken ihnen schnellstmöglich einen Ersatz. und nun sehen sie zu, dass sie nach Delta kommen. dort werden Sie bereit erwartet", James nickte und verließ das Büro in Richtung der Quartiere. Akkiri tröstete Julie so gut sie es nur konnte. "Julie bitte beruhige dich. ist diese Besprechung so schlimm ausgefallen?" harte sie nach.

Akkiri war so lieb und hielt sie wie ihr eigenes Kind im Arm. Sie löste sich von ihr. Warum weinte sie wegen diesem Mann. Weil er sie so nett behandelte. Sie wischte sich die Tränen weg, wenn James kommt sollte er sie nicht so sehen. "Hör zu es ist alle in Ordnung…", sie machte eine Pause und blickte sie an. "Ich habe eben jemanden geschlagen der eine Wendeltreppe heruntergefallen ist. Seine Arme und Beine sind gebrochen. Keine Ahnung ob die Wirbelsäule was abbekommen hat", kam es ernst von ihr. Ihre Schwiegermutter blickte sie erschrocken an. "Und was ist jetzt", sie zuckte mit den Schultern. "Nichts und jetzt", kam es von ihr. Es war eine Mischung aus allem. Waren es aufgestaute Emotionen. James würde sicherlich gleichkommen und ihr einen Anpfiff geben der sich gewaschen hatte. Er hätte Tot sein können, dann könnte er nichts mehr machen. Sie hörte die Tür und Akkiri ging gleich nach draußen zu James um ihm davon zu erzählen. Während sie auf dem Bett mit angewinkelten Beinen saß und darauf wartete das die Schlafzimmer Tür aufging und er loslegen würde.

James stand im Quartier als Akkiri auf ihn zukam. er sah nicht gerade glücklich aus über das Ende der Anhörung. "ist sie da drinnen?" fragte er und deutete auf das Schlafzimmer. Akkiri nickte. "hör zu James. sie macht sich vorwürfe, weil sie den Mann geschlagen hat, dass er sich schwer verletzt haben könnte.", sagte sie. James nickte. "ich war dabei Mutter...", sagte er. Akkiri schaute ihren Sohn an und stemmte wie Julie die Hände in die Hüften, wenn sie sich aufregte. James seufzte. "Ja Mutter ich werde behutsam sein. und du kannst schon mal deine Sachen packen. wir gehen nachhause.", sagte er. dann ging James auf das Schlafzimmer zu, öffnete die Tür und schaute Julie an. James schüttelte den Kopf und setzte sich dann zu ihr aufs Bett. "Eigentlich hättest du eine Standpauke verdient. aber in Anbetracht dessen, das du dich verteidigt hast und er als Offizier sich nicht entsprechend benehmen konnte, wird die Sache nicht weiterverfolgt werden.", sagte er und nahm sie in die Arme. "Du hast genug durchgemacht. es ist Zeit das wir nachhause gehen und du zu ruhe kommst." sagte er sanft.

gedanklich würde er jetzt lieber zur Krankenstation gegangen und hätte Schulz auch noch eine verpasst so wütend war James auch diesen Mist Kerl. Julie legte ihren Kopf auf seine Schulter und weinte bitterlich. er war da für sie und hielt sie einfach nur fest. kein streiten, keine Standpauke. James hatte Verständnis gezeigt. nachdem sich Julie beruhigt hatte und er ihre Tränen aus dem Gesicht gewischt hatte schaute er ihr in die Augen. diese sahen müde aus. "komm Schatz. lass und gehen. meine Mutter müsste mittlerweile auch gepackt haben." kam es sanft von ihn. Julie stand auf und schnappte sich ihren Trolli. Dort warf sie alles nur noch rein. Viel hatte sie eigentlich nicht. Im Bad holte sie den Rest packte diesen ein und war schneller Abmarsch bereit als man dachte. James war nach draußen gegangen zu seiner Mutter die mit einem großen Koffer im Raum stand. Juli kam mit ihrem Trolli aus dem Schlafzimmer. "Können wir", fragte sie nach und öffnete die Tür zum Quartier. James nahm den Koffer seiner Mutter, Julie zog ihren Trolli hinter sich her. Es war nicht geplant gewesen das beide so lange hierbleiben würden. Als sie ihm Gateraum ankamen und Julie das Tor sah wusste sie, dass es endlich nach Hause gehen würde. Um im nächsten Moment setzte sich der Wählprozess in Gang. "Schatz ich sollte vorgehen, und du kommst hinterher", kam es von ihm als seine Mutter mit geöffnete Mund dastand und dass was sie sah nicht glauben konnte. "Wir sehen uns auf der anderen Seite", kam es von ihm als er mit dem Koffer und sich in dem spiegelnden Wasser verschwand. "Was ist das?", fragte sie nach. "Das ist ein Ereignishorizont. Durch diesen gehen wir jetzt durch. Du musst mir Vertrauen", sie nahm ihre Hand und zog sie ein wenig hinter sich her. Ihr letzter Blick ging nach oben. Wo Jack stand mit verschränkten Armen. Sie nickte und er nickte auch. Dann nahm sie Akkiris Hand und legte ihren Arm um die Hüfte. "Los geht's", und beide liefen in den Ereignishorizont und kamen auf Delta Seite wieder raus. Noch nie hatte sie sich gefreut hier zu sein. Kelly war schon vorher zurück und kam extra um die beiden zu begrüßen. Als sie ihn sah. "Endlich wieder zu Hause", kam es nur von ihr und sie hielt James seine Mutter im Arm.

Als die drei auf der Deltasite ankamen wurden sie bereits von Kelly, Roger, Jones und Tilly empfangen. „Na da seid ihr ja wieder. Und wen habt ihr denn da noch mitgebracht?“, kam es von Kelly. Tilly sah wer es war und verbeugte sich tief. „Konichiwa Mrs Sutton.“, sagte sie. Roger und Jones nickten freundlich zu. Akkiri schoss an James und Julie vorbei auf Tilly zu und umarmte sie. „Tilly San. Auch hier, wo immer das ist?“; kam es von Akkiri leicht verängstlicht. Als Kelly hörte wer mit doch das Tor kam räusperte er sich. „Mrs Sutton es ist uns eine Ehre sie hier Auf Orilla in der Ida Galaxie zu begrüßen.“, sagte Kelly dann formlich. „Ida was?“, kam es von ihr. James und JJ hatten sich in der Zwischenzeit zu den anderen gesellt. „Ida Galaxie. Du bist gerade so ca. 250 Lichtjahre von der Erde entfernt. Auf einem anderen Planeten.“, kam es von JJ die Akkiri stütze, als sie die Worte hörte. „so weit weg von zu Hause war ich noch nie, aber...“, seufzte Akkiri. „Wo ihr seid, da ist ab jetzt auch mein zuhause und wenn es noch soweit entfernt sein sollte.“, sagte sie dann.

„Ist irgendwas vorgefallen als wir weg waren?“, fragte James Kelly. „nicht wirklich, außer dass die Asgard nicht erbaut waren über die Arbeite an der Basis oder viel mehr davor, aber es dann doch meinten das es okay war was da gebaut wurde.“; kam es beiläufig von Kelly, als er JJ, Akkiri und James zu den Quartieren begleitete. „Es wurde was gebaut vor meiner Basis?“, kam es von James. „keine Ahnung was, wir durften auch nicht hin. Befehl vom Präsidenten angeblich.“, kam es von Roger, der nicht von Kelly Seite wich. James und JJ schauten sich fragend an. „Das sehen wir uns an“. Kam es von Julie und machte auf den Absatz kehrt um zu den Aufzügen zu gehen. Dort angekommen, holte James sie gerade noch ein, bevor die Türen sich schlossen und sich dieser nach oben in Bewegung setzten.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie ankamen und vor die Basis traten. „Emm... James…. Sehe ich das… richtig oder träume ich?“, sagte JJ. James stand da und schaute auf ein zweigeschossiges Blockhaus was sicher seine 200 m² in der Grundfläche besah’s. „vor 4 Tagen kam ein Bautrupp vom SGC hier an und fing an zu bauen., erklärte Kelly und übereichte den beiden einen Umschlag. „Und du sagst das Präsident…“; kam es von James. Kelly nickte. Julie nahm den Umschlag und riss den auf. Drinnen war eine Karte und ein Bund mit schlüsseln. Als sie die Karte aufklappte verschlug es ihr die Sprache:

„Colonel Sutton und Mrs Johnson… viel mehr Mrs Sutton ja jetzt. Zum einen möchte ich sie beide herzlich beglückwünschen zu ihrer Hochzeit und zum anderen sollten Sie jetzt vor dem Hochzeitsgeschenk stehen, welches gemeinsam vom Stargate Command und mir für sie gebaut wurde. Ich wünsche ihnen viel Spaß damit und hoffe das sie auch weiterhin mit all ihrer kraft ihre Pflichten nachgehen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Barack Obama
Präsident United States of Amerika

P.s.: Colonel Sutton, der Bausatz vor dem Haus ist für sie bestimmt. Aufwusch ihrer Mutter, die sich ein Stück Heimat erhalten möchte.“


JJ piekst James in die Seite und reichte ihn die Karte. Er las sie kurz. Mehrfach und schaute sich den Stempel neben der Unterschrift genauer. „die ist echt…“, kam es von ihn und er schaute wieder auf das Haus. „Mrs Sutton... darf ich ihnen ihr neues ‚Quartier‘ präsentieren?“; kam es lachend von Kelly. James schaute Julie an grinste, klaute ihr dann die Schlüssel und lief zum Haus. Den Rest des Abends verbrachten sie damit, das Haus zu besichtigen als auch über die ganzen Kataloge zu stolpern die in ihrem Quartier deponiert wurden waren. Gegen Abend kamen dann Kelly, Roger und die restliche Belegschaft zusammen und feierten die Einweihung des Hauses.
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