Ein Grillen unter Freunden  [Abgeschlossen]

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Julie Johnson
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Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Julie Johnson » Sa Mai 11, 2019 6:54 am

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 04:30
Ort: Haus der Suttons - Sporthalle
Anwesende Personen: James + Julie Sutton, Steve Roger

Julie wurde wie immer wach wahrscheinlich musste sie erst wieder dran gewöhnen das James hier war. Sie lag da und beobachtete ihn einfach nur. Er schlief so friedlich und ruhig. Viel Schlaf hatten die beiden sicherlich bekommen, und wenn dann holten sie ihn jetzt auf jeden Fall nach. Leise stand sie auf und ging an den Schrank holte sich Sportklamotten. Danach verschwand sie kurz im Bad zog sich dort um und verließ sehr danach sehr leise das Schlafzimmer. Julie ging nach unten und zog sich ihr Schuhe an. Nahm ihre Jacke und machte sich auf den Weg in die Sporthalle.
Dort angekommen machte sie sich in Ruhe warm. Danach fing sie an auf dem Laufband zu laufen. Sie lief 1 Stunde auf dem Band und machte dann stopp. Als sie runterstieg öffnete sich die Hallentür und sie schaute wer hereinkam. Es war Roger. Beide standen sich kurz gegenüber. Er schien nicht glücklich zu sein. Irgendwie tat er ihr schon leid. Auch wenn es nicht schön war von einem Freund hintergangen worden zu sein, er war dennoch ein Freund. Damals bekam er auch eine zweite Chance. Roger ging schweigend an ihr vorbei und legte sein Handtuch auf die Bank. Julie blickte ihm nach. „Sag mal wie lange wollen wir das hier noch durchziehen“, kam es von ihr. „Ich weiß nicht was ihr wollt sie ist doch weg jetzt“, niemand durfte über diesen Einsatz etwas wissen und nicht mal sie wusste was passiert war. Was vielleicht noch kommen würde.

Sie atmete durch und ging auf ihn zu. „Ich mache kein Geheimnis draus das ich mit ihr Problem hatte, aber das was sie gemacht hat war nicht in Ordnung und wenn du genau darüber nachdenkst weißt du es selber“, er blickte sie an. „Wir sind nun mal nicht perfekt oder bekommen alles was wir wollen“, kam es etwas geladen von ihm. „Niemand ist perfekt mein lieber, und nur, weil du denkst das ich mit James verheiratet bin kann ich tun und lassen was ich will. Sicherlich nicht. Auch wir haben wegen so einigen verschiedene Meinungen. Ich möchte auch nicht alles wollen. Was ist wirklich los? Und es hat sicherlich nicht damit zu tun das Colby nicht mehr da ist. Ich dachte mal wir sind Freunde“, beide blickte sich an und an seinem Blick konnte man sehen, dass er über einiges nachdachte. „Auch auf die Gefahr hin das ich damit alles kaputt mache. Du sollst wissen das mir der Streit leid tut. Eigentlich hattest du recht was sie angeht, ich wollte es nur nicht wahrhaben“, nun tat er ihr etwas leid. „Wir können nicht immer alles im Leben haben, aber ich verspreche irgendwann wirst auch du jemanden finden der dich lieb und glücklich macht. Aber du solltest auch auf deine Freunde hören.“, ihre Tonlage war ruhig und gelassen. „Wenn ich ehrlich bin liebe jemanden nur können wir nie zusammen sein, weil sie schon verheiratet ist“, sein blickt drehte sich zu ihr und lächelte etwas. „Finger weg von verheirateten Ehefrauen…Wer ist es?“, fragte sie sehr neugierig nach. „Nicht so wichtig. Hauptsache sie ist glücklich, alles andere ist nicht so wichtig.“, sie legte ihren Arm aus seinen Rücken. „Das wird schon wieder…“, wie konnte man alle wieder zusammenbringen. Sicherlich litt das Vertrauen ein wenig durch das alles, aber es das konnte man sich mit der Zeit wiederaufbauen. Ihr kam die Idee zu Grillen. Bei dem Gedanken bekam sie einen riesen Hunger. „Wie wäre es mit Grillen heute Abend bei uns. Die anderen kommen auch“, er nickte. „Ich schaue mal“, sie funkelte ihn Böse ein. „Das ist ein Befehl“, kam es ernst von ihr, als sie danach lächelte. Julie stand auf. „Dann bis später und wehe nicht“, drohte sie mit dem Finger und verließ kurz drauf die Sporthalle. Roger dagegen blieb noch sitzen und machte sich Gedanken.

Als sie wieder daheim ankam roch es nach frischen Kaffee. Sie schaute in der Küche nach doch da war niemand. Doch der Tisch war schon gedeckt und der kleine Ofen wo James die Brötchen gerne machte war an. Ihr großes Dornröschen war endlich aus dem Schlaf erwacht. Sie wollte sich gerade eine Tasse Kaffee nehmen als sie nicht hörte wie sich jemand anschlich. Arme legten sich um sie und sie zuckte zusammen. „Guten Morgen“, langsam drehte sie sich um. „Guten Morgen Sir, haben sie gut geschlafen“, kam es von ihr während sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm. „Ja jetzt geht es mir wieder gut. Wo warst du“, sie legte ihre Arme um seinen Nacken. „Ich war Sport machen“, er blickte sie an. „Löblich Miss Sutton“, „Danke Sir“, beide lachten. „Zur Info ich habe beschlossen zu grillen heute Abend“, er schaute sie überrascht an. „Einfach nur so“ fragte er nach als er sich von ihr löste und sich auch einen Kaffee nahm. „So was wie ein Willkommens Grillen“ kam es von ihr. „Ich habe Roger gesehen und ihn auch eingeladen. Er tut mir leid. Leicht hat der arme Kerl es nicht. Erst verleibt er sich, doch die ist schon verheiratet und dann diese Alexa Colby. Wir sollten trotzdem für ihn da sein“, er nickte und blickte sie an. Im ging durch den Kopf was sie gerade gesagt hatte. „In Ordnung“, sie lächelte und gab ihm einen Kuss. „So und nun hüpfe ich erstmal unter die Dusche und danach habe ich einen Mega Hunger. Machst du Brötchen bitte“, kam es mit einem sehr liebevollen Charmanten Lächeln und einen treuen Hundeblick von ihr. „Ich mache gerne welche“, kam es von ihm als er sie sah wie sie hochging.
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Sutton
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Re: Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Sutton » Mo Mai 13, 2019 2:32 pm

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 04:30
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton

James schaute Julie nach bis die oben verschwunden war. Als die Brötchen im Ofen lagen und der Tisch gedeckt war mit allem möglichen, ging er raus in den Garten der an das Haus grenzte. Die Sonne ging gerade auf als James auf die Stadt blickte. Gedankenverloren stand er da und schaute auf diese. Julie gesellte sich nach dem Die geduscht und sich ihre BDU, bis auf das Oberteil, welches aus einem dunklen weiten Shirt und der BDU Jacke bestand, angezogen hatte, zu ihm. „An was denkst du gerade?“, kam die grade aus dem nichts neben ihm. James zuckte zusammen. „Haben Sie mich aber erschreckt Doktor Sutton.“, sagte er lächelnd. Julie schaute ihn an und grinse. „Aber ich erschrecke Sie doch gerne Sir“, kam es scherzhaft von ihr. er Grinste und hob sie hoch. „Das stimmt. Und genau aus diesem Grunde mit Liebe ich dich so sehr Mrs Sutton.“, sagte er sanft und küsste sie dann. Julie erwiderte Kuss nur zu gerne. als sie sich lösten setzte er sie wieder ab. „du wirst langsam schwer für meine armen alten Knochen“, kam es scherzhaft. Julie knuffte ihn in die Seite. „Ich bin nicht schwer. Nur schwanger und ich weiß auch wer daran die Schuld mitträgt.“, kam es von ihr. „Ai meine Lotusblüte“, sagte James, legte seine arme um Julie und hielt sie fest. Beide schauten gemeinsam in den Sonnenaufgang, der sich über Orilla abzeichnete. Der Himmel wurde dabei in einem sanften rosa ton getaucht, der langsam in ein rot überging um schließlich in einem strahlend blauen Himmel mündete.

„Ich habe noch nie bemerkt das der Sonnenaufgang so unbegreiflich schön ist James. Ich danke dir“, kam es von ihr. „Danken wofür?“, fragte er nach. „Für alles. Und dass du der Beste Ehemann der Galaxis bist. Ein Juwel der mir gehört und den ich höchsten mit Krümel teilen werde. Und jetzt habe ich einen Mördermäßigen Hunger. Kommst du?“, kam es von ihr. „Natürlich“, sagte er und beide gingen wieder in das Haus. Julie deckte den Tisch, James holte die Brötchen aus den Ofen und stellte den Kaffee auf den Tisch. Danach setzten sie sich und machten sich über das Frühstück her. „Sag mal wie ist es denn genau Passiert mit deiner Hand?“, kam die Frage von Julie. James nahm ein schluck Kaffee aus seinem Becher, stellte Sie ab und schaute Julie ernst an. „Also gut. Colby war es, als wir Ihr eine Falle gestellt haben. Und bitte frag nicht weiter nach. Diese Frau ist jetzt an einem Ort wo keiner hin will und von dem man auch nicht mehr so schnell wegkann.“, kam es von James. Julie nickte. „Die kann froh sein das ich nicht dabei gewesen bin. Die hätte ich eigenhändig erschossen!“, kam es von ihr. James schaute JJ an. „Ist schon okay. Mir ist nichts weiter passiert und das ist auch gut so. Und jetzt iss bitte weiter.“, sagte er sanft. Julie nickte. „Du hast recht. Schön das du wieder da bist“, kam es noch von ihr, James lächelt und dann frühstückten die beiden zu ende. Danach sprang James erstmal unter die Dusche, zog sich an und kam mit den Stiefeln die Treppe runter. „JJ? Kannst du mir mal bitte kurz helfen?“, fragte er Julie, die in der Küche stand und den Abwasch gerade gemacht hatte.

„Wobei denn?“, kam die Frage. James hielt die Stiefel und seine Rechte Hand hoch. Julie musste grinsen bei den Anblick. „Hast gewonnen. Ich helfe dir eben“, kam es lachend aus der Küche. Nachdem dieses auch erledigt war, ging James wieder aus in den Garten und schaute sich in dem halbfertigen Garten um. Nachdenklich kratzte er sich am Kopf. „Und hier wollen wir Grillen?“, fragte er sich selbst und fing dann an erstmal aufzuräumen. Julie kam wenig später in den Garten und schaut was James dort so trieb. „Sieht ja langsam richtig nach einem Garten aus...“, kam es von ihr, als er gerade dabei war den Grill aufzubauen. „Ja. So langsam wird es ein Garten. Wer kommt denn alles?“, fragte er nach. Julie setzte sich in einen der Liegestühle und legte die beine hoch. „Hmm... habe es allen gesagt die wichtig sind. Denke ich mal. Kelly, Jones, Roger, diesen neuen Major. Weist doch, es kommen immer mehr als man dachte.“, sagte sie leicht außer Atem. James schaute sie an. „Wieder ein bisschen Zuviel getan?“, fragte er nach. JJ schaute ihn mit einem vernichtenden Blick an.
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Julie Johnson
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Re: Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Julie Johnson » Mo Mai 13, 2019 3:54 pm

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 14:30
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton

Auch wenn sie es nicht zugeben wollte, diese kleine Kugel machte ihr ganz schon zu schaffen. James hatte gut reden der musste nicht damit herumlaufen. „Nein habe ich nicht. Aber weißt was Schatz wir können gerne tauschen bis zur Geburt“, kam es frech grinsend von ihr und schloss die Augen. Sie genoss die Wärme der Sonne. „Sag Bescheid, wenn du fertig bist“, kam es nur von ihr. Plötzlich wurde es vor ihren Augen dunkel als James sich in die Sonne stellte und ihr das Licht nahm. „Du könntest mir auch gerne helfen oder du bereitest schon mal alles für heute Abend vor. Bier kaltstellen und Salat machen“, kam es vom ihm mit einem ernsten Blick. „Zum einen stehst du mir ihm licht. Du blockierst die Sonne. Zum zweiten…“, irgendwie versuchte sie aus dem Liegestühl hoch zu kommen und brauchte einen Moment. Als sie es endlich geschafft hatte, blickte sie James an der sich fast auf die Zunge beißen musste um nicht laut loszulachen. „…James Sutton lachst du mich etwa aus“, kam es mit einem sehr ernsten Blick. „Nein…Nein würde ich nie machen“, als sie ihn leicht schlug. „Du Lügner, es sah bestimmt witzig aus sei ehrlich“, als James loslachen musste und sie mit anfing zu lachen. Dann nahm er sie als Entschuldigung in den Arm und drückte sie. „Entschuldige bitte“, kam es von ihm und gab ihr einen Kuss. Julie blickte ihn an. „Entschuldigung angenommen aber ich kann dir sagen das es nicht einfach ist. Ich dachte nicht, dass es jetzt schon so schlimm ist“, merkte sie an und sie half ihm dann doch den Grill noch fertig zu bauen.

Danach ging sie nach drinnen und bereitete alles für den Salat vor, die Soße war sehr schnell fertig und das andere war schnell kleingeschnippelt. Dank Jules der sie regelmäßig mit Obst und Gemüse versorgte dem sie dafür sehr dankbar war. Sie hatte bei ihm eine kleine Menge Fleisch bestellt für alle. Für sie natürlich etwas Anderes, sie war dem Geflügeltrip und bestellte entsprechend auch etwas. Sie bat ihn auch Grillkohle und alles was man zum Grillen brauchte zu besorgen. Jones würde alles nachher mitbringen. Irgendwie merkte sie wieder diese gewisse Müdigkeit. James war draußen im Garten als sie beschloss sich einfach mal einen Moment auszuruhen. Sie legte sich auf die Couch und legte die Beine hoch. Es tat so gut. Ihre Augen schlossen sich und sie knackte wirklich weg, was nicht beabsichtigt war. Als sie Stimmen hörte schreckte sie hoch. Es waren Roger und Jones. Die die Sachen brachten. „Sorry haben wir dich geweckt“, fragte sie unsicher nach. „Ja aber ich wollte eigentlich gar nicht einschlafen“, sofort stand sie auf und ging in die Küche. Die beiden gingen zu James und halfen ihm noch ein wenig. Julie nahm sich erst einmal etwas zu trinken als Kelly hereinkam und mit ihm ein junger Mann. „Hallo JJ“, kam es von ihm mit einem Grinsen. „Wie geht es dem Krümelchen“, sie legte ihren Kopf schief und lächelte. „Was denkst du denn? Ihm geht es gut“, er kam auf sie zu und nahm sie erst mal in den Arm, drückte sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Schön wieder hier zu sein“, „Das glaub ich dir sofort“, er ging einen Schritt zur Seite und zog sie mit. „Darf ich dir Vorstellen das ist Major Darius, und das ist Doktor Julie Sutton“, stellte er den jungen Mann. Julie reichte ihm die Hand und er reichte ihr die Hand. „Freut mich sie kennenzulernen Major. Ich hoffe es wird ihnen bei uns gefallen“, als Kelly anfing zu lachen. „Wie kann es einem hier nicht gefallen“, gab er als Antwort. Als James und die anderen hereinkamen.
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Sutton
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Re: Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Sutton » Fr Jun 07, 2019 8:49 pm

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 14:45
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton

James kam mit Roger und Kelly rein. „… ich hoffe mal, dass der Smoker auch hält was er verspricht“, kam es von James. Kelly grinste. „Und wenn nicht, dann räuchern wir halt das Zeug“, kam es lachend. James ging zu JJ rüber die gerade vom Sofa aufgestanden war und ihre Hände in den rücken drückte. „alles okay bei dir?“, fragte er mit Sorgenfalten auf der Stirn. Julie schaute in an. „nur der Kreislauf etwas. Heute ist es auch echt warm…“, kam es von ihr. „Oder hast du wieder Zuviel auf einmal gemacht?“, fragte James nach. JJ schaute ihn mit zusammengekniffenen Augen an und sagte nichts. James nickte. „also so wie immer…“, kam es von ihn, schnappte sich die Kohle und den ganzen anderen kram für den Grill und verzog sich wieder nach draußen. „Er kann es nicht lassen. Ich bin nur schwanger und nicht Krank!“, beschwerte sie sich bei Kelly.

„JJ, er macht sich nur sorgen um dich. Kannst du ihn nicht verstehen?“, kam es von Kelly zurück. Julie grummelte. „Das Gesicht steht dir nicht JJ. Außerdem machen wir uns alle sorgen. Der eine mehr, der andere weniger…“, kam es von Jones. „Habt ich euch jetzt alle gegen mich verschworen?“; kam es schließlich mit einem charmanten Lächeln. „Okay, Okay, wir geben uns geschlagen. Ich gehe mal James helfen“, kam es von Kelly und verschwand damit aus der Küche in den Garten. Jones, JJ und Darius bleiben alleine im haus zurück. James war gerade dabei den Rauchanzug festzuschrauben als Kelly zu ihm kam. „wie sieht es aus Großer Häuptling?“, fragte Kelly nach und reichte ihn ein kaltes Guinness. „Es wird langsam… Danke. Das habe ich jetzt gebraucht. Echt warm heute oder?“, kam es von James, der einen großen schluck aus der Flasche nahm. „Da hast du recht. Kannst du schonmal die Brennkammer bestücken mit Munition?“, fragte James nach, nach dem die Flasche leer war. „Sicherlich. Sag mal, habt ihr euch schon einen Namen für Krümelchen überlegt?“, fragte Kelly nach, wären er das Holz in die Kammer stapelte.

„Nein haben wir noch nicht. Es ist ja auch noch ein bisschen zeit bis dahin oder?“, kam die Antwort von James, der die roste in die Garkammer legte nachdem der Rauchabzug endlich fest war. „Das stimmt auch wieder. Scheiterhaufen fertig Meister“, kam es von Kelly. „kommt Zeit, Kommt Rat. Dann wollen wir mal anfeuern“, sagte James und entfachte das Feuer. Von drinnen kam ab und zu Gelächter. James schaute die Flasche an und dann zu Kelly. „Nachschub?“, kam von James die Frage. Kelly nickte. „gerne und bring bitte eine Flasche Öl mit“, kam es von Kelly. Als James in die Küche kam, unterhielten sich Jones, JJ und Darius angeregt. Er ging an denen vorbei an den Kühlschrank und holte zwei neue Biere raus, stellte die auf die arbeitsfläche und holte einen Kochlöffel aus der Schublade neben JJ. „Was hast du denn mit dem Löffel vor?“, kam die frage von ihr. „Das wirst gleichsehen“, sagte James und von steckte den stiel unter den gips und fing an sich zu kratzen. Jones musste schluckten und fing an zu lachen. „Mensch das sie vielleicht komisch aus.“, kam es von dem. Darius schaute zu was der Colonel da machte. „Sir haben sie ein Problem? Benötigen sie einen Arzt?“, kam es. James schaute den Major an. „Erstens Major, wir sind nicht im dienst. Zweitens, haben sie noch nie einen gesehen, dass sich unter einem gips kratzt, weil es juckt? Und Drittens, ich bin Privat James“, sagte James, während JJ ihn den Löffel wegnahm und ihn dafür etwas Eis spray reinsprühte. „Besser?“, fragte sie.

„Ja. Danke JJ“, kam es von ihn und er gab ich noch einen Kuss, bevor er mit den beiden Bieren wieder nach draußen verschwand, wo man schon eine dickte Rauchwolke am Eingang vorbeiziehen sah.
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Julie Johnson
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Re: Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Julie Johnson » Sa Jun 08, 2019 9:14 am

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 15:25
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton, das Team

Alle unterhielten sich angeregt und lachten. James war mit Kelly draußen und sie hoffte das Essen das Essen bald fertig sein würde. Ihr Magen knurrte doch ein wenig. Den Grill konnte man schon bis ins Haus riechen. Irgendwann gingen die Jungs nach draußen und setzten sich alle an den großen Tisch. Drinnen suchte sie die Teller und das Besteck inklusive Servierten zusammen, stellte diese auf ein Tablett. Julie brachte dieses dann nach draußen als Tim aufsprang und es ihr auch aus der Hand nahm. Er blickte sie mit einem leicht ernsten Blick an und sie nickte nur als hätte sie es verstanden. Auch wenn sie ihn versuchte anzulächeln um es wieder gut zu machen, war es nur ein mäßiger Erfolg. Julie stand im Türrahmen und beobachte alle. Für einen sehr langen Moment starrte sie vor sich hin und beobachtete alles. Heute war ausgesprochen warm das musste sie zugeben und diese Hitze machte ihr was sie zugeben musste sehr zu schaffen. Wenn sie da an andere Frauen dachte schien diese in diesem Monat überhaupt keine Probleme zu haben. Was lief also bei ihr schief. Was war so anders. Dr. Balea führte immer wieder Untersuchungen durch und auch ihre Blutwerte alles war in Ordnung. Vielleicht übernahm sie sich wirklich manchmal ein wenig und sollte kürzertreten.

Tim und Steve deckten den Tisch. Es war schön, dass er auch hier war. Nach der Sache mit Colby waren Freunde wichtig. Manchmal kam man sich hier eher wie in einer Großfamilie vor. Wenn sie ehrlich war fehlten ihre Eltern. Dennoch wäre der Gedanke doch noch jemanden zu haben schön. Von ihrer Familien Seite war niemand mehr da. Denn fehlten ihr manchmal Mutter Tochter Gespräche. Akkiri nahm diesen Platz wohl freiwillig ein. Jetzt waren es James und sie die ihre eigene Familie gründeten. Der Gedanke gefiel ihr immer mehr. Kelly kam mit einem großem Teller Fleisch angekommen. „Das Essen ist fertig“, kam es von ihm als er den Teller wie ein Kellner hielt und auch so servierte. Julie holte von drinnen noch schnell die Grill Soßen und den Salat. Irgendwann setzten sich alle an den Tisch und genossen das Essen zusammen. Die Steaks waren sehr gut, zumindest schwärmten alle davon. Jules war einfach klasse. Was Essen anging konnte ihm keiner was vormachen. Auch die Hähnchenfilets schmeckten gut. Sie setzte sich in die Nähe von James und schnitt ihm das Steak in Häppchen. „Ich kann dir auch gerne helfen, wenn du möchtest“, kam es von Kelly und musste sich das Lachen verkneifen. Das Sein Handgelenk gebrochen war, war die schlimmste Strafe. James war auf Hilfe angewiesen. „Vielen Dank vielleicht komme ich auf das Angebot noch zurück“, kam es von ihm als Antwort. Die beiden zogen sich gegenseitig auf was für großes Lachen sorgte. Das Fleisch war schnell leer und zu ihrem Glück wurden alle satt.

Nach dem Essen unterhielt man sich gemeinsam über alles Mögliche. Hier fehlte heute nur Akkiri und Jules die heute ausnahmsweise nicht dabei waren. Die beiden wollten sich einen schönen Abend machen. Die Jungs hießen auf ihre Art den neuen Major willkommen. Wenn man das alles so sah sollte man nicht glauben, dass es eine Militärbasis war. James und Kelly waren mittlerweile viel mehr als nur beste Freunde. Die beiden funktionierten und benahmen sich schon so wie Brüder. Jones und Roger waren ein Teil davon. Sie waren ein eingespieltes Team. Jeder konnte sich auf den anderen verlassen was gut so war. Julie würde niemanden anderen mehr Vertrauen als diesen Leuten. Julie stand auf und fing an den großen Tisch abzuräumen, und brachte die Sachen nach drinnen in die Küche um diese danach aufzuräumen.

Kelly holte schon die vierte Runde Bier aus dem Kühlschrank. Alle halfen beim reintragen. Als James mit anpacken wollte setzte Tim in wieder hin. „Wir machen das schon“. Julie sorgte drinnen währenddessen, dass sie den Salat in kleine Schüsseln verpackte und das bisschen Fleisch in den Kühlschrank kam. Während sich alle wieder nach draußen setzten und sich anfingen zu unterhalten, blieb Jones bei ihr. Er schien sie zu beobachten und doch sie bemerkte es. „Kann ich dir helfen“, fragte sie nach als er nur mit seinem Kopfschüttelte. „Ich dachte ich könnte dir helfen“, kam es von ihm. Julie blickte ihn an und lächelte charmant. „James ist wieder da und dein Job als Babysitter ist damit beendet“, er musste lachen. „So habe ich das nie gesehen. Im Gegenteil es hat mir Spaß gemacht, es war wie auf eine Schwester aufpassen“, kam es mit einem Lächeln und einem Augenzwinkern. Während dem Gespräch verstaute sie alles im Kühlschrank und fing an sich Spülwasser einzulassen. „Ich verstehe“, sie fing an einige Gläser zuerst zu spülen. Jones schnappte sich ein Handtuch und half ihr einfach beim Abwasch. Die beiden unterhielten sich sehr angeregt solange bis alles fertig war. „Sag mal hast du Familie“, fragte sie neugierig nach. Er räumte die Sachen in den Schrank. „Nur noch meinen Vater und wir versuchen uns so oft zu sehen wie es geht. Er arbeitet beim SWAT in Los Angeles. Meine Schwester und meine Mutter starben bei einem Autounfall“, sie hörte ihm zu. Das Thema Familie war hier etwas Wichtiges. „Hast du Familie“, kam die Gegenfrage von ihm und er blickte sie an als würde er darauf warten endlich mal etwas von ihr zu erfahren. „Was soll ich sagen. Meine Eltern sind auch bei einem Autounfall verunglückt und an die Zeit davor habe ich keinerlei Erinnerung. Ich bin bei einer guten Pflegefamilie untergebracht worden, habe meine Ausbildung gemacht und gearbeitet bis ich hier hiergekommen bin“, sagte sie mit einem Lachen.

„Das hört sich traurig an. Ich hoffe du hattest es dort gut. Wenn man immer so hört wie es in Pflegefamilie zugeht sollte es eher Liebevoll sein.“, nun wurde er neugierig. Er interessierte sich für ihr Leben. Aber vielleicht auch einfach nur um sich näher kennenzulernen. Hier waren nicht viele Freunde die man hatte. „Man könnte sagen ich hatte es soweit gut…Wenn ich dich richtig verstanden habe ist dein Vater beim SWAT.“, Julie wurde ebenfalls neugierig. Es war interessant etwas über den anderen zu wissen auch wenn es sehr Privat war. Doch diese Gruppe teilte sich die Geheimnisse was ein gutes Zeichen war. Den dazu gehörte sehr viel Vertrauen sich fremden anzuvertrauen. „Nun er hat den Tot von seiner Frau und meiner Schwester nicht so gut weggesteckt, er hat auch nie groß über beide gesprochen, wenn ich es ansprach blockte er ab. Es dauerte lange bis sich alle wieder normalisierte. Leider war ich noch klein aber mit den Jahren bekam ich immer mehr mit. Wir besuchen jedes Jahr ihr Grab zusammen. Meine kleine Schwester hieß Juliette. Mein Vater heißt David Jones. Ich vermisse meine Mutter und meine Schwester schon sehr oft. Dennoch liebt mich mein Vater und er tat alles das wir ein gutes Leben haben konnten. Egal wie schwierig es war. Nach dem einigen Jahre vergangen waren ging er zur Polizei. Sein Leben bekam durch das Swat einen neuen Sinn zu geben. Wir haben uns beide gut durchgeschlagen kann man sagen, ich ging statt zur Polizei zum Militär. Sein Team ist sowas wie Familie für ihn. Ich kenne alle und auf die Jungs ist Verlass. Wäre ich nicht zum Militär wäre ich auch nicht hier“, beide lachten. „Da hast du recht“, ihr wurde auf einmal etwas komisch. Tim bemerkte ihr es an ihrem Gesichtsausdruck. „Ist alles in Ordnung. Soll ich James holen“, kam es von ihn mit viel Sorge. „Untersteh dich ihn zu holen. Könntest du mir rüber zur Couch helfen. Ich muss mich nur mal setzen“, sie nahm seinen Arm und er legte seinen um sie. „Hast du das öfters“, fragte er besorgt nach als er sie nach drüben auf die Couch brachte. Dort legte sie sich hin. „Diese Hitze macht mir nur zu schaffen, und ja ich habe das ab und zu mal, aber es dauert nur kurz an und dann war es weg.“, er blickte sie böse an. „Was…es ist nur der Kreislauf der mir zu schaffen macht.“, er nickte mehrfach als hätte er es schon verstanden. „Und wenn du irgendwo umgekippt wärst und es wäre was passiert“, machte er ihr einen leichten Vorwurf. „Dann hätte ich ärger mit deinem Mann bekommen“, nun war sie es die ihren Kopf schüttelte. „Es muss sich keiner Sorgen machen. Blutdruck Schwankungen sind normal“, waren sie das wirklich oder suchte sie selbst eine Ausrede um das Ganze nicht so eng zu sehen, das sie nachher noch rund um die Uhr beaufsichtigte. „Wenn du das sagst?“, sie lächelte und lehnte sich zurück, sie strich über ihren Bauch. „Deine Schwester hätte viel Spaß mit dir als Bruder“, nun musste er lachen. „Wie meinst du das?“, sie blickte ihn an. „Du Fürsorglich, du passt auf einen auf und bist immer für einen da.“, beide lachten. „Kommt ungefähr hin auch wenn ich manchmal hart bin wie dich immer wieder zum Sport zu treiben“, stimmt er war in der Zeit von der Abwesenheit wie ein Bruder nicht wie ein Soldat der auf eine Ärztin aufpassen musste. „Oh ja das war schon recht fies von dir“, ihre Augen schlossen sich kurz. „Geht es wieder“, fragte er nach. Ihr Kopf nickte. „Ja es geht wieder. Schwanger sein ist nicht so einfach wie man es sich denkt“, „Dafür umso lustiger wenn ein kleiner James oder Julie hier rum rennt“, Julie stellte es sich gerade vor und musste lachen. „Genau und ihr seid alle die Onkels“, kam es von ihr als sie ihn ansah und nickte. „Das klingt doch gut…Onkel Tim…hört sich gut an“, manchmal waren die Jungs einfach unglaublich. „Soweit kommt es noch. Freunde sind Freund, auch wenn sie Familie sind und keine Onkels für das Kind, wobei Kelly und Tilly Paten sind, aber das denke ich reicht auch“, ihre Augen öffneten sich und sie setzte sich wieder auf. „Ich danke dir trotzdem das du dich in der Zeit um uns beide gekümmert hast“, er nahm ihre Hand. „Wir werden immer für euch da sein“, ihr Kopf legte sich schief. „Was wenn du Urlaub hast oder versetzt wirst?“, seine Augen wurden zu schlitzen. „Da sind Ausnahmen und dann wird sich schon jemand finden, aber solange es noch nicht soweit ist sind wir da“, Julie ging es wieder besser und sie versuchte aufzustehen. „Soll ich dir helfen“, sie funkelte ihn böse an. „Das schaffe ich gerade noch so alleine“, als sie versuchte aufzustehen, diese Couch war ziemlich tief und er half ihr dann doch.

James kam herein und schaute nach den beiden weil sie schon eine Weile verschwunden waren. „Ist bei euch alles okay. Wir vermissen euch draußen.“, fragte er bei beiden nach die gerade von Richtung Couch in seine Richtung liefen. „Ja alles bestens“, kam es von ihr und Tim warf James einen Blick zu.
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Re: Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Sutton » So Jun 09, 2019 4:07 pm

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 15:25
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton, das Team

James sah den Blick von Tim, der Bände sprach. James nickte Tim zu. "Wieder etwas zu viel getan?", kam es mit einen sehr kritischen Blick in JJ's Richtung. " Der Kreislauf denke ich eher.", kam es von Tim. "Okay. Dann weis ja JJ wo sie morgen als erstes hingehen wird. Auch wenn Frau Doktor es vielleicht wieder mal besser wissen wird.", sagte er und ging Bann wieder raus. Draußen war Kelly bereits dabei etliche Steine die rumlagen einen großen Kreis auf den rasen zu legen und ein Loch auszuheben in dem Kreis. " Was wird das wenn ich fragen darf?", kam es von James, der den Stapel an Brennholz etwas weiter weg liegen sah. "Nach was sieht es für dich aus chef?", sagte Kelly als Antwort. "Ich glaube ich weiß es schon. Weitermachen Soldat. Ich hole noch mal Nachschub", kam es als Antwort grinsend. JJ wurde mittlerweile von Tim auf die liege gesetzt. "Besser Julie?", fragte Jones nach. Julie nickte. "Ja. Es geht schon wieder. Danke.", kam es von ihr und legte die Beine hoch.

Als Kelly bis zu den knien im Loch drinnen stand, kam James mit einer neuen Flasche Bier zurück. "Ich denke mal, das es tief genug ist oder willst du noch bis zum Mittelpunkt des Planeten graben?", fragte er nach als er Kelly das Bier reichte. "Hast ja recht. Sollte reichen.", kam es VOB ihn, stieg aus den Loch und trank seinen großen schluck aus der Flasche. James brachte die ersten Holzscheite zu Kelly. "Wie geht es denn Tilly?", fragte er nach. "Der geht es gut. Sie hat gerade viel zu tun mit den letzten Klausuren und der suche nach einem Krankenhaus für das praktische Jahr. Ich bin froh wenn sie wieder da ist. Mir fehlt sie sehr.", kam es von ihn. James nickte verständnisvoll. Er kannte das Gefühl nur all zu gut. Jedesmal wenn JJ oder er auf Mission sind stellte sich das gleiche Gefühl ein. "Ich kann dich sehr gut verstehen Kelly. Ich kenne das nur all zu gut.", kam es von ihm. Julie beobachtete die beiden und grinste. James und Kelly waren mittlerweile beste Freunde geworden.

Als es langsam die Sonne unterging entfachte Kelly ein Lagerfeuer und alle versammelten sich langsam drumherum. James Haare sich hinter JJ gesetzt, die dich an ihn anlehnte und den ausklang des Tages, wie ale anderen sichtlich genoss. Akkiri und Jules, die mittlerweile auch zum grillen gekommen waren saßen James und JJ gegenüber. Durch die flammen konnte man sehen wie die beiden tiefe blicke austauschten und Akkiri sich bei Jules angekuschelt hatte. "Schau mal über zu Jules. Ich denke wenn es do weiter geht, wird es bald die zweite Hochzeit auf der Basis geben", sagte er leise JJ ins Ohr.
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Re: Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Julie Johnson » So Jun 09, 2019 5:27 pm

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 17:12
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton, das Team

Das Feuer flackerte in schönen Flammen vor sich hin. Es war schön ein recht großes Feuer. Als James ihr das mit der Hochzeit ins Ohr flüsterte musste sie Lächeln. Die beiden passten gut zusammen. Bei ihnen war noch alles frisch. So wie bei ihr und James. Ihre Liebe zueinander schien bisher gut allem stand zu halten. "Könntest du das akzeptieren wenn sie heiraten würden" fragte sie nach. Den auch wenn die Scheidung  durch war, was schnell ging, hätte sie von Michaels Seite mehr Wiederstand erwartet. "Ich denke schon ich möchte nur das sie glücklich ist, und auch wenn Jules dann mein Stiefvater wäre, ist er immer noch besser wie Michael" kam es von ihm als antwort. Ihr Kopf drehte sich so um das sie ihm einen Kuss auf die Wange geben konnte. "Sie hat aufjedenfall einen tollen sohn", merkte sie an und lächelte. Dann drehte sie sich wieder zu den anderen und beobachtete die Jungs. Die nur Blödsinn machten und alle lachten.


Ihr war der Blick von James  nicht entgangen vorhin. Blöd nur dass Tim sie nach draußen bringen wollte wo es ihr doch schon besser ging. "Schatz...lass mich raten du wirst mich morgen bei Dr. Balea abgeben wegen dem Kreislauf  habe ich recht", er legte seine Wange an ihre und flüsterte ihr ins Ohr. "Du kannst ja nicht hören wenn man dir etwas sagt" und gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange. "Doch das kann ich und ich versichere dass Balea darüber Bescheid weiß denn ich war deswegen bei ihr. Sie sagt es ist alles in Ordnung. Dem Kind geht es gut und die Blutwerte sind auch in Ordnung. Mein Körper arbeitet für zwei es kann sich auch wieder legen", JJ versuchte es einen weiteren  Besuch zu vermeiden. Vielleicht macht sie ja wirklich zu viel. Kürzer treten oder arbeitsverbot, das ist die Frage. Wenn es nach ihrem Mann ginge sicherlich Arbeitsverbot und arbeiten von zu Hause wäre keine Option.


Roger setzte sich neben die beiden auf einen  Stuhl und blickte in die Flammen. "Dann wäre ich das erste mal richtig stolz auf dich das du auf mich gehört hast" kam es mit einem lachen. "Steve ist alles in Ordnung" fragte sie nach und blickte zum im rüber. Er sah sie an und nickte. "Danke für die Einladung und das wir immer noch Freunde sind nach dem ganzen", James blickte nun auch zu ihm. "Dafür sind Freunde doch da" man merkte noch immer das die Geschichte mit Alexa an ihm nagte. Nun kam auch noch Kelly dazu, der Steve auf die Schultern klopfte. "Das bekommen wir schon wieder hin, ich werde so bei Training ein wenig leiden lassen dann ist es gut". Beide blickten sich an und fing an zu lachen, anschließend stießen sie mit bierflaschen an und fast war alles wie früher. Julie streckte die arme aus, so das Kelly ihr noch helfen konnte. "Du bist ja jetzt schon wie ein Käfer und noch nicht mal halb soweit." scherzte er und kassierte einen bösen blick von James. "Okay das war nicht nett" kam es von Kelly  zur Entschädigung gab es einen Kuss auf die Wange, nach dem er ihr ausgeholfen hatte. Trotzdem kassierte er einen Schlag auf den Arm von ihn. "Warte nur bis deine Frau mal schwanger ist" grinste sie ihn frech an und ging nach drinnen.


Drinnen ging sie zum Kühlschrank und holte sich ein Wasser heraus. Dass sie ansetzte und pumpte es an als hätte sie tagelang nichts getrunken. Akkiri kam herein und wollte für sich und Jules etwas zu trinken holen. "Wie geht es dir mein kind" fragte sie bei ihr nach und legte ihre Hand auf den Bauch. "Ist schon eine kleine Kugel geworden" sie lächelte und freute sich schon auf ihr Enkelchen. "Nur macht mein kreislauf mir zu schaffen. Sobald nur ein wenig gearbeitet habe was nicht anstrengend ist wird mir schwindelig. Alle machen sich sorgen was ich verstehen kann aber ich will das auch nicht aufgeben", sie nickte und hatte ihr zugehört. "Du weißt doch selbst was du dir zumuten kannst. Dann machst du eben noch eine Runde langsamer, und wenn es dir hilft ist es in Ordnung." Ihre Schwiegermutter schien sie zu Verstehen. Endlich jemand der  es auch so sah wie sie. "Ich bringe Jules mal schnell sein trinken sonst verdurstet er noch" fing sie an zu lachen und Julie auch. "Geh nur ich komme auch gleich wieder raus", sie ging nach oben und verschwand für einen Moment im Bad.


Als sie aus dem Bad kam, stand James an der Tür. "Lass mich raten du hast dir gedanken gemacht und dachtest du müsstest mal nachschauen" er sagte nichts aber sein Blick sagte alles. "Ich kann dir versichern es geht uns gut und wenn ihr  nicht aufhört damit alle 5minuten nach mir zu sehen dann hau ich hier ab" nun war sie etwas gereizt, wahrscheinlich war es auch etwas anderes wegen was er hier war aber die Vermutung nach ihr zu sehen lag auf der Hand. Sie sah ihn etwas gereizt an. Doch es kam kein Ton von ihm.
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Sutton
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Re: Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Sutton » So Jun 09, 2019 10:29 pm

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 17:30
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton, das Team

James schaute sie nur an, sagte nichts darauf, drehte sich um und ging wieder runter. Innerlich brodelte es in ihm. Er setzte sich in einen der Stühle mit der Sicht auf den Garten. Draußen brannte noch immer das Lagerfeuer und die Sterne kamen langsam raus am Himmel. Gedanken verloren schaute er in den Himmel. Der Ausblick beruhigen ihn etwas. Akkiri gesellte dich kurze Zeit später zu ihn. "Alles okay bei dir James?", fragte die sanft. "Ja Mutter. Alles okay. Mache mir nur sorgen um JJ. Ich habe das Gefühl als müsste sie sich mir beweisen, das sie eine starke Frau ist und alles mit Leichtigkeit schaffen kann. Ich habe einfach nur Angst um sie.", sagte er in japanisch. Akkiri nickte. "Ich kann dich gut verstehen. Aber auch JJ weiß sicherlich was sie kann und was nicht. Lass ihr Zeit und sei für die da.", sagte sie sanft. James nickte. "Dist du glücklich hier?", fragte er nach. "Sehr sogar. Ich fühle mich frei nach all den Jahren und ich wurde herzlich aufgenommen. Dafür werde ich euch immer dankbar sein.", kam es von ihr. "Du und Jules... Ihr beiden seht glücklich aus.", kam es von ihm. "Ai. Stört dich das?", fragte sie nach. "Nein. Und du bist eh schon die gute Seele der Basis. Und wenn du hier dein Glück gefunden hast, macht das JJ und mich auch glücklich.,", sagte er.

"Ich weis zwar nicht über was ihr alles gesprochen habt aber was es auch war, ich hoffe es war was gutes", sagte JJ die schon etwas länger die beiden beobachtet hatte bei ihren Gespräch auf japanisch. James schaute JJ besorgt an. "Ich mache mir große sorgen um dich Schatz. Bitte trete etwas kürzer. Mir zu liebe bitte.", kam es von ihn. JJ setzte sich auf seine Beine, legte ihre arme um ihn. "Bitte pack mich nicht mehr in Watte. Ich bin nur...", sagte JJ. "Nur Schwanger. Ich weiß, aber trotzdem arbeitest du zu viel. Ich möchte dich nicht von Dienst freistellen müssen...", sagte er und schaute ihr sorgenvoll ins Gesicht. "Okay, ich werde mich morgen untersuchen lassen und versuche etwas kürzer zu treten", kam es von ihr.

Mittlerweile waren auch die anderen reingekommen, da es doch recht kühl draußen wurde. Kelly, Tim, Roger und Jules setzten sich auf dan Sofa und unterhielten sich angeregt. Der neue Major stand etwas abseits und begutachtet alles. James musterte ihn. "Der sieht nicht gerade entspannt aus. Ich hoffe das er wenigstens nicht nur Dienst nach Vorschrift macht.", kam es von James. JJ schaute James an. "Lass doch mal den Major in Ruhe. Der kann nichts dafür das du gehandicapt bist. Lass uns zu den anderen gehen", sagte JJ SLS DDR Stuhl knackte und beide auf den Boden saßen. James verzog das gesichert vor schmerzen, da er sich instinktiv mit der gebrochenen Hand abstützte um den Fall asbzubremsen.

"Alles okay?", fragte die nach. "Ja, nur das meine hasnd sich asnfühlt als währe da grade erin Laster drüber gefahren.,", sagte er mit zusammengepressten Zähnen.
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Julie Johnson
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Re: Ein Grillen unter Freunden

Beitrag von Julie Johnson » Mo Jun 10, 2019 7:30 am

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 17:45
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton, das Team

JJ stand auf und half danach James auf, dennoch konnte sie sich das Lachen nicht verkneifen. Als der Stuhl zusammenbrach hatte sie sowas wie eine Schreckminute. Ihrem Bauch ging es gut, doch seiner Hand weniger. Als James vor ihr stand, nahm sie seine Hand und schaute sich diese sofort an. „Der Gips ist gebrochen, und ich fürchte wir müssen noch mal eine Aufnahme machen ob mit dem Bruch alles in Ordnung ist“, er nickte und sein Gesicht zeigte das er Schmerzen hatte. „Akkiri könntest du kurz drinnen Bescheid sagen das wir kurz auf der Krankenstation sind und bald wieder da sind.“, sie nickte. „Ai das mache ich“, als Julie und James sich auf den Weg zur Krankenstation machten, was einen Moment dauerte.
Dort angekommen brachte sie ihn in einen Behandlungsraum. Aus einen der Schränke holte sie eine Säge, mit der sie den Gips öffnen konnte. „Soll ich dir etwas gegen die Schmerzen geben.“, James sah sie an und schüttelte den Kopf. „Nein. Das geht schon“, nun war sie es die in ernst ansah. „Du musst mir nichts beweisen.“, beide sahen sich an. „Ich weiß“, kam es nur von ihm. Julie steckte den Stecker in die Steckdose und entfernte den Gips. Diesen entsorgte sie sofort. Dann schaute sie sich vorsichtig das Handgelenk an. Es schimmerte in allen bunten Farben. „Ich bin gleich wieder da“, sie ging nach draußen und versuchte eine Schwester zu holen, sobald sie eine fand. Sie suchte in 5 Räumen nach einer und fand endlich eine. Dieser trug sie auf eine Röntgenaufnahme von James seinem Handgelenk zu machen. Dann fragte sie nach dem diensthabenden Arzt. Die Schwester sagte ihr das Dr. Balea Dienst hatte. Was sie beruhigte, den zu ihr wollte sie. Die Schwester ging los und Julie nahm den Telefonhörer in die Hand und wählte die Dienstarzt Nummer. Es kam einige mal das Freizeichen bis sich die Stimme meldete. „Dr. Balea hier“, „Dr. Sutton hier, ich wollte sie nicht stören aber ich habe ein kleines Problem“, das Problem zu beschreiben war schwer aus ihrer Sicht war es nur ein kleines. Doch aus der Sicht ihres Mannes war es ein großes.

Schwanger zu sein bedeutete nun mal eine gewisse Last zu tragen. Doch das beinhaltete so vieles was nebenbei auf die Tagesordnung kommen konnte. Von hohen Blutdruck bis hin zu starken Wehen oder schlimmeren. Es war auch nicht so das sie James seine Sorge nicht verstehen würde. Nur sie in Watte packen brachte auch nichts. Denn sie würde sich sowieso durchsetzen solange es ging. Julie wartete einen Moment bis Dr. Balea kam. Diese kam und sie sah sie etwas besorgt an. „Dr. Sutton ist alles okay“, begrüßte sie ihre Vorgesetzte. „Sagen sie es mir“, Dr. Balea deutete auf ein Untersuchungszimmer. Julie setzt sich auf die Liege und sie zog sich den Hocker ran. „Was haben sie für ein kleines Problem“, fragte sie nach. Die Frau vor ihr beobachtete sie und hörte dabei zu. Ihr viel auf das JJ sehr blass war. „Also seit einigen Tagen habe ich des Öfteren Schwindel. Anfangs war es nur für ein paar Sekunden, doch jetzt dauert er länger an.“, sie nickte. „Übelkeit, Schmerzen“, fragte sie nach. „Nein. Übelkeit habe ich keine“, „Machen sie sehr viel“, kam wieder eine Frage. Julie nervte es langsam das alle es auf die Arbeit schoben. „Bürodienst, ansonsten nur alltägliche Dinge, was mich am Anfang nicht so belastet hat“, kam es von ihr. Dr. Balea merkte schon das sie doch etwas Gedanken machte. Sie zog sich das Ultraschall ran. „Legen sie sich mal hin.“, während JJ sich hinlegte, holte Balea das Blutdruck Gerät. Dieses legte sie ihr an und misst den Blutdruck, nach dem die Luft aus der Manschette war blickte sie Julie an. „Der Blutdruck ist normal 124/93. Ich werde noch einen Ultraschall machen um nach dem Baby zu sehen“, kam es mit einem Lächeln von ihr. Seit Julie sie damit betraut hatte am Ende das Kind zu holen, lass sie viel über Schwangerschaften. Die Geburt. Sollte etwas sein sollte man mehr als Standard Wissen haben.

Balea nahm das Ultraschall, sie zog das T-Shirt hoch und fing an den Bauch zu schallen. Dafür das sie im vierten Monat war, schien er schon riesig zu sein. In ihr war doch kein Riesenbaby. Es waren vielleicht auch nur ein paar Zentimeter mehr als man es kannte. War sie doch schon weiter. Julie schaute mit auf dem Bildschirm. Man sah das Baby. Es lag auf dem Rücken. Man konnte kleine Hände sehen, einen Kopf. Der Schallkopf umrundete nach und nach ihren kompletten Bauch. Dr. Balea schaute auf den Monitor und hielt das Bild fest, was sie sich näher ansah. „Ist alles in Ordnung“, fragte sie nun doch besorgt nach. Dr. Balea blickte sie an. „Ich würde gern noch ein CTG machen um was zu überprüfen.“, sie suchte alles dafür zusammen und legte ihr den Gurt an. „Stimmt was mit dem Baby nicht“, Dr. Balea lächelte. „Alles in Ordnung, ich möchte nur etwas Überprüfen“, so langsam wurde ihr unheimlich. Das alles machte ihr doch ein wenig Angst. Die Schwester kam herein und zeigte die Röntgenbilder Dr. Sutton. „Mit dem Bruch ist alles okay, er beginnt schon zu heilen. Machen sie einen neuen Gips drum und sagen sie meinem Mann das ich gleich da bin, ich wäre gerade etwas am klären“, die junge Frau verschwand danach auch gleich wieder. Dr. Balea schaltete das Gerät ein und man konnte ein Geräusch hören, es war ein Herzschlag, der regelmäßig schlug. Ihr standen auf einmal Tränen in den Augen. Dr. Balea hörte genauer hin als es man auf einmal diesen Herzschlag hintereinander hörte. Immer und immer wieder. „Ich denke ich weiß was los ist“, Julie sah sie an und hoffte das es nicht schlimmes sein würde. „Sie bekommen Zwillinge“, man konnte sehen wie sich der Gesichtsausdruck von ihr veränderte. „Was bitte“, ihre Kollegin lächelte. „Es ist alles bestens. Ihre Blutdruckschwankungen kommen daher. Sie sollten ab jetzt wirklich kürzertreten. Das Baby hat sich ganz gut versteckt würde ich sagen. Die beiden teilen sich eine Plazenta deswegen haben wir es nicht gleichgesehen.“, kam es von ihr. Sie merkte, dass es eine sehr große Überraschung für Julie war, mit der niemand gerechnet hatte.

Das Ganze kam wie eine Explosion bei ihr an. Hatte sie das eben richtig gehört sie bekommt Zwillinge. Man hätte mit allem rechnen können aber nicht damit. Was würde James dazu sagen. Sollte sie es ihm sagen oder eher etwas später. Ihr fiel es schon schwer zu verstehen, dennoch war es auf der anderen schön. Zwei Kinder die in ihr wuchsen. Doch James würde sie sofort freistellen, wenn er es wüsste. Anlügen wollte sie ihn auch nicht. Julie war bereits aufgestanden und wieder angezogen. „Dann kann ich ihnen ja nur Gratulieren“, kam es von ihrer Kollegin. „Danke und das ganze bleibt erst mal unter uns haben sie mich verstanden", gab sie ihr zu verstehen. Die Nachricht konnte sie noch immer nicht fassen. Dr. Balea nickte nur. Julie verließ den Raum und ging zu James der schon auf sie wartete. Die Schwester hatte das Handgelenk wieder eingegipst. „Wo warst du so lange“, fragte er neugierig nach. „Ich war bei Dr. Balea…es ist alles in Ordnung. Die Kreislaufprobleme kommen daher wenn das Kind wächst“, versuchte sie es ihm zu erklären. Nur war das hier nicht der Ort und auch nicht der richtige Moment dafür im das zu sagen. „Das höre ich gern“, gab er ihr als Antwort und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Er schien froh zu sein das sie sich hat untersuchen lassen. Die beiden gingen zurück.

Als die beiden ankamen war nur noch Tim da und räumte auf. Die anderen waren so wie es aussah schon gegangen. Im Garten glühte nur noch die Glut vor sich hin. Julie ging ohne etwas zu sagen gleich nach oben. James und Tim sprachen noch kurz miteinander als er einige Minuten später auch gegangen war. Julie setzte sich auf das Bett und strich Gedanken verloren über ihren Bauch. Eines stand fest, wenn James davon wusste war mit allem vorbei. Keine Missionen mehr und nur noch Büro oder Bettruhe. Die Vorstellung gefiel ihr nicht aber für das wohl der Kinder würde sie alles tun. Die Tür ging auf und James kam herein, er setzte sich neben sie auf das Bett und nahm sie in den Arm. Julie blickte ihn etwas ernst an. „Schatz…wir müssen reden“, es zu verschweigen war einfach falsch und es ihm später zu sagen war auch keine Option alles würde Konsequenzen haben. Wenn man gleich die Wahrheit sagen würde wäre es nicht so schlimm wie wenn man es nicht machen würde. James blickte sie an und war gespannt.
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Re: Ein Grillen unter Freunden  [Abgeschlossen]

Beitrag von Sutton » Fr Jun 28, 2019 11:59 am

Datum - Uhrzeit: 26.05.2016 – 19:45
Ort: Haus der Suttons / Garten der Suttons
Anwesende Personen: James + Julie Sutton, das Team

„Also was gibt es, was dir auf den herzen liegt?“, fragte er nach einiger zeit nach. Julie schaute ihn immer noch ernst an. „Nun… Es gibt da was, was du wissen solltest…“, fing sie an und fummelte dabei an ihrer Jacke rum. „James zog eine Augenbraue hoch. „Nun sag schon. Müssen wir anbauen? Das Zimmer Rosa streichen? Einen Aufzug einbauen?“, kam es von ihn. Julie schaute ihn nur an. „Nun… streichen schon… anbauen vielleicht…“, druckste sie rum. James seufzte. „also Julie sutton, würden sie mir bitte ihre Weisheit offenbaren, denn dieser kleine Colonel kann leider noch nicht Gedankenlesen, obwohl er es ab und zu gerne könnte“, sagte James. Julie lachte auf das nicht, aber das Zimmer für das Kind. Da fehlen ein paar Möbel drinnen.“, kam es dann sehr vorsichtig. James schaute sie an als hätte sie ihn gerad etwas vom Pferd erzählt. „Wie es fehlen Möbel… Bettchen, Kommode, Sessel, Kinderwagen…“, sagte er. Julie versuchte zu grinsen. „Schon... aber halt alles einmal zu wenig…“, lies sie die Katze aus dem sack. James schaute sie an wie ein Auto. „Moment… willst du mir sagen, dass wir alles zwei… ne oder… wie kann denn das passieren?“, fragte er nach.

„nun, es kommt durchaus vor, dass man nicht gleich feststellen kann, dass es nur eines ist. Erst durch einige Anzeichen die nicht normal sind oder mehr abweichen als sie sollen…“, erklärte sie ihn und verfiel dabei immer mehr ins medizinische. James hörte sehr aufmerksam zu und schaute sie dann wie ein Pferd wieder an. „Egal was du mir da gerade erklärt hast, kannst du das auch für einen übersetzen, der nicht Medizin studiert hat?“, fragte er dan. Julie seufzte. „Habe ich dich etwa gerade zugetextet mit dem ganzen Fachterminus?“, kam vorsichtig die Frage. James nickte. „Was hast du denn verstanden davon?“, fragte sie nach. „Okay. Ich habe verstanden das wir zwei Kinder bekommen.“, sagte er schließlich. „ja... Zwillinge… eineiige…“, kam es von ihr. Jetzt ließ sich James nach hinten auf das Bett fallen. „Zwillinge… uff…“, sagte James nur und lies das ganze erstmal sacken. „Da haben Sie aber sehr gute Arbeit geleistet Colonel Sutton“, kam es grinsend von ihr. James schaute JJ an. „Naja, Doktor Sutton. Wenn sie auch so liebevoll und zärtlich sind, kann man ja nur das beste geben“, sagte James dann lachend. Julie war jetzt verwirrt. „wie meinst du das? Das ich dich dazu verleitet habe? Du strolch du. Wars du es nicht der mich verf…“, und schon war ruhe. James hatte JJ kurzerhand gepackt und ihren Mund mit einem sehr langen zärtlichen und liebevollen Kuss verschlossen. JJ schloss die Augen und genoss diesen Moment. Langsam lösten sich die beiden nach einigen Minuten. „Egal ob es nur ein Kind oder zwei sind. Hauptsache die beiden sind gesund, so wie die Mama und dann haben wir halt zwei kleine James oder Julies rumlaufen. Mich stört es nicht. Dich etwa?“, sagte er dann sanft, als sie jj in seine arme gekuschelt hatte.

Sie schaute James tief in die Augen bevor sie antwortete. „Nein, mit dir an meiner Seite ist alles möglich. Auch wenn es heißt das die beiden und ab und zu schlaflose Nächte bereiten könnten.“, sagte jj dann. „Das werden wir ja sehen“; kam es jetzt doch recht müde von ihn und wenige Minuten später lagen die beiden eng aneinander gekuschelt auf dem großen Bett und waren eingeschlafen.
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