Ein neues Leben auf Orilla  [Abgeschlossen]

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Sutton
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Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Sutton » Sa Apr 27, 2019 9:08 am

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 - 06:00
Ort: Quartier der Suttons, Delta Site - Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Julie + James Sutton

Drei Tagen waren vergangen seit sie von der Erde wieder her kamen. Noch nie war sie so froh wieder zu Hause zu sein. Die Basis sah so ähnlich aus, dennoch fühlte sie sie sich hier wohler. James und Julie kamen nicht alleine zurück. Akkiri die Mutter von James durfte auch mit. Ihre erste intergalaktische Reise war das Stargate. Ihr erging es wie allen am Anfang. Die arme fror wie ein Schneemann was sie sich nach ein paar Sekunden gab. Für die anderen war es nicht mehr nicht so schlimm da sie öfters durchgingen und der Körper sich daran gewöhnt hatte. Die größte Überraschung war die das man ihnen ein Haus auf Orilla direkt vor den Stützpunkt baute. Sie waren nur noch ein paar Schritte von Basis entfernt. Das Einrichten überließ man ihnen selbst. Genug Kataloge waren bereit gelegt worden um dieses Haus selber einzurichten.

Es war fünf Uhr morgens. Es war weit vor ihrer Zeit. James lag angekuschelt an ihr und sie hob vorsichtig seine Hand, löste sich heraus und legte sie wieder ab, danach schlich JJ sich leise raus und machte in der Küche frischen Kaffee. Danach verschwand sie im Bad um sich fertig zu machen.
Nach einigen Minuten kam sie frisch gestriegelt aus dem Bad. James schien noch zu schlafen, was ungewöhnlich war, denn er hatte eine leichten schlaf. Ihre Haare waren noch leicht nass. Diese Flechtet Julie zu einem Zopf. Dann nahm sie sich in der Küche eine Tasse Kaffee der gerade fertig geworden war. Heute würde sie viel Arbeit erwarten. Auch wenn Andy Miller und Grissom alles im Griff hatten, man musste JJ auf den neusten Stand bringen. Es gab nichts schöneres als die Arbeit. Die einen von allem Ablenkte. Die Ereignissen auf der Erde waren zu viel, für die junge Frau stand fest dort erst einmal nicht hinzugehen. Für Julie war es wie eine fremde Welt geworden. Man wollte sie umbringen, etwas anhängen, und sie wäre beinahe gestorben. Dieser Schulz verfolgte sie in ihren Träumen bis hierher. Julie würde James davon nichts sagen, er hatte sich genug Sorgen machen müssen. Irgendwann würden diese verschwinden. Auf dem Tisch lagen die ganzen Kataloge in denen sie etwas rumblätterte. Sie schnappte sich ein Küchenkatalog. Da viel ihr diese schöne Küche auf, sie drehte das Heft so um das nur diese Seite offenblieb. Diese legte sie neben eine Tasse Kaffee, auf einem kleinen Zettel hinterließ sie für James eine Nachricht die er dazu lesen konnte.

Guten Morgen mein Schatz, ich konnte leider nicht mehr schlafen. Bin schon zur Arbeit. Wie wäre es mit Mittag Essen zusammen, wenn es deine Zeit zulässt. Ich habe eine schöne Küche gefunden vielleicht sagt sie dir auch zu. Du hast meine Nummer, wenn etwas ist. Ich liebe dich und einen schönen Arbeitstag

Ihre leere Tasse hatte sie weggeräumt und den Zettel unter die Tasse gestellt. Danach verschwand sie leise aus dem Quartier und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Leider durfte sie nur eine Tasse Kaffee am Tag trinken. Aber dafür trank sie zwischendurch Tee und viel Wasser. Auf der Krankenstation angekommen und sie die Tür zu ihrem Büro öffnete, machte sie das Licht an und ihr Blick auf den Schreibtisch, schüttelte sie nur den Kopf. Zwei Stapel Akten zum Durchsehen und bestätigen waren darauf. Als JJ zu ihrem Schreibtisch ging hatte Grissom schon zwei Stapel gemacht, einen nicht so wichtigen und einen wichtigen mit Sachen die ab zu arbeiten waren. Sie ließ sich in ihren Stuhl fallen, schob sich ran und machte den PC an. Es dauerte einen Moment. Das hatte ihr nun nicht wirklich gefehlt. Nach dem dieser der alles erledigt war, fing sie an die Akten nach und nach erst einmal abzuarbeiten. Es war einiges gewesen. Nach einer Stunde hatte sie den ersten Stapel bis auf zwei Akten schon mal reduziert. Als es an ihrer Tür klopfte. „Herein“, kam es nur von ihr und die Tür öffnete sich als Grissom hereinkam. „Guten Morgen Dr. Sutton“, er hatte Kaffeebecher in der Hand und kam auf sie zu. „Ihnen geht es hoffentlich gut. Ich war so frei und habe statt Kaffee einen Tee für sie mitgebracht“, sie blickte ihn an und lächelte. „Vielen lieben Dank“, er nickte. „Wie sie sehen ist einiges liegen geblieben in ihrer Abwesenheit.“, sie nickte. „Das war nicht zu übersehen“, er setzte sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch. „Wir freuen uns das sie wieder da sind. Ich habe die Nachricht erhalten das wir heute die Vertretung von Miss Severide auf die Basis bekommen“, nun wurde sie hellhörig. „Die Akte habe ich hier, wenn sie einen Blick reinwerfen wollen“, er überreichte ihr diese. Sie nahm sie entgegen und schaute kurz drauf. Julie überflog diese. „Wir lassen uns mal überraschen was uns erwartet. Dem Lebenslauf nach zu urteilen wird es eine Herausforderung. Ich möchte das sie ihr nur Rechte auf die Patientenakten und das Bestellsystem geben. Sollte sie sich beweisen kann man es erweitern“, kam es nur von ihr. Grissom schaute schon sehr skeptisch. „Wird erledigt“, kam es von ihm. „Dr. Miller ist im Moment im Freizeit, dafür ist Dr. Balea im Dienst. Die Dienstpläne habe ich in ihrer Anwesenheit übernommen“, „Danke was würde ich ohne sie machen“, kam es lobend von ihr. „Kein Problem. Bis die neue Mitarbeiterin eingearbeitet ist werde ich ihnen gerne einiges Abnehmen“, sie lehnte sich zurück und blickte Grissom an. „Es tut mir leid wenn ich manchmal nicht immer freundlich zu ihnen war. Sie machen einen tollen Job und dich ich danke ihnen dafür. Ich würde mich freuen, wenn sie mit mir zusammen das alles hier bewältigen.“, das war eigentlich schon lange mal fällig. Er war ihre gute Seele was sie nicht erkannt hatte.

Doch jetzt auch wo Tilly nicht mehr da war, war sie auf seine Hilfe angewiesen. Die Neue musste sich erst einmal beweisen. „Vielen Dank. Es freut mich das von ihnen zu hören. Wir werden das schon hinbekommen Miss Sutton“, gab er ihr zuversichtlich als Antwort. „Bevor sie…“, sie schaute in den Lebenslauf auf den Namen. „Alexa Colby in mein Büro bringen, führen sie sie erst einmal rum und zeigen ihr alles. Erklären sie ihre Aufgaben und dann schauen wir wie es klappt.“, gab sie ihm als Aufgabe. „Mach ich. Und Miss Severide wird jetzt schon fehlen, ich mochte es mit ihr zusammenarbeiten.“, sie nickte. „Ja sie fehlt mir auch jetzt schon, aber sie kommt wieder“, sagte Julie. Es war ihre Chance für eine gute Zukunft. Sie würde dann mehr als jetzt als aufgaben bekommen. Das würde ihr schon mal in ihrer Abwesenheit schon sehr helfen eine rechte Hand zu haben auf die man sich verlassen konnte. Sie war sich nicht mal sicher ob sie nicht hier auch Beschattete wurde ohne es zu wissen. Doch wahrscheinlich war das einfach nur ein Hirngespinst. „Gut dann mach ich mich mal an die Arbeit. Fangen sie langsam an. Und ist zu Ohren gekommen das sie auf der Erde einiges durchmachen mussten.“, sie blickte ihn und schwieg auf dieses Thema. „Es ist wie es ist. Das Leben geht weiter.“, er stand auf nickte ihr zu und verließ das Büro.

Als Grissom hinter sich die Tür schloss, klingelte in dem Moment das Telefon. „Sutton“, meldete sie sich als sie den Hörer abnahm. „Ich habe sehr starke Herzschmerzen meine Frau hat mich einfach verlassen für die Arbeit und nur einen Zettel hinterlassen“, kam es leicht leidend aus der Leitung. Julie erkannte die Stimme von James. Sie musste anfangen zu lachen. „Das tut mir leid für sie, soll ich jemanden vorbei schicken der sich mal um diese Schmerzen kümmert“, kam es ernst von ihr. „Ja am besten Dr. Sutton persönlich nur sie kann mir helfen“, sie musste lächeln. „Die Dame ist aber leider so mit Arbeit beschäftigt das sie nicht kommen kann“, gab sie ihm als Antwort. James wusste schon was JJ ihm damit sagen wollte. Ihm erging es nicht anders. „Dann sagen sie ihr ich liebe sie und sie soll nicht Zuviel Arbeiten. Das mit dem Mittagessen geht klar, wenn es ihre Zeit zulässt“, „Sicherlich wird sie die Zeit finden. Denken sie positiv und spätestens beim Mittagessen sorgt sie dafür, dass diese Herzschmerzen aufhören“, beide mussten lachen. „Mein Schreitisch ist voller Arbeit ich werde Tage brauchen um das abzuarbeiten“, kam es von James, der sicherlich einigen Überstunden machen würde um alles abzuarbeiten. So kannte sie ihn. Aber Julie war nicht anders. „Mir geht es nicht besser“, so war der Job eines Leitenden eben, Verantwortung für alles zu haben. Manchmal kein leichter Job aber auch dieser musste gemacht werden. „Dann sollten wir mal lieber weiterarbeiten sonst kommen wir ja nicht vorwärts. Ich freu mich auf nachher. Mach langsam versprochen“, er machte sich Sorgen um sie, was auch damit zusammenhing was auf der Erde vorfiel. „Ja versprochen, nur denk dran ich bin Schwanger nicht krank und es geht uns gut, aber ich passe auf uns auf. Ich liebe dich“, gab sie James das versprechen. „Ich dich auch“, dann legten beide auf und Julie machte sich wieder an die Arbeit.

James legte auf und schaute sich noch leicht verschlafen im Quartier um. „okay... wo ist der Kaffee…“, sagte er zu sich selber als er beim nächsten schritt gegen einen der Stapel an Katalogen mit dem fuß stieß. „Verdammt nochmal. Kann sie nicht die teile woanders hinlegen??“, fluchte er und hüpfte zur Küchenzeile um sich ein Becher Kaffee zu holen. Nach dem James endlich seinen Kaffee hatte und sich an den tisch gesetzt hatte, sah er die offenen Seiten der Kataloge die sich Julie angesehen hatte. Er blätterte beim frühstück diese durch und fand auch das eine oder andere was ihn gefiel. Geistig notierte er sich das er mit Julie darüber reden wird. Er markierte sich die Seiten mit kleinen Post-it. Dann zog er sich an, packte die Kataloge ein und verlies dann das quartier in Richtung seines Büros. Als er dort ankam, war Nachtmeister gerade dabei die Akten, die bereits abgearbeitet waren aus seinem Büro zu räumen und dafür neue auf seinen Tisch zu legen. „guten morgen Sir. Schön das sie wieder da sind. Wie war der Ausflug zur Erde?“, fragte sie fröhlich. James schaute sie Verwirrt an. Heute mal ausgeschlafen Nachtie“, fragte er. Seine Adjutantin schaute ihn mit Augen an die sie zu schlitzen zusammengekniffen hatte. „Fangen sie schon wieder damit an Sir? Wie lange wird mich die Geschichte mit der Tochter vom Kommandanten in Antarktika noch verfolgen?“, fragte sie. James grinste. „wie ein rotes band durch ihr restliches Leben. Und nun sind sie bitte so gut und bringen mir einen Becher Tee. Einen sehr großen und ich möchte bis zum Mittag nur gestört werden, wenn es wichtig ist“, sagte er, als er die Tür zum Büro schloss.

Die Kataloge warf er erstmal in den freien Sessel und machte sich dann über die Akten und Berichte her die sich angesammelt hatte. Zwischendurch schaute er immer wieder auf die Uhr. als er das nächste Mal auf die Uhr, schnappte er sich das Telefon und lies den Pager von JJ auslösen mit dem Hinweis das sie an den Termin in 30 Minuten in der Kantine nicht vergessen soll. Nachdem er den letzten Bericht abgearbeitet hatte, schnappte er sich die Kataloge und verlies sein Büro. „Lieutenant, die Akten und Berichte auf der Rechtenseite des Schreibtisches sind fertig. Bitte schön ordentlich die Akten Alphabetisch ablegen und die Missionsberichte anhand ihrer Nummer ins Archiv eintragen. Danach können sie Feierabend machen“, sagte er freundlich. Nachtmeister schaute auf den Stapel und seufzte. „nicht ihr Ernst Sir. Damit bin ich bis heute Abend beschäftigt.“, protestierte sie. „Deswegen ja. Dann kommen sie wieder auf andere Gedanken.“, sagte er gut gelaunt und setzte seinen weg vor in Richtung Kantine.

Auf den weg dorthin traf er auf Julie die ihn angrinste als er die Kataloge sah. „und schon reingeschaut?“, fragte sie. „natürlich. Deswegen wollte ich auch mit dir reden beim Essen.“, kam es von ihn. Beide besorgten sich was vom reichhaltigen Buffet und verzogen sich an einen der größeren tische damit sie platz hatten. James legte die Kataloge auf den Tisch und breitete diese aus. „Julie futterte Ihr Essen wie ein Scheunendrescher in sich hinein. „Kannst bitte etwas langsamer essen Schatz? Du bist nicht auf der Flucht.“, sagte er und schlug den für die Küchen auf. Also ich habe an diese gedacht und mit solch einem Herd.“, sagte er und zeigte Julie einen Herd der mit holz befeuert werden musste und eine großräumige Kuchenzeile. „, nein. Nicht diese, die finde ich hässlich eher diese“, sagte sie und blätterte drei Seiten zurück. James seufzte. „Da passt aber der Herd nicht zu. Dann eher diese“, kam es von ihn und er blätterte 4 Seiten vor wieder. Julie schüttelte energisch den Kopf. „viel zu klein... ich will eine geräumige Küche wo wir alle platz haben und die auch schön geräumig ist.“, sagte sie. So ging es noch gut 20 Minuten weiter. Für außenstehende sah es so aus als würden die beiden sich streiten. „okay, folgender Vorschlag zu Güte. Wir nehmen diese Küche aber nur unter der Auflage, dass der Herd rein kommt mit den ich ausgesucht habe“, kam es von James. Julie seufzte, da sie wusste das er im Grunde recht hatte. Sie blätterte etwas im Katalog rum und zeigte dann mit vollem Mund auf eine Küche und schaute James fragend an. Er betrachtete das Bild und nickte. „aber dann in eiche rustikal. Das passt gut zu der Holz Optik der wände.“ Julie lächelte und nickte dann zustimmend. Es ging bei den anderen Drei Kataloge genauso weiter, bis schließlich der Pager von JJ ging.

Ein blick auf die Uhr lies sie auffahren. „verdammt. Haben wir jetzt wirklich 3 Stunden Mittag gemacht?“, fragte sie James. Dieser schaute ebenfalls auf die Uhr. „scheint so. den Rest sollten wir heute Abend besprechen. Ich liebe dich und mach nicht mehr so lange bitte.“, sagte er sanft. JJ schaute ihn vorwurfsvoll an. „Ja Papa. Ich werde brach sein“, kam es dann grinsend von ihr. James lachte und machte sich dann auf den weg zum Haus, wo noch Arbeit auf ihn wartete. Keine drei stunden später machte er sich Fluchend auf zur Krankenstation, welche er auch wenig später erreichte. Julie stand gerade mit der neuen vor dem Medikamenten Schrank und prüfte den Bestand.

„Mrs Sutton, ich hätte da ein klitzekleines Problem“, sagte James als er auf die beiden zuging. Julie schaute von ihrem Tablet auf und James an. „Um was für ein Problem geht es denn Colonel Sutton?“, fragte JJ die ihn angrinste, bis er die Hand hob und sie Sah das er zwei kleine Nägel im Finger stecken hatte. Sie schüttelte seufzend den Kopf. „Wie hast du das denn geschafft.“, fragte sie las sie Nahtset, Verbandsmaterial, Lokalanästätikum und co zusammensuchte. James schaute sie an. „Habe baut. Nagelpistole Böse. Hat Plopp gemacht und dann James hatte James ganz doll aua“, sagte er wie ein Kleinkind und schaute sie mit einem Dackelblick an. Julie musste bei dem Gesichtsausdruck lachen. „Na dann kommen Sie mal her Colonel“, kam es dann immer noch grinsend von ihr.
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Julie Johnson
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Sa Apr 27, 2019 3:23 pm

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 - 17:00
Ort: Quartier der Suttons, Delta Site - Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Julie + James Sutton

Julie machte sich mit schnellen Schritten zum Aufzug nach dem Mittagessen und fuhr 3 Etagen höher. Dort angekommen lief sie ihn ihr Büro. Dort saß Grissom schon mit Alexa Colby. „Entschuldigen sie die Verspätung ein wichtiges Meeting mit Colonel.“, kam entschuldigend von ihr. Grissom blickte sie an und schmunzelte nach innen. „Sie sind ja jetzt danach 3 Stunden“, kam es nur von ihm. Er blickte zur seiner linken Seite. „Darf ich ihnen Alexa Colby vorstellen“, sie nickte. „Dann erzählen sie mal was über sich“, während Julie sich in ihren Stuhl zurücklehnte und zuhörte. Es ist nicht so das es nicht schon alles im ihrem Lebenslauf stand. Doch wollte sie es von ihr hören und sie dabei beobachten. Alexa erzählte. Sie hatte schwarze lange Haare glatt nach hinten zu einem Zopf gebunden. Sie war normal gebaut, hatte Militär Kleidung an und ihre Augen waren braun. Alexa blickte JJ an und erzählte. Doch irgendwie sprang kein Funke der Sympathie rüber. Es hatte nichts mit Tilly zu, dass sie ihre Freundin mochte und sie ihr fehlte. Es war ihre Art und Weise ihre Beine waren übereinandergeschlagen. Ihre Stimme war ruhig als würde sie nichts aus der Ruhe bringen. Ihre Hände lagen ruhig auf ihren Beinen. Vielleicht hatte sie auch Zuviel erlebt. Was sie einfach vorsichtiger werden ließ.

Nach dem sie ihre Ausführung beendete hatte nickte Julie. „Gut ihr Dienst beginnt morgen. Seien sie um 7 Uhr auf der Krankenstation damit man sie einarbeiten kann“, diese nickte. „Ma´am wenn es für sie in Ordnung ist würde ich gerne bis zum Dienst Ende bleiben und beobachten“, sie hob die augenbraun und blickte zu Grissom, der mit den Schultern zuckte. „Schön, ich muss Bestellung machen, dabei könnten sie schon mal helfen. Wir werden ihnen nur beschränkt Zugang geben vorerst.“, Julie stand auf und ging um den Tisch herum. „Sie sollten sich eines merken. Ich muss mich hundertprozentig auf meine Leute verlassen. Ansonsten müsste ich mich nach einem Ersatz umsehen. Ihre Probezeit beträgt 4 Wochen“, die junge Frau stand auf und da sie einen Kopf größer war musste sie etwas runter schauen und Julie rauf. Sie blickten sich für einen Moment in die Augen. „Ich habe verstanden Ma´am“, kam es nur von ihr. Alexa war nicht mal ansatzweise nervös. Entweder war sie von sich überzeugt oder sie hatte keine Gefühle. „Gut dann folgen sie mir“, kam es von ihr und die beiden gingen in die Lagerräume. Dort fing sie ihr an alles zu erklären, wann bestellt wird und die Menge war schon vorgegeben. Julie machte mit ihr zusammen die große Lagerbestellung, da viel ihr auf das einiges fehlte.
Nach dem sie das fertig hatte, kam die Medikamenten Liste dran. JJ holte sich ein Tablett und öffnete die Apotheken Liste. Der Bestand hatte auch deutlich abgenommen. Es muss doch so einiges losgewesen sein. Zusammen fingen sie an den Bestand zu vergleichen. James kam auf die beiden zu. „Miss Sutton, ich hätte da ein klitzekleines Problem“, kam es von ihm. Als JJ ihren Blick vom Tablet löste und ihn ansah. „Um was für ein Problem geht es den Colonel Sutton?“, fragte sie nach als er seine Hand hob und zwei Nägel im Finger steckten. Ihr Kopf schüttelte sich nur und ein Seufzer kam von ihr. „Wie hast du das denn geschafft“, fragte sie neugierig nach und als sie mit James in einen Nebenraum ging um die Wunde zu versorgen. Dort suchte sie sich alles zusammen was sie brauchen würde. „Habe baut. Nagelpistole Böse. Hat Plopp gemacht und dann James hatte James ganz doll aua“, kam es in einer Art Kleinkind Sprache und er hatte seinen Dackelblick aufgesetzt. JJ fing an zu lachen. „Na dann kommen sie mal her Colonel“, kam es dann grinsend von ihr. Sie schaute sich den Finger noch mal an, von allen Seiten. „Ich würde sagen glatter Durchschuss. Ich würde die Nägel ziehen und nur einen Verband drum machen und sehen wie es sich entwickelt. Ob wir am Ende den Nagel ziehen müssen oder nicht.“, er nickte und blickte zur Tür. „Da möchte wohl jemand zu dir“, sie drehte sich um und sah Alexa. „Sie können Feierabend machen für heute“, die junge Frau lächelte dem Colonel zu. „Einen schönen Abend ihnen beiden“, kam es von ihr und sah den Colonel an. Der ihr freundlich zu lächelte. JJ drehte sich um und zog sich Handschuhe an und machte ein Lokal Anästhesie. James zischte zwischendurch durch die Zähne. „Ist das der Ersatz für Tilly“, fragte er nach. „Ja das ist sie“, kam es von ihr, während sie aus einem Schrank so eine Art Jod Creme holte und viele Tupfer. Alles legte sie sich zurecht. „Das klingt nicht sehr begeistert, stimmt was nicht“, sie schüttelte den Kopf. „Nein alles bestens. Man muss sich nur erst einmal kennenlernen“, kam es von ihr. Als sie auf den Finger drückte und James nichts davon merkte.

Vorsichtig zog sie einen Nagel nach dem anderen raus. Es blutete etwas, ein Glück nicht so stark. James schien sie zu beobachten bei ihrer Arbeit. Löcher waren ja schon im Nagel. Sie nähte nur die untere Seite mit zwei Stichen zu, machte Kompressen darauf und einen Verband. Es nahm schon sehr viel Zeit in Anspruch. „Fertig“, als sie die Handschuhe auszog und anfing alle weg zu räumen. „Fast wie neu“, kam es von ihm. „Bist du dann auch fertig mit der Arbeit oder muss…“, sie drehte sich um. „Nein ich räume nur auf und komme dann mit“, gab sie ihm zu verstehen. Die Nachtschwester kam herein und sah Julie. „Ma´am gehen sie ich räume das weg“, kam es freundlich von ihr. „Danke Jessi“, gab sie ihr als Antwort. James wartete vor der Tür, als Julie kam und beide zusammen ins Quartier gingen.

Dort angekommen ließ sie sich auf die Couch fallen. „Du solltest langsamer machen“, kam es von ihm. „Mir geht es gut, ich bin nur schneller Müde als vorher“, wenn sie richtig gerechnet hatte war sie fast Anfang zweiter Monat. Ihre Hand legte sich auf ihren Bauch. „Wie gut das du von alle dem noch nicht viel mitbekommst“, flüsterte sie, als sie aufstand und in die Küche ging, wo James schon Wasser kochte. „Du bist Verletzt“, sie holte zwei Tassen aus dem Schrank, als er seine Arme um sie legte und sanft über den Bauch strich. „Habe ich dir schon gesagt das ich dich liebe mein Schatz“, als er sie anfing sanft am Hals zu küssen. „Nein“, kam es genießend von ihr. „Ich liebe dich James“, ihr Körper drehte sich einmal in seine Richtung. „Ich dich auch JJ“, kam es von ihm und die beiden küssten sich liebevoll. „Wollten wir nicht noch was besprechen“, merkte sie an und beide sahen sich an. „Die Einrichtung“, kam es von ihm. JJ machten den Tee fertig und ging mit den Tassen rüber zur Couch. James hatte den Stapel Zeitungen auf den Tisch gelegt. Und wieder nahm alles seinen Lauf. Wieder ging es los mit einem Nein und das gefällt nicht. Wie in der Kantine immer wieder hin und her.

Irgendwann klappte Julie die Zeitungen zusammen. „Wir sollten schlafen gehen, ich bin müde“, kam es von ihr. Sie sprang auf und reichte James die Hand. „Soll ich dir beim Ausziehen helfen“, als sich ihre Augenbraun mehrfach nach oben hoben. „Aber nur, wenn sie mich nicht unsittlich berühren, meine Frau wird sonst böse“, kam es von ihm und folgte ihr. „Das kann ich leider nicht versprechen aber ihrer Frau müssen wir das ja nicht erzählen, ist sie so schlimm“, als sie im Schlafzimmer waren und die Tür hinter sich schlossen. „Nein sie ist eigentlich sehr lieb, es sei den man ärgert sie“, Julie fing an langsam sein Oberteil auszuziehen. Als ihre Finger sanft kraulten. Ein Arm packte JJ und er zog sie an sich an ran. „Sie sollten doch ihre Finger bei sich behalten“, flüsterte er ihr zu. „das kann ich nicht“, flüsterte sie zurück und gab ihm einen Leidenschaftlichen Kuss.
Er erwiderte den Kuss nur al zu gerne. „Lassen Sie das aber nicht meine Frau erfahren“, kam es grinsend von ihm und ließ sich mit Julie aufs Bett fallen. „Die wird davon nichts erfahren Mr Sutton. Mach mir den Tiger“, sagte sie sehr verführerisch. „aber sehr gerne doch Mrs Sutton“, kam es nur noch von James und beide gaben sich ihrer Leidenschaft hin.

Datum - Uhrzeit: 09.05.2016 - 05:00
Ort: Quartier der Suttons, Delta Site - Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Julie + James Sutton

Als James aufwachte und auf die Uhr schaute zeigte die 05:00 Uhr. Leise stand er auf, deckte Julie sanft zu, die sich seufzend in das Kissen kuschelte. Er verlies den raum so leise es ging, zog sich seine Sportsachen an und ging eine runde laufen. Beim laufen bekam er den Kopf frei von allen was in der letzten zeit passiert ist und ihn plagte. Er freute sich schon auf den Umzug in das Haus. Vor seinem geistigen Auge stelle er sich schon vor wie es wäre, wenn Krümel im garten rumtollt, gegrillt wird und man die Dienstfreie Zeit hier Genießen kann.

Als er zurück ins Quartier kam, setzte er erstmal Kaffee auf, warf die Brötchen in den offen und ging dann unter die Dusche. Als er fertig war mit duschen, piepste der Ofen. James zog sich an, ordnete die Brötchen aus dem offen, füllte einen Becher mit Kaffee, legte die Brötchen, Teller, Besteck und aufschnitt auf ein Tablett und ging damit dann ins Schlafzimmer, wo Julie noch immer friedlich im Bett lag und schlummerte. Er stellte das Tablett vorsichtig auf den Nachtschrank ab und küsste sie dann sanft wach. Julie schlug verschlafen die Augen auf und reckte sich. „Guten Morgen du Süße kleine Schlafmütze. Zeit zum Frühstücken“, kam es von James und er hielt ihr einen Becher Frischen Kaffee unter die Nase.

„Guten Morgen Tiger“, und ahmte eine Katze nach. „raaarrrr“, danach musste sie lachen und James auch. Als sich ihre Augen schloss und den Duft des frischen Kaffee in sich aufsog. „Du rettest meinen Tag“, kam es von ihr als sie sich aufsetzte. Dann nahm sie den Kaffee und nahm einen Schluck. James nahm das Tablett, klappte die Füße aus und stellte es ihr über die Beine. „Frische Brötchen für dich und alles was du gerne magst“, sie lehnte sich nach vorne und gab ihm einen Kuss. „Du bist der beste. Was möchtest du denn auf dein Brötchen“, fragte sie nach, als sie ihre Tasse abstellte und sich ein Brötchen schnappte, dieses aufschnitt und mit Butter bestrich. „Marmelade bitte“, gab er ihr als Antwort und Julie machte einen Löffel Marmelade auf das Brötchen und hielt es ihm hin und als er zubeißen wollte zog sie es weg. „Die kleine Katze will spielen“, kam es von James als er sanft ihren Arm packte und ins Brötchen biss. Sie musste Lachen. „Wir sollten uns heute frei nehmen was denkst du“, kam es von ihr. Obwohl sie wusste, dass es noch genug Arbeit gab wollte sie nicht wirklich arbeiten. Es war wie Schulschwänzen. Doch auf Dauer sollte sie das nicht machen. Immerhin war es ihre Pflicht. Damals hatte sie es einfach ohne seine Zustimmung gemacht und beide abwesend gemeldet. Vielleicht könnten beide die Zeit um selber im Haus mit anzupacken. So würde sicherlich einiges schneller fertig. Und man konnte sagen das man mit angepackt hat.

Julie lehnte an der Wand an und sah James an. Der zu überlegen schien. „Eigentlich gibt es noch genug Arbeit und die wirst du sicherlich auch haben oder nicht“, kam es etwas ernst und ermahnend von ihm. „Ja die habe ich und ich freue mich zu arbeiten Sir“, erwiderte sie ernst. Für einen Moment herrschte Ruhe und beide teilten sich das Brötchen. „Aber so ein Tag Pause wäre vielleicht drinnen“, merkte er dann mit einem Augenzwinkern an. „Diesmal sagst du selber Bescheid“, zwinkerte sie ihm zu. Er nickte und nahm einen Schluck Kaffee. Beide Frühstückten was beide mit viel Spaß machten vielleicht, weil sie wussten das diese Zeit wenn Krümelchen da ist nicht mehr so sein würde. Zusammen beschlossen sie dann gemeinsam nach dem Vorschlag von JJ die Inneneinrichtung des Hauses voran zu treiben. James fand die Idee gut und machte den Vorschlag das seine Mutter helfen könnte. Ein Plan für einen Wundervollen Tag. Nach dem Frühstück verschwand JJ schnell im Bad und nahm eine Dusche, putzte sich die Zähne und sprang in eine Jeans Latzhose, darunter ein kurzes T-Shirt. Der kleine Bauch war durch die Hose nicht so stark zu erkennen. Dann kam sie aus dem Bad und James drehte sich zu ihr und blickte sie an, als er gerade alles in der Zeit aufräumte und versuchte mit einer Hand das Geschirr wegzuspülen. Sie ging an den Tresen der Küche. „Habe ich noch Zahnpaste irgendwo kleben oder warum siehst du mich so an“, fragte sie nach, als ihre Finger um den Mund wischten. Er lehnte sich ebenfalls auf den Tresen und küsste sie. „Du siehst sexy aus in der Hose“, flüsterte er ihr zu. „Danke“, kam es von ihr charmant zurück. „Ich bin gleich fertig und dann können wir los“, sie nickte. „Hast du dich schon abgemeldet“, fragte sie nach und er nickte. „Ja das habe ich“, antwortete er. Dann nahm JJ das Telefon und meldete sich bei Grissom ab der sie netterweise dann noch an ihren Termin bei Dr. Balea erinnerte heute Abend. Sie bedankte sich freundlich und sprang auf. „Heute Abend habe ich einen Termin bei Dr. Balea zur Kontrolle von Krümelchen, möchtest du mich begleiten“, fragte sie nach und er ging auf sie zu. „Aber sowas von gerne. Wird Zeit Krümelchen endlich mal zu sehen“, lächelte er sie an und nahm sie in den Arm. Diese Momente waren es die ihr Leben glücklich machten. Und ihr auch halfen alles andere zu überstehen. Davon gab es schon mehr als einen Moment. Sie liebe James und das war alles was zählte. JJ löste sich von ihm. „Dann lass uns los“, gab sie ihm als Antwort. Als sich James und Julie auf den Weg zum Haus machten. Die Arbeiten dort waren im vollen Gange. Julie blieb vor dem Haus stehen und konnte es immer noch nicht glauben das es hier stand.

Die Einweihung hatten sie schon und das war ein langer Abend. Vor allem die Jungs. Roger durfte mittlerweile sogar ohne Fußfessel sich bewegen. Seine Loyalität hatte er schon mehr als einmal bewiesen. Kelly und James waren zu besten Freunden geworden. Ebenso wie Jones. Es war wie ein Teil einer Familie. Deswegen fühlte sie sich hier auch so wohl. Ihr Leben würde sie ohne weiteres einen der dreien blind anvertrauen. James war schon reingegangen und schaute wie weit man war. Es arbeiteten genug Leute daran. Dafür hatte man gesorgt. Julie war so in Gedanken das sie Akkiri nicht hörte, die auf einmal neben ihr stand. „Hallo Julie“, begrüßte sie ihre Schwiegertochter die aus ihrem Gedanken in die Realität sprang. „Hallo Akkiri, alles in Ordnung bei dir“, sie nickte. „Jetzt ja ich habe ein wenig Beschäftigung und freue mich euch helfen zu können“, kam es von ihr. Als beide zusammen hineingingen und den Fortschritt beobachteten. Das Wohnzimmer war so gut wie fertig. In der Küche waren sie noch dabei. James kam herunter und begrüßte seine Mutter. „Hallo Mutter“, sie neigte ihren Kopf. „James…ich danke euch das ich helfen kann“, er nickte. „Wir sind über jede Helfende Hand dankbar“, gab er ihr als Antwort. Die beiden unterhielten sich während sich Julie umsah im Haus. Es war ein Traum von einem Haus. So viel Platz und vor allem Ruhe. Langsam ging sie nach oben und sah sich um. Das Bad war auch fast fertig. Die Möbel vom Kinderzimmer lagen verpackt auf den Boden. Die Wände waren schon fertig. Sie trat ein und es war ein großes Zimmer.

Sie schaute an was alles gekommen war. Und dann fing sie an die Sachen auszupacken und zu Sortieren. Unten hörte sie lachen und ein Lachen das ihr Bekannt vor kam das von Kelly. Sie stand auf und ging an die Holzbrüstung von hier oben konnte man das ganze Wohnzimmer überblicken. „Was macht ihr den hier?“, fragte sie nach als die Jungs hochschauten. „Wir wollen helfen, wenn wir dürfen, man hat uns gesagt das sich gewisse Personen frei genommen haben“, kam es von Kelly der breit grinste. Roger hatte ein Six Pack mitgebracht. „Und Verpflegung auch“, fing er an zu lachen. „Okay ich sehe schon wir werden viel Spaß haben, aber eine helfende Hand bräuchte ich noch.“, da winkte Akkiri ihr hoch. „Ich komme, das hier sollen die unter sich klären“, als man auch schon das Öffnen der Flaschen hörte und das klirren der aneinander stoßen der Flaschen. Mit Akkiri ging sie in das Kinderzimmer. „Was soll das hier für ein Raum werden?“, fragte sie bei JJ nach. „Das Kinderzimmer“, gab sie ihr stolz als Antwort. Sie stand da und schaute in den Raum. „Ein schöner Raum“, kam es vom Akkiri die ans große Panorama Fenster ging und auf Orilla blickte. „Es ist wunderschön hier“, kam von ihr etwas verträumt. Julie ging zu ihr und stellte sich neben sie. „Ich bin froh das du hier bist“, JJ wusste wie schwer das alles für sie sein musste. Erst das mit Michael an dem sie nicht unbedingt unschuldig ist, dann die Zeit auf der Basis für Monate und dann diese Überwältigende Welt die einem Fremd war aber doch Heimisch. „Das bin ich auch und ich danke euch das ich bei euch sein darf“, sie blickte sie an. „Du bist doch Familie und für die ist immer ein Platz bei uns“, dann nahm sie ihre Schwiegermutter in den Arm und drückte sie. Akkiri tat es gut das Julie sie in den Arm nahm. Sie löste sich. „Was hältst du davon, wenn wir uns beide um das Zimmer hier kümmern.“, sie nickte. „Aber gerne doch“, die beiden machten sich an die Arbeit.

James und die Jungs kamen nach oben als sie das Bier ausgetrunken hatten. James, Kelly und Jones halfen mit dem Schlafzimmer und Roger schaute bei den beiden Frauen nach dem rechten. Er stand in der Tür und beobachtete Julie. Man sah ihr an das sie glücklich war hier. Es freute ihm. Wenn man bedachte was alles passiert war. Für ihn stand fest das er sich immer für sie einsetzen würde. Er stand eigentlich in der Schuld von allen. Man hatte ihm hier eine zweite Chance gegeben und er wurde wie in einer Familie aufgenommen mit der er nicht gerechnet hatte. Julie blickte an die Tür und sah Roger. „Willst du da nur rumstehen oder auch anpacken“, er lächelte und ging zu den beiden. Zu dritt jeweils machten sich alle an die Arbeit. Die Stunden vergingen. Zu trinken hatte sie unten genug Flaschen Wasser. Sonst wäre sie verdurstet. Irgendwann fing ihr Magen an zu knurren. Was nicht zu überhören war. Roger sah auf und Julie blickte nur mit den Schultern. „Sorry ich habe mega Hunger“, kam es von ihr und schraubte die Schraube fest. „Ich kann für uns alle was zu essen holen“, kam die Idee von Akkiri. Julie nickte heftig. „Oh ja bitte. Ein halbes Schwein für mich“, als alle anfingen zu lachen. Natürlich war es nur ein Witz. Doch sie hatte viel Hunger und nahm essen für zwei zu sich. „Ich mach mich auf den Weg. Wollt ihr sonst noch was“, rief sie den anderen zu die auch Hunger hatten mittlerweile. „Ein Six Pack Bier sagen sie Jules schöne Grüße von Kelly“, gab er ihr zu verstehen. Sie machte sich auf den Weg um für alle Essen zu besorgen.

Roger und Julie arbeiteten weiter, während von nebenan immer wieder nur Gelächter kam. Beide schüttelten den Kopf. Roger blickte sie an. „Julie ich habe mich noch nie richtig bei bedankt das du mir das Leben gerettet hast“, kam es von ihm während er weiter schraubte. „Auch, wenn es ein herber Verlust war den richtigen Roger zu verlieren bist du an seine Stelle getreten“, kam es von ihr und sie blickten sich beide an. „Du bist der einzige der nicht so war wie die anderen, aus welchen Gründen auch immer. Genau genommen hattest du mehr als einmal die Chance einen von uns auszuschalten und hast es nicht“, er nickte. „Ich fühle mich hier wohl. Und bin froh das wir alle Freunde sind, damit hätte ich nicht gerechnet. Und bin auf ewig in eurer Schuld“, sie schüttelte den Kopf. „Hör zu das alles ist Vergangenheit und wir sind im hier und jetzt. Dass was passiert ist können wir nicht mehr ändern…“, JJ musst mal aufstehen und sich die Füße vertreten und sich strecken. „Doch die Zukunft kann man ändern“, Roger stand auf und machte einen Schritt auf sie zu. „Du bist die beste, aber vor allem eine gute Freundin. Ich werde immer auf dich aufpassen versprochen“, kam es nur und er nahm sie in den Arm und drückte sie. Julie hielt ihn auch fest. Auch wenn es ihr etwas merkwürdig vorkam. „Ich weiß“, in dem Moment stand James gerade in der Tür und sah die beiden. „Ich will euch nicht stören aber wir bräuchten noch eine helfende Hand.“, als die beiden sich lösten sofort. Roger ging los um zu helfen. James blickte sie an und sie lächelte, doch er lächelte anders und sein Blick war anders als sonst, als er Roger folgte. Julie machte sich danach wieder an die Arbeit und vergaß das alle einfach und schraubte das Kinderbett zusammen. Den Kleiderschrank hatten sie auch ziemlich schnell zusammen.

Akkiri war in der Kantine angekommen. Dort versuchte Jules zu erklärte was sie alles brauchte. Er schüttelte den Kopf. „Das wird aber dauern ich bin alleine hier Ma´am“, entschuldigte er sich und Akkiri überlegte. „Wenn sie mir sagen wo ich alles finde machen ich das gerne“, kam es von ihr als Vorschlag. Jules blickte Akkiri an, sie war neu hier und konnte sie nicht zuordnen. Sie hatte nur schöne Augen und er war über ihr Angebot sehr erfreut. Er winkte sie nach hinten zu sich. „Das wäre sehr nett von ihnen Ma´am“, kam es höfflich von ihm. Jules zeigte Akkiri alles. Und die Frau machte sich daran die Sandwiches für alle zu machen. Sie kannte es nicht so angesprochen zu werden. Hier musste sie noch einiges lernen. Es dauerte eine Weile aber sie hatte so schnell die Brote gemacht, als Jules zum Helfen kommen wollte. „Ich danke ihnen, und sie waren sehr schnell“, lobte er sie. „Nennen sie mich Akkiri“ bot sie ihm an und lächelte ihn an. „Ich heiße Jules“, gab er ihr etwas nervös zur Antwort. „Wir haben uns hier noch nie gesehen oder“, fragte er nach. „Das stimmt, ich bin mit meinem Sohn und Schwiegertochter hier her zurück gekommen“, er überlegte, wenn sie meinen könnte. Dann dachte er an den Colonel. „Sind sie mit Colonel Sutton zurück gekommen“, kam es von ihm. Akkiri nickte. „Kennen sie ihn“, er nickte. „Ein sehr netter Mann“, es war auch so. Er kannte ihn nicht anders. Und er war immer was freie Tage uns die Stunden anging sehr großzügig. Akkiri war fertig mit einer Menge Sandwiches. „Soll ich ihnen tragen helfen“, kam es von ihm, als sie ihn anblickte. „Das wäre sehr nett von ihnen“, bestätigte sie mit einem Lächeln. Als die beiden sich zusammen mit dem ganzen Essen auf den Weg zum Haus machte. Unterwegs unterhielten sie sich ein wenig und lernten sich kennen.

Am Haus angekommen und sie rief das es Essen gab standen alle auf und machten sich auf den Weg nach unten. Julie ging als letztes sie machte das kleine Regal noch fertig. Als sie runter kam waren alle am mampfen und es herrschte Ruhe. Jules hatte sogar kaltes Bier mitgebracht. Julie nahm sich ein Sandwich und setzt sich auf die Holzbank die in der Ecke stand. Dort setzte sie sich hin und schaute alle zu dabei musste sie schmunzeln.
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Sutton » Sa Apr 27, 2019 10:56 pm

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 - 19:50
Ort: Quartier der Suttons, Delta Site - Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Julie + James Sutton

James nahm sich eines der Sandwiches und gesellte sich nach kurzer zeit zu JJ, die er in der etwas abseits in der Ecke hat sitzen sehen. „Nau du eine“, sagte er geschafft zu ihr. Julie schaute hoch zu ihn. „Na du einer. Sie sehen fertig auf Colonel Sutton. ich frage mich nur woher?“, kam es lachend von ihr. er grinste und setzte sich neben ihr. „Sag mal...“, kam es von im „Mal“, antwortete sie prompt mit einem breiten Grinsen. „Was war denn das vorhin im Kinderzimmer? Sah sehr vertraut aus… du und Roger…“, fragte er nach. Julie schaute James an. „Auch wenn es merkwürdig ist, aber er hat sich bedankt dafür das er eine zweite Chance bekommen hat. Er hat mich freundschaftlich in den arm genommen.“, sagte sie und schaute ihn dabei tief in die Augen. „Freundschaftlich… okay...“, kam es von James zurück. Als Julie was sagen wollte piepste ihre Uhr, die sie an den Termin erinnerte.

„Wir müssen los.“, sagte sie und erhob sich. James nickte. „Glaubst du, wir können die Chaoten alleine lassen?“, fragte er sie mit einem Kopfnicken au die Meute die gerade beim Essen sahs. „Natürlich. Akkiri und Kelly passen schon auf das nichts passiert.“, versicherte sie, nahm dann James Hand und zog ihn mit sich. „wie du meinst…“, sagte er und schluckte den letzten bissen hinunter auf den weg Richtung Basis. Der Weg kam ihn länger vor als er wirklich war. als die beiden endlich auf der Krankenstation ankam wartete Doktor Balea schon auf sie. „Na endlich. Sie sind spät Dran Mrs Sutton. wie fühlen sie sich“, fragte Balea und deutete auf die untersuchungsliege. „Mir geht es gut soweit, bis auf die schnelle Müdigkeit die nervt“, kam es von JJ als sie sich auf die liege legte und den bauch frei machte. „Das ist ganz normal Ma’am. Sie sollten sich immer wieder eine kurze pause gönnen“; sagte Balea und zog das Ultraschallgerät heran. „Ich Weiß. Aber das ist leider gesagt als getan, bei so einem Mann“; kam es grinsend von JJ. „Hey, so schlimm bin ich nun auch wieder nicht.“, protestierte James. Julie musste grinsen als sie das hörte.

„Es wir jetzt etwas kalt“, kam es von der Ärztin als sie den Schallkopf aufsetzte. Julie zuckte kurz zusammen. „waahhh… kann man das zeug nicht das nächste Mal etwas vorwärmen?“, beschwerte sie sich. „Nun stellen sie sich nicht so an. Schauen wir mal wo sich das kleine Monster versteckt hält.“, kam es nur. Nach etlichen Minuten des rumrühren auf JJ’s bauch nickte Balea. „Sir, wollen sie mal sehen?“, kam es nur und sie drehte den Bildschirm so das James draufschauen konnte. „hallo Krümelchen…“, sagte er leise. Julie schmunzelte als sie James glücklich lächeln sah. „Es ist alles in Ordnung mit dem Kleinen. Und sie sollten die Termine nicht immer verschieben Ma’am. Sonst lasse ich sie das nächste Mal echt mal von der MP herbringen“, ermahnte Balea JJ als diese sich wieder anzog. „Darf ich einen Ausdruck davon haben?“, fragte James, der noch immer auf den Bildschirm schaute. Kommentarlos reichte Balea ihn einen Ausdruck des Bildschirms. Dann trug sie noch etliches in die Akte von Jj ein und reichte ihr ein Heft. „ab jetzt regelmäßig. Die Termine haben ich ihnen vorne drauf geschrieben.“, kam es nochmal von Balea.

Julie nickte und schaute James an. „kommst du?“, sagte JJ als sie aufgestanden war. „ja…, dass… das… ist unser Kind...“, sagte er und schaute auf das Ultraschallbild. „ich weiß. Nun komm oder du…“, sagte JJ als James schon gegen die Tür rannte von der Krankenstation. „was macht diese verdammte Tür denn hier?“, kam es von ihn und rieb sich den Kopf. „Die war schon immer da. Nun steck das Bild ein und komm. Ich hoffe das die unser Haus haben stehen lassen...“; kam es von ihr. nach gut 15 Minuten mit dem Umweg über das gemeinsame quartier waren die beiden wieder beim haus angekommen. Kelly, Roger, Jones, Jules und Akkiri saß vor dem haus und hatten ein kleines Lagerfeuer entfacht. Alle sahen recht fertig aus. „Da kommen die beiden ja“; kam es von Kelly der gerade eine neue Flasche öffnete. Akkiri sahs auf den Boden an Jules gelehnt und hatte die Augen geschlossen. „Wir hatten noch einen Termin. Baby TV sehen“, sagte Julie als sich neben Kelly setzte, James das Bild aus der Tasche stibitzte und es ihn reichte.

„Na da sieh mal einer an. Der zukünftige Kommandant oder Kommandantin von Orilla…“; sagte Jones über die Schulter von Kelly hinweg. „wer weis das schon. Wie sieht es im haus aus?“, kam es von James, nachdem er sich auch eine Flasche organisiert hatte. „Bis auf die Küche und den Wellness Bereich im Badezimmer alles fertig. Naja, und den komischen Bausatz im Garten, womit keiner was anfangen konnte.“, sagte Roger. Julie Gähnte. „na dann sagen wir mal danke und geniest…“, begann James als die Neue auftauchte beim Haus.
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Alexa Colby
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Alexa Colby » So Apr 28, 2019 6:38 am

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 – 18:10
Ort: Quartier der Suttons, Delta Site - Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Julie + James Sutton und Co.

Alexa hatte schon einiges herausgefunden. Das alles schrieb sie aus. Man hatte denen sogar ein eigenes Haus gebaut. Das würde sie sich gerne mal ansehen. Als sie das von Schulz gehört hatte konnte sie sich nicht vorstellen das ihre Chefin dazu in der Lage war. Es war ein Zufall, dass man sie hier einschleusen konnte. Diese Chance musste man nutzen. Ihre Vorgängerin war sehr gut gewesen das hatte sie schon rausgefunden. Es viel ihr schwer Befehle entgegen zu nehmen. Aber noch war sie unter strenger Beobachtung. Dass was man über diese Basis wusste war das das Team einen guten Zusammenhalt hatte. Der wie man sah nur schwer zu erschüttern war.

Um mehr über sie zu erfahren musste sie einen Blick in ihr Büro haben oder sich dort umsehen. Es war gegen Abend also kaum war jemand auf der Krankenstation. Diese Zeit musste sie ausnutzen. Alexa machte sich auf den Weg zu ihrem Büro. Mit einem Dietrich verschaffte sie sich zutritt zu dem Büro. Sie ging um den Schreibtisch und sah das Bild auf dem Schreibtisch mit ihr und dem Colonel. Vielleicht sollte sie die beiden Mal ein wenig ärgern. Die sahen ihr zu Glücklich aus. Ihr kam mit einem Grinsen auf den Lippen schon eine Idee. Er war nicht ihr Type aber sie sollte alles tun was ihr möglich war diese beiden und die Basis in Misskredit zu bringen.

Mit einem Handy machte sie Fotos von dem was sie fand. Auf der Kante von Schreibtisch lagen einige Kataloge von Einrichtungsmöbeln. Ihr graute es vor dem Geschmack. Doch wenn sie so durchblätterte war ihr Geschmack was die Möbel anging nicht so schlecht. Sie lehnte sich im Stuhl zurück und war erstaunt nicht wirklich hier was zu finden. Ordentlich war Julie Sutton schon das musste Alexa zugeben. Da es nicht wirklich was gab verließ sie unauffällig das Büro.

Sie schlenderte durch die Basis. Alle wirkten zufrieden. Als man sie auf die Basis ansetzte, speziell auf die beiden war ihr nicht bewusst das es hier nicht fiel gab das die beiden jetzt so belasten würde wie man es gerne hätte. Sicherlich sah man über das eine oder andere weg. Hier war man ja weit genug entfernt von der Erde. Dennoch herrschte Disziplin. Julie war bei ihrer ersten Begegnung ernst und sachlich. Nur die Aufgaben und das sie nicht so viel Freiraum hatte machte es ihr etwas schwer aber bis jetzt langten auch Gespräche die ihr klar machten das Miss Sutton wohl eine tolle Ärztin ist, sie sehr nett und zuvorkommend sein sollte. Auch mal streng und sauer. Doch davon hatte sie noch nichts gemerkt, als sie gerade an der Aussichtsstelle vorbeiging und das Feuer sah mit einigen Personen dort. Alexa kam eine Idee wie wäre es sich selbst einzuladen. Sie ging nach draußen und auf das Haus zu. An Hand der Blicke merkte sie schon das es keine gute Idee oder man ihr noch nicht Vertraute.

Der Colonel blickte zu ihr. „Haben sie sich verlaufen oder was machen sie hier“, fragte er nach als er sich über ihren Besuch wunderte. Sie lächelte ihn sehr freundlich an und sie sah ihn nur ein wenig Verliebt an. Was sie innerlich Überwindung kostete. „Entschuldigung. Ich wusste nicht, dass es möglich ist hier so was Schönes hinzustellen“, sie sah das JJ neben Kelly saß und ihren Kopf an seinen Oberarm gelehnt hatte. Das sah schon sehr Vertraut aus. „Jetzt wissen sie es ja“, kam es von Julie die zu ihr hoch Blicke und sich dann doch erhob um auf Augenhöhe mit ihr zu sein. Alexa malte sich einiges aus wie man sie aus den Weg räumen könnte. Sie hob die Hände als würde man ihr Waffe vor die Nase halten. „Ich habe keine bösen Absichten“, kam es unschuldig von ihr. Als sich Roger erhob und auf sie zuging. „Mein Name ist Steve Roger“, und er blickte sie an als hätte er was für sie übrig. Dann reichte er ihr die Hand die sie nahm und ihn ebenso ansah. „Alexa Colby“, gab sie ihm als Antwort. „Was wollen sie hier?“, fragte Miss Sutton sie direkt. „Nun ich dachte ich könnte sie allemal kennenlernen und vielleicht kann man sich anfreunden.“, für einen Moment herrschte Stille und wieder war es Roger. „Ihr habt doch sicherlich nichts dagegen, wenn sie etwas mit uns trinkt“, fragte er in die Runde als allen nichts übrigblieb als das zu bejahen. Hier war sie nun und war gespannt was sie noch so erwartete. Roger brachte ihr ein Bier und sie nippte daran und beobachtete alle.
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Julie Johnson
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » So Apr 28, 2019 7:22 am

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 – 20:30
Ort: Quartier der Suttons, Delta Site - Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Julie + James Sutton und Co.

Die neue Kollegin war aufgetaucht was JJ überhaupt nicht freute. Etwas an ihr störte sie und sie wusste nicht was. Nach dem Roger sie ja schon mehr oder weniger zum Bleiben gebeten hatte konnten sie nicht nein sagen. Sie setzte sich neben Roger, ihr Blick war ihr gefolgt. Warum nur hatte sie so ein komisches Gefühl in ihrer Nähe. Eigentlich war sie nie Menschen so gegenüber. Jeder verdiente eine Chance. Lag es an dem was sie schon durchgemacht hatte das sich ihre Sinne schärften aber warum war es dann bei den anderen nicht auch so von ihrem Gefühl her. „Ich geh mir was zu trinken holen“, kam es von Julie als diese ins Haus ging. Doch bevor sie reinging, kniete sie neben Akkiri. Dieser lächelte Julie an. „Ich bringe sie rein, wenn du möchtest. Lass sie schlafen“, sie nickte und stand auf. Jules hielt vorsichtig ihren Kopf beim Aufstehen und nahm sie dann langsam und vorsichtig hoch. Akkiri legte ihre Arme unbewusst um den Hals von Jules der sich darüber freute.

Die Drei gingen nach drinnen und Julie sah sich um als sie merkte das die Möbel hier waren. „Ist das die Couch aus dem Quartier“, fragte sie nach, als dieser nickte. „Wir waren so frei und haben nur die Möbel aus dem Schlafzimmer und die Couch hierher“, sagte er ihr als auf eine entschuldigende Art. Sanft legte er Akkiri auf der Couch ab und deckte sie zu. „Dankeschön“, kam es von Juli. „Kein Problem“, merkte er an und wollte gerade gehen als er sich umdrehte. „Deine Schwiegermutter ist sehr nett, hättet ihr vielleicht was dagegen, wenn ich sie mal zum Essen ausführen würde“, eine leichte röte stand ihm im Gesicht. Jules war so nett er fragte sie um Erlaubnis. „Von mir aus schon, aber James hat sicherlich auch nichts dagegen. Ich sage einfach mal ja und rede mit ihm. Wir wollen ja keine schlimmen Überraschungen haben.“, kam es mit einem Augenzwinkern von ihr. „Danke JJ“ nickte er ihr zu. „Ich verabschiede mich dann mal, wir sehen uns morgen früh und danke für alles“, er dreht sich um und lief los. „Ich habe zu danken und bis morgen“, rief sie ihm noch hinterher.

Julie ging in die Küche um dort die Unordnung ein wenig zu beseitigen. Als Alexa hereinkam. „Wow das nenne ich mal eine Küche.“, kam es überwältigend von ihr als ihr Blick durch den Raum wanderte. „Sie haben hier nichts zu suchen“, kam es von ihr in einem ernsten Ton. „Entschuldigung“, sagte Alexa unsicher. „Warum sind sie so feindselig mir gegenüber ich habe ihnen doch nichts getan“, Julie blickte ihre Gegenüber an und Alexa sie ebenfalls. Die beide sahen sich einen langen Moment in die Augen. Etwas störte sie auch wenn sie es wollte sie konnte es nicht. „Ich habe bei ihnen ein ungutes Gefühl und solange ich das habe werde ich mich entsprechend verhalten.“, sie nickte mehrfach mit dem Kopf. „Verstehe“, gerade als Julie etwas sagen wollte kam James herein und sah die beiden. „Ist hier alles okay“, Alexa drehte sich um und lächelte ihn an und ließ ihren Blick auf ihm ruhen. „Ja also von meiner Seite aus schon“, Julie und James blickten sich an. Sie schüttelte den Kopf und verließ die Küche und ging nach oben. Es war ihr zu viel das diese Person hier war. Schon alleine wie sie James sich James gegenüber verhielt.

Julie schaute sich oben um und tatsächlich die Jungs hatten alles hierher doch wie war das möglich. Da kam ihr der Gedanke, dass man gewisse Sachen auch sehr schnell und effektiv hier her bringen konnte dank gewisser kleiner grauen Männchen. Sie musste vor sich hin lächeln. So wie es aussah war alles für eine Nacht im neuen zu Hause vorbereitet. Julie ging nach unten und bedankte sich bei den Jungs für alles. Die es sich nehmen ließen Witze zu machen. „Haben wir noch ein Bier da“, fragte Kelly bei Julie nach die schon verstand. „Das letzte danach ist Schluss“, kam es von ihr mit einem Augenzwinkern. „Verstanden ihr wollt alleine sein“, kam es lachend von ihm als sie ihm leicht Boxte. Julie ging hinein und blieb an der Tür der Küche stehen und hörte die beiden reden. Sie betrat die Küche und die beiden Sprachen. Die Blicke die sie James zuwarf schienen Eindeutig zu sein. „Ich wollte euch nicht stören, ich brauche nur noch mal nach Schub für die Jungs“, Alexa war leicht erschrocken als Julie hereinkam, sie die Flaschen aus dem Kühlschrank holte und dann wieder ohne etwas zu wieder verschwand. Sie setzte sich neben Kelly und reichte ihm die Flaschen. „Wer hat dich den geärgert“, fragte Kelly nach, als er merkte das Julie anders war. „Diese Frau hat etwas was mich beschäftigt, irgendwas stimmt nicht“, Roger sah sie an und sie blickte ihn an. „Warum gibst du ihr keine Chance, hast du mir doch auch“, kam es leicht angereizt von ihm. „Bei dir hatte ich aber kein Ungutes Gefühl“, gab sie ihm als Antwort. „Wo bleibt James“, fragte Jones als er auch schon nach ihm rief. „Die beiden unterhalten sich in der Küche“, gab sie als Antwort. „Bist du eifersüchtig“, flüstert Kelly ihr ins Ohr. „Nein bin ich nicht“, flüsterte sie zurück. „Dachte ich mir schon“, er nickte und blickte die beiden an als diese gerade herauskamen zu ihnen.
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Sutton » So Apr 28, 2019 2:42 pm

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 – 20:50
Ort: Haus der Suttons, Delta Site - Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Julie + James Sutton und Co.

James schaute Julie hinterher wie sie wieder nach draußen ging. „Also Miss Colby, was möchten sie hier?“, fragte James als er sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank holte. „Nun... Hat man ihnen schon mal gesagt was für schöne Augen sie haben?“; kam es von Alexa, die auf ihn zuging. Er öffnete derzeit seine Flasche und nahm ein schluck draus. „Mehrfach. Warum?“, kam es von James. „ist mir gleich als erste aufgefallen an ihnen…“; hauchte sie in sein Ohr. James drehte sich zu ihr um. „Okay... und was wird das jetzt hier?“, man es fragend von ihm. Alexa griff von hinten um herum und streichelte über James Köper bis sie an einer gewissen stelle anhielt und sanft zudrückte. „ist es nicht offensichtlich??“, kam es von ihr und versuchte mit ihren Lippen immer näher zu kommen. „Lassen sie das Miss Colby. Ich bin zum einen Verheiratet und zum anderen habe ich kein Interesse an ihnen.“, kam es von James, der sich aus dieser Umklammerung löste und einige schritte weg ging von dieser Person. „Miss Colby, Es ist zwar gut und schön, dass sie alle hier kennen lernen möchten, aber das hier geht entschieden zu weit.“; erklärte James als er Richtung Sofa ging, da von dort leises schnarchen kam. Als er seine Mutter dort schlafen liegend sah musst er schmunzeln.

„Kommen sie schon. Es wird auch keiner erfahren...“; sagte Alex die sich hinter ihn geschlichen hatte und anfing James Nacken zu kraulen. Mit einer geschickten Drehung befreite er sich aus der Situation. „Miss Colby, es ist besser, wenn sie jetzt gehen. Dann vergesse ich auch was sie her versuchen!“, sagte James sehr deutlich. Alexa wich zurück. Sie wusste ja, was er eine harte Nuss ist, aber nicht, dass es so schwer werden würde. James verlies unterdessen das Haus. Sie folgte ihn. Als Alexa die Tür erreichte, griff sie nochmal James zwischen die Beine. Julie, die draußen neben Kelly saß sah es und ballte die Fäuste. „Miss Colby, das was sie hier machen nennt man Sexuelle Belästigung eines vorgesetzten!“, sagte James jetzt so laut das sich alle zu den beiden umdrehten. „Ach hören sie doch auf. Außerdem wissen sie nicht was sie verpassen würden. Außerdem wer will schon mit einem Walross zusammen sind…“; sagte diese. So schnell konnte Kelly nicht reagieren als Julie aufgesprungen war und hinter Colby stand. „Lassen… Sie… meinen… Mann… in…ruhe“, kam es von JJ, die damit rang nicht die Fassung zu verlieren.

James entfernte sich von Colby und gesellte sich von den anderen Jungs. Kelly fragte ihn was denn los sei. James erzählte ihn das sich im haus abgespielt hatte. Daraufhin schaute Serveride erst seine Flasche an und dann Colby. „Das hat sie nicht echt gewagt oder?“, kam es von diesen. „doch… leider…“, bestätigte James es. Alexa schaute JJ von oben bis unten an. „Ach das ist ihr Mann? Nun schade… vielleicht hätten sie ja mitmachen können…“, kam es von Alexa. Im selben Moment holte Julie aus und schlug mit der Faust Alexa in den Magen. „Sie fassen meinen Mann nicht noch einmal an. Haben wir und verstanden?“, kam es von JJ. Colby krümmte sich vor Schmerzen. „Das werden wir ja noch sehen. Wer will schon mit so einem Walross zusammen sein. Vor allem so hässlich wie sie sind“, kam es gehässig von Colby. Jetzt knallten bei JJ alle Sicherungen durch und sie stürzte sich auf Alex.

Jones und Roger die das mitbekamen. Sprangen sofort auf und trennten die beiden. „Ich glaube der Abend ist gelaufen“. Sagte Kelly, als er jenes zunickte, JJ ins Haus zu bringen.
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Julie Johnson
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » So Apr 28, 2019 3:40 pm

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 – 22:10
Ort: Haus der Suttons, Delta Site - Orilla, Ida Galaxie
Anwesende Personen: Julie + James Sutton und Co.

Jones musste Julie mit beiden Armen packen und sie nach drinnen bringen. Drinnen ließ er sie los als sie erst einmal wieder Luft holen musste, da sie eigentlich schon wieder raus wollte er sie aber abhielt davon. „Beruhig dich“, brüllte er sie an. „Ich soll mich beruhigen, ich glaub ich spinne. Wie soll man sich nach so einer Aktion beruhigen“, ihr Puls raste durch ihren Körper. Sie konnte es nicht fassen was gerade passiert war. JJ tat die Hand weh, und hielt diese fest. Mit Kopfschütteln ging sie in die Küche. Akkiri schien durch das Gebrüll wach geworden zu sein. Ihre Hände fingen an zu zittern und sie kochte innerlich. Mit kalten Wasser spülte sie die Wunde unter Wasser ab und band sich ein Handtuch um die Hand.
Eines stand fest diese Frau musste ihr erst einmal aus den Weg gehen. Akkiri ging nach draußen um zu schauen was los war. Bei ihrem Sohn fragte sie nach was los war, der ihr alles erklärte und sie schockiert war. als Roger mit ihr in Richtung Basis ging. Kelly wartete noch einen Moment. „Das war heftig, vielleicht solltest du nach deiner Frau sehen“, kam es von ihm als er nach drinnen ging. Jones war noch immer da um darauf aufzupassen, dass sie keine Dummheiten machten.

Ihre Wut war heftig, dass sie alle Flaschen mit einem Arm abräumte und laut aufbrüllte dabei. Die Falschen flogen durch die Küche und knallten überall an und zersprangen. Glasscherben verteilten sich in der Küche. James und Jones standen nur da als Julie an ihnen vorbeiging und einen Blick draufhatte als würde sie einen Mord begehen wollen. An der Treppe blieb Julie stehen und sah ihren Mann an. „An deiner Stelle würde ich sie mir aus den Weg schaffen“, dann ging sie nach oben und kurz darauf knallte auch schon die Tür. Jones blickte James an. „Die Tür ist zu würde ich sagen“, er nickte. „Sehe ich auch so“, er klopfte ihm auf die Schulter. „In deiner Haut möchte ich nicht stecken“, als dieser nach draußen ging und Kelly hereinkam. Akkiri verstand die Welt nicht mehr, sie nahm einen Besen und fing an die Scherben aufzukehren. Kelly stand vor James. „JJ hatte ihr gegenüber ein schlechtes Gefühl und wenn ich ehrlich bin habe ich das jetzt auch. Was war das für eine Aktion?“, seine Schultern zuckten nur. „Ich kann es dir nicht sagen. Nur ich weiß eines sie wusste das wir verheiratet sind und hat es trotzdem drauf angelegt“, kam es von ihm als sein Blick nach oben ging.

Julie warf die Tür hinter sich zu und ging zum Fenster und schaute raus. Was wollte sie damit bezwecken und sie dann auch noch beleidigen. Sie setzte sich vor dem Bett auf den Boden und blickte in die Dunkelheit. Es kam ihr gerade vor wie in einem schlechten Film. Nach ein paar Minuten ging die Schlafzimmer Tür einen Spalt auf und James lunste vorsichtig rein. Er sah sie vor dem Bett sitzen. Langsam ging er auf sie zu und setzte sich neben sie. Julie blickte ihn an. „Sehe ich aus wie ein Walross und bin ich so hässlich“, kam es von ihr. James blickte sie an. „Nein keines von beiden“, er legte seinen Arm um sie und zog sie ran. JJ legte ihren Kopf an seine Schulter. „Diese Frau wird nur Ärger machen“, kam es von ihr, sie löste sich und wickelte das Handtuch ab. Ihre Hand brannte wie Feuer. Man konnte sehen das es drei leicht oberflächliche Stellen gab. „Lass mich mal sehen“, kam es sanft vom ihm und er drehte sich zu ihr, beiden blickten sich an. James stand auf und holte den erste Hilfe Kasten, den sie heute schon mehr als einmal brauchten. Er Desinfizierte die Wunde und legte einen Verband an. „Du warst gut“, kam es lobend von ihm. „Hat es dir gefallen“, fragte sie ihn als sie aufstand. James stand auch auf und räumte den Verbandskasten weg.
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Alexa Colby » So Apr 28, 2019 5:44 pm

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 – 22:25
Ort: Haus der Suttons, Delta Site - Kranken Station
Anwesende Personen: Julie + James Sutton und Co.

Der erste Schlag in den Magen war schon heftig. Doch mit den Schlägen danach rechnete sie nicht. Alexa hatte nicht damit gerechnet das sie so ausflippte. Eher damit gerechnet das sie ihren Mann vielleicht eine Szene macht. Scheinbar sind die beiden nicht so einfach auseinander zu bekommen. Doch sie würde einen Weg finden. Roger brachte sie zu Krankenstation und wartete draußen. Eines stand fest Schlagkraft hatte diese Frau und unterschätzen sollte man sie auch nicht. Mit dieser Reaktion hatte sie wohl erstmal klar gestellt das ihr Mann unantastbar ist. Ihr Kopf brummte ein wenig und ihre Nase tat weh. Vor der Tür wartete Roger als sie rauskam. Beide verließen die Krankenstation. „Was sollte diese Aktion von ihnen?“, fragte er neugierig nach. Alexa musste sehen das sie ihn wieder auf ihre Seite bekam, sie wusste, dass er ein Klon war. Er war so wichtig für das was sie vorhatten. „Keine Ahnung was in mich gefahren ist“, entschuldigte sie sich. Sie merkte wie sein Blick sie musterte. „Die Unschuldsnummer kannst du bei mir lassen“, kam es sehr ernst von ihm. „Und ein guter Rat von mir. Halten sie sich fern von ihr“, fügte er noch mit einem entsprechenden Blick hinzu, als er sich umdrehte und gehen wollte. Alexa fing an zu lachen. „Oh mein Gott“, es fiel ihr schwer sich wieder ein zubekommen. „Ich hätte dir besseren Geschmack zugetraut.“, mit schnellen Schritten ging er auf sie zu und packte sie am Kragen. „Keine Ahnung was in ihrem Kranken Hirn los ist aber sie sollten aufpassen hier passieren auch mal Unfälle“, drohte er ihr und sie nickte nur. Aber jetzt hatte sie wieder etwas mit dem sie arbeiten konnte.

Sie machte sich auf den Weg zu ihrem Quartier. Im Bad schaute sie sich ihr Gesicht an und musste etwas lachen. „Mutig Miss Sutton“, kam es wie eine Art Selbstgespräch von ihr und sie stellte sich Gedanklich vor was sie mit ihr anstellen würde. Alexa ging ins Wohnzimmer und nahm sich einen Whiskey und ein Glas und haute sich auf die Couch. Auch wenn ihr die Zeit davonlief, sie musste noch einiges erledigen und anfangen würde sie bei Roger. Irgendwie musste sie ihn auf ihre Seite bekommen. Man lass etwas über diese Klone aber das diese Gefühle haben war sicherlich eingeplant. Sie stand auf und holte sich aus dem Kühlschrank ein Eis Pack zum kühlen. Dieser Idiot hatte sich in den Feind verliebt. Vielleicht sollte man das ein wenig ausnutzen. Mit jedem Schluck kamen ihr verschiedene Ideen wie man den armen ein wenig Bloßstellen konnte ihr gegenüber. Jemand müsste nur mal die Wahrheit über sein so tolles Geheimnis ans Licht bringen. Alexa trank ihr Glas aus und ging rüber in ihr Bett. Der Colonel war zwar nicht ihr Fall aber für ein paar Stunden konnte man es doch vielleicht für einen Spaß ausnutzen. Vielleicht musste sie auch nur andere Ansätze nehmen. Das würde sicherlich alles noch ein Nachspiel haben, doch das war ihr egal. Für heute reichte ihr das erst einmal. Mal schauen wie es sich weiter entwickeln wird. Auf jeden Fall wird sie hier noch richtig viel Spaß haben und Schulz sagte etwas von Rache an der Frau die ihm das angetan hatte. Sie schloss ihre Augen machte das Licht aus und legte sich hin und versuchte zu schlafen. Doch die Schmerzen waren stellenweise sehr heftig.
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Sutton
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Sutton » So Apr 28, 2019 8:42 pm

Datum - Uhrzeit: 08.05.2016 – 23:30
Ort: Haus der Suttons, Delta Site
Anwesende Personen: Julie + James Sutton und Co.

James schaute JJ an nachdem er den Verbandskasten weggeräumt hatte. „Gefallen? Nach allem was wir beide erlebt haben, dachte ich, dass diese Person schlimmer davongekommen wäre.“, kam es von ihn. JJ boxte ihn dafür gegen die Brust. „Sehr witzig. Echt James. Ich finde das nicht lustig. Wie würdest du reagieren, wenn Kelly das mit mir gemacht hätte?“, kam es immer noch wütend von ihr. James seufzte und nahm sie in den Arm. „Ich würde ihn eine dermaßen verpassen das er nicht mehr weis wo oben und unten ist“, kam es von ihm. „dir hat es doch sichtlich spaß gemacht was sie angestellt hat.“, kam es von ihr. „wie kommst du denn darauf? Das was sie gemacht hat, darf nur eine und die liebe ich und ist meine Frau“, kam es von ihn. James hob ihren Kopf sanft mir seinen Fingern unter ihrem Kinn hoch und schaute ihr in die Augen. „glaubst du wirklich, dass ich dich für eine andere sitzen lassen würde oder mit einer anderen was anfange?“, kam es fragend von ihm.

JJ schaute in seine Augen, in der liebe und tiefes vertrauen zu lesen war. sie schüttelte den Kopf. James küsste Julie sanft. „eines solltest du niemals vergessen Julie Sutton. eher friert die Hölle zu bevor ich dich verlasse oder fremdgehen würden.“, kam es sanft. Julie legte ihren Kopf an seine Brust und schniefte. Er hielt sie nur fest. „Komm, es ist spät und du siehst mehr als fertig aus.“, sagte er, hob Julie hoch und trug sie zum Bett. „Uff… bist du schwer geworden…“, sagte James als er Julie auf das Bett gelegt hatte. „Ich und schwer? Nicht doch…“, grinste sie James an. Ich bin leicht wie eine Feder. Soll ich es dir zeigen?“ James überlegte kurz und nickte dann. „Gerne doch. Aber erstmal sage ich Akkiri bescheid das alles okay ist.“, sagte er. Julie gähnte und kuschelte sich in ihr Kissen und schloss die Augen. James nahm die Bettdecke, deckte JJ zu. Dann gab er ihr noch sanft einen Kuss auf die Stirn. „Uns trennt keiner. Ich liebe dich und werde die immer Lieben“, flüsterte er ihr sanft ins Ohr. JJ seufzte zufrieden. James verlies das Zimmer und ging die Treppe hinunter. Kelly sahs auf dem Sofa und unterhielt sich mit Akkiri angeregt. Ein blick in die Küche verriet ihn, dass diese wieder sauber war. von dem Wutausbruch von JJ waren keine spuren mehr zu sehen. Er setzte sich zu den beiden.

Seine Mutter schaute ihn an. „Sie schläft.“, sagte er und seufzte. „und was machen wir jetzt mit dieser Colby?“, fragte Kelly. „da fragst du mich was. Vielleicht währe es erstmal gut, wenn die beiden nicht in einer Schicht aufeinandertreffen. Ich hoffe nur, das sowas nicht nochmal vorkommt. Einen Aktenvermerk muss ich und werde ich schreiben für das verhalten.“, kam es von James. Akkiri schaute die beiden an. „Beachtet sie nicht. Behandelt sie wie eine Aussässige. Man vergreift sich nicht an verheiratete Männer. Schade nur, dass sie keine Japanerin ist. Dann wüsste sie was Ehre heißt und wie sie...“, sagte Akkiri. James schaute seine Mutter an. „Mutter, bitte. Nicht alles im leben lässt sich mit Sepuku lösen. Auch wenn es dem Traditionellen leben und des Bushido entspricht. Ich kann nicht jeden hier auf der Basis sagen das er sich umbringen soll…“, kam es etwas hart von ihn. Akkiri schwieg und nickte. „Ai. Du hast rechte James san. Du bist viel weiser als es dein Vater jemals war oder sein wird. Verzeiht mir“, kam es von ihr mit einer tiefen Verbeugung. James nickte. „Mrs Sutton, Ich verstehe leider noch nicht so wirklich viel von Ihrer Kultur, aber, auch wenn ich mich jetzt vielleicht in ein Fettnäpfchen setze, sie müssen sich nicht für ihre worte in diesem falle entschuldigen, denn sie haben schon irgendwo recht.“, sagte Kelly. James schaute ihn an. „Seit wann denn so Philosophisch? Und ja, du hast dich gerade in ein Fass voll fett gesetzt“; kam es von James. Akkiri fing an zu lachen. „Ai Kelly san. Aber in eines wo sie lernen zu schwimmen, wie ein kleiner fisch unter vielen im großen Teich. Wenn ihr mich jetzt entschuldigt, ich werde mich zurückziehen.“, kam es von Akkiri und sie erhob sich.

„Für mich wird es auch Zeit. Ich muss noch Jones ins Bettchen bringen, ansonsten braucht er morgen Streichhölzer. Geh mal zu deiner frau. Wir sehen uns morgen und dann machen wir beide den Garten fertig“, sagte Kelly. James nickte und brachte die beiden noch zu Tür. Ales er diese geschlossen hatte, löschte er die Lichter, ging er nach oben, legte sich in das Bett neben Julie und kuschelte sich eng an sie an. Sanft und vorsichtig legte er seine Hand auf ihren Bauch. „Schlaf gut Krümelchen“, sagte er noch sanft und war dann auch eingeschlafen.
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Julie Johnson
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Re: Ein neues Leben auf Orilla

Beitrag von Julie Johnson » Mo Apr 29, 2019 4:06 am

Datum - Uhrzeit: 09.05.2016 – 01:22
Ort: Haus der Suttons, Delta Site
Anwesende Personen: Julie + James Sutton und Co.

Julie schreckte hoch und war schweißgebadet. Sie blickte neben sich und da lag James friedlich und schlief. Danach fiel ihr ein Stein vom Herzen. Der Traum war von eben war heftig und beängstigend. Leise stand sie auf und verließ das Schlafzimmer. Sie ging die Treppen hinunter. Es war schön hier zu wohnen. Bald würde es hier sicherlich nicht mehr so leise sein. In der Küche angekommen machte sie sich einen Tee. Im ersten Moment hatte sie die Scherben vergessen. Doch als sie sich umsah waren sie weg. Bei ihrer Schwiegermutter musste sie sich auf jedenfall entschuldigen und bedanken.
Mit der Tasse Tee in der Hand setzte sie sich auf die Couch und blickte sich um. Um sich auf andere Gedanken zu bringen überlegte sie was man noch alles brauchte. Vielleicht war es mal an der Zeit mit Akkiri Shoppen zu gehen. Immerhin brauchte sie auch noch so einiges. Baby Sachen brauchten sie auch noch so einiges. Ein Tapetenwechsel würde im Moment sicherlich guttun. Unglaublich was James und sie schon in der Zeit in der sie hier waren erlebt hatten. Es gab wirklich nichts was sie trennen konnte und das war auch gut so. Sie legte ihre Hand auf ihren Bauch und ein unglaubliches Gefühl kam in ihr auf, als sie etwas an ihrer Hand spürte und zurückzog.

Sollte das eine erste Bewegung sein, sie lächelte vor sich hin und genoss diesen Moment. „Krümelchen“, flüsterte sie in Richtung Bauch. „Du merkst, wenn es deiner Mama nicht gut geht“, und sie strich über den Bauch. JJ machte sich Gedanken wie es weitergehen sollte. Wenn ihr die Person über den Weg laufen sollte konnte sie für nichts garantieren. Wieso war jemand so unverschämt. Ihr Gefühl hatte sie jedenfalls nicht betrogen. Etwas stimmt nicht mit ihr und das würde sie herausfinden. Immer wieder nippte sie an dem Tee. Nach dem dieser Leer war, brachte sie die Tasse in die Küche und ging wieder nach oben, schlich sich langsam ins Bett zurück und versuchte noch etwas zu schlafen. Kaum hatte sie gelegen, drehte James sich zu ihr und kuschelte sich an sie. Seine Hand legte sich auf den Bauch. JJ war so wie es war glücklich. Sie brauchte nichts Außer ihre Familie, und dazu zählten auch die Jungs. Ihre Augen schlossen sich und sie schlief wieder ein. Julie musste so tief eingeschlafen sein das sie durch Hämmern wach wurde. Ihre Augen öffneten sich langsam und sie schaute auf die Uhr. Die Uhr zeigte Elf Uhr an. Sie sprang aus dem Bett und ging zum Fenster. Kelly, Jones und James waren am Arbeiten. Sofort verschwand sie im Bad. Es war ein Traum von einem Bad und nahm schnell eine Dusche. Sie putzte sich die Zähne und machte sich dann auf den Weg nach unten. Ein leckerer Duft stieg ihr in die Nase. Aus der Küche vernahm sie Geräusche. Es Akkiri die sich gerade um das Essen kümmerte. „Guten Morgen Julie san“, kam es von ihr als sie zu ihr ging und sie in den Arm nahm. „Ich wollte mich wegen gestern Entschuldigen und danke, dass du aufgeräumt hast“, ein freundliches Lächeln kam ihr entgegen. „Kind du musst dich nicht entschuldigen, ich hätte es anders gemacht aber du hast gekämpft wie eine Löwin“, Julie musste lachen. Ja irgendwie beschrieb es das schon so. Wenn es um etwas ging konnte sie ihre Krallen auffahren. „Möchtest du was Essen, ich bereite gerade das Mittagessen vor“, kam es von ihr als von hinten Jules hereinkam. „Ich bringe dir die restlichen Sachen“, er stellte den Korb ab und nickte Julie zu die ihn nur ansah als würde sie auf eine Erklärung warten. „Guten Morgen Miss Sutton.“, sie musste schmunzeln. „Guten Morgen Jules. Verlaufen“, fragte sie neugierig nach als sie sah dass es noch Kaffee gab. Sie ging rüber nahm sich eine Tasse und schenkte sich Kaffee ein. „Nein Ma´am…ich…ich“, warum wirkte er nervöse und ihr Blick machte es nicht besser. „Sie wollen mit meiner Schwiegermutter kochen lernen“, kam es so als ein Vorschlag für eine Ausrede, eigentlich dachte sie sich schon warum er hier war. „Zum einen ja und ich mag ihre Schwiegermutter, wenn sie es genau wissen möchten“, sie nickte zustimmend. „Das habe ich mir schon gedacht, viel Spaß beim kochen“, als sie zu Akkiri ging und ihr einen Kuss auf die Wange gab. „Viel Spaß beim kochen“, kam es sehr flüsternd und mit einem Augenzwinkern von ihr als sie gerade auf den Weg nach draußen war.

Julie ging neben das Haus. Sie stellte sich daneben und schaute den Jungs zu. Als Jones sie sah. „Guten Morgen JJ“, kam es von ihm und hob die Hand zur Begrüßung. „Guten Morgen“, als die anderen beiden ebenfalls zu ihr schauten. James ging kurz zu ihr. Er gab ihr einen Kuss. „Guten Morgen ihr beiden“, kam es von ihm. „Warum hast du mich nicht geweckt“, fragte sie ihren Mann. „Du hast so süß geschlafen da konnte ich nicht anders als euch schlafen lassen“, kam es mit einem Charmanten Lächeln. „Danke. Deine Mutter kocht mit Jules zusammen“, er hob die Augenbraun. „Schön dann gibt es endliches Kantinenessen“, freute er sich. „Ich glaube da wird sich was anbahnen zwischen den beiden“, merkte sie an, als James sie anblickte. „Das werden wir sehen“, kam es nur von ihm. Ja sie hatte scheinbar einiges erlebt in den Jahren bei Michael. Hier wirkte sie frei und unbeschwert. Sie war weit weg von ihm. Was gut so war. Doch nun musste sie ihren eigenen Weg finden. „James...Wenn sie glücklich ist, ist es doch egal. Es ist doch gut, wenn sie jemanden findet der sie so liebt wie sie ist und nicht unterdrückt. Gönn ihr einen Neu Anfang.“, sie sah ihren Mann mit einem Hundeblick an und hoffte er würde es verstehen. Akkiri war offiziell noch verheiratet aber hier war sie es nicht. Vielleicht sollte man sich darum mal so langsam kümmern. James würde das sicherlich mehr aufwühlen als sie und man nahm ihm Arbeit ab.
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