Ein besucht in der Nachbarschaft

Missionen des Stargate Delta 1 Team
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Sutton
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Sutton » So Jun 23, 2019 9:41 pm

Datum - Uhrzeit: 01.06.2016 - 19:00 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Michstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius

James seufzte. „Tut mir leid, für die Reaktion von Doktor Sutton. Hier entlang…“, sagte er dann. Teal’c nickte. „eine Sehr merkwürdige Art einen zu begrüßen.“, kam es nur. Als die beiden bei dem Trümmerfeld ankamen zeigte er die Bombe. „Ihr habt richtig getan damit mir zu holen Colonel Sutton. Ich kenne das System.“, sagte Teal’c und machte sich an die arbeite. „Gut. Geb bescheid sobald du fertig bist. Ich geh zurück zum Dorf.“, kam es von James. Teal’c nickte nur und entfernte die Verkleidung von der Bombe. Auf den weg zurück dachte er nach, über das was hier passierte und warum die Goa’uld ausgerechnet einen Planeten angreifen, der unter dem Schutz der Asgard stehen. Der Rückweg kam ihn sehr lange vor bis er wieder in der Mitte des Dorfes stand. Er schaute sich um und ging dann zielstrebig auf das MALP zu. Tim kam auf ihn zu, als dieser sah das James ein Fach am MALP öffnete. „Kelly hat es erwischt… Was machst du da?“, kam es von Tim. James schaute ihn ernst an. „Wie schlimm ist es bei Kelly?“, fragte James nach und nahm 5 Bauteile und 2 Koffer aus dem Fach. „Er hat hohes Fieber bekommen. JJ befürchtet das er sich angesteckt hat. Sie hat ihn was gegen um das Fieber zu senken.“, kam es von tim der zusah wie James die Bauteile zusammensetzte.

„Okay… Kannst du bitte JJ holen?“, kam es von ihm. Tim nickte. „Natürlich. Aber erstmal beantworte meine Frage.“, kam es von tim. „Ich setze was zusammen und nun hol JJ. Ich wiederhole mich ungerne zweimal.“; kam es direkt von James. Time seufzte und verschwand um Julie zu suchen. Er schaute ihn hinterher und dann einmal um sich herum. James versuchte alles auszublenden und entnahm den ersten Koffer den Nuklearen Zünder und setzte ihn ein. Nachdem das passiert war, stellte er die zeit ein, die benötigt wurde um mit 100% Sicherheit noch durch das Tor der Explosion entkommen zu können. Dann legte er alles wieder in das Fach und schloss es an das MALP an. Ales JJ und tim auf ihn zukamen, entnahm er gerade zwei rote dicke Plexigalskarten den zweiten Koffer. „Was gibt es so wichtiges?“, kam die frage mit dem blick auf die beiden Karten mit der Aufschrift Detonationscode und Freigabecode. James schaute auf die beiden Karten und dann auf JJ. „Die Entschärfung an begonnen und ich will das du den Planeten verlässt. Zu deiner eigenen Sicherheit.“, sagte er und drehte die karten in seiner Hand hin und her. „Nein. Aber was ist das in deiner Hand?“, kam es. James schaute sie an. „Die letzte Möglichkeit, die Ausbreitung zu verhindern sollte die Entschärfung nicht gelingen.“, kam es von ihm. „Wie, die Letzte Möglichkeit?“, kam die Frage. „Julie, ich möchte, dass du zurück gehst durch das Tor zum SGC bis die Meldung kommt, dass die Bombe entschärft wurde.“, kam es von ihm. Tim schaute auf James Hände. „Das ist nicht dein Ernst oder?“, kam es von Tim. James schaute ihn an und nickte. „Julie geh jetzt Bitte oder muss ich es dir erst befehlen?“, sagte er und schaute auf die beiden Karten. „Nein, ich gehe hier nicht weg. Ich habe hier Patienten!“, kam es aufgebracht von ihr. „Chief Jones, bringen Sie Doktor Sutton zum SGC und warten Sie auf Meldung. Sie sind persönlich dafür verantwortlich, dass sie dort ankommt.“; sagte er in einem sehr ernsten Tonfall.

„Was sind das für Karten?“, fragte sie ihn direkt. „wie ich schon sagte, die letzte Möglichkeit zu verhindern das sich die Krankheit ausbreitet.“, sagte er. „Du verdammter Mistkerl. Sagt ihr doch das es die Zündcodes für eine Mark III sind!“, kam es plötzlich von Tim. „Chief Master Sergeant Jones, Sie bringen sofort Doktor Sutton durch das Gate in das SGC!“, wurde er laut. JJ und tim schauten ihn an. Tim nickte und zog jj am arm ein stück mit sich, als diese sich losriss und zu James zurück rannte. „Du Verdammter Mistkerl! Bis du denn total bescheuert? Du kannst doch nicht eine bombe zünden um das Dorf auszulöschen!“, kam es von ihr wütend. James schaute sie an. „Dann bin ich halt ein Mistkerl. Aber einer der dich liebt. Dein Bruder und unsere Kinder werden dich brauchen, wenn die Entschärfung nicht gelingt! Hier wird, wenn es nicht klappt, nichts mehr übrigbleiben als Asche! Das Ding ist ein Mark II Thermonukleare Bombe für den äußersten Notfall bei solchen Einsätzen. Und nun Geh!“, wurde er JJ gegenüber sehr direkt. Jj war sehr erschrocken und wich ein paar schritte zurück. Roger, der sich neben tim gesellt hatte und fragend zwischen den drein hin und her schaute fragte schließlich tim was los war. Dann packten Tim und Roger JJ und zogen sie in Richtung Gate davon. Als er die Meldung bekam, das sowohl JJ als auch tim und Roger im SGC angekommen waren, griff er zu seinem Funkgerät. „Teal’c, wie sieht es aus?“, fragte er per funk nach. „bis jetzt nicht besonders gut.“, kam es als rück Meldung. James atmete tief durch, brach die erste der zwei Karten auf und las die Zeichenfolge auf der kleinen roten karte und die Anweisungen dazu durch. Dann gab er diese ein. Das System reagierte sofort und wartete auf die Eingabe des zweiten code. Das warten wurde unerträglich für James. Immer wieder schaute er auf die Uhr, ging zum Zelt wo Kelly lag und schaute nach ihm. Immer wieder tigerte er zurück zum MALP und schaute auf die zweite Karte. Innerlich kämpfte er mit seinem gewissen und den befehlen die er hatte für den Fall das Fälle. Als er nochmals auf die uhrschaute und gerade die zweite Karte aufbrach kam der erlösende Funkspruch. „Die Bombe ist entschärft. 30 Sekunden länger und sie wäre explodiert.“, kam es. James atmete erleichtert durch, nah sein Sturmfeuerzeug aus der weste und verbrannte den code aus der zweiten Karte. „danke… Meldung an das SGC, Entschärfung erfolgreich. Das evakuierte Personal kann zurückkommen.“, sagte er.
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Julie Johnson
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Julie Johnson » Mo Jun 24, 2019 2:15 pm

Datum - Uhrzeit: 01.06.2016 - 19:30Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Michstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius

Tim und Roger gingen mit ihr in Richtung Tor. Auf dem Weg dorthin kam es ihr vor in einen schlechten Traum. Diese Menschen einfach auslöschen. Darunter auch Kelly. Für was war sie dann Ärztin geworden. Sie konnte damals den Furlinger helfen dann ginge das doch hier auch. Man brauchte nur Zeit, Zeit die man nicht hatte das machte James mehr als deutlich. Dieser Behälter mit der Bombe war das Problem. Doch wer sagte das wenn man hier alles auslöschte das Aerosol sich nicht doch verbreiten würde. Julie wusste, dass es eine Entscheidung war die sehr schwer zu treffen war, und dennoch traf er sie, sollte das entschärfen nicht erfolgreich sein. Im nach hinein wurde ihr vor lauter Wut erst bewusst das sie James vielleicht nie wiedersehen würde, als sie auf einmal stehen blieb. Die beiden Jungs blieben auch stehen. „Was ist los?“, fragte Roger nach der sie ansah. „James…wenn er das durchzieht sehe ich ihn vielleicht nie wieder. Ich muss zurück“, als sie Tim ihr in den Weg stellte. „Wir gehen nicht zurück ich habe Befehl dich hier wegbringen und so schwer es mir fehlt tue ich das“, kam es sehr ernst von ihm. „Er wird es schaffen da bin ich mir sicher“, merkte Roger an um sie zum Weitergehen zu bringen. Sie wollte an Tim vorbei der sie festhielt. „Lass mich los“, fuhr sie ihn an. „Nein wir gehen weiter, wir sind gleich beim Tor“, er packte sie am Arm und wollte sie mitziehen als diese sich sträubte. „LASS MICH LOS“, brüllte sie ihn an und Roger half ihn dann auch noch dabei. Man musste sie mehr oder weniger fast zum Tor tragen. Auch wenn die beiden JJ verstanden änderte das nichts an ihrem Befehl. Keinem gefiel zu gehen. Zumal es nicht nur James war der blieb, sondern auch Kelly. James gab den Befehl in einem Ton der mehr als nur ernst war und das verstanden Roger und Tim. Die Frage war ob man ihm überhaupt noch rechtzeitig hätte helfen können mit einem Gegenmittel. Julie rief immer wieder James seinen Namen bis sie endlich am Tor ankamen. Sie beschimpfte ihn auf der einen Seite auf der anderen wollte sie bei ihm sein. Er könne sie nicht einfach so alleine lassen und was ist mit den Plänen die sie hatten. Während Roger die Adresse anwählte von SGC, hielt Tim Julie fest. Die kaum noch Kraft aufwenden musste. Das Gate setzte sich in Bewegung und wählte nach und nach die Symbole an. Roger übernahm Julie als Tim mit seinem Funkgerät bestätigte das sie jetzt durch das Tor gingen. „Viel Glück“, kam es noch von ihm und dann schnappten sich die beiden JJ und gingen durch das Tor nach dem sich der Ereignishorizont geöffnet hatte.

Die drei gingen die Rampe runter und der Ereignishorizont schloss sich kurz darauf. Tim und Roger ließen sie los. Landry stand im Gateraum. „Dr. Sutton“, er nickte. „Wählen sie bitte sofort den Planeten an.“, kam es in einem sehr wütenden und fordernd. Roger und Tim schüttelten gleichzeitig den Kopf. Als Landry das Kopfschütteln bemerkte war klar was es bedeutete. „Das können wir leider nicht“, gab er ihr als Antwort. „Sie sollten sich erst einmal untersuchen lassen“, merkte er noch an. „Das kann doch nicht ihr ernst sein.“, er drehte sich um und sah sie mit einem mehr als nur ernsten Blick an. „Denken sie mir das es mir leicht fehlt meine besten Leute dort zu lassen. Colonel Sutton hat eine Entscheidung getroffen die sicherlich keinem gefällt weder ihnen noch uns. Und jetzt heißt es eben warten.“, dann verließ er wütend den Gateraum. Er kam noch mal zurück und sah Tim an. „Chief Master Sergeant Jones sie geleiten Dr. Sutton auf die Krankenstation und passen auf, dass sie keine Dummheiten macht da wir sie ja mittlerweile gut kennen“, als er dann endgültig verschwand. Tim wollte gerade etwas sagen als sie ihn ansah. „Untersteh dich“, drohte JJ ihm, als er nur andeutete das sie vorgehen sollte. Die drei kamen auf der Krankenstation an und wurden erst einmal gründlich Untersucht und Blut auch Blut abgenommen. Man untersuchte auch ihren Bauch ob nicht was mit den Kindern sein könnte. Durch diesen ganzen Stress war nicht nur Julie, sondern auch die beiden Kinder gefährdet. Die drei wurden entlassen und mussten noch warten bis eine Ruckmeldung kam. Das Warten machten sie fertig. Zum einen warten was mit ihnen war und zum anderen was auf dem Planeten passierte. Und hinter ihr immer die beiden Bodyguards. Man brachte sie in einen übergangsraum wo man Leute in Quarantäne unterbrachte. Kaum war die Tür hinter ihnen geschlossen setzte sich Julie auf das Bett und starrte vor sich hin. Auf einmal fingen an Tränen zu laufen ohne dass sie es eigentlich wollte. Es passierte einfach. Der Gedanken das James nie wieder an ihrer Seite sein würde, machte ihr unwahrscheinliche Angst. Die Kinder würden ohne Vater aufwachsen, das schlimmste war das er sich nicht einmal richtig verabschieden konnte, wenn sie daran dachte was sie als letztes zu ihm gesagt hatte machte es das Ganze nicht einfacher. Immer wieder wischte sie sich die Tränen weg. Julie stand auf und fing an nervös hin und her zu laufen. Ihre Gedanken an das alles trieben sie in den Wahnsinn. Tim sah sie und fing sie ihm laufen ab, beide Blickten sich an. Julie liefen die Tränen. „Wieso tut er uns das nur an. Wie soll ich ohne ihn nur leben. Ich habe so viele böse Dinge gesagt…“, als es auf ihr rausbrach und er mit Tränen in den Augen hatte. Er musst sie auffangen und sich mit ihr setzen. Roger beobachtete die beiden. Wenn er JJ so sah litt er doch mit ihr. Seine Gefühle zu ihr waren wohl doch noch nicht ganz erloschen wie gewünscht. „Er wird es schaffen Julie, das hat er immer“, kam es aufmunternd von Jones. „Was wenn nicht, dann bin ich alleine und ich schaffe das nicht alleine“, er hielt sie einfach nur fest und war für sie da. „Wir sind auch noch da“, merkte er an. Es dauerte einen Moment bis sie sich wieder gefangen hatte. Als die Tür aufging, alle blickten auf. Landry kam herein. „Sie haben grünes Licht nach SGD zurückzukehren“, man stand auf und zusammen machte man sich auf den Weg zum Gateraum.

Landry zog Jones zu Seite und Roger ging mit Julie schon mal vor. „Sie sorgen dafür das Dr. Sutton keine Dummheiten macht. Ich kann sie verstehen doch diese Entscheidung mussten wir leider so treffen. Mir wäre wohler wenn der Colonel Lebend wiederkommt“, Jones nickte dem General zu. „Ich werde aufpassen Sir“, „Wir werden uns melden sobald wir mehr wissen“, keinem war wohl bei dem Gedanken was mit dem Zünden der Bombe passieren würde. Jones kam gerade rein als der Ereignishorizont sich öffnete. Die drei gingen durch und anhand ihrer Gesichter merkte man schon das es nichts Erfreuliches gab. Roger brachte Julie erst einmal nach Hause. Tim brachte den Diensthabenden Offizier auf den neusten Stand. Dieser nickte nur und entließ Jones dann erst einmal aus dem Dienst genauso wie die beiden anderen. Als Roger mit JJ am Haus ankamen bedankte sie sich bei ihm, als dieser sie um ein kurzes Gespräch bat. Eigentlich war ihr nicht danach doch vielleicht würde das ihre Gedanken ablenken. Julie setzte sich auf die Couch und Roger holte ihr erst einmal was zu trinken. Eigentlich gab es nie für etwas den perfekten Moment. Sie stand mehr oder weniger neben. Roger stellte das Glas vor ihr ab. „Was gibt es den worüber du mit mir sprechen möchtest?“, fragte sie bei ihm nach, als sie aufstand und anfing zu laufen. Die Kinder waren genauso unruhig wie sie. „Ist alle in Ordnung, soll ich einen Arzt rufen“, sie schüttelte den Kopf. Er stellte sich vor sie und blickte ihr in die Augen. „Kannst du dich noch daran erinnern als ich dir sagte ich habe mich verliebt“, fragte er nach und beobachtete ihre Reaktion. „Ich dachte das wären keine Gefühle mehr, dadurch, dass es diese Geschichte mit Alexa gab“, kam es von ihr. „Heute ist mir bewusst geworden das ich noch immer Gefühle für diesen Menschen habe, und dass ich ihr egal was ist helfen möchte und auch für sie da sein will.“, man merkte das er unsicher wurde. „Sagtest du damals nicht das sie verheiratet ist“, hakte sie nach, als er bestätigend nickte. „Ja das stimmt“, sie blickte ihn fragend an und war auf wartete auf die Antwort. Er atmete tief durch. Doch das Ganze war sehr merkwürdig und es gefiel ihr nicht. Als er sie anblickte. „Ich liebe dich JJ“, sie musst schlucken und ihr blieb die Sprache weg. Was sollte sie jetzt dazu sagen. „Es gibt keinen perfekten Moment dafür, ich wollte nur das du das nach all dem weißt“, wollte er James seinen Platz einnehmen. Das war nicht sein ernst. „Du sagst mir das so als wäre es das normalste der Welt. Ich mache mir Gedanken um meinen Mann und um meinen besten Freund. Denkst du da verschwende ich einen Gedanken an dich. Für mich bist du nur ein guter Freund nicht mehr und nicht weniger.“, kam es von ihr, nur ihr Ton klang dabei unbewusst abweisend. An der Tür klopfte es und Tim stand in der Tür, als sie die Tür aufmachte und er nur nickte. „Wir haben grünes Licht“, nun war sie durch alles völlig verwirrt. „Für was grünes Licht“, fragte sie neugierig nach. „Nach Cimmeria zurück zu gehen. Die Bombe konnte entschärft werden und das Gegenmittel ist auch fertig“, erzählte er ihr mit einem breiten Lächeln. Als sie ihm freudig mit Tränen in den Augen um den Hals fiel, als dieser im Hintergrund Roger sah der nicht so glücklich aussah. „Wir müssen sofort los“, als sie sich von Jones löste und Roger an den beiden vorbeiging. „War was“, hakte Tim nach der ihm nachschaute. „Nein alles bestens“, gab sie ihm zu verstehen. „Bereit“, zusammen gingen sie sich fertigmachen und nahmen das Gegenmittel gleich mit. Das Gate wählte den Planeten an und die drei gingen durch.
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Sutton
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Sutton » Mi Jun 26, 2019 1:38 am

Datum - Uhrzeit: 01.06.2016 - 21:30Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius

James baute gerade den Zünder aus als Jones, Roger und JJ zurückkamen. Tim und Roger schauten gleich nach Kelly während JJ auf James zuging. "Du Arschloch! Du elender Mistkerl, hirnamputierter Affe. Hast du sie noch alle? Einfach eine Bombe zu zünden und unschuldige zu Töten. Du bist nicht besser als die Idioten, die das hier verzapft haben.", waren ihre ersten Wörter als JJ vor ihn stand. James schaute sie an. "Ich habe dich auch vermisst.", sagte er als Antwort. JJ ballte die Fäuste. "Verpiss dich du scheiß Kerl. Du Neandertaler. Ich erwürge dich das nächste Mal, wenn du sowas nochmal machst.", schimpfte sie wütend weiter. "Das ich ein Kerl bin weis ich JJ.", sagte er gelassen, als ob nichts passiert wäre. JJ holte aus und traf mit alle kraft die sie in den Schlag legte sein Gesicht, das er das Gleichgewicht verlor und mit dem Zünder in der Hand hinfiel. "Verdammter Mist. Wofür war das denn?", kam es leicht wütend von James als es sich erhob und die Stelle betastete die sie getroffen hatte. „Das tat weh!“, fluchte er rum. „Das hoffe ich und es war dafür das du mich weggeschickt hast, ohne zu fragen ob ich vielleicht bleiben will oder nicht. Ich gehe nirgendswohin ohne dich bei einer Mission. Und dafür, dass du… du…“, sagte JJ, die innerlich vor Wut nur so kochte, dass sie kaum noch Worte fand. „Oder eher dafür, dass ich eine Bombe zünden wollte um eine Ausbreitung zu verhindern? Oder dich, wenn ich es nicht geschafft hätte alleine gelassen hätte?“, kam es von ihm und wischte sich das Blut von der Lippe welches ihn aus der Nase lief. „Ja. Das auch. Wie kannst du nur daran denken sowas zu tun?“, kam es von ihr und holte erneut aus. Dieses Mal fing James den schlag ab, zog JJ an sich ran und küsste Sie einfach. Als die beiden sich von einander lösten, schaute er sie an. „Denkst du wirklich, ich würde dich alleine zurücklassen? Glaubst du mir fällt es leicht sowas zu machen?“, kam es nur. JJ schaute ihn in die Augen. Sie sah das er mit sich selber ring. „Nein, aber trotzdem…“, kam es nur noch von ihr als er ihren Mund mit seinen verschloss. „Du hast einen echt harten Schlag“, sagte er sanft, als sie sine Lippen von ihren gelöst hatten.

JJ schaute ihn sehr lange an. „du bist unmöglich. Aber dafür liebe ich dich verdammt.“, kam es von ihr. James grinste sie an und zog sie rüber zum MALP. „Ich habe da gerade eine sehr dumme Idee…“, sagte er nur mit einem vielsagenden grinsen. JJ schaute ihn an. Und schüttelte dann den Kopf. „Oh doch…“, kam es von James. „Nein. Das ist nicht dein Ernst jetzt oder?“; fragte sie nach. „mein voller ernst. Sieht doch keiner...“, war seine Antwort. JJ musste grinsen. „Du bist echt unmöglich“, lachte sie auf, als James sie auf das MALP setzte und sie verlangend ansah. „Was soll schon passieren? Das einer uns zusehen kann?“, kam es. JJ viel jetzt wieder ein, dass jedes MALP mit Kamera und Sprechfunk ausgestattet war. „Das auch…“, sagte sie. James grinste noch einmal und blieb ihr die Antwort schuldig. „du verdm…“, kam es noch einmal von ihr und dann wurde von James und JJ das MALP erstmal für andere zwecke benutzt. Tim und Roger, die nach Kelly geschaut hatten und ihn auf den neusten stand gebracht hatten, was seit dem letzten besuch passiert war, fanden das MALP etwas abseits von Kelly’s Zelt, so wie JJ und James die sich gerade ihre BDU richteten. „Hier sind sie Sir… Ma’am. Ich hoffe ich habe sie nicht gerade wobei gestört, aber man fragt bereits wann das sterben endlich aufhört und Kelly geht es schlechter. Er fängt an aus der Nase zu bluten…“, kam es. JJ war mehr als alarmiert. James nickte ihr zu und sie machte sich auf den weg. James hob den Zünder auf und folgte ihr dann.
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Julie Johnson
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Julie Johnson » Mi Jun 26, 2019 4:03 am

Datum - Uhrzeit: 01.06.2016 – 22:20Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius

Julie fand es zwar unmöglich, doch sie konnte ihm nicht wiederstehen. Sie konnte auch nicht wirklich glauben, dass das gerade wirklich passiert war. Ihre Gefühle das sie sich wiedersahen waren wahrscheinlich so groß, dass niemand die beiden vielleicht hätte aufhalten können. James hatte seine Lektion bekommen was ihr im Nachhinein vielleicht auch ein kleinwenig leid tat. Doch das Leben hier war mehr als kurz zurzeit. Schwanger war sie schon aber ein Leben ohne James wäre für sie keines gewesen. Eine Vorstellung die ihr nicht gefiel. Umso mehr freute sie sich, dass es ihm gut ging und er hier lebend vor ihr gestanden hatte. Beide zogen sich gerade wieder an. „Mein Freund das war eine einmalige Sache und wird nie wieder passieren haben wir uns verstanden. Es hätte gar nicht erst passieren dürfen“, kam es ernst von ihr und sie zupfte alles an sich zurecht. Er stellte sich vor sie sein Hemd war noch offen. „Ja Ma´am und sehen wir es einfach als einen schwachen Moment an, wer weiß wie das hier ausgegangen wäre“, als sie gerade ihre Hose zumachte kamen Tim und Kelly. James knöpfte sich gerade das Hemd zu. „Hier sind sie Sir… Ma’am. Ich hoffe ich habe sie nicht gerade wobei gestört, aber man fragt bereits wann das sterben endlich aufhört und Kelly geht es schlechter. Er fängt an aus der Nase zu bluten…“, kam es von Roger der die beiden sah. Roger und JJ blickten sich einen Moment an, etwas hatte sich zwischen den beiden verändert, vielleicht sollte sie noch einmal mit ihm sprechen über das was er gesagt hatte. Sie würde James davon nichts sagen und es selber regeln
Sofort rannte Julie los und schaute nach ihm. Kelly hatte bereits das Gegenmittel angehängt bekommen warum ging es ihm dann schlechter. Sie kniete neben ihm. „Kelly“, er lächelte etwas und seine Augen waren leicht getrübt und er konnte sie kaum aufhalten. „Tilly endlich bist du da“, sanft nahm sie seine Hand. „Ich bin hier Schatz“, dann strich sie ihm über die Haare. „Du bist mein Lieblingsmensch, was Besseres hätte mir nicht passieren dürfen und dafür liebe ich dich“, es fiel ihr schwer Kelly Tilly vorzugaukeln doch sollte er das nicht überleben hatte er wenigstens noch einmal das Gefühl sich von ihr verabschiedet zu haben. Sie stellte die Infusion schneller. „Keine Angst du wirst mich nicht los“, als ihr Tränen in den Augen standen. Sicherlich brauchte es eine Weile bis es wirkte doch das Bluten war ein Zeichen das es so langsam dem Ende zu ging und sie hoffte das sich der Prozess umkehren ließ. Julie legte sich zu ihm und wartete ab, mehr konnte sie nicht machen. Wahrscheinlich sah es für Außenstehende merkwürdig aus das sie sich zu ihm legte. Doch er war ihr bester Freund. Tim nickte ihr zu und verließ dann das Zelt und ging zu den anderen die sich unterhielten. James und Darius sprachen miteinander was keiner verstand den Roger und Tim standen vor dem Zelt und warteten.

Kelly musste sehr stark husten und förderte Blut mit hoch. Sie setzte ihn auf mit Hilfe und legte ihn dann wieder vorsichtig ab. Er sah sie an. „Bin ich schon tot“, flüsterte er mehr oder wenig. JJ schüttelte den Kopf und griff nach etwas zu trinken, reichte ihm das an und ließ ihn etwas trinken. „Nein bist du nicht“, sie setzte sich so um das sie ihn ansehen konnte und beide sahen sich an. „Wie lange noch?“ fragte er besorgt nach. Julie konnte nichts sagen. Dazu waren viele Faktoren zu berücksichtigen. „Sag schon…“, kam es fordernd von ihm. Sie zuckte dabei etwas zusammen, es war der Ton den sie kannte vom Training damals. „1 Stunde, ein Tag…ich weiß es nicht. Das Gegenmittel sollte eigentlich helfen“, kam es hilflos von ihr. „Wenn ich sterbe werdet ihr euch um Tilly kümmern verstanden“, ihr lief eine Träne die Wange herunter. „Das kannst du auch selber“, fuhr sie ihn leicht an. Sie wollte das er kämpft. „Du bist bis jetzt die beste Freundin die ich je hatte“, kam es etwas lachend von ihm was zu einem kurzen husten führte. „Halt einfach die Klappe“, dann knuffte sie ihn sehr leicht in die Seite. „Ich bin hier Kelly und weiche nicht von deiner Seite“, versprach sie ihm. Als dieser nickte und ihre Hand hielt. „Danke für alles“, als seine Augen sich schlossen und er einschlief. Julie blieb bei ihm. Es war ihr egal sie würde nicht von seiner Seite weichen. So wie er für sie da war würde sie auch für ihn da sein. Julie lehnte sich an die Wand und hielt weiterhin seine Hand, dabei blickte sie ihn an und versank für einen Moment in die Vergangenheit. Ihr kam die erste Begegnung in den Sinn, wie er sie damals behandelte. James dafür gesorgt das er sie trainiert. Doch das Uferte immer aus und sie war fertig danach. Dann die Missionen. Eigentlich hätten sich beide permanent an der Gurgel hängen müssen aber das das ganze Mal in so einer Freundschaft endete wusste keiner, nicht einmal mit dem schlechten Start zwischen ihm und James. Heute waren sie beste Freunde. Nun kam ihr schlechtes Gewissen das sie mit James geschlafen hatte obwohl hier genug zu tun gab. Es war ein schwacher Moment auf der Emotionalen Ebene der nie wieder passieren darf. Eine Hand legte sich auf ihre Schulter und als sie aus ihrem Gedanken gerissen wurde schaute sie in das Gesicht von Darius.
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Julie Johnson
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Julie Johnson » Fr Jun 28, 2019 2:22 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 07:30Uhr
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Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius

Darius hatte JJ gebeten sich mal die Nase von James anzuschauen die auf einmal anfing zu Bluten. Das wunderte sie ein wenig den vorhin hatte es doch nur mal kurz geblutet. Hatte sie mit ihrem Schlag doch mehr getroffen als sie wollte. In diesem Schlag steckte immerhin auch einiges an Energie. Was den Schlag anging hatte sie nun doch ein schlechtes Gewissen. Eine Ohrfeige mit derselben Wirkung hätte es auch getan doch sie war einfach so wütend auf James. Er hatte es irgendwie dann auf eine Art wieder gut gemacht. Bei dem Gedanken musste sie irgendwie glücklich vor sich hin grinsen. Den so was hätte einfach nicht passieren dürfen. Egal ob sie fast gestorben wären oder sonst eine Situation. James hielt sich ein Tuch vor die Nase und sein Kopf war nach vorne gebeugt. Er blickte sie leicht sauer an. Sie schaute ihn mit einem ernsten Blick an. „Ist alles in Ordnung bei ihnen Sir“, fragte sie professionell nach und zwinkerte ihm grinsend zu. „Was ist den passiert mit ihrer Nase? Haben sie sich gestoßen oder sind gegen etwas gelaufen“, hakte sie nach da Darius danebenstand und die beiden beobachtete. „Vorhin bei dem MALP habe ich nicht aufgepasst und bin mehr oder weniger mit der Nase gegen den Greifarm gestoßen, ich muss wohl unvorsichtig gewesen sein“, kam es in einer etwas angespannten Tonlage, und seine Augen zu leichten Schlitzen wurden, er wusste genau wogegen er gelaufen war, nämlich gegen ihre Faust, doch das wäre peinlich geworden für ihn. „Das kann doch mal passieren Sir“, lächelte sie ihm freundlich an. Sie zog sich Handschuhe und nahm das Handtuch weg und es Blutete sehr stark.

Irgendwie doch etwas beunruhigend das es so stark Blutete. Aus einer Tasche holte sie sowas wie eine Tamponade die mit Gaze getränkt war um die Blutung zu stoppen, eine Pinzette. „Machen sie den Kopf mal etwas nach oben und halten das Handtuch etwas drunter sonst kann ich das nicht in die Nase bringen“, beide hielten Augen Kontakt. Da sie beide gerade beobachtete wurden. „Ist es schlimm“, fragte Darius nach. „Nein, ich denke mal das ein paar Äderchen geplatzt sind“, dabei sah sie zu ihm rüber. „Gut ich schaue mal nach Kelly“, sie nickte. Als die beiden für einen Moment alleine waren blickte sie James in die Augen während sie mit einer Hand die Tamponade in die Nase stopfte. JJ schaute sich kurz um. „Es tut mir so wahnsinnig leid mein Schatz. Kannst du mir das verzeihen. Das es so heftig ausgehen wird war nicht geplant“, fragte sie vorsichtig nach und hoffte das er ihr verzeihen würde. „Das überlege ich mir noch, vielleicht hat es auch eine gewisse Konsequenz“, nun war er es der grinste und es auf einmal einen leichten Schmerz gab. James zuckt bei dem Schmerz etwas. „Entschuldigung…ich muss wohl abgerutscht sein“, sie richtete sich auf und blickte ihn an. Dann sah sie sein Auge, was leicht dick wurde. „Ich will dich nicht beunruhigen aber ich glaube dein Auge schwillt an“, merkte sie an. Als er aufstand und da er größer war wie sie blickte sie etwas nach oben, er stand ihr so nah das man sich hätte küssen können. „Danke SCHATZ, super hinbekommen“, sein Ton war nicht gerade freundlich eher ein knurren mit Zähneknirschen. „Bitte ich helfe doch gerne“, er wollte gerade etwas sagen als man sie schnell rief. „Doktor schnell“, brüllte Roger aus dem Zelt. Julie sah kurz zu James und rannte dann sofort los.

In dem Zelt angekommen machte Tim eine Herzmassage. „Was ist passiert?“ fragte sie sofort nach und erstarrte kurz als sie sah das Tim Kelly wiederbelebte mit Herzdruckmassage „Er hat auf einmal aufgehört zu Atmen ich habe sofort anfangen“, sofort schnappte sie sich ihren Rucksack, zog sich schnell die Medikamente auf die sie brauchte, diese verabreichte sie Kelly sofort. Immer wieder tastete sie nach einem Puls. Julie und Tim schauten sich an „Weiter“, forderte sie von ihm und er machte es auch, auch wenn es ihm sehr schwer fiel seinen Freund zu verlieren, dann merkte er dass es keinen Sinn mehr hatte weiterzumachen und er hörte langsam auf. JJ zog immer wieder Medikamente auf und verabreichtet diese über den Zugang. Sie blickte auf einmal an. „Warum hörst du auf weiter machen sofort“, befahl sie ihm in einem sehr strengen fordernden Ton. Tim konnte nur den Kopfschüttelten. „Er ist tot und wir können nichts mehr für ihn tun“, sagte Tim mit gesenkten Kopf als er sich langsam aufstand, seine Arme fühlten sich an wie Blei nach dem Ganzen. Das Team stand nur sprachlos und entsetzte daneben. Julie konnte und wollte ihn nicht aufgeben, sie hatte es Tilly versprochen. Sofort sprang sie auf und machte mit der Herzmassage weiter, sie pumpte und kontrollierte den Puls. „Verdammt komm schon lass mich nicht hängen Kelly bitte“ als ihr langsam Tränen in die Augen stiegen. Doch auf einmal pumpte sie nur noch, dann sah sie zu den anderen. „Könnt ihr mir mal helfen“, fuhr sie die Jungs an. Ihre Atmung war sehr stark beschleunigt. Eigentlich sollte sie sich nicht anstrengen. Nur das hier war etwas was sie machen musste. Sie war nicht bereit Kelly ohne Kampf gehen zu lassen. Als sie aufhörte um nach einem Puls zu tasten umgriff sie jemand von hinten, griff nach ihren Händen und drückte sie an sich. „Es ist vorbei“, als sie sich versuchte zu wehren. „Nichts ist vorbei“, es war Roger der sie festhielt, alle waren noch irgendwie geschockt von allem. Ihr stiegen langsam Tränen in die Augen. „Was soll ich Tilly nur sagen“, Julie stand auf und ging raus, James stellte sich vor sie und als sie ihn ansah ging er doch zur Seite. Er kannte seine Frau und sie brauchte einen Moment für sich, für keinen war dieser Moment einfach und er ließ JJ einfach vorbei. Wenn sie sich gefangen hatte würde sie schon wiederkommen. Tim kniete neben Kelly und deckte ihn mit einer Decke zu. „Wir sollten sehen was wir ihn nach Hause bringen“, kam es nur von ihm als auch er aufstand und ebenfalls rausging um für sich zu sein. Roger folgte Tim kurz darauf raus und schaute wo Julie hingelaufen war. Seiner Meinung nach war sie in keiner guten Verfassung, er machte sich Gedanken um sie. James blickte auf Kelly und ging auf ihn zu und kniete sich neben ihn.
Keine Ahnung wohin sie lief es war ihr auch egal, sie musste einfach nur erst mal für sich sein um das erst einmal zu verdauen. Sie lief eine kurze Weile in eine Art Wald wo an einer Gabelung abbog und sich kurz darauf an eine Mauer lehnte, sie fing auf einmal an keine Luft mehr zu bekommen und blieb Es war als würde man ihr die Luft abdrücken, eigentlich wollte sie nicht weinen, doch es zu unterdrücken führte dazu es mit Luft weniger wurde, als sie sich dann auf einmal doch ihren Gefühlen hingab und bitterlich anfing zu weinen und sich ihre Arme vor ihr verschränkten. Man könnte sagen es war eine Emotionale Gefühlsexplosion die sie unterdrücken wollten, die gerade wie eine Bombe platzte. Alles brach aus ihr nur so heraus. Als die Erinnerungen an ihr schossen ihr durch den Kopf. Alles was sie erlebt hatte, es war als würde sie einen Film von ihm sehen. Die letzten Monate waren die besten und schönsten. Nicht nur sie würde einen guten Freund verlieren, sondern James auch.

Roger folgte ihr einfach unauffällig in den Wald. Es war ein Pfad der eine kleine Abbiegung machte. Dort begann eine Steinmauer als er stehen blieb und sie dort sah, beobachtete er sie einen Moment. Julie weinte und ihre Arme waren vor ihr verschränkt. Er wollte ihr noch einen Moment geben und dann nach ihr sehen, also wartete er. Als er sah das sie immer wieder versuchte Luft zu holen ging er zu ihr und stellte sich vor sie und blickte sie besorgt an. „Atme mal langsam tief ein und aus“, kam es in einem sehr ruhigen Ton von ihm, er legte zur Beruhigung seine Hände auf ihre Schultern. Auch wenn es nicht so einfach war versuchte sie versuchte ruhiger zu Atmen. „Es ist meine Schuld das er tot ist“, er schüttelte kurz den Kopf. „Nein ist es nicht, niemand hätte etwas tun können. Leider sind schon sehr viele an dieser Krankheit gestorben.“, Julie versuchte sich aufzurichten und wischte sich die Tränen weg, nach dem sie sich so langsam wieder etwas beruhigte. „Das mag sein. Wer sagt das das Gegenmittel bei den anderen wirkt. Was wenn es niemanden hilft“, er machte einen kleinen Schritt nach hinten. Im Tat es weh sie so verletzlich zu sehen. Kelly war auch sowas wie ein Freund für ihn, auch wenn sie manchmal nicht einer Meinung waren oder Diskutierten. „Vielleicht war es ein Fehler hierher zu kommen“, kam es von ihm und in seinem Ton lag sowas wie ein Vorwurf. „Wer sonst sollte diesen Menschen helfen außer wir“, fragte Julie Roger. „Man hätte sie einfach ihrem Schicksal überlassen sollen. Es ist eben im Leben so das man nicht jeden Retten kann. Dein Mann hat dich auch dieser Gefahr ausgesetzt und dich hierherkommen lassen. Er hat dich und dass Kind dieser Gefahr ausgesetzt“, was war auf einmal mit ihm los, irgendwie verstand sie nicht warum er auf einmal so böse gegen alles war. „Erstens solltest du seine Entscheidungen nie in Frage stellen. Zweitens war es meine Entscheidung, den es wird für mich der letzte Einsatz seien vor der Geburt und ja es ist hart für mich das wir Kelly verloren haben er war ein sehr guter Freund und mehr. Aber das heißt nicht das ich nicht genauso bei einem von euch so gehandelt hätte. Und wenn wir schon bei Vorwürfen sind wie war das noch gleich mit dem Schicksal, warst du es nicht mit deinen tollen Freunden die den richtigen Steven getötet haben und waren es nicht wir die dich wie eine Familie aufgenommen haben obwohl du vor allem mich immer wieder daran erinnerst das es meine Schuld war immer, wenn ich in dein Gesicht sehe“, kam es ebenso Vorwurfsvoll von ihr an Roger, der noch einen Schritt zurück machte und nicht damit gerechnet hatte sowas von ihr zu hören, hatte er sie so falsch eingeschätzt. „So siehst du das alles also“, nickte er, als sie ihn wütend ansah. „Ja so sehe ich das“, er fing an zu lachen, was sie gänzlich irritierte. „Da du ja auch die Frau vom Boss bist bekommst du alles was du willst das war schon die ganze Zeit so, ständig wickelst du ihn um den Finger. Sie dich an du bist Schwanger und hättest hier eigentlich nichts zu suchen. Würde ich die Basis leiten wärst du nicht hier. Er hat nichts unter Kontrolle. Wenn ich ehrlich bin gefiel mir die alte Julie auch wesentlich besser“, sie ging auf ihn zu und blieb kurz vor ihm stehen, ihr Blick war voller Wut. Die beiden sahen sich einen Moment lang in die Augen. War sie wirklich so schlimm, ja sie mag ihren eignen Stur Kopf haben doch sie wickelte James nicht wirklich um den kleinen Finger oder doch. So langsam machte sie sich doch ein wenig Gedanken darüber. „Wie gut das Kelly sie erledigt hat“, wer austeilt muss auch einstecken können und das konnte sie gut und sie war diejenige die Anfing zu lachen. „…jetzt verstehe ich warum“, jetzt wurde ihr auch so einiges klar, das Geständnis und wenn man genauer nachdachte und die Wortwahl beachtete wie er es sagte. „Was meinst du?“, fragte Steven neugierig nach.

Er war in die alte Julie verliebt und er dachte das er vielleicht bei ihr Chance haben könnte, was im Nachhinein auch das mit Alexa erklären würde. Wollte er sie Eifersüchtig machen mit ihr. Das war wohl mehr als gründlich nach hinten losgegangen. „Du hast die andere Julie geliebt nur leider war dir Kelly im Weg und hier ist es wohl James der dir ihm Weg ist habe ich recht“, er sagte nichts, sondern sah sie nur an. „Und wenn es so wäre, was würde es ändern, nichts“, sie musste lächeln, und drehte sich um und war gerade dabei zurück zu gehen. „Richtig das würde es nicht“, schnell ging er vor sie und stoppte sie. „Was hast du jetzt vor?“, fragte er besorgt nach. „Keine Angst ich werde niemanden etwas davon erzählen aber du solltest mir aus dem Weg gehen“, kam es nur von ihr. Steve stellte sich vor sie und sah ihr in die Augen. „So wie es aussah war es dumm von mir dir meine Liebe zu gestehen. Aber ich kann nun mal nichts dafür ich mache mir immer wieder Sorgen um dich jedes Mal, es macht mich innerlich Wahnsinnig wenn ich dich mit ihm sehe. Als wir zurück nach SGC waren und du Angst gehabt hattest um James, ist mir bewusst geworden das ich diese Gefühle noch immer für dich habe, wahrscheinlich waren sie niemals wirklich weg auch nicht mit Alexa. Doch ich kann diese Gefühle für dich einfach nicht abstellen. Und wenn ich gewusst hätte, dass James das überlebt hätte ich lieber geschwiegen“, nun war sie sprachlos und sah ihn entsetzt an. „Weist du was du gerade angedeutet hast, ich kann es nicht glauben. Nach allem was wir für dich getan haben.“, sein Blick senkte sich nur kurz. „Es hätte mir leidgetan um ihn auch für das was er getan hat für mich, ich weiß nur nicht wie lange ich das noch ertragen kann euch so glücklich zu sehen“, als er plötzlich mit seinen Händen ihr Gesicht nahm und er sie einfach küsste. Julie löste sich sofort von ihm und schupste ihn weg. „Hast du sie noch alle“, kam es wütend von ihr und ihr Blick war herablassend. „Du solltest darüber nachdenken vielleicht die Basis zu wechseln oder gar ganz zu verschwinden. Bete zu Gott das James davon nie was erfährt“, als sie an ihm vorbeiging und er sie am Arm griff um sie aufzuhalten. Als plötzlich James hinter ihr stand und Roger ihn sah und Julie sofort los lies.
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Sutton
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Sutton » Fr Jun 28, 2019 3:38 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 07:45Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius

James schlug die Decke zurück und schaute Kelly ins Gesicht. Sein bester Freund lag einfach da. Friedlich, als ob er schläft. Schweren Herzens zog er die Kette mit den Erkennungsmarken unter der BDU hervor. Er schaute sich diese nochmal an, dann entfernte er eine von den beiden und steckte diese in seine Brusttasche. Nachdem das erledigt war, nahm er ein paar desinfektionstücher aus JJs Rucksack und säuberte dann Kellys Gesicht von dem restlichen Blut welches noch aus der Nase gelaufen war. „Ruhe in Frieden mein Freund“, sagte James als er ihn wieder zudeckte und auf den Totenschein, den er nach einigen suchen im Rucksack gefunden hatte, das Killing in Action ankreuzte. Dann legte er den Schein auf den Tisch neben Kelly Leiche, erhob sich und verließ das Zelt. Draußen kam tim auf ihn zu. „Alles okay Chef?“, fragte er nach. James seufzte. „Es wird gehen. Ist schwer einen Freund zu verlieren. Ich hoffe nur, dass es Till verkraften wird…“, sagte er. Tim nickte. „Er war mehr als nur ein vorgesetzter für mich. Er war wie ein Bruder. Ich werde ihn sehr vermissen.“; kam es nach einer kurzen Pause von tim. James nickte. „Kippe?“, fragte tim ihn nach einer kurzen Zeit. „Normalerweise nicht. Aber jetzt ja…“, sagte James und nahm sich eine.

Gemeinsam gingen sie etwas abseits von dem Zelt und rauchten eine. „Was werden wir als nächstes machen?“, kam die Frage auf. „In Bezug auf die Krankheit oder auf Kelly?“, fragte James. „Beides“, kam es von Darius, der sich kurz dazugesellt hatte. „die Krankheit besiegen und hoffen, dass Gegenmittel nicht solche fetalen folgen für den Rest hat als es für Kelly war. Was Lieutenant Severine angeht, so hat er eine Bestattung mit allen Ehren verdient.“, sagte James. „Sir, wir können aber die Leiche nicht mitnehmen. Wegen den Vorschriften, was seuchen angeht.“, kam es von Darius. „Ich weiß Major… Ich weiß… aber dennoch, sollte sich seine Frau als auch der Rest der Basis die ihn kannten von ihm Abschied nehmen können. Packen sie ihn in ein Isoliercontainer ein damit wir ihn mitnehmen können.“, gab James dann den Befehl. Darius nickte. Tim schaute ihn kurz an. „Danke James.“, sagte er nur. „Wo ist Julie?“, frage James dann. Tim deutete auf eine Richtung und James folgte dieser. Es dauerte nicht lange bis er JJ gefunden hatte. Roger war bei ihr uns so wie es aussah, stritten sie sich über irgendetwas. James näherte sich langsam den beiden, bis er mitbekam worum es ging. Er blieb im Hintergrund und hörte sich das Gespräch mit an, bis es zu der Situation kam, in der Roger JJ bedrängte und Roger JJ einfach küsste. James ballte die Fäuste und stellte sich hinter Julie.

Als Roger ihn sah und von JJ zurückwich, verengten sich seine Augen zu schlitzen. Julie drehte sich um und sah direkt in James Gesicht, welches eine eindeutige Sprache von sich gab. Sie ging auf James einen schritt zu. „James… ich kann das…“, fing JJ an. „Doktor Sutton, ich glaube sie haben noch etwas auszufüllen.“, sagte James. Julie schaute ihn fragend an. „was… ach so... den schein. Kann das nicht warten?“; fragte sie nach. „SOFORT DOKTOR SUTTON!“, kam es nur von James. Julie schluckte und schaute Roger an. „In deiner haut möchte ich jetzt nicht stecken.“, sagte sie und verschwand. Roger schaute James an. „Was gibt es Sir?“, kam die Frage. James schaute Roger sehr wütend an. „Sergeant! Was war hier los?“, kam die frage von James. „Emm... nichts… ich habe mich nur mit Doktor sutton unterhalten. Ist das verboten?“, kam es. James packte Roger am kragen und schaute ihn direkt an. „Das sah mir nicht nach Unterhaltung aus Sergeant. Und verarschen sie mich nicht.“, kam es wütend von ihm und gab Roger einen schups, dass der rückwärts in den Dreck fiel. „Das werden sie noch bereuen sir. Sie haben diese Frau nicht verdient“, kam es von ihm. James ballte erneut die Fäuste. „Sergeant, geben sie mir nur einen Grund, warum ich meine Entscheidung von damals nicht rückgängig machen sollte. Nur einen.“, kam es von James. „sie haben Julie nicht verdient. Sie liebt mich!“, sagte Roger und stürzte sich auf James. Dieser war etwas überrascht und wurde zu Boden gerissen. Roger schlug zu und traf James Nase. James wurde durch den Treffer kurzeitig geblendet, warf dann Roger von sich runter und bekam den Arm zu fassen. Diesen drehte er Roger auf den Rücken. „Tätlicher angriff auf einen vorgesetzten. Dafür wandern sie in den Bau Sergeant!“, kam es von James.

Mittlerweile waren beide durch das Gerangel auf dem Dorfplatz angekommen. Roger versuchte sich aus der Situation zu befreien. Diese gelang ihn kurzzeitig und verpasste James einen harken in die Nieren. James stöhnte kurz auf, bekam Roger zu fassen und drehte ihn so den Arm auf den rücken das dieser ausgekugelt wurde. „JETZT IST SCHLUSS ROGER!“, schrei James ihn an. „LASSEN SIE DIE FINGER VON EINER VERHEIRATETEN FRAU. DAS NÄCHSTE MAL HALTE ICH MICH NICHT ZURÜCK!“, fügte James noch hinzu. Roger rappelte sich auf, sog sein Messer und wollte auf James losgehen, als dieser seine Handwaffe zog und auf Roger Zielte. „Lassen sie das Messer fallen oder ich schiesse!“, kam es eiskalt von James. Julie, tim und Darius die den Tulmult hörten, kamen schnell hinzu um zu schauen was da los ist. Als sie den platz erreichten, warf Roger gerade das Messer auf James und dieser drückte ab.

Roger ging getroffen zu Boden und kielt sich das Bein. James biss die zähne zusammen und schaute auf sein Bein wo ihn das Messer gestreift hatte und eine blutenden wunde hinterlassen hatte. Darius stürmte auf James zu und nahm ihn die Waffe ab. „Sind sie total Bescheuert Sir“, kam es nur. Tim schaute nach Roger der seine Hand auf die Schusswunde presste. „Da hast du richtig Bockmist gebaut. Wie kann man nur so bescheuert sein?“, fragte tim Steve. Aber dieser antwortete nicht. Julie schaute James böse an. „was sollte diese schieße James Sutton? Auf einen unserer Leute zu schießen? Dir brennt wohl der Pony“, sagte sie, als JJ sich die Schnittwunde ansah die schon recht tief war. „wie war das damals auf Amra mit dem Thema Diplomatisches vorgehen? Glaubst du nicht, dass wir danach hier noch willkommen sind, wenn wir schon auf einander losgehen?“, sagte sie sehr wütend. „Das letzte Wort ist in der Hinsicht noch nicht gesprochen James.“, sagte sie noch und versorgte ihn dann. Danach sah sie nach Roger. Der Major schaute James an. „Legen Sie den Sergeant die Handschellen an. Er ist bis auf weiteres festgenommen wegen tätlichen angriff auf einen Offizier und angriff mit einer Waffe auf einen Offizier“, sagte James nur. Der Major nickte und verschwand. James setzte sich auf einen stein der die Mitte des Dorfs markierte und schaute zu Boden. Er fühlte sich elend. Zum einen war sein bester Freund gestorben und zum anderen das Roger was mit seiner Frau hatte oder haben wollte. James verstand die welt nicht mehr.
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Julie Johnson
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Julie Johnson » Fr Jun 28, 2019 5:58 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 08:20Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius

Julie war das gerade alles zu viel. Die Ereignisse überschlugen sich. Kelly war tot. Roger drehte durch, genauso wie James. Haben sich die beiden geprügelt. Die Wunde von James versorgte sie Ordnungsgemäß. Doch man merkte das sich sein Blick ihr gegenüber geändert hatte. Julie ließ Roger von einem Kollegen versorgen. Seinen Anblick konnte sie im Moment nicht wirklich ertragen. James hatte sie weggeschickt als sie ihm das ganze erklären wollte, doch er wollte es nicht hören. Vielleicht wäre es dann nicht so weit gekommen, genauso wenig wusste sie was die beiden miteinander gesprochen hatten. Was Roger ihm erzählt hatte über sie. Vielleicht wollte er einen Keil zwischen die beiden bringen. Nur war es nicht eine Situation aus der man mit etwas Glück wieder rauskam. James hatte den Kuss gesehen und sich seinen Teil gedacht. Doch aufeinander los gehen war auch nicht die Lösung. James braucht sicherlich einiges an Zeit um sich über den Vorfall Gedanken zu machen. Noch immer grübelte sie nach warum es jetzt so überraschend kam, was war der Auslöser. Warum ausgerechnet jetzt, waren es die Momente die ihn man zusammen verbrachte. War es unbewusst das sie ihm vielleicht Hoffnung gemacht hatte. Steve liebte eine Julie, nur die Falsche und diese war tot, vielleicht ist es ihr Gesicht das immer wieder diese Erinnerungen weckte. Und egal wie man es drehte sie war nicht dieser Eiskalte Klone, sie war ein Mensch mit Gefühlen und allen Fehlern. Das würde auch den tollen Ausrutscher mit Alexa erklären, er wollte etwas Neues und bekam am Ende nichts als ein gebrochenes Herz. Irgendwie tat er ihr leid und dennoch entschuldigte es nichts was passiert war. Er musste immer das Gefühl gehabt haben weggestoßen zu werden. Für einen Moment dachte sie über alles nach, nichts kam ihr merkwürdig vor. Roger war mal ein guter Freund, was sich nach heute änderte. Da fiel ihr nur ein diese Umarmung im Kinderzimmer damals ein, wo er sich bei ihr für alles bedankte. War das der Auslöser für seine Gefühle. Man konnte es drehen und wenden wie man wollte diese Geschichte nahm bereits ihren vollen lauf. Julie war bewusst, dass es jetzt erst einmal nichts gab das sie tun konnte. Es würde auf eine Funkstille hinführen wie damals. Die Frage war nur wie sehr war ihr Vertrauen zu einander erschüttert. Sie würde ihre Arbeit machen und schauen was passiert.

Julie ging in das Zelt wo Kelly lag. Eigentlich wollte und konnte sie das nicht. Er war ihr bester Freund gewesen und James sein Trauzeuge. Man hatte sich schwer aneinander gewöhnt und dann das. Jeder möchte ihn, seine Art war manchmal etwas heftig aber die beiden kamen sehr gut miteinander aus. Die Vorstellung das er sie nicht mehr ärgerte machte ihr etwas Bauchschmerzen. Sie musste auf jeden Fall für ihre Freundin Tilly da sein egal, die das ganze wie Schlag treffen wird und es war ihr egal was sie dafür machen musste, sie würde ihre Freundin nicht im Stich lassen. Nur was, wenn sie ihr die Schuld darangeben wird. Hatte sie wirklich alles getan. War sie voll bei der Sache. Wenn sie da an etwas dachte was mit ihr und James zu tun hatte, schüttelte sie den Kopf, warum sie sich dazu überhaupt hinreißen lassen hatte. Julie würde auch alle Hebel in Bewegung setzen um Kelly nach Hause zu bringen wo er hingehörte. Langsam näherte sie sich ihm und starrte auf die Leiche vor ihr die zugedeckt war. Der Zettel zum Ausfüllen lag auf einem Tisch. Sie nahm den Zettel ungern in die Hand. Noch immer saß der Schmerz sehr tief das er tot war. Sie atmete schwer aus und füllte den Zettel aus. Gerade als sie am Ausfüllen war berührte etwas ihr Bein, es war ein Arm von Kelly der unter der Decke herausfiel, was sie schon ein wenig erschreckte, fast wie in einem Horrorfilm. Ein wenig Angst hatte sie schon und ihr Puls beschleunigte sich und man merkte wie das Adrenalin langsam durch ihren Körper raste. Die letzte Pflicht war eine Begutachtung der Leiche, wenn es möglich war, also deckte sie vorsichtig die Decke zurück und schaute in an. Er sah aus als würde er schlafen. Sie atmete durch und füllte den Zettel weiter aus und noch während sie am Ausfüllen war, sah sie wie sich etwas bewegte in ihrem Augenwinkel, als sie zu Kelly blickte und ihm ins Gesicht schaute, als sich in dem Moment die Augen öffnet und er Luft holte, zuckte sie auf zusammen und machte dabei einen Schritt nach hinten. Hinter ihr stand ein kleiner Hocker den sie nicht gesehen hatte über den sie fiel. Im ersten Moment schenkte sie dem keine Beachtung und stand sofort auf und zog einfach nur ihre Waffe. Kelly fing an sich zu bewegen, das machte ihr mehr als nur Angst. War er jetzt ein Zombie der aufersteht. Eigentlich sollte er gar nicht mehr aufstehen. Was lief hier verkehrt. „HILFE“, rief sie mehrmals. Die Waffe in ihrer Hand zitterte etwas, ein Schock stellte sich bei ihr ein, über das was gerade passiert. Julie stand mit der Waffe wie paralysierte da. Ihre Hände umgriffen die Waffe fest und ihr Finger war sehr unruhig am Abzug.
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Sutton » Do Jul 04, 2019 1:10 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 08:30 uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius

James hörte den Hilferuf von JJ der aus dem Zelt kam, in dem Kellys Leiche lag. Schnell sprang er auf und stürmte zusammen mit Tim und Darius drauf zu. Als Tim und er gleichzeitig eintrafen, deutete Tim an das James zuerst reingehen sollte. James atmete nochmal kurz durch und betrat dann das Zelt. Auf der liege sahs Kelly und Städte gerade aus. Leicht irritiert ging er zu JJ über un nahm ihr vorsichtig die Waffe aus der Hand. "Alles in Ordnung bei dir?", fragte er besorgt nach und half ihr auf. JJ zitterte am ganzen Körper. "Die Leiche hat sich bewegt.", kam es mit zittriger Stimme. James nickte und ging dann über zu der Leiche und drückte diese wieder auf die liege. "Willst du mir die Nase brechen?", kam es plötzlich von Kelly. James wurde Kreide bleich. "Wie kann das sein. Du bist tot. Ich habe dich sterben sehen...", kam es von ihm. "Wie? Ich war tot? Ich lebe doch", sagte Kelly. JJ verdrehte die Augen und fiel in Ohnmacht. James konnte sie gerade noch auffangen. Ale Tim Kellys stimmt hörte betrat dieser das Zelt und bekam noch mit wie James JJ auffing. "Was ist den hierlo..", sagte Tim nur als Kelly ihn anschaute und anstalten machte aufzustehen. "Bringen wir JJ raus. Und du... Du bleibst hier bis das geklärt ist.", sagte James noch und verlies dann gemeinsam mit Tim, die beide JJ trugen das Zelt.

Draußen legten sie JJ vorsichtig in einer sitzenden Position ab und James hielt ihr riechsalz unter die Nase. Es dauerte einen Augenblick doch dann kam JJ wieder zu sich. "Na du Dornröschen? Alles wieder okay?", fragte er sanft nach. JJ schaute ihn verwirrt an. " Kelly... Seine Leiche... Hat sich bewegt.", sagte sie schließlich. James nickte. "Ich weiß. Und gesprochen hat die auch. Er sieht aus wie vor der Infektion. Ich hoffe mal, das die im Labor was finden werden in den Blutproben..", kam es dan von ihm. "Kann mir mal einer bitte sagen was hier los ist und alle mich für tot halten?", kam es dan von Kelly, der am Eingang vom Zelt stand und die Welt nicht mehr verstand. JJ stand auf, ging zu Kelly über und scheueete ihn eine. "Wir alle haben dich sterben gesehen! Und nun laüfs du hier rum als sei nichts gewesen. Du elender...", schrie sie Kelly an, bis Tim und James sie zurück zogen.

"Jetzt beruhigen dich mal bitte Julie. Warten wir erstmal ab was die Ergebnisse aussagen", versuchte James sie wieder zu Vernunft zu bringen. Dann kramte er die abgenommenen dogtaps aus der Brusttasche und war sie Kelly zu. "Denke mal, die gehören dir. Mach nicht nochmal so einen üblen Scherz.", sagte James sehr deutlich. JJ schaute ihren Mann an. "Lass mich los und verschwindet. Alle drei. Ich will meine Ruhe haben!", sagte JJ recht wütend. "Okay...", sagte Tim. James und er gingen ihren aufgaben nach, während Kelly wieder zurück in das Zelt ging. Julie schaute sich um. Darius stand etwas abseitz und schüttelte nur mir dem Kopf. "Sie auch Major.", kam es noch von JJ bevor sie sich einige Sachen schnappte um Kelly zur ader zu lassen.
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Julie Johnson
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Julie Johnson » Do Jul 04, 2019 10:57 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 10:52 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius


Das alles ergab überhaupt keinen Sinn. Keine Ahnung ob es ein Wunder war oder ob etwas Anderes dahinter steckte das Kelly wieder lebte. Sie war sich sicher, dass er tot war. Wobei JJ im Nachhinein mehr als froh darüber war, dass er noch unter den Lebte. Sie holte ihren Rucksack bei und ging in das Zelt von Kelly war. Der saß auf der Liege und schaute vor sich hin, als er kurz hochschaute als sie das Zelt betrat. "Könntest du mir erzählen was los ist" fragte er mit gesenkten Kopf nach. Für ihn war es sicherlich auch gerade nicht einfach. Ist schon merkwürdig, wenn jemand auf einmal wieder aufersteht. Julie kniete sich vor ihm. Kelly hob den Kopf und sah ihr in die Augen. Doch ehe sie antwortet nahm sie in einfach in den Arm und drückte ihn. Kelly hielt sie auch fest. "Die Ohrfeige tut mir wirklich leid", als sie sich löste und ihn mit einem reumütigen blick ansah. In ihrer Stimme lag eine leichte Unstimmigkeit die ihm sofort auffiel.

„Du hast dich leider an dieser Krankheit angesteckt. Du hattest Fieber und danach schriet die Krankheit so schnell fort das wir dir zwar das Gegenmittel verabreicht haben es aber nicht gewirkt hatte. Ich habe noch versucht dich zu retten aber es war zu spät. Kelly du warst Tot und jetzt sitzt du hier und redest mit mir", erklärte sie Kelly den Vorfall. Seine Augen waren Groß und er wirkte sprachlos. "Wieso sitze ich dann hier und rede mit dir" hakte er neugierig nach. "Das werden wir jetzt rausfinden. Ich werde dir Blut abnehmen und es Untersuchen. Es gibt dafür keine Plausible Erklärung", er nickte nur und hielt ihr gleich den Arm hin. Sie suchte sich alles zusammen für die Blutabnahme. "Ich bin froh das ich deiner Frau deinen tot nicht überbringen muss. Es hat mich fertiggemacht", er blickte sie an. "Das wäre weder für dich noch James eine leichte Aufgabe geworden" sie staute den Arm und stach mit der Nadel rein und nahm einige Röhrchen ab. "Das stimmt" kam es mit einem bestätigen Blick von ihr. Doch Kelly kannte JJ. Etwas stimmte nicht. Nur verriet sie ihm nicht alles.

Mit den Blutröhrchen in der Hand machte sie sich auf den Weg zum mobilen Labor. Es war gerade leer und sie konnte alleine darin arbeiten. Sie zog sich gerade ihr Jacke aus und hängte diese auf als sie ein heftiger Schmerz durchfuhr. Ihr Körper beugte sich nach vorne und sie hielt sich krampfhaft an einem Tisch fest. Julie trieb es Tränen in die Augen. Als der Schmerz dann nach einigen Sekunden endlich aufhörte. Langsam richtete sie sich auf. "Kinder ich weiß das ich langsam machen soll. Aber das hier ist wichtig" redete sie leise mit sich selbst und strich sanft über ihren Bauch. Julie suchte sich alles zusammen und fing an zu die Blutanalyse zu machen. Die Untersuchungen waren so aufwendig, es mussten Test gemacht wie das Blut auf Erreger reagierte und es musste in seine Bestandteile aufgeteilt werden. Durch diese Arbeit vergaß sie die Zeit völlig. Irgendwann kam Tim herein vorsichtig herein und ging auf sie zu. "Der Colonel fragt ob es schon was Neues gibt", sie schüttelte den Kopf. "Ich warte noch auf einige Proben sobald ich was weiß werde ich ihn Unterrichten oder dich" kam es nur von ihr.

Tim blieb stehen und überlegte ob er nachfragen sollte wegen der Sache mit Roger. Nur seine Angst vor der Reaktion von ihr war riesig. Die Sache mit Roger und James war nicht ohne. Sicherlich hatte das alles noch ein Nachspiel. Doch die beiden standen ihm so nah das er sich Gedanken machte. Roger führte man in Handschellen ab. Abgesehen das beide mit Waffen aufeinander loß gingen. "Sag Mal was war das vorhin mit deinem Mann und Jones", fragte er vorsichtig nach und spielte dabei mit Dingen die gerade so herumlagen. Im nächsten Moment sah sie ihn mit einem wütenden Blick an. Es schien kein guter Moment gewesen zu sein Julie danach zu fragen. "James hat mitbekommen wie Roger und ich einen Streit hatten" seine Augenbrauen hoben sich. "Der muss ja schlimm gewesen sein sonst wären die beiden nicht aufeinander los" hakte er neugierig nach. Man merkte, dass sie leicht genervt war. Sie legte die Sachen weg und drehte sich zu ihm. "Wenn du es unbedingt wissen willst. Roger hat mir seine Liebe gestanden und es wäre ihm ganz recht gewesen wenn die Bombe die James zünden wollte auch explodiert wäre. Er warf ihm vor er wäre Verantwortungslos gerade in Bezug auf mich weil ich Schwanger bin. Ich würde ihn meinen Mann um den kleinen Finger wickeln….zu guter Letzt hat er mich geküsst…" sie seufzte und schüttelte den Kopf. „James stand auf einmal hinter mir und er war sauer. So sauer das er mich weggeschickt hat ohne dass ich es erklären konnte. Die beiden waren alleine keine Ahnung was Steve im erzählt hat aber James war so sauer das er sich an mich rangemacht hatte das die beiden aneinandergerieten.“, Tim musste schlucken und schüttelte nur den Kopf. Sein Gewissen meldete sich und auch ein wenig Angst dass die Freundschaft in Gefahr ist.

Tim blickt sie mit einem sehr reumütigen Blick an. "Es gibt etwas das du wissen solltest“, kam es nur von ihm und JJ blickte ihn erwartungsvoll an. „Ich wusste von seinen Gefühlen für dich und habe ihm gesagt er soll es vergessen. Dann kam das mit Alexa und ich dachte er hätte er endlich vergessen“ kam mit einer sehr leisen Tonlage. Ihr Blick wurde durchdringend und blickte im direkt in die Augen. "Sag mir nicht das du davon gewusst hast und nichts gesagt hast…", kam wütend von ihr. „Wie lange weißt du es schon“, fragte sie mit einem Unterton nach. "Es ist mir aufgefallen wie er dich manchmal angesehen hat und er hat es mir anvertraut als Freund. Ich wusste doch nicht das es mal wie eine Bombe platzen würde", sie machte langsam einen Schritt auf ihn auf ihn zu und blickte ihn. "Schön, dass du es wusstest. James ist ihm die ganze Zeit im Weg. Es wäre ihm recht gewesen, wenn James mit der Bombe aus dem Weg wäre. Ist es das wert gewesen für sich zu behalten", sein Mund war leicht geöffnet und man sah die Sprachlosigkeit in seinem Gesicht. "Es tut mir leid das wusste ich nicht" entschuldigte er sich bei ihr mehr als aufrichtig. "Nützt mir nur leider jetzt auch nichts, den ich glaube das James nicht mehr mit sprechen wird. Noch haben es nicht geklärt aber dennoch hat es etwas zwischen uns zerstört das niemand wieder gut machen kann. Sollte ich James wegen diesem Mist verlieren war es das mit unserer Freundschaft. Und jetzt raus hier, du solltest mir am besten die nächste Zeit aus dem Weg gehen.“, kam es nur von ihr und sie machte sich wieder an die Arbeit.

Die Enttäuschung saß sehr tief das konnte er verstehen. Tim war dennoch irgendwie froh das er mehr oder weniger mit einem blauen Auge davonkam. Innerlich hoffte er, dass die beiden sich wieder vertragen würden. Kaum war er draußen, atmete sie durch. Sie war so wütend das sie am liebsten alles kurz und klein gehauen hätte. Doch das hier war im Moment einfach wichtiger, als sich ihr Bauch wieder meldete und sich ihre Hand automatisch auf ihren Bauch legte. Ihre Augen schlossen sich und sie hoffte das bald vorbei sein würde. Der Schmerz dauerte einige Sekunden an, länger als der vorherige. Der Schmerz ließ langsam nach und sie schaute danach ins Mikroskop wo sich die Blutproben befanden, nach dem es in seine Bestandteile auf gesplittet war. Sie holte es naher ran und konnte unter dem Mikroskop etwas erkennen das unglaublich war. Nur wie das passieren konnte war ihr ein Rätsel. In seinem Blut waren kleine Naniten, dann nahm sie sich eine frühere Blutprobe und untersuchte diese. Diese waren vorher nicht vorhanden. Dann schaute sie auf und ihr Gehirn arbeitete auf Hochtouren. Waren diese ihm Gegenmittel vorhanden, nur was aktivierte sie. War es möglich das sie sich selbst Programmierten. Sofort sprang sie auf und rief nach dem Colonel der nicht weit weg war und zu ihr kam. James kam herein. „Was gibt es Dr. Sutton“, fragte er in einem normalen höfflichen Ton nach. „Ich weiß was ihn wieder zum Leben erweckt hat“, kam es von ihr als die beiden sich anblickte und man diese Anspannung zwischen den beiden merkte.
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Darius
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Re: Ein besucht in der Nachbarschaft

Beitrag von Darius » Di Jul 09, 2019 9:49 pm

Datum - Uhrzeit: 02.06.2016 – 10:55 Uhr
Ort: P3X-794, Chimmeria, Milchstraße
Anwesende Personen: Col. James Sutton, Julie Sutton, das Team Severide, Major Darius Lockwood

Darius macht gerade seinen Rundgang, um sicher zu gehen das soweit erst einmal wieder etwas ruhe eingekehrt
ist. Ihm war innerlich bewusst das es immer noch wieder anders kommen kann und sein gefühlt sollte
auch nicht verlassen. Er war gerade ein Stück weit gegangen und hörte aufgeregte stimmen. "Was ist den
nun schon wieder!" sprach er laut vor sich hin und machte sich direkt auf den weg. Bein der Unruhe angekommen
musste er feststellen das es den Anwesenden, nach einer kurzen Sichtporbe, merklich schlechter ging. Er hatte
keine Wahl und griff zum Funk um JJ zu informieren. "DR. Sutton, hören sie mich hier spricht Major Darius Lockwood!"
Es dauerte einen Moment, der ihm wie eine Ewigkeit vor kam. Doch dann meldete sie sich "Ich höre sie Major" und darauf
hin begann Darius ihr zu Erklären was hier gerade vor sich ging und hoffte ihm irgendwer helfen konnte, das sie
ihm helfen konnte. Den all sein militärische Wissen konnte ihm in diesem Moment auch nicht weiter bringe.
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