Quantum Leap

Missionen des Stargate Delta 1 Team
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Sutton
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Quantum Leap

Beitrag von Sutton » Mo Aug 12, 2019 4:17 pm

Datum - Uhzeit: 23.11.2016 - 05:30 Uhr
Ort: Haus der Suttons /Besprechungsraum Delta side, Orilla, Ida-Galaxie
Anwesende Personen: James Sutton, Julie sutton, tim Jone, Kelly serveride + Team

Verschlafen haute James auf den Wecker um diesen auszumachen. Als er endlich ihn getroffen hatte und sich nochmals umdrehen wollte, kam schon ein leiser Protest Geschrei aus dem Nachbar Zimmer. Er seufzte, schielte auf den Wecker der in 05:30 Uhr zeigte. „Ist ja gut… ich stehe schon auf“, sagte er und schob JJ sanft von ihn runter. Diese protestierte leicht. „Noch 5 Minuten kuscheln…“, kam es von ihr. „Sehr gerne, aber da haben zwei was dagegen. Ich bin froh, wenn die endlich durch schlafen…“, kam es als Antwort von ihm. JJ deckte sich. „Kann mal einer bitte die Alarmanlage abstellen?“, kam es von Tim der jetzt auch von Sam und Daniel geweckt worden war. „Bin schon dabei. Kannst ja schon mal Kaffee kochen“, rief James runter als er das Zimmer der Kinder betrat. Augenblicklich war das schreien gestorben als er sam aus dem Brettchen auf den Arm nahm. Daniel schlief noch als James seine Tochter erstmal frisch machte. Kaum war er fertig, find Daniel an. Noch leicht verschlafen kam Julie in das Zimmer und holte Daniel raus. „Du siehst echt sexy aus. So verschlafen und mit Kind auf den Arm.“, neckte James seine Frau. Diese schaute ihn an. „Bringe mich nicht auf Ideen James.“, sagte sie. James grinste. „Der Kaffee ist fertig aber der Ofen ist böse zu mir. Ich finde die Köpfe nicht zum einschalten…“, kam es von unten. „Ich glaube dein Bruder braucht mal eine Anleitung für den Herd und dabei dachte ich immer…“, den Rest des Satzes ließ er unausgesprochen. JJ kam auf ihn zu. „Untersteh dich…“, sagte sie und küsste James dann sanft und liebevoll. „Nun geh schon. Sonst versucht er noch die Brötchen mit dem Föhn warm zu machen.“, sagte sie sanft. James fing an zu grinsen bei dem Gedanken das Tim in der Küche steht und mit einem Föhn versucht die Brötchen zu toasten. Wenig später war er mit sam auf dem Arm unten.

„Hier, nimm mal deine Nichte und dann zeige ich dir wie man den Herd samt Ofen anbekommt.“, sagte James. Tim nahm Sam entgegen, die auch gleich dessen Gesicht erkundete und in Tims Nase kniff. „Junges Fräulein, das tut weh, wenn man seinen Onkel in die Nase kneift.“, kam es von Tim der dabei zu schaute wie James denn Ofen anfeuerte. „Sag DSS doch gleich das ihr so einen alten und coolen Ofen habt.“, Kammes dann als langsam der Duft von frischen Brötchen gepaart mit frisch gebratenen Speck langsam nach oben stieg, wo JJ noch mit sich und Daniel beschäftigt war. Nebenbei hatte James die Flasche für beide fertiggemacht und reichte eine davon Tim. „Das ist deine Tochter“, kam es leicht mit Protest von ihm. „Ich weiß. Aber wenn du mal auf die beiden Racker aufpassen möchtest, was du sicherlich gerne tun wirst, damit Julie und ich auch mal einen Abend Baby frei haben können, musst du das draufhaben.“, sagte James und holte die Brötchen aus den Ofen. „Das sehe ich auch so Brüderchen. Du möchtest doch nicht, dass deine kleine Schwester dich wie früher ärgert oder?“, kam es dann grinsend von JJ. „Ich gebe mich ja schon der Sutton Verschwörung geschlagen. Können wir jetzt frühstücken?“, kam es dann von Tim als das Telefon klingelte. „Kaum aus den Urlaub zurück und schon wollen alles was von einem“, feigste James und ging ans Telefon. „Guten Morgen, wer stör… wann? Wer weiß davon noch? Wie… verstehe... Ja Sir… ja Sir…. Welches te… aber…. Natürlich. Ja wohl. Ihnen auch Mister Präsident.“, sagte James und seine gute Stimmung war dahin. Nach dem das Gespräch beendet war, wählte er die Nummer von seinem Büro. „Geht ran... Nun geh endlich ran… verdammt wo steckt die alte schon wieder…“, sagte James und rief dann in Nachtmeisters Quartier an. „Guten Morgen…“, Kammes verschlafen als Begrüßung. „Raus aus den Federn. Trommeln sie SGD 1 zusammen. Und das ein bisschen plötzlich. Ja sie haben Richtung verstanden. Ist mir egal ob sie heute frei haben oder nicht. Soll ich persönlich rüberkommen mit einem Eimer kalten Wasser? Ja… genau wie damals an der Academy. Dann haben wir uns ja verstanden.“, sagte James und knallte den Hörer auf die Gabel. „Also nichts mit ruhigen Frühstück? Klang wichtig…“, kam es kauend von JJ. James schaute die beiden mit einem Blick an der ihnen zu verstehen gab das die kacke schon längst am Brennen war.

„Ich werde Kelly mal von Tilly runter werfen und dafür sogen das er auch da ist.“, Kammes von Tim. Julie schaute ihren Bruder an. „TIM! Bitte mit anstand. Lass ihn wenigstens noch fertig werden.“, kam es dann lachend von ihr. Tim nickte und war dann verschwunden. „Geh ruhig schon vor Schatz. Ich bringe die beiden zu deiner Mutter und komme dann nach.“, sagte sie. James schaute sie vielsagend an. „Ist noch was?“, kam es dann von ihr. „Ja. Jules und Akkiri sind nicht da. Die ein in Japan.“, sagte er nur. „Oh… da war ja was. Die beiden wollten ja zusammen Urlaub machen mal. Dann eben Tilly… ich glaube ich beeilen mich, bevor es zu einer peinlichen Situation kommt mit Tim.“, sagte sie und machte sich auch fertig. „Wir sehen uns bei der Einsatzbesprechung „, sagte James und verlies dann auch das Haus in Richtung Basis.

Gut 45 Minuten später Sassen alle im besprechungsraum über einer dicken Akte die den Einsatzbefehl sowie alle nötige n Informationen enthielt. „Also gut, nochmal für kleine Ärztinnen, dieser Spiegel spiegelt nicht, sondern ist vielmehr ein Tor?“, kam es von JJ. James nickte. „Ja, zu einer anderen Realität, wo zwar alles gleich zu scheinen ist, aber trotzdem anders. Da kann es z.b. sein das ich Arzt bin und JJ Colonel oder das Stargate gar nicht entdeckt wurde oder so.“, Kammes von ihm. „Oh Mann. Das ist echt etwas zufiel Informationen auf einmal. Was ist denn das wichtigste?“, fragte Tim nach. „in Area-51 gab es ebenfalls einen, der mal von SG-1 gefunden wurde. Dieser wurde nach einigen Zwischenfällen unter strenger Bewachung gestellt. Und jetzt ist dieser verschwunden. Das einzige was zurück blieb ist die Fernbedienung dafür...“; kam es von James. „Fernbedienung? Etwa so wie bei einem fernsehe?“, fragte JJ nach. „Exakt. Damit kann man zwischen den Realitäten hin und her schalten. Also wenn man von Unser in eine andere gehen wurde. Den Spiegel dort ausschaltet und dann ihn wieder aktiviert, dass man dann mit Hilfe dieser Fernbedienung seine Realität wieder raussuchen kann um zurück zu kehren. Jedenfalls hat es so Doktor Daniel Jackson in den Bericht geschrieben. Auf jeden Fall, wird diese ‚Fernbedienung‘ gerade von Area-51 ins SGC gebracht und von dort aus dann zu uns. Warum wir suchen sollten ist mir zwar ein Rätzel. Aber wir werden die Augen offenhalten ob wir das Ding da draußen finden werden. Jedenfalls sollen wir auf P5I-3X76T… ich hasse diese komischen Namen langsam… jedenfalls dort sollen wir mit der suche beginnen. Noch Fragen?“, sagte James. Alle schauten sich kurz an und schüttelten dann mit dem Kopf. „Nein Sir, bis jetzt nicht.“, kam es von Kelly, der etwas schlecht gelaunt der Besprechung beigewohnt hatte. „Gut, wenn dann weiter nichts ist, Abmarsch 20 Minuten nach Eintreffen der Steuerung“, sagte James, stand auf und ging nachdenklich zum Fenster.

Julie wartete bis alle den Raum verlassen hatten und ging dann zu James. „dich bedrückt doch was bei der Mission. Was ist das?“, fragte sie nach. James schaute seine frau in die Augen. „Ich habe ein ungutes Gefühl. Als ob irgendwas Schlimmes passieren könnte. Mir wäre es lieber wenn du nicht mitgehen würdest.“, sagte er und man merkte sichtlich, dass er ob sie besorgt war. „Wir haben schon so vieles durchgestanden. Und ich freue mich drauf wieder auf Mission gehen zu dürfen. Bitte lass mich gehen. Außerdem sind ja du, tim und Kelly auch noch dabei um mich zu beschützen mein großer starker Held“, kam es von ihr. James nickte. „du hast recht. Vielleicht mache ich mir einfach nur zu viele Gedanken.“, kam es von ihn, dann legte er seine arme um JJ und hielt sie fest. „Ich liebe dich Julie und nichts wird uns trennen können“; sagte er sanft bevor er sie küsste. JJ genoss die Nähe und den sanften zärtlichen Kuss. „Ich dich auch mein großer. Aber jetzt muss ich wieder an die Arbeit. Schließlich muss ja noch alles auf Vordermann gebracht sein bis wir losgehen“, kam es von ihr als sie sich lösten. James nickte.

3 Stunden später im Gate Raum:
„Alle sind da und wir könne los“, kam es von Kelly. James gab das Zeichen und das Tor setzte sich in Bewegung. „bitte vergewissern sie sich, dass sie ihre Waffen und Funkgeräte gesichert haben. Stecken Sie ihre Sonnenbrillen ein und Genießen sie den Trip mit Delta Side Airlines“, sagte James spaßhaft als sich das Wurmloch etabliert hatte. Julie fing an zu lachen als sie alle nach und durch das Tor gingen. Doch bei dem Trip stimmte irgendwas nicht. Also James als letztes durch das Tor kam wurde ihn kurz schwindelig, dann sackte er zusammen und find an zu schreien vor Schmerzen als ein Kaskadeneffekt ihn erfasste und es sieht als ob er aus der Dimension gerissen würde. „verdammt…“, schrie er auf. JJ, tim und Kelly rannten sofort zu ihn. „Was ist los?“, fragte Tim JJ. Diese untersuchte sofort James nachdem der Effekt nachgelassen hatte. James atmete schnell und schwer. „ruhig atmen James. Kannst du mir sagen was los war?“, kam es von ihr. „ich bin durch das Tor und dann wurde mir schwindelig. Dann auf einmal entsetzliche schmerzen“, sagte er. JJ untersuchte ihn kurz, als der Effekt wiedereinsetzte und diesmal es aussah als würde er sich langsam auflösen, bis er wieder schwer atmen zu sehen war.
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Julie Johnson
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Re: Quantum Leap

Beitrag von Julie Johnson » Di Aug 13, 2019 3:27 pm

Datum - Uhzeit: 23.11.2016 - 06:10 Uhr
Ort: Haus der Suttons /Besprechungsraum/KRankenstation Delta Side, Orilla, Ida-Galaxie
Anwesende Personen: James Sutton, Julie Sutton, Tim Jones, Kelly Severide + Team

Man merkte das mehr hinter den Anruf steckte. Tim war so schnell verschwunden, er trommelte das Team zusammen und James und JJ blieben zurück. Es musste sehr wichtig sein sonst hätte wohl kaum der Präsident persönlich angerufen oder viel mehr man hätte den Anruf durchgestellt. Da ihre Schwiegereltern nicht da waren, auch wenn sie noch nicht verheiratet waren, für Julie waren es beide einfach. Akkiri ist so glücklich mit Jules. Sie waren ein süßes Paar. Endlich konnte sie ihr Leben in vollen Zügen genießen, Michael würde keinen mehr etwas anhaben, dafür hatte James sicherlich gesorgt. Ihr Mann machte sich schnell fertig und verließ das Haus sehr zügig. Wenn er sich ohne alles verabschiedetet war sehr zum einen sehr ernst und er machte sich große Gedanken zumindest verriet ihr das sein Blick. Julie schnappte sich die beiden Kinder legte sie auf das Bett. Danach sprang sie schnell in ihre BDU Uniform. Im Bad band sie ihre Haare zu einem Zopf und nur ihre langen Strähnen schauten heraus und das Pony. Dann schnappte sie sich die Wickeltasche, kontrollierte noch mal schnell alles und machte sich mit beiden Kindern auf den Weg zu Tilly. Vor der Tür legte sie zuerst die Kinder in den Wagen und holte dann die Wickeltasche. Auf dem Weg dorthin dachte sie über den Witz von ihr nach den sie gemacht hatte in Bezug auf Tilly und Kelly und hoffte, dass es nicht wirklich so war wie Tim es vorhatte, irgendwie musste sie vor sich hin grinsen. Julie stand irgendwann vor Tilly’s Quartier als sie an die Tür klopfte. Ihre Freundin öffnete die Tür und sah sie ernst an. "Deinem Bruder musst du unbedingt benehmen bei beibringen JJ" kam es von ihr als sie vor ihr stand in einem Bademantel. Julie musste sich das Lachen verkneifen. „Was hat er den gemacht?“ fragte sie neugierig nach. „Er hat wie ein wilder gegen die Tür gehauen und gerufen“ sie musste an ihren letzten Satz denken und lachte etwas. „Ich hoffe er hat euch nicht gerade bei was gestört" sie knuffte JJ auf den Arm. "Du nun wieder. Wir sind nicht wie ihr beide, die sich kaum trennen können" gab sie ihr leicht gereizt als Antwort. "Im Grunde leben wir unsere liebe nur aus* gab Julie ihr als Antwort und das mit einem breiten Grinsen. Tilly sah sie böse an und lächelte aber dann wieder. „Musst du nicht auch zur Besprechung“, sie nickte und blickte dann auf die beiden Babys die Tilly ansahen und anfingen zu brabbeln. „Sie sind so süß die beiden“, kam es von ihr als sie sich über den Wagen beugte und die beiden begrüßte. „Hey ihr zwei Süßen“, als ihre Hände die beiden kraulten. „Du könntest…nicht zufällig auf die beiden aufpassen“, diese Blicke sie ernst an. „Wie aufpassen? Wo ist den deine Schwiegermutter“, sie lächelte. „Im Urlaub mit Jules“, ihre Arme verschränkten sich vor ihrem Brustkorb. „Ich mache es aber nur, wenn du deinem Bruder sagst das nächste Mal reicht klopfen und er soll warten bis jemand an die Tür kommt und nicht noch zusätzlich rumbrüllen.“, Julie verdrehte die Augen. „In Ordnung ich rede mit ihm, du bist die Beste“, sie gab ihr einen Kuss auf die Wange und danach die Wickeltasche. JJ machte sich sofort auf den Weg in den Besprechungsraum. Dort angekommen lag schon eine dicke Akte mit sehr vielen Informationen darin und sie verstand nicht ansatzweise was das alles sollte.

Nach der Besprechung und dem kurzen Gespräch konnte sie verstehen warum das wichtig war. Man konnte damit sehr viel Schaden anrichten. Nicht nur in ihrer und sondern auch in den anderen Welten. In jedem Universum gab es sicherlich eine andere Kopie von sich. Julie machte sich auf den Weg zu Tilly um ihre Kinder dort wieder abzuholen. Am Quartier angekommen klopfte sie an die Tür und wartet als Kelly die Tür öffnete. „Meine Frau ist mit den Kindern zur Krankenstation und bevor du fragst ja es ist alles okay mit ihnen“, als er sie angrinste. Aber es war nicht dasselbe grinsen wie sonst immer. „Ist alles in Ordnung bei dir“, er nickte. „Deine Laune war auch schon mal besser“, Kelly lächelte. „Vielleicht fragst du mal deinen Bruder“, ihr Kopf senkte sich und schüttelte ihn. Keine Ahnung was er gemacht hatte nur schien es nicht gut angekommen zu sein. „Ich habe Tilly gesagt ich rede mit ihm und er wird sich auch höfflich bei euch entschuldigen dafür sorg ich“, er nickte. „Mal schauen ob ich danach besser gestimmt bin“, sie blickte ihn ernst an. „Kelly“, sie betonte seinen Namen extra. „Ja in Ordnung“ gab er ihr als Antwort. Julie nahm Kelly in den Arm und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Das ist schon mal mein Dankeschön an dich das du so lieb bist“, Kelly musste lachen. „Hau schon ab wir sehen uns später“, ein Glück noch mal die Kurve bekommen. Egal was Tim angestellt hatte er würde es wieder ausbügeln müssen. Mit ein paar Schritten war sie am Aufzug angekommen und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Tilly war mit den Kindern in ihrem Büro und wartete auf sie. „Da bist du ja wo warst so lange. Ich habe Dienst. Dr. Balea hat mich schon so angesehen“, mit ein paar Schritten war sie um ihren Schreibtisch gegangen. „Ich war bei dir und wollte die Kinder holen und habe deinen Mann getroffen der so wie du sauer warst.“, Tilly lachte. „Konntest du ihn besänftigen“, beide sahen sich an und Julie nickte. „Ja ich hoffe es“, mit einer Hand nahm sie den Hörer und wählte die Nummer von Dr. Balea´s Pager. „Was machst du jetzt mit deinen Kindern wenn du weg bist“, dann setzte sie sich. „Du bist bis ich wieder komme meine Vertretung“, gab sie ihr als Antwort und schaute sie mit großen Augen an. „Das geht nicht, ich bin noch nicht soweit“, Julie blickte ihre Freundin an und nickte. „Doch meine liebe das bist du, ich weiß das ich niemanden mehr Vertrauen würde als dir, warum haben wir dich das alles machen lassen“, kam es nur von ihr, als es an ihrer Tür klopfte.

„Herein“, kam es von Julie als Dr. Balea den Raum betrat. „Ah hier sind sie Miss Severide, die Arbeit macht sich nicht von alleine. Dr. Sutton“, kam es nur in einem leichten Befehlston von Dr. Balea und Julie stand auf. „Dr. Balea…“ sie sah sie ernst an. „Zum einen gibt es eine kleine Planänderung für sie zu Info. Miss Severide wird mich ab sofort Vertreten und zwar mit allen Rechten und Pflichten“, man merkte schon wie ihr der Atem stockte. Wahrscheinlich würde gleich wieder etwas kommen das sie ihr widersprechen würde doch das war ihr egal. Im nächsten Moment setzte sie auch an. „Das geht nicht so einfach. Sie ist weder Ärztin noch hat sie Ahnung von dem ganzen hier. Dann ist sie auch hier um ihren Praktischen Teil zur Absolvieren.“, sie schüttelte Kopf voller Fassungslosigkeit. Tilly stand nur daneben und hörte sich das Gespräch an und hoffte das es nicht all ihre Arbeit vernichten würde. JJ ging um den Schreibtisch und lehnte sich an den Schreibtisch dabei sah sie Dr. Balea mehr als ernst an. „Zum einen mag es sein das sie noch keine Ärztin ist aber sie wird es und dass eine sehr gute. Hinzu kommt das sie vorher eine hervorragende Krankenschwester war und die Abläufe sehr wohl kennt und dass noch vor ihrer Zeit. Und wenn ich der Meinung bin, dass sie das dafür Qualifiziert ist dann ist das so“, die gute Frau schluckte. „Während ihrer Abwesenheit sollte jemand mit viel Erfahrung und Kompetenz ihre Vertretung sein und nicht eine Krankenschwester die in einem kurz Studium sowas wie eine Ärztin sein soll. Dr. Andrews oder ich sollten ihre Vertretung sein. Da wir lange genug Erfahrung haben und entsprechende Kompetenz“, sie nickte nur mit dem Kopf. „Dr. Andrews wird es nicht machen das weiß ich, weil es ihm nicht liegt und dann würden sie nur noch übrigbleiben oder. Das macht sich doch sicherlich gut in der Akte.“, ihr Mund öffnete sich und sie war sprachlos. „Was glauben sie eigentlich wer sie sind? Sich so eine Meinung über mich zu bilden nach allem was ich getan habe“, „Genau vielleicht genau deswegen“, Tilly machte einen Schritt auf JJ zu. „Lass gut sein ich denke auch, dass sie besser dafür geeignet ist als ich. Ich mache meine Arbeit und gut ist. Ich will kein Ärger“, sie blickte ihr Freundin an. „Nein es bleibt so wie es ich es gesagt habe. Wenn Frau Doktor ein Problem hat kann sie sich ja an oberster Stelle beschweren.“, kam es nur von ihr. „Das werde ich auch. Auch wenn sie mit dem Colonel verheiratet sind heißt das nicht das er alles befürworten muss was ihre Entscheidungen angeht. Und glauben sie mir das wird sich klären“, danach drehte sie sich um und verließ sauer das Büro. „Toll JJ ich hoffe nur du weißt was du tust. Sie ist eh schon nicht so einfach und jetzt das noch, ich bin froh das ich hier sein kann. Was wenn sie dafür sorgt das ich woanders mein Praktischen Teil machen muss.“, sie fing an zu lachen. „Lass das meine Sorge sein. Deine Aufgaben sind die zwei und mein Job und ich weiß das du das schaffst sonst würde ich dich nicht hierhersetzen. So und nun gehen wir alles durch verstanden“, nur wiederwillig stimmte Tilly zu, der das ganze doch zu schaffen machte, aber sie würde alles geben. Die beiden setzten sich zusammen und sie gingen alles durch. Ein Glück plante JJ immer weit im Voraus.

Nach dem alles durchgesprochen war rauchte Tillys Kopf aber sie hatte alles sofort verstanden und sich auch Notizen gemacht. Grissom würde ihr auch helfen, wenn sie Hilfe brauchen würde. Julie sah auf die Uhr. „Mist ich muss los“, sie sprang auf, verabschiedete sich von ihren beiden Babys. „Viel Glück euch“, kam es von Tilly. „Du schaffst das und sollte was sein dann sag mir Bescheid und ich Regel es. Ins kannst gerne im Haus wohnen, schon alleine wegen den Kindern“, Tilly grinste und nickte. „Verschwinde endlich“, sofort verließ sie ihr Büro in Richtung Umkleide. Nach dem sie sich schnell umgezogen hatte, fand sie sich im Gateraum ein wo Tim schon stand und wartete. Julie zog ihn zur Seite und führte ein ernstes Gespräch mit ihm wegen Tilly und Kelly. Als Kelly dann hereinkam ging er sofort auf ihn zu und entschuldigte sich beim ihm. Kelly nickte Julie zu. So langsam kamen alle zusammen und James war wie immer der letzte. Er gab wie immer einen lustigen Spruch zum Besten um alles aufzulockern und nach und nach gingen alle durch das Tor als sich nach dem Anwählen der Ereignishorizont etabliert hatte. Auf der anderen Seite sah es irgendwie genauso aus wie bei ihnen nur war alles etwas anders. Doch etwas stimmte nicht als James kaum das er durch das Tor ging aufschrie vor Schmerzen. Sofort schaute sie nach ihm und niemand konnte sich diesen Schmerz erklären. Richtig merkwürdig wurde es als er wieder diese Schmerzen bekam und sich seine Atmung erschwerte und schnell. Für einen Moment schien alles wieder gut zu sein als es für einen Moment so aussah als würde er verschwinden und dann wieder da war und er schien wieder diesen Schmerz zu haben. Eines stand fest normal war das nicht. Julie dachte in Sekunden nach. Sie lass sogar die kleinen Anmerkungen von Jackson die er gemacht hatte. Die anderen hatten diese sicherlich nicht gelesen. Sofort stand sie auf half James auf und blickte ihn an. „Du musst zurück sofort“, alles blickten sie an und auch James blickte sie an, als sie ihm aufhalf. „Aber warum“, fragte Darius nach der sich wie alle darüber wunderte warum der Colonel zurückmuss. Zumal das Phänomen eben schon sehr gespenstisch aussah, als er fast nicht mehr zu sehen war. Wie in einem Film.
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Julie Johnson
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Re: Quantum Leap

Beitrag von Julie Johnson » Fr Aug 16, 2019 5:05 pm

Datum - Uhzeit: 23.11.2016 - 10:23 Uhr
Ort: P5I-3X76T
Anwesende Personen: James Sutton, Julie Sutton, Tim Jones, Kelly Severide + Team

James war für einen Moment stabil aber es war nur eine Frage der Zeit bis er wieder wie ein Gespenst aussehen würde. Ihr machte es doch etwas sehr Angst. „Vielleicht irre ich mich auch. Aber hier ist etwas das den Effekt verstärkt das ein und dieselbe Person betrifft vielleicht“, Julie sah alle an und die wiederum sahen sie nur mit fragenden Blick an. Niemand verstand wirklich was sie wollte. Vielleicht irrte sie sich auch. Aber es war wie in diesem Film. Zwei die gleichen Personen aber es würde schon eine minimale Veränderung ausreichen um alles zu verändern. Da bei den anderen nichts auftrat konnte es nur bedeuten das James in der anderen Zeit auftrat. Wenn sie ehrlich war hatte sie Angst um ihn. Julie war nicht wirklich ein Genie wie die anderen, aber selbst diese Sache war so offensichtlich und James musste sofort zurück auf die Basis. Das er wieder fast verschwand und die Schmerzen dazu traten wieder auf. Er schrie wieder vor Schmerzen. Kein Mensch konnte sich das sich das ausmalen nur er und das zu sehen reichte schon. JJ blickte auf das Tor das noch offen war. Auch wenn er sie dafür hassen wird, sie musste es tun. Als James wieder fest zu sehen war, handelte sie ohne darüber nachzudenken was es vielleicht für sie Konsequenzen haben wird. Sie packte James, zog ihn einfach Richtung Tor. Beide blickten sich an und James wartete darauf das sie vielleicht etwas sagen wollte. „Es tut mir leid“, im nächsten Augenblick gab sie ihm einen kleinen heftigen stoß das er noch Aufrecht und gerade durch das Tor auf die andere Seite zurückzukehren. Als er durch war schloss sich der Ereignishorizont und sie drehte sich zu den anderen. Diese blickte sie mit bösen Blicken an.

Die anderen konnten gar nicht so schnell reagieren wie es schon passiert war. Kelly kam sauer auf sie zu. „Was sollte das? Warum hast du ihn zurückgeschickt?“, sein Blick war voller Wut über diese Reaktion. „Hast du nicht gesehen das er beinahe ganz weg gewesen wäre. Etwas ist hier und es hat sich auf ihn ausgewirkt. Wir sollten uns auf die Suche machen“, kam es nur von ihr, als sie einfach an ihm vorbeiging. Tim und die anderen warten bis Kelly voranging, was er auch tat. Julie wartet bis alle vorbei waren. Jeder sah sie mit einem Blick an der sie sofort mitgeschickt hätte. Kelly war wütend und auch Tim. Nur Roger sah sie nicht wie alle anderen an, sondern lächelte ihr nur zu. Sie atmete kurz durch und folgten dann den anderen. „Das hier ähnelt sehr unserer Basis, vielleicht sollten wir uns einfach mal hier umsehen ob wir was finden was uns einen Anhaltspunkt liefert“, machte sie den Vorschlag. Kelly blieb stehen sah sie an. „Das ist mal ein guter Vorschlag von dir. Nach dem du ja James nach Hause geschickt hast. Ich kann mir vorstellen der wird toben zu Hausen. Wir trennen uns. Jones und Darius ihr sucht zusammen und McKenzie und ich, Roger und Sutton zusammen“ kam es von ihm und blickte in die Runde als diese nur nickte und sich dann auch schon auf den Weg machten. Kelly zwinkerte ihr mit einem Lächeln zu. Schön das war sicherlich die Rache für James, aber auf der anderen Seite hatte sie ihm vielleicht damit das Leben gerettet. Etwas stimmte hier überhaupt nicht. Roger ging vor und sie folgte ihm einfach nur. Die stille war unerträglich, seit dem Vorfall damals haben sie sich weder gesehen noch gesprochen. Er würdigte ihr nicht einmal ein Blick. „Wir sollten mal auf der Krankenstation vorbei sehen vielleicht finden wir dort etwas“, er nickte nur, schaute nach vorne ohne etwas zu sagen. „Ich weiß das du sauer bist wegen damals aber für mich war es erledigt“, fing sie an die Stille während dem laufen zu durchbrechen. Auf einmal blieb er stehen. „Dein Mann ist Krank und das solltest du mal langsam merken.“, sie verzog das Gesicht und sah ihn an. „Wer hier Krank ist noch zu klären, ich habt euch geprügelt und du hast ein Messer auf ihn geworfen. Du warst es, weil du denkst ich bin wie diese andere Julie nur das bin ich nicht und werde es auch nie. Damals warst du ein guter Freund ich habe mich für dich eingesetzt, wir haben dich sogar in die Familie aufgenommen. Was machst du. Du bringst meine Ehe durcheinander, die Gott sei Dank nur einen Kratzer abbekommen hat.“ Er lachte und ging weiter. „Ich bin immer noch der Meinung er hätte sterben sollen und das du was Besseres verdienst, auch wenn du nicht die Julie bist. Er wird dich auf Dauer nicht glücklich machen auch wenn es noch so toll ist“, es war sinnlos mit ihm zu reden. Seine Meinung hatte sich nach all der Zeit nicht geändert. Die beiden kamen auf der Krankenstation an und schauten sich um. Überall lag Zeug herum. Als Julie sich die Sachen genauer ansah waren das sehr alte Instrumente die man Mitte der dreißiger vierziger Jahre gebraucht hat. Auf einem Tisch lagen Unterlagen herum, viele lose Blätter. Sie schaute eines der Blätter an und ihre Augen wurden groß. „Das kann nicht sein“, murmelte JJ vor sich hin. Roger wurde hellhörig. „Was ist los?“ fragte er bei ihr nach. „Auf dem Zettel steht wie man jemanden langsam einer Gehirnwäsche unterzogen hat. Mit Schlafentzug und so anderen Dingen. Nur das Datum ist merkwürdig“, er stellte sich neben sie. „1943“ stellte er fest. Dann schaute er sich auch um. Es war verstaubt und es sah aus als ob man diesen Bunker fluchtartig verlassen hat. „Wir sollten den anderen Bescheid sagen ob die auch sowas altes gefunden haben“, merkte sie an und während Roger die anderen Informierte schaute sie sich die Unterlagen nach und nach an.
Man hat versuche an Menschen ausgeführt, diese Gehirnwäschen unterzogen. Dann fiel ihr ein Zeichen auf einer Akte auf, die sie langsam in die Hand nahm und anstarrte. Wenn man in eine Zeit reisen sollte oder man es vermeiden kann war es die Nazi Zeit, doch dieses Symbol sagte ihr nichts Gutes aus. Immer wieder nahm sie berichte in die Hand und lass diese. Ein Eiskalter Schauer lief ihr über den Rücken bei dem was sie lass. Der jüngste Bericht was laut dem Datum keine sechs Monate her. Wenn der nicht so alt war würde das es heißen. Den Gedanken dachte sie nicht wirklich zu Ende und wollte raus rennen zu Roger der Weg war, Julie stand alleine auf dem Flur und hörte Stimmen.
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