The Enemy within  [Abgeschlossen]

Missionen des Stargate Delta 1 Team
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Sutton
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The Enemy within  [Abgeschlossen]

Beitrag von Sutton » Mi Mai 01, 2019 1:49 am

Datum - Uhzeit: 11.05.2016 - 06:30
Ort: Haus der Suttons - Delta Site, Orilla
Anwesende Personen: Julei + James Sutton, Kelly Serverride

Es waren sei dem Grillen mit allen zwei Tage vergangen als Julie und James gerade beim Frühstück sahen und Kelly an der Tür klopfte. Akkiri öffnete diese. „Guten Morgen Kelly San. Komm ruhig rein.“, sagte diese. „Verzeihung das ich euch beim Frühstück störe, aber das hier ist gerade vom SGC gekommen als Priorität 1 Mitteilung. Ich konnte es nicht wirklich entschlüsseln.“, sagte er während Julie ihn einen Kaffee anbot den er dankend annahm. „dann zeit mal her und nein, du störst nicht. Setzt dich ruhig. So wie ich dich kenne hast du noch nicht gegessen, weil dir die Trennung immer noch auf den Magen schlägt bis Tilly wieder da ist.“, kam es von James, der ihn den Korb mit den Brötchen rüberschob und das Pad entgegennahm. James schaute drauf und kratze sich am Kinn. Julie schaute ihn über die Schulter. „Ist es was ernster Schatz?“, fragte sie. „Hmm… ja… die daten sind dreifach verschlüsselt…“, sagte er nachdenklich. Er setzte sich aufrecht hin und gab seinen Zugangscode ein nur um die nächste Zugangberechtigungsanfrage zu erhalten.

„Emm Kelly, deinen Zugangscode bitte.“, sagte James. „wie jetzt?? Warum den ich? Ich bin doch nicht vom Kommandostab…“, kam es verwundert von ihn. „Ich weiß. Das ist sehr ungewöhnlich…“, sagte er. Selbst JJ kam ins Grübeln. „Dann muss es echt wichtig sein, dass die es dreifach verschlüsselt haben oder?“, fragte sie nach. James nickte und schob sein Teller mit dem geschmierten Brötchen beiseite. „sowas können nur drei mir bekannte Leute…“, kam es von James nachdenklich als er an seiner Tasse Kaffee nippte. Kelly gab seinen Zugangscode ein und reichte es dann zurück an James. „Ich komme auch nicht weiter. Es wird noch einer eingefordert. Kommandoeben der stufe 2…“, kam es von Kelly. „Wie bitte???“, kam es von Julie. James nickte. Und legte das PAD beiseite. „aber ich habe doch…“, sagte sie. „Ja schon. Nur wir hier die Berechtigung von Alexa Colby verlangt und die ist nicht Kommandoebene 2. Die gehört nicht mal der Kommandostrucktur an. Das verwundet mich etwas.“, kam es von ihm. JJ schaute etwas sauer drein. „Ich glaube es führt kein weg dran vorbei… Keine Angst, ich passe drauf auf, dass diese Person nicht wieder an James rumfingert“, sagte Kelly und biss in das Brötchen rein welches es sich in der Zwischenzeit geschmiert hatte.

Julie war nicht begeistert darüber. „Wenn es nicht anders geht.“, sagte sie beleidigt. „Och Schatz. Bitte nicht beleidigt sein. Ich brauche sie nur zum entschlüsseln des PAD. Mehr nicht okay? Sehen wir uns nachher beim Mittag?“, fragte er nach. Julie nickte. James stand auf, räumte den Tisch ab, nahm das Pad und gab Julie noch einen zärtlichen Kuss. „ruh dich etwas aus. Wir sehen uns nachher okay?“, sagte er sanft. „Okay. Arbeite nicht so viel…“, kam es von ihr. er nickte und verlies mit Kelly zusammen das Haus. Nach einigen Minuten des Fußweges erreichten die beiden die Basis. „Ich frage mich immer noch was so wichtig sein kann das sie ein PAS dreifach verschlüsseln mussten.“, kam es von Kelly. „Es kann entweder nur ein Befehl vom O’Neill oder vom Präsidenten handeln.“, sagte James.

„Bis du dir da sicher?“, kam die Nachfrage. „entweder, das eine oder das andere. Wir werden es gleich wissen“, sagte James als er seinen Ausweis durch den Kartenleser zog um den Fahrstuhl zu rufen. Es dauerte nicht lange bis die beiden schweigend auf Level 16 ankamen und auf die Krankenstation ging um Colby aufzusuchen. „Miss Colby? Ihre Zugangs Berechtigung wird benötigt.“, sagte Kelly höflich. „Warum sollte ihn ihnen diese geben Lieutenant?“, kam es leicht überheblich von Alexa. „Weil ich es ihnen Befehle Miss Colby. So einfach ist es“, sagte James und hielt ihr das päd. hin. Alexa seufzte und gab ihren code ein. Das Pad wurde schwarz und startete neu. Dann reichte Sie es zurück. „Ich danke Miss Colby“, kam es von James und er verlies die Krankenstation wieder zusammen mit Kelly.

Kaum hatten Sie die Kranken Station verlassen und er die ersten Zeilen gelesen hatte schaute er Kelly an. „vom Präsidenten und des Kommandostabes von O’Neill…“ sagte James und reichte das PAD Kelly. „Was soll ich damit? Das ist für dich bestimmt.“, sagte dieser. James schüttelte den Kopf. „nicht nur. Ließ die Zusammenstellung, an der nichts geändert werden kann und dann worum es geht. Du bekommst noch eine Kopie davon, falls sich die daten kopieren lasen.“, sagte James und lehnte sich gegen die Wand, während Kelly die Zeilen überflog. „Das ist nicht deren ernst oder?“, kam es von ihm. „Ich fürchte doch. Deswegen wohl auch die dreifache Chiffrierung. Ich sehe dich in ca. einer stunde in meinem Büro und Regel alles für den Notfall.“, sagte James und nahm Kelly das PAD ab.

Genau das war es was James immer befürchtet hatte, als sie das zusammentreffen mit Schulz hatte. Nur nicht das er mit so einer Aufgabe betreut wurde. Als er in sein Büro kam, wartete dort schon einige Leute. „Lieutenant Nachtmeister, stellen Sie heute keine Gespräche durch. Ich bin für niemanden zu sprechen. Nicht einmal für meine Frau.“, sagte er. Sie schaute ihren Chef etwas verwirrt an. „Was soll ich ihr sagen, wenn sie anrufen sollte?“, kam es von ihr. „Das ich was Dringendes erledigen muss oder das sie mir eine Nachricht hinterlassen, weil ich in einem Telefonat bin oder gerade bei den Asgard Tee trinke“, kam es von ihn. Nachtmeister sog eine Augenbraue hoch und nickte.

James verzog sich in sein Büro, schloss die Tür und begann zu lesen. Immer wieder wechselte er von dein einen auf ein andere Pad um daten aufzurufen oder um welche auf ein leere zu kopieren für Kelly und Colby. Nach einigen stunden des intensiven arbeiten, brummte ihn der Kopf als es an der Tür klopfte und Nachtmeister Eintrag. „Sir, Lieutenant Severide ist hier und lässt sich nicht abwimmeln.“, sagte sie. „Okay. Er soll reinkommen.“, sagte er. Kelly betrat das Büro und schloss die Tür hinter sich. „also was gibt es?“, sagte er. „SOP Einsatz. Für dich, mich und die neue.“, sagte er und war ihn ein PAD zu. Kelly fing es auf, setzte sich und fing an zu lesen. Nach einer weile schaute er auf und zu James. „Das ist nicht deren ernst oder?“, sagte er. James nickte. „Ich fürchte doch. Habe den quatsch bestätigen lassen und rate mal was für einen Anruf ich deswegen erhalten habe…“, sagte James. „Lass mich raten. Rote Telefon?“, kam es von Kelly. „exakt. Als hat die ganze Hand und Fuß. Und bevor du fragst wann es los geht, ich kann es dir nicht sagen nur wenn wir dafür eine Nachricht erhalten. Und bis dahin. Spezialtraining für uns beide. CQC unter anderen.“, sagte James als seine Uhr piepste um ihn an das Mittagessen mit JJ zu erinnern. „Kommst du mit?“, fragte er Kelly. dieser schaute auf das PAD. Und nickte. „sicher doch. Auf diesen Toback muss ich erstmal was essen.“, kam es von ihm. James nahm sein PAD mit und ging mit Kelly zusammen in die Kantine. Beiden holten sich was zu essen und setzten sich an einen freien vierer tisch in der hintersten ecke wo man ruhe hatte. Bis JJ eintraf dauerte es noch einige Minuten die beide nutzen den Missionsauftrag und alle relevanten hinweise durchzugehen. Als JJ eintraf, holte sie sich etwas zu essen, schaute sich um und erblickte James mit Kelly in einer ecke sitzen. Also sie sich zu ihnen gesellte, schalteten beide die PAD’s aus und schauten JJ an.
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Julie Johnson
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Re: The Enemy within

Beitrag von Julie Johnson » Mi Mai 01, 2019 11:12 am

Datum - Uhzeit: 11.05.2016 – 07:30
Ort: Krankenstation - Kantine
Anwesende Personen: Julie Sutton + James Sutton, Kelly Serverride

Nach dem die beiden Jungs weg wahren, räumte sie den Rest mit Akkiri zusammen auf und machte sich dann auch auf den Weg zur Arbeit. Dort angekommen war schon alles hochgefahren, eine Tasse Tee stand dort. Grissom war nicht mehr wegzudenken, wenn er so weitermachte. Er war super in seinem Job. Mittlerweile übernahm er die Aufgaben von Tilly mit. Nach dem Erlebnis von Alexa Colby die immer noch mit einem Veilchen herum lief war sie vorsichtig. Ihre Dienste hatte sie so verlegt das sie nicht mehr zusammenarbeiten mussten oder wenn dann nur wenn es nicht anders ging.
Auf dem Plan stand ein kleiner Chirurgischer Eingriff und Verbandswechsel nach Brandverletzung. Julie stand auf und zog sich ihren Kittel über und ging in die Räume rüber um nach den Patienten zu sehen. Heute war so ein Tag wo sie wohl oder übel mit ihr arbeiten musste. Sie schnappte sich das Tablet und fing an mit der Visite. Der erste Fall waren Verbrennungen mit einer Stabwaffe. Der Verband musste täglich gewechselt werden. Er war sogar schon durchgesuppt. Julie zog sich Handschuhe an und entfernte den Verband. Die Wunde darunter gefiel ihr nicht. Sie reinigte die Wunde und machte eine Art Pulver drauf. Es war etwas Neues und es unterstützte die Haut bei der Regeneration. Dann Verband sie das und vermerkte in der Akte das der Verband 5 Tage drauf bleiben konnte. Nach dem das Erledigt war. Ging sie in den Raum. Colby kam dazu und stellte sich neben sie und beobachtete ihre Chefin bei der Arbeit. Man merkte, dass sie ihr gegenüber etwas Feindselig war. „Mr. Joseph, sie wissen was wir heute machen“, fragte sie freundlich nach und er nickte. „Ja Ma´am“, gab er als Antwort. „Sie brauchen keine Angst zu haben das ist wirklich nur ein kleiner Eingriff. Nur wenn wir das nicht machen breitet es sich aus und wir müssen das Bein abnehmen“, kam es irgendwie verständnisvoll und beruhigend rüber. Er nickte. „Gut dann sehen wir uns gleich.“, Julie blickte Alexa herablassend an und ihr gefiel das Veilchen das sie ihm Gesicht hatte von ihr. Dann drückte sie ihr das Pad in die Hand. „Sie dürfen ihn vorbereiten“, kam es nur von ihr und sie ging ohne etwas zu sagen an ihr vorbei. Bei dem Gedanken ihr Gesicht zu sehen wurde ihr anders. Es war eine Gefühlsmischung die sie nicht beschreiben konnte. Während der Patient vorbereitet wurde machte sie sich für den Eingriff fertig. Dieser dauerte 2 Stunden. Es musste alles sorgfältig gemacht werden, was Zeit in Anspruch nahm. Nach dem, dass alles fertig war, ging sie in ihr Büro und fing an den Bericht zu verfassen, als ihre Uhr anfing zu piepen. Es war der Moment den sie sich immer nahm um mit James zusammen zu Mittag zu essen, wenn es die Zeit von beiden zuließ. Als sie ging schloss sie die Tür ab und machte sich auf den Weg zum Aufzug. Während sie wartete hörte sie etwas Gelächter und Geflüster von einer der Ecken. Neugierig war sie nicht, aber sie wollte mal einen Blick riskieren. Als sie sich leicht mit dem Rücken zur nach hinten beugte um einen Blick um die Ecke zu werfen, sah sie Alexa und einen Mann, der ihr vom Aussehen her bekannt vorkam. Sein Gesicht zeigte sich kurz als sie sich küssten. Sofort richtete sie sich auf. Das war nicht wirklich gerade Roger den sie dort sah. Der Aufzug kam und sie stieg ein. Das ganze beschäftigte Julie schon vor allem wie er das nach dem ganzen Vorfall machen konnte. Sie gönnte ihm alle Glück der Welt nur nicht dieses.

Als der Aufzug hielt stieg sie auf und betrat die Kantine, dort holte sie sich etwas zu essen. Jules wusste mittlerweile auf was sie wirklich stand und machte es auch extra für sie. Was nicht auch daran lag das er versuchte Punkte zu sammeln bei ihr und James wegen seiner Mutter. Julie erblickte die beiden an einem vierer Tisch wie sie miteinander Sprachen und beide ein Pad in der Hand hatten, das sofort ausging als sie kam. Sie stellte das Essen ab und blickte die beiden an die sie ansahen. „Habe ich was im Gesicht“, fragte sie nach und beide schüttelten den Kopf. „Ist alles in Ordnung“, fragte Kelly neugierig nach. „Ja alles bestens und keine Angst ich habe nichts gesehen sonst werde ich umgebracht oder“, zwinkerte sie den beiden zu. Als sie genüsslich einen Happen nahm. Für eine Weile herrschte stille, weil sie am Essen war. Sie war sich nicht schlüssig ob sie den beiden davon etwas sagen sollte. Doch so wie es aussah waren die Pads wichtiger. Wenigstens könnte sie es ja mal erwähnen. JJ sah die beiden kurz an. „Roger hat was Alexa“, kam es nur von ihr, als sie einen weitere Gabel Essen in den Mund schob.
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Sutton
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Re: The Enemy within

Beitrag von Sutton » Do Mai 02, 2019 3:40 pm

Datum - Uhrzeit: 11.05.2016 – 12:15
Ort:Kantine
Anwesende Personen: Julie + James Sutton, Kelly Serverride

„wiederhole das bitte“, sagte Roger, der das nicht glauben konnte. „Roger hat was mit Alexa“, sagte JJ nochmal und schaufelte sich die wieder was in den Mund. James fiel die Gabel aus der Hand und Kelly schaute JJ verwirrt an. Julie musste bei den Anblick der beiden grinsen. „ihr seht echt komisch aus. Aber mal zurück auf das was heute Morgen beim Frühstück war. Was ist denn so wichtig das es gleich 3-mal verschlüsselt werden musste?“, fragte Julie. „Hat was mit dem tr.. aua“, sagte Kelly, als James ihn unter den Tisch gegen das Schienbein trat. „Julie, frag nicht danach. Es ist besser, wenn du es nicht weiß. Nur so viel, es ist eine Kommandosache von ganz oben. Wenn es Zeit ist, wirst du informiert“, kam es von James, der seiner frau nicht gerne das was anstand verheimlichen wollte. „Ich werde in der nächsten zeit später aus dem Büro kommen.“, sagte James. Julie schaute ihn leicht böse an. „Das ist nicht dein Ernst James. Du kannst doch auch deine Arbeit mitbringen?“. Kam es von ihr. Kelly schaute kurz zwischen JJ und James hin und her. „also hört mal zu ihr beiden, auch auf die Gefahr hin das ich mich einmische aber, können wir nicht das eine bei dir nach Dienstschluss machen und das andere während des Dienstes?“, kam es als Vorschlag von Kelly. JJ und James schauten ihn an. „emm sicherlich… solange Julie nicht auf die Idee kommt mitmachen zu wollen…“, kam es von James. „Mitmachen wobei?“, fragte sie jetzt neugierig. „CQC“, kam es kurz von Kelly.

Julie schaute verwirrt drein. „CQ was?“, kam es dann von ihr. „Sagt der Große Stift zum kleinen Stift Wachsmalstift…“, kam es von James und Julie funkelte ihn daraufhin böse an. „Darf ich dann wenigstens zusehen?“, harkte sie nach. Kelly und James seufzten und sagten dann gleichzeitig: „Ja… darfst du…“ Nachdem diese geklärt war, versuchten James und Kelly noch etwas von ihren mittlerweile kalten Essen zu sich zu nehmen. JJ, die mittlerweile fertig war mit Essen, versuchte sich PAD von James zu angeln. Dieser fing so schnell JJ’s Hand ab, dass diese sich verjagte. „tu das nicht wieder. Dieses PAD ist bis auf weiteres Tabu für dich Julie, oder ich muss dich persönlich in eine Zelle sperren…“, kam es sehr ernst von James. Julie zog die Hand zurück. „okay, Okay… wenigstens ein kleines bisschen an Infos? Ich bin immerhin mit dir verheiratet…“, fragte Julie leicht beleidigt mit ihren berüchtigten Dackel blick. „wirklich nicht ein klitze kleines bisschen?“, fragte sie. James blick sprach bände als er ihren Blick dieses Mal standhielt. „Nein Julie. Tut mir leid. Selbst wenn ich es könnte, ich darf es dir nicht sagen oder zum lesen geben, geschweige denn das du überhaupt das PAD heute Morgen gesehen war eigentlich schon Zuviel.“, sagte er ernst. Julie nickte. „Tut mir leid Julie, aber ich muss deinen Mann leider recht geben. Dieses Mal können wir dich nicht einweihen, auch wenn du zum Kommandostab gehörst“, sagte Kelly als er sich erhob. „James wir sehen und nachher zum Training“, kam es noch und dann war Severide auch schon verschwunden.

James schaut seinen Teller an, legte die Gabel auf das Tablett und erhob sich. „Tut mir leid Julie… wir sehen uns heute Abend. Ich liebe dich und ruh dich aus…“, sagte er, gab ihr noch einen Kuss und verlies dann samt Pad die Kantine.
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Julie Johnson
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Re: The Enemy within

Beitrag von Julie Johnson » Do Mai 02, 2019 4:43 pm

Datum - Uhrzeit: 11.05.2016 – 12:45
Ort:Kantine
Anwesende Personen: Julie + James Sutton, Kelly Serverride, Alexa und Roger

Die beiden Männer waren abgehauen und hatten ihre Tabletts einfach stehen lassen. Über eines musste sie mit ihrem Mann dringend sprechen. Immer wieder sagte er ihr sie solle sich ausruhen. Sie war Schwanger nicht Tot Krank. Juli stellte das Geschirr und die Tabletts zusammen und blieb noch einen Moment am Tisch sitzen als sie jemand überglücklich von hinten überraschte. „Hey JJ“, kam es von Roger der sich an den Tisch setzte und aussah wie auf Wolke sieben. „Steve“, kam es von ihr, als auch schon eine weitere Peron an den Tisch kam. Ihr Blick wurde ernst. „Hallo Miss Sutton“, als sie Roger vor ihren Augen abknutschte. Sie blickte kurz woanders hin um das nicht mitansehen zu müssen. „Ich bin fertig und muss wieder los“, als sie aufstehen wollte und Roger sie ansah. „Möchtest du uns nicht Gesellschaft leisten“ kam es mit einem Lächeln von ihm.
Nun war sie verwirrt. War das der Roger der das vor zwei Tagen miterlebt hatte wie sie sich an James rangemacht hatte. So dumm konnte er nicht sein um sie nicht zu durchschauen. „Nein danke mir ist schon schlecht“, gab sie als Antwort, und stand auf. „Lass sie doch sie wird noch ihr Wunder eines Tages erleben“, nun war es Alexa die es wie eine Drohung klingen ließ. JJ malte sich gerade aus was sie mit ihr alles machen könnte. Doch selbst das würde sie nicht befriedigen. „Sei nicht so böse zu ihr, immerhin ist sie mit dem Basisleiter verheiratet“, ihr verschlug es die Sprache. So kannte sie Roger nicht. Hatte sie es geschafft in kürzester Zeit umzupolen. „Ich hoffe nur du weist was du tust“, und sie blickte ihn mit einem ernsten Blick an und sie mit einem Blick der Töten könnte.
Sie stand auf nahm die Tabletts und machte sich auf den Weg zur Rückgabe und dann in Richtung Aufzüge, als ihr Roger folgte. „Gönnst du mir kein Glück“, fragte er seine gegenüber. Sie blickte ihn an. „Ich bin die letzte die dir Glück verwehren würde. Aber mit ihr…“ sie musste kurz lachen. „Eigentlich dachte ich du wärst kluger“, als er sie ernst ansah. „Sei nicht so herablassend“, merkte er an und man merkte einen Unterton in seiner Stimme. „Das bin ich nicht…vor zwei Tagen wirft sie sich James fast an den Hals und jetzt du. Denkst du nicht das was dahinterstecken könnte. Ich traue ihr nicht und glaub mir sie wird mal unser aller Verderben sein“, als sich nach diesem Satz die Tür zum Aufzug öffnete, stieg sie ein. „Wie du meinst“, rief er ihr hinterher. Julie stand im Aufzug und schüttelte nur den Kopf. James und Kelly brauchten im Moment keine Ablenkung. Diesmal schien es sehr ernst zu sein und das merkte sie daran dass James ihr drohte. Auch wenn er hinterher vielleicht sauer war erst mal ihr Geheimnis. Julie ging wieder an ihre Arbeit und hoffte irgendwann Feierabend zu machen doch immer wieder kam etwas dazwischen.
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Sutton
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Re: The Enemy within

Beitrag von Sutton » Do Mai 02, 2019 10:22 pm

Datum - Uhrzeit: 11.05.2016 – 12:45
Ort:Büro James Sutton
Anwesende Personen: James Sutton, Kelly Serverride, Alexa Colby und Emily Nachtmeister

James atmete einmal tief durch als er wieder in seinem Büro war. Er legte das PAD auf den Schreibtisch und öffnete die Bürotür. „Lieutenant, bitte holen sie mit einen großen Becher Kaffee. Irgendwelche Nachrichten für mich angekommen?“, fragte er. Nachmeister schaute auf. „4 stück. Einmal von der Personalabteilung wegen den Arbeitszeiten ihrer Frau aufgrund der Schwangerschaft, dann Captain Yates wegen einer Freigabe für einen zusätzlichen Trainingsflug, eine vom Rat der Asgard und eine von General O’Neill.“, kam es humorlos. James nickte. „denken sie an den Kaffee und suchen sie sich endlich mal etwas für die Freizeit herrjeh…“, sagte James, nahm die Nachrichten entgegen und schloss die Tür. Nach gut 5 Minuten klopfte es kurz an der Tür. „Herein“, sagte James der sich gerade diverse Topografische karten ansah und sich Notizen machen. „Ihr Kaffee sir.“, sagte Colby. James schaute auf. „War wollen sie Miss Colby?“, kam es leicht genervt. „Nachfragen warum ich bis jetzt nicht informiert wurde über den Inhalt des Pad’s und ob ich ihnen nicht auf die eine oder andere Art Entspannung verschaffen könnte?“, kam es von ihr. James lehnte sich zurück und schaute Alexa sehr lange an, die sich mittlerweile in einer aufreizenden Position in einen der Stühle rekelte.

„Entschuldigung Sir. Miss Colby… oh sie ist schon hier?“, kam es von Nachtmeister. „Ja, ist sie. Würden sie bitte Miss Colby nach draußen begleiten?“, kam von James. Alexa erhob sich enttäuscht. „Und miss Nachtmeister ich glaube Miss Colby könnte ihnen gewissen eine Entspannung verschaffen…“, kam es von ihn. Nachtmeister grinste breit und schaute Colby leicht verführerisch an. „Miss Colby, wenn sie mir mal bitte folgen würden, ich möchte ihnen da mal was ganz besonderes zeigen.“, kam es von Nachtmeister der Alexa elegant aus dem Büro schob und an gewissen Köperstellen nachhalf. Als die Tür endlich wieder zu war, griff er zum Telefon und rief in Julies Büro an. Es dauerte lange bis jemand ranging. „Was gibt es?“, klang JJ stimme genervt am Telefon. „Deine Freundliche Erinnerung das du mal halblang machen sollst. Habe schon einen Anruf aus der Personalabteilung bekommen JJ. Du arbeitest Zuviel. Mach Feierabend.“, sagte er freundlich. „Ich soll was?“ Hast du sie noch alle?“, brüllte sie förmlich in das Telefon. James hielt den höhere am ausgestreckten ab als Kelly in das Büro kam und jedes Wort verstand. James deutete ihn an sich zusetzten und reichte ihn dann ein Tablet mit einigen Karten. „Ja ich habe sie noch alle. Und du hast jetzt Feierabend Julie. Oder möchtest du dich mit der Personalabteilung auseinandersetzte?“, fragte er freundlich nach. „Boar. Jetzt du nicht auch noch. Du kannst mich mal“, kam es noch und dann war die Leitung Tod. „Ich fürchte, das wird ein interessantes Training werden", kam es grinsend von Kelly.

„Sehr witzig. Mochte dich mal sehen, wenn Tilly Trächtig ist und Stimmungsschwankungen und alle mögliche in sich hineinschaufelt. Ab und zu denke ich echt, dass sie für drei isst, statt nur für zwei…“, sagte James und deutete auf das Tablet. „Hmm... sieht schwierig aus, aber nicht unmöglich.“, kam es von Kelly. „Machbar oder nicht?“, fragte er nach. Kelly nickte. „Schon Neuigkeiten?“, fragte Kelly nach als James gerade die Nachricht von O’Neill überflog. „ja… und die gefällt mir nicht. Colby soll mit auf den Einsatz. Keine Ahnung wie sie das gedreht hat...“, kam es von James der weiterlas. „Wie die kommt mit?“, fragte Kelly. James nickte. „ja… leider…“, kam es nur zurück. „müssen wir sie komplett einweihen?“, fragte Kelly. „Nur das was sie wissen muss. Nun aber weiter im Text. Schau dir mal bitte das hier an“, sagte James.

Gut 4 stunden und etliche Kannen Kaffee später Verliesen beide das Büro von James. „Sag mal wo ist denn Nachtmeister?“, fragte Kelly. „Die ‚entspannt‘ gerade. Mit Colby“, kam es grinsend von ihm. „Du alter schuft…“, sagte Kelly lachend als die die beiden in den fahrtsuhl stiegen. Gut 15 Minuten später kamen beide beim Haus der Suttons an. JJ saht draußen im garten als die beiden um die Eckte kam. „Na der Herr… auch schon da?“, kam es von ihr.
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Alexa Colby
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Re: The Enemy within

Beitrag von Alexa Colby » Fr Mai 03, 2019 3:30 am

Datum - Uhrzeit: 11.05.2016 – 15:10
Ort: Büro James Sutton – Quartier Colby
Anwesende Personen: Alexa Colby und Emily Nachtmeister

Alexa stand etwas von abseits und zog sich gerade wieder an. Sie blickte Nachtmeister an die es wirklich drauf hatte für Entspannung zu sorgen. Doch das alles hier war mühselig und aufwendig. Nur hatte man sie für diesen Job auserwählt. Eines stand fest das Roger schon mal auf ihrer Seite war. Leise verließ sie das Quartier als Nachtmeister schlief. Alexa machte sich auf den Weg zu Roger der sicherlich schon auf sie wartete.
Sie dachte an das Verschlüsselte Pad. Man hatte also angefangen den Plan ins Rollen zu bringen. Ein leichtes grinsen überzog ihre Lippen. Bevor sie zu Roger ging wollte sie noch Kommunizieren. Aus ihrem Versteck holte sie eine Kommunikationskugel. Es war nur eine Kleine aber die fiel weniger auf. Sie setzte sich auf das Bett und als Schulz erschien lächelte sie. „Hallo Schatz“, begrüßte sie ihn. „Läuft alles nach Plan“, sie grinste. „Ja das tut es. Miss Sutton könnte zu einem Problem werden lass mich sie ausschalten“, kam es fast bettelnd von ihr. „Nein…oder denkst du ich will die Aufmerksamkeit des Colonels haben. Die beiden werden schon dafür bezahlen auch wenn dafür Zeit erforderlich ist.“, gab er in einem sehr ernsten Ton zu verstehen. „Also gut. Ich habe übrigens Roger auf unserer Seite. Er frisst mir im wahrsten Sinne des Wortes aus der Hand.“, er nickte und lächelte. „Hat der Colonel das Pad bekommen“, fragte er nach. „Ja und ich habe es freischalten müssen“, er nickte. „Dann halte dich bereit und sei Vorsichtig. Manchmal kannst du auch mit deiner Art aussehen auf dich lenken. Halte dich zurück“, sie verdrehte die Augen. „Ich freu mich wenn du wieder hier bist.“, kam es von ihm und beide starrten in die Kugel. „Das tue ich auch pass bitte auf dich auf“, kam es von ihr und danach beendeten beide die Kugel.

Alexa räumte die Kugel wieder Weg und machte sich dann auf den Weg zu Roger der schon auf sie wartete. Beide setzten sich auf die Couch und tranken was. „Sag mal warum bist du ihr hinterher gerannt“, fragte Alexa nach. „Weil sie immer noch eine Freundin ist. Auch wenn es im Moment nicht mehr danach aussieht.“, sie wurde neugierig und hakte nach. „Wie kommst du darauf?“, er stellte das Glas ab und blickte Alexa an. „Heute war es das erste Mal das sie mich anders ansah. Als ob ich jemand fremdes bin. Vielleicht gönnt sie mir das Glück einfach nicht“, kam es von ihm. Alexa kuschelte sich an sie. „Dann ist es keine Freundin. Freunde unterstützen sich und sind füreinander da. Doch seit dem Vorfall mit dem Colonel sind alle gegen mich. Ich konnte ja nicht ahnen das es ihr Mann ist“, sie versuchte es auf die Unschuldstour. Was scheinbar zu klappen schien. „Es gab ihr nicht das Recht dich zu verprügeln. Aber so ist Julie, wenn es um ihre Freunde oder Familie ging. Nicht jeder Profitiert davon.“, wirkte er enttäuscht. „Der Colonel sucht sich auch nur die besten raus, ihn kann ich schwer einschätzen.“, merkte er an, als er sich zurücklehnte, Alexa in den Arm nahm. „Vergiss sie einfach du hast ja mich jetzt und ich werde immer an deiner Seite sein“, sie war sich sicher, dass es bald zum Bruch kommen würde zwischen den Freunden. Irgendwie tat er ihr leid. Am Ende würde er alleine dastehen. Die beiden verbrachten den restlichen Abend zusammen.
Wortzählung: 602

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Re: The Enemy within

Beitrag von Julie Johnson » Fr Mai 03, 2019 3:59 am

Datum - Uhrzeit: 11.05.2016 – 14:30
Ort: Büro von Dr. Sutton – Haus der Sutton
Anwesende Personen: Julie Sutton3

Nach dem Telefonat mit James war sie sauer. Wie sollte sie das hier alles bewältigen. Eigentlich war das Aufgabe einer Person dessen Name sie so aufregte das sie ganz schnell in eine Schulblade steckte. Julie lehnte sich zurück und schloss kurz die Augen. Zu viele Sachen wurden bestellt, Sachen die keiner wirklich brauchte. Reparatur Anforderungen stapelten sich. Retourscheine mussten gemacht werden. Berichte mussten verfasst werden. Bestände überprüft werden. Das schaffte sie nicht alles in dieser Zeit. Julie schaute auf die Uhr.
James hatte sie bei ihrem richtigen Namen genannt als war es sein ernst. Aber sie musste eine Lösung finden. Sonst würde das hier ein Ausmaß annehmen das nur schwer wieder in den Griff zu bekommen war. Die Reparatur Anforderungen mussten nur alle raus. Sonst konnten sie hier irgendwann nicht mehr arbeiten weil alles defekt oder kaputt war. Danach machte sie Feierabend. Als Julie zu Hause ankam war niemand da, nicht einmal Akkiri. Doch sie konnte sich Vorstellen wo sie war. Es war schön sie glücklich zu sehen.
Julie stellte zuerst mal Wasser auf und ging dann nach oben sich was Bequemeres anzuziehen. Eine Jogginghose und ein T-Shirt, das ihr gerade noch so passte. Der kleine Bauch war zu sehen. Es war unglaublich wie schnell die Zeit rannte sie war jetzt im 4 Monat. Ein bisschen musste sie noch durchhalten bis sie das Krümelchen in den Arm halten konnte. Sie brühte frischen Tee auf und setzte sich mit einer Tasse auf die Terrasse raus und wartete bis James heimkam. JJ musste sich noch für das Telefonat entschuldigen. Während sie den Ausblick genoss dachte sie kurz an Roger. Er hatte sich verändert und das war schade. Das hier war sein zu Hause, seine Freunde, Familie. Etwas das man nicht einfach bekam, sondern es sich erarbeiten musste. Wollte er das alles wegwerfen.

Sie sah Kelly und James kommen. „Na der Herr… auch schon da?“, kam es von ihr, als James sich zur ihr beugte und ihr einen Kuss gab. „Hallo mein Schatz, dir auch ein schönes Hallo“, kam es von ihm mit einen grinsen. Als James hineinging. Kelly begrüße sie mit einem Kuss auf die Wange. Er gehörte mehr oder weniger zur Familie was auch gut so war. James und er waren beste Freunde. Etwas von dem man hier kaum hatte. „Es war nicht zu überhören euer Telefonat“, kam es von Kelly der es sicherlich nur gut meinte und sie anblickte. „Ich kann dich verstehen aber versuch langsamer zu machen und das sage ich dir als Freund. Wir wollen doch das es Krümelchen gut geht“, und er sah sie mit einem Charmanten Blick an. Da konnte sie nicht anders. „Ja ich habe dich auch lieb Kelly“, gab sie ihm als Antwort. „Siehst du ist doch gar nicht so schwer“, merkte er an als James wieder herauskam mit Flaschen Wasser. „Alles okay bei euch“, beide nickten und lachten. Worte sagen manchmal mehr als Blicke. Im Grunde haben sich beide Lieb auf eine besondere Art. Wer es nie gedacht hätte.
Wortzählung: 536

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Re: The Enemy within

Beitrag von Sutton » Fr Mai 03, 2019 8:28 pm

Datum - Uhrzeit: 11.05.2016 – 18:30
Ort: Haus der Sutton
Anwesende Personen: Julie + James + Akkiri Sutton, Kelly Severide, Jules

James stellte die Wasserflaschen bei Julie neben die Bank als Kelly sich etwas warm machte. „Können wir anfaaaa…“, sagte er, als James ihn schon flach gelegte hatte. „Besser aufpassen Kelly“, sagte James. „na warte…“, kam es von Kelly und kurze zeit später war James derjenige der im Schwitzkasten auf den Boden lag. James klopfte Kelly ab und dieser lies los. So ging es noch gut 3 stunden weiter. Mal war Kelly derjenige der unterlag mal James. Verschiedene Tritte Schläge und griffe Trainierten die beiden. Auch den einen oder anderen Würgegriff um den Gegner bewusstlos werden zu lassen. „Okay. Fehlt nur noch der kinnschlag“, sagte Kelly und beide schlugen zu in der Hoffnung das der andere abwehrte, was nicht geschah und sowohl James als auch Kelly sackten getroffen bewusstlos zu Boden.

Julie fluchte, ging zu den beiden hin und kippte denen das restliche Wasser ins Gesicht. Kelly wachte auf, hielt sich das Kinn und stöhnte. „Verdammt tut das weh“, sagte er, während JJ ins Haus lief und zwei Kühlpackt holte. Also sie diese aus dem Kühlschrank rausgeholt hatte, kam Akkiri mit Jules gerade durch die Tür. „guten Abend Mrs Sutton.“, sagte Jules höflich. „Guten Abend Jules. In übrigen, kannst du mich auch Julie nennen, wenn wir nicht auf der Basis im dienst sind.“, sagte sie und wag schon wieder auf den weg nach draußen. „Julie san, was hast du mit den beiden Packs vor?“, fragte Akkiri. „Die Jung trainieren irgend so komischen CQ irgendwas“, kam es von ihr. „CQC“, ergänzte Jules. „Danke ja, das war das Wort. Was auch immer das ist“, sagte Julie. Jules schaute sie etwas besorgt an. „Close Quarters Combat… wer das Trainiert…“, sagte er und verstummte, als sie Akkiri blicke sah. „wie dem auch sei. Schau den beiden zu. Dabei kannst du eine menge lernen“, sagte Akkiri und schon Julie durch die Tür in den Garten raus. Als sie sich wieder zu den beiden begab, sahs James auf den Boden und schüttelte den Kopf. „Okay Kelly, das sollten wir noch mal üben…“, kam es von James. Julie reichte den beiden die Packs. „Danke, sagte Kelly und presste das gegen das Kinn.
„Schluss für heute für euch beiden, bevor ihr euch noch was brecht. Im Übrigen ist Jules und Akkiri gerade gekommen. Denke mal das es gleich Essen gibt. Kelly du kannst gerne bleiben, wenn du möchtest“; sagte sie. James stand auf und nickte. „Hmm... aber… okay. Überredet. Seit Akkiri und Jules zusammen rumhängen ist das Essen in der Kantine mehr als nur Köstlich.“, sagte er. James musste grinsen und schaute Julie vielsagend an. „Schon gut. Nun kommt“, kam es von ihr. die Drei betraten das Haus, als Jules und Akkiri in der Küche rumwuselten. „was gibt es denn heute?“, fragte James. „Sashimi, Nigri und andere Köstlichkeiten. Für dich Julie san natürlich was anderes“, kam es von Jules, als Akkiri den tisch deckte nur mit Schüsseln und Stäbchen. James schaute seine Mutter an. „Stielecht??“, fragte er. Sie nickte. Kelly schaute auf das besteck und dann verzweifelt zwischen James und JJ hin und her. „kann mir das bitte einer noch mal zeigen wie das geht?“, fragte er vorsichtig. „Keine sorge Kelly San. Für dich und Jules gibt es die anfängervariante“, kam es von Akkiri wie gerade dabei war zwei paar Stäbchen mit einen band am ende zusammenzubinden. Dann setzten sich alle und begannen mit dem essen

„Was ich dir noch sagen wollte Akkiri, ich war so frei und habe mich mit den Japanischen Behörden in Verbindung gesetzt“, sagte JJ. James Mutter schaute ihre Schwiegertochter an. „Warum denn das?“, fragte sie. „Damit du richtig frei sein kannst. Sie machen gerade Michael ausfindig und dann sollte es sehr schnell gehen“, kam es von JJ. Akkiri verbeugte sich. „ich danke dir Julie San“, kam es. Man merkte das Akkiri, seit sie auf Orilla war richtig Aufblüte. Entweder war sie im garten beschäftig oder mit Jules unterwegs. Selbst in der Kantine sah man sie des Öfteren mithelfen oder sich mit den Asgard unterhalten. Selbst viele von der Basis suchten sie wegen den einem oder anderen auf. „Mutter, wie es scheint, bist du mittlerweile hier zur guten Seele der Basis geworden habe ich gehört. Ich finde das großartig von dir. Und sollte was sein, sag Bescheid“, kam es von James. Jules nickte. „Dem kann ich nur beipflichten. Ich habe noch nie so eine tolle Frau getroffen die dich Akkiri. Ich habe dich mehr als gerne in meiner Nähe“, sagte Jules. Akkiri nickte und schaute Julie an. „Julie san, kannst du mir bitte einen gefallen tun und das Teehaus vorbereiten?“, kam es von Akkiri. JJ und James schauten sich an und grinsten. „Aber natürlich Akkiri. Auch das Paket welches ich hüte wie mein Augapfel?“, fragte JJ. „nein das nicht. Aber wäre schön, wenn du dabei sein könntest“, kam es von ihr. JJ nickte. „Selbst verständlich“

Nachdem alle satt waren und Julie sich für die Nacht zurückgezogen hatte, schaute James noch in die langsam ausgehenden flammen des Kamins und dachte nach. „Was ist Kumpel?“, fragte Kelly der sich gerade erhob. „Tun wir das richtige? Ich meine, Alexa kann man nicht wirklich trauen, nach der Nachricht von Jack.“, sagte James. Kelly klopfte ihn auf die Schulter. „Du wirst schon das richtige machen. Wir immer. Wir sehen uns morgen früh. Bevor ich es vergesse, morgen früh um 0300 ist das Fenster. Dann ist keiner im Gateraum.“, sagte Kelly. „Danke für die Info. Gib Colby Bescheid und sorge dafür, dass sie das fingierte Pad erhält. Nur zur Vorsicht“, sagte James. Kelly nickte und verlies dann das Haus. Kaum war Kelly weg, holte James ein Blatt Papier und einen Füller raus. Dann setzte er sich an den Esstisch und fing an zu schreiben:
Meine Liebe Julie,

wenn du diese Zeilen liest, werde ich bereits nicht mehr auf Orilla sein. Es tut mir leid, dass ich dir nicht sagen kann wo ich bin und was ich mache. Nur so viel. Ich bin auf einer SpecOps, die vom Präsidenten angesetzt wurde. Ich weis das du dir viele sorgen machen wirst, aber sei versichert, Kelly ist dabei und wird aufpassen das ich in einem stück und lebend wieder zurückkomme. Für den Fall, das ich nicht mehr zurückkommen sollte, liegt in meinem Schreibtisch ein Umschlag mit meinem Letzten Willen. Das schreiben dieser Zeilen fällt mir sehr schwer, da ich dich und Krümel jetzt schon sehr vermisse und dich am liebsten bei mir gehabt habe. Mich tröstet es das du im Gedanken immer bei mir bist, so wie in meinem Herzen. Jones und Roger werden ein Auge auf dich und Krümel haben. Pass bitte auf dich auf und höre auf das was dir Balea rät. Jones wird an meiner statt auch dich aufpassen das du dich ausruhst, wenn es nötig ist.
Bis bald

Dein dich ewig liebender
James

P.S.: du fehlst mir. Schau Abend in die Sterne und ich werde immer bei dir sein


Dann faltete er das Blatt Papier zusammen, steckte es in einen umschlag und stellte den vor die Kaffeemaschine. Dann schaut er auf die Uhr, die ihn verriet, dass er in gut 45 Minuten nicht mehr auf Orilla sein wird. Seufzend erhob er sich, kochte noch eine Kanne Kaffee für JJ, sog sich frische Klamotten und eine neue Schwarze BUD an, legte seine Rangabzeichen auf den Tisch ab, ging nochmal in Schlafzimmer wo JJ friedlich im Bett lag und schlief. James gab ihr noch einen sanften Kuss auf die Stirn. „Ich liebe dich mehr als du dir vorstellen kannst Julie Sutton“, flüsterte er ihr sanft ins Ohr und verlies dann das Haus. Als er wenig später im Kontrollraum ankam, wählte bereits das Gate die Adresse an. Kelly und er gaben noch ihre Kommandocodes ein um den Eintrag zu versiegen, so das den keiner sehen konnte, steckten noch den Codegeber ein, damit sie die Iris öffnen konnten. Als das Wurmloch aufgebaut war, schaute sich James nochmal um und dann gingen Colby, James und Kelly durch das Tor und waren verschwunden.
Wortzählung: 1402

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Julie Johnson
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Re: The Enemy within

Beitrag von Julie Johnson » Fr Mai 03, 2019 9:20 pm

Datum - Uhrzeit: 11.05.2016 – 05:30
Ort: Haus der Sutton - Basis
Anwesende Personen: Julie Sutton, Tim Jones

Der Wecker klingelte um fünf Uhr wie immer, im Halbschlaf machte sie ihn aus und drehte sich um als ihre Hand ins eine leeres Bett griff. Sie tastete ihre Nebenseite ab und stellte dann fest das James nicht da war. Ein seufzen kam von ihr. Irgendwie hatte sie sowas so was schon geahnt. Julie stand auf und zog sich ihren Morgenmantel an und ging nach unten. Akkiri war zu Jules gegangen gestern Abend und sicherlich noch nicht zu Hause. Ein schmunzeln kam über ihre Lippen. Sie schien ihre Freiheit sehr umfangreich auszunutzen, was nur gut war. Nur war diese Stille so ungewohnt, dann dachte sie an die nächtliche Baby Geschrei. Was JJ veranlasste die Musik aufzudrehen und die Musik war ein Mix aus ihren und James. Als sie in die Küche kam roch es schon nach frischen Kaffee. Hatte James ihr den Kaffee etwa noch gemacht. Wo war er überhaupt. Er und Kelly waren gestern mit Training beschäftigt als sie auf einmal im Bett verschwunden war wegen starkem Müdigkeit Anfall. Sie nahm sich die erst Tasse und im Radio fing an Brian Adams zu spielen Everthing i do. Als sie den Brief an der Maschine fand, sie öffnete ihn und fing an zu lesen.
Meine Liebe Julie,

wenn du diese Zeilen liest, werde ich bereits nicht mehr auf Orilla sein. Es tut mir leid, dass ich dir nicht sagen kann wo ich bin und was ich mache. Nur so viel. Ich bin auf einer SpecOps, die vom Präsidenten angesetzt wurde. Ich weiß das du dir viele Sorgen machen wirst, aber sei versichert, Kelly ist dabei und wird aufpassen das ich in einem Stück und Llebend wieder zurückkomme. Für den Fall, dass ich nicht mehr zurückkommen sollte, liegt in meinem Schreibtisch ein Umschlag mit meinem Letzten Willen. Das schreiben dieser Zeilen fällt mir sehr schwer, da ich dich und Krümel jetzt schon sehr vermisse und dich am liebsten bei mir gehabt habe. Mich tröstet es das du im Gedanken immer bei mir bist, so wie in meinem Herzen. Jones und Roger werden ein Auge auf dich und Krümel haben. Pass bitte auf dich auf und höre auf das was dir Balea rät. Jones wird an meiner statt auch dich aufpassen das du dich ausruhst, wenn es nötig ist.
Bis bald

Dein dich ewig liebender
James

P.S.: du fehlst mir. Schau Abend in die Sterne und ich werde immer bei dir sein

Diese Zeilen waren wie ein Messerstich. Ihr standen die Tränen in den Augen. Er war in geheimer Mission unterwegs und als sie das mit dem Testament lass wurde ihr erst recht ganz anders. Sie bekam das Gefühl keine Luft zu bekommen, und als es dann wieder ging, brachen bei ihr eine Sinnflut an Tränen aus. Die Vorstellung der nicht mehr Heim kommen würde, machte sie jetzt schon Wahnsinnig. Es brauchte einen Moment, und dann lief dieses Lied noch dazu was die Emotionen anschürte. Julie versuchte sich zu beruhigen was sie nur schwer schaffte und versuchte sich dem Ganzen zu stellen. Sofort wischte sie sich Tränen weg. „Julie Sutton reiß dich zusammen, er wird wiederkommen, komme was da wolle“, ihre Hände legten sich auf ihren Bauch. In ihr wurde es etwas unruhig, als hätte Krümelchen das mitbekommen. „Keine Angst dein Vater wird wiederkommen.“, man musste nur daran glauben. Er würde wieder wiederkommen das war sicher.



Ihre Gedanken waren bei ihm. Julie nahm eine Tasse und nippte daran. Sie machte sich Musik, die durch das ganze Wohnzimmer halte. Man könnte es auch bis oben hören. Julie stellte die Tasse ab und ging nach oben um unter die Dusche zu springen. Nach dem sie fertig war, räumte sie das Bad auf und machte schnell die Betten in die Reihe und räumte die Wasche in den Wäschesack.
Jedes Mal, wenn sie sich bückte spannte ihre BDU Hose. Ihr Bauch wurde immer ein kleines bisschen mehr, so dass sie eigentlich nur noch Hosen nachordern musste, wenn das so weiterging. Vielleicht sollte sie noch mal einen Blick in den Katalog werfen. Bei diesem Gedanken merkte sie leichte Tritte. „Ja Krümelchen genau über dich denke ich gerade, wir müssen uns größere Hosen zulegen“, sprach sie mit ihrem Bauch als sie ihre Hand darauflegte und die Bewegung spürte. Sie lächelte als sie die Bewegung spürte. Als alles erledigt was ging sie runter und trank ihren fast kalten Kaffee aus.
Nach dem sie diesen getrunken hatte, spülte sie die Tasse weg und machte sich auf den Weg zur Basis. Vor den Aufzügen wartete sie und lass in der Zeit die neusten Berichte in ihrem Pad. Grissom würde auch bald zur Besprechung vorbeikommen. Als der Aufzug kam stieg sie ein und fuhr hoch. Doch angekommen öffnete sie die Tür zu ihrem Büro und ging hinein, hinter sich schloss sie die Tür. An ihrem Schreibtisch angekommen machte sie erst einmal die Musik an und schaltete den PC ein. Irgendwie kam es ihr vor als hätte es nicht viel mehr Platz gegeben auf ihrem Schreibtisch. Sie musste leider ihre Arbeitszeit einhalten, das nahm sie sich vor und sie hatte es Kelly versprochen. Was sie ein wenig ausbremste, bis irgendwann nichts mehr gehen würde und sie wie ein Wal auf dem Rücken liegen wird und nicht mehr hochkommt. Natürlich wollte sie ja auch nicht das James immer wegen ihr immer ärger bekommt mit der Personalabteilung. Die Musik lief im Hintergrund. Damit ließ es sich im wesentlich besser arbeiten. Sie bearbeitete weiter Technik, Medizintechnik, neues Equipment und schickte es an den Drucker. Nach einer Stunde waren 10 Aufträge bearbeitet. Was viel war. Da sie Leiterin war überprüfte sie das entsprechend und man brauchte es. Danach bearbeitete sie die Bestellung für den Medizinischen gebrauch wie z.B. Verbandsmaterial und vieles mehr. Dieses Mal war eine große Bestellung. Ihr kam es so vor als hätte man mehrere Wochen ausgesetzt zu bestellen und ist leergelaufen. Hoffentlich würde das die Vertretung von James genehmigen.
Ihr fehlte die Kaffee Dosis, als es an ihrer Tür klopfte. „Herein“, ein Kopf der ihr bekannt vorkam schaute vorbei. „Verlaufen Tim“, fragte Julie als er hereinkam und grinste. „Sie mal was ich hier habe“, Tim wedelte mit einem Becher Latte Macciatto vor ihrer Nase. „Ist das…“, kam es von ihr und er nickte nur. „Ja das ist...“, ihre Hand griff nach dem Becher. Er lehnte sich auf den Schreibtisch und hielt ihr den Becher hin. „Den bekommst du nur, wenn wir beide heute Mittag zusammen essen“, Julie fing an zu lachen und nahm ihre Hand zurück. „Hat dich James auf mich angesetzt“, er schüttelte den Kopf. „Mir ist langweilig“, kam es von ihm und beide mussten Lachen, als er ihr den Becher gab und sich in den Stuhl vor sie setzte. „Vermisst du dein Herrchen“, neckte sie ihn ein wenig. „Du ja wohl deinen Mann oder irre ich mich“, neckte er zurück. „Hast recht und ja ich würde mich freuen, wenn wir zusammen essen würden“, bekam er die Antwort. „Hast du was von Steve gehört“, sie schüttelte den Kopf und nippte an dem Kaffee. Somit war ihre Dosis aufgebraucht für heute aber das war ihr egal. „Nach dem er sich für Alexa entschieden hatte und ich ihm meine Meinung dazu gesagt habe ist Funkstille“, er sah Julie traurig an. Man merkte das es allen nicht gefiel und dennoch machten sich alle Sorgen um ihn. Abgeschrieben hat ihn keiner, nur das Vertrauen hat einen riesigen Knack bekommen. „Gut ich hol dich um eins ab“, sie nickte. „Ich liebe dich und arbeite nicht zu viel soll ich dir ausrichten“, als er ihr zuzwinkerte und frech grinste. Julie musste lachen. Es klang sehr verdächtig nach ihrem Mann. Und wieder machte sie sich an die Arbeit, da es noch einiges zu tun gab. Später musste sie noch die Apotheken Bestellung überprüfen und bestellen. Das alles waren Aufgabe von Alexa die nichts gemacht hatte, einfach alles hat liegen lassen. Vielleicht sollte sie mit James reden und dafür sorgen das sie auf die Erde zurückkann, sowas brauchten sie hier nicht. Auch wenn es ein Arbeitsreicher Tag war und sie viel Ablenkung hatte danke Tim, kam sie nach Hause und machte sich was zu essen doch Hunger hatte sie nicht wirklich, ihre Gedanken waren woanders, weit weg in einer Welt wo James hier war und sie keine Angst haben musste das er nicht wiederkommt. Mit einem Tee kuschelte sie sich auf die Bank am Fenster deren Aussicht auf die tolle Aussicht des Himmels gerichtet war. Als sie heim kam machte sie das Radio an um in diesem Augenblick fing Everytime we Touch an zu laufen. Julie blickte aus dem Fenster ihre Hände strichen immer wieder über ihren Bauch und sie blickte zu den Sternen. Tränen liefen ihr die Wange herunter. „Egal wo du bist ich bin hier und warte auf dich“, flüsterte sie und beobachtete noch eine Weile die Sterne.
Wortzählung: 1552

Alexa Colby
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Re: The Enemy within

Beitrag von Alexa Colby » Fr Mai 03, 2019 10:34 pm

Datum - Uhrzeit: 11.05.2016 – 22:45
Ort: Quartier Colby
Anwesende Personen: Kelly Severide, Alexa Colby

Alexa lag in ihrem Bett und starrte an die Decke. Ihr gingen so viele Sachen durch den Kopf. Sie war neugierig was es mit dem Padd auf sich hatte. Aber das würde sie sicherlich bald erfahren. Als sie in Gedanken verloren war, klopfte es an ihre Tür. Vorsichtig stand sie auf und öffnete die Tür. „Ist es nicht etwas zu spät für einen Damenbesuch“, kam es nur von ihr und sie musterte Kelly. „Keine Angst ich wollte ihnen nur etwas geben und es unterliegt der Geheimhaltung. Er überreichte ihr das Padd und ging dann gleicht wieder.
Sofort schloss sie die Tür und schaute im Padd nach. Was sie dort las war wie ein großer Jackpot. Es waren die Daten zu der Mission. Das volle Packet. Alexa warf das Padd auf das Bett und holte die Kommunikationskugel heraus. Auf der Kugel erschien Schulz. Beide unterhielten sich kurz. Wie sehr sie ihm fehlte und dass es einer guten Sache dienen würde. Alexa gab alle Daten Preis die das Padd hergab. Dieser Sutton hatte keine Ahnung was ihm passieren würde. War erst mal aus dem Weg gehörte seine Frau ihr. Rache war ein kleiner Antriebsmotor und bis dahin hatte sie genug Zeit sich etwas einfallen zu lassen. Die beiden heckten einen Plan aus und wie alles ablaufen sollte. Immer wieder musste Schulz sie bremsen um nicht alles zu gefährden. Es gab einiges noch zu klären als sie irgendwann die Verbindung beendete. Sie ließ sich nach hinten auf das Bett fallen. Ein siegessicheres grinsen überkam sie. Irgendwie tat ihr alles nicht wirklich leid. Alexa stellte sich den Wecker auf die Uhrzeit die sie brauchte um sich fertig zu machen.
Der Wecker klingelte um halb drei, sofort sprang sie auf und sprang schnell in ihre Klamotten, danach machte sie sich sofort auf den Weg zum Gateraum. Als die anderen beiden kamen lächelte sie freundlich und wartete auf die Abreise. Dieses war ihre erste Reise durch das Gate. Innerlich war sie aufgeregt wie ein Kind. Ihr Magen spielte verrückt. Nach dem diese Welle auf sie zukam zuckte sie zusammen und es war ein unglaublicher Anblick. Die Drei ging die Rampe rauf und waren kurze Zeit später auf der anderen Seite angekommen. Nur irgendwie entsprach es nicht den Plänen die sie hatte. „Wo sind wir hier“, fragte sie neugierig nach und schaute die beiden an.
Wortzählung: 420

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